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Pizza schneiden ist nicht ganz einfach: Man brennt sich am heissen Blech, rutscht mit dem Messer ab, oder der Boden ist nicht sauber durchgetrennt. Da verspricht der Onlineshop Pearl Abhilfe: Er hat eine Pizzaschere im Angebot, die angeblich Wunder vollbringt.
Der saldo-Praxistest zeigt: Das Schneiden der Pizza gelingt ziemlich gut. Allerdings nur, wenn man Backtrennpapier unterlegt, damit der Teig nicht am Blech klebt. Zudem ist die Prozedur umständlich. Deshalb bevorzugen professionelle Pizzaiolos den traditionellen Pizzaroller.
Damit gelingt das Schneiden ebenso sauber – und geht vor allem viel schneller. Zudem: Die Pizzaschere ist teuer. Für die Fr. 21.85, die man dafür hinblättern muss, erhält man bei Ikea elf Pizzaroller. Oder man benützt die Pouletschere, die man vielleicht sowieso schon hat.
13. Februar 2011 | Andreas Schildknecht, Redaktion K-Tipp/saldo
