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Schafft ein Spital einen Operationsroboter an, führt es mehr Operationen durch: Das stellten Forscher der Yale-Universität (USA) am Beispiel von Prostata-Eingriffen fest. Der Vergleich von 554 Spitälern zeigte: Diejenigen, die einen Roboter kauften, führten jährlich im Schnitt 29 zusätzliche Prostata-Entfernungen durch. Solche Eingriffe ziehen oft Impotenz oder Inkontinenz nach sich. Operationsroboter stehen in gut einem Dutzend Schweizer Spitäler. Der Nutzen der teuren Geräte ist unklar.
27. März 2011 | che
