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Ein Test zeigt: Mascara ist oft mit einer krebserregenden Substanz belastet. Mit einer sorgfältigen Herstellung wäre das zu vermeiden.
Das Kantonslabor Basel-Stadt hat 29 Augenkosmetik-Produkte untersucht. Die Mascara (Wimperntusche), Eyeliner und Lidschatten wurden in Warenhäusern, Parfümerien und Boutiquen gekauft.
Bedenklich: 6 der 12 untersuchten Mascaras enthielten krebserregendes N-Nitrosodiethanolamin (NDELA). Dieser Stoff wäre bei einer sorgfältigen Produktion vermeidbar. Das Problem ist bei den Herstellern längst bekannt. Dennoch beanstandet das Kantonslabor Basel-Stadt Jahr für Jahr Mascara wegen NDELA. In den Eyelinern und Lidschatten fand das Labor kein NDELA.
Saldo hat in der Ausgabe 6/2011 ebenfalls Wimperntusche getestet. Keines der zehn Produkte enthielt den heiklen Stoff. Die guten Mascaras aus dem Test sind auf www.saldo.ch > Tests > Testsieger > W zu finden.
12. Dezember 2011 | Beat Camenzind, Redaktion Online
