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Im Internetforum von K-Geld finden sich Dutzende Einträge zum Unternehmen Lyoness. «Geld zurück bei jedem Einkauf», verspricht die Firma. Wer bei den weltweit angeblich über 17‘000 Partnerfirmen einkauft, erhalte jeweils 1 Prozent der Einkaufsumme gutgeschrieben. Lyoness lockt zudem mit einem Business-Paket, bei dem höhere Provisionen versprochen werden.
Dafür wird aber eine Anzahlung von 3000 Franken fällig. Wie viel Geld ein Kunde ausgeben muss, damit sich diese Investition lohnt, wird aus dem Prospekt nicht ersichtlich. Auch die Stellungnahme von Lyoness bringt wenig Licht ins Dunkel: «Business-Pakete sind für Geschäftskunden gedacht, damit sie ihre Konsumationen bei bestimmten Händlern mit den Cash back-Vorteilen nutzen können. Somit handelt es sich bei Business-Paketen um Teilzahlungen zu Einkäufen.»
Ein Forum-Nutzer kritisiert denn auch das «nicht transparente Vergütungssystem». K-Geld-Recherchen zeigen ausserdem: In der Schweiz sind nur 98 Partnerfirmen registriert – dar unter fast nur lokal tätige Kleinstfirmen. Alain Bichsel, Sprecher der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma), bestätigt zudem auf Anfrage von K-Geld, dass eine Voruntersuchung gegen Lyoness im Gange sei.
Es gehe dabei darum, zu klären, ob Lyoness der Aufsicht durch die Finma unterstellt werden müsse, da das Unternehmen Publikumsgelder entgegennehme. K-Geld rät: Finger weg vom undurchsichtigen Lyoness-Business-Paket!
29. August 2010 | Beatrice Walder, Bernhard Bircher
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Nicht rentabel: 50.000 Euro investieren, 450 Euro kassieren Die
Kreativität gewisser Geschäftemacher kennt nahezu keine
Grenzen. Ein Unternehmen, das im Moment fast täglich Thema in der
AK-Konsumentenberatung ist, nennt sich „Lyoness“. Die so
genannte Einkaufsgemeinschaft wirbt damit, dass sich Personen nach
einer Registrierung bei „www.lyoness.ag“ Geld sparen
können. Das funktioniert folgendermaßen: Wer bei den von
Lyoness genannten Unternehmen Einkäufe tätigt, spart 1-2
Prozent des Kaufpreises an. Auf der Homepage der Firma sind alle
„Cashback Gutschein-Partner“ angeführt, wobei in
Vorarlberg auch große Handelsketten wie Lidl, Charles
Vögele und C&A genannt werden. Sobald ein Gesamtbetrag von
zehn Euro angespart wurde, soll dem Konsumenten dieser Betrag
überwiesen werden. Lyoness bezeichnet dies als
„Sofortvergütung“. Kompliziertes System ohne
Aussichten auf „Gewinn“ Zusätzlich gibt es zwischen
Lyoness und den jeweiligen Unternehmen Vereinbarungen, wonach die
Partnerfirma der Einkaufsgemeinschaft eine vereinbarte Spanne
refundiert. Die Differenz zwischen dieser Spanne, der
Sofortvergütung und einer Manipulationsgebühr erhält
der Kunde zunächst fiktiv gutgeschrieben. Sobald der Kunde mit
diesen Differenzbeträgen eine Summe von 50 Euro erreicht hat, hat
er die erste „Position“ in einem recht komplexen System
erreicht. Zusätzliche Einkäufe und daraus resultierende
weitere 50 Euro führen zur nächsten Position in diesem
System. Wer auf diese Weise 70 (!) Positionen mit einem Betrag von 50
Euro angefüllt hat, soll 450 Euro als so genannte
Rückvergütung erstattet bekommen. Konkret. Im Klartext
bedeutet das: Wer bei Händlern einkauft, die eine Spanne von
maximal drei Prozent gewähren, kann mit seinen Einkäufen
keine Positionen im Einkaufssystem erreichen. Davon abgesehen ergibt
sich rein rechnerisch, dass der Kunde sowie die von ihm geworbenen
Teilnehmer in Summe um 50.000 Euro eingekauft haben müssten,
damit eine einmalige Rückvergütung von 450 Euro zur
Auszahlung gelangt. Freundschaftswerbung als wesentlicher Aspekt Das
System ist unter anderem darauf ausgerichtet, dass weitere Teilnehmer
angeworben werden. Der Kunde kann dann an den Einkäufen der von
ihm geworbenen Mitglieder mitverdienen. Ebenso richtet sich die
Möglichkeit des Erhalts einer Rückvergütung nach dem
eigenen Einkaufsverhalten sowie jenem der geworbenen Mitglieder. Aus
diesem Grund kann nicht vorausgesehen werden, ob bzw. wann die in
Aussicht gestellte Rückvergütung ausgezahlt wird.
http://www.ak-vorarlberg.at/online/lyoness-54304.html?mode=711&STA
RTJAHR=2008 und
http://www.ak-vorarlberg.at/bilder/d120/lyoness_internet.pdf
Im Wirtschaftsteil der österreichischen Zeitung Krone ist
(gemäss forumromanum.com) am 28.1.2012 folgender Artikel
veröffentlich worden: LYONESS PYRAMIDENSPIEL Der Grazer Hubert
Freidl hat seit 2003 eine weltweit tätige Einkaufsgemeinschaft
(1.9 Mio. Lyoness-Mitglieder) aufgezogen. Äusseres Zeichen des
Erfolgs sollte ein Büroturm in Graz werden, wo die operative
Zentrale unter der in der Schweiz registrierten Holding sitzt. Doch
das Projekt wackelt und Lyoness geriet in letzter Zeit massiv unter
Beschuss. Anzeigen in Graz bzw. Wien sowie zuletzt auch in der Schweiz
werfen dem Einkaufsclub vor, im Hintergrund wie ein "Pyramidenspiel"
zu funktionieren. Chancen gibt's nur für jene, die ganz früh
einsteigen. Vorwurf: Wenn Lyoness in neue Länder geht (derzeit
32) sei eine Handvoll Insider sofort dabei und profitiere vom
Kundenaufbau, während später "normal"-Einzahler kaum Chancen
hätten, ihre Voraus- zahlung zurückzuverdienen. Ein Ausstieg
sei aber faktisch nur mit Verlust möglich.
Konsumentenschützer in der Schweiz und in Österreich warten
nun auf die Entscheidung der Gerichte. (Nächsten Dienstag gibt es
den ersten Termin des Strafverfahrens in Klagenfurrt) Laut Anzeige in
Österreich und der Schweiz sei die Einkaufs- gemeinschaft ein
Pyramidenspiel.
Zum besseren Verständnis meines verangegangenen Beitrages: Bei
"Infect " handelt es sich um die in Graz beheimatete Infect
Werbeagentur GmbH. (www.infect.at) Die Bekanntgabe, dass die Infect
Werbeagentur Gmbh Lyoness als neuen Kunden gewonnen hat, (Titel:
Infect gewinnt Lyoness mit einem "Juhuuh") kann von deren Homepage
heruntergeladen werden. Man kann sich darüber köstlich
amüsieren.
Unter atmedia.at ist im 9. Januar 2012 der folgende nicht ganz
ernst gemeinte Artikel erschienen, der mich (und vielleicht weitere
Forumsteilnehmer) zum Schmunzeln bringt: LYONESS LÄSST SICH
INFECT-IZIEREN Juhuuh! Damit quittierte Thomas Mörth die
Auftragserteilung durch Lyoness. Das ist nicht bestätigt aber
gut vorstellbar. Mörth und sein Infect-Team erkoren den Ausruf
"Juhuuh" zum sicht- und hörbaren Signal in der laufenden Lyoness
Cashback-Card-Kampagne. Die Agentur infect realisiert eine
Motivationskampagne. Damit sollen Lyoness-Mitglieder zum Einkauf
animiert werden. Und als deren "Schlachtruf" soll "Juhuuh"
ertönen und Glücksgefühle und - momente des Shopping-
Erfolgs ausdrücken. Zur Stimulierun der Kauflust ist ein
Gewinnspiel beigepackt. Drei Lyoness Cashback Card- Käufe
bringen Shopper die Teilnahme an einer Verlosung teil. Die
infect-Kampagne wurde mit Direct Mails eröffnet und wird von
Radio spots, die von Ö3 und von Sujets in Print-und Online-
Medien transportiert werden, begleitet. Die Auftragsvergabe erfolgte
im Dezember 2011 atmedia.at
Bitte um Kenntnisnahme dieser Mitteilung aus einem anderen Forum:
.....
http://www.actucity.com/infos-locales/drome/valence-crest-suite-du-dos
sier-lyoness.html ...... Valance-crest : Suite du dossier Lyoness
(Mardi, 24 Janvier 2012 17:24) ...... Une plainte a
été déposée par un drômois contre la
société Lyoness. Cet habitant de la région de
Crest estime qu'il a été victime d'une escroquerie
à la pyramide. Ce dernier a versé 2.000 euros pour
accéder à un réseau de commerces qui pratiquent
des ristournes, mais n'a jamais reçu un centime. L'homme
affirme aussi qu'il devait recruter d'autres adhérents pour
faire des bénéfices. Depuis ce matin, d'autres personnes
appellent France Bleu Drôme Ardèche, pour leur dire
qu'eux aussi se sentent victimes, ou au contraire pour dire, qu'en
tant que commerçants, ils sont ravis d'avoir d'adhérer
à Lyoness. Le responsable de Lyoness dément qu'il
s'agisse d'une escroquerie pyramidale, mais parle de "réseau
multi-relationnel"... Il affirme également que ceux qui
s'attendaient à recevoir de l'argent n'ont rien compris au
principe de ce groupement d'acheteurs. Toujours est-il que le parquet
de Valence va suivre de près l'enquête après la
plainte déposée à Crest....(source france bleu
drôme Ardèche)
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-------------------------- Nachfolgend die Übersetzung auf
Deutsch: Ein Bürger der französischen Region Drôme,
wohnhaft in Crest, hat die Firma Lyoness verklagt. Er hält sich
für ein Opfer eines Pyramidenspielbetrugs. Er hatte 2.000 Euro
bezahlt um einer Handelsgemeinschaft beizutreten, durch die man
Rückvergütungen erhalten sollte, hat aber niemals auch nur
einen Cent gesehen. Der Mann bestätigt auch, dass er andere
Mitglieder werben sollte um Gewinne zu erzielen. Seit heute morgen
rufen auch andere Leute bei France Bleu Drôme Ardèche an
um mitzuteilen, dass auch sie sich als Opfer fühlen, oder im
Gegenteil, dass sie froh sind, als Händler Lyoness beigetreten zu
sein. Der Verantwortliche bei Lyoness dementiert, dass es sich um
einen Betrug wie bei einem Pyramidenspiel handelt. Er spricht vielmehr
von einem « Multi-Level-Marketing-Netzwerk »… Er
bestätigt zudem, dass diejenigen, die auf Geld warten nichts vom
Prinzip der Käufergemeinschaft verstanden haben. Nachdem die
Klage in Crest eingereicht wurde, wird die Staatsanwaltschaft Valence
die Untersuchung auf jeden Fall genauesten verfolgen… (Quelle
France Bleu Drôme Ardèche)
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-------------------------- …. offenbar ist Lyoness inzwischen
in mehreren Ländern mit Klagen konfrontiert und dies kann als
absoluter „Supergau“ für Lyoness eingestuft werden
und die „Kernschmelze“ dürfte inzwischen weit
fortgeschritten sein, erstens im „Reaktorinneren“ durch
diverse Austritte aus dem Verwaltungsrat der LYONESS EUROPE AG und
zweitens durch das hinterfragen des Lyoness-Geschäftsmodell durch
die Businesspartner. Diverse Businesspartner werden inzwischen an
einer Lyoness-Exitstrategie arbeiten und langsam erkennen was mit
ihrem investierten Geld passiert ist und was die Gegenleistung in
Optionen, namentlich Positionen genannt, effektiv Wert ist und sie nur
Inhaber eines „toxischen Papier“ sind.
Hallo Trevilian, du hast dich zu früh gefreut. Es ist zwar
richtig, dass die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt
in einem (unwichtigen) Nebenpunkt eingestellt wurde. Allerdings ist es
wichtig, zu wissen, dass die Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft
Klagenfurt bezüglich des Hauptvorwurfs nämlich Lyoness
betreibe ein illegales Gewinnerwartungsystem, fortgesetzt werden.
Zieh dich schon mal warm an und das nicht nur wegen der
gegenwärtig herrschenden Aussentemperaturen.
Die Anzeige wurde teilweise eingestellt, der "Hauptvorwurf der
finanziellen Malversationen bleibt nach wie vor aufrecht" Die Grazer
Einkaufsgemeinschaft Lyoness, die sich in Österreich und der
Schweiz mit Strafanzeigen wegen angeblichen Betreibens eines
schneeballartigen Systems herumschlagen muss, geht in die Offensive.
Am Freitag teilte das Unternehmen mit, dass die Staatsanwaltschaft
Klagenfurt "die Anzeige gegen Lyoness teilweise eingestellt" habe. Die
Anklagebehörde bestätigte dies der APA, die Teileinstellung
sei bereits mit 16. Dezember 2011 erfolgt. "Der Hauptvorwurf der
finanziellen Malversationen ist aber nach wie vor aufrecht", so Helmut
Jamnig, Sprecher der Klagenfurter Staatsanwaltschaft. Lyoness-Anwalt
Hubert Reif sagte, die Anzeige liege ihm nicht vor, er könne
deshalb nicht sagen, welche Teile davon eingestellt wurden. In seiner
Aussendung wies das Unternehmen erneut darauf hin, die Anzeiger selbst
angezeigt zu haben. Gegen die "Drahtzieher" liege eine
rechtskräftige Anklage vor, sie seien selbst Hauptbeschuldigte
eines Strafverfahrens in Klagenfurt. Lyoness rechnet Anfang Februar
mit einem Urteil. "Wir werden nachweisen, dass die Vorwürfe jeder
realen Grundlage entbehren. Hier wird einfach versucht, den
Spieß umzudrehen und unserem Unternehmen gezielt zu schaden", so
Firmensprecher Mathias Vorbach. Illegales Gewinnerwartungssystem Der
Klagenfurter Rechtsanwalt Gunter Huainigg hatte im Namen seines
Mandanten, ein ehemaliger Businesspartner von Lyoness, bereits vor
rund vier Monaten eine mehrere hundert Seiten dicke Strafanzeige bei
der Staatsanwaltschaft Graz eingebracht. Hauptwürfe: Lyoness sei
ein illegales Gewinnerwartungssystem, könne sich mit den
versprochenen Rabattspannen durch Handelsumsätze nie selbst
finanzieren. Kurz vor Weihnachten brachte dann ein Anwaltskollege von
Huainigg eine ähnliche Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft
St. Gallen ein, die sich gegen die in der Schweiz ansässigen
Firmen Lyoness International AG und Lyoness Europe AG richtet. Lyoness
hat bisher sämtliche Anschuldigen vehement zurückgewiesen.
Bei der nunmehr für die Causa zuständigen Staatsanwaltschaft
in Klagenfurt wurde heute betont, dass "die übrigen in der
Anzeige enthaltenen Vorwürfe gesonderten Ermittlungen der
Staatsanwaltschaft unterliegen." Will heißen: Fokus der
Ermittlungen sind die komplizierten Geldflüsse innerhalb des
Firmengeflechts
Die Lyoness Management Gmbh, Graz, hat heute bekanntgegeben, dass
Mathias Wunderle, Montlingen SG, im Januar 2012 die Nachfolge des im
vergangenen Jahr verstorbenen Josef Hüsler als
Verwaltungsratspräsident angetreten hat. Wie bereits bekannt
ist, war Wunderle vorher bei der UBS tätig. Weiter gibt die
Lyoness Management GmbH, Graz bekannt, dass " mit Januar 2012 Frau
Olga Ferré mit der Leitung des Finanz- und Rechnungswesens der
Lyoness International AG betraut wurde". Verschwiegen wurde
allerdings, dass Frau Ferré die Ehefrau von Mathias Wunderle
ist und sie somit ihren eigenen Mann als Chef hat. Da bleibt
zumindest alles "en famille". Darüber, dass Mathias Wunderle
gemäss der Mitteilung der Lyoness Management GmbH auch das Amt
des Stiftungsratspräsidenten der Lyoness Child & Familiy
Foundation übernimt, , dürfte der bisherige Amtsinhaber,
Rechtsanwalt Hans Rudolf Gantenbein, Buchs, nicht allzu traurig
sein.
Heute wurde bekannt (www.kaernten.org.at), dass die Strafklage, die
von Rechtsanwalt Gunter Huainigg, Klagenfurt, vor 4 Monaten im Namen
eines ehemaligen Business Partners gegen Lyoness eingereicht wurde,
nun von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt (zuständig
Staatsanwältin Sandra Agnoli) bearbeitet wird. Vorher war es
gemäss dieser Pressemitteilung zu einem "Kometenzsstreit"
zwischen der Staatsanwaltschaft Graz und der Staatsanwaltschaft
Klagenfurt gekommen, was zu einer Verzögerung geführt hat.
Rechtsanwalt Gunter Huainigg, Klagenfurt, geht gemäss dieser
Pressemitteilung davon aus, dass das Ermittlungsverfahren nun mit
Nachdruck aufgenommen wird. Ueber die weiteren Entwicklungen darf man
gespannt sein.
In der österreichischen Konsumentenzeitschrift "Der Konsument"
(www.konsument.at) ist am 25.1.2012 folgender Artikel erschienen:
LYONESS-ANZEIGE Gerichte werden tätig veröffentlicht:
25.1.2012 Gegen die Einkaufsgemeinschaft Lyoness wurden eine Klage und
eine Strafanzeige eingebracht. Lyoness weist die Vorwürfe
zurück. Die Einkaufsgmeinschaft Lyoness wille alle Kundenkarten
durch ihre Lyoness Cashback Card ersetzen. Wenn man diese Karte in
einem Partner-Handelsbetrieb vorzeigt, erhält man 1 bis 2 Prozent
in bar zurücküberwiesen. Wer neue Mitglieder wirbt, ist an
deren Einkäufen mit 0,5 Prozent beteiligt. Durch immer mehr
Einkäufe und so genannte "Gutschein-Anzahlungen" kann man im
System aufsteigen. SCHNEEBALLSYSTEM VERMUTET Vor einigen Monaten hat
der Rechtsanwalt Gunter Huainigg Straf- anzeige gegen Lyoness
eingebracht. Es handle sich um ein illegales Gewinnerwartungssystem,
also ein pyramidenartig aufgebautes Schneeballsystem. Das Unternehmen
hingegen pocht darauf, eine klar nachvollziehbare Einkaufsgemeinschaft
zu betreiben. Dem Ex-Mitarbeiter, der die Strafanzeige ins Rollen
gebracht hatte, würden Malversationen vorgeworfen. Das zweite
Verfahren haben Lyoness-Kunden angestrengt, die diverse
Lyoness-Werbekampagnen mitfinanziert haben. Die wollen ihr Geld
zurück. Denn in Wirklichkeit handle es sich hier um
Veranlagungen. Weil Lyoness aber keinen Kapitalmarkt- prospekt
aufgelegt habe, seien die Investoren zum Rücktritt vom
Kaufvertrag berechtigt. Auch diese Anschuldigungen bezeichnet Lyoness
als falsch. Hier handle es sich um "reine Werbeaktivitäten, um
die Bekanntheit zu steigern und neue Kunden zu erschliessen", also
keineswegs um eine Geldanlage. GESETZESÄNDERUNG AUCH IN DER
SCHWEIZ Auch in der Schweiz, wo Lyoness ebenfalls aktiv ist, droht
Ungemach. Dort soll das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb
(UWG) per 1. April 2012 revidiert werden. Angeblich erfolge die
Gesetzesänderung, um die Tätigkeit von Lyoness zu
unterbinden. Schweizer Konsumentenzeitschriften waren seit
längerem vor Lyoness. Lyoness erklärt dazu, dass man die
gesetzlichen Vorschriften einhalten werde, sollte sich die
Gesetzeslage in der Schweiz ändern und verweist auf die
ISO-Zertifizierung als Einkaufsgemeinschaft. In Internetforen wird
Lyoness sehr kontroversiell diskutiert. Auf ein kritisches Posting
folgt häufig das Lob eines anderen Users, der davon
schwärmt, dass man mit Lyoness nicht nur selbst sparen, sondern
auch seinen Freunden zum Sparen verhelfen kann. Wirbt man nämlich
einen Freund, so erhält man für die Einkäufe, die
dieser Freund über Lyoness tätigt, ebenfalls 0.5 %
Freundschaftsbonus. Und wenn dieser Freund wieder einen Freund
wirbt, dann verdient derr ursprüngliche Empfehler daran
ebenfalls (indirekte Empfehlung). HERKUNFT UNKLAR Wir wollten nun
wissen, wo das Geld für diese Freundschaftsboni herkommt. Vom
Handel wohl nicht. Da gibt jeder Händler je nach Vereinbarung ein
bis zwei Prozent Rabatt beim Kauf. Dieses Geld erhält jene
Person, die eingekauft hat, nicht der Freund, der Lyoness empfohlen
hat. Wenn er aber nun über das Lyoness- System Geld bekommt,
woher stammt das? Lyoness erklärte uns dazu nur, dass der
Händler keineswegs einen höheren Rabatt gibt, wenn man
Freunde für Lyoness wirbt. Das Entgelt für die
Lyoness-Cashback- Card bringt auch kein Geld, denn die ist kostenlos.
Es hat den Anschein, als wäre es Lyoness gelungen, wovon die Welt
in diesen Zeiten träumt: Geld erscheint quasi aus dem Nichts
........... ENTTÄUSCHTE HOFFNUNGEN Der Freundschaftsbonus wird
umso höher, je mehr Freund man anwirbt, die wiederum Freund
werben. (Die Frage, ob es Freunde und Bekannte schätzen, wenn
sie wegen einer Mitglied- schaft in einer Einkaufsvereinigung
gelöchert werden, sei hier einmal beiseite gelassen). Um
höhere Boni zu lukrieren, kann man von Lyoness auch im Voraus
Gutscheine erwerben. Dazu finden sich ebenfalls Einträge in
Internetforen: Nämlich von Personen, die hohe Vorauszahlungen in
der Annahme geleistet haben, dass nun der Geldregen fliessen
würde. Auch dazu haben wir Lyoness befragt. Und erhielten die
Auskunft, da die Eintragungen in Foren anonym seien, sei nicht
feststellbar, ob es sich tatsächlich um Lyoness-Mitglieder handle
oder "ob der Kommentar ohne entsprechenden Kenntnisstand des
Lyoness-Treueprogramms veröffentlicht wurde". 150,000
AKZEPTANZSTELLEN Die Lyoness-Homepage frohlockt: "Bereits über
1,9 Millionen Mitglieder!" Dazu erkundigen wir uns, worauf sich diese
Zahl bezieht: Nun, es sind alle Lyoness-Mitglieder weltweit gemeint
(Lyoness gibt is in 26 Staaten Europas, in den USA, Kanada, Brasilien,
Südafrika und dem Mittleren Osten). Angesichts von ein paar
Milliarden Menschen sind zwei Millionen nicht wirklich viel. Auch die
150.000 Akzeptanzstellen für Einkäufe, die Lyoness
erwähnt, beeindrucken dann nicht wirklich. Wir empfehlen auf
Konsument.at Lyoness Holding Europe AG: Gewinne ungewiss Skepsis
durchaus angebracht Links zum Thema Lyoness: Händlerwww.
lyoness.ag Copyright 2012 Verein für Konsumenteninformation
(VKI)
Wie bereits bekannt, ist Hubert Freidl
(Verwaltungsratspräsident) und seine Getreuen Dr. Hubert Reif und
Tzvetan Wagner (Verwaltungsräte) im Dezember 2010 aus dem
Verwaltungsrat der Lyoness Europe AG zurückgetreten. Als
VR-Präsident folgte dann Joachim Reuter, ehemaliger
Geschäftsführer von Lyoness Deutschland, der aber im April
2011 ebenfalls das Handtuch warf. Seither ist Marko Sednovik,
Maribor, Slowenien, VR-Präsident. Dass Kapitän Hubert
Freidl das Schiff verlassen hat, hat offenbar zu einer grossen
Verunsicherung unter den Business Partnern geführt, was Hubert
Freidl veranlasste, bei Lyoness Europe AG erneut eine Funktion zu
übernehmen. Gemäss Handelsregister fungiert er seit Januar
2012 wieder als Direktor. Ob das die verunsicherten Business Partner
zu beruhigen vermag?
@Germanius Vielen Dank für Deinen Beitrag vom 16.1.2012 worin
du plausibel erklärst, wie Lyoness zu ihren Online-Shops kommt,
nämlich mittels Vermittlung durch Affiliate Unternehmen wie
Zanox, TradeDoubler (und ICrossing). Diese Unternehmen verdienen ihr
Geld mit der Vermittlung von Logos an andere Firmen. Frage: Wenn
Lyoness auf diese Weise zu den Logos kommt, wird die betreffende Firma
(nebst den Kosten des Affiliate-Unternehmens) auch noch 3 - 26 %
Gesamtrabatt (Angabe Lyoness) an Lyoness zahlen und wenn ja, aufgrund
welcher rechtlichen Grundlage?
In der Zeitung „Werdenberger & Obertoggenburger
–Die Südostschweiz“ wurde in der Printausagabe vom
Montag, 16. Januar 2012, folgender Artikel auf der Titelseite
publiziert! ------ http://www.wundo.ch/de/news/region.aspx -----
--- Strafanzeige gegen Lyoness eingereicht --- Die Lyoness Europe AG
in Buchs, die Holdingfirma der in 23 Ländern tätigen
Lyoness- Gruppe, sieht sich mit einer Strafanzeige wegen
Urkundenfälschung, Betrugs und Betreiben eines illegalen
Gewinnerwartungssystems konfrontiert. Von Hanspeter Thurnherr Buchs.
– Im Oktober 2010 titelte der W&O: «Schneeballsystem
oder nicht – das ist die Frage». Im Artikel wird
geschildert, dass eine vom Bund geplante Änderung des Gesetzes
über den unlauteren Wettbewerb (UWG) auch Lyoness betreffen
könnte. Das europaweit tätige Unternehmen, das an der
Bahnhofstrasse in Buchs seinen Holdingsitz hat, versteht sich als
moderner europäischer Rabatthändler. Es unterhält nach
eigenen Angaben mittlerweile Gesellschaften in 23 Ländern und
zählt 1,9 Millionen Mitglieder. --- Ähnliche Klage in
Österreich --- Inzwischen muss sich das Unternehmen mit Klagen
von ehemaligen Mitarbeitern und «Business-Partnern»
auseinandersetzen. Die Staatsanwaltschaft St. Gallen, Abteilung
Wirtschaftsdelikte, bestätigte am Freitag auf Anfrage des
W&O, dass bei ihr eine Strafanzeige eingegangen ist. Mehr war dort
nicht zu erfahren, da die Anzeige zuerst geprüft werden
müsse. Eingereicht wurde die Strafanzeige im Dezember durch eine
Zuger Anwaltskanzlei. Die Klage lautet auf Urkundenfälschung,
Betrug sowie das Betreiben eines illegalen Gewinn - erwartungssystems.
Sie entspricht damit inhaltlich einer Strafanzeige, welche ein
Klagenfurter Anwalt bereits letzten Sommer bei der Staatsanwaltschaft
in Graz – dem operativen Hauptsitz der Lyoness-Gruppe –
eingereicht hat. --- Umstrittene Anzahlungen --- In der Anzeige, so
berichteten österreichische Zeitungen, werde minuziös
aufgelistet, warum sich das System Lyoness mit der selbst propagierten
einprozentigen Rabattspanne durch Handelsumsätze nie selbst
finanzieren könne. Das wahre Kerngeschäft der Firma basiere
auf der sogenannten «Anzahlung auf zukünftige
Einkünfte». Mit diesem Begriff würden Kunden und
Öffentlichkeit jedoch massiv getäuscht. Dass es sich bei
Lyoness um eine Einkaufsgemeinschaft handle, sei eine Täuschung.
Kunden würden Hoffnungen auf hohe Gewinne gemacht, wenn sie
Anzahlungen leisten und andere Personen dazu bringen, weitere
Anzahlungen zu tätigen. --- Auch Stiftung in der Kritik --- Wie
die Zeitungen weiter berichten, wird vom Anwalt auch die ebenfalls in
Buchs ansässige «Lyoness Child & Family
Foundation» kritisiert. Die Stiftung sei lediglich zu
«Tarnzwecken» gegründet worden, um die Kunden und die
Öffentlichkeit bewusst mit sozialen Projekten vom wahren System
Lyoness abzulenken. Mathias Wunderle, der neue
Verwaltungsratspräsident der Lyoness Holding, war am Freitag
für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Lyoness weist die
vorgebrachten Vorwürfe jedoch in den österreichischen Medien
weit von sich.
Täglich kommen neue Menschen auf diese Welt, täglich
erkennen Menschen und Partnerunternehmen Vorteile von Lyoness.
Eingekauft wird immer und Business Partner wird es auch in Zukunft
geben. Das ist eine Tatsache. Ab 01. Februar startet in Deutschland
die gesamten Kettenrestaurants MC Donalds bei Lyoness ein. In Berlin
ist das Traditionsreiche Einkaufshauf Laffayette auch eingestiegen.
Alle meinen bei Lyoness kan von heute auf morgen alles funktionieren,
und wenn es mal nicht rund läuft dann ist alles Sch...
Nachfolgend ein interessanter und aufschlussreicher Beitrag aus
einem anderen Forum! .............. … und es ist weiterhin
lustig die Erklärungen von seemaster zu lesen. Ein weiterer
Knaller ist folgendes Zitat (nachzulesen auf Seite 306): „In
Amerika ist alles bestens. Wir haben bereits über 400
Partnerunternehmen und 3276 Vertriebspartner. Beide Zahlen wachsen
nach wie vor fast täglich. Die schwierigste Phase für den
Aufbau ist 0-4 Jahren danach läuft die Lawine von selber!“
Ich gehe davon aus, dass seemaster mit 3.276 Vertriebspartnern konkret
die 3.276 Businesspartner meint die in den letzten zwei Jahren in der
USA registriert werden konnten! Diese mickrige und durchaus
lächerliche Anzahl an Businesspartner sagt alles über den
Erfolg von Lyoness in den USA aus! Die Anzahl Partnerunternehmen kann
jeder Forumsleser auf der Lyoness-Homepage unter
http://www.lyoness.net/internal/at/Public/DealerSearch?c=US&la=en-
US&r=10&ol=3&rp=12&ft=2&wl=False&s=1 selber
überprüfen! Aktuell sind 12 Gutschein-Partnerunternehmen,
399 Onlineshops und 6 Partnerunternehmen mit CashbackCard
(Businesspartner) registriert. Bei den 12
Gutschein-Partnerunternehmen werden vermutlich einfach „gift
cards“ (Geschenkkarten, Gutscheine) gekauft, wie dies jeder
normale Konsument ohne grossen Aufwand auch kann. Durch eine
grössere Abnahmemenge bekommt man entsprechend grössere
Rabatte. Das zwischen Lyoness und den Gutscheinlieferanten eine echte
Partnerschaft bzw. Zusammenarbeit besteht dürfte kaum der
Wahrheit entsprechen. Das 399 Lyoness-Onlineshopping sind ein reines
klassisches Affilate, Infos dazu unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Affiliate-Marketing Einen Onlineshop
making by Lyoness kann jeder Freizeit-Webdesigner innerhalb weniger
Tage aufbauen, da es nur ein reines Affiliate ist. Jeder kann sich bei
www.zanox.de oder www.tradetoubler.com mit seiner Homepage
registrieren und hat auf einen Schlag x-tausend Onlineshops. Was
Lyoness als Shopping-Plattform kann, kann jede Hanswurst innert
wenigen Tagen auch. Die 6 Partnerunternehmen auf CashbackCard sind
Businesspartner die ihr Kleinunternehmen (SME) registriert habe, wie
z.B. das Slowakische Blumengeschäft „Slovak Czech
Varieties“. Dem Geschäftsinhaber wurde vermutlich von
seinem Verwandten aus der alten Heimat (Slowakei) ein Businesspaket
aufgeschwätzt. … sorry aber „Lyoness goes to
USA“ ist eine absolute Todgeburt! Jeder Businesspartner mit
einem Amerikapaket (Positionen (Optionen) in der Amerikamatrix) wird
vermutlich sein investiertes Geld abschreiben können.
trevilian schreibt : "Woher Du diese, Germanius Zahlen nimmst
würde mich echt interessieren. Das sind wieder mal reine
Vermutungen. @Twist Lyoness System kann nie zu einem Stillstand
kommen, das deshalb weil immer eingekauft wird. Ausserdem werden
täglich ca. 1/2 Mio. Menschen geboren, das heisst 1/2 Mio.
Potenziellen Business Partner an einem einzigen Tag." Deine
Argumentation macht mich fassungslos. Ich kann mir gut vorstellen ,
dass auf einem eurer Gehirnwäscheseminare ein dubioser
Vortragender auf diese Art die Schar Gieriger "heißmachen"
möchte , aber 1.) Nicht alle Konsumenten , sondern nur eine
verschwindend kleine Promillezahl kaufen über Lyoness ein (die
meisten interessiert es nicht ,sich Gutscheine zu kaufen um dann
kilometerweit zu fahren um 1% zu erhalten); 2.) mit noch Ungeborenen
zu spekulieren , sie zu einem Argument pro Lyoness zu
mißbrauchen , ja sie zu potentiellen Mitgliedern vorab zu
erklären , ist für meine Intelligenz und Moral eine
Zumutung. Ich bitte dich höflichst , mich in Zukunft mit
derartigem Gewäsch zu verschonen!
Nachfolgend ein interessanter und aufschlussreicher Beitrag aus
einem anderen Forum! ..............… Am 29. Dezember 2011
konnte man der Tagespresse entnehmen, dass gegen Lyoness eine
Strafanzeige in der Schweiz bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.
Gallen eingereicht wurde. Die Hauptvorwürfe gegen Lyoness lauten
auf Urkundenfälschung und Betrug sowie das Betreiben eines
illegalen Gewinnerwartungssystems - also eines pyramidenartig
aufgebauten Schneeballsystems. Die Strafanzeige wurde gegen die
Muttergesellschaft LYONESS INTERNTIONAL AG mit Sitz in Buchs (St.
Gallen) und gegen die LYONESS EUROPE AG mit Sitz in Buchs (St. Gallen)
eingebracht. Diesbezüglich ist zu erwähnen, dass die LYONESS
EUROPE AG der Vertragspartner sämtlicher Lyonesskunden und
Businesspartner ist. Die Staatsanwaltschaft des Kanton St. Gallen
konnte bereits im Jahre 2005 ein „Verbotenes
Schneeballsystem“ mit einer Rabattkarte „SWISS GLOBAL
CARD“ welche Einkaufs-Vergünstigungen versprach aufdecken.
Die Kundenanwerbung erfolgte dabei über einen Direktvertrieb bzw.
MLM, wie bei Lyoness.
http://www.ktipp.ch/themen/beitrag/1022508/Rabattkarte_war_illegal
Zusätzlich steht Lyoness schon seit längerer Zeit im Fokus
der Schweizer Behörden und des Konsumentenschutz. Mit in Kraft
treten des neuen Art. 3 Bst. r UWG am 1. April 2012 werden viele
Schneeballsysteme, die heute im Grenzbereich der Legalität
liegen, illegal sein – dies dürfte vermutlich auch für
Lyoness zutreffen!
http://www.comlot.ch/d/themen-infos/schneeballsysteme Wie man diesem
Zeitungsartikel
http://derstandard.at/1313024605345/Pyramidenartiges-System-Klage-gege
n-Einkaufsgemeinschaft-Lyoness entnehmen kann wird Sara Stalder vom
Konsumentenschutz vermutlich nach in Kraft treten des neuen UWG am 1.
April 2012 auch Strafanzeige gegen Lyoness einreichen. Zitat Sara
Stalder: „Ab nächstem Jahr gebe es in der Schweiz die
Möglichkeit, gegen derartige "Schneeballsysteme" rechtlich
vorzugehen, kürzlich sei nämlich das Bundesgesetz gegen den
unlauteren Wettbewerb (UWG) geändert worden. Ob die Schweizer
Konsumentenschützer dann auch Lyoness klagen wollen? "Das will
ich noch nicht bekanntgeben. Wir haben mehrere Firmen am Radar.“
Jedem aufmerksamen Forumsleser ist inzwischen bestimmt aufgefallen,
dass durch die Lyoness-Kritiker nicht das Prinzip und der Betrieb
einer klassischen Einkaufsgemeinschaft beanstanden bzw. in Frage
gestellt wird sondern ausschliesslich das Lyoness-Verrechnungssystem
welches mit Positionen durch Restrabatt aus getätigten
Einkäufen und aber auch durch fragwürdige
Gutschein-Anzahlungen (Kauf von Positionen) gefüllt wird. Durch
Lyoness wird gegenüber der Presse und dem Publikum dieser
elementar wichtige Kernbestandteil des Lyoness-Geschäftsmodells
nicht einmal erwähnt und ansatzweise erklärt. Die Fragen:
„Was wird da auf Teufel komm raus verschwiegen?“ und
„Warum werden detaillierte Auskünfte gegenüber der
Presse und dem Publikum vermieden wie der Teufel das
Weihwasser?“ ist daher durchaus legitim. In dieser
Diskussionsrunde sind wir inzwischen diesbezüglich zu einigen
aufschlussreichen Erkenntnissen gekommen und diese sind nachfolgend
erwähnt. Im Lyoness-Verrechnungssystem dürften vermutlich
ungefähr 6.500.000 Positionen (Stand Herbst 2011) eingebracht
worden sein zu einem Positionspreis von 50 € und ergibt somit ca.
325.000.000 € (325 Millionen Euro) in 8.5 Jahren. Die
Positionsentstehung erfolgte dabei vermutlich zu etwa 3% durch
Restrabatt aus effektiv getätigten Einkäufen und zu 97% aus
reinen Gutschein-Anzahlungen. Davon dürften maximal ca. 25
Prozent an den Strukturvertrieb (Businesspartner) ausbezahlt worden
sein. Es bleiben somit noch ungefähr 243.750.000 € für
den operativen Geschäftsbetrieb während 8,5 Jahren. Dies
entspricht im Durchschnitt ungefähr 28.676.000 € im Jahr
beziehungsweise ungefähr 2.390.000 € (2,4 Mio. €) im
Monat. Das binäre Verrechnungssystem ist der Kernbestandteil des
Lyoness-Geschäftsmodell und der wahre Zaubertrick von Lyoness, da
es aufgrund der cleveren Ausgestaltung der Allgemeinen
Geschäftsbedingungen und des dazugehörigen
Vergütungsplanes nie passieren kann, dass Lyoness einen
Vergütungsanspruch einer Position nicht erfüllen kann
solange der Lyoness-Systembetrieb läuft! Ein
Vergütungsanspruch entsteht ja erst im Falle, dass sich hinter
einer bestehenden Position im System neue Positionen nach dem
binären System anhängen. Kommen also keine neuen Positionen
ins System können sich auch keine neuen Positionen an die
bestehende Positionen anhängen und es passiert gar nichts! Die
Lyoness zahlt ja nur eine Vergütung nach den Regeln des
Vergütungsplanes wenn eine Bildung neuer Positionen hinter
bestehende Positionen stattfindet. Da von Lyoness auch keine
Deckungsgarantie für die bestehende Positionen im System (Wert in
Euro für eine Positionen = garantierter Rückkaufwert)
besteht ist dieses System für Lyoness ohne Risiko. Kommt das
System zum Stillstand ist eben einfach Schluss und die Positionen der
Kunden sind eben nur Positionen in einem Lyoness-Verrechnungssystem
und keine garantierten Euroguthaben auf einem Bankkonto. Es ist daher
wichtig zu wissen, dass sobald eine Position aus Restrabatt durch
Einkauf oder Anzahlung im Verrechnungssystem gesetzt wird 50 Euro an
Lyoness ausgehändigt wird. Diese Position welche den
Positionsinhaber ja 50 Euro gekostet hat ist im gleichen Zug keinen
einzigen Euro mehr Wert. Bilden sich nun neue Positionen hinter dieser
Position kommen die Spielregeln des Vergütungsplanes zur
Anwendung aber die Position hat trotzdem keinen Eurowert mehr. Einfach
gesagt heisst dies, die 50 Euro sind nicht verloren sondern einfach an
Lyoness verschenkt und dafür lässt dich Lyoness beim
Lyoness-Verrechnungssystem mitspielen und wenn Du fleissig neue
Businesspartner anwirbst kannst Du ein paar Euro verdienen. Nun sollte
man sich fragen: „Wo sind nun die 50 € des Kunden und die
Restrabattbeträge durch Einkaufen des Kunden, die vor einer
Positions-Setzung im Lyoness-Verrechnungssystem, real existierten und
rechtliches Eigentum des Kunden waren?“ Ja richtig - neu im
Besitz von Lyoness durch stillschweigende Eigentumsübertragung
anhand der cleveren Ausgestaltung der Allgemeinen
Geschäftsbedingungen! Damit die Kunden und Businesspartner nicht
misstrauisch werden wird von Lyoness behauptet, dass sich Lyoness
durch 1% des Handelsumsatz finanziert! Dies dürfte jedoch kaum
der Wahrheit entsprechen! Dies lässt sich auch mit dem
Sachverhalt belegen, dass Lyoness in den Allgemeinen
Geschäftsbedingungen die Eigentumsverhältnisse der
Restrabatte bzw. fiktiven Beträge auf dem Restrabattkonto des
Kunden nicht geregelt hat. Der Kunde hat nach den Allgemeinen
Geschäftsbedingungen kein Recht sich die Beträge des
Restrabattkontos in Eurobeträgen ausbezahlen zu lassen. In den
Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist einzig geregelt, dass die
Restrabatte für die Bildung von Positionen verwendet werden und
diese Positionen nach den Spielregeln des Lyoness-Vergütungsplan
provisionsberechtigt sind. Das eine Position keinen realen Eurowert
hat sondern nur eine reine Option ist sollte inzwischen Jedem klar
sein! [lateinisch „Optio“ heisst freier Wille und
bezeichnet sozusagen das Recht, aber nicht die Verpflichtung, in der
Zukunft eine bestimmte Leistung zu erbringen bzw. zu bekommen].
Aufgrund dieses Sachverhalts ist weder eine Position noch das Guthaben
des Restrabattkonto nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von
Lyoness reales Eigentum (Eurobetrag) des Kunden! Um eine Position
(Option) im Lyoness-Verrechnungssystem zu erhalten kann der Kunde bei
Lyoness nicht einfach z.B. für 50 € eine Position in der
Wirtschaftskategorie 1 kaufen sondern er muss eine „Anzahlung
auf zukünftige Einkäufe“ leisten und das
Vertragsformular „Gutschein-Anzahlung“ ausfüllen und
rechtsgültig unterzeichnen. Im Vertragsformular muss die Anzahl
Positionen je Wirtschaftskategorie und das Partnerunternehmen genannt
werden. Nach dem Zahlungseingang setzt Lyoness dem Kunden eine
Position im Verrechnungssystem ohne Vermerk für welches
Partnerunternehmen diese Gutschein-Anzahlung (Position) geleistet
wurde. Dies heisst die Gutschein-Anzahlung (Position) ist
plötzlich „Neutral“ und nicht mehr gebunden an ein
Partnerunternehmen. Durch diesen Vorgang sollte man sich die Frage
stellen: „Wieso kann man eine Position nur mit einem
Vertragsformular „Gutschein-Anzahlung“ und nicht mit einem
Vertragsformular „Kauf von Positionen“ für das
Verrechnungssystem kaufen? Vermutlich möchte Lyoness durch diesen
Umweg „Gutschein-Anzahlung“ den
„Positionskauf“ (Kauf einer Option) rechtswirksam stellen
und legalisieren. Nun muss man den Sachverhalt auch noch aus einer
anderen Perspektive betrachten und zwar durch die Fragestellung:
„Was war die wahre Motivation von Lyoness und auch des Kunden
bei der Vertragsschliessung „Gutschein-Anzahlung“?“
Das wahre Ziel von beiden Vertragsparteien war die Setzung einer
Position (Option) im Verrechnungssystem und für diesen wahren
Zweck wurde ein Vertrag „Gutschein-Anzahlung“
(Scheinvertrag???) geschlossen. Solange es bei Lyoness
Partnerunternehmen auf Basis „Originalgutscheine“ gibt
funktioniert der Trick mit dem Vertragsformular
„Gutschein-Anzahlung“. Sobald es keine Partnerunternehmen
auf Basis „Originalgutscheine“ mehr gibt muss sich Lyoness
einen neuen Zaubertrick einfallen lassen, denn für Lyoness spielt
es ja keine Rolle „wie und woher“ die 50 Euro für
eine Position kommen, denn sobald Lyoness 50 Euro bekommt bildet sie
eine Position (Option) im Verrechnungssystem. Aufgrund dieses
Sachverhalt sollte nun jedem Lyonesskunden klar sein, dass Lyoness die
gesamten Anzahlungen für zukünftige Einkaufe (Kauf von
Positionen; Gutschein-Anzahlung) sowie die gesamten
Händlerprovisionen (1 oder 2 Prozent Lyonessanteil und
Restrabatt) für sich behält und dem Lyonesskunden bei einem
Restrabatt von 50 Euro oder Gutschein-Anzahlung eine Position (Option)
mit 50 Euro (Nominalwert und nicht Realwert) im Verrechnungssystem
setzt und in Zukunft nur diese Position (Option) bedienen muss zu sehr
lukrativen Bedingungen für Lyoness. [lateinisch
„Optio“ heisst freier Wille und bezeichnet sozusagen das
Recht, aber nicht die Verpflichtung, in der Zukunft eine bestimmte
Leistung zu erbringen bzw. zu bekommen]. In vielleicht einfacheren
Worten heisst dies; überweisst der Kunden einen Eurobetrag auf
sein Lyoness-Einkaufskonto wandelt sich der reale Eurobetrag
automatisch in einen Lyoness-Gutscheinbetrag in der Währung Euro
um; entsteht durch Einkauf ein Restrabatt bildet sich automatisch ein
Lyoness-Gutscheinbetrag für eine Positionsanzahlung; bildet sich
durch Restrabatt oder durch Anzahlung eine Position im
Verrechnungssystem entsteht automatisch eine Position (Option); die
Position (Option) berechtigt zur Teilnahme und Partizipation am
Verrechnungssystem; sobald eine Einzahlung auf eine Bankkonto der
Firma Lyoness durch einen Kunden (Einzahlung auf das persönliche
Einkaufskonto) oder ein Partnerunternehmen (Bezahlung des
Lyonessrabatt) stattfindet gehört das Geld Lyoness (Kontoinhaber)
und kann damit machen was es will solange sie die „ausgegebenen
Optionen“, bedienen kann. Falls sich die eingebrachten
Strafanzeigen gegen Lyoness wegen Betrug, Urkundenfälschung und
Betrieb eines illegalen Schneeballsystems bestätigen, dürfte
es an die Geschädigten nicht mehr viel zu verteilen geben. Aber
dies ist ja kein Problem – ihr habt ja noch eure Positionen
(Optionen) und die kann euch niemand wegnehmen! Lyoness und auch die
Staatsanwaltschaft wird euch bestätigen, dass die Optionen, bei
Lyoness Positionen genannt, das rechtliche unbestrittene Eigentum des
jeweiligen Positionsinhabers ist. Wie viele Businesspartner, Kunden
und Partnerunternehmen würden sich wohl noch mit Lyoness abgeben,
wenn Ihnen dieser Sachverhalt klar wäre?
Es sind 1/4 Mio nicht halbe Mio. Selbst das ist genug
Germanius Zahlen nimmst würde mich echt interessieren. Das
sind wieder mal reine Vermutungen. @Twist Lyoness System kann nie zu
einem Stillstand kommen, das deshalb weil immer eingekauft wird.
Ausserdem werden täglich ca. 1/2 Mio. Menschen geboren, das
heisst 1/2 Mio. Potenziellen Business Partner an einem einzigen
Tag.
