Die Zürich-Versicherung begründet die Verweigerung von Taggeldleistungen auf Fehlern der Versicherung bei der Ausstellung der Police sowie auf einem frei erfundenen Leiden

8. Juli 2019

Das Leiden, das die Versicherung als Ablehnungsgrund vorgibt, gab es nie in meinem Leben vorher. Ein neurologischer Untersuchungsbefund eines Neurologen belegt das eindeutig. Die Zürich-Versicherung nutzte einen cleveren Trick beim Gesundheitsvorbehalt. Zürich erweiterte eigenmächtig die Angaben in meiner Gesundheitsdeklaration von ordnungsgemäss deklarierten kranken, vorgeschädigten Bereichen auf vollkommen gesunde Körperzonen. Das ist nicht nzulässig. Aber Versicherungen nehmen sich ja bekannterweise alle Rechte heraus, wenn sie nur nicht zahlen müssen. Das Karpaltunnelleiden wurde von vornherein von denen frei erfunden und mir als Vorbehalt einfach zur Unterschrift vorgelegt. Ansonsten würde es keine Zustimmung zur Taggeldversicherung geben, sagte mir der Versicherungsvertreter. Ausserdem wurde mir als zweiter Ablehnungsgrund die falsche Police vorgehalten. Dann liegt der Fehler bei der Versicherung und die dürfen mir das nicht als Ablehnungsgrund auftischen.

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