Dreckschleudern am Himmel

K-Tipp 20/2017 vom

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Fluggesellschaften kümmern sich kaum um den Klimaschutz. Das zeigt eine Untersuchung zum CO2-­Ausstoss bei den rund 200 grössten Airlines.

Klimaschutz: 89 Airlines flogen sauberer als die Swiss (Bild: ISTOCK)

Klimaschutz: 89 Airlines flogen sauberer als die Swiss (Bild: ISTOCK)

Der Befund der deutschen Klimaschutz­organisation Atmosfair ist klar. Die Erneuerung der Flugzeugflotten mit spar­sameren, modernen Maschinen geht bei weitem nicht schnell genug: «Nur eines von hundert Flug­zeugen weltweit gehört zur Klasse der hocheffizienten Maschinen.»

Laut dem Airline-Index 2017 von Atmosfair stieg der weltweite Ausstoss von Kohlendioxid (CO2) der grössten Fluggesellschaften im Vergleich zum Vorjahr um gut vier Prozent. Atmosfair-Geschäftsführer Dietrich Brockhagen kritisiert diese Entwicklung: Gemessen am Ziel, die Klimaerwärmung zu bremsen, sei der Luftverkehr überhaupt nicht auf Kurs.

Der Airline-Index erscheint seit 2011 jedes Jahr. Er basiert auf dem CO2-Ausstoss einer Flug­gesellschaft pro Kilometer und Passagier auf allen geflogenen Strecken. Ins­gesamt weist der Index die über 200 Airlines sieben ­Effizienzklassen zu. A bedeutet beste, G schlech­teste CO2-Effizienz. 

Keine einzige Airline in der Top-Klasse

In welcher Klasse eine Fluggesellschaft landet, hängt von der Anzahl ihrer ­Effizienzpunkte ab. Auf die höchstmöglichen 100 Punkte käme eine Airline dann, wenn sie ausschliesslich mit den sparsamsten Flugzeugen auf dem Markt unterwegs wäre. [...]

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