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Moderne Geschirrspülmaschinen sind ökonomisch und umweltschonend. Bei hartnäckigem Schmutz jedoch versagen fast alle Geräte.
Auch bei wenig schmutzigem Geschirr muss man keine Hemmungen haben, die Spülmaschine zu aktivieren. Denn ein Spülgang in der Maschine kostet in der Regel halb so viel wie ein Abwasch von Hand. Moderne Geräte erkennen den Verschmutzungsgrad und wählen automatisch die nötige Spülintensität. Das spart Wasser und Strom.
Das deutsche «ETM-Magazin» hat bei neun Geschirrspülern getestet, wie gut sie in Sachen Reinigung und Trocknung, Strom- und Wasserverbrauch sowie Handhabung, Sicherheit und Ausstattung sind.
Das Fazit: Das täglich anfallende Geschirr wurde von allen Geräten gut gereinigt. Einige Geräte hatten allerdings Mühe mit Tee- und Kaffeerändern. Und beim Entfernen sehr hartnäckiger Verunreinigungen wie zum Beispiel Gratiniertem versagten fast alle Geräte. Hier hilft also nur, das Geschirr vor dem Spülen einzuweichen.
Positiv: Eco-Programme sparen tatsächlich Strom und Wasser. Auch auf die Automatik-Programme ist meist Verlass. Aber: Die Sparprogramme dauern immer noch sehr lange, teils bis zu 180 Minuten.
In der Schweiz erhältlich sind folgende Modelle (Internetpreise):
Testnote «sehr gut»:
Testnote «gut»:
Quelle: «ETM Testmagazin» 11/2011, www.etm-testmagazin.de.
12. November 2011 | Gertrud Rall, Redaktion K-Tipp/saldo