Am 09.01.2012 wurde im Handelsregister unter SHAB: 005/2012 vom
09.01.2012 folgendes publiziert: [ LYONESS EUROPE AG, in Buchs SG,
CH-170.3.026.427-4, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 188 vom 28.09.2011,
S. 0, Publ. 6352832). Ausgeschiedene Personen und erloschene
Unterschriften: Lesjak, Boris, slowenischer Staatsangehöriger,
in Maribor (SI), Mitglied des Verwaltungsrates, mit
Einzelunterschrift; Hendrich, Markus, österreichischer
Staatsangehöriger, in Feldbach (AT), Mitglied des
Verwaltungsrates, mit Kollektivunterschrift zu zweien; Knittelfelder,
Franz Rudolf, österreichischer Staatsangehöriger, in Markt
Hartmannsdorf (AT), Mitglied des Verwaltungsrates, mit
Kollektivunterschrift zu zweien. Eingetragene Personen neu oder
mutierend: OBT AG, Zweigniederlassung Buchs SG (CH-320.9.044.547-3),
in Buchs SG, Revisionsstelle [bisher: OBT AG, Zweigniederlassung
Buchs SG]. Tagesregister-Nr. 72 vom 04.01.2012 / CH-170.3.026.427-4 /
06495688 ] Diese drei ausgeschiedenen Personen sind laut
Lyoness-Homepage noch in folgenden Positionen bei Lyoness tätig;
Boris Lesjak ist Geschäftsführer Schweiz und Sales Director
Slovenien; Markus Hendrich ist Geschäftsführer Lyoness
Dataservice GmbH; Franz Rudolf Knittelfelder ist Key Account Manager
bei der Lyoness Management GmbH. Diese ausgeschiedenen Personen
möchten vermutlich ihr persönliches Risiko als VRM
reduzieren und diese Rücktritte dürften in Zusammenhang
stehen mit der vor einigen Tagen gegen die LYONESS EUROPE AG und die
LYONESS INTERNATIONAL AG bei der Staatsanwaltschaft des Kanton St.
Gallen eingebrachten Strafanzeige und diese lautet auf
Urkundenfälschung und Betrug sowie das Betreiben eines illegales
Gewinnerwartungssystems - also eines pyramidenartig aufgebauten
Schneeballsystems. [
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2910718/lyoness-straf
anzeige-nun-auch-schweiz.story ]
DIE ENTWICKLUNGEN BEI LYONESS IN DER SCHWEIZ UND IN
ÖSTERREICH Wie die Forumsteilnehmer wissen, gab es in den
vergangenden 2 1/4 Jahren, d.h. seit Lyoness auch in der Schweiz als
Einkaufsgemeinschaft aktiv ist, eine breite, kritische
Informations-Kampagne zum Geschäftsmodell von Lyoness. Ich
möchte den Vielen, die sich daran beteiligt haben, an dieser
Stelle herzlich danken. Ich spreche diesen Dank bestimmt auch im Namen
von Hunderten von Business Partnern aus, welche dadurch zu wichtigen
Informationen kamen, die sie sonst nicht erhalten hätten.
Für all jene Forumsteilnehmer, die noch nicht lange die
Forumsbeiträge lesen, möchte ich nachstehend aufzeigen, was
bisher unternommen wurde um die Geschäftsmethoden von Lyoness
auszuleuchten und einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu
machen. Auch möchte ich die jeweilige Reaktion von Lyoness auf
die Kritik beschreiben. 1) Sept. 2009: Business Partner Meeting im
Casino Zug, Aufnahme der Geschäftstätigkeit in der
Schweiz 2) Okt. 2009: Es erscheinen 2 kritische Artikel im Tages-
Anzeiger mit den Titeln: "Die umstrittenen Methoden von Lyoness"
und "Manager ohne Kompetenzen". 3) Herbst 2009/Frühjahr 2010:
Lyoness CH muss die Logos von folgenden Firmen von ihrer Homepage
entfernen: Brigitte Versand, Citydisc, Conrad Electronics, Epson,
Ex Libris, Heine, Hewlett Packard, Jelmoli Versand, Madeleine
Versand, Mövenpick Weine, Perfect Hair, Portanatura, Robin
Books, Yves Rocher, Sprüngli Confiserie, Stromberg, Thalia
Bücher, Tintenmax. Es entsteht eine grosse Unruhe unter
den CH-Business Partnern. Zeitweise müssen fast alle der
aufgeschalteten Logos entfernt werden. 4) März 2010:
Im Beobachter erscheint ein kritischer Artikel mit dem Titel
"Lyoness - Hände weg". 5) Juni 2010: Es stellt sich heraus, dass
die an einer Veranstaltung und in einer Pressemeldung von Lyoness
gemachte Behauptung, die Lyoness Management GmbH, Graz, sei
vom Wirtschaftsbund Steiermark zur Firma des Jahres 2009
gewählt worden, frei erfunden war. 6) Aug. 2010: Im K-Geld
erscheint ein kritischer Artikel mit dem Titel "Lyoness
fragwürdige Einkaufsgemeinschaft". 7) Okt. 2010: Im Werdenberger
& Obertoggenburger erscheint erscheint ein kritischer Artikel
mit dem Titel "Die Gesetzes- änderung könnte auch
für die Lyoness Holding Folgen haben". (gemeint die
Gesetzesänderung des Bundesgesetzes gegen den unlauteren
Wettbewerb UWG, die am 1.4.2012 in Kraft tritt) 8) Nov. 2010:
Im K-Tipp erscheint ein kritischer Artikel mit dem Titel
"Hände weg vom Lyoness Business Paket". 9) Nov. 2010: Es wird
bekannt, dass die Lyoness Europe AG ihre für den
Geschäftsbetrieb wichtigen Tochtergesellschaften, die Lyoness
Dataservice GmbH und die Lyoness EBiz GmbH, beide in Graz, an die
Lyoness Cashback SA, Luxemburg, verkauft hat. Dies wohl um diese
Gesellschaften vor allfälligen Massnahmen von
Aufsichtsbehörden zu schützen. 10) Dez. 2010: Die
Lyoness-Schlüsselpersonen Hubert Freidl, VR-Präsident,
Dr. Hubert Reif und Tzvetan Wagner treten aus dem Verwaltungsrat
der Lyoness Europe AG, Buchs, zurück. Joachim Reuter,
ehemaliger Geschäftsführer von Lyoness Deutschland,
wird neuer VR-Präsident. Dieser wirft aber bereits im April
2011 das Handtuch. Seither hält Marko Sednovik, wohnhaft im
weit entfernen Maribor, Slowenien das Amt des
VR-Präsidenten. 11) April/Mai 2011: Die Firmen Manor und Spar
lassen ihre Logos von der Homepage von Lyoness entfernen.Es
hatte sich gezeigt, dass Lyoness mit diesen Firmen keine
gültigen Händlerverträge hatte abschliessen
können, sondern nur über eineen Drittpartner
Warengutscheine gekauft hatte. Wenig später musster Lyoness
auch das Logo von Logitech entfernen. Logitech hatte feststellen
müssen, dass Lyoness ihr Logo ohne ihr Wissen verwendet
hatte. Es entsteht unter den CH-Business Partnern eine
grosse Verunsicherung, zumal die Zugänge von Spar und Manor
an einer Grossveranstaltung in der Schweiz vollmundig
verkündet worden waren. Lyoness versucht, ihre
CH-Mitglieder in einem Schreiben vom 16.4.2011 zu beruhigen ,
setzt eine Belohnung von Fr. 45,000.- aus "für Hinweise,
die zur straf- oder zivil- rechtlichen Verurteilung des oder der
Täter führen". Mit Tätern meint sie die Informanten
von Manor und Spar. Den Informanten droht Lyoness damit, sie
werde "jedes Rechtsmittel ausschöpfen, das zur
Verfügung steht um mit maximaler Härte gegen diese
Personengruppe und jedem einzelnen daraus vorzugehen".
Weiter greift Lyoness zu einer "Verzweiflungsaktion", indem sie
ihren CH-Kunden 3 % Rabatt auf ihren Einkäufen "bei allen
namhaften Lebensmittelketten in der Schweiz" in Aussicht stellt.
Seither herrscht in der Angelegenheit Spar/Manor seitens
Lyoness Funkstille. Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness,
versucht in diesem Forum weiterhin, Zuversicht zu verbreiten und
behauptet immer noch, die beiden Firmen würden zu Lyoness
zurückkehren. 12) Aug. 2011: Gemäss Presseberichten reicht
Rechtsanwalt Eric Breiteneder, Wien, im Auftrage eines Business
Partners eine zivilrechtliche Klage gegen Lyoness ein. Rechts-
anwalt Breiteneder sagt gemäss diesen Presseberichten,
es handle sich bei Lyoness um ein pyramidenartig aufgebautes
System, dessen komplzierte Kaptitalflüsse nicht offengelegt
wurden. 13) Nov. 2011: Gemäss Presseberichten reicht
Rechtsanwalt Gunter Huainigg, Klagenfurt, im Auftrage eine
Business Partners in Graz eine Strafklage gegen Lyoness ein.
Rechtsanwalt Huainigg wirft Lyoness gemäss diesen Presse-
berichten vor, sie betreibe ein illegales Pyramidensystem
innerhalb dessen sich Business Partner durch die Zahlung hoher
Beiträge eine bessere Position erkaufen können. 14) Dez.
2011: Gemäss Presseberichten reicht Rechtsanwalt Eric
Breiteneder, Wien, im Auftrage eines Business Partners eine
weitere zivilrechtliche Klage in Graz gegen Lyoness ein.
Rechtsanwalt Breiteneder wirft Lyoness gemäss diesen
Presseberichten vor, sie habe bei der Platzierung von Optionen
zur Finanzierung von Werbekampagnen die Pros- pektpflicht
verletzt. (Offenbar gab es 2008 und 2009 4 Optionsprogramme, in
welchen Business Partnern Optionen im Gesamtbetrag von EUR 29
Mio. zur Zeichnung angeboten wurden) 15) Dez. 2011: Gemäss
Presseberichten reicht ein Schweizer Anwalt im Auftrage eines
Business Partners eine Strafklage gegen Lyoness International AG
und Lyoness Europe AG ein. Die Hauptvorwürfe lauten
gemäss diesen Presse- berichten auf Urkundenfälschung
und Betrug sowie das Betreiben eines pyramidenartig aufgebauten
Schneeball- systems. 16) Dez. 2011: Lyoness muss auch das Logo
von Charles Vögele von ihrer Homepage entfernen. Dies
nachdem die Verpflichtung von Vögele an der Lyoness
Sensation 2011 in Budapest als grosser Erfolg gefeiert worden
war. Angesichts der anhaltenden Kritik gelingt es Lyoness
nicht mehr, namhafte Firmen als Händlerpartner zu
verpflichten. 17) Dez. 2011: in den Ober-Österreichischen
Nachrichten erscheint ein kritischer Artikel mit dem Titel "Mit
Geiz und Geld auf Kundenfang". Darin wird ausführlich
berichtet, wie eine Lyoness Business-Info abläuft. 18) 2011:
Gemäss Trevilian, dem Sprachrohr von Lyoness in diesem
Forum, hat die UBS AG, Buchs und später auch die Valiant
Bank AG, Bern, ihre Geschäftsbeziehung zu Lyoness
aufgekündigt und Lyoness musste zur UniCredit Bank Austria
AG, Graz, wechseln.
Nachfolgend ein interessanter und aufschlussreicher Beitrag aus
einem anderen Forum! ..............… und es ist weiterhin
lustig die Erklärungen von seemaster zu lesen. Ein weiterer
Knaller ist folgendes Zitat Zitat (nachzulesen auf Seite 291):
„Das Geld kommt von den Einkäufen der Mitglieder und den
Anzahlungen der Mitglieder. Ca. 85% von Einkäufen und ca. 15% von
den Anzahlungen. Genau kann man es nicht immer angeben!“ Wie wir
aus unserer Diskussionsrunde inzwischen wissen, dürften
vermutlich insgesamt ins Lyoness-Verrechnungssystem ungefähr
6.500.000 Positionen (Stand Herbst 2011) eingebracht worden sein zu
einem Positionspreis von 50 € und ergibt somit ca. 325.000.000
€ (325 Millionen Euro) in 8.5 Jahren. Die Positionsentstehung
erfolgte dabei vermutlich zu etwa 3% durch Restrabatt aus effektiv
getätigten Einkäufen und zu 97% aus reinen
Gutschein-Anzahlungen. Davon dürften maximal ca. 25 Prozent an
den Strukturvertrieb (Businesspartner) ausbezahlt worden sein. Es
bleiben somit noch ungefähr 243.750.000 € für den
operativen Geschäftsbetrieb während 8,5 Jahren. Dies
entspricht im Durchschnitt ungefähr 28.676.000 € im Jahr
beziehungsweise ungefähr 2.390.000 € (2,4 Mio. €) im
Monat. Nun was diese ganze Party bzw. Grössenwahn (Lyoness-Show
zur Verblendung der Businesspartner) gekostet hat kann ja jeder selber
abschätzen. Falls sich die eingebrachten Strafanzeigen gegen
Lyoness wegen Betrug, Urkundenfälschung und Betrieb eines
illegalen Schneeballsystems bestätigen, dürfte es an die
Geschädigten nicht mehr viel zu verteilen geben. Aber ist ja
kein Problem – ihr besitzt ja noch eure Positionen (Optionen)
und die kann euch niemand wegnehmen! Lyoness und auch die
Staatsanwaltschaft wird euch bestätigen, dass die Optionen, bei
Lyoness Positionen genannt, das rechtliches unbestrittenes Eigentum
des jeweiligen Positionsinhabers ist. Das absolut geniale am
Lyoness-Verrechnungssystem - also der wahre Zaubertrick von Lyoness
– ist, dass es solange der Lyoness-Systembetrieb läuft nie
passieren kann, dass ein Vergütungsanspruch einer Position nicht
erfüllt werden kann! Ein Vergütungsanspruch entsteht ja erst
im Falle, dass sich hinter einer bestehenden Position im System neue
Positionen nach dem binären System anhängen. Kommen also
keine neuen Positionen ins System können sich auch keine neuen
Positionen an die bestehende Positionen anhängen und es passiert
gar nichts! Die Lyoness zahlt ja nur eine Vergütung nach den
Regeln des Vergütungsplanes wenn eine Bildung neuer Positionen
hinter bestehende Positionen stattfindet. Da von Lyoness auch keine
Deckungsgarantie für die bestehende Positionen im System (Wert in
Euro für eine Positionen = garantierter Rückkaufwert)
besteht ist dieses System für Lyoness ohne Risiko. Kommt das
System zum Stillstand ist eben einfach Schluss und die Positionen der
Kunden sind eben nur Positionen in einem Lyoness-Verrechnungssystem
und keine garantierten Euroguthaben auf einem Bankkonto. Es ist daher
wichtig zu wissen, dass sobald eine Position aus Restrabatt durch
Einkauf oder Anzahlung im Verrechnungssystem gesetzt wird 50 Euro an
Lyoness ausgehändigt wird. Diese Position welche den
Positionsinhaber ja 50 Euro gekostet hat ist im gleichen Zug keinen
einzigen Euro mehr Wert. Bilden sich nun neue Positionen hinter dieser
Position kommen die Spielregeln des Vergütungsplanes zur
Anwendung aber die Position hat trotzdem keinen Eurowert mehr. Einfach
gesagt heisst dies, die 50 Euro sind nicht verloren sondern einfach an
Lyoness verschenkt und dafür lässt dich Lyoness beim
Lyoness-Verrechnungssystem mitspielen und wenn Du fleissig neue
Businesspartner anwirbst kannst Du ein paar Euro verdienen. Wo sind
nun die 50 € des Kunden und die Restrabattbeträge durch
Einkaufen des Kunden, die vor einer Positions-Setzung im
Lyoness-Verrechnungssystem, real existierten und rechtliches Eigentum
des Kunden waren? Ja richtig - neu im Besitz von Lyoness durch
stillschweigende Eigentumsübertragung anhand der cleveren
Ausgestaltung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen! Damit die
Kunden und Businesspartner nicht misstrauisch werden wird von Lyoness
behauptet, dass sich Lyoness durch 1% des Handelsumsatz finanziert!
Dies dürfte jedoch kaum der Wahrheit entsprechen! Dies lässt
sich auch mit dem Sachverhalt belegen, dass Lyoness in den Allgemeinen
Geschäftsbedingungen die Eigentumsverhältnisse der
Restrabatte bzw. fiktiven Beträge auf dem Restrabattkonto des
Kunden nicht geregelt hat. Der Kunde hat nach den Allgemeinen
Geschäftsbedingungen kein Recht sich die Beträge des
Restrabattkontos in Eurobeträgen ausbezahlen zu lassen. In den
Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist einzig geregelt, dass die
Restrabatte für die Bildung von Positionen verwendet werden und
diese Positionen nach den Spielregeln des Lyoness-Vergütungsplan
Provisionsberechtigt sind. Das eine Position keinen realen Eurowert
hat sondern nur eine reine Option ist sollte inzwischen Jedem klar
sein! [lateinisch „Optio“ heisst freier Wille und
bezeichnet sozusagen das Recht, aber nicht die Verpflichtung, in der
Zukunft eine bestimmte Leistung zu erbringen bzw. zu bekommen].
Aufgrund dieses Sachverhalts ist weder eine Position noch das Guthaben
des Restrabattkonto nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von
Lyoness reales Eigentum (Eurobetrag) des Kunden! Wie viele
Businesspartner, Kunden und Partnerunternehmen würden sich wohl
noch mit Lyoness abgeben, wenn Ihnen dieser Sachverhalt klar
wäre?
@HALLODU, du behauptest in deinem Beitrag vom 6.1.2012 Lyoness
funktioniere nicht wegen (immer) neuen Business Partnern, sondern
wegen Einkäufen. Richtig ist, dass die Sofort- und
Freundschaftsrabatte sowie die Restrabatte durch Einkäufe
entstehen, welche von gewöhnlichen Lyoness-Kunden und Business
Partnern getätigt werden. Könnten aber nicht immer wieder
neue Business Partner angeworben werden, käme das System zum
Stillstand. Dies deshalb, weil das Beziehungsnetz eines jeden Menschen
begrenzt und damit früher oder später ausgeschöpft ist
und der Business Partner dann kaum mehr in der Lage ist, weitere
Kunden anzuwerben. Dann geht das Interesse von Lyoness an diesem
Business Partner verloren. Das System würde, wenn keine Business
Partner mehr angeworben werden könnten, auch gebremst oder zum
Stillstand kommen, weil Lyoness ihre bisherige ungestüme
Expansion nicht mehr finanzieren könnte. Wenn ich dich richtig
verstehe, schreibst du, dass die Strafanzeige gegen Lyoness in der
Schweiz quasi eine Kopie der Strafanzeige ist, welche bereits in
Österreich (beim Oberstaatsanwalt in Graz) eingereicht wurde.
Dies mag durchaus der Fall sein. Da die österreichischen
Business Partner (sein solcher soll der Kläger ja sein), die
Lyoness Europe AG, Buchs SG, als Vertragspartei haben, blieb dem
Kläger wohl nichts anderes übrig, auch in der Schweiz bei
der Staatsanwaltschaft St. Gallen eine Strafanzeige hängig zu
machen. Ich freue mich, dass der Kläger den Aufwand und die
Kosten nicht gescheut hat, auch im Ausland, d.h. in der Schweiz zu
klagen. Es ist höchste Zeit, dass sich nun ein Gericht mit der
Causa Lyoness befasst. Dein Fazit in deinem Beitrag vom 6.1.2012
ist, dass "Lyoness niemals ein illegales Schneeballsystem ist". Das
würde ich an deiner Stelle nicht unterschreiben. Ich erinnere
dich an den neuen Gesetzesartikel des Bundesgesetzes gegen den
unlauteren Wettbewerb (UWG), welcher in gut 2 Monaten Rechtskraft
erhalten wird. Er lautet: "Art. 3 UWG( neu) Unlauter handelt
insbesondere, wer, Bst. r. jemandem die Lieferung von Waren, die
Ausrichtung von Prämien oder andere Leistungen zu Bedingungen in
Aussicht stellt, die für diesen hauptsächlich durch die
Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten und weniger durch
den Verkauf oder Verbrauch von Waren und Dienstleistungen". Falls du
Business Partner bist, weisst du selbst am besten, dass die
Vergütungen, welche Lyoness ihren Business Partnern unter den
vielen Vergütungsarten in Aussicht stellt, hauptsächlich
durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten.
Übrigens: Mir scheint, dass Hubert Freidl den Chefsessel
(VR-Präsident) bei Lyoness International AG nur deshalb
geräumt hat, weil er aufgrund der neuen Entwicklungen nicht mehr
Gallionsfigur von Lyoness sein wollte. Als VR-Präsident war er ja
immer erster Ansprechpartner. Als "gewöhnliches" VR-Mitglied kann
er nun Mathias Wunderle vorschicken.
hallo twist. du verbreitest lügen, das ist gefährlich!
bei lyoness MUSS niemand neue businesspartner rekrutieren. lyoness
funktioniert auf basis der täglichen einkäufen bei den
vertragshändlern. ist es möglich, dass du diese einfache
handlungsweise endlich verstehst? niemand muss irgend etwas tun, und
lyoness ist gratis, kostet nichts! dann: eine weitere lüge von
dir ist, dass an den veranstaltungen niemand fragen stellen darf- im
gegenteil! man darf am ende der referate IMMER fragen stellen, oder im
nachgang an die veranstaltung direkt an den referenten oder an den
empfehlungsgeber. was dir vielleich fremd ist, lieber twist: ei
lyoness ist fragen imemr erlaubt, direkt über den
empfehlungsgeber oder bei anderen anwesenden personen. darum sitzt man
nach dem referat im foyer oder restaurant zusammen. nichts ist geheim,
sondern es ist transparent! also: verbreite keine lügen, lieber
twist, nur weil du lyoness nicht verstehst!
für Deinen Kommentar dem stimme ich vollkommen zu. Ich
möchte hier zum Kommentar vom Twist eingehen det doch eine
Lyoness Veranstaltung einmal besucht hat. Er erzählt niemand
hätte begriffen Worum es geht. Da fällt mir gerade eine
Situation ein wo Gerry Seebacher einer der erfolgreichsten Business
Partner von Lyoness an der Veranstaltung in der hintersten Reihe sass
und als der Refferent fragte ob alle alles verstanden hätten und
viele Ja nickten, sagte der Gerry auch Ja aber nur deshalb damit er
nicht als ausstehend betrachtet wird. Der Fakt ist er hat
überhaupt nichts verstanden aber er hat gewusst was mit Lyoness
möglich ist und hat Gas gegeben und heute sieht man das Resultat.
President Team Member und einer der erfolgreichsten bri Lyoness.
Trevilian meint , Händler werden mit (Fehl)Informationen
versorgt. Das glaube ich nicht. Händler werden über Presse
und Internet mit Informationen versorgt,die ihnen Lyoness offenbar
nicht zukommen ließ. Dass sie Lyoness den Rücken kehren
wenn sie mehr darüber erfahren , darf niemanden wundern. Nur
immer von einer "Einkaufsgemeinschaft" zu sprechen und einen
entscheidenden Teil des Geschäfts verheimlichen zu wollen spricht
ja für sich. Warum erzählt Lyoness in keinen
Presseaussendungen vom "Positions-und Optionsteil"? In der Pressemappe
http://www.lyoness.net/medien/ma_1/111216_pressemappe_AT.pdf vom
Dezember 2011 ist kein Wort davon zu lesen , obwohl die Medien sicher
Interesse zeigen würden. Wenn alles so rechtens wäre , warum
scheut man sich,dazu Stellung zu nehmen?
Seit Jahren hört man nun , dass Lyoness über
Einkäufe und nicht über Positionen/Optionen funktioniere
Einfache Frage : Warum trennt man sich nicht von diesem Teil des
Geschäfts ,das Lyoness zumindest in die Nähe der
Illegalität rückt , sondern forciert ihn auch noch , indem
man sogenannte "neue Märkte" eröffnet? Einfache Antwort :
Ein Schneeballsystem braucht eine immer breitere Basis und das immer
schneller um diese "Optionen" zumindest teilweise bedienen zu
können. Ich beobachte gespannt das Rennen , ob ein Urteil oder
der vorprogrammierte Systemstillstand Lyoness crasht.
@TREVILIAN, du schreibst, dass wieder jemand die Händler mit
Anti-Lyoness-Propaganda versorgt. Es ist doch völlig normal,
wenn angesichts der anhaltenden Kritik und der sich häufenden
Presseberichte sich immer mehr Händler von Lyoness distanzieren.
Was erwartest du denn? Wer möchte schon mit einer Firma in
Verbindung gebracht werden, die Straf- und Zivilklagen am Hals
hat?
Gemäss Allg. Geschäftsbedingungen (AGB) von Lyoness
Schweiz haben Schweizer Business Partner die Lyoness Management GmbH,
Graz, als Vertragspartei. Sie ist eine winzige Gesellschaft mit einem
Kapital von lediglich EUR 35,000.- Wenn ein Schweizer Business Partner
gegen Lyoenss rechtlich vorgehen will, muss er deshalb die Lyoness
Management GmbH, Graz, unter CH-Recht in der Schweiz verklagen.
Gemäss Art. 17.8 AGB "ist das Recht jenes Landes anwendbar, in
dem der Kunde zum Zeitpunkt der Erstregistrierung seinen ordentlichen
Wohnsitz hat". Dies bedeutet, dass ein Schweizer Business Partner,
wenn er ein Schweizer Urteil gegen Lyoness in den Händen hat,
dieses in Österreich noch vollstrecken lassen muss. Dies stellt
natürlich nochmals eine grosse Hürde dar. Weshalb
wählte Lyoness diese Konstruktion? Die Business Partner in allen
anderen europäischen Ländern haben die Lyoness Europe AG,
Buchs, als Vertragspartei. Sie hat ein Kapital von Fr. 1 Mio. Warum
haben ausgerechnet die Schweizer keine Schweizer Gegenpartei, alle
anderen hingegen schon? Ich sehe keine andere Erklärung, als die,
dass Lyoness die Hürde für Klagen möglichst hoch legen
wollte. Falls Lyoness anderer Meinung ist, bitte ich sie , den
Schweizer Business Partnern plausibel zu erklären, weshalb nur
sie die Lyoness Management GmbH, Graz als Vertragspartei haben.
falsch: hubert freidl hat seinen sessel nicht geräumt, sondern
einem wichtigen mann den platz überlassen und sich neu
organisiert. er hat noch IMMER einzelunterschrift für alle
geschäfte! wer lesen kann, ist im vorteil! und: wer seriös
recherchiert und den namen des neuen mannes an der spitze kennt weiss,
wieso eine rochade erfolgt ist. lyoness funktioniert über
einkäufe, nicht wegen neuen businesspartnern. würde man
heute das system schliessen, würde es trotzdem funktionieren,
denn eingekauft wird immer, tag und nacht, und international. ergo
würden diese 2 mio konusmenten von lyoness das system geniessen
können. fazit: lyoness ist niemals ein illegales
schneeballsystem, da es nur dank den einkäufen bei den
vertragspartnern funktioniert. strafanzeige austria ist dank einem
ehemaligen partner erfolgt, gegen den selber bereits ein verfahren
läuft. schweiz: lyoness steht nicht im fokus der behörden.
wer so etwas unwahres erzählt, gehört selber angezeigt wegen
verleumdung. strafanzeige schweiz ist quasi eine kopie eines
ebfreundeten anwalts heirzulande vom freund in austria. sonst noch
weitere unwahrheiten und unklarheiten? und noch etwas: es wird
trotzdem eingekauft und die internationale spirale dreht sich, sehr
schnell übrigens... denn inzwischen wird immer klarer, wie genial
lyoness wirklich ist! einkaufen und gutes tun!
Germanius hat am 29.12.2011 einen höchst interessanten
Zeitungsartikel der Ober-Österreichischen Nachrichten mit dem
Titel "Mit Geiz und Geld auf Kundenfang" ins Forum gestellt. Ein
Redaktor dieser Zeitung hat kürzlich eine
Informationsveranstaltung von Lyoness in einem Linzer Hotel besucht,
um sich selbst ein Bild zu machen und berichtet nun in diesem Artikel
von seinen Eindrücken. Seine Erkenntnisse decken sich
vollständig mit den Erfahrungen, die ich selbst bei einem Besuch
eines Business -Info im Hotel Hilton Airport, Opfikon-Glattbrugg,
machen konnte. Praktisch alle der anwesenden Personen, die
"bearbeitet" werden sollten, waren von einem "Empfehlungsgeber"
begleitet, d.h. von einem Business Partner, der neue Personen ins
System bringen muss. Die Empfehlungsgeber schienen den Referenten gut
zu kennen, sodass so etwas wie eine familiäre Atmosphäre
herrrschte. Wahrscheinlich hatten die Empfehlungsgeber vorher mehrfach
mit anderen "Anzuwerbenden" an solchen Veranstaltungen teilgenommen.
Der Fokus des Anlasses lag eindeutig auf der Anwerbung von
"Aufbaupartnern", also Leuten, die das Business Paket von Fr. 3,000.-
kaufen und womöglich KMU sind, damit sie dann nicht nur das
persönliche Umfeld beackern, sondern auf ihre Kunden ins System
bringen sollen. Es wurde darauf hingewiesen, dass eine solche
Gelegenheit, ein attraktives Zusatzeinkommen zu erzielen, nicht so
schnell wieder kommen wird. Mittels Hellraumprojektor wurde auf
Folien gezeigt, welche Erträge möglich sind. Die Felder mit
den höchstmöglichen Beträgen waren leer, es wurde
jedoch darauf hingewiesen, dass man diese Summen im persönlichen
Gespräch mit dem Empfehlungsgeber und dem Referenten erfahren
könne. Wie die wundersame Geldvermehrung zustande kommen soll,
versuchte der Referent mit "der Entstehung immer neuer Positionen" zu
erklären. Ich vermute, dass keiner der Anwesenden in der Lage
war, dies nachzuvollziehen oder dies nicht nachvollziehen wollte, da
der Appetit auf das grosse, leichtverdiente Geld bereits geweckt war.
Man erhält übrigens bei diesen Veranstaltungen keine
Gelegenheit, dem Referenten Fragen zu stellen. Warum wohl?
Natürlich weil kritische Fragen, den Erfolg der Veranstaltung
beeinträchtigen könnte. Deshalb will sich der Referenz
solchen Fragen erst gar nicht aussetzen.
Es scheint witerhin so dass jemand wieder die Händler mit Anti
Lyoness Propaganda wie bisher versorgt indem Lyoness weiterhin
verunglimpft wird. Twist weisst Du mehr von den neusten
Aktivitäten???
@hallodu, ich stimme mit dir überein: langsam wird's peinlich
......... Die Frage ist nur für wen! Du behauptest, Lyoness
hätte mit allen Händlern einen Vertrag abgeschlossen. Wie
erklärst du dir dann die Reaktion von Logitech SA
(Computermäuse usw.) , welche ihr Logo von der Homepage von
Lyoness entfernen liess und im Mai 2011 auf Anfrage schriftlich
bestätigte: "Unser Name und unser Logo wurde ohne unser Wissen
verwendet. Wir haben die Firma Lyoness aufgefordert, unser Logo und
unseren Namen unverzüglich von der Internetseite zu entfernen und
jegliche Behauptung zu unterlassen, es bestünde eine Verbindung
zu unserem Unternehmen"? Seit Frühjahr 2011 sucht man das Logo
von Logitech sowie auch von Spar und Manor vergeblich auf der Homepage
von Lyoness. Auch die Firma Charles Vögele, die man an der
Lyoness Sensation 2011 noch als grossen Neuzugang feierte, hat sich
von Lyoness verabschiedet. Welche Firma ist die Nächste, die
sich von Lyoness distanziert?
Wie trueness berichtete, hat Hubert Freidl seinen Posten als
VR-Präsident von Lyoness International AG Ende 2011 an den
Schweizer Mathias Wunderle, Montlingen, abgetreten. Es ist
höchst erstaunlich, dass Mathias Wunderle, der gemäss
Handelsregister immer noch bei der UBS angestellt ist, ein solches
Mandat angenommen hat. Er hätte dazu die Erlaubnis seines
Arbeitgebers benötigt. Ich halte es für völlig
ausgeschlossen, dass die UBS einem Kadermitglied erlauben würde,
VR-Präsident einer Firma wie Lyoness zu sein. Ich gehe deshalb
davon aus, dass Wunderle nicht mehr bei der UBS angestellt ist, sein
Aussscheiden jedoch noch nicht im Handelsregister ersichtlich ist.
Bei Lyoness Europe AG hat Hubert Freidl sein Amt als VR-
Präsident übrigens schon vor einem Jahr, Ende Dez. 2010,
abgegeben und an Joachim Reuter, ehemaliger Geschäftsführer
von Lyoness Deutschland, abgetreten. Reuter seinerseits hat im April
2011 auch wieder demissioniert. Die Herren glauben wohl, sich mit
ihren Demissionen aus der Verantwortung ziehen zu können.
Am 30.12.2011 wurde im Handelsregister unter SHAB: 254/2011 vom
30.12.2011 folgendes publiziert: [ LYONESS INTERNATIONAL AG, in Buchs
SG, CH-320.3.065.539-3, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 185 vom
23.09.2011, S. 0, Publ. 6348054). Eingetragene Personen neu oder
mutierend: Wunderle Mathias, von Steckborn, Montlingen (Oberriet SG),
Präsident des Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift; Freidl
Hubert, österreichischer Staatsangehöriger, Krottendorf
(AT), Mitglied des Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift [bisher:in
Rohrbach (AT), Präsident des Verwaltungsrates mit
Einzelunterschrift ] Laut Handelsregister ist Mathias Wunderle auch
noch bei der UBS zeichnungsberechtigt mit Kollektivunterschrift zu
zweien – SHAB: 125/2008 vom 01.07.2008 (Seite 9) und ist in der
Position als Leiter KMU Betreuung UBS Rheintal tätig. Neu ist
Mathias Wunderle als Verwaltungsratspräsident der LYONESS
INTERNATIONAL AG oberster Chef von Lyoness und hat die
Aktivitäten von Lyoness zu verantworten. Der Amtsantritt von
Mathias Wunderle kommt für ihn zu einem sehr ungünstigen
Zeitpunkt da vor einigen Tagen gegen die LYONESS EUROPE AG und die
LYONESS INTERNATIONAL AG bei der Staatsanwaltschaft des Kanton St.
Gallen eine Strafanzeige eingebracht wurde und diese lautet auf
Urkundenfälschung und Betrug sowie das Betreiben eines illegales
Gewinnerwartungssystems - also eines pyramidenartig aufgebauten
Schneeballsystems. [
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2910718/lyoness-straf
anzeige-nun-auch-schweiz.story ] In der Schweiz steht Lyoness schon
seit längerer Zeit im Fokus der Behörden und des
Konsumentenschutz. Mit in Kraft treten des neuen Art. 3 Bst. r UWG am
1. April 2012 werden viele Schneeballsysteme, die heute im
Grenzbereich der Legalität liegen, illegal sein – dies
dürfte auch für Lyoness zutreffen!
Hallo TWIST Dass du Lyoness noch nciht verstanden hastm it eine
Sache, die für Lyoness spricht, denn du bsit bald der Einzige,
welcher immer nur meckert und Lyoness ins Hemd schauen will. Was aber
an Lügnerei grenzt sind die kleinen und grösseren
Unwahrheiten. die du verbreitest: Lyoness hatte immer mit allen
Partnern einen Vertrag und durfte nur deshalb ihre Logo's verwenden -
ist ja auch irgendwie logisch, oder? All die vielen Händler und
Unternehmen weltweit müssen gemäss TWIST ziemlich blöd
sein, bei Lyoness mitzumachen. In diesem Sinne, lieber TWIST: Bleib
endlich bei der Wahrheit, gestehe für dich ein, dass du nichts
verstanden hast von Lyoness. Oder sollen wir hier deine Biographie
ausleuchten? langsam wirds peinlich....
Nach dem Strafantrag in der Schweiz kam es offenbar zu einem
Wechsel an der Führungsspitze von Lyoness :
http://www.moneyhouse.ch/u/pub/lyoness_international_ag_CH-320.3.065.5
39-3.htm Welchen Zweck verfolgt die Firma mit diesem Schachzug?
Laut einem Artikel vom 29.12.2011 in der österreichischen
Kleine Zeitung ist Lyoness nun auch in der Schweiz mit einer
Strafanzeige konfrontiert, welche bei der Staatsanwaltschaft St.
Gallen eingereicht wurde. Gemäss diesem Artikel lauten die
Hauptvorwürfe gegen Lyoness auf Urkundenfälschung und Betrug
sowie das Betreiben eines illegalen Gewinnerwartungssystems, also
eine pyramidenartig aufgebauten Schneeballsystems. Im Artikel der
Kleine Zeitung wird berichtet, dass die Klage in der Schweiz jener
Klage ähnlich ist, die bereits vor einigen Wochen bei der
Staatsanwaltschaft Graz vom Klagenfurter Rechtsanwalt Gunter Huainigg
eingebracht worden ist. Die neue Klage richte sich gegen die in der
Schweiz ansässigen Firmen Lyoness International AG und Lyoness
Europe AG und dahin, dass sich Lyoness mit der versprochenen und
beworbenen Rabattspanne durch Handelsumsätze nie selbst
finanzieren könne und das wahre Kerngeschäft der Firma auf
der sogenannten "Anzahlung für zukünftige Einkäufe"
basiere. Mit diesem Begriff würden Kunden und die
Öffentlichkeit massiv getäuscht. Auf die Fortsetzung
dieses Verfahrens darf man gespannt sein.
Seit August 2011 ist die Lyoness mit etlichen Zivilklagen und
Strafanzeigen konfrontiert und das Publikum konnte von der Lyoness bis
heute noch keine überzeugende Gegendarstellung bzw. eine
einwandfreie Darstellung der Geschäftspraktiken und des
Geschäftsmodell in der Presse finden. Als Information für
das interessierte Publikum nachfolgend die Ereignisse der letzten
Monate in chronologischer Reihenfolge: 19. AUGUST 2011 - Ehemaliger
Mitarbeiter klagt Lyoness! Lyoness aus Graz muss sich mit einer Klage
herumschlagen. Ein Ex-Vertriebsmitarbeiter hat selbst Einkäufe im
Wert von über 74.000 Euro über das Netzwerk abgewickelt,
aber nur einen Bruchteil des Versprochenen bekommen. Unterm Strich
machte er sogar ein Minus von rund 6.700 Euro. Laut seinem Anwalt Eric
Breiteneder handelt es sich bei Lyoness um ein "pyramidenartig
aufgebautes System", dessen komplizierte Kapitalflüsse nicht
offengelegt würden. Die entsprechende Klage wurde am
Donnerstagabend in Graz eingebracht.
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2812219/klage-gegen-ei
nkaufsgemeinschaft-lyoness.story
http://derstandard.at/1313024605345/Pyramidenartiges-System-Klage-gege
n-Einkaufsgemeinschaft-Lyoness
http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/390541_
Lyoness-mit-Klage-konfrontiert.html 25. NOVEMBER 2011 - Anwalt klagt
Lyoness: "Schneeballsystem"! Lyoness aus Graz ist mit einer
Strafanzeige konfrontiert. Eingebracht hat das mehrere hundert Seiten
starke Schriftstück der Klagenfurter Rechtsanwalt Gunter Huainigg
im Namen eines Mandanten bei der Staatsanwaltschaft Graz. Der
Hauptvorwurf der Anzeige: Bei Lyoness handle es sich um ein illegales
Gewinnerwartungssystem - also ein pyramidenartig aufgebautes
Schneeballsystem.
http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/klagenfurt/2885441/str
afanzeige-gegen-lyoness-schneeballsystem.story
http://derstandard.at/1319183759825/Schneeballsystem-Anzeige-gegen-Ein
kaufsgemeinschaft-Lyoness
http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/414220_
Oberstaatsanwalt-prueft-Anzeige-gegen-Lyoness.html 18. DEZEMBER 2011
– Weitere Klage gegen Lyoness! Lyoness aus Graz ist mit einer
weiteren Klage konfrontiert. Diesmal wollen Kunden, die diverse
Lyoness-Werbekampagnen mitfinanziert haben, ihr Geld zurück. Bei
den Einzahlungen, so das Argument ihres Anwalts (Anwalt Eric
Breiteneder), handle es sich um Veranlagungen. Da aber Lyoness
dafür keinen Kapitalmarktprospekt aufgelegt habe, seien die
Investoren zum Rücktritt vom Kaufvertrag berechtigt. Lyoness
weist die Anschuldigungen "entschieden" zurück.
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2902300/weitere-klage
-gegen-grazer-einkaufsgemeinschaft-lyoness.story
http://www.wirtschaftsblatt.at/home/oesterreich/unternehmen/steiermark
/weitere-klage-gegen-grazer-einkaufsgemeinschaft-lyoness-500681/index.
do?_vl_pos=r.3.NT http://steiermark.orf.at/news/stories/2513674/ 24.
DEZEMBER 2011 - Lyoness-Verkäufer geht mit Geiz und Geld auf
Kundenjagd! LINZ. Einkaufsgemeinschaft, Pyramidenspiel,
Bauernfängerei? An Lyoness scheiden sich zurzeit die Geister. Die
OÖNachrichten waren auf einer Informationsveranstaltung in einem
Linzer Hotel und haben sich selbst ein Bild gemacht.
http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/art15,786192 29.
DEZEMBER 2011 – Lyoness: Strafanzeige nun auch in der Schweiz!
Lyoness mit Sitz in Graz ist nun auch mit einer Strafanzeige in der
Schweiz konfrontiert. Eine entsprechende Sachverhaltsdarstellung ist
bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen eingegangen. Die
Hauptvorwürfe gegen Lyoness lauten auf Urkundenfälschung und
Betrug sowie das Betreiben eines illegales Gewinnerwartungssystems -
also eines pyramidenartig aufgebauten Schneeballsystems. Die Klage in
der Schweiz ist jener ähnlich, die bereits vor einigen Wochen bei
der Staatsanwaltschaft Graz vom Klagenfurter Rechtsanwalt Gunter
Huainigg eingebracht worden ist. "Ich stehe mit meinem
Rechtsanwaltskollegen in der Schweiz in engem Kontakt", erklärte
Huainigg gegenüber der APA. Der Klagenfurter Rechtsanwalt handelt
im Auftrag eines ehemaligen Businesspartners von Lyoness.
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2910718/lyoness-straf
anzeige-nun-auch-schweiz.story
http://derstandard.at/1324501507461/Urkundenfaelschung-Betrug-Strafanz
eige-gegen-Lyoness-nun-auch-in-der-Schweiz
http://kurier.at/wirtschaft/unternehmen/4479365-erneut-anzeige-gegen-l
yoness.php Es gibt vermutlich Zehntausende geschädigte Lyoness
Kunden, die durch Lyoness und/oder Lyoness-Businesspartner
getäuscht und mit falschen Renditeversprechen zum Erwerb eines
Investitionspaket für die unterschiedlichsten Lyoness
Verrechnungssysteme/Matrizen (Persönliche, Länder,
Kontinentalen) gedrängt wurden. Die Positionen im Lyoness
Verrechnungssystem sind wertlose Gewinnversprechen ohne garantierten
Wert und sind für den Kunden reine Optionen. Allen
geschädigten Lyoness Kunden in allen Lyoness
Vertriebsländern wird daher eine Kontaktaufnahme bei Rechtsanwalt
Gunter R. Huainigg empfohlen. Homepage www.allesrecht.at und E-Mail
office@allesrecht.at Bitte folgende Informationen bei der
Kontaktaufnahme zwingend mitteilen: - entstandene Schadenssumme
für den Kunden durch das Lyoness-System - in das Lyoness-System
einbezahlte Geldbeträge - versprochener Ertrag/Verdienst durch
die Teilnahme beim Lyoness-System Bitte diese Information an alle
eure Freunde und Bekannte die vermutlich durch Lyoness geschädigt
wurden weiterleiten und in anderen Foren zur Aufklärung
publizieren. Bitte auch länderübergreifend. Es können
sich auch vermeintlich Geschädigte aus nicht deutschsprachigen
Ländern melden.
[http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2910718/lyoness-s
trafanzeige-nun-auch-schweiz.story ] Die Einkaufsgemeinschaft Lyoness
mit Sitz in Graz ist nun auch mit einer Strafanzeige in der Schweiz
konfrontiert. Eine entsprechende Sachverhaltsdarstellung ist bei der
Staatsanwaltschaft St. Gallen eingegangen. Die Hauptvorwürfe
gegen Lyoness lauten auf Urkundenfälschung und Betrug sowie das
Betreiben eines illegales Gewinnerwartungssystems - also eines
pyramidenartig aufgebauten Schneeballsystems. Lyoness selbst hatte
bisher alle Vorwürfe vehement zurückgewiesen: "Wir betreiben
eine Einkaufsgemeinschaft, welche klar nachvollziehbar ist." Die
Klage in der Schweiz ist jener ähnlich, die bereits vor einigen
Wochen bei der Staatsanwaltschaft Graz vom Klagenfurter Rechtsanwalt
Gunter Huainigg eingebracht worden ist. "Ich stehe mit meinem
Rechtsanwaltskollegen in der Schweiz in engem Kontakt", erklärte
Huainigg gegenüber der APA. Der Klagenfurter Rechtsanwalt handelt
im Auftrag eines ehemaligen Businesspartners von Lyoness. "Negativer
Kompetenzstreit" Konkret richtet sich die neue Klage gegen die in der
Schweiz ansässigen Firmen Lyoness International AG und Lyoness
Europe AG. Wie es mit der Klage bei den Eidgenossen nun weitergeht war
vorerst unklar. In Österreich ist nach wie vor offen, ob die
Staatsanwaltschaft Graz oder die Anklagebehörde Klagenfurt
für die Causa zuständig ist. Seit Monaten wird die Klage in
einem "negativen Kompetenzstreit" zwischen Klagenfurt und Graz hin-
und hergeschoben. Die bisher erhobenen strafrechtliche Vorwürfe
richten dahin, dass sich Lyoness mit der versprochenen und beworbenen
Rabattspanne durch Handelsumsätze nie selbst finanzieren
könne. Das wahre Kerngeschäft der Firma basiere auf der
sogenannten "Anzahlung auf zukünftige Einkünfte". Mit diesem
Begriff würden Kunden und Öffentlichkeit jedoch massiv
getäuscht. Dass es sich bei Lyoness um eine Einkaufsgemeinschaft
handle, sei eine Täuschung. "klar nachvollziehbare"
Einkaufsgemeinschaft Lyoness hatte die bisher erhobenen Vorwürfe
stets zurückgewiesen und betont, eine "klar nachvollziehbare"
Einkaufsgemeinschaft zu betreiben. Die Funktionsweise von Lyoness
lasse sich "ganz einfach erklären". Nach eigenen Angaben ist das
Unternehmen in 26 Ländern Europas, in den USA und Kanada sowie in
den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Südamerika und in
Südafrika aktiv und hat zwei Millionen Mitglieder.
[ http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/art15,786192 ]
LINZ. Einkaufsgemeinschaft, Pyramidenspiel, Bauernfängerei? An
Lyoness scheiden sich zurzeit die Geister. Die OÖNachrichten
waren auf einer Informationsveranstaltung in einem Linzer Hotel und
haben sich selbst ein Bild gemacht. Keine Angst, Sie sind nicht auf
einer Verkaufsveranstaltung – mit Heizdecken oder Kühlboxen
werden Sie nicht nach Hause gehen.“ Christian L. (41) hat
schnell die Lacher der etwa 20 Gäste auf seiner Seite. Gar nichts
müsse man kaufen bei Lyoness – im Gegenteil: Geld
zurück heißt die Devise, und dafür müsse man gar
nichts tun, außer seine blaue Karte in den
Partnergeschäften vorzuzeigen. „Das habe ich am Anfang auch
nicht glauben können“, erzählt der gebürtige
Steirer. Die Neugierde im Auditorium wächst, denn wenn man auch
noch Freunde wirbt, dann sei noch mehr drin als die ein bis zwei
Prozent Rabatt, die von Lyoness auf das Konto überwiesen werden.
„Nichts zu verschenken“ So weit, so gut, so weit, so
bedenkenlos. Einkaufen und weitersagen, dass es Rabatte gibt. Das ist
einfach, ohne Risiko und nicht ehrenrührig. L. scheint dennoch zu
denken, dass seine Zuhörer die Botschaft noch nicht verstanden
hätten. Mit Nachdruck weist er darauf hin, dass „sich das
Geld sonst eben andere holen“, und fragt, wer denn etwas zu
verschenken habe. Nachdem Geiz wie Neid geschürt sind, zeigt L.
noch stolz sein Lyoness-Konto und wie viel er sich gespart habe.
Offenbar kein Sparefroh, hat er doch im November innerhalb von zwei
Wochen Konsumausgaben von etwa 1500 Euro zu Buche stehen. L.
verabschiedet das Publikum in die Pause. Danach will er zeigen, wie
man mit Lyoness aus 50 Euro 450 Euro machen könne.
