Post: «Wir mussten fahren wie die Räuber»

saldo 06/2019 vom | aktualisiert am

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Simon Kupfer half bei der Post als temporärer Mitarbeiter aus. Er sagt: «Die Vorgaben waren unmenschlich.» Die ­Paketflut habe zu einem Personalnotstand geführt.

Stress beim Einladen: Die Paketmenge erreicht Jahr für Jahr neue Rekorde (Bild: KEYSTONE)

Stress beim Einladen: Die Paketmenge erreicht Jahr für Jahr neue Rekorde (Bild: KEYSTONE)

Das Geschäft der Päcklipost boomt. Zum fünften Mal hintereinander verzeichnete die Paketsparte der Schweizerischen Post letztes Jahr ­einen ­Rekord. 138 Millionen Pakete hat sie zugestellt. Um diese Mengen zu verarbeiten, setzte die Post auch Temporärmitarbeiter wie Simon Kupfer (Name geändert) aus dem Kanton Bern ein.



Der 24-Jährige war letztes Jahr von einem Stellenvermittlungsbüro an­gestellt worden und lieferte nach ­einer Schne [...]

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