Schocktherapien: Stromschläge gegen Depressionen

saldo 08/2019 vom | aktualisiert am

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Psychiatrische Kliniken ­behandeln Patienten wieder mit Elektroschocks. Doch die Methode ist umstritten: Die Rückfallrate ist hoch. Und sie hat schwere Nebenwirkungen.

Der 72-jährige Peter Horlacher aus Zürich war schwer depressiv. Medikamente halfen nichts. Deshalb stimmte er einer Behandlung mit der Elektrokrampftherapie zu. Dabei leiten Ärzte Stromschläge mit bis zu 480 Volt ins Gehirn. Der Strom löst einen epileptischen Anfall aus. Das soll Depressionen lindern oder sogar heilen. Vom Anfall spüren die Patienten nichts: Sie erhalten eine Narkose und Mittel gegen Muskelkrämpfe. Ein Mundschutz soll Zahnschäden vermei [...]

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