„Unbegrenztes Provisionseinkommen, Gesundheit, Glück,
Familie.“ Der erhellende Vortrag geht weiter. Wofür will L.
uns gewinnen? Schnell wird klar: Einheiten. Das sind sogenannte
„Restrabatte“ zu je 50 Euro, die sich automatisch auf dem
Konto des Lyoness-Kunden sammeln (siehe Kasten). Kunden sollen
gewonnen werden – der Vortrag entwickelt sich nun doch zum
Verkaufsgespräch. Sobald genug Kunden gekeilt worden sind und
sich 70 Einheiten an die eigene „angehängt“ haben,
gibt es Geld. Am besten sei es, sich gleich für das
„Business-Paket“ zu entscheiden, wo Einheiten im Voraus
gekauft werden. 2000 Euro kostet das – steht auf einer Folie,
erwähnt wird das von L. nicht. Nur, dass es kein Risiko gebe.
Weil „einkaufen muss man ja ohnehin“ – ein Satz, der
den Besuchern gebetsmühlenartig eingetrichtert wird. Kein Wort
darüber, dass man damit als Selbständiger in einer
Vertriebsstruktur landet, kein Wort darüber, dass dafür ein
Gewerbeschein erforderlich ist. Nach knapp zwei Stunden ist der Spuk
zu Ende. Applaus. Wofür? Vielleicht dafür, dass
tatsächlich keine Heizdecken verkauft wurden. Das System
Sogenannte Einheiten entstehen durch „Restrabatte“, die
über den normalen Rabatt hinausgehen. Sind 50 Euro Restrabatt
gesammelt, ist eine Einheit voll. Kunden, die man geworben hat,
hängen sich mit ihren Einheiten an die eigene Einheit an, an
deren Einheiten hängen sich die von den nächsten geworbenen
Kunden an. Hängen 70 gefüllte Einheiten hinter der eigenen,
kassiert man 450 Euro in Gutscheinen und 132 Euro Provision. Die
eigene Einheit steigt in die nächste Kategorie (wo es mehr zu
verdienen gibt) und das Spiel beginnt von vorne. Um das zu
beschleunigen, können um 2000 Euro bereits gefüllte
Einheiten erworben werden. Anwalt klagt wegen
„Schneeballsystem“ Der Klagenfurter Anwalt Gunter Huainigg
hat gegen Lyoness eine Klage bei der Oberstaatsanwaltschaft Graz
eingebracht. Huainigg wirft Lyoness vor, dass die Einkaufsgemeinschaft
nur vordergründig dafür verwendet werde, um die
„raffiniert gestaltete“ Konstruktion im Hintergrund zu
verschleiern. Bei dieser handle es sich um ein (möglicherweise
illegales) Schneeballsystem. „Ohne die Anwerbung von neuen
Business-Partnern würde das System zusammenbrechen. Lyoness kann
sich nicht alleine aus der Einkaufsgemeinschaft finanzieren“,
sagt Huainigg. Der Anwalt gibt an, dass nicht einmal wirklich
Einkäufe getätigt werden müssten, sondern es
genüge, wenn immer weitere Business-Partner geworben würden
– ein klassisches Pyramidenspiel, bei dem die Erträge von
unten nach oben weitergereicht werden. Während in Österreich
Verbraucherschützer vor dem Business-Partner-System warnen, hat
sich in der Schweiz die staatliche Lotterie- und Wettkommission damit
beschäftigt. Sie ist dabei zu dem Schluss gekommen, dass sich das
Lyoness-System nach Schweizer Recht zumindest am Rande der
Legalität befindet.
Das Amt des Geschäftsführers von Lyoness Austria GmbH,
Graz scheint sehr unbeliebt zu sein. Im August 2008 gab Lyoness gross
die Ernennung von Gernot Kellermayr als Geschäftsführer von
Lyoness Austria bekannt. Kellermayr ist in Österreich ein
weitherum bekannter Sportler, hält er doch den
österreichischen Rekord im Zehnkampf. Schon im Mai 2009 hatte
Kellermayr aber genug von Lyoness gesehen, und "er legte aus
persönlichen Gründen seine Funktion als
Geschäftsführer per 30.4.2009 zurück". Neuer
Geschäftsführer wurde dann Anton Wieser. Wieser hatte es
(gemäss Lyoness) vorher geschafft, als Lyoness Partner
innerhalb eines Jahres zum erfolgreichsten KMU Partnerbetrieb
Österreichs zu werden. (!!) Wörtlich sagte Lyoness bei der
Ernennung von Wieser: "Mit Anton Wieser steht wieder ein erfolgreicher
Manager an der Spitze von Lyoness Austria, der aus eigener Erfahrung
die Ansprüche von Kunden und Partnerbetrieben gleichermassen
nachvollziehen kann und die Lyoness Strategie bereits in der
Vergangenheit für sein 90 Jahre altes Familienunternehmen
beispielhaft umgesetzt hat". Heute ist Wieser gemäss
Handelsregister nicht mehr Geschäfts- führer von Lyoness,
offenbar hatte auch er genug von Lyoness gesehen. Es scheint, dass
weder sein Abgang offiziell kommuniziert wurde noch die Ernennung
eines neuen Geschäftsführers in der Person von Mario Kapun.
Weiss jemand, was Anton Wieser heute macht?
Du schreibst "Das reicht mir um zu wissen ob Lyoness
tatsächlich funktioniert!". Du musst bedenken , dass Aussagen von
derartigen Firmen mit Vorsicht zu genießen sind,wer sich weigert
Jahresabschlüsse zu legen wird auch kaum zögern seine
"Zahler" nicht zu informieren. Große "Gewinnmeldungen"sagen
ausserdem absolut nichts über die Rechtmäßigkeit aus.
Lyoness muss sich , wie andere Schneeballsysteme auf biegen und
brechen ausdehnen und dann an Grenzen stoßen. Was meinst du was
passiert ,wenn dann das System kollabiert? Wer hat seine
Schäfchen im Trockenen und wer schaut durch die Finger?
Diejenigen ,die ihr reich gemacht habt , lachen sich ins
Fäustchen ,die haben euer Geld nämlich schon jetzt im
Säckel , sie müssen nicht auf die Zukunft hoffen.
@Trevilian Ich danke dir, dass du eingestehst, dass du nicht alle
Zahlen von Lyoness kennst. Eigentlich sind es nur die Umsatzzahlen bei
einigen Händlern und das ist recht wenig. Die Business Partner
als Geldgeber von Lyoness wären berechtigt, Einsicht in die
Bilanz und die Erfolgsrechung von Lyoness zu erhalten. Auch
müsste den CH-Business Partnern genaue Angaben über
CH-Umsatz, Höhe der Restrabatte, Höhe der
ausgeschütteten Beträge aufgeschlüsselt nach
Vergütungsarten, Anzahl Business Partner, Namen der
Aktionäre usw. gemacht werden. Diese Informationen kennt
(ausser den Revisionsgesellschaften) nur ein eng begrenzter Kreis von
Lyoness-Oberen. Zu den Umsätzen von Manor möchte ich dich
daran erinnern, dass Lyoness mit dieser Firma (und auch Spar) keinen
Händlervertrag hatte abschliessen können, sondern lediglich
über eine Drittfirma Warengutscheine (mit einem Abschlag)
erworben und diese dann an ihre Mitglieder verkauft hatte. Da ja
kein Händlervertrag bestand und sich die Käufer der
Warengutscheine bei Manor und Spar mit ihrer Cash-back- Card nicht als
Lyoness-Mitglieder registrieren lassen konnten, ist wohl auch kein
Cash-back (Sofortrabatte, Restrabatte) an sie geflossen. Es darf wohl
davon ausgegangen werden, dass Manor/Spar, nebst dem Abschlag, den sie
beim Kauf der Warengutscheine gewährt hatten, nicht bereit
waren,noch weitere Vorteile zu gewähren. Bei einer weiteren
Firma, die Lyoness als Händlerpartner genannt hatte, der Logitech
SA (Computermäuse usw.) hatte Lyoness deren Firmenlogo ohne ihr
Wissen verwendet. Logitech hat deshalb Lyoness im Mai 2011
aufgefordert, "unsere Logo und unseren Namen unverzüglich von der
Internetseite zu entfernen und jegliche Behauptung zu unterlassen, es
bestünde eine Verbindung zu unserem Unternehmen".
Ja Trevillian, das sagt vielleicht aus, dass Gutscheine verkauft
wurden, aber NICHT ob das System Rechtens ist und die BP´s ihren
finanziellen Einsatz je wieder sehen werden. Genauso sagen die immer
wieder umworbenen und beklatschten ISO und TÜV Zertifikate NICHTS
über die Rechtmäßigkeit aus. In Österreich
werden das die Gerichte hoffentlich bald klären ( nach Vorliegen
der bereits 2. Klage und einer Strafanzeige) und in der Schweiz die
Gesetzesänderung im April 2012. Immer wieder wird bezüglich
der Strafanzeigen gegen Lyoness proklamiert, dass alles
überprüft und kontrolliert ist. WARUM legen sie denn keine
AUSSAGEKRÄFTIGEN Überprüfungen vor, dann wäre
alles geklärt und jeder kennt sich aus. Lyoness redet und
verspricht und NICHTS aber gar NICHTS Greifbares und Handfestes wird
präsentiert.
Ich kenne nicht alle Zahlen, Du hast Recht! Aber ich kenne viele
Zahlen der Umsätze die bei Händlern passieren. Beispiel
Manor Gutscheine in einer Woche Fr.250 000.- Drogerie Müller
wird auch in der Schweiz so wie in Össtereich auf Cash Back
wechseln. Wohl weniger die Entscheidung wegen zu niedrigen Zahlen.
Das reicht mir um zu wissen ob Lyoness tatsächlich
funktioniert!
@Trevilian, du schreibst, dass Hubsi seit April dieses Jahres den
Schweizer CH-Lyoness-Mitgliedern "Rabatte von allen
Lebensmittelhändlern spendet". Dieses Geld stammt nicht von Hubsi
selbst, sondern von Lyoness. Zur Erinnerung: Lyoness musste ihre
CH-Mitglider im April 2011 besänftigen. Es herrschte damals eine
grosse Unruhe, weil es sich herausgestellt hatte, dass
Manor/Spar/Logitech nicht Händlerpartner von Lyoness waren. Zuvor
hatte Lyoness die Verpflichtung dieser Firmen als grosse Erfolgs-
meldung verkündet. Zu den Werbekampagnen, die sich Lyoness 2008
und 2009 mittels sog. Optionen (Gesamtbetrag der angebotenen Optionen
EUR 29 Mio.) finanzieren liess, nur so viel: Gegen Lyoness Europe AG,
Buchs wurde gemäss Presseberichten in vielen
österreichischen Medien kürzlich genau wegen der Ausgabe
dieser Optionen eine Stafanzeige eingereicht. Du schreibst noch, dass
Lyoness den enttäuschten Käufern von Optionen "Einheiten im
asiatischen Verrechnungsystem" geschenkt hat". Dies ist reine
Verzögerungstaktik. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis
allen Business Partnern, die solche Optionen erworben haben, die
Augen aufgehen werden.
Trevillian, zunächst meine Gratulation, dass du so ziemlich
der Einzige Lyoness Verfechter auf sämtlichen Lyoness Info
Portalen bist. Und nicht nur das,... als EINZIGER weißt du auch
UMSÄTZE von Lyoness??? Das finde ich sehr erstaunlich, wie wir
alle wissen, hält sich Lyoness nicht nur sehr bedeckt über
irgendwelche Zahleninfos sondern liefert ja auch keine Bilanzen ab.
Also woher nimmst du ZAHLEN??? Ich spreche allerdings nicht von jenen
Zahlen, die Hr. Freidl so bei euren "sagenhaften" Events in den Raum
schmeisst, sondern von belegbaren Zahlen.
Die Beteilugungen an der Werbekampagnen haben nicht bei allen auch
den gewünschten Ergebniss erzielt. Manch einer hat einen Kunden
zugeteilt bekommen der Lyoness gar nicht oder zuwenig nutzt. Das
Problem liegt auch bei der Betreuung der Personen. Wenn ich jemanden
zugeteilt bekomme den ich überhaipt nicht kenne noch kann ich den
Kontakt herstellen ist es überhaupt nicht möglich diese
Person zu betreuen und die notwendigen Infos zu geben. Lyoness hat
aber denjenigen Mitgliedern Einheiten im asiatischen Verrechnungsystem
geschenkt damit sie den bisher ausbleibenden Verlust wieder wett
machen können. Dieser H. Freidl ist doch ein guter Mensch er
kümmert sich un sein Team
Der Gründer, Entwickler und Ceo von Lyoness. Er hatte die Idee
eine Einkaufsgemeinschaft zu gründen nachdem er erfahren
hätte dass es Rabatte erst dann gäbe wenn das
Einkaufsvolumen höher wäre. Ein altes Prinzip eben neu
erfunden. Damit hat er sich entschieden den Weg vom Network Marketing
zu wählen. Eine Branche die leider nicht den Besten Ruf der
Gesellschaft geniesst und immer wieder auf Kritik stosst. Das Konzept
geht aber auf, lyoness ist seit der Gründung vor 8 Jahren auf
einem unglaublichen Erfolgskurs. Die Idee ist nun mal zu gut um nicht
funktionieren zu können. Nur ist H. Freidl wirklich ein
schlechter Mensch? So spendet er bei jedem Einkauf das Geld in die
Child and family Foundation, aktuelle Projekte hier zu
sehen:http://www.lyonessfoundation.org/EN/laufendeprojekte.htm Am Rtl
Spenden Marathon spendete er 500 000 Euro an die armen Kinder. Den
Schweizer Mitgliedern spendet er seit April dieses Jahres Rabatte von
allen Lebensmittel Händlern. Er kommt persönlich und
präsentiert die Ergebnisse von seiner Arbeit usw. Er ist doch ein
guter Mensch und es geht ihm nicht um kassieren. Hallo vanStraaten,
herzlich willkommen in unserem Forum. Ich bin nicht blauäugig und
Lyoness wird es auch im Mai geben. Es ist glaube ich ein Unterschied
das ganze als ein Nichtkenner aus einem Forum zu beurteilen, als
jemand der seit mehreren Jahren mit Lyoness zusammen. Arbeitet
Händker und Mitglieder kennt und die Umsätze welche mit
Lyoness passieren sieht.
In meinem Beitrag vom 19.12.2011 habe ich die Forumsteilnehmer
eingeladen, allfälliges Wissen über die frühere
Tätigkeit von Hubert Freidl mit anderen Forumsteilnehmern zu
teilen. Heute wurde ich noch darauf hingewiesen, dass im Internet-
Forum von mlm-infos.com berichtet wurde, dass Hubert Freidl auch an
an folgenden Gesellschaften beteiligt war: Freidl & Wagner OEG
mit Sitz in St. Ruprecht an der Raab FN 103689i , eingetragen
30.6.1994, gelöscht 5.11.1996 Quick Shape Freidl OEG mit Sitz
in Graz FN 138601a, eingetragen 2.12.1995, gelöscht 31.10.2002
FEELG OOG Freidl OEG mit Sitz in Hitzendorf FN 144439k, ein-
getragen3.5.1996, gelöscht 31.10.2002 Pro Connect EDV-Consulting
GmbH mit Sitz in Graz FN 185745f, eingetragen am 24.8.1999, amtswegige
Löschung am 20.4.2004 BVH Vermietungs- und Handelsgesellschaft
mit Sitz in Wien, FN 207467z, eingetragen 5.5.2001, amtswegige
Löschung 20.12.2006 Zu einer "amtswegigen Löschung kommt es
in der Regel dann, wenn die geforderten Jahresabschlüsse nicht
eingereicht wurden und es Anzeichen gibt, dass die Gesellschaft
vermögenslos ist.
Es gibt in der Schweiz drei Aktiengesellschaften und zwei
Stiftungen, die zur Lyoness-Gruppe gehören. Es sind dies: Lyoness
International AG, Buchs SG Lyoness Europe AG, Buchs SG Lyoness Imea
AG, Buchs SG (2011 neu gegründet) Lyoness Child & Family
Foundation, Buchs SG Lyoness Greenfinity Foundation, Buchs SG (2011
neu gegründet) Gemäss Firmenorganigramm ist die Lyoness
International AG die oberste Dachgesellschaft der Gruppe. Lyoness
Europe AG ist die Dachgesellschaft für die europäischen
Landes- gesellschaften und die Lyoness Imea AG ist die
Dachgesellschaft für Landesgesellschaften in Indien, mittlerer
Osten und Afrika. Normalerweise lässt eine Firmengruppe alle
ihre Gesellschaften von der gleichen Revisionsstelle prüfen, da
dies enorme organisatorische Vorteile bringt. Nicht so bei Lyoness.
Während die Lyoness International AG, die Lyoness Europe AG und
die Lyoness Child & Family Foundation von der OBT St. Gallen
revidiert werden, wird die kürzlich neu gegründete Lyoness
Imea AG und die Lyoness Greenfinity Foundation von der Alfa Treuhand-
& Revisions AG, St. Gallen revidiert. Da stellt man sich
natürlich die Frage, ob die OBT sich angesichts der anhaltenden
Kritik weigerte, bei Lyoness weitere Revisionsmandate anzunehmen.
Ich habe in meinem Beitrag vom 17.12.2011 über die Lyoness
Child & Family Foundation berichtet, welche Lyoness zu
Werbezwecken braucht. Nun hat Lyoness eine neue Stiftung
gegründet, die Lyoness Greenfinity Foundation, Buchs SG. Im
Stiftungsrat sitzen wieder die mittlerweile bekannten Lyoness-Leute,
allen voran Hubert Freidl, der als Präsident amtet. Der
Stiftungszweck der neuen Stiftung ist: "Massnahmen zu einem effektiven
Klimaschutz durch die nachhaltige Bewahrung und Erhaltung der
natürlichen Lebensgrundlagen und eine Verminderung des
Treibhaus- effektes durch geeignete Massnahmen". Das hört sich
ja sehr vornehm an und man könnte meinen, Lyoness wolle mit ihrer
neuen Stiftung all jene Probleme lösen, welche am kürzlichen
Klimagipfel in Durban nicht gelöst werden konnten. Man darf
gespannt sein, was Lyoness mit dieser Stiftung beabsichtigt und aus
welchen Quellen die Stiftung finanziert werden soll. Mich würde
nicht wundern, wenn die Stiftung wiederum zu Werbezwecken verwendet
würde.
Mit der neuesten Klage, die Rechtsanwalt Eric Breiteneder, Wien,
gegen Lyoness erhoben hat, hat er ein ganz heikles Kapitel bei Lyoness
aufgedeckt. Es geht um sog. "Optionen", die Lyoness 2008 und 2009
ihren Business Partnern zur "Zeichnung" (Kauf) angeboten hat. Die
insgesamt 4 Optionsprogramme, die zur Finanzierung von Werbekampagnen
dienten, hätten, wenn alle angebotenen Optionen gezeichnet
wurden, Lyoness nicht weniger als EUR 29 Mio. in die Kasse
gespült. Die durch RA Breiteneder vertretenen Lyoness-Investoren
haben laut Kleine Zeitung bisher "Bares mehrheitlich nicht gesehen".
Es wird höchst interessant sein, zu sehen, ob der Richter nun
feststellt, dass Lyoness die Prospektpflicht (oder andere
bankengesetzliche Vorschriften) verletzt hat. Dann müsste Lyoness
das (bereits ausgegebene) Geld wieder zurückzahlen. Es bleibt zu
hoffen, dass sich keine CH-Business Partner an diesen
Optionsgeschäften beteiligt haben. Sonst würde ich diesen
raten, sich eiligst mit RA Breiteneder in Verbindung zu setzen und
sich der Klage anzuschliessen.
Mit Schreiben vom 16. April 2011 hat Hubert Freidl, der spiritus
rector von Lyoness alle CH-Mitglieder dazu aufgerufen, bei der
"Ausforschung" jener Personen zu helfen, die den Firmen Manor und
Spar Informationen zukommen liessen. Er hat den CH-Mitgliedern auch
gleich eine Prämie, gleichsam ein Kopfgeld in Aussicht gestellt,
indem er diesen ein "Entgelt" von Fr. 45,000.- verprach " für
sachdienliche Hinweise, die zur staf- oder zivilrechtlichen
Verurteilung der oder der Täter führen". Seither herrscht
in diesen Angelegenheit Stille und die Firmen Manor und Spar sind
nicht wie angekündigt, zu Lyoness "zurückgekehrt". Im
Gegenteil, ein anderer wichtiger Handelspartner, die Charles
Vögele hat Lyoness den Rücken gekehrt. Ich glaube, es ist
nun an der Zeit, wo die Person Hubert Freidl näher "ausgeforscht"
werden sollte. Ich lade deshalb alle Forumsteilnehmer dazu ein,
allfälliges Wissen über seine bisherigen Tätigkeiten
mit anderen Forumsteilnehmern zu teilen. Aus anderen Foren ist
bekannt, dass Freidl mehrere Anläufe benötigte, bis er mit
Lyoness endlich "Erfolg" hatte: Miteigentum mit Roland Bernsteiner
an der Erin Trade SA, Lugano. Diese Firma soll unter dem Namen GTS
(Global Trade System) ein schneeballähnliches Geschäft
betrieben haben. Sie wurde 2002 liquidiert und gelöscht.
Miteigentum mit Helmut Rucker und Rudolf Freidinger an der Galvagin
Holding Ltd., London . Diese Gesellschaft soll ebenfalls ein
schneeballähnliches System betrieben haben. Auf der Homepage von
www.verbraucherrunde.net/Lyoness- serioes-oder-nicht kann der Wortlaut
des damaligen Kauf- vertrages (verblüffende Ähnlichkeit mit
den Allg. Geschäfts- Bedingungen von Lyoness) heruntergeladen
werden. Die Galvagin Holding wurde im April 2004 im Handelsregister
gelöscht. Gemäss Trevilian, dem Sprachrohr von Lyoness,
war Hubert Freidl früher auch Geschäftspartner des Inhabers
der im Febr. 2011 gegründeten Firma Setimo AG, Vaduz,
Liechtenstein, die unter dem Namen "Fryee" eine Einkaufsgemeinschaft
nach dem Muster von Lyoness betreibt. Frage an alle
Forums-Teilnehmer: Wer weiss mehr? Laut Trevilian, dem Sprachrohr von
Lyoness, wird Hubert Freidl den CH-Business Partnern "die Resultate
und neuen Händler" an 3. Mai 2012 (geht noch eine ganze Weile!)
persönlich präsentieren. Da darf man gespannt sein, ob er
die Zivilcourage aufbringt, sich den brennenden Fragen von
mündigen CH-Business Partnern zu stellen, oder ob es wie bisher
bei nicht überprüfbaren Erfolgsmeldungen bleibt.
Hast Du keine eigene Meinung bzw. Einen Beitrag selber zu verfassen
anstatt aus anderen Forum dieses Forum hier zu kopieren?
Du bist gerne eingeladen an der Diskussion hier telzunehmen.
Habe die Beiträge rund um Lyoness immer mal wieder gelesen und
habe mich intensiv, über die Hintertür ;-) mit dieser Firma
beschäftigt. Da gibt es einiges das alles andere als Kosher ist.
Die Firma Lyoness versteht es durch eine komplexe Firmenstruktur alles
so zu verwischen und zu verkomplizieren dass selbst einfache
Geschäftsgänge nur schwer nachvollziehbar werden. Solche
Verwischungstaktiken kennt man sonst nur von Firmen die
Geldwäscherei betreiben. Was ist bei Lyoness los, dass man alles
so verstecken muss? Lügen haben kurze Beine und bald wird man
dahinter kommen. @ trevilian: Du scheinst mir ein bisschen sehr
blauäugig zu sein. Wer weiss ob es Lyoness in dieser Form im Mai
2012 überhaupt noch gibt? Mir tun die Leute leid, die wieder
einmal umsonst sehr viel Hoffnung und Kraft auf ein falsches Pferd
gesetzt haben.
Die Aufgabe eines Vertriebspartners in einem Network Unternehmen
ist der Verkauf von Dienstleistungen und das Anwerben neuer
Vertriebspartner. Diese Geschäftsmodell funktioniert nun mal so.
Ich hoffe Du begreifst das, das gibt es nicht seit gestern sondern
seit über 60 Jahren. Ich habe eine schlechte Nachricht für
Dich, für Dich schlecht für uns gut. Hubert hat sich
gemeldet und wird uns die Resultate und neuen Händler am 03.Mai
2012 präsentieren. Sind das nicht super Neuigkeiten? Ich
wünsche Dir ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten
Rutsch ins Neue Jahr. Ich hoffe Du nimmst Dir gute Vorsätze
für das Neue 2012 Jahr. Lyoness hat sich auch etwas vorgenommen,
die Erschliessung aller Märkte weltweit.
Info aus einem anderen Forum:
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2902300/weitere-klage
-gegen-grazer-einkaufsgemeinschaft-lyoness.story
http://www.wirtschaftsblatt.at/home/oesterreich/unternehmen/steiermark
/weitere-klage-gegen-grazer-einkaufsgemeinschaft-lyoness-500681/index.
do?_vl_pos=r.3.NT Wie man der heutigen Presse entnehmen kann
ist Lyoness nun mit einer weiteren Klage konfrontiert. Auch bei dieser
Klage geht es um „die fragwürdigen Instrumente und Mittel
der Geldbeschaffung bei der Firma Lyoness“. Offenbar dürfte
bei der Firma Lyoness vermutlich nicht alles einwandfrei legal und
absolut rechtskonform sein, da ja sonst bestimmt keine Zivilklagen
eingereicht worden wären. Ich vermute, dass die Firma Lyoness in
den letzten Wochen und Monate versuchte ihre Geldquellen
(Businesspartner) durch aktive Lyoness-Propaganda und banale
Informationspolitik zu besänftigen und zu vertrösten. Ich
denke die Taktik „Aussitzen“ von Lyoness dürfte
vermutlich nicht mehr lange funktionieren. Einige Businesspartner
haben dies in den letzen Wochen begriffen und das
Vertragsverhältnis mit Lyoness gekündet. Ich empfehle eine
Kündigung nur nach Artikel 10.5 „Beendigung des
Vertragsverhältnisses durch den Kunden / Kulanzstorno”
durchzuführen. Die Kündigung des Vertragsverhältnisses
muss offiziell mit eingeschrieben Brief erfolgen. Die Kündigung
muss zwingend an den Vertragspartner die LYONESS EUROPE AG mit Sitz in
der Bahnhofstrasse 7, CH-9470 Buchs (Schweiz) gestellt werden und
nicht an die Lyoness Austria GmbH. In Schreiben muss explizit
erwähnt werden, dass es sich ausschliesslich um Inanspruchnahme
einer Kündigung nach Artikel 10.5 „Beendigung des
Vertragsverhältnisses durch den Kunden / Kulanzstorno”
handelt. Zur Überweisung des Guthabens zwingend die
persönliche Bankverbindung im Schreiben erwähnen. 10.)
Beendigung des Vertragsverhältnisses durch den Kunden 10.5. Im
Falle eines Kulanzstornos (insbesondere bei einem Todesfall) werden
dem Kunden 25% vom zu stornierenden Betrag an Verwaltungsgebühren
verrechnet und sämtliche bereits an den Kunden
ausgeschüttete Systemprovisionen werden rückverrechnet. Des
Weiteren werden sämtliche Vergütungen (siehe dazu
„Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten) die aus dem zu
stornierenden Vertrag an Lyoness Kunden ausgeschüttet wurden, in
der Empfehlungslinie rückverrechnet. Für diesen Fall erteilt
der Lyoness Kunde schon hiermit sein Einverständnis.
http://www.lyoness.net/at/agb.aspx In diesem Fall wird ein Verlust von
25% des Kaufpreises akzeptiert und dies ist immer noch besser als ein
Verlust von 100% (Totalverlust). Ich habe bereits von mehreren
Personen gehört mit diesem Vorgehen immerhin 75% des investierten
Geldes zurückbekommen zu haben und dies ohne Anwalt und
Zivilklage.
Obwohl Lyoness ihre Stiftung intensiv zu Werbezwecken braucht,
gewährt sie niemanden Einblick in ihre Finanzen. Die Mitglieder
von Lyoness, welche die Stiftung letztlich zur Hauptsache mit ihren
Einkäufen dotieren, haben deshalb keine Ahnung, wie viel von
ihrem Geld von Lyoness effektiv in die Stiftung fliesst. Lyoness
spricht von "einem fixen Prozentanteil, von allen über Lyoness
getätigten Verkaufsumsätzen". Tatsächlich beträgt
der Satz aber lediglich 1 %oo (1 Promille). Die Mitglieder wissen auch
nicht, wieviel Geld in die einzelnen Projekte fliesst und wie hoch die
Verwaltungskosten sind. Der Stiftungsrat der Foundation besteht
(ausser ihrem Präsidenten Rudolf Gantenbein) aus Lyoness-Leuten,
allen voran natürlich Hubert Freidl, der neu als
Vizepräsident amtet. Frau Irina Hüsler, polnische
Staatsangehörige, ist die Witwe des kürzlich verstorbenen
Erwin Hüsler, der vorher Viezepräsident war. Alle Personen,
die bei der Foundation eine Funktion ausüben, haben gemäss
Handelsregister Einzelunterschrift. Dabei wäre gerade bei einer
Institution, die karitative Zwecke verfolgt, das Vieraugenprinzip
besonders wichtig. Auch dem Stiftungszweck wird nicht nachgelebt. Der
Stiftungs- zweck lautet wie folgt: " Unterstützung und
Förderung von not- leidenden Kindern und Familien in den von
Lyoness Europe bearbeiteten Ländern (Österreich,
Deutschland, Schweiz, Ungarn, Tschechei, Slowakei, Polen, Bulgarien,
Rumänien, Italien, Balkanstaaten)." Wie der Homepage der
Foundation (lyonessfoundation.org) entnommen werden kann, gibt es
Projekte auf den Philippinen, Honduras, Argentinien und Tansania.
Diese Länder werden von Lyoness Europe nicht "bearbeitet". Jeder
Lyoness-Kunde (Kunden ID erforderlich) hat die Möglichkeit,
einen Antrag einzureichen, wen die Foundation unterstützen soll.
Ein Kriterium für jede "Projekteinreichung" ist
"Vollständigkeit der eingereichten Unterlagen sowie zeitgerechte
Einreichung". Eine Projekteinreichung kann ausschliesslich online via
Einreicheformular, auf dem lediglich rudimentäre Angaben gemacht
werden können, erfolgen. Schriftlich eingereichte
Projektanträge können "aus verwaltungstechnischen
Gründen nicht berücksichtigt werden". Das sieht ganz danach
aus, als ob sich Lyoness mit solchen Projektanträgen keine
grosse Arbeit machen will. Es wäre interessant zu wissen,
wieviele Projektanträge von Lyoness-Kunden schon
"berücksichtigt" wurden. Ein weitere Frage wäre, was
Lyoness mit dem Kriterium "zeitgerechte Einreichung" meint. Lyoness
könnte sich, was Transparenz anbelangt, ein Beispiel an der
Roger Federer Foundation nehmen. Auf ihrer Homepage
(rogerfedererfoundation.org) kann jeder Geschäftsbericht und
Revisionsbericht online heruntergeladen werden. In den
Geschäftsberichten werden die einzelnen Hilfsprojekte mit
Illustrationen beschrieben. Es ist auch ersichtlich, wie viel Geld in
jedes Land floss. Selbstverständlich werden auch die Bilanz und
die Erfolgsrechnung publiziert. Man sieht also genau, welche Mittel
der Foundation zuflossen, wieviel ausgeschüttet wurde und wie
hoch die Verwaltungskosten waren. Frage an Lyoness: Wo ist da die
vielgepriesene Transparenz? Übrigens: Der Grund, weshalb Lyoness
bei ihrer Foundation keine Zahlen herausrücken will, dürfte
darin liegen, dass man dann die Höhe der über Lyoness
getätigten Umsätze errechnen könnte.
Ich habe festgestellt, dass man seit einiger Zeit die
"Vergütungen Switzerland", d.h. die in der Schweiz gültigen
"Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten" nicht mehr von der
Hompage von lyoness.ch herunterladen kann. Es wird angezeigt:
"Website wurde nicht gefunden". Ist es für Lyoness zu heikel
geworden, dass dieses Papier jedermann zur Verfügung steht und
sich jedermann davon überzeugen kann, dass die darin
enthaltenden Bedingungen schlicht nicht nachvollziehbar sind?
Wenn mann das Händlernetz von Lyoness Schweiz auf der
Homepage von Lyoness (lyoness.ch) anschaut, sieht man sofort, dass,
abgesehen von den Online-Partnern, fast alle Logos von Klein- und
Kleinstfirmen stammen. Diese wurden wohl mehrheitlich von Business
Partnern an- geworben. Wie wir wissen, mussten diese Firmen ein
Business Paket kaufen, um in den "Genuss" der Vorteile zu kommen,
welche Lyoness ihnen in Aussicht stellt. Darüber hinaus mussten
diese Firmen für die Bereitstellung des Systems zahlen. Ein
rechter Teil ihrer Gewinnmarge (gemäss Lyoness zwischen 3 und 26
%) müssen sie an Lyoness abführen. Es wird von diesen KMU
erwartet, dass sich nicht nur in ihrem persönlichen, privaten
Umfeld weitere Personen anwerben, sondern auch ihre Kunden dazu
animieren, Mitglied /Business Partner zu werden. Solche
KMU-Händlerpartner tragen das Risiko, dass wenn ein Richter zum
Schluss kommen sollte, dass Lyoness ein Schneeballsystem betreibt,
ihre Glaubwürdigkeit bei ihren Kunden beeinträchtigt wird.
Es fällt auf, dass sich in diesem Forum noch kein
KMU-Händlerpartner zu Wort gemeldet hat, obwohl ich weiss, dass
zahlreiche von ihnen die Forumsdiskussion aufmerksam verfolgen. Der
Gründ dürfte darin liegen, dass sich kein
Händlerpartner getraut, Kritik zu üben und von seinen
Erfahrungen zu berichten. Sie kennen wohl Art. 11.2 der Allg.
Geschäftsbedingungen von Lyoness, wonach "ein Verhalten, das
geeignet ist, die wirtschaftlichen Interessen oder den Ruf von
Lyoness zu beeinträchtigen" zur sofortigen Vertragsauflösung
(Hinauswurf) führt.
@Trevilian Vielen Dank für deine für einmal klare
Aussage: "Die Empfehlung eines Kaufs eines Business Pakets ist
für Personen, die das MLM-Geschäft nicht verstehen, ein
Risiko". Du sagst richtig, dass schon die Empfehlung zum Kauf eines
Business Pakets für solche Personen ein Risiko darstellt. Das
Risiko besteht darin, dass solche Personen sich strafbar machen, wenn
es sich beim empfohlenen Geschäfts- modell um ein
Schneeballsystem handelt. Darüber hinaus besteht natürlich
auch ein erhebliches Risiko beim Käufer eines Business Pakets
und zwar aus den in diesem Forum mehrfach genannten Gründen. Du
widersprichtst dir selbst, wenn du sagst: "Die Medien haben bestimmt
nicht schlecht recherchiert. Was sie nicht richtig getan haben, ist,
dass sie nur einseitig und oberflächlich recher- chiert haben."
Jeder Forumsteilnehmer wird sich nun fragen, ob es sein kann, dass
rennommierte und unabhängige Zeitungen/Zeitschriften wie der
Tages-Anzeiger, der Beobachter, K-Geld, K-Tipp usw.nur
oberflächlich recherchiert und einseitig berichtet haben. Lyoness
hätte ja durchaus die Möglichkeit gehabt, eine
Gegendarstellung zu verlangen, hat aber davon keinen Gebrauch
gemacht. Warum wohl? Zu deiner Aussage: "Man geht eine
selbständige Vertriebs- partnerschaft mit Lyoness ein" folgende
Frage: Was vertreiben denn die unzähligen Business Partner, die
nicht gleichzeitig Händlerpartner sind? Ich will dir die Antwort
leich selbst geben: Rein gar nichts. Ihre Aufgabe besteht einzig und
allein darin, weitere Personen anzuwerben.
Germanius hat am 13.12.2011 ein höchst interessantes Schreiben
der Prüfgesellschaft Quality Austria vom 12.12.2011 ins Forum
gestellt. Daraus geht klar hervor, dass durch Quality Austria nicht
geprüft wurde und auch nicht überprüft werden konnte,
"ob vom geprüften Unternehmen sämtliche gesetzlichen und
behördlichen Anforderungen erfüllt werden". Quality Austria
hält auch ausdrücklich fest, dass ihre Zertifizierung k e i
n e Bescheinigung ist, dass sämtliche anwendbaren Rechtsvor-
schriften eingehalten werden. Weiter weist Quality Austria darauf hin,
dass die Zertifizierung auch keine Prüfung des Rechnungswesens
und der Bilanz des Unternehmens beinhaltet. Fazit dieser
Ausführungen von Quality Austria ist, dass der umstrittenste
Teil des Lyoness-Geschäftsmodells, nämlich dass es (nach
Meinung des Beobachters und anderen ) nach dem Schneeballsystem
funktioniert, nicht untersucht wurde. Ich zweifle nicht daran, dass
jene Person(en), welche die Anfrage am 6.12.2011 an Quality Austria
gerichtet haben, die nun von Quality Austria erbetenen Fragen
beantworten können.
Ich glaube die Medien haben bestimmt nicht schlecht recherchiert.
Was sie nicht richtig getan haben dass sie nur einseitig und
oberflächlich recherchiert haben, aber überlassen wir diese
Recherechen den Medien. Die Empfehlung eines Kaufes eines Business
Pakets ist für die Personen die das MLM Geschäft nicht
verstehen ein Risiko. Das Gegenteil habe ich selbst nie behauptet. Man
geht eine selbständige Vertriebspartnerschaft mit Lyoness ein.
Network Marketing ist ein Geschäft von Marketing und Promotion,
in dem Menschen arbeiten und zu arbeiten beginnen, die keine Ahnung
von Marketing und Promotion haben und aus diesem Grund viele
scheitern. Wen Du das Problem damit hast dann musste Du die ganze
Branche verurteilen und Dich von dieser distanzieren. Ich habe ei
paar Links von den Network Marketing ausgesucht die sehr erfolgreich
sind, aber warum schreiben die Medien so darüber obwohl es sich
um eine Milliarden Branche handelt: MLM Firma 1: Monavie
http://www.ktipp.ch/themen/beitrag/1051957/Monavie_Saftiger_Verdienst_
als_Koeder MLM Firma 2: Talk Fusion
http://www.verdienegeld.at/talkfusion-erfahrungsbericht-test/ MLM
Firma 3: AWD
http://www.ktipp.ch/suchen/?search_text=awd&dooptsearch=0 usw.
Ich könnte diese Liste fortsetzen. Über jeden MLM
Unternehmen wirst Du schlecht oder gut recherchirte Artikel in den
Medien finden und trotzdem gibt ist jede Firma auf dem Markt und
bereibt das Geschäft erfolgreich. Twist Du hast Recht: Lyoness
gibt es im April 2012 nicht mehr. Diese Aussage kaufe ich Dir ab aber
nur am 1. April.
Du schreibst, dass Lyoness "in weniger als 7 Monaten in Hongkong
ein Büro mit 1000m2 Fläche eröffnen wird". Du sagst,
dass Lyoness in Hongkong nur noch auf die "offizielle Freigabe"
warte. Da würde mich interessieren, wer den diese "offizielle
Freigabe" erteilen müsste. Meines Wissens gibt es in Hongkong
wie bei uns die Handels- und Gewerbefreiheit. Nichts ist leichter als
in Hongkong eine Firma zu gründen und diese kann dann jeder
Tätigkeit nachgehen, solange diese nach den lokalen Gesetzen
legal ist. Ausgenommen sind nur Finanzinstitute, wo besondere Regeln
(Gläubigerschutz) gelten. Wenn du schon sagst: "Man wartet auf
die offizielle Freigabe, wie in jedem anderen Land", so könntest
du uns doch auch gleich verraten, wer den in Österreich und der
Schweiz diese Freigabe gemacht hat. Die schreibst auch, dass Lyoness
in Bezug auf die kommende Gesetzesänderung (Bundesgesetz gegen
den unlauteren Wett- bewerb) "bereits Vorkehrungen getroffen hat".
Natürlich wirst du uns nicht verraten, worin diese Vorkehrungen
bestehen.
Bitte um Kenntnisnahme des Antwortschreiben der Quality Austria
betreffend der ISO 9001 zertifiziert von Lyoness. Ich denke damit sind
alle offenen Fragen zu der ISO 9001 Zertifizierung und der
fragwürdigen Methoden und Praktiken von Lyoness geklärt.
----- Weitergeleitete Message
----------------------------------------------------------------------
------------------------- Von: xxxxxx An: xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Gesendet: 16:12 Montag, 12.Dezember 2011 Betreff: AW: LYONESS ist von
Quality Austria ISO 9001 zertifiziert Sehr geehrte xxxxxxxx! Zu Ihrer
Anfrage vom 06.12.2011 teilen wir Ihnen Folgendes mit. Lyoness wurde
auf Basis der internationalen Qualitätsmanagementnorm ISO
9001:2008 von Quality Austria zertifiziert. Nähere Informationen
über Zertifikatsinhaber, zertifizierte Standorte bzw. Bereiche
und Zertifikatsnummer finden Sie auf der Quality Austria Website unter
http://www.qualityaustria.com/index.php?id=798&L. Über die
dort angebotene Zertifikatssuche können Sie sämtliche
gültigen qualityaustria Zertifikate abfragen. Sie können
dabei auch nach Branche, Modell oder nach Zertifikatsnummer suchen.
Wir bitten um Verständnis, dass wir über die auf unserer
Website veröffentlichten Informationen hinaus grundsätzlich
keine näheren Angaben über bestimmte Kunden machen
können. Die im Rahmen von Audits erlangten Informationen
unterliegen dem Datenschutz. Ferner sind wir nach der für
Zertifizierungsstellen geltenden Norm ISO/IEC 17021 ausdrücklich
zur vertraulichen Behandlung der über einen Kunden erlangten
Informationen verpflichtet. Quality Austria ist daher nicht
berechtigt, firmenspezifische Auditergebnisse an Dritte weiterzugeben
oder zu publizieren. Wir können Ihnen aber gerne allgemeine
Erklärungen rund um die Norm ISO 9001 und das Auditieren geben.
Das Kernziel der ISO 9001 ist es, dass Organisationen klare
nachhaltige Strukturen im Aufbau (zB Organigramm, Kompetenzen, Rechte
& Pflichten, Rollenbeschreibungen, Unternehmenspolitik,…)
und in den Geschäftsprozessen (Kernprozesse,
Unterstützungsprozesse, Verfahrensanweisungen,
Arbeitsanweisungen) haben, um die Kundenerwartungen (zB Stichwort
Kundenzufriedenheit) zu erfüllen. Für die Umsetzung spielen
die Mitarbeiter eine zentrale Rolle. Im Rahmen eines Audits wird
insbesondere die Mitarbeiterorientierung wie Personal- und
Kompetenzentwicklung, Mitarbeiterzufriedenheit betrachtet. Bei
technischen Produkten wird weiters darauf geachtet, dass es klare
Prozesse für die CE-Kennzeichnung gibt, die für das
Inverkehrbringen der Produkte wichtig ist (die ISO 9001:2008 selbst
ist jedoch keine Produktzertifizierung). Werden die
Mindestanforderungen der zugrundeliegenden Norm erfüllt, kann die
Quality Austria aufgrund ihrer Akkreditierung beim
Wirtschaftsministerium ein Zertifikat für maximal 3 Jahre
ausstellen. Die Überprüfung der Einhaltung der Anforderungen
erfolgt im Rahmen jährlicher Audits. Bitte beachten Sie, dass im
Rahmen der Auditierung und Zertifizierung nach ISO 9001:2008 von der
Zertifizierungsstelle nicht überprüft wird und auch gar
nicht überprüft werden kann, ob vom geprüften
Unternehmen sämtliche gesetzlichen und behördlichen
Anforderungen erfüllt werden. Die Zertifizierung ist daher keine
Bescheinigung, dass sämtliche anwendbaren Rechtsvorschriften,
eingehalten werden. Quality Austria übernimmt daher
selbstverständlich auch keine Garantie oder Haftung, dass ein
zertifiziertes Unternehmen wie Lyoness sämtliche anwendbaren
Rechtsvorschriften, etwa auch die nationalen Finanzmarktgesetze
erfüllt. Die Auditierung und Zertifizierung nach ISO 9001:2008
beinhaltet auch keine Prüfung des Rechnungswesens und der
Bilanzen des Unternehmens. Bei der ISO 9001 handelt es sich um
sogenannte Non-financial Audits im Gegensatz zu Financial Audits durch
Wirtschaftsprüfer. Die Quality Austria führt nur
Non-financial Audits durch. Umgekehrt legen wir aber großen Wert
darauf, dass die von uns ausgestellten Zertifikate nicht in
irreführender oder missbräuchlicher Weise verwendet werden.
Die Zertifikatsinhaber dürfen laut unseren
Geschäftsbedingungen keine irreführenden Angaben
hinsichtlich ihrer Zertifizierung machen. Wir sind daher an einer
Aufklärung des vorliegenden Sachverhalts interessiert und werden
den von Ihnen erhobenen Vorwürfen nachgehen. Wir ersuchen Sie zu
diesem Zweck um nähere und detaillierte Informationen
darüber, inwieweit Sie mit der ISO 9001 Zertifizierung "bewusst
getäuscht" wurden. Insbesondere bitten wir um Beantwortung
folgender Fragen: - Welche Aussagen wurden Ihnen gegenüber genau
über die ISO 9001-Zertifizierung im Zusammenhang mit Lyoness
gemacht? - Wer hat diese Aussagen konkret getätigt? - Wer hat
insbesondere Ihnen gegenüber erklärt, dass "sämtliche
rechtlichen Aspekte durch Quality Austria geprüft wurden"? -Bei
welchen Lyoness-Informationsveranstaltungen wurde dies erklärt?
Herzlichen Dank für Ihre Kooperation
Hallo Twist Vielen Dank für Deine Glückwünsche.
Wieder ein Jahr vorbei und Lyoness gibt es immer noch. Du siehst auch
langsam ein dass Deine reine Wunschvorstellung nie in Erfüllung
gehen wird. Auch die Revision des Gesetztes wird nichts ändern
weil Lyoness bereits Vorkehrungen getroffen hat und wird sollte sich
auch was ändern dementsprechnend handeln. Lyoness hatte nie die
Absicht gegen ein Gesetz zu verstössen. Schade dass ich mich
nicht näher zu Dir äussern darf weil der Moderator diese
Beiträge nicht zulassen würde. Da wäre einiges spannend
zu lesen betreffend Deiner Motivation usw. Auch wenn Lyoness gewisse
Schwierigketen in der Schweiz hat, wird nichts daran ändern die
Erfolgsstory aus Österreich fortzusetzen. Es ist die Frage der
Zeit bis ein bedeutender Händler einsteigt und das Eis bricht.
Dann wird Lyoness innert kurzen Zeit in der Schweiz explodieren. Eine
Efolgsstory mit Fakten: In weniger als 7 Monaten wird in Honkkong die
ofizielle Asia Eröffnung sein, ein über 1000 m2 Büro
steht bereit. Man wartet auf die ofizielle Freigabe, so wie in jedem
Land. Auch in der Schweiz wurde eine ofizielle Freigabe erteilt.
sogar Südamerika ist in grossen Vorbereitung und dort wird
Brasilien eröffnet. Es bleibt nur noch Australien und das wird in
der 2. Jahrehälfte von Honkkong gesteuert. Weisst Du was das
heisst Lyoness hat die ganze Welt in der Hand. Es wird ein
grossartiges Jahr werden, darum freue ich mich so sehr über Deine
Glückwünschen. Es gäbe eigentlich noch viel mehr zu
schreiben aber ich will jetzt nicht hier Lyoness Propaganda
verbreiten. Ich glaube die ganze Welt unter Lyoness zu haben reicht
mehr muss man dazu nicht sagen. Alles Gute im nächsten Jahr, der
April kommt bestimmt....
