Achtung Primacall

16. Mai 2011

von jogijogi

Wurden heute von Primacall reingelegt am telefon !!! finde das eine Sauerei was die Firma da treibt, zum Glück hab ich gleich bei Swisscom angerufen, musste jetzt ne Kündigung schreiben. Das sowas in der schweiz überhaupt möglich ist finde ich gar nicht gut. Habt ihr schon solche Erfahrungen gemacht mit Primacall ?

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Kommentare

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von lela25 am
06.08.2012, 13:43

Standhaft bleiben wird belohnt!

Nachdem wir auf unser letztes Schreiben an die primacall ebenfalls den K-tipp, Kassensturz sowie der Creditreform (arbeitet im Auftrag der primacall) als Kopie-Empfänger setzten, meldete sich einige Zeit darauf ein Anwalt der Firma bei meiner Grossmutter. Wenn Sie 100.- bezahle, dann sei die Angelegenheit erledigt. Natürlich ist sie nicht darauf eingegangen und hat ihm gehörig den Kopf gewaschen :-) Danach gab er zu, dass sie schon recht habe und es somit ok und erledigt sei. Ich hoffe sehr, dass er sich auch daran hält! Jedem der ungerechtfertigt Rechnungen von primacall erhält, kann ich nur raten nicht zu zahlen und standhaft zu bleiben, auch wenns etwas länger (bei uns 1.5 Jahre) dauert!

von engel am
16.04.2012, 18:15

Erfolg mit Rechtsberater und druck auf Primacall und Creditform!

Auch ich gehöre zu den " Opfern". Dachte ich doch, Primacall arbeite mit Swisscom zusammen, was ein Mitarbeiter von Primacall mit erst noch mündlich bestätigt hatte und Creditform dementierte dass das nicht stimme. X Anrufe bei Primacall und Creditform habe ich betätigt. Natürlich war es mein Fehler mich von Primacall täuschen zu lassen. Die sind Gerissen und Arbeiten unseriös!!!! Ich frage mich immer, wie kann diese Firma mit ihrem Verhalten immer noch existieren? Aufjedefall rate ich euch, sofort einen Rechtsberater oder einen Anwalt einzuschalten. Laut Creditform genügt es, das ein Anwalt ein Schreiben der Creditform zusendet und die Sache istz erledigt!!

von savedlein am
13.04.2012, 12:04

hört das irgentwann auf?

Ich bekomme seit September auch immer Rechnungen , Mahnungen usw. Aber das beste an der Sache ist das ich seit September kein Haustelefon mehr habe. Da ich umgezogen bin und mein Internet übers Handy läuft. Aber sie geben einfach nicht auf vor kurzem haben die mir sogar angedroht sie stellen mein Haustelefon ab (sollen nur besteht ja kein Anschluss mehr). Aber was kann ich machen damit ich entlich ruhe hab?

von lela25 am
22.03.2012, 09:28

nur nicht einschüchtern lassen :-)

Wie schnell die Zeit vergeht. Mein letzter Eintrag ist vom Juli 2011 und seither haben wir von primacall bzw. von der Creditreform mehrere Mahnungen mit Androhung von rechtlichen Schritten erhalten. Bis Ende 2011 kamen die monatlich, wir haben sie einfach ignoriert. Dann wars 2-3 Monate ruhig und jetzt kam vor 2 Wochen wieder eine Mahnung mit genau dem gleichen Standard-Text. Ich kann das ganze ja schon gar nicht mehr ernst nehmen. Wenn primacall wirklich betreiben wollte, hätten sie das schon lange einleiten können. Ich gehe mal davon aus, dass sie es einfach weiter mit der Einschüchterungsmasche versuchen. Zum Glück habe ich die Sache von Anfang an in die Hände genommen, sonst hätte meine Grossmutter schon lange gezahlt. Darauf spekuliert primacall natürlich, klar dass sie deshalb auch gezielt ältere Leute anruft. Wir werden weiterhin alles ignorieren oder, wenn wirklich mal nötig, Rechtsvorschlag erheben.

