Arsen im Reis: Wie kann ich es vermeiden?

Gesundheitstipp 03/2018 vom

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Ich habe gehört, dass im Reis oft giftiges Arsen enthalten ist. Es soll zu Krebs führen. Wie kann ich verhindern, dass ich zu viel davon aufnehme?»

Achten Sie im Laden auf das Herkunftsgebiet. Kaufen Sie Reis aus Nordindien oder aus der Himalaja-­Region – nicht aus China. Dort sind manche Böden stärker mit Arsen belastet, wegen natürlicher Vor­kommen oder wegen der Industrie. Und: Wählen Sie weissen Reis, er enthält ­weniger Arsen als brauner. Eine besonders niedrige ­Arsenkonzentration haben Basmati- und Jasminreis. Das zeigte ein Test des Gesundheitstipp (Ausgabe 4/2017). 

Übrigens: Die Arsenkonzentration im Reis lässt sich massiv ver­ringern, wenn man ihn vor dem ­Kochen mehrfach mit Leitungswasser spült und wäscht. Kochen Sie Reis ­generell mit mehr Wasser als nötig und schütten Sie ­dieses sofort weg, wenn der Reis gar ist.

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