@Trevilian Du sagst, dass die vielen Lyoness Partnerfirmen ihre
Kooperation mit Lyoness abgebrochen haben, weil diese "von einer
kleinen, in sich organisierten Gruppe mit Anti-Lyoness- Propaganda
versorgt wurden". Dies nimmt dir doch keiner mehr ab. Glaubst du
wirklich, namhafte CH-Medien (Tages-Anzeiger, Beobachter, K-Geld,
K-Tipp usw.) hätten derart negativ über Lyoness berichtet,
ohne vorher seriös recherchiert zu haben? Lyoness hat
übrigens in keinem einzigen Fall eine Gegendarstellung verlangt
oder die Zeitung/Zeitschrift eingeklagt. Glaubst du wirklich, dass
die renommierte Stiftung für Konsumentenschutz und eine
staatliche Aufsichtsbehörde, die Lotterie-und Wettkommission,
sich so dezidiert negativ über Lyoness geäussert hätte,
ohne vorher seriös recherchiert zu haben? Du sagst noch:
"Schwarze Schafe gibt es überall, in diesem Fall
selbständige Vertriebspartner". Wie darf ich das verstehen? Es
ist schade, dass man virtuell keine Wetten eingehen kann. Ich
würde gerne mit dir eine Wette darauf eingehen, dass erstens
Manor keine weiteren Gespräche mit Lyoness zu führen bereit
ist und zweitens Manor nie ein Händlerpartner von Lyoness werden
wird. Du behauptest Solches, weil in deinen Augen nicht sein kann,
was nicht sein darf und weil du befürchtetst, die bestehenden
Business Partner würden ihr Vertrauen in Lyoness verlieren. Dies
ist aber bereits eindeutig der Fall.
In der neuesten Ausgabe des Beobachters (Nr. 25 vom 9.12.2011) gibt
es einen interessanten Artikel mit dem Titel "So werden Sie ihr Geld
los". Unter dem Abschnitt "Nebenverdienst-Fallen" sagt der Beobachter
u.a. "Falls es sich um ein Schneeballsystem handelt, machen Sie sich
strafbar, wenn sie weitere Personen anwerben". Jeder Business Partner
weiss ganz genau, dass ihm Lyoness ein lukratives Zusatzeinkommen in
Aussicht stellt, wenn er weitere Kunden anwirbt. Die Anwaltskanzlei
Huainigg Delacher und Partner im österreichischen Klagenfurt hat
kürzlich beim Grazer Oberstaatsanwalt eine Strafklage gegen
Lyoness eingericht wegen des Verdachts es handle sich bei Lyoness um
ein pyramidenartig aufgebautes Schneeballsystem. Ich rate deshalb
jedem Business Partner in seiner eigenen Interesse dringend davon
ab, weitere Kunden /KMU- Business Partner anzuwerben. Auf der
Homepage des Beobachters (beobachter.ch) findet man übrigens
unter "Konsum, Falle!" eine Liste von Unternehmen, die "immer wieder
negativ aufgefallen sind, über die der Beobachter schon berichtet
hat und von denen man besser die Finger lässt". Unter der Rubrik
"Direktvertrieb und schneeballähnliche Systeme" wird, wen
wunderts, auch Lyoness genannt. Ein Bravo an den Beobachter, dass er
sich am Kampf gegen unseriöse Firmen beteiligt.
Die Kooperationen wurde immer nach dem gleichen Muster abgebrochen.
Eine kleine in sich organisierte Gruppe versorgt Lyoness Partner mit
Anti Lyoness Propaganda. Das sind Pakete und schreiben mit nicht
entsprechenden Tatsachen. Ein MLM Unternehmen allgemein geniesst nicht
gerade den besten Ruf in der Gesellschaft. In dieser Branche werden
Leute mit unwahren Behauptungen und falschen Versprechungen geholt.
Kurz gesagt es gibt überall schwarze Schafe in diesem Falle
selbständige Vertriebspartner. Deswegrn muss aber nicht die ganze
Branche oder das Konzept falsch sein. Bis alle diese Behauptungen
geklärt sind sind Firmen nicht bereit eine schnelle Entscheidung
zu treffen und eine Kooperation einzugehen. Einfach gesagt es dauert
halt etwas länger als geplant. Die Gespräche mit diesen
Händlern wie Manor laufen nach wie vor, es ust nur die Frage der
Zeit bis wir sie wieder haben. Und denk daran wenn sie nächstes
Mal da sind gehen sie nie mehr weg, Lyoness lernt auch mit.
Lieber Trevilian Das Jahr neigt sich dem Ende zu und es ist die
Zeit, wo sich manch einer Ziele fürs nächste Jahr setzt
oder gute Vorsätze fasst. Du hast im ablaufenden Jahr viele
Beiträge zu diesem Forum beigesteuert. Ich schliesse daraus, dass
du Lyoness Business Partner bist und ich immer noch der Illusion
hingibst, du könntest einmal durch Lyoness zu einem lebenslangen
"passiven Einkommen" (Liegestuhldasein) kommen. Aus deinen
Beiträgen ist zu schliessen, dass du von Lyoness (gegen
Bezahlung) beauftragt bist, jegliche lKritik, die in CH-Foren gegen
Lyoness geäussert wird, zu entkräften. Das hat dir in den
letzten Monaten viel Arbeit beschert. Ich habe mit meinen
Forums-Beiträgen über viele Monate versucht, dir und
anderen im Forum anwesenden Business Partnern die Augen über das
wahre Gesicht von Lyoness zu öffnen. Ich kann mit Genugtuung
feststelllen, dass mir das recht gut gelungen ist. Ich bin sicher,
dass ich dich und andere Lyoness-freaks mit meinen Voten zu einem
distanzierteren Verhältnis zu Lyoness verholfen habe und dass
jetzt nicht mehr alles, was aus Graz kommt, zum Nennwert genommen
wird. Das Wichtigste ist jedoch, dass es mir gelungen ist, viele Leute
vom einem Kauf eines Business Paket abzuhalten. Du bist heute im
Forum einer der letzten Verfechter der Lyoness-Idee. Wenn du jetzt am
Jahresende dabei bist, dir Ziele für das nächste Jahr zu
setzen, solltest du dir ernsthaft die Frage stellen, ob du es, nach
Allem was bisher bekannt wurde, mit deinem Gewissen noch vereinbaren
kanntst, dich weiter für Lyoness einzusetzen. Diesbezüglich
empfehle ich dir, meinen Beitrag vom 12.9.2011, 10.51Uhr, mit dem
Titel "Das fehlende Unrechtsbewusstsein der Lyoness-Oberen" nochmals
aufmerksam durchzulesen. Wenn du dich heute von Lyoness lossagst,
beweist du Zivilcourage, weil du zugibst, einen Fehler gemacht zu
haben. Tust du es nicht, ist es nur eine Frage der Zeit, bis dem
Lyoness- System von einem Richter Einhalt geboten wird. Bei den
Freunden/Bekannten/Verwandten/Arbeitskollegen, die du zu Lyoness
gebracht hast, wirst du dann dein Gesicht verlieren. Du hast als
Pseudonym in diesem Forum den Namen "Trevilian" gewählt. Laut
einer Sage soll das Land Lyonesse im 5. Jahrhundert vom Meer
verschlungen worden sein und zu den wenigen Überlebenden soll ein
Mann namens Trevilian gehört haben. Dieser soll einen Schimmel
bestiegen haben und knapp vor der Flut davongeritten sein. Ich gebe
dir deshalb den guten Rat, mach es wie Trevilian, der mit Mühe
und Not noch eine Höhle erreicht haben soll, von wo er die
Katastrophe beobachten konnte. Davonreiten musste du allerdings nicht
von der Flut, sondern vom kommenden Lyoness-Tsunami. Ich möchte
nicht unterlassen, dir bei dieser Gelegenheit für die Mitarbeit
im Forum zu danken. Ohne deine Beiträge wäre das Forum kaum
so kontrovers verlaufen. Du warst ein hervorragender Sparring-Partner!
In diesem Sinne wünsche ich dir frohe Festtage und ein
glückliches Neues Jahr. twist
Ich habe am 1.12.2011 im Forum berichtet, dass Lyoness nun auch das
Logo der international tätigen Charles Vögele von ihrer
Homepage entfernen musste, nachdem im Frühjahr das Gleiche mit
den Firmen Manor, Spar und Logitech passiert war. Bereits früher
musste Lyoness bereits die Logos folgender Firmen von ihrer Homepage
entfernen: Ackermann Versand, Bon Prix Mode, Brack Electronics,
Brigitte Versand, Citydisc, Conrad Electronics, Epson, Ex Libris,
Heine, Hewlett Packard, I-Phone, Jelmoli Versand, Madeleine Versand,
Mövenpick Weine, Perfect Hair, Portanatura, Robin Book, Yves
Rocher, Sprüngli Confiserie, Stromberg, Thalia Bücher,
Tintenmax. Keine der genannten Firmen ist je wieder zu Lyoness
"zurück- gekehrt", wie uns das Trevilian, das Sprachrohr von
Lyoness glauben machen wollte. Ich möchte Trevilian nun bitten,
den im Forum anwesenden Business Partnern den letzten Abgang,
nämlich denjenigen von Charles Vögele, zu begründen.
Dafür danke ich ihm zum voraus bestens.
Auf der Homepage lyoness.ch werden unter der Rubrik Management,
bzw. Lyoness Suisse GmbH Management die Herren Erich Frischknecht und
Günther Fuchs mit Foto vorgestellt. Frischknecht wird als
Managing Director betitelt. In der Schweiz wird so benannt, wer
Delegierter eines Verwaltungsrates ist. Nun hat aber die Lyoness
Suisse GmbH gar keinen Verwaltungsrat, ergo kann Frischknecht auch
nicht Managing Director sein. Gemäss Handelsregister ist er auch
nur Geschäftsführer. Günther Fuchs wird als Sales
Director betitelt. Gemäss Handelsregister bekleidet er aber bei
Lyoness Suisse GmbH gar keine Funktion mehr. Er ist bereits im
März 2011 als Geschäftsführer von Lyoness Suisse GmbH
zurückgetreten und seine Unterschrift wurde im Handelsregister
gelöscht. Ein weiteres Beispiel von "mehr Schein als Sein".
Selbst wenn diese Aussagen stimmen wuerden berteffend der alten
Firmen von h.freidl, und was sagst dies aus. Nur wenn einer in der
Vergangenheit kein Erfolg mit einer Firma grhabt hat heisst das nicht
dass er kn Zukunft nie mehr Erfolg haben kann. Deine Aufführung
betreffend diesen Firmen ändert an der Tatsache überhaupt
nichts dass Lyoness einfach erfolgreich ist.
Die Antwort vom TÜV war ja klar. Fakt ist , und das wird in
dem Schreiben auch klar betont , dass die 1-2% ,die den Sofortrabatt
betreffen , geprüft wurden. Leider Trevilian hast du "vergessen"
diesen Teil hier zu posten,das hole ich selbstverständlich gerne
nach... "Ich beziehe mich auf Ihre Anfrage vom 19.08.2011, in der es
um die Zertifizierung der Fa. Lyoness ging. Gerne bestätige ich
Ihnen hiermit, daß Lyoness tatsächlich von uns geprüft
wurde. Die Prüfung fand vom 10.- 18.09.2011 statt und
umfaßte den Prozess der Geldrückerstattung an den
Konsumenten. Es wurde also überprüft, ob der versprochene
Preisvorteil tatsächlich stattfindet. Hierzu wurden die
Verwaltungsstandorte besucht und die Vorgänge exemplarisch anhand
von vorhandener Dokumentation und EDV nachvollzogen. Für eine
Weiterführung des Zertifikates werden in diesem Jahr noch
Überwachungsaudits durchgeführt. Diese Systematik stellt
sicher, daß das System aufrecht erhalten bleibt und Lyoness
innerhalb dieses Prozesses zuverlässig arbeitet. "
http://www.verbraucherrunde.net/lyoness-serioes-oder-nicht-t290-3465.h
tml Offenbar gar nicht betroffen waren von dieser "Prüfung"
Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe , Businesspaketen etc. ,
also genau die Gebiete ,die Lyoness den Vorwurf des Schneeballsystems
eingebracht haben. Aber diesen Teil überprüft jetzt dann
zumindest in Österreich die Staatsanwaltschaft und das
"Gütesiegel" vergibt der Richter...
Mark Twain hat recht, wenn er sagt, ........ (3) Mark Twain hat
recht, wenn er sagt, die Geschichte wiederhole sich nicht, aber sie
reime sich. Dies bestätigt auch das Urteil des St. Galler
Kantonsgerichts von 2005 über die Rabattkarte Swiss Global Card,
die Einkaufs-Vergünstigungen versprach und als „Verbotenes
Schneeballsystem“ verurteilt wurde.
http://www.ktipp.ch/themen/beitrag/1022508/Rabattkarte_war_illegal Zu
grossen Nachteil von Lyoness dürfte zweifelsohne sein, dass das
St. Galler Kantonsgericht damals die Rabattkart Swiss Global Card als
„Verbotenes Schneeballsystem“ verurteilte. Denn wie es der
Zufall so will hat der Herausgeber der „LYONESS CARD“, die
Lyoness Europe AG, die Lyoness IMEA AG und die Lyoness International
AG, den Firmensitz im Kanton St. Gallen. Das St. Galler Kantonsgericht
dürfte somit in dieser Angelegenheit zweifelsohne eine gewisse
Erfahrung und Kompetenz besitzen. Für Lyoness können wir nur
hoffen, dass nicht auch noch eine Strafanzeige im Kanton St. Gallen
eingereicht wird.
informative Beiträge aus der Verbraucherrunde : "Mark Twain
hat recht, wenn er sagt, die Geschichte wiederhole sich nicht, aber
sie reime sich. Dies bestätigt sich sehr eindrücklich wenn
man die aktuelle Entwicklung der LYONESS mit dem EUROPEAN KINGS CLUB
vergleicht dessen illegales Schneeballsystem vor ca. 15 Jahren
aufgeflogen ist und zusammenbrach.
http://de.wikipedia.org/wiki/European_Kings_Club «Habgier und
die bösen Folgen» gewinnt Preis des Schweizerischen
Anwaltsverbandes
http://www.videoportal.sf.tv/video?id=77c77112-6c0c-40eb-97f2-6dd08843
2841 Dank geschickten Investitionen 70 Prozent Rendite – das
versprach vor 15 Jahren eine Organisation namens European Kings Club,
kurz EKC genannt. Tausende von Schweizerinnen und Schweizern machten
begeistert bei den EKC-Veranstaltungen mit. Der Gedanke an das
schnelle Geld, die Habgier, verdrängte jeden kritischen Gedanken.
Ein Film von Hansjürg Zumstein Mark Twain hat recht, wenn er
sagt, die Geschichte wiederhole sich nicht, aber sie reime sich. Dies
bestätigt sich auch sehr eindrücklich wenn man den
beruflichen Werdegang von Hubert Freidl überprüft. 1.
Hubert Freidl war Führungskraft beim „GLOBAL TRADE
SYSTEM“ (GTS) mit seinem Freund Roland Bernsteiner. Das
GTS-System wurde durch die Erin Trade SA mit Sitz in Lugano (CH)
betrieben – Firmennummer CH-514.3.013.817-4 - gegründet am
29.04.1998 – Liquidation Mai 2000 – amtliche Löschung
am 07.01.2002 2. Hubert Freidl betreibt das „GALVAGIN
SYSTEM“. Das Galvagin-System wurde durch die GALVAGIN HOLDING
LIMITED mit Sitz in London (UK) betrieben – Company No.:
03136270 – 29.11.2001, Inhaber neu 50% Hubert Freidl und 50%
Helmut Rucker – gelöscht am 08.04.2004. Eine Tochterfirma
der GALVAGIN HOLDING LIMITED ist die GALVAGIN ESPANA SL mit Sitz in
Madrid (SP) – C.I.F.: B83274225 - gegründet am 25.03.2001.
Die Kunden von der GALVAGIN HOLDING LIMITED in Österreich machten
damals sämtliche Einzahlungen an die GALVAGIN ESPANA SL. 3.
Hubert Freidl betreibt das „LYONESS SYSTEM“ bis heute,
……"
xxx – PRIVAT Betreff: WG: Zertifizierung "geprüfter
Preisvorteil " Fa.Lyonress Anlagen: image004.png; image005.png Von:
xxxxx [mailto:xxxxxx@de.tuv.com] Gesendet: Donnerstag, 10. November
2011 06:37 An: xxxxxx Betreff: AW: Zertifizierung "geprüfter
Preisvorteil " Fa.Lyonress Hallo Herr xxxxx, sehr gerne beantworte
ich Ihre Fragen: 1. Hat das Überwachungsaudit stattgefunden Es
ist gerade abgeschlossen worden. 2. An welchen Standorten wurde
geprüft Geprüft wurden Deutschland, Österreich und
Schweiz. 3. Gab es Beanstandungen, und wenn ja, in welchen Bereichen
In dem von uns geprüften Geltungsbereich gab es keine
Beanstandungen. Speziell wurden ein Auditschwerpunkt auf die
öffentlich gemachten Vorwürfe hinsichtlich Schneeballsystem
und Betrug gelegt, die sich als haltlos erwiesen. 4. Kann man das
Überwachungsaudit-Zertifikat als Ergebnis einsehen? 1 Den
Auditbericht kann man nicht ohne Zustimmung von Lyoness einsehen, hier
ist für uns das Datenschutzgesetz bindend. Eine Ihrerseitige
Anfrage bei Lyoness könnte hier Abhilfe schaffen. 5. Gibt es
„betrogene“ Kunden, wie immer mal wieder bei Google
behauptet wird! Wir haben in unserem Audit keine Anhaltspunkte finden
können. Wie Sie den Medien entnehmen konnten, hat die schweizer
Staatsanwaltschaft aufgrund einer vorliegenden Anzeige dieses Thema
ebenfalls untersucht und hat ebenfalls Nichts gefunden. Ich hoffe ich
konnte Ihnen weiterhelfen und verbleibe mit den besten
Grüßen Ihr i.V. xxxxxx Leiter Business Unit Service
Sector Tel: +49 xxxxxxxx Mobil: +49 xxxxxxxxxxx TUV Rheinland Cert
GmbH TUV Rheinland Group Am Grauen Stein Geschäftsführung
xxxxxxxxxxxxxxx AG Köln HRB 30050
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nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich
erhalten haben,ist das Öffnen von Anhängen, das unerlaubte
Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe nicht gestattet.Informieren
Sie bitte in diesem Fall sofort den Absender und vernichten diese
E-Mail!This e-mail contains confidential and/or privileged
information. If you are not the intended recipient or have received
this e-mail in error please notify the sender immediately and destroy
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du schreibst, Lyoness bringt den Unternehmen mehr Umsatz... in
erster Linie muss der kleine Händler mindestens 10% nachlassen,
aber dafür bekommt er ja wieder 0,5% retour, wenn er den Kunden
selbst geworben hat. In diesem Fall war dieser aber schon Kunde, somit
verliert er bei jedem Geschäft. Ich spreche hier von kleinen
Händlern, die wohl nur sehr schwer ihre investierten
Businesspakete zurück erwirtschaften werden. Und wie viele
Neukunden der kleine Lebensmittelladen im Ort durch Lyoness bekommt
sei dahingestellt. Bei den großen Handelsketten verdient Lyoness
sowieso kaum etwas. Die einzigen die brav bei Lyoness Geschäften
einkaufen sind wohl die Businesspartner. Sobald korrekte Zahlen der
Umsätze auf dem Tisch liegen wird sich herausstellen, dass das
ganze System ohne Verkauf von Businesspaketen auch funktionieren
würde. Ob das nun legal ist oder nicht (Schneeballsystem) wird ja
hoffentlich bald geklärt. Und noch was zur Foundation: Rennrad,
goldene Schallplatte, Song von Nina Stern, Harley - würde mich
interessieren wie viel da an die Foundation geht – kann da
jemand Zahlen vorweisen? Die Harley Vermietung wird wohl nicht der
große Bringer sein. Und wer kauft sich den Song? Doch nur
Businesspartner. Und wie viel geht pro CD an die Foundation? Und diese
Gelder kommen ja nicht von Lyoness, sondern wiederum von den
Businesspartnern. Im Übrigen ist Nina Stern mit einem der Top
Verdiener von Lyoness (Gerry Seebacher) verheiratet, der wiederum
Teilhaber des Plattenlabels ist, das den Song produziert hat (Music
for Future – siehe http://www.xing.com/profile/Gerry_Seebacher),
Praktisch, da bleibt doch alles in der Familie…
dass der Aufbau in einem jewiligen eine gewisse Zeit braucht. Das
geht nicht von heute auf morgen. Aber Lyoness funktioniert einfach und
an dieser Tatsache wird niemand was ändern können. So
erreichte mich heute die Nachricht dass Müller in Österreich
plötzlich ab morgen auf Cashback Card und nicht mehr mit
Gutscheinen abrechnet. Dieser Prozess dauert aber selbst dort mehrere
Jahre. Die Reise überall fährt in. Die Richtung Cashback
Card. Damit ist ein Händler im Lyoness System verewigt und die
Positionen sind zu einer Rückerwirtschaftung GARANTIERT. Es ist
nur Frage der Zeit.
Nun um ehrlich zu sein Fuktioniert jedes Network Unternehmen nach
Schneeballsystem. Hier muss lediglich unterschieden werden zwischen
einem illegalen und einem legalen System. Die illegallen Systeme sind
nach wie vor verboten. Wäre Lyoness ein illegales
Schneeballsystem wäre es in diesen 8 Jahren längst verboten.
Wenn man auf google geht und irgendein MLM Unternehmen eingibt so
finden sich sofort Beiträge wie Schneeball, Abzocke, Betrug,
müsste man verbieten, Sekte usw. Und je erfolgreicher ein
Unternehmen ist desto mehr solche Beiträge werdet ihr finden.
Warum ist das so? Ist ganz einfach zu erklären, durch den Erfolg
von Lyoness gibt es Neid, ist logisch und die Neider versuchen das
Unternehmen zu bekämpfen. Weiteres gibt es viele Menschen die nir
halbwegs susprobieren und ihr scheitern dem Unternehmen in die Schuhe
schieben. Wo ist es einfacher als im Netz die Frust und und Ärger
zu lassen. Der beste Beweis was Lyoness ist und wie es funktioniert
sind über 150 000 Akzeptanzstellen in Europa und die stetig
wachsende Mitgliederzahl. Auch wenn im Moment kein Manor und Spar
dabei sind. Das ist nähmlich nur die Frage der Zeit bis wir auch
wichtige Händler haben. Lyoness hat es mehrmals bewiesen.
warum gibt Lyoness keine Bilanzen heraus? warum braucht Lyoness ein
duzend Firmen (ohne die einzelnen Mini Landesgesellschaften) und
mehrere Stiftungen? warum gibt es keine Infos über
Handelsumsätze? warum verkauft Lyoness überhaupt
Businesspakete? hoffentlich wird die Staatsanwaltschaft bald aktiv!
noch ein Tipp an alle Businesspatner: aussteigen, später wird
kein Geld mehr auffindbar sein
Am 16.11.2011 habe ich berichtet, dass Lyoness im April 2011 die
Logos von Spar, Manor und Logitech von ihrer Homepage entfernen musste
und erzählt, wie die unglaubliche Reaktion von Lyoness
ausgefallen ist. Wie wir wissen, hatte Lyoness mit diesen Firmen gar
keine regulären Händlerverträge. Bei Spar und Manor
hatte Lyoness lediglich Warengutscheine in grossen Mengen mit einem
Diskont gekauft und diese dann zum vollen Wert an ihre Mitglieder
weiterverkauft. Lyoness und auch ihr Sprecher Trevilian hatten
behauptet, dass die genannten Firmen wieder zu Lyoness
zurückkehren werden. Heute, über 6 Monate später, sucht
man auf der Homepage von Lyoness vergeblich nach den Logos dieser
Firmen. Nun habe ich bemerkt, dass auch das Logo der Firma Charles
Vögele von der Homepage von Lyoness entfernt wurde. Vögele
war eine der ganz wenigen grossen und schweizweit bekannten Firmen,
die Lyoness als Händlerpartner noch vorweisen konnte. Ich bin
gespannt, wie Lyoness nun auf diesen "Abgang" reagieren wird und ob
sie erneut zu einer Verzweiflungsaktion greifen muss, indem sie ihren
Mitgliedern Rabatte auf Waren- käufen bei
Nicht-Lyoness-Partnerunternehmen in Aussicht stellt, wo
naturgemäss kein einziger Rabatt-Franken an Lyoness fliesst.
Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness hat am 17.11.2011 in diesem
Forum gesagt, dass es bei Lyoness Schweiz mittler- weile "fast 550
Partnerunternehmen gibt". Wenn wir davon die Online-Shops abziehen, zu
denen Lyoness wohl durch Affiliate-Unternehmen, welche Logos von
Firmen verknüpfen, gekommen ist, bleiben ca. 500 Unternehmen
(KMU's), welche wohl von den Business Partnern angeworben wurden.
Schon vor Monaten hat ein Business Partner in diesem Forum gemeldet,
Lyoness hätte in der Schweiz über 1700 Business Partner.
Wenn wir annehmen, es seien mittlerweile 2000 Business Partner, dann
wäre es nur jedem vierten Business Partner gelungen, einen
KMU-Business Partner anzuwerben. Fazit: Lyoness bekundet grösste
Mühe, ihr Händlernetz in der Schweiz auszubauen. Dies
dürfte auch auf die in diesem Forum geäusserte Kritik am
Lyoness Geschäftsmodell zurückzuführen sein.
Wie diverse Zeitungen schreiben und der Oberstaatsanwalt Erich
Leitner bestätigt, hat Rechtsanwalt Gunter R. Huainigg eine 15
Zentimeter dicke Strafanzeige gegen Lyoness eingereicht. Das
eingereichte 15 Zentimeter dicke Beweismaterial soll den „wahren
Unternehmenszweck von Lyoness“, den Verdacht auf Betrieb eines
geschickt getarnten illegalen Gewinnerwartungsspiel, auch
Schneeballsystem genannt, aufzeigen. Es gibt vermutlich Zehntausende
geschädigte Lyoness Kunden, die durch Lyoness und/oder
Lyoness-Businesspartner getäuscht und mit falschen
Renditeversprechen zum Erwerb eines Investitionspaket für die
unterschiedlichsten Lyoness Verrechnungssysteme/Matrizen
(Persönliche, Länder, Kontinentalen) gedrängt wurden.
Die Positionen im Lyoness Verrechnungssystem sind wertlose
Gewinnversprechen ohne garantierten Wert und sind für den Kunden
reine Optionen. Allen geschädigten Lyoness Kunden in allen
Lyoness Vertriebsländern wird daher eine Kontaktaufnahme bei
Rechtsanwalt Gunter R. Huainigg empfohlen. Homepage www.allesrecht.at
und E-Mail office@allesrecht.at Bitte folgende Informationen bei
der Kontaktaufnahme zwingend mitteilen: - entstandene Schadenssumme
für den Kunden durch das Lyoness-System - in das Lyoness-System
einbezahlte Geldbeträge - versprochener Ertrag/Verdienst durch
die Teilnahme beim Lyoness-System Bitte diese Information an alle
eure Freunde und Bekannte die vermutlich durch Lyoness geschädigt
wurden weiterleiten und in anderen Foren zur Aufklärung
publizieren. Bitte auch länderübergreifend. Es können
sich auch vermeintlich Geschädigte aus nicht deutschsprachigen
Ländern melden.
Am 21.11.2011 habe ich in diesem Forum berichtet, dass es Lyoness
versäumt hat, den Jahresabschluss per 31.12.2010 von Lyoness
Management GmbH, Graz, bis 30.9.2011 (9 Monate nach
Geschäftsabschluss) bei Gericht offenzulegen. Für solche
Versäumnisse sind happige Bussen vorgesehen. Wir hören nun
aus Österreich, dass es Lyoness versäumt hat, auch die
Jahresabschlüsse per 31.12.2010 der übrigen
österreichischen Tochtergesellschaften offenzulegen. Dabei
handelt es sich um Lyoness Dataservice GmbH, Lyoness eBiz GmbH und
Lyoness Austria GmbH, alle in Graz. Man fragt sich, weshalb Lyoness
gesetzliche Vorschriften nicht einhält und hohe Bussen in Kauf
nimmt. Offenbar ist es Lyoness wichtiger, dass niemand
Aussenstehender Einblick in diese Zahlen erhält, denn daraus
könnten wichtige Rückschlüsse auf das Geschäft von
Lyoness gezogen werden. Frage: Wer möchte sich auf eine Firma
einlassen, die zwar noch so gerne Geld (Anzahlungen) von ihren
Partnern entgegennimmt, aber alles tut, um zu verhindern, dass jemand
Einblick in ihre Finanzen erhält.
@Trevilian Du schreibst, dass "6 Monate nach der Gründung im
Jahr 2003 Lyoness ROI erreicht hat". Ich nehme an, dass du unter ROI
"Return on Investment" verstehst. Meinst du damit die Erträge
welche den Lyoness- Aktionären zuflossen oder die Erträge,
welche den Business- Partnern zuflossen? Wenn du Erstere meinst, bin
ich vollständig mit dir einverstanden. Wenn die allerdings die
Business Partner meinst, kann ich mir, wenn ich an das
schneeballähnliche Geschäfts- modell von Lyoness denke, ein
Schmunzeln nicht verkneifen. Lachen musste ich auch darüber,
dass du Hubert Freidl seine Aussage abgenommen hast, er habe
geschäftlich genug erreicht und es gehe ihm jetzt nur noch um
die Förderung der Child & Family Foundation. Dein Vertrauen
in Hubert Freidl erscheint unerschütterlich. Wie lange wohl
noch? Im übrigen danke ich dir, dass du mich immer wieder zum
Lachen bringst, denn Lachen soll gesund sein.
An alle CH-Business Partner. Ich habe mir den Dok-Film des
Schweizer Fernsehens mit dem Titel "Habgier und die bösen Folgen"
am PC angesehen. Der Film wurde im Juli 2010 ausgestrahlt. Ich kann
allen CH-Business Partnern nur wärmstens empfehlen, sich den Film
auch anzusehen. Am besten zu finden ist der Beitrag über
google.ch. Dann "Habgier und die bösen Folgen" als Suchbegriff
eingeben. Dann "DOK-SF1-Archiv-Sendung 15.7.2010" anklicken. Jeder
CH- Business Partner wird unschwer feststellen, dass es zwischen dem
untergangenen European Kings Club und Lyoness frappante
Ähnlichkeiten gibt.
Wohl vergeblich versuchen viele Lyoness zu bekämpfen und zu
schädigen. Das ist und bleibt vergeblich. Lyoness schweisst
Kunden und Unternehmen zusammen ganz ejnfach Lyoness erzielt den
Unternehmern einen Mehrumsatz. Jedes Unternehmen will doch mehrvUmsatz
und den Gewinn optimieren. Das ist und wird Lyoness in Zukunft machen.
Ob einige Business Partner gescheitert sind und jetzt ihr Geld
zurückhaben wollen ändert an dieser Tatsache gar nichts.
Eine Spende von 500 000 Euro einfach mal so, egal ob es Eine Marketing
Aktion war oder nicht (wer den h. Freidl kennt weiss wie es ihm um die
Child and Family Foundation geht, er sagte letzes mal zu uns er
hätte geschäftlich genug erreicht jetzt gehe es ihm darum
dieses Ziel zu erreichen) Zeigt doch diese Aktion wie Lyoness
funktioniert und wie viel Geld Lyoness hat. Nach 6 Monaten der
Gründung im Jahr 2003 hatte Lyoness ROI erreicht. Jeder kann sich
denken was 8 Jahre des Erfolgs gebracht haben auch wenn dieser seit
immer mit Stolpersteinen bedeckt war...
Das gibt mir ein gewisses Maß an Genugtuung und die
Gewissheit, dass wir doch ein funktionierendes Rechtssystem haben. Zu
hoffen bleibt allerdings, dass sich wenigstens die mit dem Lyoness
Fall betrauten Richter in diesem verschleierten System zurecht finden
:-) . Die Gerichte reißen sich ja offensichtlich auch nicht
wirklich um die Causa und der Akt wird zwischen Graz und Klagenfurt
hin und her geschickt. Die Mühlen sollten allerdings etwas
schneller mahlen als gewöhnlich, damit nicht noch mehr
Gutgläubige in diese Falle tappen. Fahnen HOCH ihr Lyonesen, oder
doch nicht ???
Gemäss Artikel vom 25.11.2011 in der Online-Ausgabe der Wiener
Zeitung (Redaktor Kid Möchel) ist beim Grazer Oberstaatsanwalt
Erich Leitner eine "Sachverhaltsdarstellung" von Rechtsanwalt Gunter
Huainigg , Klagenfurt, eingegangen. Gemäss Wiener Zeitung wird in
der 15 cm dicken Anzeige "angeblich aufgezeigt, warum es mit dem
Profit bei der Einkaufsgemeinschaft nicht funktionieren kann, wie
die Anzahlungen für zukünftige Einkäufe
tatsächlich funktionieren und dass man keinen Rechtsanspruch auf
Rückzahlung hat". Die der Anzeige zugrunde liegenden
Vorwürfe sollen von einem Insider, einem Strukturpartner kommen.
Dies ist sehr wertvoll, da wohl nur ein Insider alles über
Lyoness wissen kann. Die Wiener Zeitung berichet auch darüber,
dass die Anzeige sehr komplex sei. Dies verwundert nicht, denn Lyoness
hat bisher einen grossen Aufwand darin betrieben, Dinge zu
verschleiern bzw. unverständlich darzustellen. Als bestes
Beispiel dienen die Allg. Geschäftsbedingungen und vor allem die
"Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten", an denen sich auch
Albert Einstein die Zähne ausgebissen hätte. Wir
wünschen Oberstaatsanwalt Erich Leitner bei seinen Ermittlungen
viel Erfolg und würden es sehr begrüssen, wenn ein
österreichisches Gericht einem Schweizer Gericht bei der
Beurteilung des Lyoness-Geschäftsmodells zuvorkommen würde.
Auch laden wir Oberstaatsanwalt Erich Leitner gerne darzu ein, sich in
unser Forum einzulesen. Die substanziellen Voten der Lyoness-Kritiker
würden vielleicht die eine oder andere aufkommende Frage
klären.
Am 25. Nov. 2011 hat DiePresse.com (online) berichtet: quote Nun
Strafanzeige gegen Grazer Lyoness 25.11.2011 18:02
Einkaufsgemeinschaft muss sich mit einer Strafanzeige aus-
einandersetzen. Ihr wird vorgeworfen, ein illegales Pyramiden- system
zu betreiben. Bereits im August war auch eine Zivil- klage gegen sie
eingereicht worden. Wie/JUK/APA. Vor wenigen Monaten erst wurde gegen
die steirische Einkaufsgemeinschaft Lyoness eine zivilrechtliche Klage
eingebracht. Nun muss sich das Unternehmen, das damit wirbt, seinen
Kunden Rabatte bei vestimmten Händlern zu beschaffen,
zusätzlich mit einer Strafanzeige auseinander- setzen, wie am
Freitag bekannt wurde. Der Vorwurf: Neben einer Einkaufsgemeinschaft
betreibe das Grazer Unternehmen auch ein illegales Pyramidensystem,
innerhalb dessen sich "Business Partner" durch die Zahlung hoher
Beträge eine bessere Position erkaufen können. unquote Wie
nicht anders zu erwarten war, wehrt sich Lyoness gegen diesen Vorwurf.
Wohl vergeblich.
In einen anderen Forum habe ich diesen interessanten und
aufschlussreichen Beitrag gelesen: Lyoness ist nun definitiv ein
Fall für die Staatsanwaltschaft geworden und ich denke einige
Businesspartner werden inzwischen an einer Exit-Strategie arbeiten,
nach dem Motto: „Rette was noch zu retten ist!“ Leider
sind diese Businesspartner aber nur Inhaber von Option, bei Lyoness
„Positionen“ genannt, und dürften kaum damit rechnen
können , dass diese Optionen in Zukunft von Lyoness noch bedient
werden können. Dabei sollte noch besonders erwähnt werden,
dass die Bedienung der Optionen ja nur durch Lyoness stattfindet wenn
die Businesspartner durch aktives anwerben und keilen von neuen
Businesspartner das Verrechnungssystem mit neuen Positionen
füllen. Somit haben es die Businesspartner in der eigenen Hand ob
sie die Investition in Lyoness- Positionen abschreiben möchten
oder nach wie vor neue Businesspartner keilen möchten für
eine Firma gegen die Zivilklagen und Strafanzeigen laufen. Zur
Einstimmung auf die besinnliche Weihnachtszeit könnte noch dieser
Film von Interesse sein! «Habgier und die bösen
Folgen» gewinnt Preis des Schweizerischen Anwaltsverbandes
http://www.videoportal.sf.tv/video?id=77c77112-6c0c-40eb-97f2-6dd08843
2841 Dank geschickten Investitionen 70 Prozent Rendite – das
versprach vor 15 Jahren eine Organisation namens European Kings Club,
kurz EKC genannt. Tausende von Schweizerinnen und Schweizern machten
begeistert bei den EKC-Veranstaltungen mit. Der Gedanke an das
schnelle Geld, die Habgier, verdrängte jeden kritischen Gedanken.
Ein Film von Hansjürg Zumstein
Platzt in Österreich eine Blase? Lyoness ist mit einer
Strafanzeige konfrontiert.
http://derstandard.at/1319183759825/Schneeballsystem-Anzeige-gegen-Ein
kaufsgemeinschaft-Lyones Dazu habe ich auf verbraucherrunde.net
folgenden Beitrag gefunden: "Beitrag TIPP: Kündigung des
Vertragsverhältnisses nach Artikel 10.5 Lyoness ist nun
definitiv ein Fall für die Staatsanwaltschaft geworden und ich
denke einige Businesspartner werden inzwischen an einer Exit-Strategie
arbeiten, nach dem Motto: „Rette was noch zu retten ist!“
Leider sind diese Businesspartner aber nur Inhaber von Option, bei
Lyoness „Positionen“ genannt, und dürften kaum damit
rechnen können, dass diese Optionen in Zukunft von Lyoness noch
bedient werden können. Insbesondere dürfte es bei einer
eventuellen Stilllegung der Firma Lyoness durch die
Staatsanwaltschaft, aufgrund einer möglichen Erhärtung des
vorliegenden Tatverdacht „Betrieb eines illegalen Pyramidenspiel
/ Schneeballsystem“, äusserst unrealistisch sein, dass bei
dem danach folgenden Verfahren einer Zwangsliquidation des
Firmenkonstrukt Lyoness genügend Kapital vorhanden bzw.
auffindbar sein wird um die geschädigten Personen bzw. Inhaber
von Positionen (Optionen) schadlos halten zu können. Ich
empfehle daher allen Inhabern von gekauften Positionen
(Gutschein-Anzahlung) umgehend und per sofort das
Vertragsverhältnis aufzukünden und dies bevor die
Staatsanwaltschaft aktiv wird und eventuell aus Gründen des
Gläubigerschutz die Bankkonten von Lyoness sperrt. Die
Kündigung des Vertragsverhältnisses muss offiziell mit
eingeschrieben Brief erfolgen. Die Kündigung muss zwingend an
den Vertragspartner die LYONESS EUROPE AG mit Sitz in der
Bahnhofstrasse 7, CH-9470 Buchs (Schweiz) gestellt werden und nicht an
die Lyoness Austria GmbH. In Schreiben muss explizit erwähnt
werden, dass es sich ausschliesslich um Inanspruchnahme einer
Kündigung nach Artikel 10.5 „Beendigung des
Vertragsverhältnisses durch den Kunden / Kulanzstorno”
handelt. Zur Überweisung des Guthabens zwingend die
persönliche Bankverbindung im Schreiben erwähnen. 10.)
Beendigung des Vertragsverhältnisses durch den Kunden 10.5. Im
Falle eines Kulanzstornos (insbesondere bei einem Todesfall) werden
dem Kunden 25% vom zu stornierenden Betrag an Verwaltungsgebühren
verrechnet und sämtliche bereits an den Kunden
ausgeschüttete Systemprovisionen werden rückverrechnet. Des
Weiteren werden sämtliche Vergütungen (siehe dazu
„Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten) die aus dem zu
stornierenden Vertrag an Lyoness Kunden ausgeschüttet wurden, in
der Empfehlungslinie rückverrechnet. Für diesen Fall erteilt
der Lyoness Kunde schon hiermit sein Einverständnis.
http://www.lyoness.net/at/agb.aspx In diesem Fall wird ein Verlust
von 25% des Kaufpreises akzeptiert und dies ist immer noch besser als
ein Verlust von 100% (Totalverlust). Ich habe bereits von mehreren
Personen gehört mit diesem Vorgehen immerhin 75% des investierten
Geldes zurückbekommen zu haben und dies ohne Anwalt und
Zivilklage." Dazu sollte man beachten,dass in der Schweiz der
Vertragspartner die LYONESS MANAGEMENT GmbH mit Sitz an der
Kärtnerstrasse 9 in 8020 Graz (Austria) (nicht Lyoness Europe AG)
und die Ländergesellschaft Lyoness Suisse GmbH (nicht Lynoness
Austria GmbH)ist, der link zur AGB ist
http://www.lyoness.net/ch-de/agb.aspx.
Nicht nur Rennrad, was ist mit der goldenen Schalplatte die 15 000
Euro einbrachte, oder dem Song von Nina Stern oder die Harley die in
Graz vermietet wird usw. Lyoness Child and Family Foundation hat
mehren Einnahmequllen als nur den Einkauf
Bitte um Kenntnisnahme der Presseartikel aus der heutigen
Tagespresse.
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/711607/Anzeige-gegen-Ly
oness_Vorwurf-des-Schneeballsystem-
und
http://derstandard.at/1319183759825/Schneeballsystem-Strafanzeige-gege
n-Einkaufsgemeinschaft-Lyoness
Es ist bekannt, dasss Hubert Freidl für seine Reisen
neuerdings einen sehr komfortablen Privatjet benutzt. Es ist ein
Learjet 45, mit einem Neupreis von ca. USD 11.5 Mio. Halterin des
Learjet gemäss Luftfahrtregister ist die Lyoness Aviation GmbH,
Graz. Alleiniger Anteilseigner (Gesellschafter) dieser Firma ist
aber nicht etwa eine Lyoness-Gesellschaft, sondern Jerome Walzl, der
in Feldkirchen b. Graz eine Flugschule betreibt. Frage an
Trevilian: Wie kommt es, dass eine Firma, die den Namen Lyoness
trägt, nicht im Eigentum von Lyoness ist?
@ Trevilian Auf der Homepage der Foundation
(www.lyonessfoundation.org) steht: " Die Lyoness Child & Family
Foundation finanziert sich durch einen fixen Prozentanteil von allen
über Lyoness getätigten Einkaufsumsätzen und durch
Zuwendungen der Lyoness-Gruppe." Dazu ist zu bemerken, dass es sich
in Tat und Wahrheit nicht um einen fixen Prozentanteil, sondern um
einen Promilleanteil handelt. Ein wesentlicher Unterschied! Dies ist
ein weiteres gutes Beispiel von "Mehr Schein als Sein" bei Lyoness.
Wie auch bei Lyoness selbst, werden auch bei ihrer Foundation keine
Zahlen veröffentlicht. Lyoness glaubt, ihren Mitgliedern keine
Rechenschaft schuldig zu sein. Diese haben keine Ahnung wie hoch die
Erträge/Spenden effektiv sind und sie wissen nicht, welche
Beträge effektiv ausbezahlt wurden. Sie haben auch keine Ahnung,
wie hoch die Verwaltungskosten bei der Foundation waren. Die
weiteren Mittel, welche der Foundation zusätzlich aus
Direktspenden, "Charity Motorbike", "Charity Song" und "Verkauf
Merchandise Material" zufliessen, dürften "peatnuts" sein, im
Verhältnis zum gänzlich utopischen Anspruch von
Lyoness,einmal 2 Mio. Menschen am Leben erhalten zu wollen. (siehe
Berechnungen von derSeppl und twist weiter unten). Daran wird auch das
versteigerte Rennrad an der Sensation in Budapest nichts ändern.
Das penetrante Werben von Lyoness mit ihrer Foundation bei jeder
passenden und unpassenden Gelegenheit zeigt nur zu gut, dass es sich
hier um einen reine Marketing-Geschichte handelt.
Meine Einkäufe Offene Einkäufe CHF 1'539.60 Verrechnete
Einkäufe CHF 4'330.40 So rechnen wir zusammen dann komm ich auf
5.87Fr für die Foundation. 500'000:5.87=85'179 Kunden. Das
heisste es müssen bloss aufgerundet 100'000 Kunden so eingekauft
haben wie ich damit eine halbe mio zusammen kommt. Wenn man noch
berücksichtig das es doch einige leute geben wird die auf das
Cashback verzichten und es direkt der Foundation zukommen lassen
(Cashback für Child & Family Foundation verwenden) ist eine
halbe mio locker erreichbar. Dann wurde an der Sensation in Budapest
noch ein Rennrad versteigert und und und.
Hallo Twist, woher hast du diese Informationen, dass Lyoness die
Bilanz nicht fristgerecht offen gelegt hat? Ich frag mich nur, warum
es immer noch Menschen gibt, die an diese leeren Versprechungen
glauben, unfassbar! Ich für meinen Teil bin nun schon so weit,
dass ich absichtlich Geschäfte meide, die mit Lyoness
kooperieren. Aber in Österreich sind noch immer Lyonesen
unterwegs, die krampfhaft versuchen ihre Business Pakete an den
"Freund" zu bringen ! Wie lange noch ???
Lyoness Child and Family hat mehrere Einnahmequellen als nur den
Einkauf. Wenn Du weiter unten lesen würdest wüsstest Du dass
Einkauf nur ein Teil der Einnahmen ist
Wie es scheint, will keine CH-Bank mehr die Hausbank von Lyoness
sein. Wie Trevilian gestern im Forum mitgeteilt hat, hat die UBS die
Kontoverbindung zu Lyoness vor einiger Zeit aufgekündigt. Darauf
hat Lyoness laut Trevilian zur Valiant Bank gewechselt. Nun hat laut
Trevilian auch diese Bank die Kontoverbindung aufgekündigt. Nun
musste Lyoness gemäss Trevilian zur Bank Austria Bank wechseln.
Solche Vorgänge werfen ein äusserst schlechtes Licht auf
Lyoness, denn eine Bank kündigt eine Bankverbindung nur dann,
wenn schwere Bedenken bezüglich ihres Kunden bestehen. Es wird
interessant sein, zu verfolgen, wie lange die Bank Austria Hausbank
von Lyoness bleiben wird.
Wie wir wissen, ist die Lyoness Management GmbH, Graz, der haftende
Vertragspartner von allen CH-Kunden und Business Partner. In allen
übrigen europäischen Ländern ist die Lyoness Europe
AG, Buchs, Vertragspartei. Weshalb ausgerechnet die Schweizer (im
Gegensatz zu allen anderen) keine Schweizer Gegenpartei haben, konnte
oder wollte Lyoness bisher nicht erklären. In der EU und damit
auch in Österreich ist gesetzlich vorgeschrieben, dass eine GmbH
ihre Jahresrechnung innert 9 Monaten nach Ende des
Geschäftsjahres bei Gericht offenlegen muss. Diese Vorschrift
dient dem Gläubigerschutz. Lyoness war somit verpflichtet, die
Jahresrechnung per 31. Dez. 2010 der Lyoness Management GmbH bis 30.
September 2011 offenzulegen. Wie wir nun von Österreich
hören, hat sie diese Frist versäumt, d.h. den geforderten
Abschluss nicht vorgelegt. Dafür muss sie nun wohl gebüsst
werden. Weshalb hat Lyoness den Abschluss nicht offengelegt? Es
liegt nahe, dass sie damit verhindern will, dass CH-Business Partner
Einblick in die Finanzen dieser Tochtergesellschaft erhalten. Frage
an Trevilian: Was ist der Grund, weshalb Lyoness ihren gesetzlichen
Meldepflichten nicht nachkommt?
http://www.youtube.com/watch?v=ls-wk_lSrPM
Nachdem die Personen die bereits Spar und Manor mit Propaganda
versorgt haben bereits im Frühjahr die Ubs ebenfalls mit den
gleichen Dokumenten versorgt haben, hat Lyoness zu Valiant Bank
gewechselt. Nun ist das gleiche passiert wieder die gleichen haben das
gleiche getan. Ja jetzt hat Lyoness halt Bank Austria genommen.
Jetzt können sie halt nichts mehr machen.
@trevilian Vollmundig werden Gewinne versprochen ,
Wohltätigkeit als Fahne vor sich hergetragen , die Anhänger
jubeln ,vergessen aber den Verstand einzuschalten . Ganz simples
Nachrechnen wird einige zum Schmunzeln bringen. 1% des
Einkäufsumsatzes geht an Lyoness. davon 10% an die Foundation.