von pasci am
14.03.2012, 09:57

Strafanzeige

Ich werde nun eine Strafanzeige einreichen. Gestern war ich beim Friedensrichter und es ist niemand erschienen, weder von der Primacall noch von der Netstream. Ich gehe auch gegen die Netstream vor, denn sie stellt der Primacall widerrechtlich ihre technische Infrastruktur zur Verfügung. Widerrechtlich deshalb, weil sich die Primacall nicht an die Gesetze hällt und somit gegen die Vertragsbestimmungen der Netstream verstösst. Die Netstream scheint dies aber aus finanziellen Interessen zu dulden und macht sich somit zum Mittäter!! Die Klagebewilligung werde ich nun auch noch einreichen. Die sollen sich dorthin zurückziehen wo sie hergekommen sind!!

von fraenky am
13.03.2012, 22:32

Hallo

Die Antwort von pasci ist richtig. ich würde noch zusätzlich Strafanzeige erstatten und bei Primacall sofort schriftlich und eingeschrieben kündigen und zwar per sofort. Auch begründen warum sie kündigen. Und vorallem nichts bezahlen und auf gar keinen fall sich von primacall einschüchtern lassen.auch dann nicht wenn das schreiben von einem angeblichen anwalt unterzeichnet ist.

von Radulff am
12.03.2012, 15:24

Revision des Bundesgesetzes gegen unlauteren Wettbewerb

Ab 1. April 2012 sind Werbeanrufe bei *-Eintrag gesetzeswidrig (Missachtung von Opt Out, Art. 3 Abs 1 lit. u UWG). Siehe z.B. http://www.news.admin.ch/NSBSubscriber/message/attachments/12274.pdf oder http://www.admin.ch/ch/d/ff/2011/4925.pdf. Ich freue mich auf den nächsten Primacall-Anruf im April.

von pasci am
12.03.2012, 10:01

Bakom

Wenn Ihnen sowas passiert, dann rufen Sie beim Bakom an und verlangen den zuständigen Juristen. Die Bakom möchte Juristisch gegen diese Firmen vorgehen, braucht aber noch mehr Schilderungen von Fällen, welche dem Gericht vorgelegt werden können. Also bitte sofort dort anrufen und den Vorfall melden!!!

von pasci am
03.02.2012, 11:41

Update

Die haben echt riesengrosse Eier bei dieser Firma: Nach allem was bisher vorfiel, getrauten die sich tatsächlich auch noch meinen Swisscomanschluss zu blockieren. Das ist ein unrechtmässiges Eingreifen in mein Privatleben!! Ich habe nun ein Schlichtungsbegehren mit entsprechend hohen Schadenersatzbeträgen bei der Ombudsstelle für Telekommunikation ombudscom.ch erstellt. Das ist die Adresse an die Sie sich auch wenden sollten bei derartigen Problemen. Leider dürfen die erst aktiv werden nach einer Frist von 30 Tagen. Diese Frist gilt allerdings ab dem ersten Versuch, das Problem mit der betreffenden Firma selber zu regeln. In meinem Fall ist dies zum Glück der Widerrufsbrief vom 5.januar, was bald vor 30 Tagen war :) Sollte ich einen entsprechend hohen Schadenersatz erhalten, werde ich dieses Geld in ein internationales Gerichtsverfahren investieren gegen die Primacall. Es besteht also ein Hoffnungsschimmer, dass der ganze Spuck in absehbarer Zeit ein Ende nimmt!! Grüsse Pascal

