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Sparlampen enthalten giftiges Quecksilber. Deshalb müssen sie die Verkäufer zur Entsorgung zurücknehmen. Das klappt nicht immer, wie eine Stichprobe zeigt.
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Kommentare (1) |
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man soll nicht glauben, die Schweizer wären Weltmeister im
Recycling.Es nützt nichts, viel PET zu sammeln und die warhaftig
Schuldigen in Sachen Gesundheitsgefährdung stiefmütterlich
zu behandeln. Viele Konsumenten meinen, einmal die vorgezogene
Entsorgungsgebühr bezahlt, sei die Sache erledigt. Wieso
können die Deutschen in Sachen Flaschenpfand die ganze
Administration des Rücklaufes und der Pfandauszahlung
bewältigen? Haben die keine Kostenanalyse gemacht? Ist dort die
direkte Pfandgebühr defizitär? Bei uns wird nicht einmal bei
den Batterien, die ins gleiche Kapitel wie die Sparlampen
gehören, ein direktes Pfand verlangt. Im Vergleich, was an
Getränkebehälter tagtäglich in der BRD im Umlauf ist ,
wäre eine direkte Pfandgebühr bei Batterien und Sparlampen
in der CH ein NICHTS! Wie bequem sind eigentlich unsere Politiker, die
ihrer Ansicht nach, gescheite und effiziente Gesetze in die Welt
setzen, die nur schwach greifen? Und wenn ein Politiker jetzt meint,
solche Pfandgebühren bringen keinen markanteren Rücklauf,
dem empfehle ich, sich einmal in deutschen Stadten umzusehen, wie
Bürger aller Schichten liegengebliebene Pfandbehälter eifrig
sammeln und die Umwelt sauber halten.