Macht 1€von 1000. Richtig? Mit 2€ meint Freidl könne er
1 Kind pro tag versorgen. 2 Millionen X 1000€ X2 macht
4.000.000.000 Umsatz - pro Tag. jährlich ergäbe das einen
Umsatz von 1.460.000.000.000 € in Worten : 1 Billion , 460
Milliarden Euro Umsatz. Visionen in Ehren aber diese haben nichts
mehr mit gesundem Menschenverstand zu tun. Vielleicht gibt es einigen
Lyonessanhängern zu denken , wie ihr Meister mit Zahlen jongliert
und sie beginnen auch anderwärtig nachzurechnen , z.Bsp. wie man
beim Einkauf merkbar sparen kann wenn man Preise vergleicht und
Angebote kauft. Dann würden vielleicht auch jährlich mehr
als 2-3 € Spende pro Kopf(=2-3000€ Umsatz über L )
für notleidende Kinder rausschauen. zitat: "Ist es ein
Wahnsinn... Hubert F. spendet gestern Abend beim RTL Spendenmarathon
für die armen Kinder satte 500 000 Euro. Twist siehst Du nicht
dass er sein Ziel 2 Mio Kinder am Leben zu erhalten verfolgt" Falls
Freidl 500.000 aus seiner Privatschatulle gespendet hat , ist das sehr
löblich . 1Promille , die in die L-Charity geflossen ist ,
können es ja kaum sein ,da das 500 Millionen Umsatz erfordert
hätte.Andererseits hat die Firma sicher ein dickes Werbebudget...
Trevilian & co täte es gut , den gesunden Menschenverstand
einzuschalten bevor solche "Jubelmeldungen" gepostet werden.
@TREVILIAN Du sagtest, dass vorgesehen war, dass Hubert Freidl am
13. Oktober 2011 in die Schweiz kommen würde, um die Ergebnisse
betr. weiteren Verhandlungen mit Manor/Spar/Logitech und die Suche
nach den "Tätern" (Informanten von Manor/Spar/Logitech)
bekanntzugeben. Bezeichnenderweise hat er den Termin abgesagt und auf
nächstes Jahr verschoben. Ich verstehe sehr gut, dass Hubert
Freidl keine Lust verspürte, (oder war es fehlende Zivilcourage?)
sich den kritischen Fragen von mündigen CH-Business Partnern zu
stellen. Zweifellos wird die Zeit kommen, wo kein Business Partner
mehr an die Beteuerungen von Lyoness glaubt, dass Manor/Spar/Logitech
eine Zusammenarbeit mit Lyoness eingehen werden. Mit Aussagen wie
"Die weiteren Informationen habe ich nicht" und "Es dauert
wahrscheinlich etwas länger als geplant" beweist Trevilian, dass
er in den totalen Erklärungsnotstand geraten ist.
Bezüglich der von Trevilian genannten Spende von Hubert Freidl
am RTL Spendenmarathon nur so viel: Ich gehe davon aus, dass die
Spende von der Lyoness Child und Family Foundation kam. Gemäss
Hubert Freidl fliessen 1 %o (1 Promille) vom Umsatz an die Foundation.
Um Spendengelder von EUR 500,000.- zu generieren, wäre ein
Umsatz von EUR 500 Mio. (eine halbe Milliarde) nötig gewesen.
Um 2 Mio. Kinder am Leben zu erhalten (angenommen EUR 2 pro Tag pro
Kind) würden pro Jahr EUR 1,4 Milliarden benötigt.
Rechenaufgabe an Trevilian: Wie hoch müsste demnach der Umsatz
sein, um bei einem Beitragssatz von 1 %o einen Betrag von EUR 1,4
Milliarden zu erwirtschaften? Wahnsinn, nicht war?
Hubert F. spendet gestern Abend beim RTL Spendenmarathon für
die armen Kinder satte 500 000 Euro. Twist siehst Du nicht dass er
sein Ziel 2 Mio Kinder am Leben zu erhalten verfolgt
Ja das mit 3-5 Monate ist immer noch nichts gegen Deine bald 2
Jahren mit Gesetz. Im Oktober wäre es soweit gewesen,H.F.
wollte kommen und die Ergebnisse präsentieren. Damit wären
diese 3-5 Monate gemeint. Er hat den Termin aber abgesagt und aufs
nächste Jahr verschoben. Die weiteren Informationen habe ich
nicht. Es dauert wahrscheinlich etwas länger als geplant. Das
ändert an der Tatsache dass Lyoness hier weiterhin wächst
und neue Partner anschliesst, gar nichts. So haben wir bereits fast
550 Partnerunternehmen in der Schweiz, die Zahl die fast täglich
wachst. Dieser Prozess der Aufbau ist ganz normal, jede neue Idee
braucht etwas Zeit um sich durchzusetzen. In allen anderen
Ländern ist und war es auch so.
Wie bekannt ist, musste Lyoness im April 2011 die Logos von Manor,
Spar und Logitech auf Betreiben dieser Firmen von ihrer Homepage
entfernen. Zuvor hatte Lyoness grossmundig verkündet, dass
wichtige, neue Handelspartner gefunden worden seien, darunter sogar
ein Unternehmen aus der Lebensmittelbranche. (Spar). Der wichtigste
Sektor Lebensmittel war ja und ist noch heute bei Lyoness nicht
abgedeckt. Die plötzliche Entfernung dieser Logos führte zu
einer grossen Verunsicherung in den Reihen der CH-Business Partner und
Lyoness hatte ein grosses Glaubwürdigkeitsproblem. Lyoness
wandte sich dann mit einem Schreiben vom 19. April 2011 an alle
CH-Kunden mit der Absicht, diese zu besänftigen. In diesem
Schreiben behauptete Lyoness, dass unbekannte Personen die Firma
Lyoness bei Händlern "aufs Ärgste verunglimpft" und
"nachweislich falsche Dokumente vorgelegt haben". Es ist kaum
anzunehmen, dass viele CH- Business Partner Lyoness diese
Begründung "abgenommen" haben. Der Grund, weshalb die genannnten
reputierten Firmen (und vorher auch viele andere) keine Zusammenarbeit
mit Lyoness wollen, liegt doch darin, dass niemand mit einer Firma in
Verbindung gebracht werden will, welche (nach Meinung der Lotterie-
und Wettkommission, der Stiftung für Konsumentenschutz und des
Beobachters) ein schneeballähnliches Geschäftsmodell
betreibt. In ihrem Schreiben vom 19.April 2011 hat Lyoness auch
gleich ein Kopfgeld von CHF 45,000.- ausgesetzt für
"sachdienliche Hinweise, die zur straf- oder zivilrechtlichen
Verurteilung des oder der Täter führen". Mit "Tätern"
sind jene Personen gemeint, welche Spar/Manor/Logitech Informationen
zukommen liessen. Die Verunsicherung unter den CH-Business Partnern
war so gross, dass Lyoness ihnen mit Schreiben vom 19. April 2011 ein
"Zückerchen" geben musste: "Einkaufsbelege bei allen namhaften
Lebensmittelketten der Schweiz sollen gesammelt und an Lyoness, Cham,
gesandt werden. Dann erhalten die Lyoness-Kunden 3 % Gesamtrabatt nach
dem bekannten Lyoness-Vergütungsschema." Da stellt sich
natürlich die Frage, wie solche Vergütungen finanziert
werden, da Lyoness von den "namhaften Lebensmittel- ketten" (gemeint
wohl Migros und Coop) kein einziger Rabatt- Franken zufliesst. In
ihrem Schreiben vom 19. April 2011 sagt Lyoness, dass Manor und Spar
ihre Kooperation mit Lyoness v o r ü b e r - g e h e n d
ausgesetzt haben, dass aber ein Interesse an einer
zukünftigen,nochmaligen Zusammenarbeit aufgrund der guten
Ergebnisse innerhalb der ersten 14 Tage weiterhin bestehe. Am 27. Mai
2011 schrieb Trevilian (das Sprachrohr von Lyoness) an Marco: "Manor
und Spar werden zurückkehren, das steht heute schon fest. Lyoness
setzt alles daran, diese Umstände zu bereinigen und sind die
ersten Erfolge bereits verzeichnet worden". Am 30. Mai 2011 schrieb
Trevilian in diesem Forum: "Wir reden in 3 - 5 Monaten betreffend Spar
und Manor. Sobald die richtigen Personen gefasst sind, werden wieder
Verhandlungen zwischen den Unternehmen aufgenommen." Nun sind bereits
mehr als 5 Monate vergangen, ohne das irgend etwas passiert ist.
Lyoness selbst hüllt sich in dieser Angelegenheit vornehm in
Schweigen, obwohl es die CH-Businesss Partner sicher brennend
interessieren würde, wie es nun mit der Zusammenarbeit mit diesen
Firmen steht, ob die Informanten nun endgültig ausgeforscht sind
und ob jemand das in Aussicht gestellte Kopfgeld erhalten hat.
zitat : Ich habe mich mit der Seite:
http://www.verbraucherrunde.net/ einmal beschäftigt. AW :
Topkommentar , sehr intensiv kannst du dich damit nicht
beschäftigt haben sonst wäre dir wie nahezu jedem anderen
einiges aufgefallen. zitat: Es laufen zig Abmahnverfahren gegen diese
Plattform - aber die haben ja nicht mal ein Impressum!!!! AW :Wer
solche Anschuldigungen schreibt , sollte sie auch belegen können.
Kann es vielleicht sein, dass du hurtig drauflosgegoogelt und Titel
der Diskussionsthemen für dich passend gemacht hast? Da
hättest du dich aber schön blamiert und es könnte dich
nur mehr eine Entgegnung retten. Bitte stelle uns hier die links , auf
die du dich berufst rein. zitat : Keine Ahnung ob mir das
vertrauenswürdig vorkommt - Wohl eher nicht ....?!? AW : Dein
ganzer Beitrag kommt mir nicht sonderlich vertrauenswürdig vor.
zitat : Die Kritik habe ich jetzt verstanden, dennoch beantwortet mir
hier keiner meine Frage ?> Wo liegt das Problem für EUCH? Habt
ihr damit ein rein "persönliches" Problem oder wurdet ihr
"beschissen"? AW : Das Problem liegt darin , dass Lyoness mit
"Nebenverdienst bis 6stelligem Einkommen" wirbt ,wobei die
Tätigkeit rein darin besteht weiter BPs zu werben. Diese
Tätigkeit definiert man als Schneeballsystem und dieses ist in
den meisten europäischen Ländern illegal. zitat: Woher hast
Du die Informationen mit dem Learjet- und Gegenfrage: Welcher
Firmenchef hat keinen Privatjet? AW :
http://www.austrocontrol.at/Images/2011_09_tcm586-81147.pdf Die
wenigsten Firmenchefs haben Privatjets. Es ist auch schwer
nachvollziehbar , wie Lyoness durch 0,9% Overheadkosten , durch die
sich diese "Gemeinschaft" angeblich finanziert , solche Kosten tragen
kann. zitat : Bist Du da nicht auch kritisch wenn jeder schreiben
kann was er will? AW : Das nennt man Demokratie.
@topkommentar Unser Problem mit Lyoness ist nicht
"persönlich", sondern beruht auf handfesten Feststellungen zum
Geschäftsmodell von Lyoness. Diese Feststellungen sind: Lyoness
verkauft ihre Business Partner für dumm, indem sie sich ihre
weltweite rasante Expansion von diesen finanzieren lässt mittels
nicht rückzahlbare Anzahlungen für zukünftige
Einkäufe. Lyoness bringt ihre Business Partner dazu, soche
"Anzahlungen" zu leisten, indem sie ihnen völlig utopische
Erträge in Aussicht stellt. Obwohl Lyoness von den Business
Partnern Beträge in x-.facher Millionenhöhe entgegennimmt,
verweigert sie den Business Partnern jeden Einblick in ihre
finanziellen Verhältnisse und sie lässt die Business Partner
im Unklaren über die Verwendung ihrer Gelder. Um
Geschäftsmodelle wie demjenigen von Lyoness einen Riegel zu
schieben, musste in der Schweiz eine Gesetzesänderung vorgenommen
werden. (Revision Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb UWG).
Am 1. Aril 2012 tritt die Revision in Kraft und eine
Gesetzeslücke, von der Lyoness bisher profitieren konnte, wird
geschlossen. Nach Inkrafttreten des neuen Gesetzesartikels betr.
Schneeball- systeme wird unlauter und damit strafbar handeln, " wer
jemandem Leistungen (z.B. Provisionen) in Aussicht stellt, die
für diesen hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer
Personen einen Vorteil bedeuten". Ich nehme an, dass du selbst
Business Partner bist. Dann weisst du selbst am besten, was die
Aufgabe eines Business Partners ist. Der Grund, weshalb der
Gesetzgeber solche Geschäftsmodelle verbietet, liegt darin, dass
sie nicht nachhaltig sind. Im Falle von Lyoness heisst dies, dass sie
darauf angewiesen ist, dass immer und immer wieder neue Business
Partner (und damit Geldgeber) gefunden werden können. Da ist der
Wahlspruch von Hubert Fredl "Gemma Deppen suchen" wahrlich sehr
passend.
Sehr interessante Ausführungen. Ich habe mich mit der Seite:
http://www.verbraucherrunde.net/ einmal beschäftigt.
Verwunderlich ist, dass ihr hier und auch sonst scheinbar so viel Wert
darauf legt, was da geschrieben wird. Es laufen zig Abmahnverfahren
gegen diese Plattform - aber die haben ja nicht mal ein Impressum!!!!
Serverstandort ist in der Ukraine (einfach IP checken). Keine Ahnung
ob mir das vertrauenswürdig vorkommt - Wohl eher nicht ....?!?
Die Kritik habe ich jetzt verstanden, dennoch beantwortet mir hier
keiner meine Frage ?> Wo liegt das Problem für EUCH? Habt ihr
damit ein rein "persönliches" Problem oder wurdet ihr
"beschissen"? Unten habe ich ja schon geschrieben, ob ich nun Partner
werde und Geld bezahlen muss oder nicht. Das mit den
äußerst bescheidenen Vorteilen geht mir auch noch nicht
runter.... 33 Millionen Payback Kunden in Deutschland und über 16
Mrd. Umsatz.... Da bekommst DU Punkte, die können verfallen.
Unterm Strich sind das immer nur 0,3-0.75 % von meinem Umsatz. Dann
sind ja alle 33 Mio. Paybackkarten Inhaber auch Deppen? Denen ihr
Laden funktiuoniert TOP, siehe Sponsorring WM 2006 in Deutschland.
@Marco1977: Woher hast Du die Informationen mit dem Learjet- und
Gegenfrage: Welcher Firmenchef hat keinen Privatjet? Dann noch: Was
denkst Du über das o.g. iS Verbraucherrunde? Bist Du da nicht
auch kritisch wenn jeder schreiben kann was er will? @Diskussion: Der
Artikel hier ist mehr als 1 Jahr alt? Mittlerweile sind es über
20.500 Firmen weltweit - stimmt doch oder? Auch in der Schweiz sind
einige Firmen dazugekommen...? Die geschaffenen Tatsachen
überholen hier scheinbar die Diskission?
@all wiedermal , na sehr schön, dass du dich zu Wort gemeldet
hast, noch dazu mit so interessanten Meldungen,... Woher nimmst du die
Informationen von Freidls Lear Jet und den so stark beworbenen Iso und
TÜV Zertifizierungen ? Kannst du darüber näheres
berichten,.... ?? Hab in einem anderen Forum gelesen, dass Hubsis
Lieblings Aussage folgende ist: "Gemma Deppen suchen " ! :-)Und
angeblich sollen sich nicht einmal im Land der ungrenzten
Möglichkeiten genug finden ,....
@ hallodu zu deiner wirren Argumentation nur so viel: Lyoness wird
sich demnächst mit der Revision des Bundesgesetzes gegen den
unlauteren Wettbewerb (UWG) auseinander setzen müssen, ob es ihr
passt oder nicht. @ trevilian, dem Sprachrohr von Lyoness Ich habe
nie gesagt, dass Lyoness keine Dienstleistungen erbringt, sondern
lediglich, dass die einzige Dienstleistung, die Lyoness erbringt,
darin liegt, dass sie den Vertragshändlern eine Werbeplatform
zur Verfügung stellt. Diese Dienstleistung wird von Lyoness ,
nicht von der Business Partnern erbracht.. Ich bleibe dabei, dass es
die einzige Aufgabe der Business Partner ist, weitere Personen/
Business Parnter ( und KMU-Business Partner)) anzuwerben. Die ISO und
TÜV Rheinland Zertifizierungen sagen nichts aus, da die
Prüfunternehmen den umstrittenden Teil des Lyoness
Geschäftsmodells (Betreiben eines Schneeballsystems nach
Inkrafttreten der Revision des UWG) nicht geprüft haben.
@Buschor Natürlich basiert, wie du sagst, das
Verrechnungssystem auf Einkauf. Bei Lyoness geht es ja um nichts
anderes als um das Generieren von Rabatten, die dann unter dem
undurchsichtigen System (Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten)
verteilt oder eben auch nicht verteilt werden. @ topkommentar Wenn du
über Lyoness nur einkaufst, und, wie du es nennst nur "user"
bist, hast du nichts zu befürchten. Deine Vorteile sind aber
äussert bescheiden. Das schneeballartige System von Lyoness liegt
auf der Seite der Business Partner. Diese müssen Lyoness mit
ihrer Anzahlung finanzieren und sie müssen, um ihren Einsatz
"zurückzuerwirtschaften" weitere Personen anwerben. Sobald sie
ihr Umfeld abgegrast haben und demzufolge kaum mehr in der Lage sind,
weitere Personen ins System zu bringen, werden sie für Lyoness
uninteressant. Daraus ergibt sich, dass das Lyoness-Systen nicht
nachhaltig ist, da darauf angewiesen, dass immer wieder neue Business
Partner gefunden werden können.
Jetzt muss ich mich auch wiedermal zu Wort melden denn die
Lobeshymnen hier sind ja nicht auszuhalten. Wäre schön wenn
sich die Beführworter mal im verbraucher Forum informieren
würden.
http://www.verbraucherrunde.net/lyoness-serioes-oder-nicht-t290-2730.h
tml Hier wurde mittlerweile einiges auf den Tisch gelegt. Bewiesen
wurde unter anderem das Lyoness NIE firma des Jahre war, das die
TÜV und ISO Zertifizierungen keinen Cent Wert sind (Ja jede Firma
kann sich diese kaufen) , das der Hubsi Geld für seinen Learjet
verwendet welches Lyoness von seinen BP erhält. Bewiesen wurde
des weiteren das sich Lyoness nicht nur aus dem 1% (Overheadkosten)
finanziert. In dem anderen Forum sind die Beführworter bereits
verstummt da sie keine Argumente mehr finden bzw alles Bewiesen wurde.
Man braucht ja nur mal nachzusehen wieviele ihre BP auf Willhaben.at
verkaufen wollen und nicht los werden. Ja liebe Beführworter (BP)
Ihr wurdet von Lyoness und der Gier nach dem schnellen Geld geblendet.
Wer sich die Tatsachen im anderen Forum durchgelesen hat der sollte
zumindest jetzt begreifen das sie von Lyoness belogen wurden. Ob
jemand für die 1-2% einkauft bleibt jedem selbst überlassen
aber ein BP zu kaufen und dann noch Seminargebühren zu zahlen ist
absoluter Schwachsinn. Ja ein Lyoness BP lohnt sich nur für
Lyoness. Der Business Partner zahlt die Rechnung.
Mmmmh, MUSS ich das wirklich? Ich komme zu dem Ergbnis das ich
genau das nie muss.... Ich kann Geld reinlegen und/oder später
etwas kaufen. Das ist doch nicht weg oder wird "entsorgt". Bisher
war ich nur "USER" des Systems, sprich einkaufen. Das gesparte Geld
lag u.a. auch im System und dann hab ich es für nen Einkauf bei
einem Lyoness Partner eingesetzt. Das da auch jemand Geld mit verdient
ist mir schon klar - Aber wo lag bislang mein Schaden ODER besser
gefragt: Wenn ICH jetzt Handel/waren über Lyoness
betreiben/verkaufen will und dafür was bezahlen MUSS oder
MÜSSTE, versteh ich immer noch nicht wo das Problem liegt? Das
muss bei einer Zeitungsanzeige oder speziell bei Google im Moment
genauso machen. Selbst wenn das Geld "weg" wäre wie DU ja sagst,
sehe ich da immer noch kein Problem drin. Wenn Du dir neue Märkte
erschliessen willst gehst Du immer in Vorleistung. Meine
Stamm-Gastronomie und der Bäcker im Ort haben das System als
Stammkundenkarte. So bin auch ich dazugekommen. Meine Frage
nochmal: Was ist dein (persönliches) Problem damit?
Du vergisst das sich das Verrechnungssystem auf Einkauf bassiert
und deshalb ist es nachhaltig. Also hör bitte auf hier
unwahrheiten zu erzählen.
Glaubst Du wirklich noch an das Gesetz das nicht einmal unmittelbar
einer Nähe Lyoness betreffen wird. Die Hoffnung stirbt wohl
zuletzt bei Dir!! Du meinst Lyoness erbringt keine Dienstleistunf? Es
sind bereits jetzt knapp 400 Mitarbeiter in Graz die sich um Lyoness
kümmern. Lyoness ist in 1.5 Jahren Nummer 1 im Online Shopping in
Europa geworden, da gibt es einiges zu tun. Komkmt dazu die einzelnen
Ländergesellschaften, die je nach Grösse 10-15 Mitarbeiter
beschäftigen. Meinst Du die alle sind damit beschäftig
nurt eine Werbeplattform für die Händler anzubieten. Da ist
einiges mehr dahinter, wie ISO Zertifizierung und TÜV Rheinland
bestätigt haben geht es um viel mehr als nur eine
Wernbeplattform. Deine Kommentare an der Tatsache dass Lyoness einfach
nur noch wächst werden nichts ändern. Das weisst Du
eigentlich aiuch selber. Seit bald 2 Jahren schreibst Du hier
vergebens und es ändert sich nichts. Und es wird sich ab 01.
April 2012 auch nichts ändern, das kann ich Dir bereits jetzt
versprechen. Wir haben vor kurzem noch ein Land zu Lyoness erschlossen
und das ist Spanien. Leider bleibt Dir nichts mehr übrig als
Hoffnung. Hoffnung ist aber die falsche Eigenschaft um im Leben was zu
erreichen, man muss Handlungen und Aktionen setzten, in diesem Sinne
einen schönen Abend und bis bald.. Lg
Wie wir wissen, muss man CHF 3,000.- "anzahlen" um Business Partner
zu werden. Gemäss Art. 10.3 der Allg. Geschäftsbedingungen
hat der Lyoness- Kunde bei Vertragsaufkündigung k e i n e n
Anspruch auf Rückerhalt dieser Anzahlung. Was bedeutet dies
konket für den Business Partner? 1. Das blosse Einkaufen
(Sofort- und Freundschaftsrabaette) bringt kaum Vorteile, da
Rabatte in dieser Grösseordnung auch bei Kreti und Pleti
erhältlich sind. 2. Um seine "Anzahluhng", die keine ist, da
kein Kaufvertrag zustande kam, "zurückzuerwirtschaften",
muss der Business Partner sein ganzes persönliches Umfeld
beackern, um neue Mitglieder anzuwerben. Damit setzt er sich den
Gefahren des undurch- sichtigen Vergütungssystems aus, unter
welchem die bekannten utopischen Verdienstmöglichkeiten in
Aussicht gesteltt werden. 3) Sollte sich der Business Partner
entschliessen,, den Vertrag mit Lyoness aufzukündigen, hat er
grundsätzlich keinerlei Anspruch auf Rückerhalt seiner
Anzahlung. Um wieder zu seinem Geld zu kommen, bleibt ihm die (
eigentlich nicht zumutbare) Möglichkeit, zuvor riesige
Aufzahlungen zu leisten oder Eigeneinkäufe zu tätigen. In
beiden Fällen fliessen Lyoness vorher ausgehandelte Rabatte
zu, die der Höhe der geleisteten Anzahlung entsprechen. Da
der Business Partner mit seinen Aufzahlungen/Eigeneinkäufen
Lyoness quasi die Rückzahlung seiner Anzahlung finanziert,
wird wohl kein Business Partner diese Möglichkeit ernsthaft in
Betracht ziehen. Die letzte Möglichkeit für den Business
Partner, wieder zu seinem Geld zu kommen, ist der Verkauf seines
Business Pakets an ein anderes Lyoness-Mitglied. Ob sich ein solches
Mitglied , das einen akzeptablen Preis bietet, in der Praxis finden
liesse, wäre zu noch testen. Auf jeden Fall ist es so, dass
auch bei dieser Möglichkeit Lyoness die Anzahlung nicht
zurückzahlen muss, sondern einfach ein anderes Mitglied
(Business Partner) hat. Fazit: Lyoness nimmt von ihren Business
Partnern Gelder entgegen, ohne sie je zurückzahlen zu
müssen. Hat der Business Partner einmal eine Anzahlung
geleistet, ist er gezwungen, unter dem höchst fragwürdigen
Vergütungssystem für Lyoness aktiv zu sein. Frage an alle
CH-Business Partner: Wer möchte sich unter solchen
Voraussetzungen noch für Lyoness engagieren?
twist, das sprachrohr der nicht-versteher? was denkst du, ob sich
lyoness wohl mit diesem gesetz längst auseinander gesetzt hat?
lyoness fuktioniert nicht über das anwerben von neuen partnern,
sondern über die einkäufe. lyoness selber ist völlog
gratis. niemand muss irgend etwas tun. nach deiner konfusen
interpretation würde der staat und seine institutionen selber
auch strafbar. layoness ist sehr nachhaltig, denn eingekauft wird
immer. und: lyoness funktioniert sogar weltweit, und das mit über
2,1 millionen mitgliedern.
@topkommentar Du hast mich nicht richtig verstanden. Wenn ich
darauf hinwies, dass Lyoness keine Waren produziert oder vertreibt und
(abgesehen von der Werbeplatform, die sie Vertragshändlern zur
Verfügung stellt) keine Dienstleistungen erbringt, wollte ich
aufzeigen, dass aus diesem Grunde für die Business Partner gar
keine andere Aufgabe mehr übrig bleibt, als weitere Personen
anzuwerben. Nach dem Inkrafttreten der Revision des Bundesgesetzes
gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) hier in der Schweiz am 1. April
2012 wird unlauter und damit strafbar handeln, wer Personen
Leistungen (z.B. Provisionen) in Aussicht stellt, welche für
diese Personen hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer
Personen einen Vorteil bedeuten. Klar genug formuliert, meisnt du
nicht auch? Wer solches tut, betreibt nach dem 1. April 2012 ein
Schneeball- system. Ein solches System ist nicht nachhaltig, weil
davon abhängig, dasss immer und immer wieder neue Personen
gefunden werden, welche am System teilnehmen und (wie im Falle von
Lyoness) die Firma finanzieren. Falls du selbst Business Partner
bist, weisst du ja sehr genau, was Lyoness von dir erwartet und was du
tun musst, um karrieremässig voranzukommen.
Ist das nicht ein bisschen kurz gedacht? Nur weil eine Firma
nichts produziert oder Lkws im Hof hat kann sie nicht funktionieren?
Payback war 2006 Hauptsponsor der WM in Deutschland, macht im Jahr ca.
14 Milliarden (!!!!!) Umsatz. Es ist genau das gleiche Konzept, nur
eben mit einem Direktmarketing wo ein paar Leute Geld verdienen
können.... Denk da mal drüber nach - vor allem wenn DU
behauptest es funktioniert nicht - siehe WIKI:
http://de.wikipedia.org/wiki/Payback_%28Bonusprogramm%29 Dann sind
alle Deutschen mit diesem Marktanteil einer Karte also blöd und
könnten bei "Kreti und Pleti" also selber verhandeln?
Hallo Trevilian,In deinem Beitrag vom 30.10.2011 schreibst du, dass
es Aufgabe eines Premium Mitglieds (Business Partners) ist, diejenigen
mit denen man "das Geschäft aufbauen will", auszubilden. Worin
besteht diese "Ausbildung"? Jeder Business Partner weiss genau, dass
es dabei um nichts anderes geht, als den Leuten zu zeigen, mit welchem
Verhalten und mit welchen Argumenten sie weitere Personen anwerben
sollen. Du schreibst: Man sucht jemandem, mit dem man das
Geschäft aufbauen will und danach ist es die Aufgabe dieses
Premium Mitglieds, diese Person auszubilden und bestenfalls sich
duplizieren". Das "bestenfalls duplizieren" verstehe ich so, dass
systembedingt immer wieder neue Leute dazu gebracht werden
müssen, ein Business Paket zu kaufen, um die Maschinerie am
Laufen zu halten. Es war höchste Zeit, dass die Politik aktiv
geworden ist um die Gesetzeslücke, die Lyoness bisher ausnutzen
konnte, zu schliessen. Die Politik handelt ja nicht im luftleeren
Raum. Vorstösse im Parlament werden meist auf Anregungen (und
Klagen) aus dem Volk oder auch Konsumentenschutz-Organisationen
lanciert. So war es auch bei der Revision des Bundesgesetzes gegen den
unlauteren Wettbewerb (UWG) bezüglich Bekämpfung von
Schneeballsystemen. Die Stiftung für Konsumentenschutz SKS hat
ihre klare Meinung einggebracht, notabene zu einer Zeit als noch
Simonetta Sommaruga, die heutige Bundesrätin, Präsidentin
der SKS war.
Natürlich kann niemand gezwungen werden, eine Anzahlung zu
leisten und damit Lyoness zu finanzieren. Das Lyoness-System ist
jedoch gänzlich darauf ausgerichet, dass immer neue Business
Partner anzuworben werden. Nur Jenen, die eine Anzahlung leisten,
werden die utopischen Gewinnmöglichkeiten in Aussicht gestellt,
nicht Jenen, die nur einkaufen und sich mit Rabatten zufrieden geben
müssen, die auch bei Kreti und Pleti erhältlich sind. Du
sagst, dass "ein Business Partner seine Positionen mit einer
Anzahlung sichert". Ich bin weit davon entfernt deine Aussage zu
verstehen. Sind denn Positionen ohne Anzahlung unsicher? Wie dem auch
sei, deine Aussage zeigt einmal mehr, dass eine Anzahlung im
Lyoness-System das zentrale Thema ist. Nur wenn immer und immer wieder
neue Leute Anzahlungen leisten, kann Lyoness ihre ungestüme
Expansion finanzieren und (vorläufig?) überleben. Du kannst
das "Anwerben von weiteren Personen" vornehm "den Aufbau des
Geschäftes oder den Aufbau von Netzwerken und Teams" nennen, Bei
nüchternen Betrachtung kann damit eben doch nur die Anwerbung
weiterer Personen gemeint sein. Begründung: Lyoness stellt keine
Ware her, noch handelt sie mit Waren. Es geht einzig und allein um das
Generieren von Rabatten und die Verteilung dieser Rabatte. Die
einzige Dienstleistung, die Lyoness (nicht die Business Partner)
erbringt, liegt darin, dass sie den Vertragshändlern eine
Werbeplattform bietet. Daraus wird klar, dass es für die
Business Partner keine andere Aufgabe mehr gibt, als die Anwerbung
weiterer Personen. Warten wir also den 1. April 2012 ab und den
Entscheid des Richters in St. Gallen zu dieser Frage. Allerdings bin
ich davon überzeugt, dass die meisten Business Partner, die sich
die Frage stellen, ob ihnen Lyoness Leistungen in Ausssicht stellt,
die hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen
Vorteil bedeuten, schon heute mit einem klaren Ja beantworten
werden.
bestehen nicht nur aus Anwerbung der neuen Premium Mitglieder. Es
geht hier um den Aufbau des Geschäftes. Premium Mitglieder
bauen Netzwerke und Teams auf, jemand der das versteht steigt in das
Geschäft ein und sichert sich seine Positionen mit einer
Anzahlung, ganz ohne Verpflichtung. Kein muss! Anwerben ist das
falsche Wort, man sucht jemandem mit wem man das Geschäft
zusammen aufbauen will, danach ist die Aufgabe des Premium Mitglieds
diese Person auszubilden und bestenfalls sich duplizieren. Das ist
Network Marketing, das funktioniert einfach so, seit 50 Jahren und
kein Gesetz ändert diese Tatsache sonst hätte man es
längst schon in diesen 50 Jahren gemacht.
Am 1. April 2012 tritt die Revision des Bundesgesetzes gegen den
unlauteren Wettbewerb (UWG) in Kraft. Dann wird eine Firma, die ihren
Mitgliedern Leistungen (z.B Provisionen und Ähnliches) in
Aussicht stellt, die für diese Mitglieder hauptsächlich
durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten, unlauter
und damit strafbar handeln. Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness in
diesem Forum vertritt beharrlich die Meinung, die Revision betreffe
Lyoness nicht. Er steht damit allein auf weiter Flur. Niemand weiss
besser, was die Aufgabe eines Businesss Partners tatsächlich ist,
als der Business Partner selbst. Der Business Partner braucht sich
lediglich folgende Frage zu stellen und für sich zu beantworten:
"Stellt mir Lyoness unter den "Lyoness Vergütungen und
Zahlungsarten" Leistungen in Aussicht, die für mich
hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil
bedeuten?" Ich habe Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness in diesem
Forum vor einigen Tagen gebeten, uns Forumsteilnehmern mitzuteilen,
welch andere Aufgaben (ausser dass er Lyoness finanzieren muss) ein
Business Partner hat, als die Anwerbung weiterer Kunden, Business
Partnern und KMU-Business Partnern. Er hat sich bisher nicht getraut,
meine Frage zu beantworten. Ich vermute, dass er verhindern will,
dass dieses zentrale Thema im Forum weiter diskutiert wird und damit
bestehende Businesss Partner verunsichert und potentielle neue
Business Partner abgeschreckt werden könnten.
Ich werfe der OMV gar nichts vor. Sie akzeptieren es, dass Ly
Kunden 1 oder 2% Rabatt kriegen und sonst nichts. Falls die
Rabattvergabe bei Ly nicht fair ist unter seinen Mitgliedern wird das
OMV mit jeder Garantie nicht jucken! Denen macht ja auch niemand einen
Vorwurf, warum auch...? Und ja, den meisten Geschäften wird es
vollkommen egal sein, ob die Rabattvergabe unter den Ly Mitgliedern
statt findet oder ob das Geld in den Niebelungen von Ly verschwindet.
MediaMarkt verlangt von seinen Kunden auch mit der Kreditkarte und 13%
Mehrkosten ab, ohne rote Bäckchen zu bekomme.
Nach ein Paar Bier konnte ich meinen Empfehlungsgeber entlocken,
dass Lyones mehr als nur 1 % für sich behält. Mir wird jetzt
einiges klarer, sonst würde es nicht so viele Merzedes in der
Kaerntnerstr geben! Selbst dass ursprüngliche Child Family
Fondation Auto ist personalisiert und hat welches Kennzeichen?
LY1!
Hallo Wetzuell Nach Inkrasfttreten des neuen Artikel im UWG, d.h.
am 1. April 2012, kann jeder Business Partner, aber auch das
Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Bern, klagen. Sollte das
zuständige Gericht in St. Gellen (Lyoness hat Domizil im Kanton
St. Gallen) dann feststellen, dass das Geschäftsmodell von
Lyoness ein Schneeballsystem ist, wird Lyoness nicht mehr in der Lage
sein, in der Schweiz auf die bisherige Art und Weise aktiv zu sein.
Da das Betreiben eines Schneeballsystems dann strafbar ist, kann das
Gericht Sanktionen (Strafen) gegen Lyoness ausssprechen. Ob man die
"Anzahlung" vor oder nach Inkrafttreten des neuen Gesetzesartikels
gemacht hat, spielt keine Rolle. Ausschlaggebend ist einzig die Frage,
ob Lyoness auch nach dem 1. April 2012 ein Geschäftsmodell
betreibt, das nach den neuen Gesetzesbestimmungen nicht mehr legal
ist.
Hallo Trevilian Anstatt auf meine am 20.10.2011 gestellte Frage:
"welche anderen Aufgaben hat ein Business Partner, als neue
Mitglieder anzuwerben?" bringst du in deinem Beitrag vom 21.10.2011
wieder altbekannte Lyoness-Propaganda. Ein reines
Ablenkungsmanöver.
Nur schon der Name sagt alles. Ich gehe nicht auf die einzelne
schlecht Recherchierten Aussagen ein. Schauen wir uns was unten als
negative behauptet wird: Die AGB'e enthalten versteckte Kosten: Der
Bezug der Lyonesskarte ist beim ersten Mal Kostenlos, die Karte ist 2
Jahre gültig. Wenn der Kunde die Karte nicht nutzt wird ihm keine
neue zugestellt. Er hat jedoch die Möglichkeit sich jederzeit
eine Karte in seinem Online Office auszudrucken und jederzeit zu
gebrauchen. Will der Kunde aber nach 2 Jahren eine personalisierte
Plastikkarte muss er dann aber 8 Euro bezahlen, das sind die einzigen
Kosten. Ich empfehle jedem der die Karte nach 2 Jahren wieder brauchen
will sich einfach eine neue kostenlos auszudrucken, wenn er dann den
Umsatz von 100 Euro erreicht wird ihm dann automatisch eine neue
kostenlos zugesandt. -Lyoness nützt betrügerische Methoden
um sich zu werben Damit weiss ich nicht was gemeint ist ein
Händlernetz von über 150 000 Akzeptanzstellen zeigt dass
Lyonesskunden gerne gesehen werden und werben auch damit automatisch
mit Lyoness. Darunter LIDL, C&A, MEDIA MARKT, VÖgele,
MÜLLER usw. Was soll noch Lyoness selber betrügerisch
werben. -Kundendaten des Lyoness Partners werden Lyoness geschenkt
Bei der Übermittlung der Transaktionen erhält Lyoness nur
den Betrag um abrehnen zu können, es werden keine weiteren Daten
übermittelt was der Kunde gekauft hat. Um sich bei Lyoness
anzumelden muss der Kunde seine Daten angeben wie auch die Kontonummer
für die Auszahlungen, das ist normal und bei jeder Gesellschaft
auch üblich, die Daten werden auf keinen Fall weitergegeben.
-Endkunden zahlen durschnittlich mehr Wie denn? Das muss mich mal
einer erklären. Der Kunde bekommt Geld zurück bei jedem
Einkauf der Kunde zahlt sicher nicht mehr, diese Behauotung geht nicht
auf. -Geringe Verdienstmöglichkeiten durch Lyoness
Vergütungssytem Vergütungssystem ist nach einem Network
Marketing Plan aufgebaut die jede Network Firma im ähnlichem
System anbietet. Die Leute die die grösste Organisation aufbauen
verdienen auch am meisten, die die diese Fähigkeit nicht besitzen
bleiben auf der Strecke. Unter folgendem Link könnt ihr nachsehen
wie viele Visionäre wieder die Karrierestufen geschafft haben:
http://www.youtube-nocookie.com/v/Q6HajJK0AVY?fs=1&rel=0 Was
TÜV geprüft hat könnt Ihr auch auch unter diesem Link
nachsehen: http://www.tuvdotcom.com/quality_marks/9105061030?locale=hi
Da wurde nicht nur eine sache geprüft sondern: Die TÜV
Rheinland Group hat im Rahmen einer freiwilligen Überprüfung
den Kundenservice und den versprochenen Preisvorteil / CASHBACK der
Gesellschaften Lyoness Holding Europe AG
Lyoness Management GmbH Lyoness eBiz GmbH
Lyoness Dataservice GmbH sowie der Landesgesellschaften
Lyoness Austria GmbH Lyoness Deutschland GmbH
Lyoness Suisse GmbH geprüft. Dabei wurde das
Leistungsversprechen „Geld zurück bei jedem Einkauf“
sowie die Kundenorientierung von Lyoness betrachtet. Im Rahmen des
Audits wurden mittels Stichproben die Abrechnung der einzelnen
Vergütungsarten und Provisionsmodelle, die an Businesspartner
gezahlt werden, bewertet. Auch die wöchentliche Auszahlung der
Provisionen auf an die Kunden wurde bewertet. Ein weiterer
Schwerpunkt der Überprüfung wurde auf die Kundenorientierung
gesetzt. Dieser Teil der Überprüfung zielt darauf ab, dass
die Lyoness-Gesellschaften die Zufriedenheit der verschiedenen Kunden
als Handelspartner Businesspartner
Privatkunden in den Vordergrund der Unternehmensprozesse
stellt. Das Leistungsversprechen von Lyoness und die
Kundenzufriedenheit werden einmal im Jahr neu bewertet. Für dem
Rest ist mir Zeit zu wertvoll um zu kommentieren. Dieser Monkey
Beitrag fängt schon mit falschen Angaben an, es wird behauptet
der Kunde bekommt 1% Sofortvergütung. Diese beträgt
über 80% 2%, aber über das System hier zu dieskutieren habe
ich gerade keine Lust ausserdem kann man alles weiter unten
nachlesen.
Ihr wirft der OMV vor das sie sich nicht ausreichend infomiert und
behauptet sogar das es der OMV und vielen anderen händler
würde es egal ist wenn sie ein schneeballsystem füttern. So
etwas kann sich kein händler leisten er würde total das
vertrauen verlieren. Die Kunden würde alle zur Konkurenz
gehn.
Wie kürzlich bekannt gegeben wurde, hast der Bundesrat den die
Revision per 1. April 2012 in Kraft gesetzt. Trevilian, das
Sprachrohr von Lyoness, ist wohl einer der Letzten, der noch glaubt
(oder zumindest behauptet), die Gesetzesänderung betreffe Lyoness
nicht. Dabei braucht es keine besonderen juristischen
Fähigkeiten, um die Bedeutung des neuen Gesetzesartikels 3 Bst. r
(betr. Schnee- ballsysteme) zu verstehen. Sobald der neue
Gesetzesartikel in Kraft getreten ist, wird unlauter handeln (und
sich damit strafbar machen) wer jemandem Leistungen (z.B. Provisionen)
zu Bedingungen in Aussicht stellt, die für diesen
hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil
bedeuten. Ich möchte Trevilian bitten, uns Forumsteilnehmern zu
sagen, welche anderen Aufgaben ein Business Partner denn hat, als
weitere Personen anzuwerben.
Schade gibt es in der Schweiz nicht die Möglichkeit der
Sammelklage. Ich frage mich auch, ob man nach Inkrafttreten des neuen
UWG gegen Lyoness klagen kann, da ja die Zahlung vor Inkrafttreten des
UWG erfolgt ist....
Unter www.monkey-business.biz wurde am 2. Sept. 2011 ein
interessanter Artikel über Lyoness ins Internet gestellt. Ich
empfehle allen Lyoness-Interessierten diesen Artikel zur
Lektüre.
Lyoness ist einzigartig! Es gibt wohl kaum eine andere Firma auf
der Welt , bei der sich die Aktionäre eines weitgehend
risikolosen Daseins und gleichzeitig an hohen Profiten erfreuen
dürfen. Mit den "Anzahlungen für zukünftige
Einkäufe" wälzt Lyoness ihre Betriebsrisiken weitgehend auf
ihre Business Partner ab. In seinem Forums-Beitrag vom 14.9.2011
schreibt Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness, denn auch: "Das
unternehmerische Risiko liegt bei den Mitgliedern". (gemeint die
Business Partner) In der Tat lautet Paragraph 10.3 der Allg.
Geschäftsbedingungen von Lyoness wie folgt: "Hat der Kunde eine
Anzahlung geleistet, so entsteht ihm durch die
Vertragsaufkündigung k e i n A n s p r u c h auf
Rückerhalt dieser Anzahlung. Der Kunde hat jedoch die
Möglichkeit, die auf die beim Vertragshändler zu leistende
Vollzahlung fehlende Summe bis zum Zeitpunkt der Erwirtschaftung der
jeweiligen Einkaufsgutschrift in der jeweiligen Wirtschaftskategorie
aufzuzahlen." Die wenigsten Business Partner sind sich wohl der
für sie gravierenden Folgen dieses Paragraphen bewusst.
Tatsächlich (und von Lyoness zugegeben) ist es so, dass der
Business Partner sein Geld von Lyoness bei Vertragsaufkündigung
nur zurückerhält, wenn er zuvor riesige Aufzahlungen
leistet. Durch diese Aufzahlungen fliessen Lyoness dann vorher
ausgehandelte Händler-Rabatte zu, die der Höhe der Anzahlung
entsprechen. Mit anderen Worten: Der Business Partner finanziert die
Rückzahlung seiner Anzahlung gewissermassen gleich selbst. Am
Beispiel von Möbel-Märki (Restrabatt 10 %) muss der
Business Partner, der Fr. 3,000.- für sein Business Paket bezahlt
hat, Fr. 27,000.- aufzahlen, um dann Warengutscheine von Fr. 30,000.-
zu erhalten. Jeder Business Partner sollte sich fragen, ob eine
solche Regelung nicht unlauteres Handeln ist. Obwohl Lyoness von
ihren Busines Partnern Beträge in x-facher Millionenhöhe
entgegennimmt und sich Werbekampagnen in Millionenhöhe von ihren
Business Partnern finanzieren liess (Ausgabe von sog. Optionen) glaubt
sie, ihren Geldgebern keinerlei Rechenschaft schuldig zu sein
bezüglich ihrer Finanzlage und Verwendung der Geldmittel. Das
nicht nachvollziehbare Vergütungsystem mit den utopischen
Gewinnversprechungen handhabt sie firmenintern, d.h. ohne jegliche
Kontrolle durch einen unabhängigen Dritten. Frage an die
CH-Lyoness-Business Partner: Könnt ihr euren
Freunden/Bekannten/Verwandten unter solchen Umständen noch dazu
raten, Lyoness-Mitglied zu werden?
OMV kann das so was von egal sein, ob Lyoness ein Schneeballsystem
ist oder nicht, da sie rechtlich nichts mit der Rabattvergabe von
Lyoness zu tun hat. Das betrifft alle Partner von Lyoness: Sie bieten
einen Rabatt, den Lyoness nach ihrem Gutdünken an ihre Mitglieder
verteilt. Die Partner wollen einfach mehr verkaufen, denen ist Lyoness
eigentlich voll wurst. Das das Thema Lyoness in der Schweiz noch
interessiert wundert mich schon. Nach doch ein paar Jahren der
vollmundigen Versprechungen ist Lyoness hier in Zürich und
Umgebung eigentlich inexistent. Schau doch mal in Winterthur nach und
erzähl dann noch was von Kundenbindungsprogramm :-)
Ja wenn bei Lyoness mal die Klagen durch sind wirds ja auch mehr
als 12 Verurteilte geben :-) @trevilian Glaubst Du das Du das auch
überleben wirst:-) Zu den wenigen Überlebenden damals als
Lyonesse gesunken ist hat ja Trevilian gehört. Ob das ein gutes
Omen ist. Wie wir auch in einem anderen Forum (verbraucherrunde)
gesehen haben ist mittlerweile bewiesen das Lyoness nicht diese
Einnahmen bringt die es immer verspricht.
Hallo Buschor Das schneeballartige am Lyoness-System liegt nicht
auf der Seite ihrer Vertragshändler, sondern auf der Seite ihrer
Business Partner. Viele Vertragshändler sind ungenügend
über Lyoness informiert und schauen lediglich, ob sie durch
Lyoness einen Mehrumsatz generieren können und ob sie mit dem
Mehrumsatz nach Zahlung der Rabatte an Lyoness noch Geld verdienen.
Händler, wie z.B. Manor, Spar und Logitech und viele andere
haben sich aber von Lyoness distanziert, nachdem sie
einschlägige Informationen erhalten hatten. Unsere Kritik
richtet sich nicht gegen den Umgang von Lyoness mit ihren
Vertragshändlern, sondern den Umgang von Lyoness mit ihren
Business Partnern. Warte jetzt den 1. April 2012 ab. (kein Witz).
Dann wird der neue Gesetzesartikel UWG in Kraft treten und es wird
dann möglich sein, unter der neuen Rechtslage zu klagen. Die
Politik ist aktiv geworden und hat den neuen Gesetzesartikel
geschaffen, weil sie erkannt hat, dass dringender Handlungsbedarf
besteht. Wenn du noch Fragen betreffend die Revision des UWG hast
(insbesondere neuer Artikel 3 r, Schneeballsysteme) kannst du dich an
Guido Sutter, Leiter Ressort Recht, Staatssekretariat für $
Wirtschaft SECO, Bern, wenden. Seine Telefonnummer lautet: 031 322 28
14.