von pasci am
01.02.2012, 00:11

Nicht mit mir, liebe Leute

Ein lieber Herr Schmid der Firma Primacall hat mich anfangs Jahr an der Haustüre reingelegt. "Sie seien Partner der Swisscom und bräuchten eine Unterschrift für die Zustellung eines Modems mit welchem wir künftig die VDSL Technologie nutzen könnten. Wir hätten noch kein VDSL, die Leitungen seien aber bereits verlegt." Erst nach der Unterschrift, als er mir das Doppel aushändigte, konnte ich sehen, dass da noch zwei Seiten Kleingedrucktes dranhängen!! Und, wie ich später rausfand, hatten wir bereits VDSL. Wenn hier nicht der Tatbestand der arglistigen Täuschung besteht, wo dann? Ich recherchierte und liess mich auf dem örtlichen Polizeiposten beraten. Schliesslich schrieb ich ein Rücktrittsbrief mit samt einer Rechnung für den mir entstandenen Zeitschaden. Natürlich kostet meine Zeit 12.- pro angebrochene fünf Minuten. Das ist mein Belästigungstariv!! Im Schreiben drohte ich mit der Einklagung bei nicht Begleichung des Betrags bis Monatsende. Nun ist Monatsende und statt dass die meinen Schaden beglichen haben, hatten die noch die Eier mir das Modem zuzuschicken. Ich rief bei denen an und verlangte ein Rücknahmeschein, aber dem Mitarbeiter war das Modem weniger wert als das Rückporto, denn ich solle es doch entsorgen. Ausserdem hätten sie nie eine Kündigung von mir erhalten. Da ich den Brief eingeschrieben schickte ist das zum Glück nicht mein Problem!! Ich glaube, ich werde die mal betreiben, das dürfte ja ein Kinderspiel sein, wenn die Betreibung im selben Briefkasten landet wie mein erster Brief, denn wenn Sie nicht innert paar Tagen Rechtsvorschlag erheben, dann müssen sie zahlen oder die bude macht Konkurs, egal ob die Forderung rechtens war. Ich sehs kommen: die Primacall wird Bluten und aus unserer Schweiz verjagt werden!! Sind Sie auch von dieser Firma belästigt worden? Schreiben Sie auch eine Rechnung mit dem entstandenen Zeitschaden und betreiben Sie diese Firma. Ich sehe leider keinen anderen Weg wie wir uns wehren können. Wir müssen uns wehren, denn wenn wir dies unterlassen, machen wir uns fast schon mitschuldig für all die alten und hilflosen Menschen, die sich nicht adäquat wehren können. Diese Firma will ich nicht in meinem Land!! Grüsse Pascal

von Renski am
27.12.2011, 20:08

Auch vor Haustüre

Ja die "lieben" Vertreter. Wir hatten einen Primacallvertreter sogar vor unserer Haustüre. Auch dieser verdrehte alles im Mund. Somit sind wir auch darauf reingefallen. Leider bemerkten wir erst nach 10 Tagen das die eigentlich nichts mit Swisscom am Hut haben. Habe dann dem Vertreter angerufen und unter anderem auch gefragt wie er eigentlich auf uns gekommen sei. Darauf meinte er: "Och ich bin da in der Gegend rumgelaufen und dann sah ich das Namensschild am Briefkasten und habe somit gedacht das Sie von dem günstigen Angebot auch profitieren können. Und somit habe ich geklingelt." Im Block habe ich mich erkundigt ob sonst noch wer Besuch am selben Tag gekriegt hat. Wir waren aber die einzigen. Finde ich sehr suspekt. Die ganze angelegenheit ist jetzt mal beim Rechtsschutz. Mal schauen.

von Inferno am
11.08.2011, 13:36

Und wieder..

Nun hat sich wieder einer von denen gemeldet, aber ich habe relativ klar gesagt, dass ich nichts von Primacall will. Da hat er dann relativ schnell aufgehängt. Erst wollte er mir noch das Wort im Munde umdrehen. Als er dann aber merkte, dass ich relativ "hässig" war, hat er schnell aufgegeben. Ich warte nun mal und harre der Dinge, die da kommen werden. Ich gehe aber davon aus, dass nichts passieren wird. Besten Dank für eure Inputs.

von Cynthia am
10.08.2011, 17:42

@Inferno

Sicherheitshalber würde ich Ihren derzeitigen Anbieter anrufen, dass Sie bei ihm bleiben wollen. Hab ich auch gemacht, als ich fast von Sunrise übers Kreuz gelegt wurde. Man hat hat mir dann gesagt, dass täglich unzählige Leute aus dem gleichen Grund anrufen :). 100 Freiminuten sind den Aerger bestimmt nicht wert...

