Lebensmittel: Schweiz-Zuschlag wird immer grösser

K-Tipp 04/2017 vom

von

Das Jammern über die hohen Schweizer Preise ist berechtigt: Unser Land hat gemäss den ­neuesten Zahlen die Spitze in der Rangliste der europäischen Hochpreisländer übernommen. Ein Grund ist die fehlende Konkurrenz.

Preisdifferenz (Warenkorb EU = 100 Prozent): 2006 waren Nahrungsmittel in der Schweiz 46 Prozent teurer als in der EU. Seither ist die Differenz stark gewachsen (Bild: istock)

Preisdifferenz (Warenkorb EU = 100 Prozent): 2006 waren Nahrungsmittel in der Schweiz 46 Prozent teurer als in der EU. Seither ist die Differenz stark gewachsen (Bild: istock)

Vor zehn Jahren waren Nahrungsmittel in Dänemark, Island und Norwegen teurer als in der Schweiz. Und heute? Die kürzlich von der EU und vom Bundesamt für Sta­tistik ver­öffentlichen Zahlen fürs Jahr 2015 zeigen, dass die Schweiz die Hochpreisländer im Norden inzwischen überholt hat. Konkret:



Nahrungsmittel sind in keinem der 38 untersuchten Länder auch nur an­nähernd so teuer wie in der Schweiz. Hier kosten sie 78 Prozent mehr [...]

Achtung: Kostenpflichtiger Artikel

Für Personen ohne Abo der Zeitschrift K-Tipp und ohne Online-Abo ist dieser Beitrag kostenpflichtig.

Jetzt Abo lösen

Beitrag abrufen

Abonnenten der Zeitschrift K-Tipp und Online-Abonnenten können diesen Artikel kostenlos einsehen.

Nachname/Firmenname ODER Nickname:
Abonummer ODER Passwort:

Beitrag kaufen

Dieser Beitrag kostet CHF 3.00
Es ist nur Online-Zahlung per Kreditkarte oder Postcard möglich. Nach erfolgter Zahlung senden wir Ihnen den Beitrag als PDF an Ihre E-Mail-Adresse.

Jetzt kaufen

Dieser Artikel ist folgenden Themen zugeordnet

Weitere Artikel zum Thema

Schweiz in Zahlen: Schweizer zahlen am meisten für Bio

Schweizer Honig ist besser

Preisvergleich: Leichte Produkte – fette Preise