Ich find es toll wenn die Behörde was gegen Schneeballsysteme
unternehmen aber was hat das hier zu suchen??? Meint ihr wirklich
irgendwelche anonyme User im Internet sind die schlauen und ein OMV
Konzern mit 3600 Tankstellen ist der dumme und merkt nicht das Lyoness
ein Schneeballsystem ist??? OMV macht sogar Lyoness Werbung auf ihren
Gutscheinen. Also frag ich mich wirklich wer hier die dummen sind.
Naja vermutlich die Konzerne. Nebenbei ist Carrefour in
Rumänien (grösster Lebensmittel Konzern Europas) sogar mit
der Karte dabei wie auch Zielpunkt in Österreich und auch Baumax
in Kroatien u.v.m. Glaubt ihr wirklich diese Konzerne zahlen ihre
Rabaten lieber in ein Schneeballsystem ein als es dem Kunde zu
überweissen??? Fakt ist Lyoness ein super Kundenbindungs
Programm.
Nach wie vor beziehen sich solche Urteile auf die Firmen die kein
Geschäftsmodell haben und vor allem auf dem Finanzplatz ihr Wesen
betreiben. Lyoness ist weder Bank eine Bank noch betreibt sie
Finanzgeschäfte. Lyoness ist seit über 8 Jahren seit ihrem
Bestehen eine Einkaufsgemeinschaft. Auch dieser Urteil zu einer Firma
X wird diese Tatsache nicht ändern. Die einzige Verbindung dieser
Firmen besteht lediglich aus Dem Sitz der beiden Firmen nähmlich
in der Stadt Graz. Lyoness prüft vor jedem Start in einem Land
die Rechtslage für Ihr Geschäftsmodell, in diesen 8 Jahren
hat weder ein Land noch ein Gesetz die Tätigkeit von Lyoness in
Frage gestellt. Die über 150 000 Akzeptanzstellen in Europa bzw.
Händler beweisen was Lyoness ist, alles andere beruht auf nich
den Tatsachen entprechenden Vehauptungen und Vermutungen.
Am Sitz und Gründungsort von Lyoness geht die Justiz nun
offenbar konsequent gegen fragwürdige MULTI-LEVEL-MARKETING
Firmen vor. Für LYONESS könnten diese neuesten Entwicklungen
in Österreich - dieses aktuelle Urteil gegen eine MLM-Firma -
verstärkte Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Graz gegen
MLM-Firmen mit pyramidenartigen Vergütungssystemen - laufende
Zivilklagen gegen Lyoness - Bildung einer Klagsgemeinschaft durch
Rechtanwalt Breiteneder (www.breiteneder.pro) – unangenehme
Auswirkungen für die weitere Geschäftstätigkeit haben!
In der Schweiz werden nach Inkrafttretung des neuen UWG ab
01.01.2012 vermutlich einige Strafanzeigen eingereicht – der
Konsumentenschutz hat die Einreichung einer entsprechenden
Strafanzeige bereits im Visier! Pyramidenspiel oder doch nur
"Multi- Level- Marketing"? Das galt es in einem sehr langwierigen
Prozess am Grazer Straflandesgericht zu klären - nach zwei Wochen
ging die Verhandlung am Montag schliesslich mit zwölf
Schuldsprüchen und einem Freispruch zu Ende. Nur eines dieser
Urteile ist dabei bereits rechtskräftig. Das Vergehen des
Ketten- bzw. Pyramidenspiels und die Teilnahme an bzw. Gründung
einer kriminellen Organisation waren die Hauptvorwürfe, die
Staatsanwalt Konrad Kmetic gegen insgesamt 13 Angeklagte – das
Verfahren gegen eine 14. Person wurde ausgeschieden, weil sie
unauffindbar ist – erhoben hatte. Verkauft wurden
Finanzlehrgänge um jeweils bis zu 5.500 Euro, die laut Gutachter
aber maximal 1.800 Euro wert waren. 20 Millionen Euro Schaden durch
Schneeballsystem In einem Schneeballsystem hätten die Kunden
für neu angeworbene Mitglieder saftige Provisionen erhalten.
Jeder Teilnehmer konnte je nach Anzahl der angeworbenen Neukunden in
der Hierarchie aufsteigen und so höhere Provisionen erzielen.
Doch der Vertrieb funktionierte nur an der Spitze, dann blieben immer
mehr "Anleger" auf der Strecke. Der so entstandene Schaden wurde laut
Anklage zunächst mit vier Millionen Euro beziffert, erhöhte
sich im Laufe des Verfahrens aber auf mindestens 20 Millionen Euro.
Geständnis bewahrt Deutschen vor härterer Strafe Bereits am
ersten Verhandlungstag Ende September hatte sich der Hauptangeklagte
– ein 42- jähriger Deutscher, der für einen
unbekannten Hintermann als Geschäftsführer auftrat –
vollinhaltlich geständig gezeigt. Das wurde goutiert: Für
ihn setzte es 24 Monate Haft, davon acht unbedingt. Deftig fiel das
Urteil allerdings für einen 30- jährigen Slowenen aus, der
allein 500.000 Euro Provisionen kassiert haben soll: Er fasste zwei
Jahre unbedingte Haft aus. Die restlichen Angeklagten wurden zu
Strafen zwischen fünf und 15 Monaten - teilweise bedingt -
verurteilt, einer wurde freigesprochen. Nur das Urteil gegen den
Deutschen ist bereits rechtskräftig. (11. Oktober 2011, Eva
Molitschnig, Kronen Zeitung/red/AG -
http://www.krone.at/Nachrichten/12_Schuldsprueche_in_Grazer_Prozess_um
_Pyramidenspiel-20_Mio._Euro_Schaden-Story-298957 )
Der Bundesrat hat am 12. Oktober 2011 beschlossen, das revidierte
Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) per 1. April 2012
in Kraft zu setzen. Wie das Staatssekretariat für Wirtschaft
SECO heute bekannt gab, ermöglicht es die Gesetzesänderung
u.a. gegen Schneeballsysteme vorzugehen. Der neue Gesetzesartikel
lautet wie folgt; "Unlauter handelt insbesondere, wer jemandem die
Lieferung von Waren oder die Ausrichtung von Prämien zu
Bedingungen in Aussicht stellt, die für diesen h a u p t s
ä c h l i c h durch die Anwerbung weiterer Personen einen
Vorteil bedeuten und weniger durch den Verkauf oder Verbrauch von
Waren und Dienstleistungen. (Schneeball-, Lawinen- oder
Pyramidensystem) Jeder Business Partner weiss genau, dass seine
Aufgabe hautpsächlich darin besteht, weitere Mitglieder/Business
Partner/ KMU-Busines Partner anzuwerben und zu diesem Zweck sein
ganzes persönliches Umfeld zu aktivieren. Daraus ergibt sich von
selbst, dass die Vergütungen, welche Lyoness ihren Business
Partnern in Aussicht stellt, im Wesentlichen ein Entgelt für
diese Tätigkeit ist. Jeder CH-Business Partner sollte sich
deshalb die Frage stellen, ob er er unter diesen Umständen, die
an Klarheit nichts zu wünschen übrig lassen noch
verantworten kann, Lyoness seinen Freunden/Bekannten/Arbeitskollegen
weiterhin zu empfehlen.
DAS UNBELIEBTE AMT DES VR-PRÄSIDENTEN VON LYONESS EUROPE AG,
BUCHS ------------------------- Das Amt des
Verwaltungsratspräsidenten von Lyoness Europe AG, Buchs ist
angesichts der anhaltenden Kritik sehr exponiert und deshalb offenbar
nicht einfach zu besetzen. Lyoness hat kürzlich bekannt gegeben,
dass der Präsident des VR von Lyoness Europe AG, der Schweizer
Erwin Hüsler, verstorben ist. Er war der einzige Schweizer in
diesem Gremium. Man durfte deshalb gespannt sein, wenn Lyoness als
seinen Nachfolger finden würde. Sicher hätte Lyoness liebend
gerne eine einigermassen bekannte CH-Persönlichkeit
präsentiert. Wie es scheint, ist es Lyoness nicht gelungen,
eine solche zu finden. Da offenbar auch Hubert Freidl nicht bereit
war, das Amt erneut zu übernehmen musste man auf den
bisherigen VR Marko Sednovik, Maribor, Slowenien, zurückgreifen.
Uebrigens: Gemäss Handelsregister hatten die ehemaligen
VR-Präsidenten von Lyoness Europe AG Hubert Freidl und Joachim
Reuter (ehemaliger Geschäftsfphrer von Lyoness Deutschland)
ihre Aemter nur gerade 13 bzw. 5 Monate inne, bevor sie das Handtuch
warfen.
Ich weiss das, weil ich das System kennen. Würdest Du das
System auch kennen dann wüstest Du wie man Lebenslang von einem
Markt profitieren kann. Bis Ende Jahr hast Du noch die
Möglichkeit Dich in Amerika und Dubai zu platzieren. Wenn Du das
machst dann kannst Du Lebenslang davon profitieren. Du wirst nicht
reich aber es gibt kein Produkt mit welchem Du bessere und vor allem
sicherere Rendite erzielst, weil es den Einkauf immer geben wird.
Twist vielen Dank, für dein Lob :-) In Östereich ist ein
zweiter Nebenerwerb gestattet, mit einer zweiten Steuernummer und die
Einkünfte müssen natürlich somit voll versteuert
werden,...da kanns dann schon sein, dass eigentlich nichts mehr
übrig bleibt wenn man durch die zusätzlichen Einkünfte
in eine höhere Steuerguppe fällt. Aber dem Freidl wirds wohl
egal sein :-). UND Trevillian ich sage lediglich meine Meinung, du
behauptest ja schließlich auch dass du LEBENSLANG Geld aus dem
System erhältst,.... WOHER willst du das so genau wissen,... hat
das der Uberguru verkündet ?? :-) Ausserdem interessieren MICH
die Fragen von Twist sehr,... vielleicht steht´s dir jetzt
dafür zu antworten???? Bitte und Danke LG
Hallo Twist Wieder hast Du Fragen, interssiert sich jemand
überhaupt für Deine Fragen? H.F. kommt nun doch nicht am 13.
Oktober dieser Termin wurde auf Anfang 2012 verschoben. Sunny 18
Begreife auch Du dass das System niemals im Leben absterben wird, weil
das system die Händler mit den Rabatten nähren werden. An
der Sensation wurde z.B. in Frankreich das Tankstellennetz "Total" als
Partner gewonnen. Das sind über 4300 Tankstellen im ganzen Land.
Oder in Kanada eine Baumarktkette mit 1700 Filialen usw. Alle diese
Händler geben Rabatte und nähren das System. Mittlerweile
sind es über 150 000 Akzeptanzstellen. Wenn Du Lyoness nicht
magst ist das OK, aber behaupte nicht einfach irgendwas damit Lyoness
einfach so mal schlecht dargestellt wird.
Hallo Sunny18 Ich gratuliere dir zu deinem Beitrag. Du hast den
Nagel in jeder Beziehung auf dedn Kopf getroffen! In der Schweiz
(und wohl auch in anderen Ländern) ist es so, dass jemand der
eine 100%-Stelle hat, ohne Einwilligung des Arbeitgebers keiner
anderen Erwerbstätigkeit nachgehen darf. Der Arbeitgeber erwartet
zu Recht, dass die Freizeit zur Erholung, zur Ausübung von
Freizeitaktivitäten und für die Familie/Partnerschaft
genutzt wird. Ich gehe wohl nicht fehl in der Annahme, dass die
wenigsten Business Partner eine solche Bewilligung haben. Damit
laufen sie (vielleicht unbewusst) das Risiko, mit ihrem Arbeitgeber
in ernsthafte Schwierigkeiten zu geraten. Jede Firma achtet heutzutage
sehr auf ihre Repution und man darf sicherlich davon ausgehen, dass
keine Firma ihren Angestellten eine ausserberufliche Tätigkeit
für eine Firma, die derart umstritten ist wie Lyoness, erlauben
würde.
Vielen Dank für deine netten Zeilen,.... RICHTIG, ich habe das
System nicht verstanden, will es aber auch nicht verstehen, denn wenn
etwas so kompliziert und übertrieben aufgeblasen ist, dann sehe
ich darin nicht wirklich etwas Gutes. Weiters will ich meine
Einkaufsgewohnheiten NICHT auf Lyoness abstimmen. In Österreich
sind eigentlich kaum Geschäfte unter Lyoness Vertrag in die ich
normalerweise einkaufen gehe. Habe auch schon, um guten Willen zu
zeigen:-), so eine Verkaufsveranstaltung besucht. Diese Lobeshymnen
und Versprechungen, verbunden mit den lächerlichen quer gelegten
Grafiken, um nur ja nicht den Pyramiden- Eindruck entstehen zu
lassen, prallen einfach an mir ab und ich konnte mich nur fragen, ob
das wirklich alles Ernst gemeint ist, was der junge Mann da so alles
von sich gibt. Bin fest davon überzeugt, dass KEINER dieser
Businesspartner in welcher Karrierestufe auch immer, LEBENSLANG, aus
dem System seinen Profit hat. Glaube eher, wenn nicht mehr genug
Businesspakete verkauft werden können, dass die Aktionäre
das System einfach "sterben" lassen, die BP dürfen zwar einzahlen
und das Unternehmerische Risiko tragen, aber Infos wo wieviel Geld
hingeht, weiß doch keiner wirklich!! Bin mir dann allerdings
sicher, dass die Familien der Aktionäre und deren Kinder und
Enkel lebenslang ausgesorgt haben !! :-) Wenn ich mir die Fotos
anschaue, von diesem Event in Budapest, da stehen erwachsene Menschen
mit Fähnchen in der Hand, jubeln und hüpfen, nur weil der
Big Boss Freidl irgendwelche Zahlen in den Raum wirft und Lobeshymnen
über Lyoness verkündet, keiner hinterfragt und macht sich
Gedanken. Zu meiner besonderen Erheiterung, kommt dann auch noch ein
Motivationstrainer.:-)Also für mich ist das alles ein
Kasperltheater, sorry ! Auf der der Strecke bleiben dann die
"Supermotivierten" mit abgelaufenen Schuhsohlen und entäuschten
Freunden und Bekannten und wie Twist schon so treffend bemerkt hat,...
aber um eine Erfahrung reicher !!! UND YESS ich bin sehr
glücklich auch ohne Lyoness ( hab auch kein Logo eingefräst
in die Frisur !!:-) LG an Dich
Laut Trevilian, dem Sprachrohr von Lyoness, kommt der spiritus
rector von Lyoness, Hubert Freidl am 13. Oktober 2011 in die Schweiz
um "Ergebnisse zu präsentieren". Zweifellos wird er wieder von
neuen "Erfolgen" zu berichten wissen, hoffentlich aber nicht wieder
von neuen Händler-Partnern, die bei näherem Zusehen keine
sind. Ich frage mich, ob Hubert Freidl am 13. Oktober 2011
genügend Zivilcourage aufbringt, um sich den Fragen von
mündigen CH-Business Partnern zu stellen. Ich bin
überzeugt, dass viele CH-Business Partner sich brennend für
Anworten auf folgende Fragen interessieren würden: 1.Wieso gibt
Lyoness die Namen ihrer Aktionäre nicht bekannt? 2.Wieso legt
Lyoness ihre Finanzen gegenüber ihren Geldgebern (Business
Partnern) nicht offen? 3.Wieso informiert Lyoness nicht transparent,
indem sie folgende Angaben für ihre Aktivitäten die Schweiz
liefert: - Anzahl Kunden - Anzahl Business Partner - Höhe der
getätigten Umsätze mit den daraus resultierenden Rabatten
- Höhe der ausbezahlten Sofort- und Freundschaftsrabatte -
Höhe der Vergütungen unter den restlichen
Vergütungsarten 4. Wieso sind Manor/Spar/Logitech noch immer
nicht Handels- partner von Lyoness? 5. Wie weit ist man bei der
"Ausforschung" von Personen, die Manor/Spar/Logitech Informationen
über Lyoness geliefert haben? 6. Sind von
CH-Lyoness-Mitgliedern Hinweise eingegangen bezüglich
Personen, die Manor/Spar/Logitech über Lyoness informiert haben
und wird jemand die in Aussicht gestellte Belohnung von Fr. 45,000.-
erhalten? 7. Wie werden Sie das Problem betr. Revision des Bundes-
gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb lösen? Nach
Inkrafttreten des neuen Artikels wird ja unlauter handeln, wer
jemandem Vergütungen in Aussicht stellt, die hauptsächlich
durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten. Da die
Busines Partner bei Lyoness keine andere Aufgabe haben, als weitere
Kunden/Business Partner anzuwerben, ergibt sich von selbst, dass
ihre Vergütungen für diese Tätigkeit erfolgt. 8.
Wieso sind Sie aus dem Verwaltungsrat (VR-Präsident) der
Lyoness Europe AG, Buchs, zurückgetreten?
Trevilian, welches Einkommen (vielleicht erhälst Du ja auch
einen Fix Gehalt von Lyoness, um in Foren pro Lyoness zu schreiben)
legitimiert Dich dazu solch nicht mehr glaubhafte Propaganda zu
verbreiten? Ihr Befürworter argumentiert nicht sachlich, geht auf
Kernfragen nicht ein usw.? Scheinbar geht Ihr davon aus, dass sich
Leute weiterhin für blöd verkaufen lassen, weil in
Lyonesskreisen bekannt sein wird, dass die Wenigsten (Businesspartner)
über die tatsächliche Funktionalität des Systems
bescheid wissen und Ihnen das vermutlich auch zu kompliziert
wäre. Das wurde wie es aussieht bewusst so gesteuert und so kann
Lyoness fröhlich weitere Zeit die Leute an der Nase herum
führen. Wüssten die Meisten (Businesspartner) nur um das
Gesetz der Positionsverstreuung des Lyonesssystems bescheid, was auf
den Veranstaltungen nicht rüber kommt, ja sogar anders
dargestellt wird (Jeder soll von Jedem profitieren können), dann
würden sämtliche Businesspartner schon längst ihr Geld
zurück fordern - LG!
Herzlich willkommen in unserem Forum. Dein Freund und Du selbst
scheint nicht gerade Lyoness verstanden zu haben. Es ist gut dass Dein
Freund ein Ziel hat, nur mit einem Ziel erreicht er auch das
Gewünschte. Das Erste was Dein Freund nicht verstanden hat ist,
dass er der Meinung ist er müsse nicht verkaufen. Das ist ein
grosser Fehler die viele am Anfang machen. Das Geschäft besteht
aus Verkaufen. Zwar hat Lyoness kein Produkt aber er muss die Idee und
das System verkaufen. Dazu muss er die Fähigkeit besitzen als ein
Guter Verkäufer dann erreicht er vielleicht nicht die Wk 8
sondern die Karrierestufe 8. Lyoness bietet eine einzigartige Chance
sich an einem Markt zu beteiligen und davon Dein ganzes Leben von
diesem Markt zu profitieren, aber damit soll niemand seinen
finanziellen Rahmen sprengen bzw. Kredite aufnehmen. Es sind nicht
alle "kleingeistig" es gibt Leute die mit ihrem Leben zufrieden sind
auch ohne Lyoness.
Hallo Twist, du sprichst mir aus der Seele,...:-) Mein Freund ist
eigentlich normalerweise ein sehr bodenständiger Mann hat auch
einene tollen, gut dotierten und verantwortungsvollen Job. Es passt
diese Einstellng gar nicht zu ihm. Dieses blauäugige Denken und
alles zu glauben was einem da vorgegaukelt wird, passt eigentlich so
gar nicht zu ihm. Du hast weiters Recht, dass Lyoness schon fast sein
Leben bestimmt,... er kauft nur mehr bei Vertragspartnern und hat eine
"Dauerline" zur LyonessHP und zerbricht sich den Kopf über seine
"Setzungen" :-) Echt krank. Dass er wenigstens darauf achten soll,
dass er bei seinen Freunden und Bekannten nicht das Gesicht verliert,
ist so ziemlich das Harmloseste was ich ihm gesagt habe.:-) Ich denke
genauso so wie du, dass er seine Erfahrungen machen wird.
Hallo Sunny18 Ich weiss, dass du bei weitem nicht der/die Einzige
bist, der wegen Lyoness Probleme in der Partnerschaft hat. Dies
deshalb, weil der von Lyoness "Infizierte" natürlich erwartet,
dass sein Partner seinen Bekannten- und Freundes- kreis ebenfalls
"bearbeitet". Wenn sich der Partner dann weigert, mitzutun, sind
schwere Differenzen vorprogrammiert, zumal der "Infizierte" sein
ganzes Denken auf Lyoness ausgerichtet hat und Lyoness vielleicht
sogar zu seinem Lebensinhalt geworden ist. Das Gefährliche an
Lyoness ist zudem, dass jemand, der einmal begonnen hat, sein
persönliches Umfeld zu beackern, sich ohne riesigen
Gesichtsverlust gar nicht mehr von Lyoness lösen kann. Die Frage
sei erlaubt, wo bei diesen Menschen der gesunde Menschenverstand
geblieben ist. Warnzeichen gibt es ja bei Lyoness jede Menge. Da sind
die utopischen Gewinnversprechungen, das undurchsichtige
Vergütungssystem, die Tatsache, dass man Lyoness finanzieren muss
und das nicht nachhaltige, schneeballartige Geschäftsmodell, dass
nur so lange funktioniert, als es Lyoness gelingt, immer und immer
wieder neue Leute zu finden, die Fr. 3,000.- (oder mehr) aufwerfen.
Sicher gehört ein gehöriges Mass an Unerfahrenheit dazu, um
an Lyoness zu glauben. Bei manchen Leuten ist es aber wohl schlicht
die Geldgier, die sie dazu bringt, sich bei Lyoness zu engagieren.
Rat an Sunny18: Gutes Zureden wird bei deinem Freund wohl nichts mehr
bringen, da er gar nicht mehr willens bzw. in der Lage ist, über
Argumente wider Lyoness zu reflektieren. Einmal "infiziert" wird er
sich von seinem Irrweg nicht mehr abbringen lassen. Am Ende wird er
aber um eine (unangenehme) Erfahrung reicher sein.
Durch Zufall bin ich auf dieses Forum pro/contra Lyoness gestossen.
Hier spielt sichs ja fast so ab wie privat bei uns zu Hause. Mein
Freund, ist hoffnungslos am "Lyoness Fieber" erkrankt. Keiner ist mehr
vor ihm und seinen Antragsformularen sicher,..Lyoness ist genial,
absolut vertrauenserweckend sein Ziel WK 8 da verdient man eine Menge
monatlich, man "verkauft" ja nichts, man "verbindet" nur Käufer
und Geschäfte:-). Dieses Wording hab ich auch in div. Kommentaren
im Internet gefunden. Er war auch schon bei div.
Verkaufsveranstaltungen und da wird einem offenbar das Gehirn
herausblasen. Ich aber sehe das komplett different. Da kaufen Leute
diese Business Pakete(manche nehmen sogar Kredite auf) und
finanzieren damit dieses System und ich bezweifle schon sehr, dass
diese Leute jemals in die WK 8 vorstossen, im Gegenteil sie rackern
und akquirieren in ihrer Freizeit, verkrämen die Freunde und es
gibt keine anderen Gesprächsthemen als Positionen, Reihungen,
Treuekonten usw.., die Einzigen die an diesen "Erkrankten" verdienen
sind sicherlich nur die Aktionäre. Weiß auch, dass bei div.
Verkaufsveranstaltungen die Anwesenden so richtig "heiß" gemacht
werden, von äußerst gut geschulten Lyonesen, ganz wenige
der Anwesenden verstehen das so undurchschaubare System aber wirklich
und sehen sich schon als Millionäre wenn sie am Heimweg sind.
Weiters werden alle diejenigen, die Lyoness in Frage stellen als "
negativ", Kleingeister und als Menschen die keine Zukunftsvisionen
haben bezeichnet. Ich persönlich werde nicht einen Cent in den
Rachen von diesen Oberlyonesen werfen da bleib ich schon gerne
"negativ" und "Kleingeistig". :-) LG
Zitat" Diese Phase dauert je nach Land mehrere Jahre. Durch die
vielen Umstände die in der Schweiz passiert sind wird es hier
wohl noch etwas dauern." Ende Dann wird es in der Schweiz also
Jahrzehnte dauern? Im übrigen kauf ich nicht bei Müller ein
hier in Winterthur. In Konstanz ist dieser Laden nämlich
sagenhafte 70% billiger, da kann ich auf das Ly Prozentchen getrost
verzichten. Ly wird es hier nicht schaffen, weil jedes grössere
Geschäft schon Kundenkarten verteilt hat. Die Migros und Coop
haben es als Genossenschaften einfach nicht nötig, jedem Rappen
hinterher zu hecheln. Die machen lieber alle paar Monate eine
Irgendwas- Manie und schon rennen ihnen die Kunden die Geschäfte
ein. Media Markt hat sogar eine eigene Kreditkarte (wie Manor auch),
mit denen sie ihre Kunden zum Ratenkauf verleiten. Rabatte (vorallem
bei 1 oder 2 %) sind heute doch gar nicht mehr das Ausschlaggebende,
sondern der Unterhaltungswert (Migros) oder halt die sofortige
Verfügbarkeit, auch wenns mehr kostet (bei MediaM sind es ca. 13
Prozent Mehrkosten Pro Jahr). Aber trotzdem noch viel Spass mit
Ly.
Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness, hat in seinem Beitrag vom
14.9.2011, 17.13Uhr, höchst aufschlussreiche Aussagen gemacht,
die wir bisher seitens Lyoness so noch nicht gehört haben.
Aussage: "Lyoness ist ein Network- Unternehmen und das
unternehmerische Risiko liegt bei den Mitgliedern." Entgegnung:
Trevilian gibt also zu, dass Lyoness (bzw. deren Aktionäre) das
unternehmerische Riskiko auf ihre Business Partner abwälzt.
Dabei ist sie nicht bereit , diesen Risikoträgern Einblick in
ihre Finanzen zu geben und verschleiert mit ihrem undurchsichtigen
Vergütungssystem , wer die wahren Nutzniesser sind, nämlich
die Aktionäre von Lyoness. Aussage: "Anders als bei einem
Unternehmen mit festangestellten Mitarbeitern, das Gehälter zahlt
und insofern duch Anstellung ungeeigneter, erfolgloser Mitarbeiter
Verluste erlitte, ergibt sich für ein
Konsumgüter-MLM-Unternehmen (wie Lyoness) ein solches
unternehmerisches Risiko nicht. Es ist mit keinerlei finanziellem
Risiko verbunden, wenn zusätzlich zu den erfolgreichen
Geschäftspartnern auch solche angeworben werden, die scheitern."
Entgegnung: Auch dem kann man beipflichten . Trevilian beschreibt mit
seiner Aussage treffend die paradiesischen Verhältnisse der
Lyoness-Aktionäre. Doch wie sieht es für die Business
Partner aus? Neben der Tatsache, dass ihnen zugemutet wird, Lyoness
mit ihren Anzahlungen zu finanzieren, müssen sie ihr ganzes
persönliches Umfeld aktivieren, um weitere Mitglieder anzuwerben.
Beim Durchschnittsbürger ist dieses Umfeld bald einmal beackert.
Von diesem Moment an ist der Business Partner für Lyoness nicht
mehr interessant. Um das Lyoness-System am Laufen zu
halten,müssen immer und immer wieder neue Business Partner
gefunden werden. Genau deshalb wird das System schneeballartig
genannt. Weil Lyoness weiss, dass das Beziehungsnetz eines Einzelnen
relativ schnell ausgeschöpft ist, setzt sie stark darauf, dass
KMU-Händler ebenfalls Business Partner werden, die dann nebst
ihrem privaten Umfeld auch ihre Kunden "bearbeiten" sollen. Aussage:
"Eine nicht umsatzbezogene Vergütung aufgrund von Berufsab-
schlüssen oder wissenschaftlicher Arbeit und fachlichen
Fähigkeiten ist nicht vorgesehen. Jeder MLM-Mitarbeiter im
Konsumgüterbereich erhält also unabhängig von seinem
früheren Lebenslauf und Erfahrungen zuerst einmal den gleichen
Vertrag und qualifiziert sich dann durch seine Ergebnisse für
höhere Positionen im Unternehmen." Entgegnung: Es gibt in der
Tat keinen Grund, weshalb Lyoness von ihren Business Partnern
irgendwelche Vorkenntnisse verlangen sollte. Lyoness trägt ja,
wie wir gehört haben, keinerlei Riskiko. Lyoness nimmt von jedem
noch so gerne Fr. 3,000.- (oder mehr) entgegen. Im übrigen
werden unerfahrene Personen ja gerne mit dem Argument angeworben, bei
Lyonesss könnten endlich einmal jene Leute viel Geld verdienen,
die sonst immer in der zweiten Reihe stehen. Jeder, der schon einmal
eine Business-Info besucht, kann dies aus eigener Erfahrung
bestätigen.
Den folgenden Eintrag habe ich in einem anderen Forum gefunden und
dürfte von interesse sein!
http://www.verbraucherrunde.net/lyoness-serioes-oder-nicht-t290-1470.h
tml Die Topshots in der Karrierestufe 8 werden morgen an der LYONESS
SENSATION 2011 in Budapest von der Lyoness wie gewohnt bejubelt und
gefeiert. Dabei wird dem Publikum aufgezeigt wie erfolgreich und reich
man offenbar durch ehrliche und seriöse Arbeitsleistung im
Empfehlungsmarketing werden kann. Selbstverständlich wird dabei
nicht erwähnt, dass der österreichische Topshot Franz Rudolf
Freidinger schon für das GTS-System (Global Trading System von
ERIN TRADE SA) und das GALVAGIN-System (GALVAGIN HOLDING LIMITED)
aktiv für Hubsi gerannt ist. Natürlich wird auch nicht
erwähnt, dass der ungarische Topshot Antal Gergics auch für
das GTS-System durch den ungarischen Ableger die WBC (World Business
Club) von Tzvetan Wagner (Lyoness Hauptaktionär) und für das
GALVAGIN-System in Ungarn gearbeitet hat. Wünsche allen
Lyonessfreaks viel Spass!
Wenn Du eine Müller Drogerie Filiale in Winterthur hast dann
kannst Du dort mit Lyoness Rabatt einkaufen. Was die Anzahl der
Grschäfte in dieser Stadt angeht hast Du Recht. Wir befinden uns
in einer Aufbauphase, erst in der nächsten Phase wird Lyoness
für Kunden interessant. Zur Erinnerung das geht nicht von heute
auf morgen. Diese Phase dauert je nach Land mehrere Jahre. Durch die
vielen Umstände die in der Schweiz passiert sind wird es hier
wohk noch etwas dauern.
@Mirror Zu deiner Frage: Klageberechtigt unter dem UWG ist jeder
Business Partner, wenn er der Meinung ist, dass Lyoness unter dem
neuen Gesetzesartikel unlauter handelt, weil "die ihm in Aussicht
gestellten Vergütungen hauptsächlich durch die Anwerbung
weiterer Personen einen Vorteil bedeuten". (= Schneeballsystem) Da die
Business Partner keine andere Aufgabe haben, als immer neue
Kunden/Business Partner/KMU-Business Partner anzuwerben, ergibt sich
von selbst, dass jegliche Vergütung ein Entgelt für diese
Tätigkeit sein muss. Klageberechtigt ist auch das
Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) in Bern. Dieses hat die
Stellung eines Privatklägers. Das SECO ist verpflichtet, aktiv zu
werden, falls Lyoness in oben erwähnten Sinn unlauter
handelt.
In Winterthur z.B. hatte es mal 5 Geschäfte, die Ly
akzeptierten. Müller Drogerie und Manor sind anscheinend
ausgestiegen. Somit verbleiben für diese über 100000
Einwohner Stadt gerade mal 3(!!) Geschäfte. Wobei es eigentlich
nur 1 Geschäft ist (überteuerte Babyartikel), die 2 anderen
sind ein Finanzberater und ein Goldhändler. Wohl eher nichts
für den täglichen Einkauf.
könntest Du sagen, was den die Schritte sein müssten,
wenn man gegen Lyoness nach der Inkraftsetzung des rev. UWG
unternehmen muss. Klagerecht hat ja jeder? Doch gelten die
Bestimmungen auch rückwirkend? Kommt ja noch dazu, dass ja nun
offenbar auch in Österreich diskutiert wird, ob diese sog.
Verrechnungssysteme (mal Matrixen genannt) nicht Entgegennahme
öffentlicher Gelder (oder sowas) ist. Das gibt es ja auch in der
Schweiz: Die Entgegennahme von Publikumsgelder, und das wären
doch die Matrixen (weil man ja nichts tun "müsse"), ist ja an
eine Bewilligungspflicht der FINMA gebunden. Das die FINMA trotz
Hinweisen das nicht ernst nimmt. Könnte es allenfalls so sein,
dass die Höhe nicht hoch genug ist, um die FINMA zum Bewegen zu
veranlassen? Oder dann wäre es der FINMA zu unwichtig? Wie ja
auch gewissen Medienleuten, es heute scheinbar egal ist... Da sitzt
Lyoness einfach aus?
Twist Du vergisst immer wieder Lyoness ist ein Network Unternehmen,
und das unternehmerische Risiko liegt bei den Mitgliedern.
Unternehmerisches Risiko Anders als bei einem Unternehmen mit
festangestellten Mitarbeitern, das Gehälter zahlt und insofern
durch Anstellung ungeeigneter, erfolgloser Mitarbeiter Verluste
erlitte, ergibt sich für das Konsumgüter-MLM-Unternehmen ein
solches unternehmerisches Risiko nicht. Es ist mit keinerlei
finanziellem Risiko verbunden, wenn zusätzlich zu den
erfolgreichen Geschäftspartnern auch solche angeworben werden,
die scheitern. Personen, die eine MLM-Tätigkeit als Händler
oder Handelsvertreter aufnehmen, tragen das unternehmerische Risiko
alleine und erzielen ausschließlich Provisionen und Gewinne aus
ihrer Handelsspanne, sowie Provisionen aus ihrer Downline. Das
Anwerben weiterer Partner dient im MLM dem Aufbau des eigenen
Vertriebszweigs, um am Umsatz dieser Verkäufer über vom
Unternehmen zusätzlich nach bestimmten Verteilungsschlüsseln
ausgeschütteten Bonuszahlungen und / oder
Leistungsvergütungen zu profitieren. Eine nicht umsatzbezogene
Vergütung aufgrund von Berufsabschlüssen oder
wissenschaftlicher Arbeit und fachlichen Fähigkeiten ist nicht
vorgesehen. Jeder MLM-Mitarbeiter im Konsumgüterbereich
erhält also unabhängig von seinem früheren Lebenslauf
und Erfahrungen zuerst einmal den gleichen Vertrag und qualifiziert
sich dann durch seine Ergebnisse für höhere Positionen im
Unternehmen. Das Netzwerk-Marketing im Investitionsgütermarkt
verlangt hingegen fundierte IT- und Softwarekenntnisse zur Bedienung
und Auswertung der CRM-Systeme. Aus diesem Zusammenhang heraus
besteht nur bedingter Bedarf, die Eignung der angeworbenen
Konsumgüterrepräsentanten zu prüfen; stattdessen
besteht ein erheblicher Ansporn, möglichst viele Personen, auch
solche ohne kaufmännische Ausbildung und Verkaufstalent
anzuwerben, die im schlechtesten Falle weder die Produkteigenschaften
beurteilen können noch Kenntnisse über das Handelsrecht bzw.
die kundenorientierte Führung von Verkaufsgesprächen
besitzen. Da die meisten neuen MLM-Mitarbeiter hier vor allem im
persönlichen Umfeld verkaufen und anwerben, ist vor allem die
Zahl der neu Geworbenen entscheidend, deren Bekanntenkreis so
abgeschöpft werden kann. Allerdings kosten ungeeignete
Geschäftspartner den MLM-Mitarbeiter Zeit und Geld für die
in der Regel aufzuwendende Anwerbung und das Anlernen der
nachgeordneten Mitarbeiter. Bei Organisationen, in denen der
MLM-Mitarbeiter / Verkäufer selbst als Zwischenhändler
fungiert und Ware ankaufen muss, um sie zu vertreiben, wird zudem in
Kauf genommen, dass Geschäftspartner auf den Produkten sitzen
bleiben und es nicht schaffen, einen Gewinn zu erwirtschaften.
Unbedarften Personen, beispielsweise Erwerbslosen, die in einer
verzweifelten finanziellen Lage als Abnehmer nicht in Frage kommen,
werden manchmal erfolgversprechende Positionen in der
Unternehmenshierarchie angeboten, welche natürlich nur nach
entsprechendem Umsatzerfolg zu erreichen sind. Das geschäftliche
Risiko ist allerdings bei unterschiedlichen MLM-Firmen auf Grund der
unterschiedlichen Konzepte unterschiedlich groß. Wenn sich der
Verdienst aus der Gewinnspanne erwirtschaftet, besteht ein
finanzielles Risiko darin, auf der Ware sitzen zu bleiben, im reinen
Empfehlungsmarketing hat der Mitarbeiter keinerlei finanzielles
Risiko. Sobald eine eigene sog. Downline oder Struktur mit wiederum
selbständigen Handelsvertretern erarbeitet wurde, stellt sich das
Risiko des Aufhörens von angeworbenen Mitarbeitern. Da es im MLM
keine Tätigkeitsverpflichtung (vergl. Dienstvertragsrecht §
611ff.) und somit auch keine Umsatzverpflichtung gibt, hat der
MLM-Mitarbeiter ein gesteigertes Interesse daran, innerhalb seiner
„Downline“ möglichst hohe Umsätze zu bewirken.
Aufgrund oft nicht vorhandener Kenntnisse in Menschenkenntnis,
Unternehmensführung, Verkauf, Verkaufstraining und
Mitarbeiterführung sowie mangelnder Schulung, Einarbeitung
seitens des Sponsors / Unternehmens, mangelndem eigenen Antrieb des
Mitarbeiters, aber auch aus Gründen, die in der
Abschöpfungstrategie dieser Distributionspolitik liegen, ist die
Fluktuation in MLM-Strukturen generell hoch. Die damit verbundenen
Risiken verbleiben beim selbständigen Mitarbeiter. Unternehmen
im MLM oder Empfehlungsmarketing weisen potenzielle
Geschäftspartner oft nicht auf die Möglichkeit der
Marktsättigung hin. Es wird häufig der Eindruck erweckt,
jede weitere Ebene der Downline würde genug Menschen vorfinden,
die das entsprechende Produkt kaufen möchte. Bei exponentiell
steigender Verkäuferzahl kann eine Sättigung schnell
erreicht sein (Parallele zum illegalen Schneeballsystem).
Neueinsteiger treffen schnell an die Grenze der Marktsättigung,
wenn das private Umfeld erschöpft ist. Dieser Ruf macht die
Branche schlecht. Nun ist egal was ich damit sagen will, ist diese
Form der Vermarktung ganz legal und deswegen wird auch kein Gesetz die
Situation ändern.
Weshalb Lyoness ihren Tower (Hochhaus) in Graz olötzlich nicht
mehr bauen will, ist klar: Das Ganze war doch eine reine PR-Aktion.
Lyoness kann die Geschichte jetzt wiederholen. Franz Sulzberger, Chef
der Lyoness Tower Errichtuns- und Betriebs GmbH, Graz, (neu: MT
Projekt GmbH) spricht bereits von neuen Standorten wie Prag,
Bratislava und Budapest. Uebrigens: Falls es je zu einem Neubau eines
Geschäftshauses für Lyoness kommen sollte, (müsste ja
nicht unbedingt ein überdimensionierter Prestigebau sein) sollte
dieser in Form einer Pyramide gebaut werden, was hervorragend zum
Geschäftsmodell von Lyoness passen würde.
Wie man der Kleinen Zeitung vom 12.09.2011[
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2830404/lyoness-will-
den-tower-nicht-mehr.story ] entnehmen kann wird es in Graz keinen
LYONESS TOWER geben und dies dürfte für die Grazer
Bevölkerung ein Glücksfall sein. Offenbar wurde inzwischen
die Lyoness Tower GmbH in die MT Projekt GmbH umbenannt.
Mehrheitsaktionär ist bereit seit 2010 die Global Invest Group AG
in Buchs (CH) zu 90%. Die Global Invest Group AG hat im August den
gesamten Verwaltungsrat ausgewechselt, siehe
[http://www.moneyhouse.ch/u/pub/global_invest_group_ag_CH-150.3.002.59
1-6.htm ], und einige neue Personen dürften bekannt sein.
Über die Gründe dieser neuesten Aktivitäten kann nur
spekuliert werden.
Der Lyoness-Tower wird in Graz nicht gebaut. Es ist wie bei allem
was von Lyoness kommt. Erst ein riesiges Tamtam und anschliessend wird
wieder alles ganz anders. Was sind die wirklichen Gründe das
Lyoness in Graz seinen Tower jetzt doch nicht baut? Wenn ich Lyoness
wäre würde ich mit dem Headquarter in ein Land ziehen wo die
Gesetze nicht so streng geachtet werden...Oder geht Lyoness langsam
das Geld aus?
Man kann dem hartnäckigen twist ja allerlei vorwerfen, aber
fleissig ist er ;-) und seine Aussagen sind nachvollziehbar,
überprüfbar und somit eben auch rechtens. Die Firma Lyoness
war nicht korrekt gegenüber den Businesspartnern was die
„Verträge“ mit den Firmen Spar und Manor anbelangt.
Da wurde grossartig propagiert und in Wahrheit war es nichts anderes
als ein simples Affiliate. Ich bin Partner von Manor, aber eben
Affiliate-Partner und nichts anderes habe ich jemals behauptet im
Gegensatz zu Lyoness. Deswegen darf ich auch das Logo von Manor auf
meine Homepage stellen. Als Partner in einer Firma habe ich ebenfalls
das Recht auf Einsicht und Kontrolle der Finanzen. Habe ich das nicht
bin ich kein Partner.
@ Trevilian Ich gebe dir nachstehend gerne nochmals den Fahrplan
für die Aenderung des UWG bekannt. Am 6. Oktober 2011 wird die
100-tägige Referendumfrist ablaufen. Der Bundesrat wird dann die
Gesetzesrevision in Kraft setzen. Dann werden wir auf den Tag genau
wissen, ab wann "das Geschäftsmodell von Lyoness in der Schweiz
wohl nicht mehr legal sein wird" . (Aussage Lotterie- und
Wettkommission). Ab diesem Tag werden dann Beschwerden gegen Lyoness
wegen unlauterem Handeln möglich sein. Hab also noch etwas
Geduld! Übrigens: Manor und Spar waren gar nie
Partnerhändler von Lyoness. Sie können deshalb auch nicht,
wie du es nennst, "zurückkehren". Ich kann dir jedoch
garantieren, dass weder Spar noch Manor noch Logitech eine
Geschäftsbeziehung mit Lyoness eingehen werden.
In einem anderen Forum habe ich nachfolgenden ausschlussreichen
Eintrag gefunden!
http://www.verbraucherrunde.net/lyoness-serioes-oder-nicht-t290-1395.h
tml Offenbar ist vor Lyoness äusserste Vorsicht geboten!!!
Eintrag von buddha vom 09.09.2011: Das aktuelle und lukrativste
System von und für Hubsi ist unbestritten seit Juni 2003 LYONESS.
Der Vorläufer war das System GALVAGIN von Dezember 2001 bis Juni
2003 welches durch die GALVAGIN HOLDING LIMITED mit Sitz in London
(UK) – Gesellschafter und Direktoren (je zu 50%) Hubert Freidl
und Helmut Rucker - und deren Tochtergesellschaft die GALVAGIN ESPANA
S.L. mit Sitz in Madrid (SP) – Stammkapital € 3‘100
– Gesellschafter GALVAGIN HOLDING LIMITED –
Geschäftsführer Kurt Perktold – betrieben wurde.
Durch die Galvagin Holding Limited, 1a Arcade House, Temple Fortune,
London, NWII TTL, wurden mit dem Publikum sogenannte
„RAHMENVERTRÄGE FÜR GESCHÄFTSPARTNER“
geschlossen und in einen nächsten Schritt mit der
Tochtergesellschaft GALVAGTN ESPANA S.L., c/ GRAN VIA, 71 -2o, 28013
MADRID / SPAIN / EUROPE, N.l.F. B-83274225, sogenannte
Kaufverträge geschlossen. Kaufgegenstand waren Gutscheine im Wert
von € 2.000,00 und mit einem Depot von € 400,00. Vor
GALVAGIN war Friedl mit dem GTS-System (GLOBAL TRADE SYSTEM) aktiv.
Das GTS-System wurde von der ERIN TRADE SA in Lugano (Schweiz) von
April 1998 bis zur amtlichen Löschung und Liquidation im Mai 2000
betrieben. Verwaltungsratspräsident und Direktor war Roland
Bernsteiner ein guter Freund von Friedl. Durch Bernsteiner und Friedl
im Hintergrund wurden die Fäden gezogen. --> Das Produkt
bzw. die Dienstleistung ist offenbar immer
„Geldeinsammeln“ nur die Verpackung bzw. die
Marketingmasche (Bauernfängerei) wird jeweils neu erfunden!!!
Auch die Einträge vom 10.09.2011 sind äusserst informativ
(Galvagin-Verträge)!
Lyoness bringt ihre Business Partner dazu, ihre wertvolle Freizeit
dafür zu opfern, ihr ganzes Beziehungsnetz zu aktivieren um immer
neue Leute anzuwerben, die ihrerseits wieder bereit sind, ein Business
Paket zu kaufen. Sie ködert diese Leute indem sie ihnen
völlig utopische Provisionen in Aussicht stellt. Dies tut sie
unter einem undurchsichtigen, nicht nach- vollziehbaren
Vergütungssystem mit welchem verschleiert wird, wer die wahren
Nutzniesser sind, nämlich die Aktionäre von Lyoness. Den
Geschäftsaufbau lässt sich Lyoness mit den "Anzahlungen
für zukünftige Einkäufe" und der Platzierung von
"Optionen" zur Finanzierung von Werbekampagnen finanzieren. Lyoness
führt ihre Business Partner in die Irre, idem sie von
"Anzahlungen" spricht, anstatt von Darlehensgewährung.
Anzahlungen können es schon deshalb nicht sein, weil kein
Kaufvertrag zustande kam. Obwohl die Business Partner
Hauptrisikoträger sind, gibt ihnen Lyoness keinerlei Einblick in
ihre finanziellen Verhätlnisse, d.h. Bilanz und Erfolgsrechnung.
Wichtige Informationen (pro einzelnes Land) wie Anzahl Kunden, Anzahl
Business Partner, Höhe der getätigten Umsätze mit den
daraus resultierenden Rabatten, Höhe der ausbezahlten Sofort- und
Freundschafts- rabatte, Höhe der ausbezahlten Vergütungen
unter den restlichen Vergütungsarten werden nicht geliefert. Die
Handhabung des Vergütungsystems wird nicht von einer
unabhängigen Stelle überprüft, sondern Lyoness-intern
gehandhabt. Wichtig zu wissen: Jeder Franken, der nicht
ausgeschüttet wird, verbleibt in der Firma und damit bei den
Aktionären von Lyoness. Lyoness weiss, dass es ohne attraktives
Händlernetz schwierig ist, neue Business Partner anzuwerben.
Angesichts der anhaltenden Kritik hatte und hat Lyoness in der Schweiz
grosse Probleme, attraktive Händler anzuwerben. Im Falle von
Spar/Manor/Logitech hatte Lyoness keine regulären
Händlerverträge abschliessen können. Sie kaufte deshalb
von Spar/Manor (über Drittfirmen) Warengutscheine und verkaufte
diese mit Gewinn an ihre Kunden weiter. Natürlich verlangten die
Firmen, nachdem sie über das Geschäftsmodell von Lyoness
aufgeklärt worden waren, dass ihr Logo von der Homepage von
Lyoness umgehend entfernt wird
Kannst Du uns bitte sagen wie Du darauf kommst dass die
Geschäftszahlen abnehmen? Zu Deiner Erinnerung als wir angefangen
haben hier zu schreiben stand die Zahl der Partnerunternehmen bei
ungefähr 36. Wenn Du heute die Zahlen anschaust sind es bei fast
500. Also wenn das nicht eine enorme Zunahme ist dann weiss ich auch
nicht mehr. Nach wie vor ist das der Weg der Aufbau eines Landes,
diese Zahl sieht in einem Jahr wieder anders. Erst wenn das
Händlernetz fertig ausgebaut ist treten wir die Phase 3 an und
dann wird Lyoness auch für Dich interessant sein
Lyoness vertreibt kein Produkt sondern eine Idee oder das System,
die Vorgehensweise ist genau gleich. Der Vergütungsplan
lässt sich erklären oder erlernen, wenn Du wirklich wissen
willst wie er funktioniert dann erlerne es einfach oder falls es nicht
alleine schaffst dann frag doch jemanden der sich damit zurecht
findet. Meine Hilfe steht Dir nach wie vor zur Verfügung. Die
Geschichte mit Spar oder Manor wurde mehrfach hier besprochen. Die
dazugehörenden Vereinbarungen mit den Logofreigaben standen fest.