von evyve am
10.08.2011, 16:50

Antwort zu Frage von Inferno

Guten Tag Mitte Juli hatte ich auch einen Anruf von Primacall. Ebenfalls eine höfliche Dame am Telefon aber auch mit seltsamen Fragestellungen. Zu Anfang des Gesprächs, so erinnere ich mich, hat die Dame auch von 100 Freiminuten gesprochen. Auch hatte sie erwähnt, dass mich in ein paar Tagen ein Kollege anrufen werde. Warum auch immer. Aber das war für mich ein weiterer Punkt, der mir sehr suspekt schien. Ich an Ihrer Stelle Inferno, würde diesen Primacall-Anruf der Swisscom melden.

von Inferno am
10.08.2011, 16:14

100 Freiminuten

Hallo zusammen, gerade hat auch mich ein netter Mann von der Primacall angerufen. Er hat mir gesagt, dass er mir kostenlos 100 Freiminuten gutschreiben wird. Von Vertrag war nur am Anfang die Rede, da habe ich aber relativ schnell abgeblockt. Ich bin nun aber doch etwas unsicher, ob ich bereits einen Vertrag mit der Primacall eingegangen bin, ich glaube zwar eher nicht, aber würde noch gerne die Meinung hier hören. Mich wird in zwei Tagen ein anderer Typ der Primacall anrufen. Ich bin sehr gespannt wie das dann weitergeht. Den Namen des ersten Anrufers habe ich mir notiert, er hat ihn mir seltsamerweise sogar buchstabiert. Wurden auch schon jemandem 100 Freiminuten (einfach so und kostenlos) versprochen?

von TeaPot am
06.08.2011, 11:10

Sie versuchen es immer wieder

Guten Tag - das Fräulein spricht hochdeutsch - bin ich hier richtig beim Swisscom-Anschluss von YX und Z. Ja sind sie. Sie haben doch einen Swisscom-Anschluss. Ja habe ich. Anmerk. Sodele bereits erwischt - ich telefoniere doch gar nicht mit Swisscom. Also versucht sie mich zu bequatschen. Meine Reaktion: vielen Dank wir bleiben bei Swisscom und sind an ihrem Angebot nicht interessiert. Schönen Tag und Danke dass sie mich gestört haben. Telefon abgehängt.

