Grüner Veltliner: Spritzige Österreicher für wenig Geld

K-Tipp 07/2018 vom | aktualisiert am

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In der K-Tipp-Degustation von Weinen der Grossverteiler schnitten Grüne Veltliner ­erfreulich gut ab. Nur eine Flasche von Leshop fiel durch. Der Wein riecht nach fast nichts.

Grünen Veltliner (Foto: istock)

Grünen Veltliner (Foto: istock)

Grüner Veltliner heisst eine Traube, die fast nur in Österreich an­gepflanzt wird. Daraus ­können ganz verschiedene Weine entstehen: Es gibt die einfachen, süffigen ­Grünen Veltliner, die man am besten jung trinkt – und die konzentrierteren, ausdrucksstarken Varianten, die an grosse Weiss­weine aus dem französischen ­Burgund erinnern. 

In der K-Tipp-Degus­tation vor vier Jahren ­überzeugten sechs von zehn Weinen mit guten Noten und Preisen um die 10 Franken pro Flasche (K-Tipp 12/2014). Nun hat die K-Tipp-Jury erneut zwölf Flaschen aus dem Grosshandel für unter 20 Franken blind ausprobiert. Alle Flaschen tragen den Jahrgang 2016 und ­haben einen Drehverschluss aus Aluminium. 

Testsieger mit vielfältigen Aromen

Das Resultat kann sich auch diesmal sehen lassen: Zwei Weine schnitten sehr gut ab, vier gut. Die beiden ­besten Grünen Veltliner zeigten vielfältige und lang ­anhaltende Aromen. Den Testsieger «Setzer Ausstich» erhält man beim Wein­händler Rutishauser für Fr. 18.80, die «Himmel­stiege Federspiel» bei Coop für Fr. [...]

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