Kurz darauf wurden die Schlüsselpersonen der Vereinbarung mit
Anti Lyoness Propaganda versorgt. Hier wurde Lyoness nicht nur
verunglimpft sondern es wurden sogar falsche Dokumente beigelegt die
nichts mit Tatsachen im Bezug auf Lyoness hatten. Durch diese
Ereignisse, did nur in einer Woche stattfanden haben diese Unternehmen
die Zusammenarbeit ausgesetzt. Das Interesse wegen vor allem guten
Ergebnissen im Bezug auf die Umsatzzahlen besteht jedoch weiterhin.
Alleine Manor hat in einer Woche 1/4 Mil. Gutscheine verkauft und das
mit knapp 5000 Miglieder. Seitdem hat man mit 3-5 Monaten Verhandlung
gerechnet und die Händler würden wieder zurückkehren.
Man hat auch gehofft diese Gruppe die so vorgegangen ist endlich in
dieser Zeit auszuforschen. Man hat zwar in dieser Richtung
Fortschritte gemacht jedoch mahlen die Mühlen der Gesetzgeber nun
langsam. Auf jeden Fall kommt H.F. am 13. Oktober erneut in die
Schweiz und präsentiert die Ergebnisse, hier gibt es sicher
Überraschungen und es könnte sogar Manor oder Spar wieder
zurückkehren. Es ist sicher für mich schwierig due Zeiten
und die Dauer richtig abzuschätzen aber unser Teilnehmer Twist
soll uns mal gestehen dass er bald 2 Jahren eine Anti Lyoness
Propaganda verbreitet und mehfach folgende Aussagen getätigt:
Der Tag naht wenn der Tag kommt an welchem Lyoness verboten wird.
Diese Aussage ist über 1.5 Jahren alt. Finma, Seco, Gesetz,
Lotterie Wettbewerb Kommission usw. ich kann gar nicht alle
aufzählen weil es langsam undurchsichtig wird. Immer wieder
wiederholt er das Gleiche und bis heute ist gar nichts
eingetreten.
Das du immer noch genug Motivation aufbringen kannst diesem
Trevilian immer wieder zu schreiben und ihm seine Aussagen unter die
Nase hälst. Der wird sich auch nicht ändern, wenn du noch 10
Jahre so weiter machst. Ly kommt in der (Deutsch)-Schweiz nicht von
der Stelle, das sieht man an ihren Partnergeschäft(ch)en, die in
der Anzahl abnehmen.
Die Breiteneder Rechtsanwälte prüft derzeit die Bildung
einer Klagsgemeinschaft in Sachen Lyoness, weitere Infos unter
(http://www.breiteneder.pro/causen.htm) oder E-Mailkontakt
(breiteneder@breiteneder.pro). INFOSCHREIBEN der Breiteneder
Rechtsanwälte vom 19. August 2011 Betrifft: Klagsgemeinschaft
Lyoness Sehr geehrte Damen und Herren! Ich prüfe derzeit die
Bildung einer Klagsgemeinschaft in Sachen Lyoness. Die Teilnahme am
Lyoness-System wurde als unentgeltlich beworben, tatsächlich
wurden teilweise zwischen € 2.000 und € 40.000 von einzelnen
Anlegern in das Lyoness-System einbezahlt. Worin die Gegenleistung
für die Einzahlung, sowie die rechtliche Grundlage dafür
liegt, prüfe ich derzeit - auch im Rahmen eines bereits
anhängigen Zivilverfahrens - in meiner Kanzlei. Für den
Fall, dass auch Sie wünschen, dass ich Ihre Ansprüche
prüfe, ersuche ich Sie die Beilage dieses Schreibens
ausgefüllt zu retournieren. Festgehalten wird, dass Ihnen durch
die Kontaktaufnahme mit meiner Kanzlei vorerst keine Kosten entstehen.
Ich prüfe derzeit zahlreiche Möglichkeiten zur Finanzierung
von Musterverfahren. Eine Mandats- und Auftragsübernahme durch
Breiteneder Rechtsanwälte kann erst nach Vorliegen
sämtlicher Unterlagen und Durchführung einer
Konfliktprüfung durch meine Kanzlei bestätigt werden. Die
von Ihnen gemachten Angaben werden selbstverständlich vertraulich
behandelt. Mit freundlichen Grüssen Eric Breiteneder
ERSTAUFNAHMEBLATT - LYONESS 1. PERSÖNLICHE INFORMATION Name:
Geburtsdatum: Beruf: Adresse: Email: Telefon: Fax: Polizzennummer
Ihrer Rechtschutzversicherung: AK-Nummer: 2. ANGABEN ZUM INVESTMENT
IN LYONESS Wie kamen Sie mit Lyoness erstmals in Kontakt? Wie viel
haben Sie in Lyoness investiert? Wie viel haben Sie in Summe von
Lyoness zurückerhalten? Wann haben Sie zuletzt Geld von Lyoness
erhalten? Wer hat Ihnen Lyoness vermittelt?
Meins du dir zahlen die Leute einfach so 190 Euro für etwas
was du selber nicht weisst. übrigens gibt es keine Sammelklagen
du guckst wohl zuviel Hollywood. Wenn Du der Ansicht bist dass es
viele Leute gibt die durch Lyoness Geld verloren haben, dann bring
zuerst mal diese Leute zusammen bis jetzt hat man nur einzelne
Mitieder die versucht haben Geschäftsaufbau zu keisten und kein
Erfolg gehabt haben. Mit verschiedenen Möglichkeiten können
sie das Geld zurückerwirtschaften auch wenn es länger dauern
soll
@Trevilian Du schreibst, dass "Lyoness seine Produkte und und
Dienstleistungen über Business Partner, seit neuem Premium
Mitglieder, vertreibt". Zur Erinnerung: Lyoness vertreibt keinerlei
Produkte. Du sagst, dass "bei Lyoness alle Gewinne (Rabatte) nach dem
Lyoness Vergütungsplan an die Mitglieder ausgeschüttet
werden". Ob deiner Aussage, dass a l l e Gewinne
ausgeschütter werden, stehen mir die Haare zu Berg. Immerhin
sagst du,dass die Gewinne "nach dem Lyoness Vergütungsplan"
ausgeschüttet werden. Da sind wir nun wieder am wundesten Punkt
von Lyoness angelangt. Dieser "Vergütungsplan" ist bewusst so
angelegt, dass ihn niemand versteht, um zu verschleiern, wer die
wahren Profiteure sind, nämlich die Aktionäre von
Lyoness.
Am 19. April 2011 musste Lyoness in einer Mail an alle CH-Kunden
und Business Partner bekanntgeben, dass sie die Logos von Spar und
Manor von ihrer Homepage entfernen musste. Zuvor war am "Lyoness Day"
in Baden gross angekündigt worden, diese beiden Firmen
hätten als neue Handelspartner verpflichtet werden können.
Es hatte sich gezeigt, dass Lyoness mit diesen beiden Firmen keine
gültige Händlervereinbarung hatte, sondern lediglich
(über eine Drittfirma) in grossem Umfange Warengutscheine mit
einem Abschlag gekauft und diese dann zum vollen Wert an ihre Kunden
weiterverkauft hatte. Kurze Zeit später musste Lyoness auch das
Logo von Logitech von ihrer Homepage nehmen. Trevilian, das
Sprachrohr von Lyoness erklärte in seinem Forums- Beitrag vom
27.4.2011 dass "die Kooperation mit Spar und Manor k u r z f r i s
t i g ausgesetzt wurde". Am 27.5.2011 schrieb Trevilian an MD1981:
"Manor und Spar werden zurückkehren, das steht heute schon
fest". Am 30.5.2011 schrieb Trevilian: "Wir reden wieder in 3-5
Monaten betr. Manor und Spar. Sobald die richtigen Personen gefasst
sind, werden die Verhandlungen zwischen den Unternehmen aufgenommen."
Seither sind fast 3 1/2 Monate vergangen und es ist nichts passiert.
Ich möchte Trevilian deshalb bitten, den am Forum teilnehmenden
Business Partnern zu erklären, weshalb Manor/Spar/Logitech nicht
zu Lyoness zurückgekehrt sind. Ebenso möchte ich Trevilian
bitten , mitzuteilen, ob die "richtigen Personen", die den genannten
Firmen Informationen zukommen liessen, nun "gefasst" werden konnten
und ob eines der CH-Mitglieder das ausgesetzte "Kopfgeld" von Fr.
45,000.- für Hinweise, die zur "Verurteilung der Täter
führen" erhalten hat bzw. ob "die Täter mittlerweile
vollständig ausgeforscht sind". Vielleicht könnte Trevilian
den am Forum teilnehmenden Lyoness-Kunden auch verraten, woher das
Geld stammt, das Lyoness unter der "Sonderaktion" ausbezahlt
für eingesandte Kassazettel von "namhaften CH-Lebensmittel-
ketten". Bei diesen Umsätzen fliesst ja bekanntlich kein
einziger Rabattfranken an Lyoness.
SAMMELKLAGE GEGEN LYONESS: JEDER DER SICH BETEILIGT ZAHLT 190
€ FÜR UNSEREN GEMEINSAMEN ANWALT AUF EIN TREUHANDKONTO EIN.
WIR KÄMPFEN UM EUER GELD!!! Weitere Infos unter:
http://mlm.onlineflohmarkt.eu/inserat/lyoness-business-partner-kundigu
ng/
http://www.facebook.com/photo.php?fbid=208174132528517&set=a.20219
6166459647.56325.202181106461153&type=1&theater
Hallo twist Du fragst warum Lyoness Betriebsaufbau am Anfang
nicht selber finanziert. Das ist ganz einfach zu erklären, weil
Lyoness ein Network Unternehmen ist und seine Produkte und
Dienstleistungen über Business Partner, seit neuem Premium
Mitglieder vertreibt. Im Gegensatz zu einem Direktvertrieb Unternehmen
bei welchem alle Gewinne in den Säcken der Bosse, Aktionäre
und Manager bleibt werden bei Lyoness Gewinne bzw. alle Rabatte nach
Lyoness Vergütungsplan an die Mitglieder ausgeschüttet.
Für mich eines der fairsten Geschäftsmodelle überhaupt
weil hier tatsächlich nach Leistung entlöhnt wird. Bei
anderen Unternehmen bekommt der Manager einen Lohn den er vielleicht
gar nicht verdient, bei Lyoness gibt es Lohn nach Leistung. Total
fair. Auch wenn es keine Premium Mitglieder gäbe würde das
System immer noch bestehen weil Lyoness jetzt schon 160 000
Akzeptanzstellen alleine in Europa hat. Die Händler geben die
Rabatte und nähren somit das System. Das System kann nur kippen
wenn es keine Händler geben würde und kein Einkauf
stattfinden würde. Wie Du aber weisst ist das nicht möglich
weil die Händlerzahlen und Mitgliederzahlen stetig wachsen. Auch
in der Schweiz gibt es mittlerweile fast 470 Händler. In
Österreich gibt es über 2500 Händler der Markt ist aber
doch nicht fertig ausgebaut. Aus diesem Grund bietet man den
Interessenten immer noch die Möglichkeit sich Marktanteile zu
sichern.
Hallo Trevilian Du scheibst an Tamara, dass in der ersten Phase
eines Landesaufbaus das benötigte Geld von den Business Partnern
kommt. Richtig. Bevor ja überhaupt eine Landesgesellschaft
gegründet wird, müssen 300 Business Partner gefunden sein,
womit schon mal Fr. 900,000.- an Lyoness fliessen. Und das ist nur der
Anfang. In der kleinen Schweiz soll es ja mittlerweile über 1700
Business Partner geben! Das ganze Geschäftsrisiko wird auf
diese Weise auf die Business Partner abgewälzt. Schön
für die Lyoness-Aktionäre! Wieso glaubst du, dass es
Aufgabe der Business Partner und nicht Lyoness selbst ist, den
Betriebsaufbau zu finanzieren, zumal den Business Partnern keinerlei
Einblick in die Finanzen gewährt wird? Wieso sagt Lyoness den
Business Partnern nicht klipp und klar, dass ihr Geld zum
Betriebsaufbau verwendet wird, sondern verpackt das Ganze auf
irreführende Art und Weise in "Anzahlungen für
zukünftige Einkäufe"? Deine Aussage, dass "wenn alles
erschlossen ist", es keine Business Partner mehr braucht, ist reines
Wunschdenken. Es ist im Gegenteil davon auszugehen, dass das
Lyoness- System dann zu Ende sein wird, wenn es ihr nicht mehr
gelingt, immer und immer wieder neue Business Partner anzuwerben oder
aber wenn das Lyoness Geschäftsmodell in der Schweiz nach
Inkrafttreten der Revision des Bundesgesetzes gegen den unlauteren
Wettbewerb in Kraft getreten ist. (Meinung Lotterie- und
Wettkommission) Übrigens: Lyoness ist seit 8 Jahren in
Österreich aktiv. Noch immer sucht sie auch dort mit Hochdurck
neue Business Partner, indem sie mehrmals wöchentlich Business-
Infos in Seminarräumen von Hotels durchführt.
Hallo g-tamara Im Prinzip bin ich mit deinen Ausführungen
einverstanden, möchte dir jedoch noch folgendes zu bedenken
geben: Die schreibst, dass man sich überlegen muss, was
passieren wird, wenn das letzte Land durch Lyoness erschlossen ist,
und dann kein Geld mehr von den Business Partnern an Lyoness fliessen
wird. Hier hast du vergessen, dass Lyoness in jedem Land, in dem sie
aktiv ist, laufend neue Business Partner / KMU Business Partner
anwirbt. Dies selbst in Österreich, wo Lyoness schon 8 Jahre
präsent ist. Um ihre gewaltige, rasante internationale Expansion
zu finanzieren ist Lyoness auf die Gelder immer neuer Business
Partner angewiesen. Die meisten Business Partner sind sich der
Risiken, denen sie ausgesetzt sind, gar nicht bewusst und Einblick in
die finanziellen Verhältnisse von Lyoness bleibt ihnen verwehrt.
Auch musst du berücksichtigen, dass ein Business Partner, der
einmal sein ganzes Beziehungsnetz bezüglich Lyoness abgegrast
hat und dann zwangsweise kaum mehr in der Lage ist, weitere
Kunden/Business Partner/KMU's anzuwerben, für Lyoness nicht mehr
interessant ist. Die meisten Business Partner werden dann
resignieren und ihren Einsatz (Anzahlung) unter dem Posten "Lehrgeld"
abschreiben.
Herzlich willkommen in unserem Forum. Dass Lyoness expandiert hat
es bestimmt mit Erfolg und Wachstum zu tun. Welche Firma kann mit
einem nicht erfolgreichen Geschäftsmidell so gross und rasant
expandieren, da gibt es keine. Dass in einer ersten Phase des Landes
zuerst das Geld von Business Partner kommt gebe ich Dir Recht aus
diesem Grund wurden eben diese Phasrn eingeführt. Später
finanziert sich das Ganze durch die Umsätze. Es gibt einige Phase
3 Länder wo das ganze wunderbar funktioniert. Als ein kleines
Beispiel gebe ich Dir Rumänien an, letzten September stellte
Carrefour von Gutscheine auf Cash Back Karte um, in der ersten Woche
der Umstellung hat sich der Umsatz ver18-facht. Und wenn alles
erschlossen ist braucht es keine Business Partner, dann wird das Ganze
System durch die Einkäufe richtig genährt und wie schnell
das gehen soll ist nicht wichtig denn das System funktioniert auch mit
einer Petson alleine. Nochmal betreffend Kartenhaus; Lyoness gibt es
seit 8 Jahren, ist Iso und tüv geprüft. Lyoness ist Nummer 1
in Europa im Online Shopping und das seit dem Start in nur 1.5 Jahren.
Lyoness hat 2 Mio. Mitglieder und alleine 160 000 Akzeptanzstellen nur
in Europa. Sehr Grosse namhafte Firmen, wie Carrefour, wal mart,
c&a, lidl, müller, vögele usw. Sind Lyoness Partner. Das
einzige was bei Lyoness einstürzen kann sind die
Wunschvorstellungen von einigen Lyoness Gegner.
Man kann viel Negatives aber auch Positives über Lyoness
berichten. Man muss einfach wissen, dass Lyoness nichts anderes ist
als ein ganz gewöhnliches Affiliate. Nur wird es nicht so
verkauft, sondern wird mit einem zusätzlichen System das genial
zu Scheinen scheint, dem Affiliate angekoppelt. Das Lyoness in viele
Länder exportiert, hat nichts mit Erfolg oder Wachstum zu tun.
Ganz im Gegenteil: Durch die Businesspartner fliesst sofort viel Geld
in die Kasse des jeweiligen Landes, so dass man mit diesem Geld
problemlos alle Ausgaben decken kann. Dass das Geld von den
Umsätzen her kommen soll ist ein Witz. Das System lebt also in
der ersten Phase ausschliesslich durch die Investition der
Businesspartner. In der zweiten Phase hofft man dass genügend
Umsätze generiert werden, so dass das System durch die Kaufkraft
der Kunden finanziert wird. Jeder der nur einen Funken an Realismus
besitzt weiss, dass das nicht gut ausgehen kann. Weiter muss man sich
mal überlegen was wohl passieren wird, wenn das hinter und letzte
Land durch Lyoness erschlossen wurde. Das System erhält kein Geld
mehr von neuen Businesspartnern und muss sich durch den vorhandenen
Markt vor Ort finanzieren. Spätestens dann fällt Lyoness
zusammen wie ein Kartenhaus! Daher empfehle ich Hände weg von
diesem System. Übrigens bin ich Partner von Manor und von noch
weiteren Namhaften Firmen im Sinne des Affiliate. Das ist legitim und
man kann damit gutes Geld machen ohne Lyoness... :-) Wer so Geld
verloren hat, soll aber auch nicht jammern wie ein kleines Kind. Als
Unternehmer weiss man das solche „Investitionen“ immer mit
Risiken verbunden sind. Wobei Fr. 3000 eine sehr geringe Investition
ist. Für alle die Fr. 3000 nicht entbehren können, sollen
die Geschichte gleich vergessen! Die sollen als Lyonesskunde
glücklich werden, solange es noch Cash Back von Lyoness gibt!
Heute hat Mario Kapun im Interview bekannt gegeben, dass im
dafür zuständigen Landesgericht genau gar keine Klage
eingetroffen ist. Twist es gibt keine Klage zumindest nicht bis
heute. Vorhin habe ich noch erfahren dass E. H. Der
dienstälteste VR von Lyoness nach kurzen schweren Krankheit
verstorben ist.
Bitte um Kenntnisnahme dieses internationalen facebook-Aufrufs:
Lyonessgeschädigte gesucht! Möchten Sie ihr Geld wegen
einer Fehlberatung zurück? Wir machen es mit einer SAMMELKLAGE
möglich!? Schick uns eine E-Mail an sammelklagen@googlemail.com
Bitte teile diese Info mit allen Lyonessgeschädigten. Siehe
auch:
http://www.facebook.com/photo.php?fbid=208174132528517&set=a.20219
6166459647.56325.202181106461153&type=1&theater
Hallo Trevilian Du schreibst in deinem Beitrag vom 24.8.2011 es sei
bisher gegen Lyoness noch keine Klage eingereicht worden. Dies ist
nicht richtig. Gemäss Artikel im Handelsblatt ist es so, dass
Walter Fabian, der Lyoness in Sachen Oeffentlichkeitsarbeit berät
(warum eigentlich nicht Silvia Weihs, ist sie nicht mehr bei Lyoness?)
gesagt hat, man könne noch keine Stellungnahme abgeben, da man
die Klageinhalt noch nicht kenne. Natürlich braucht es eine
gewisse Zeit bis der Beklagte von der Anklagerhebung offziell Kenntnis
erhält. Im Artikel vom 19. August 2011 in Der Standard ist zu
lesen: "Lyoness weisst die gegen das Unternehmen erhobenen
Vorwürfe zurück und droht ihrerseits mit einer Gegenklage."
Dies beweist, dass Lyoness von der eingereichten Klage weiss. Mario
Kapun, der Geschäftsführer von Lyoness Austria GmbH kennt
die erhobenen Vorwürfe, sonst könnte er (gemäss
Artikel in Der Standard) nicht behaupten, sie entbehrten jeder
Grundlage.
Laut Lyoness wurde bisher keine Klage eingereicht. Aus diesem Grund
kann das Unternehmen keine ofizielle Stellung dazu abgeben weil sie
weder von einer Klage wissen noch wissen sie den Inhalt der Klage. Mal
schauen wie das Ganze ausgeht.
Du schreibst "Bei dieser Klage geht es um 6000 Euro, ich zweifle
daran dass es überhaupt zu einer Klage kommen wird weil Lyoness
bestimmt die Positionen mit Garantie zurückkaufen wird" Also
müsste Jemand Lyoness zuerst klagen, damit Ihm sein Businesspaket
abgekauft wird? - LG!
Frau S. Stalder, die Geschäftsführerin der Stiftung
für Konsumentenschutz, Bern, hat am 22. März 2010 in ihrem
Blog einen ironischen Beitrag über Lyoness ins Internet
gestellt. (noch heute abrufbar) Sie hat eine Uebersetzung des
Lyoness-Kauderwelsch, wie es in den Lyoness- Firmenunterlagen
überall vorkommt, gewagt. Diese Uebersetzung lautet: "Seien
Sie jederzeit gewappnet, denn ein Kartenhaus hat die Eigenheit, dass
es von einem Moment auf den anderen einstürzen kann. Damit
müssen Sie rechnen und für deinen Schaden wird keine
Garantie übernommen." Trevilian führt nun die "gute
Tradition" im Gebrauch von Kauderwelsch fort, indem er in seinem
heutigen Beitrag sagt: "Dadurch, dass ein Network-Unternehmen die
Macht der Duplikation besitzt, kann ich mir Teampartner in meine
Struktur holen, sie ausbilden und dementsprechend auch profitieren und
mir dauerhaft ein passives Einkommen erwirtschaften." Klage eines
österreichischen Business Partners gegen Lyoness (Berichte in
verschiedenen östereichischen Medien) ------------- Trevilian
bezweifelt, dass es überhaupt zu einer Klage kommen wird. Die
vorliegenden Presseberichte sagen jedoch , dass eine Klage (mit
Unterstützung von Rechtsanwalt Eric Breiteneder, Wien) am
Donnerstag, 18. August 2011 in Graz eingebracht wurde. Offensichtlich
ist dieser Kläger nicht bereit gewesen, sich die Positionen von
Lyoness abkaufen zu lassen, sonst hätte er ja nicht klagen
müssen. Dies ist sehr zu begrüssen und könnte dazu
führen, dass hier ein Pilotprozess geführt wird. Hoffen wir
es zum Wohle aller Business Partner!
Der Kläger hat aber um über 74000 Euro Einkäufe
über L abgewickelt. Wahrscheinlich sind davon die 3000 Euro
zustande gekommen. Von den einbezahlten 10.000 wird er wahrscheinlich
noch nichts gesehen haben. Schön ist aber zu lesen das die
erwirtschaftungszeit von Lyoness jetzt schon mit "bis 7 Jahren "
angegeben wird. Wahrscheinlich wird diese Zeit immer höher
werden.
Bin mit Dir nicht einverstanden, ein MLM oder Network Unternehmen
vertreibt seine Produkte und Dienstleistungen über
selbständige Vertriebspartner bei Lyoness Business Partner seit
neuem Premium Mitglieder. Hier werden die Vertriebsmitarbeiter
für Ihren Einsatz entschädigt nach einem von Unternehmen
aufgestellten Vergütungs- oder Marketingplan. Sehr viele
Network Unternehmen haben vor allem Produkte im Sortiment, Welness,
Schönheit, Kosmetik usw. Zum einsteigen braucht man meisten ein
Autoship, würde heissen ein Produkteabo. Jeder, der neue
Mitarbeiter in das System bringt verdient damit Provisionen. Nur bei
Lyoness gibt es kein Produkt sondern eine Idee oder halt ein System
und hier kauft man kein Produkt sondern macht eine Anzahlung auf einen
zukünftigen Einkauf. Mit dieser Anzahlung kann ich weitere von
Vergütungsplan dargestellte Vergütungen erwirtschaften.
Dadurch dass ein Network Unternehmen die Macht der Duplikation besitzt
kann ich mir Teampartner in meine Struktur holen sie ausbilden und
dementsprechend auch profitieren und mir dauerhaft ein passives
Einkommen erwirtschaften. Hier ist aber eine Erfahrung im Bereich
Teamaufbau und Kontakte knüpfen erforderlich. Dadurch dass aber
vor allem sich Neueinsteiger sehr schewer tun mit diesen Aufgaben
bleiben viele auf der Strecke bzw. Können keindn Erfolg verbuchen
und hören auf. Bei anderen Unternehmen bleiben Produkte die man
halt aufbrauchen kann und bei Lyoness kann man die Anzahung durch
mehrere Möglichkeiten zurück erwirtschaften. Im Beispiel
dieser Klage hat der Kläger angegeben er hätte ca. 10000
Euro einbezahlt und nach 3 Jahren etwa 3000 zurück ehalten. Das
würde heissen spätestens nach ungefähr nochmal 6 Jahren
wäre das Geld ja zurück. Wo ist eigentlich das Problem. Viel
Aufregung jm gar nichts.
Mit Datum vom 19. August 2011 hat das österreichische
Wirtschaftsblatt einen hervorragenden Artikel veröffentlicht mit
dem Titel: "Lyoness im Visier der Justiz". Ich empfehle diesen
Artikel jedem CH-Business Partner zur Lektüre. Der Artikel ist
am einfachsten wie folgt zu finden: www.wirtschaftsblatt.at dann
unter Suche Artikel " Lyoness " eingeben, dann "Einkaufsgemeinschaft
Lyoness im Visier der Justiz" anklicken. Aehnliche Artikel sind
übrigens auch in folgenden anderen österreichischen Medien
publiziert worden: derstandard.at diepresse.com
kleinezeitung.at
Bei dieser Klage geht es um 6000 Euro, ich zweifle daran dass es
überhaupt zu einer Klage kommen wird weil Lyoness bestimmt die
Positionen mit Garantie zurückkaufen wird. Ausserdem scheint mir
der Kläger bzw. sein Anwalt nicht das ganze durchschaut zu haben,
weil sie mit den Argumenten wie Schattenmatrix und man wisse nicht
woher die Auszahlungen kommen. Das ganze ist transparent im Online
Office dargestellt und jede einzelne Position besitzt eine eigene
Vertragsnummer. Zusätzlich kommt laut Lyoness eine
Erwirtschaftungsprognosr von 3-7 Jahren. Der Kläger ist erst seit
drei Jahren dabei, ein Gespräch mit der Upline hätte
bestimmt Unklarheiten gelöst. Marco was die Schweiz angeht wird
sich gar nichts ändern wie auch schon seit 2 Jahren, die Gegner
erzählen nur das gleiche. Am 13. Oktober haben wir sowieso
weitere positiven Überraschungen welche uns persönlich H.F.
bringen wird
Hallo die Runde, wie es aussieht tun sich die ersten Klagen gegen
das Unternehmen auf, nachzulesen hier
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/2812219/klage-gegen-einkaufsgem
einschaft-lyoness.story;jsessionid=5CD3B15B76EBD8C9F6B554B5DF49199E.p2
Was daraus noch entsteht wird sich zeigen. Im Anhang dieser Seite
findet sich noch ein Diskussionsforum - LG!
Heute war in der Kleinen Zeitung ein Bericht über Lyoness.
Auch über die Schweizer war was zu lesen. Bin neugierig wieviele
sich dieser Klage anschließen.
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/2812219/klage-gegen-einkaufsgem
einschaft-lyoness.story
Hallo Trevilian Der Grund, weshalb die Revision des Bundesgesetzes
gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) um einige Monate verzögert
wurde, liegt darin, dass die eidg. Räte wegen einer
gleichzeitigen Aenderung des UWG bei den Allg. Geschäfts-
bedingungen eine Zeit lang uneinig waren und es deshalb zu einer sog.
Einigungskonferenz kam. Die Allg. Geschäftsbedingungen einer
Firma sollen ja nicht einseitig zugunsten einer Firma bzw. zum
Nachteil ihrer Kunden abgefasst sein. Meines Erachtens könnte
dies für Lyoness ein Thema werden, falls ein Business Partner
oder das SECO nach Inkrafttreten der UWG-Revision Klage führen
sollte. Dein Hinweis auf den "Geschäftsaufbau welche die
Business Partner im jeweiligen Land vorantreiben" ist reine
Schönrednerei. Die Business Partner bei Lyoness sind einzig und
allein dafür da, mit ihren Anzahlungen die Firma zu finanzieren
(ohne dass ihnen Lyoness Einblick in ihre finanziellen
Verhältnisse geben würde) und sie sind dazu da, immer
weitere Kunden, Business Partner und KMU Händler/Business Partner
anzuwerben. Nicht mehr und nicht weniger. Lyoness ist darauf
angewiesen, immer und immer wieder neue Teilnehmer ins System zu
holen. Dies allein schon wegen der Tatsache, dass das Beziehungsnetz
eines jeden Menschen begrenzt ist. Relativ schnell hat ein Business
Partner, wenn er "aktiv" ist, auch seinen letzten entfernten Onkel
auch noch wegen Lyoness angesprochen. Dann bleiben ihm nur noch sog.
"cold calls" übrig, die erfahrunggemäss kaum Erfolg
zeitigen. Lyoness ist auch deswegen auf immer neue Business Partner
angewiesen, weil sie nur so die Atem beraubende internationale
Expansion überhaupt finanzieren kann. Diese Funktionsweise nennt
man heute schneeballartiges System und nach dem Inkrafttreten der
Gesetzesrevision Schneeballsystem.
Ist es nicht vollkommen egal ob Lyoness verboten wird oder nicht.
Das Problem wird sich von alleine lösen. Wenn die BP keine neuen
mehr werben können stirbt das Sytem sowieso. Die BP nennen es
"Team aufbauen" in wirklichkeit rennt sich jeder BP den Hintern wund
um neue BP zu werben damit sie ihre eigene "Anzahlung :-)))"
zurückbekommen. Was die Vergangenheit gezeigt hat ist das die
wenigsten auf Dauer über Lyoness einkaufen. Das Lyoness für
den nur Kunden keinen Vorteil bringt ist ja längst
bestätigt. Dann tauchen immer neue Leute in den Forum auf die
behaupten so viel mit Lyoness zu verdienen aber keiner ist Mann genug
auf Fragen antwort zu geben. Wie in einem anderen Forum wo ein
Zauberer aufgetaucht ist und behauptet er sei 3 Monate bei Lyoness und
verdient monatlich 4500,- Euro. Er hat auch groß rumgesagt das
er es jeden beweist. Dann hat ein Forumsteilnehmer um die Auszüge
gefragt und was hat der Zauberer gesendet. Einen Auszug wo lediglich
der Rabatt von einem Gebrauchtwagenkauf zu finden war. Die anderen
Buchungen lagen im Cent bereich. Soviel zur Glaubwürdigkeit der
großverdiener über Lyoness. :-)))) Bei uns wo Lyoness
entstanden ist und die ersten BP große reden geschwungen haben
ist mittlerweile ganz ruhig geworden. Das einzige was man ab und zu
hört sind ein paar Witze über den Reichtum der BP
:-)))))
Hallo Twist Nun verschiebst Du das ganze wieder auf den Herbst.
Das hast Du bereits letzten Herbst auch erzählt. Gut, eine Frage
an Dich: Gibst Du uns zu dass dieses Gesetz Lyoness gar nicht
betreffen könnte, würde heissen hat nichts mit Lyoness zu
tun. Meinst Du nicht, wenn Lyoness tatsächlich etwas Unrechtes
hier tun würde dass die Behörden wie Comlot oder Finma,
schon längst eingeschritten hätten? Business Partner
anzuwerben ist vielleicht der falsche Ausdruck, Wir, Business Partner
bauen die Teams auf mit welchem wir den Geschäftsaufbau im
jeweiligen Land vorantreiben, nach dem Motto "Gemeinsam sind wir
stark", so haben wir bereits 450 Unternehmen hier in der Schweiz
überzeugen können. Dass ein KMU eine Anzahlung auf einen
zukünftigen Einkauf macht ist sehr Sinnvoll, weil er damit
höhere Vergütungen zurückerwirtschaften kann, wenn
seine Kunden zu anderen Unternehmen einkaufen gehen, in diesem Falle
hätte Manor oder Spar die KMU's unterstützt. Die
Aufklärung betreffend Geschehenisse in der Schweiz überlasse
ich den zuständigen Behörden, das wird nicht mehr lange
dauern und was vermeintliche Händler angeht, haben wir bereits am
13. Oktober weitere Überraschungen die uns H.F. persönlich
mitteilen wird. Bis bald
@Trevilian Du fragst mich nach dem Stand der Gesetzesrevision des
Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Die eidg.
Räte (National- und Ständerat) haben in der vergangenen
Sommersession der Gesetzesvorlage mit grossem Mehr zugestimmt. Nun
läuft eine 100-tägige Referendumsfrist, die am 6. Oktober
2011 endet. Es ist nicht davon auszugehen, dass jemand das Referendum
ergreift, da die Vorlage weitgehend unbestritten war. Die Politik hat
erkannt, dass dringender Handlungsbedarf besteht und dass, wie die
Comlot in ihrem ins Internet gestellten Merkblatt festhält,
"viele Schneeballsysteme, die heute im Grenzbereich der Legalität
liegen, mit in Kraft treten des neuen Art.3 Bst. rUWG illegal sein
werden." Nach Ablauf der Referendumsfrist wird der Bundesrat die
Gesetzesrevision in Kraft setzen. Es wird dann folgender
Gesetzesartikel Gültigkeit haben: "Art 3 UWG (neu) Unlauter
handelt insbesondere, wer: Bst. r. jemandem die Ausrichtung von
Prämien oder andere Leistungen in Aussicht stellt, die für
diesen hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen
Vorteil bedeuten und weniger durch den Verkauf oder Verbrauch von
Waren oder Dienstleistungen" Jeder Business Partner und somit auch du
weiss genau, dass die Vorteile, die euch Lyoness in Aussicht stellt,
hauptsächlich (nicht ausschliesslich) durch die Anwerbung
weiterer Personen einen Vorteil bedeuten. Sei mal ehrlich und die
wirst dir eingestehen müssen, dass du als Business Partner,
abgesehen davon dass du Lyoness mit deiner Anzahlung finanzierst,
keine andere Aufgabe hast, als weitere Kunden/Business Partner und
auch KMU's, die wiederum selbst Business Partner werden, anzuwerben.
Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) in Bern
überwacht die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften des UWG
und ist bei Verdacht auf eine Gesetzesverletzung verpflichtet, bei
den zuständen Strafverfolgungsbehörden Beschwerde zu
führen. Gesetzesmühlen mahlen bekanntlich etwas langsam
aber sie mahlen. Also, hab noch etwas Geduld! Beim "Ausforschen der
Gruppe, die mit unfairen Mitteln gegen Lyoness vorgegangen ist"
(Zitat) wünsche ich dir viel Glück. Sicher würden sich
viele Business Partner brennend dafür interessieren, wann nun
Spar/Manor/ Logitech wirkliche (nicht nur vermeintliche)
Händlerpartner von Lyoness werden. Bitte kläre sie auf.
Danke
Hallo wieder einmal in dieser Runde. In einem anderen Forum wurde
ein vorerst recht begeisteter Lyonesse über seine
tatsächlichen Vorteile aufgeklärt. Er meinte, dass er
Lyoness lediglich für seine Einkäufe nutzen möchte und
ein kleines Unternehmen hat. Er selbst gibt an derzeit
durchschnittlich um 6.000,- Euro monatlich über Lyoness
einzukaufen und 2% Sofortvergütung und 4% Restrabatt zu erhalten,
wobei er die Sofortvergütung auf das Restrabattsystem umleitet
und somit die gesamten 6% in das Positionskonto fließen. Jeder
der einmal eine Veranstaltung besucht hat meint, dass sich die
Positionen in der Ausschüttung in ihren Wert verneunfachen, so
auch dieser Unternehmer. Dieser Unternehmer gibt an keine
Businesspartner werben zu wollen und Lyoness auch nicht vertrieblich
mit zu gestalten, er möchte Lyoness lediglich als Kunde nutzen.
Bei seinen Einkäufen sollten monatlich etwa 7 Positionen
entstehen, was bedeutet, dass er nach 10 Monaten Einkaufs das erste
mal 450,- Euro erhält. Berücksichten sollte man un diesem
Fall, dass er zuvor noch keinen Cent von Lyoness zurück erhalten
hat, da er die Sofortvergütung ja auf sein Positionskonto
(Restrabattsystem) umleiten hat lassen. Dieser Unternehmer glaubt oder
hat wie vermutlich viele Andere ebenso geglaubt, dass er durch das
System mehr als 6% herausholen wird, doch wie sieht die Realität
aus? Bei seinem Einkaufsverhalten über Lyoness kauft er selbst um
60.000,- Euro ein, um dann das erste mal 450,- Euro zu erhalten, wie
viel Prozent sind das? Das sind tatsächliche 0,75 Prozent -
warum? Das System muss sich zuerst mit 70 Positionen a 50,- Euro
befüllen, macht 3.500,- Euro an selsbt einbezahlten Restrabatten
und erhält aus diesen Restrabatten 450,- Euro! Das entspricht
0,75%! Kauft er jetzt weiter ein, so müsste er unter
Anführungszeichen nur noch 3,5 Monate einkaufen um je ein
weiteres mal 70 Positionen voll zu kriegen, hier hat er je ein weitere
male 1.750,- Euro an Restrabatten einbezahlt, erhält aber je
wieder nur 450,- Euro! In Wahrheit ist es so, dass wenn dieser
Unternehmer es schaffen sollte 10 mal 450,- Euro zu erhalten, sein
tatsächlicher Rabattvorteil bei etwa 1,25% liegt und nicht wie
bei zuvor angenommenen 6% oder gar mehr! In dieser Hinsicht wäre
der Unternehmer besser dran die Sofortvergütung gleich auf sein
Konto überweisen zu lassen, so hätte er zumindest 2% und die
sofort! LG vorerst mal!
Hallo Twist Nachdem der Sommer bald vorbei ist möchte ich
Dich fragen wie es mit Deinem Gesetz aussieht? Deine Behauptung
lässt Du doch nicht auf den Herbst verschieben nachdem Du berets
letzten Herbst auf diesen Sommer verschoben hast. Hast Du
übrigens gesehen dass die Sensation in Budapest wo über
11000 Leute erwartet wird bereits ausgebucht ist? Das wird ein Event
des Jahres werden, H.F. und W.K. haben sensationelle News vorbereitet.
Auch in der Schweiz geht es voran die Gruppe dir gegen Lyoness mit
unfairen Mitteln vorgegangen ist wird sehr bsld endgültig
ausgeforscht werden. Bis bald und obwohl das Wetter nicht unbedingt
sommerlich war wird der Sommer nicht mehr kommen.
Ja sie waren Partner deshalb die Ähnlichkeit mit Lyoness
System. Was die Untersuchung betr. Fryee angeht interessiert mich
weniger hier geht es um Lyoness und da ist nach wie vor alles sauber
und in Ordnung.
@trevilian Vielen Dank für die Information, dass der
Gründer von Fryee vor 9 Jahren mit Hubert Freidl
geschäftlich zu tun hatte. Ich habe sogar gehört, dass die
beiden nicht nur "geschäftlich zu tun hatten", sondern, bevor sie
sich getrennt haben, Geschäfts-Partner waren. Dass die Betreiber
von Fryee jegliche Schuld von sich weisen, war zu erwarten.
Massgeblich wird sein, was sie polizeilichen/ richterlichen
Ermittlungen ergeben. Die Tatsache, dass weitere Veranstaltungen
stattfinden, sagt überhaupt nichts aus.
Du hättest Dich besser informieren sollen betreffend Fryee.
Der Gründer hatte vor 9 Jahren mit Hubert Freidl
geschäftlich zu tun. Ihre Wege haben sich aber getrennt. Dass der
damalige Geschäftspartner versucht Huberts Wege zu gehen ist kein
Wunder denn Hubert hat Erfolg mit Lyoness. Nur das Problem ist dass es
bisher 25 Firmen versucht haben Lyoness zu kopieren und es keine
bisher geschafft hat. Was Dein Link zum Artikel in der Kronezeitung
angeht sage ich mal dass es erstens nichts mit Lyoness zu tun hat und
zweitens die Betreiber von Fryee weisen jegliche Schuld von von sich
ab und es scheint dass sie Recht haben denn Verantaltungen finden nach
wie vor statt, ist also nichts passiert.
Dazu einmal ein paar Fragen: hat ein Unternehmen überhaupt das
Recht Gelder entgegen zu nehmen und zudem noch so in den AGB`s
verankern, dass man sein Geld nicht mehr heraus bekommen kann und sich
gezwungener Maßen den Bedingungen des Unternehmens hingeben
muss? Warum, wenn das Unternehmen so gut ist, bedient man sich
überhaupt solcher Klauseln? Manche Befürworter vergleichen
Lyoness gerne mit Banken, nur ist mir nicht bekannt, dass man
beispielsweise seinen Bausparer oder seine Lebensversicherung nicht
auflösen und das Geld herausnehmen kann? Auch Banken machen mit
Einlagen Geschäfte, maßen sich aber wie es aussieht nicht
an den Kunden keine Möglichkeit einzuräumen an sein Geld zu
kommen - LG!
Hallo md1981 – dass in den ABB`s steht, dass man das Geld
nicht zurück erhält ist bereits geklärt, vielen Dank
aber noch mal für deine aufklärenden Zeilen. Ich erklär
die Sache einmal von meiner Seite: vor ein paar Jahren besuchte ich
des Öfteren Businessveranstaltungen und setzte mich von Zeit zu
Zeit mit meinem Empfehlungsgeber und meiner Upline zusammen. Niemand
von diesen Leuten hat je erwähnt, wie viel eingekauft werden
muss, damit eine Person 450,- Euro erhält, möglicherweise
hatten damals die Leute selber (noch) nicht nachgerechnet und sich
auch keine Gedanken darüber gemacht, es waren ja Alle euphorisch.
Niemand hat mich weiters aufgeklärt, dass 700,- Euro im Jahr
allein mit der Sofortvergütung nicht möglich sind, dann
wurde mir erzählt, dass es sich bei Lyoness um ein
Positionsgeschäft handeln soll, deshalb auch die Kritik im
Nachhinein, dass sich die Positionen nicht so vorteilhaft
befüllen, wie auf den Veranstaltungen rüber gebracht, im
Gegenteil. Ich hab meiner Upline vertraut und dem was auf den
Veranstaltungen erzählt wurde, deshalb hab ich mich auch nicht um
die AGB`s gekümmert – LG!
Bei jedem Network machst Du eine Investition wenn Du gesponsort
worden bist. Bein den meisten wirst Du Distributor/Vertriebspartner.
Dafür bekommst Du Produkte, und bei vielen musst Du Autoship
lösen was bei Lyoness nicht der Fall ist. Bei Lyoness machst Du
eine Anzahlung auf einen zukünftigen Einkauf, Dein Rabatt vorab.
Was soll da falsch sein, bei jedem Unternehmen ist es so. Du weisst
dass an einem Network Unternehmen die Veerdienstmöglichkeiten
grenzenlos sind, diese aber zu erreichen bedarf es einer harten Arbeit
und einem klaren Ziel.
Na was glaubst Du ist meine Kritik. Es wird ihnen versprochen
wieviel man verdienen kann und was kommt dann. Bei den Veranstaltungen
wird immer gesagt was möglich ist wenn man um 500 EUro im Monat
einkauft. Die Wahrheit ist es wird gerade mal um 70Euro eingekauft.
Immer wieder hört man es braucht Zeit. In Österreich ist
Lyoness seit """"8"""" Jahren aktiv und dann kommen NUR 5Mio
rückvergütungen zusammen. Naja veilleicht haben ja Deine
URURUR Enkel mal was von Deinen Positionen. :-) Was hilft Pagro wenn
die meisten bei Libro kaufen??? Warum ist Libro nicht mehr bei
Lyoness?
Im Februar 2011 wurde in Mauren, Fürstentum Liechtenstein, die
Firma Setimo AG gegründet. Es handelt sich um eine
Briefkastenfirma, die beim Artha Treuunternehmen, Vaduz, domiziliert
ist. Die Firma Setimo AG betreibt unter de Marke "Fryee" eine
Einkaufsgemeinschaft, deren System derart demjenigen von Lyoness
gleicht, dass man annehmen muss, es sei, zumindest zum Teil, kopiert
worden. Auf der Homepage von fryee.com ist ersichtlich, dass es sich,
wie bei Lyoness, um eine Einkaufsgemeinschaft handelt, bei der die
Mitglieder bei jedem Einkauf Geld zurück erhalten. Es gibt
auch, wie bei Lyoness, Sponsoren, Positionen und eine Downline.
Positionen kann man auch durch geworbene Partner generieren .
Positionen kann man auch "setzen". Wie bei Lyoness kann man Pakete
kaufen. Das "kleine Package" kostet EUR 580.-. Dieses kann dann zu
einem "grossen Package" (EUR 1,880.-) "upgradet" werden. Fryee hat
zu einem Info-Meeting im Hotel Mercure in Graz (!) am 12. Juli 2011
eingeladen. Nach einem Artikel der Kleinen Zeitung
(www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/
2773647/steirer-tappten-anlagerfalle.story) von Redaktor Wilfried
Rombold konnte das Treffen jedoch nicht stattfinden, da die Leute,
die zum Treffen eingeladen hatten, offenbar im Gefängnis sitzen
bzw. von der Polizei gesucht werden, da Anlagebetrug vermutet wird.
Natürlich gilt zum heutigen Zeitpunkt die Unschuldsvermutung,
doch wird es interessant sein, die Geschichte weiter zu verfolgen.
Was ist Deine Kritik? Das sind nur Vermutungen die Du hier
verbreitest. 5 Mio. Rabatte entspricht immer noch 340 Mio. Umsatz oder
etwa über 70 Euro Ausgaben pro Mitglied im Monat. Lyoness
wächst und braucht Zeit, es geht nur aufwärts mit Lyoness da
kann kein einziger Kritiker hier bestreiten. Seit heute hat
Österreicht wieder 2 starke Händler PAGRO DiskontMit rund
600 Mitarbeitern, über 120 Filialen und einem um- fassenden
Sortiment deckt der Fachmarkt PAGRO den gesamten Büro-, Papier-
und Schulbedarf ab. und VfG Versandapothekeeit mehr als 7 Jahren
profitieren unsere zufriedenen Katalog- und Onlinekunden von unserer
Arbeit als einen der größten Versender der
Versandapotheken-Branche auf dem deutschen Markt. Siehst Du
eigentlich nicht ein dass immer mehr Ubnternehmen in Lyoness vertrauen
und eine Zusammenarbeit wünschen. Damit profitieren auch alle
Mitlgieder
Dazu einmal ein paar Fragen: Punkt1) hat ein Unternehmen wie
Lyoness überhaupt das Recht Gelder entgegen zu nehmen? Punkt2)
Darf ein Unternehmen diese Gelder, die meinem Verständnis nach
als Anzahlung für zukünftige Einkäufe eher getarnt ist,
Diese in den AGB`s so verankern, dass man sein Geld nicht mehr heraus
bekommen kann und sich gezwungener Maßen den Bedingungen des
Unternehmens hingeben muss? Warum, wenn das Unternehmen so gut ist,
bedient man sich überhaupt solcher Klauseln? Nicht mal eine Bank
maßt sich solche AGB`s an, Leute können jederzeit ihr Geld
nicht abheben. Wenn man beispielsweise eine Lebensversicherung oder
einen Bausparer auflöst, dann erhält man sein Geld
zurück, auch wenn mit ein paar Verlusten, aber man erhält
es, warum geht das bei Lyoness nicht? Steht denn das Unternehmen
mittlerweile so weit über Institutionen wie Banken? –
LG!
In einem anderen Forum war einer so nett und hat den Beweis
gepostet. Hier kannst Du es nachlesen.
http://www.lyoness.net/medien/ma_1/Kronen_Zeitung_Wien_19.03.2011_6023
579.pdf Ich hoffe damit begreifst Du meine Kritik und denkst mal
logisch über diese Zahlen nach.