von Stuermerin am
02.08.2011, 20:41

Unglaublich dreist

Sowas habe ich noch nie erlebt. Schade, lese ich diese Einträge erst jetzt. Hätte ich schon früher von Primacall gelesen oder gehört, hätte ich das Gespräch mitgezeichnet und Swisscom zukommen lassen. Ich würde es begrüssen, wenn ein Gerichtsprozess angestrengt wird. Ich erhielt am 1. August, also an einem Sonntag und mittags einen Anruf. An der Leitung war ein hochdeutschsprechender Mann, der sogleich pausenlos und mit Wiederholungen auf mich einzureden begann. In meiner Erinnerung behauptete der Mann, von Swisscom aus anzurufen. Es kann aber auch sein, dass er in seinem Redeschwall absichtlich immer wieder das Wort Swisscom erwähnte, um mich so auf eine falsche Fährte zu bringen. Des weiteren glaubte ich zu verstehen, dass er mir ein Sparangebot anbot, mit dem ich für nur 19 Franken im Monat telefonieren kann. Erst nach dem Telefonat erfuhr ich, dass es sich beim Mann um einen Angestellten der Firma Primacall handelte. Ich überprüfte dies durch einen Rückruf auf die Nummer, über die ich kontaktiert wurde: 044 580 63 30. Ebenfalls erst nach dem Telefonat wurde mir klar, dass das Angebot nicht darin bestand, zukünftig für 19 Franken monatlich zu telefonieren, sondern dass diese 19 Franken zu den 25 Franken Grundgebühr für Swisscom hinzugekommen wären. Ich bin eigentlich nicht schwer von Begriff. Offenbar wird aber hier mit einer unglaublichen Dreistigkeit Werbung gemacht, die absichtlich irreleitet, wichtige Informationen verschweigt. Ich frage mich, wie es älteren Leuten ergeht... Der Mann wiederholte sich mehrmals und versuchte mir immer wieder ein Ja abzuringen, ohne mir Zeit für Gegenfragen zu geben bzw. ohne mir wirklich zuzuhören. Stutzig wurde ich, als der Mann mich fragte, ob er in der Annahme richtig sei, mit der Kundin der Adresse soundso zu telefonieren. Er nannte mir eine Adresse, die seit Mitte Mai nicht mehr gültig ist. Es kann ja nicht sein, dass Swisscom immer noch meine alte Adresse im System führt? Ebenfalls stutzig wurde ich, als nach meinem Geburtsdatum gefragt wurde. Ich ging davon aus, dass Swisscom im Besitz meines Geburtsdatums ist. Ebenfalls zu diesem Zeitpunkt kam mir in den Sinn, dass eigentlich Sonntag ist... Trotzdem gab ich meine richtige Adresse und mein Geburtsdatum zögernd an. Es kann sein, dass ich auf irgendeine Frage des Mannes mit einem Ja antwortete. Sei es auf die Frage, ob ich gerne zu einem Sparpreis telefonieren wolle, oder auch die Frage, ob mein Geburtsdatum richtig notiert wurde. Jedenfalls bat mich der Mann um einen kurzen Moment, damit er das Gespräch mitzeichnen könne. Am Tonfall der nächsten zusammenfassenden Frage und auch an der Tatsache, dass das Gespräch mitgezeichnet werden sollte, merkte ich, dass ich eben daran war, einen Vertrag abzuschliessen. Ich fragte mich, warum für eine Preisreduktion zu meinen Gunsten ein Vertrag abgeschlossen werden muss, und dies telefonisch und auf solch überstürzte Weise. Auch irritierte es mich, dass der Mitschnitt erst begann, nachdem die falschen oder unvollständigen Informationen zum Angebot gefallen waren. Ich beharrte daher darauf, dass mir der Mann die Bedingungen nochmals klar und deutlich sagt, damit sich auch diese auf dem Mitschnitt befinden und damit ich weiss, wozu genau ich ja sage. Der Mann wurde darauf ungeduldig und stellte mich blöd hin: Das hätte er mir doch eben vorhin alles erklärt und ich bekäme ja alles noch schriftlich.... Ich war nicht bereit, mein Ja zum Angebot zu geben und hängte genervt auf. Wie kann man es wagen, jemandem ein Ja aufzudrängen, ohne explizit zu sagen, dass er/sie so einen verbindlichen Vertrag eingeht und ohne die Bedingungen und gegebenen Informationen offenzulegen! Ich brachte noch am gleichen Tag einen eingeschriebenen Brief an Primacall zur Post, in dem ich mich für das Vorgehen beschwerte und sicherstellte, dass ich ihr Angebot nicht nutzen möchte. Ich zweifelte nicht mehr daran, dass es Primacall an Dreistigkeit fehlen würde, irgendein Ja von mir aus dem Kontext zu lösen und in einen neuen Kontext, den ich nie gehört habe, zu stellen... Zudem telefonierte ich sofort Swisscom und informierte sie darüber, was Primacall treibt. Ich bereue es nicht, dies getan zu haben....

von Byoko am
25.07.2011, 11:10

Primacall während Ferien besonders aggressiv

Vor einer Woche erhielten wir von Primacall einen Anruf. Schon zu Beginn war mir dieser Anruf suspekt. Die Anruferin war aber dermassen hartnäckig, dass ich wohl bei ihrem Mitschnitt, der sog. der Qualitätskontrolle dienen sollte, irgendwann einmal ja gesagt habe! Ich hatte immer das Gefühl, ich werde mich nicht reinlegen lassen bei einem derartigen Anruf. Wer hat Erfahrung? Laut Swisscom soll ich die schriftlichen Unterlagen sofort eingeschrieben zurücksenden, sonst werde Primacall aufgeschaltet!

von suermel am
20.07.2011, 17:29

primacall widerrufsfrist verpasst!

hallo zusammen auch bei uns... primacall's überrumpelungsaktion hat eingeschlagen. offenbar haben wir die widerrufsfrist verpasst (wir wussten nicht mal, dass wir einen vertrag eingegangen sind) jetzt folgen rechnungen, mahnungen, etc. hat jemand erfahrung mit dieser situation gemacht? erwähnenswert: das abo der swisscom lautet auf den ehemann, das telefonat hat aber die ehefrau geführt (falls das einen unterschied macht, ehe?)

