Vorsicht vor falschen Freunden

K-Tipp 12/2017 vom | aktualisiert am

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Es ist nicht ungewöhnlich, auf Facebook eine Freund­schaftsanfrage ­einer Bekannten zu er­halten. Es könnte aber eine Falle sein. Der K-Tipp zeigt, wie man sich schützt.

(Bild: Pixabay)

(Bild: Pixabay)

Hinter Freundschafts­anfragen auf dem Internetnetzwerk Facebook können Betrüger stecken. Das zeigt das Beispiel von Brigitte Tiefenauer aus ­Uznach SG. ­Ei­nige Leute aus ihrem ­Freundeskreis er­hielten auf dem Handy eine Facebook-­Nachricht: «Brigitte Tiefenauer hat dir eine Freundschaftsanfrage geschickt.» 

Da die Angefragten den Namen und das Gesicht auf dem Foto kannten, war die Chance gross, dass sie die An­frage positiv ­beantworten würden. Wer dies tat, erhielt kurz darauf eine weitere Facebook-­Nachricht, die angeblich von Tiefe­nauer stammte: «Hallo, schick mal deine Nummer.»

Betrüger kopieren das Facebook-Profil

«Ich erhielt danach im ­Minutentakt Anrufe und Nachrichten aus meinem Freundeskreis», erzählt ­Brigitte Tiefenauer. «Alle fragten mich, was los sei.» Sie versicherte ihren Be­kannten, dass sie keine Freundschaftsanfrage verschickt und auch nicht nach der Handynummer gefragt habe. Tiefenauer war ausser sich: «Mein Facebook-­Profil wurde kopiert.» 

Die Betrüger gingen dabei folgendermassen vor: Sie kopierten den Namen und das Foto von Tiefe­nauers Profil, um damit ein falsches Profil zu erstellen. [...]

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