Datensammler: Fünf Tipps für den Schutz der Privatsphäre

K-Tipp 07/2018 vom | aktualisiert am

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Unternehmen wie Facebook sammeln so viele Daten wie möglich. Wer auf dem Portal surft, merkt nichts davon. Der K-Tipp zeigt, wie man es den Datensammlern möglichst schwer macht.

Facebook: Speichert sogar Daten von Leuten, die kein Konto benutzen (Bild: GETTY)

Facebook: Speichert sogar Daten von Leuten, die kein Konto benutzen (Bild: GETTY)

Google, Facebook, Microsoft, Apple & Co. sammeln nicht nur alle erhältlichen Daten der Nutzer ihrer Websites, sondern alle vorhandenen Informationen. Dafür zapfen sie von den Besitzern zum Beispiel unbemerkt Adress­bücher von Smartphones und Computern sowie E-Mail-Konten an. 

Die Folge: Auch wenn man selbst eine Plattform wie Facebook nicht nutzt, können dort eigene persönliche Daten gespeichert sein («Saldo» 7/2015). 

Darum sollte man es den Datensammlern so schwer wie möglich machen. Dabei hält man sich am besten an den Grundsatz: Ins Internet gehören nur jene privaten Daten, die man auch einem Fremden auf der Strasse geben würde. Zudem sollte man folgende fünf Punkte beachten:

Nicht benötigte Konten löschen 

Überlegen, was man wirklich braucht. Nicht benötigte Konten löschen. Bei Facebook geht das so: Einloggen, dann zur Seite Ktipp.ch/dt812c gehen. [...]

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