von lela25 am
13.07.2011, 14:17

never ending story

Auch meine Grossmutter (75) wurde Ende letztes Jahr von primacall getäuscht. In der Annahme, es handle sich um die Swisscom, sagte sie am Ende des Gesprächs verunsichert zu. Natürlich spricht auf dem Telefonmitschnitt von primacall die Dame sehr langsam, sehr deutlich und zum ersten Mal von primacall sowie einem 24 monatigem Vertrag. All das hatte sie vorher natürlich nicht erwähnt. Aber... auf dem 1 minütigen Mitschnitt ist's natürlich drauf, wie clever. Auf unsere eingeschriebene Kündigung nach der ersten Rechnung (vorher wusste meine Grossmutter gar nicht, dass sie einen "Vertrag" abgeschlossen hatte), reagierte primacall mit Unverständnis. Nach einem halben Jahr sind wir soweit, dass ein Schreiben vom Inkassobüro ins Haus flatterte. Da sind nicht nur die bisher unbezahlten Rechnungen aufgeführt, sondern auch gleich der ganze offene Grundbetrag für die 24 Monate inkl. 158.- Verzugsschaden. Der ist so oder so nicht gerechtfertigt, OR Artikel hin oder her, das bestätigt mir das Betreibungsamt. Manchmal denke ich, am besten einfach die knapp 480.- für die 24 Monate auf einmal einzahlen. Handkehrum lässt mein Rechtsempfinden das nicht zu! In diversen Foren liest man erboste Kommentare von anderen Leuten, die auch reingelegt wurden und jedes mal läuft’s gleich ab. Und auch der Kassensturz hat schon darüber berichtet, siehe http://www.kassensturz.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/03/18/Themen/Konsum/Primacall-Aggressiv-auf-Kundenfang Primacall soll nur eine Betreibung einreichen, wir werden den Rechtsvorschlag nutzen!

von evyve am
12.07.2011, 17:04

Primacall auch bei mir

Heute Vormittag um 08.30 Uhr hat auch bei mir Primacall angerufen. Manchmal wurden auf meine Fragen recht dreiste Antworten gegeben. Am Ende des "Fragekatalogs" der Dame habe ich gesagt, dass ich von dem "Angebot" keinen Gebrauch machen möchte. Heute Abend habe ich trotzdem Swisscom kontaktiert, da es mir keine Ruhe gelassen hat und das war eine gute Entscheidung. Ich würde jeder Person raten so oder so Swisscom zu kontaktieren, sollten Sie einen Anruf der Firma Primacall erhalten. Ich persönlich habe Freunde und Bekannte schriftlich vor solchen Anrufen der Firma Primacall gewarnt.

von Cynthia am
26.04.2011, 10:32

Eine neue Generation Telephonbücher ?

Das mit dem Karfreitag könnte daran liegen, dass der Anruf aus einem katholischen Kanton (oer Frankreich...) kam, wo der Karfreitag kein Feiertag ist. Ich hatte auch einmal am Bettagmontag einen Anruf von offizieller Stelle bekommen :). — Hingegen frage ich mich, ob man den Call-Fritzen nicht das Handwerk legen könnte, wenn man sich aus dem Telephonbuch komplett streichen lässt und nur noch auf Facebook... seine Nummer für selbstgewählte Leute zugänglich macht. Oder hinschreibt, dass die Nummer auf Anfrage gegeben wird. Da kann man dazu gratis nach Wunsch Zusatzeintragungen machen. Selbst wer selber keinen Internetanschluss hat, kann bei einem Bekannten ein *Telephonbuchkonto* eröffnen. Wer aus irgend einem Grund (Arbeitslosigkeit...) in eine Liste aufgenommen werden muss, sollte von den Telephonanbietern das Recht auf eine Wegwerfnummer bekommen. Schliesslich werden unsere Natel easy auch abgestellt, wenn wir sie ein Jahr lang nicht benutzen humm.

von sirup am
22.04.2011, 10:07

Anruf von Primacall am Karfreitag, wie dreist geht es noch?

Gerade wurden wir von dieser Firma angerufen. Auch hier wurde lange behauptet sie sei von Swisscom, der Name Primacall wurde nicht genannt und dann fast unverständlich. Ich brauchte selber einige Zeit, bis ich begriffen hatte, was da abläuft. Es wurde behauptet die Swisscom stelle ihre Tarife um. Gerade ältere Personen hätten den Betrug kaum bemerkt. Als ich sagte ich will nichts von ihnen, ihre Nummer und den Vorgesetzten verlangte, hat die Dame aufgehängt. Ich habe den Vorfall auch Swisscom gemeldet. Hoffentlich wird denen das Handwerk gelegt!

von GertC am
13.04.2011, 13:11

Bei Firma Primacall möglichst sofort mit einem deutlichen NEIN auflegen.

Heute erhielt ich ebenfalls einen Telefonanruf der Firma Primacall, die gezielt Swisscom-Kunden anruft und sehr aggressiv und mit Falschaussagen Werbung macht. Gleich nach dem Frau Rado sich vorgestellt hatte, fragte ich, ob es sich um ein Verkaufsgespräch handeln würde. Sie verneinte oder redete weiter. Sie verlangte immer wieder Daten und Auskünfte von mir, angeblich um sicher zu gehen, dass ich wirklich bei der Swisscom Kunde bin und damit ihr Chef überprüfen könne, ob sie mich richtig beraten hat. Ich verweigerte die Auskünfte und fragte immer wieder nach, ob es sich um einen zusätzlichen Vertrag handelte, was ständig verneint wurde. Andererseits hiess es, ich könne "es" jederzeit wieder rückgängig machen. Weil ich ihr zu viel fragte, legte Frau Rado wütend auf. Ich habe diesen Text der Swisscom gemailt.

von Cynthia am
23.03.2011, 16:45

Ich würde mir wünschen, dass Werbeanrufe nur noch von Nummern mit einer bestimmten Gruppe Anfangsziffern aus gemacht werden dürfen, die man dann sperren lassen kann

Trotz Stern im Telephonbuch, dass ich keine Werbeanrufe wünsche, vergeht keine Woche, wo ich nicht trotzdem (mindestens) einen bekomme. Ich sag Nur *Nein Danke* und hänge gleich wieder auf. Ich finde mühsam, dass die sich nie spontan vorstellen, sondern sich erst genau erkundigen wer ich sei, bevor ich beschwatzt werde. Ich glaub ich werd vielleicht dazu übergehen, zu antworten, dass ich mich nicht für Leute interessiere, die nicht einmal wissen, wen sie anrufen hihi.

von Peter23 am
16.03.2011, 17:24

Kündigung

Formular für die Kündigung: http://www.swisscom.ch/FxRes/Files/Kunde_werden/Kuendigungsvorlage_DE.pdf CPS Formular(Aufhebung Carrier Preselection): http://www.swisscom.ch/FxRes/Files/CPS/AMF_CPS_Vollmacht_DE.pdf

von petermax am
17.02.2011, 17:45

Warnung vor Primacall

Auch ich wurde heute von Primacall von einer Dame in forschem bis aggressivem Tonfall angerufen. Sie erwähnte oft swisscom, wie wenn die Firmen miteinander zu tun hätten. Ein Kollege werde mich in einigen Tagen nochmals anrufen. (Man soll also von 2 Leuten bearbeitet werden). Fragen wies sie barsch ab und sagte in zurechtweisendem Ton, ich höre ihr gar nicht zu. Die Forderung, meine Telefonnummer zu löschen und mich nicht mehr anzurufen, akzeptierte sie nicht. Erst als ich ausdrücklich sagte: nein, nein, ich wolle mit ihrer Firma nichts zu tun haben und würde keinen Vertrag eingehen, beendete sie das Gespräch abrupt. Dieser Druck im Gespräch war schon enorm. Es war ein Weisungen erteilen, kein Anbieten. Von allen Werbeanrufen die ich erhalte, war dieser einer der heftigsten! Einmal mehr: ein ausdrückliches "NEIN! ich will nichts von ihrer Firma", und das Gespräch beenden, ist immer noch das beste!

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