Luuka schreibt: „Lyoness kann auch nicht zaubern und wie soll
man so ein riesen System aufbauen ohne Startkapital“ Erstens hat
Lyoness auf seinen Veranstaltungen nie davon gesprochen, dass die
2.000,- Euro als Startkapital für Lyoness gedacht sind, sondern
dass sich das Unternehmen aus 1% der Umsätze finanziert und der
eine Prozent bereits gesondert an bezahlt wird. Zum Anderen hat
Niemand auf den Veranstaltungen je gesagt, dass die 2.000,- Euro
mehrere Jahre, ich würde durchaus „oder auch für
immer“ hinzufügen, zu entbehren sind. Stattdessen wurde
immer vorgeschwärmt, wie toll und ertragreich das System für
Alle sein soll. Erst auf kritische Berichte hin und als man nicht mehr
anders konnte, wurde beispielsweise zugegeben, dass die meisten Kunden
nie vom System profitieren und die meisten Businesspartner nie, oder
nur einen Teil ihrer Investition zurück erhalten werden, wie wird
das aber auf den Veranstaltungen rübergebracht? Kann man so etwas
auch als Irreführung bezeichnen? Hier wäre juristischer Rat
gefragt – LG!
Das ist genau das Erfolgsrezept von Lyoness. Lyoness finanziert
sich vom weltweiten Umsatz mit diesem 1%. Rechne einfach mal 500 Mio
Kunden und einem Einkauf von 250€ mtl um klein zu denken. Wieviel
gibt das bei 1%? Die Restrabatte werden gesammelt und gestaffelt
ausgezahlt. 70x50€=3´500,-- und die Auszahlung ist nur ein
Teil von diesem Betrag. So kann es nicht passieren, dass Lyoness
zahlungsunfähig werden, da es immer einen Kapitalumlauf gibt. Das
Aus für Lyoness wäre nur ein weltweiter sofortiger
Einkaufsstop. Diesen Fakt halte ich aber die kommenden 100Jahre
für undenkbar. Also werden immer und immer wieder RR enstehen und
Auszahlungen laufen. Bin jetzt seit Mai bei Lyoness BP und habe
bereits umgerechnet 380,--€ zurück erwirtschaftet. Sorry
aber das gibt mir ein gutes Gefühl für die Zukunft. Meine
neuen Reifen habe ich dank Lyoness zu einem unschlagbaren Preis
bekommen :o). LG P.s. Stell Dir doch einfach selbst mal die Frage.
Gründe ein Geschäft und lass jeden Deiner
Vertriebsmitarbeiter einfach wieder gehen!?!? Ein ...Partner kann
seine im Vorfeld angschafften Waren auch nicht einfach wieder
zurück an den Hersteller geben ohne Einschränkungen,...
Leider liegst Du nicht richtig Twist. Trade Doubler hat nach wie
vor eine Partnerschaft mit Lyoness. Folgende Händler laufen
über Trade Doubler: - Conforama - Dress for less - Fleurop -
misco -Madeleine - Quelle usw. Es haben sich einige am Anfang
distanziert. In Österreich haben sich sehr wenige dezimiert, wie
Forstinger oder Libro, beide sind dann später wieder
zurückgekehrt. In der Schweiz hat sich aber eine Vielzahl
distanziert und das gab es noch nie, und Lyoness wusste auch nicht
warum. Mittlerweile weiss man warum, es ist bekannt dass eine kleine
in sich organisirte Gruppe versucht Lyoness zu bekämpfen. Durch
diese Umstände bis alles geklärt ist hat sich Spar und Manor
kurzfristig zurückgezogen, durch aber positive Zusammenarbeit ist
das Interesse an einer Partnerschaft nach wie vor vorhanden.
Hallo Michi66 - wenn sich Lyoness, wie das Unternehmen selber sagt,
nur aus 1% der Umsätze finanziert und dieser eine Prozent bereits
gesondert an Lyoness bezahlt wird, dann sollte doch jeder Ausstieg
finanziert sein, oder? Wenn Lyoness so gut ist und nur die Wenigsten
aussteigen wollen, dann sollte das Unternehmen auch nichts zu
befürchten haben? Was stimmt jetzt, dass sich Lyoness nur aus 1%
der Umsätze finanziert und Jeder (Businesspartner) so gut vom
System profitieren kann? Ja wo liegt dann das Problem? - LG!
Hör doch bitte auf zu jammern und schreib einfach mal ein Mail
in Deine Upline. Es wird sich sicherlich innert Kürze ein
Abnehmer für deine Positionen finden. Weiterhin hast Du hier
schon ein Angebot erhalten. Nimm es an und fertig. Dann musst Du nicht
mehr stürmen und klagen! Schönes WE
@trevilian Du schreibst völlig richtig: "Lyoness hatte eine
Partner- schaft mit Trade Doubler, nicht aber direkt mit den
Händlern." Wichtig zu wissen ist, dass Trade Doubler Schweiz die
Beziehung zu Lyoness schon vor Monaten abgebrochen hat und deshalb
via Trade Doubler keine weiteren Logos mehr auf die Homepage von
Lyoness gelangen. Weiter schreibst du, dass es sein mag, dass sich
einige Firmen kurzfristig von Lyoness distanziert haben , dass dies
aber nur von kurzer Dauer sei und sie alle wieder zurückkehren.
Von den zahlreichen Firmen, die ich in meinem Beitrag vom 2.7.2011
genannt habe, ist keine einzige zurückgekehrt, obwohl ihr
Abschied von Lyoness (ausser Manor/Spar/Logitech) viele Monate
zurückliegt. Im offizielllen Mail von Lyoness an ihre CH-Kunden
und Business Partner vom 19.4.2011 sagt Lyoness übrigens:
"anfangs haben sich bei Lyoness CH die Partnerunternehmen stark
dezimiert, da sehr viele ihre Zusammenarbeit mit Lyoness
zurückgelegt haben. Wir (Lyoness) wussten nicht warum dies
geschah, so etwas hatte es noch nie gegeben." Du behauptest jedoch
das pure Gegenteil, nämlich das man die gleichen Probleme in
Österreich und anderen Ländern hatte. Übrigens: Wenn
die Distanzierung der Firmen von Lyoness nur, wie du sagst, von kurzer
Dauer ist, dann kannst du mir sicher einen Termin nennen , bis wann
die Logos von Manor/Spar/Logitech wieder auf der Homepage von Lyoness
zu sehen sein werden.
Hallo Luuka, würde Lyoness die Interessenten durch seine
Präsentation nicht in die Irre führen und manche
Businesspartner richtig und fair beraten, dann hätte ich nie eine
Investition getätigt. Wenn mir eine Investition sinnvoll
erscheint und es zudem sinnvoll sein sollte sein Geld länger als
2 Jahre entbehren zu können, dann würde ich das ebenfalls
tun. Warum ich mein Geld gerne zurück hätte, sollte
hinlänglich bekannt ein - LG!
@Oesi1
Es gibt immer Leute die Sachen behaupten die
nicht stimmen. Aber bitte zeig mir eine Firma, die mit deinem
Geld arbeiten soll, aber es dir gleichzeitig 2 Wochen später
wiedergeben soll weil du es dir anders überlegt hast. Wer bei
Lyoness einsteigt, sollte die 2000€ nicht 2 Wochen später
wieder brauchen... Wenn man sein Geld fest anlegt auf der Bank, kann
man auch erst nach 3-5 Jahren wieder ran und da regt sich
keiner auf. Lyoness kann auch nicht zaubern und wie soll man so
ein riesen System aufbauen ohne "Startkapital" und je
nachdem wieviel man am Anfang unterstützt verdient man
später mit.
----------------------------------------------------------------------
----- Gut die Sache mit den Logos klingt seltsam, aber ich weis weder
ob das überhaupt die Wahrheit ist noch aus welchen Gründen
sowas passieren könnte. Aber ich kann mir erlichgesagt nicht
vorstellen das Lyoness beispielsweise Gutscheine für 100000€
kauft und keinen Vertrag oder soetwas dafür bekommt. Mal
ehrlich.
Hallo nochmal, hab auf einen Tipp hin gleich selbst nochmal in den
AGB`s nachgesehen, hier steht: "Hat der Kunde eine Anzahlung (siehe
dazu Punkt 15) geleistet, so entsteht ihm durch die
Vertragsaufkündigung kein Anspruch auf Rückerhalt dieser
Anzahlung", damit sollte die Angelegenheit geklärt sein. Wie
kommt aber Jemand Seitens der Lyoness Befürworter zu solchen
Aussagen? Wie auch immer, wie es aussieht ist es doch besser mal in
die AGB`s rein zu schaun - LG!
Wer sein Geld wieder herausnehmen möchte, macht eine
Aufzahlung und kann so durch Einkäufe sein Konto "verbrauchen".
Mit dem einbezahlten Geld mache ich lediglich eine Anzahlung auf
spätere Einkäufe - wie wenn du beim Autokauf eine Anzahlung
machst. Wer solche Fragen hat, erkundigt sich am besten bei seinem
Empfehlungsgeber oder direkt bei Lyoness. Lyoness ist ganz
einfach.
Lyoness ist weder eine Bank noch macht sie irgendwelche
Bankgeschäfte. Du kannst Deine angezahlten Positionen durch
folgende Möglichkeiten zurückerwirtschaften: Aufzahlung
ReCash Verkauf an einen Kunden (geht nur noch in der eigenen Lifeline
was auch Sinn macht sonst hat einer 2 Baustellen) dafür empfehle
ich Dir die Upline soweit zurückzugehen bis Du jemanden
findest.
Die Geschichte am Anfang von Logos Entfernung kennen wir bereits.
Lyoness hatte Partnerschaft durch Tradedoubler, nich aber direkt mit
der Firma. Ein normaler Prozess der überall durchgeführt
wird. Übrigens Logo von Müller ist nach wie vor auf der
Website:
http://www.lyoness.net/internal/ch/stores/7000002-M%C3%BCller-Handels-
AG-Schweiz Dass sich einige Firmen kurzfristig distanziert haben mag
sein, das ist aber nur von kurzen Dauer. Sie kehren alle wieder
zurück. Das entspricht dem Aufbau von Lyoness. Das gleiche hatte
man in Österreich und anderen Ländern auch.
@TWIST: Du scheinst ja der Allwissende hier zu sein, der pauschal
einfach alles mal negiert. Lass gut sein, lieber TWIST, Lyoness lebt!
All deine Schreiben und Bekennungen sind Verleumdungen, mehr nicht.
Ich bin froh, gibt es Lyoness.
Ein Hallo an die Runde, in einem anderen Forum schreibt Jemand: "Da
die Einlage immer dein eigenes Kapital bleibt und nicht und Lyoness
nichts anderes als eine Art Bank dafür ist die mit dieser Einlage
arbeitet, kannst du diese Einlage genauso wieder rausholen wie du dein
Konto auf deiner Bank abräumen kannst! Innerhalb von 4 Tagen nach
deinem Austritt, hast du deine Einlage wieder auf deinem Konto!" Diese
Aussage ist wenige Tage alt. Kann einer der Befürworter hier
erklären, ob diese Aussage richtig ist und uns erklären, was
man zu tun hat, um sein Geld abzuheben? Wenn es so ist, dass man sein
Geld einfach heraus nehmen kann, dann sollte alles okay sein und man
kein Risiko bei Lyoness haben - LG!
Wie unschwer festzustellen ist, hat Lyoness grosse Mühe, ihr
Händlernetz in der Schweiz auszubauen. Es gibt sogar zahlreiche
Firmen, die ihr Logo von der Lyoness Homepage entfernen liessen. Die
drei an Lyoness-Veranstaltungen in Baden und Wettingen gross
angekündigten Firmen Spar, Manor und Logitech haben sich bereits
eindeutig von Lyoness distanziert und umgehend ihre Logos entfernen
lassen. Heute habe ich auch das Logo von Müller Drogerie nicht
mehr auf der Homepage von lyoness.ch gefunden. Seit der
Geschäftsaufnahme von Lyoness in der Schweiz vor bald 2 Jahren
musste Lyoness folgende Firmenlogos (nebst den 4 bereits genannten)
von ihrer Homepage entfernen: Ackermann Versand Bon Prix Mode Brack
Electronics Brigitte Versand Citydisc Conrad Electronics Epson Ex
Libris Heine Hewlett Packard I-Phone Jelmoli Versand Madeleine Versand
Mövenpick Weine Perfect Hair Portanatura Robin Book Yves Rocher
Sprüngli Confiserie Stromberg Thalia Bücher Tintenmax Wie
bei Manor/Spar/Logitech behaupete Lyoness, diese Firmen würden
wieder zu Lyoness zurückkehren. Dies ist jedoch in keinem
einzigen Fall passiert. Wieso wollten so viele Firmen mit Lyoness
nichts zu tun haben? Natürlich weil sie einschlägige
Informationen, wie sie in vielen CH-Medien zu lesen waren, über
das undurchsichtige Geschäftsgebaren von Lyoness erhalten hatten.
Tatsache ist, dass das Händlernetz von Lyoness nach bald 2
Jahren nach Geschäftsaufnahme für Konsumenten völlig
unattraktiv ist. Hier noch ein Hinweis auf die
"Geschäftsbeziehung" zwischen Lyoness und Möbel Märki.
Uns liegt ein Schreiben der Firma Möbel Märki vom 19. April
2011 vor, in dem u.a. ausgeführt wird: "Möbel Märki
hat keine vertragliche Zusammenarbeit mit der Firma Lyoness. Durch
Vermittlung von Geschäftspartnern, welche in Deutschland und
Österreich seit Jahren sehr erfolgreich mit Lyoness
zusammenarbeiten, hat Lyoness vor 2 Jahren den Kontakt mit uns
gesucht. Wir haben es damals abgelehnt eine vertragliche
Zusammenarbeit einzugehen. Die einzige Zusammenarbeit besteht darin,
dass die Firma in einem grossen Umgang bei uns Möbel-Märki
Gutscheine kauft und diese ihren Mitgliedern zur Verfügung
stellt. Dies ist jedoch ein offizieller Vertriebskanal von uns, der
allen zur Verfügung steht." Entscheidend ist im Falle der Firma
Möbel Märki, dass auch sie es abgelehnt hat, (und es immer
noch ablehnt) mit Lyoness eine vertragliche Zusammenarbeit einzugehen.
Jeder CH-Business Partner sollte sich fragen, weshalb dies so
ist.
Okey wenigstens sind deine Bedenken begründet und
verständlich. Also ich habe gestern für 300€ Gutscheine
für die Startankstellen gekauft und sofort 3€ vergütet
bekommen. (Soviel zu den 12€ die in Österreich angeblich pro
Mitglied zurückerstattet worden sein sollen. von der Zahl 5Mio
hat ich mittlerweile nix mehr). Und von meinem ersten BP habe ich auch
schon 0.35€ Freundschaftsbonus bekommen, natürlich sind das
noch Peanuts aber immerhin war das sofort vergütet und über
die Jahre und eine größere Lifeline bin ich positiv
eingestellt. Ich denke schon das viele Konsumenten mitmachen werden,
denn es soll ja vermieden werden das sie umwege machen müssten.
Im Moment hast du natürlich Recht aber das System wird ja jetz
erst aufgebaut, in Deutschland zumindest. Und auch danke für
deine offene Meinung :) Mfg Luuka
Bleibt auf dem Teppich, Leute, und fantasiert nicht sinnlos herum.
Alles, was neu ist, wird bekämpft in der Schweiz. Warum wohl geht
im nahen und fernen Ausland derart die Post ab? Ich bin
überzeugt, dass Lyoness funktioniert, liebe Leute.
Okey wenigstens sind deine Bedenken begründet und
verständlich. Also ich habe gestern für 300€ Gutscheine
für die Startankstellen gekauft und sofort 3€ vergütet
bekommen. (Soviel zu den 12€ die in Österreich angeblich pro
Mitglied zurückerstattet worden sein sollen. von der Zahl 5Mio
hat ich mittlerweile nix mehr). Und von meinem ersten BP habe ich auch
schon 0.35€ Freundschaftsbonus bekommen, natürlich sind das
noch Peanuts aber immerhin war das sofort vergütet und über
die Jahre und eine größere Lifeline bin ich positiv
eingestellt. Ich denke schon das viele Konsumenten mitmachen werden,
denn es soll ja vermieden werden das sie umwege machen müssten.
Im Moment hast du natürlich Recht aber das System wird ja jetz
erst aufgebaut, in Deutschland zumindest. Und auch danke für
deine offene Meinung :) Mfg Luuka
Hallo Luuka, danke für dein Angebot und dein Bemühen das
Lyoness System verständlich rüber bringen zu wollen. Ich bin
daran interessiert, wie es bei Dir weiter geht. Wie Du aus den
Kritiken herausgelesen haben wirst, bin ich kein Fan anderen Leuten
ein Businesspaket anzuraten, weil ich von den
Verdienstmöglichkeiten und vom System nicht überzeugt bin
und mich speziell von den Präsentationen zu meiner Anfangszeit in
die Irre geführt fühle. Lyoness nimmt es wie es aussieht mit
der Wahrheit nicht ganz so genau, wie zum Beispiel das Thema Manor, wo
Lyoness nicht direkt mit diesem Unternehmen Gespräche
geführt haben soll, sondern über Drittpartner Gutscheine
gekauft haben und der Aussage, dass sich Lyoness nur von 1% der
Umsätze finanzieren soll, wie auch immer das gemeint ist. Es gibt
mehrere Beispiele wo ich finde, dass Lyoness auf den Veranstaltungen
mehr mit Halbwahrheiten, nicht mit Unwahrheiten arbeitet und Leute wie
es aussieht dazu zu bewegen möchte Geld zu investieren, wobei
meiner Erfahrung und Meinung nach die
Rückerwirtschaftsbedingungen nicht das gelbe vom Ei sind. Es
wurde zudem Einiges kritisiert, wie z.B. dass Leute für 1% bis 2%
die Möglichkeit über Lyoness Geld zu sparen kaum nutzen und
es sich für Kunden kaum rechnet, die Einkaufsgewohnheiten zu
ändern, somit sollte Lyoness langfristig für Businesspartner
kaum Bedeutung haben. Wenn Kunden kaum einkaufen bleiben sollten
vorwiegend Businesspartner übrig bleiben die einkaufen, weil Sie
ja ihren Einsatz zurück haben möchten, jedoch mit
Eigeneinkäufen allein ist das wie wir mittlerweile wissen in
absehbarer Zeit nicht möglich. So bleibt den BP mehr oder weniger
nur die Option anderen Leuten ebenfalls ein Businesspaket einzureden.
Die Kritiken gehen nicht dagegen, dass Leute Geld zurück bekommen
und dass Leute Geld verdienen wollen, sondern gegen die von Lyoness
zur Verfügung gestellten Bedingungen zu profitieren und dagegen,
wie den Leuten ein Businesspaket schmackhaft gemacht wird - LG!
Hallo Oesi1, dass kommmt immer drauf an wie aktiv der
Businesspartner ist. Wenn er vielen Leuten Lyoness empfehlen kann,
dann wird er auch seine 2000€ schnell wieder drin haben. Mein
Sponsor verdient jetz (seit 2009 ist er dabei und zwar sehr aktiv)
über 8000€ im Monat, was sich ohne das er etwas dafür
tun müsste immer weiter steigert. Ich selbst werde diesen Montag
starten, wenn du möchtest kann ich dir immer Mal schreiben was
ich schon so ausgezahlt bekommen habe und wieviel ich dafür getan
habe. Das ist halt sehr schwer vorher einzuschätzen. Aber ich
habe hier mal ein kleines Rechenbeispiel: Also du schreibst dich bei
Lyoness ein und empfiehlst jeden Monat 1 neuen BP. Und so bringt jeder
in jeden Monat einen neuen BP in Team. (x=2^n) Das wäre die
Formel dafür, wobei x=Lifeline ist und n=Monate. Das heißt
nach 1 Jahr hättest du 4096 BP. Und im 12 Monat wäre deine
Auszahlung wie folgt gewesen: 1200€ KS III Bonus + 4352€
Karrierepunktevergütung = 5552€ nur durch das Karriere
System. Und du hättest in diesem Jahr noch einen Großteil
der 16.572€ aus deinem Businesspaket erwirtschaftet. Wenn hier
irgentwo Fehler sein sollten, dann schreibt das bitte auch deutlich
und wenns geht auch mit Begründung. Mfg Lukas
Nochmal zu meiner Frage, wo kann man nachlesen dass diese Zahlen
ofiziell bestätigt wurden? @Twist dem Sprachrohr der Anti
Lyoness Bewegung: Bist Du bereits jetzt schon am Ende Deines Lateins?
Oder wartest Du immer noch auf Dein Gesetz. Der Sommer dauert
übrigens nicht so lange.
Hallo Trevilian, ich bitte Dich nicht auszuweichen, sondern Fragen
zu beantworten. Ich gehe davon aus, dass manche Businesspartner
interessiert sind, welche Einkommen Sie tatsächlich erwarten
können und inwieweit das System dazu beiträgt. Vielen Dank -
LG!
Was ein Lyoness-Kritiker auch immer zu konstruieren versuchen, ist
doch egal. Das ist bei allem Neuen so: Erst belächelt, dann
bekämpft, dann bewundert. Das war bei der Einführung der
Kreditkarte so, bei Coca Cola, bei Redbull, bei allem Neuen.
Marco1977, hat der Artikel in der Zeitung lediglich ausgesagt, dass
Lyoness in Österreich 5 Millonen Euro ausgeschüttet hat?
Wenn ja, dann bedeutet das nicht automatisch, dass 5 Millionen an
Sofortverütung ausbezahlt wurde. Interessant wäre zu wissen,
welcher Anteil als Sofortvergütung an die Mitglieder ausbezahlt
wurde, ich schätze Ihn etwa auf die Hälfte - LG!
Nein ich denke schon das das stimmt und mir ist soeben erst
aufgefallen, dass das dann nicht 1€ sondern 12-13€ pro
Person macht. Und damit du diesen Betrag als unwürdig hinstellen
kannst musst du erstmal wissen wieviel € die Kunden über
Lyoness ausgegeben haben, davon hängt logischerweise die
Rückerstattung ab. Ich weis es leider nicht wieviel eingekauft
wurde und ich weis auch nicht ob diese 5 Millionen von Lyoness
bestätigt sind. Ich weis jetzt nicht ob das die Antwort auf deine
Frage war, denn ich konnte irgentwie keine richtige erkennen.
Kannst Du mir diese Frage beantworten: In Österreich wurden im
Jahr 2010 insgesamt 5 Mio. Euro an die 400.000 Mitglieder
rückerstattet. Wie erklärst Du diese Zahlen. Diese Zahlen
sind offiziell von Lyoness bestätigt. Oder sind die genannten
Mitgliederzahlen alles Lügen???
Kannst Du uns den Beweis liefern wieviel Euros an
Rückvergütungen ausbezahlt wurden. Wo kann man diese
Information nachlesen und ist diese Information überhaupt
gültig? Danke
Hallo Gberi Du findest noch nicht so viele Geschäfte weil wir
in Phase 2 sind, würde heissen Aufbau. Aus diesem Grund suchen
wir auch keine Endkunden/Konsumenten, weil für sie Lyoness noch
nicht attraktiv ist. Egal ob Österreich, Deutschland, Ungarn
oder Polen Lyoness funktioniert in jedem Land genau gleich.
Bevor man über Lyoness herzieht sollte man vielleicht mal zu
einer Info oder einem Workshop gehen. Oder zumindestens die 10
Vergütungsarten kennen. Dann wird hier oft über die
450€ für den Kunden geredet, dieses Geld ist wenn
überhaupt ein Bonus für den Kunden wenn er in einer aktiven
Lifeline liegt. Aber Grundsätzlich sind diese Auszahlungen
für die Businesspartner, weil sie das System aufbauen!
Desweiteren sollte wie hier immer wieder angezweifelt wird, dieses
binäre System irgentwann nur noch nach Jahren Ausschüttungen
abwirft. Würde das auch nichts daran ändern das trotzdem die
Postionen entstehen und hier der Businesspartner erst kein Geld mehr
bekommt wenn nicht mehr konsumiert wird. Denn für alle die es
noch nicht wissen man bekommt für alle Positionen die in seiner
Lifeline entstehen einen festgelegten Betrag+evtl. Bonus wenn man
seine Karrierestufe bestätigt(also eine mindestanzahl an
Postionen entstanden ist). Und wenn jetz wieder irgentwelche Schlauber
meinen das, die letzten Businesspartner keine Leute mehr finden und
desshalb auch sogut wie keine Positionen unter ihm entstehen, dann
muss ich euch leider schon wieder sagen das Businesspartner für
den Start von Lyoness da sind, also in Phase I und II, wer die nicht
kennt geht bitte googeln. Und wer in diesen Phasen keine Leute findet,
der hat das System nicht verstanden oder kann es einfach nicht
erklären,... ohne Arbeit bekommt man auch von Lyoness nur wenig
geschenkt. Wer meint in Phase III noch als Businesspartner einsteigen
zu müssen, der ist eintweder ein eingefleischter Networker der
immer noch Leute finden oder er muss wohl ganz schön auf sein
Geld warten. Wobei ich auch schon gelesen habe das meine seine
Postionen wieder an Lyoness verkaufen kann, aber da habe ich noch
nicht weiter recherchiert. Ich hab auch schon viel gelsesen das Leute
behaupten das die 1-2% Rabatt wieder draufgeschlagen werden von den
Händlern..., ich meine gehts noch wie weit reicht da der
Horizomt, wenn die das machen würden würden sie alle nicht
Lyonesskunden verlieren, da die dann zu den anderen Händlern
gehen und auserdem wenn die Händler ein Problem mit den Rabatten
hätten würden sie nicht einsteigen oder? Denn zur Zeit kann
man als Händer noch ganz gut ohne Lyoness leben. Und wenn hier
Leute schreiben die Leute in Österreich hätten im
Durchschnitt 1€ gespart, dann würde das heißen das sie
für ca. 100€ über Lyoness eingekauft haben, das sind
nicht mal 2 Tankfüllungen, würden sie aber für
5000€(realistischer Wert finde ich) einkaufen würden
wären das schon 50-100€. Und wenn man sich ein Auto oder
Einrichtung kauft wärn das nochmal 200€+ geschänkt.
Also warum nicht? Ist doch kostenlos und einkaufen muss ich das
sowieso und auch bei Lyoness sind Händler die so günstig
sind wie andere.... Bitte erst überlegen, 1€ gespart :S und
davon lassen sich viele ins negative denken reinziehen. Immer offen
für Kritik, auch ich mach Fehler Ich hab nicht alle Beiträge
gelesen, dass warn mir zu viele, wenn ihr noch andere Sachen habt
postet die doch nochmal zusammengefasst. Mfg Luuka
Hallo GBeri, Du hast recht, es ist nicht wichtig, dass die Leute
das System verstehen, sondern dass Sie begreifen, dass ein Verdienst,
den sich die meisten Businesspartner erwarten, für die Wenigsten
zutreffen sollte, ja die Meisten leer ausgehen und Viele nicht mal
ihren Ensatz zurück erhalten.
Und täglich grüsst das Murmeltier. Heute bin ich per
Zufall wieder einmal in dieses Forum geraten. Ob Lyoness
Befürworter oder Kritiker. Hört auf! Das ist echt nicht mehr
informativ hier. Das ist Kindergarten. Als Konsument möchte ich
Berichte und Diskussionen die mir etwas bringen. Was ist das für
ein Forum? Hallo!!!
oder geht dorthin wohnen. Wir sind hier in der Schweiz und hier
sieht es ganz anders aus. Warum gibts in Zürich so wenig
Geschäfte? Ach, ich versteh ja das System nicht. Die KMU sollen
ja untereinander einkaufen. Dann wünsch ich diesen
Kleinstgewerblern viel Spass bei den gegenseitigen Besuchen. Eure
auswendig gelernten Phrasen interessieren hier niemanden, und diese
ewige Erklärerei, wie jetzt dieses System funktioniert versteht
niemand.
Wahrscheinlich willst Du meine Einträge nicht wahr haben. Wir
haben den besten Beweis mit dem Land Österreich. Ist ja das beste
Lyonessland überhaupt. Folgende genannten Zahlen wurden von
Lyoness selbst bekanntgegeben. Im gesamten Jahr 2010 wurden 5 Mio Euro
an Rückvergütungen an die 400.000 Lyonessmitglieder
rückerstattet. Trevilian du kannst es drehen und wenden wie du
es willst. Es ist eine lächerliche Summe wnn man sie auf 400.000
Lyonesskunden in Österreich hochrechnet. Im durchschnitt hat der
Lyonese in Ö im Monat """"1 Euro""" gespart. Jetzt wird wieder
die Meldung kommen das ja gar nicht 400.000 die Karte nutzen sonder
nur 1 Drittel. 1: Warum nutzen soviele die Karte nicht. Etwa weil es
nichts bringt??? 2: Sollten nur ein Drittel die Karte nutzen dann hat
jeder davon 3 Euro im Monat gespart. Ist ja auch eine Lachnummer. Das
sollte der beste Beweis sein das es nicht so funktioniert wie viele
gerne hätten. Und um nochmal zu erwähnen. Österreich
ist das Lyoness vorreiterland. Das ist ein Fakt der bewiesen ist. Was
können die Beführworter dazu sagen?
Bis jetzt hast Du und die Gegner keinen einzigen Beweis
hervorbringen wer wie viel einkauft und ob sich Lyoness lohnt. Die
stetig wachsende Unternehmen Liste der Lyoness Partner beweist dass
Lyoness funktioniert und es eben doch viele Leute nutzen. Neben
unzähligen Ländern und Kontinenten wo Lyoness tätig ist
nehmen wir Beispiel Österreich. Mai 2009 waren es dort 1898
Partnerunternehmen. Wenn ich heute auf die Website schaue sind es
bereits 2450. Das wäre ein Plus von mehr als 500
Partnerunternehmen. Du kannst es drehen und wenden wie Du willst der
Fakt ist dass Lyoness einfach nur wächst.
Und was soll den Kunden dazu motivieren??? Die wenigen Prozente die
er zurückbekommt. Oder die gewissheit das er die 450 Euro nie
erhalten wird :-) Nach kürzester Zeit verliert der Kunde die
Motivation über Lyoness einzukaufen da er sich nicht wirklich was
erspart wenn er Preise vergleicht. Und ein einmal verlorener Kunde
wird nie mehr zurückkehren. Es wird nichts mehr mit Lyoness.
Hallo Trevilian - ich glaub Du verstehst nicht, ich hab nichts von
Kunden geschrieben? Dass der Kunde für die Sofortvergütung
kaum einkauft, der Freundschaftsbonus vorwiegend für vertrieblich
aktive Mitgleider von Bedeutung ist und die wenigsten Kunden einmal
die 450,- Euro aus WK1 erleben werden, wurde bei meinen Fragen nicht
angesprochen. Meine Fragen sollten vorwiegend für Businesspartner
interessieren, aber auch hier bist Du wieder einmal geschickt
ausgewichen. Was hat das Lyonesssystem ab der WK2 übrigens mit
einem Rabattsystem zu tun, wenn Positionen ab dieser Kategorie nicht
mehr durch Einkäufe entstehen? Wenn ich bei diesem Thema genauer
hinterfrage, dann wird hier in Euro eingezahlt und man erhält
vielleicht einmal Gutscheine oder Einkaufsgutscheine, wobei ich davon
ausgehe, dass die meisten Businesspartner nie fertige Positionen aus
den Wirtschaftskategorien 2 und 3 zustande bringen werden. Aber
würdest du dich einmal der gestellten Fragen widmen, die ja
für Dich ebenfalls interessant sein sollten, dann hättest Du
jetzt schon Antworten. Also bitte nicht wie bisher ausweichen und wie
es aussieht nur wenn es nicht mehr anders geht Eingeständnisse
machen, sondern ran an die Fragen und ehrliche Antworten - LG!
Wie viel mal muss man Dir noch erklären dass es für einen
einkaufenden Kunden nur 3 Begriffe gibt die er zu verstehen hat,
nähmlic: 1. Sofortvergütung 2. Freundschaftsbonus 3.
Rückvergütung 450 Euro Alles andere muss/soll der
einksifende Kunde nicht erfahren weil es zu kompliziert sein wird.
Wenn das der einzige Wissende hier schreibt, dann muss es ja
stimmen. Das du so auf dieser lächerlichen Tüv Plakete
rumreitest, beweist leider das Gegenteil. Du hast nicht den geringsten
Schimmer, um was es bei solchen Zertifizierungen geht. Hauptdsache da
steht irgendwo "gut" drauf... Aber klar, warten wir noch 5 Jahre oder
auch 10. Mir ist das eh wurscht, da ich prinzipiell keine Kundenkarten
horte, sondern die Preise bei grösseren Anschaffungen direkt
vergleiche.
Hallo Sunny11 – nochmals stelle ich klar, dass Lyoness nach
Lyonessvergütungsplan ausschüttet und ausbezahlt und dass
das funktioniert. Ich gehe allerdings auch der Frage nach, ob das
Vergütungssystem mit den verschiedenen Kategorien mehr zum
Vorteil der BP, oder mehr zum Vorteil für Lyoness konstruiert
ist, dazu hab ich einen Fragenkatalog im Bezug auf das System und der
Ertragsaussichten zusammen gestellt – Frage1): wenn ich als
einzelne Person monatlich 500,- Euro über Lyoness einkaufe und
davon durchschnittlich 2% in das Restrabattsystem gehen, wie lange
müsste ich einkaufen, um alle 5 Wirtschaftskategorien durch zu
haben? Laut meiner Rechnung mehr als 13 millionen Jahre –
Frage2): habe ich eine Lifeline mit 20.000 Mitgliedern und 1.000
Personen (5%) kaufen ebenfalls um 500,- Euro monatlich ein, so
müsste sich, vereinfacht gerechnet, die Wartezeit um das
1.000-fache reduzieren. So gesehen müsste ich immer noch mehr als
13.000 (dreizehntausend) Jahre einkaufen – Frage3): von Ebene zu
Ebene verringert sich die Wahrscheinlichkeit von seiner Upline eine
Position zu erhalten und somit unterstützt zu werden um das
Doppelte, was bedeutet, dass wenn eine Folgeposition eines Mitglied
nur 15 Ebenen vor mir im System entsteht, die Chance für mich bei
1 zu 16.384 liegt (Michi66, bei herkömmlichen binären
Systemen ist man immer am gesamten Volumen seiner Lifeline beteiligt,
auch wenn man nur zwei Personen für das Geschäft begeistern
konnte. Wenn Du das nicht regulär findest, dann weiß ich
auch nicht. Hier bist Du immer am Gesamten beteiligt, was durch deine
Arbeit ausgelöst wurde). Sieht man sich das an, so frage ich
mich, warum stets erzählt wird, dass man in Form von Positionen
so gut von seiner Upline unterstützt werden kann? –
Frage4): wofür Übertritte? Erstens erhalte ich nicht mal
mehr Kaufrückvergütung und zweitens ein Beispiel: kaufe ich
mit einem Team ein und findet ein Übertritt von WK1 in WK2
durchschnittlich alle 2 Jahre statt, dann bedeutet das, dass ich in
WK2 für eine Gesamtsystemprovision von 396,- Euro rund 60 Jahre
warten müsste. Für eine Ausschüttung aus WK3
müsste ich schon 1500 Jahre warten, was ist also an
Übertitten so gut? - Frage5): Bonuspositionen: von
Befürwortern und von Lyoness selbst wird immer wieder behauptet,
dass das Unternehmen Bonuspositionen verschenkt. Nun glaube ich, dass
Lyoness genauso wenig verschenkt wird, wie sich das Unternehmen aus 1%
der Umsätze finanzieren soll, meines Erachtens ist alles bezahlt
und kalkuliert. Aus zweierlei Gründen wäre das für mich
unlogisch: würde Lyoness etwas verschenken, dann sollte das
System rechnerisch aus den Fugen geraten, wenn es so ist wie das
Unternehmen sagt, dass jeder Euro aus dem System ausbezahlt wird und
sich Lyoness eben nur aus 1% der Umsätze finanziert. Oder es ist
so wie die Kritiker vermuten, nämlich dass viel Geld
systembedingt in den einzelnen Kategorien lagert, nicht ausbezahlt
werden muss und somit Lyoness zur Verfügung steht, dass das
Unternehmen durchaus Geschenke machen kann? Wie großartig soll
sich aber „eine“ geschenkte Bonusposition in meiner Matrix
auf die Beschleunigung einer Auszahlung auswirken, wenn ich 70
Positionen benötige? - Betrachte ich all diese Gegebenheiten und
sind die Dinge richtig dargestellt, so sollte die Frage berechtigt
sein, ob Lyoness das System für seine Businesspartner oder
vorwiegend zu eigenen Gunsten konstruiert hat? Wenn Übertritte
und Bonuspositionen eine so tragende Rolle für den Einzelnen
spielen, dann frage ich sämtliche Pro Lyonessen, wie viele
fertige Positionen Sie bereits aus beispielsweise WK2 und WK3 erhalten
haben? Wie viele Mitglieder Sie in ihrer Lifeline zählen und wie
Viele davon (regelmäßig) einkaufen? Sunny11, auch Du
verweist in deiner Argumentation auf 5 Jahre später, ich
gönne Jeden Erfolg, jedoch neige ich aufgrund meiner Erfahrung
und meiner Recherchen zu Bedenken. Meiner Meinung nach ist es so, dass
in dieser Zeit bestehende und vermutlich hoffende Businesspartner
weiteren Personen ebenfalls ein Businesspaket anraten, vermutlich
nicht mal mit schlechten Absichten. Die meisten Businesspartner
sollten aber wie Du selbst schreibst, erst in ein paar Jahren drauf
kommen, dass sich Lyoness vermutlich nicht so rechnet, wie zuvor
erhofft und auf den Veranstaltungen rüber gebracht. Damit dieser
Weg beschleunigt wird, berichten Kritiker ihre Erfahrungen und leider
auch Bedenken und stellen Diese in Foren zur Verfügung. Jeder
Interessent und möglicher Businesspartner hat so die
Möglichkeit sich verschiedene, nicht nur einseitige Informationen
einzuholen und Jeder kann die Diskussion, wie beispielsweise in diesem
Forum, nutzen wie er möchte – LG!
Wie es aussieht hast Du meine Beiträge nicht gelesen. Ja
Österreich hat über 400.000 registrierte Kunden. An diese
Kunden wurden insgesamt im Jahr 2010 5Mio. Euro
Rückvergütet. Jetzt kanst Du Dir ausrechenen wieviel da
jeder zurückbekommen hat. Wenn Du den Durchschnitt nimmst dann
hat jeder reg., Kunde gerade mal 1 Euro im Monat gespart. Sollten
100.000 Kunden im Monat 4 Euro gespart haben dann haben 300.000 Kunden
gar nichts von Lyoness bekommen. Du kannst es drehen und wenden wie Du
willst, es lohnt sich nicht. Und genau die Aussagen wie "in 5 Jahren
sieht die Sache sehr wohl anders aus" kannst Du Dir in die Haare
schmieren. In Österreich kamen diese Aussagen vor 5 Jahren und
jetzt ist trotzdem nichts daraus geworden. Viele hier sind zu
blauäugig um zu kapieren das das alles nur hinhalte Taktik
ist.
Hallo sunny11 Besten dank für Deinen hervorragenden Link
betreffend Tüv Zertifikat. Hier sollte endlich bewiesen werden
dass bei Lyoness alles korrekt abläuft. Die Gegner haben
behauptet dass Tüv nur Sofortrabatt und Freundschaftsrabatt
geprüft haben. Es steht ganz klar Provisionsauszahlungen an
Business Partner. Twist siehst Du das auch endlich ein?
http://www.tuvdotcom.com/quality_marks/9105061030?locale=hi Gegner
reden nur von dem was Sie vermuten..WISSEN TuT hier keiner
was!!!!!!!!!! und Oesi1 bei den Übertritten profitiert man von
der Gemeinschaft weil sich hier alles vermischt..selbst erlebt also
kann ich es hier sagen. Und bei den geschenkten Bonuspositionen
profitieren wir National und sogar Europäisch.. Und ist logisch
das jetzt im Aufbau noch nicht die Geschwindigkeit da ist was jeder
gerne hätte..In 5 Jahren sieht die Sache sehr wohl anders
aus...Also liebe Gegner Ihr könnt es vielleicht verzögern
aber nicht verhindern allein in Österreich über 416.000
registrierte Kunden...!!!!!!! lg .
Hallo Michi66 - vielleicht hast Du noch nicht alle Beiträge
gelesen, deshalb erzähl ich Dir noch einmal, dass ich
beispielsweise anfangs nicht negativ, sondern Lyoness positiv
gegenüber gestanden bin, warum hat sich meine Meinung
geändert? Lies mal die Beiträge, vielleicht findest Du es
heraus. Das binäre System das mir bekannt ist, ist meines
Erachtens ein reguläreres System als das von Lyoness,
Begründung: überschau- und nachvollziehbarer, einfacher,
logischer und für mich fairer. Dass eine Erwirtschaftung bei
Lyoness Zeit braucht ist meines Erachtens ein Lyoness Schmäh (der
Ausdruck Schmäh kommt aus Wien und hat etwa die Bedeutung:
humoristische Lügengeschichte), denn ich empfinde die
Angelegenheit so, dass man BP hinhalten kann und hoffen, dass Sie in
der Zwischenzeit, also bevor Sie drauf kommen, dass Lyoness doch nicht
so ertragreich ist, weitere BP für eine Investition gewinnen.
Michi66, auch wenn Lyoness Millionen einkaufender Kunden haben sollte
und Du Tausende davon, aber nur beispielsweise 3 Personen mit einer
Position im System, dann können die tausenden Kunden von Dir
einkaufen so viel Sie wollen, systembedingt solltest Du erst nicht
viel davon haben. Die die sich an Lyoness erfreuen, sollen es tun,
seid aber bitte umsichtig, bevor eine Investition getätigt wird
– LG!
Hallo Oesi1, Twist und alle anderen. Erst einmal eine Frage von
mir. Wieso ist bei uns Schweizern etwas Neues IMMER erst einmal
negativ? z.B. Denner, Aldi, Lidl,... auch meine eigene
Selbständigkeit wurde von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
Meine Firma gibt es seit nun mehr 11 Jahren und erfreut sich guter
Umsätze. Denner, Lidl, Aldi,... gehören inzwischen zum
Alltag. ... Oesi1 was ist das für ein reguläres
binäres System in dem Du nur 2 Leute bringst und Dich dann
hinlegen und das Leben geniessen kannst? ...Du nichts mehr machen
musst ausser das Geld jeden Monat vom Konto zu holen. Wäre sofort
dabei :o)! Sorry aber solch eines bezeichne ich als Schneeballsystem!
Wenn Du nur 2 Leute brauchst und die unten erarbeiten Deinen Lohn.
Lyoness sagt ganz klar, dass die Erwirtschaftung Zeit braucht. Wenn
einmal in der Welt mehrere Millionen bei Lyoness sind, wird die
Erwirtschaften um einiges schneller laufen als heute.Bei Carefour in
einigen Ländern ist die Karte als solches beim täglichen
Einkauf nutzbar. Glaubst Du die haben dort auch so lang mit den
Positionsdurchläufen? Würde Carefour voll auf Lyoness
Cashback gehen, wenn es keine Zukunft hätte? Die Schweiz ist im
Aufbau wie fast alle Lyoness Länder dieser Welt. Wenn mal 2/3
dieser Staaten oder alle in der 3. Vase sind und nichts läuft,
DANN ist Platz für Kritik. Weiterhin GBeri: Du hast das System
nicht verstanden. Klar braucht es grosse Firmen und Ladenketten aber
Hauptaugenmerk sind bei Lyoness die kleinen KMU. Diese sollen von
einander und mit den Kunden zusammen profitieren. Restaurant kauft
beim Bäcker, Bäcker macht Betriebsfeier im Rest., Kunde geht
zum Bäcker und zum Rest.,... Jeder hat von jedem einen Rabatt
(Voteil). Wo gibt es ein vergleichbares System weltweit? So wird auch
die kleine Wirtschaft unterstützt. Für grosse Filialisten
ist das ein "Bei Gemüse", für die KMU´s eine
Existenzgrundlage. Die meisten KMU´s haben Umsatzsteigerungen
durch Lyoness. Ist das schlecht??? Weithin seit froh, dass es BP^s
hat. Diese Erarbeiten die Verträge mit den KMU´s und machen
das Nutzen von Lyoness interessant. Viele sind froh, dass es in der
Schweiz Lidl und Aldi gibt, da es jetzt mehr Wettbewerb gibt und
seither die Preise sinken. Ist das schlecht??? Wie gesagt in einem
Jahr oder zwei kann immer noch Kritik geübt werden aber jede
Firma hat einmal klein angefangen! Und wenn man bedenkt was Lyoness CH
bis heute auf die Beine gestellt hat,... Ein Appell an alle Lyoness
Befürworter: lasst die Kritiker schreiben und erfreut Euch an
Lyoness. Wenn nur noch die Kritiker hier schrieben, wird es bald still
werden. Bitte stellt Eure Kommentare ein und lasst die Gegenargumente,
da sich hier eh alles seit Monaten im Kreis dreht und keine wirklich
neue & sinnvolle Aussage mehr kommt. Auch der Leser wird sich
früher oder später fragen, ...wenn es nur noch Antworten aus
einer Richtung hat. LG
Du möchtest auf die Infos von Comlot.ch hinweisen welches
Schneeballsystem betrifft. Ich glaube Schneeball und Lyoness haben wir
bereits x-fach besprochen, ausserdem im Sommer gibt es sowieso keine
Schneebälle. In jedem Network Marketing verdient der Sponsor
beim Einstieg der Partner, hier redern wir von einem Struktur- und
Direktvertrieb, und das sind offizielle Formen des Handels,
völlig normale Wirtschaftsformen. Was ist da schwer zu
begreifen.
Hallo Trvilian – wenn ich aus deiner Antwort vom 07.06.2011;
11:26 richtig heraus lese, dann meinst Du, dass man bei einer
übergetretenen Position von der gesamten Lifeline und/oder besser
gesagt Upline (beispielsweise Andreas Galler mit 250.000 Mitglieder)
Positionen angehängt bekommen soll – warum, wenn das so
sein soll, erhält man dann nicht schon in WK1 ausreichend
Positionen von seiner Upline? Könnte es sein, dass sich Manche
eher in Lyonessträumereinen und Suggestionen befinden, als in
reellen Verhältnissen. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering,
dass Du von deiner Upline Positionen erhälst und erst recht in
den weiteren Wirtschaftskategorien, oder hast Du schon so viele
fertige Positionen aus WK2 und WK3 erhalten? Es ist unglaublich, was
Ihr wie es aussieht den Lesern hier zu suggerieren versucht –
nochmals: wenn ich nach vielleicht 10 Jahren meine erste Position in
Wk1 fertig hab und einmal 450,- Euro erhalte, dann benötige ich
für die zweiten 450,- Euro weitere 5 Jahre, wenn die
Befüllung und das Werben neuer (kaufender) Mitglieder in
demselben Tempo weitergeht. Habe ich Glück und es stehen bereits
sagen wir 40 Positionen in WK2, so benötige ich 100 Jahre, um
dort zumindest 396,- Euro Systemprovision abzuholen und auch nur dann,
wenn ich 4 weitere Personen in meiner Lifeline habe, die mindestens
eine Position im System gesetzt haben. Für die Befüllung der
restlichen 20 Positionen in WK2 müsste ich also 100 Jahre warten,
oder stimmt diese Rechnung etwa nicht? Um aus WK3 zu profitieren und
dort stehen ebenfalls bereits 40 Positionen, so müsste ich hier
1.000 Jahre warten, bis ich das erste mal die volle Systemprovision
erhalte, oder stimmt diese Rechnung auch etwa nicht? Du sprichst von
mehreren Vergütungen und es wird mittlerweile zugegeben, dass
sich die (Folge-)Positionen so verstreuen, dass man nicht automatisch
durch die Einkäufe seiner Lifeline Positionen gesetzt bekommt,
sondern seine Folgematrixen bald wieder allein befüllen kann und
somit etwa weitere 85.000,- Euro ausgeben muss, um ein weiteres mal
450,- Euro aus WK1 zu erhalten. Auf einmal heißt es, dass es
weitere Vergütungen gibt und dass Positionen nicht mehr so
wichtig sein sollen, ja wie soll man das jetzt verstehen? Zuerst wird
geraten wie verrückt Positionen anzuzahlen und dass Diese so
wichtig sein sollen, dann wird aufgedeckt, dass sich die Positionen so
verstreuen, dass man seine Folgematrixen erst bald wieder allein
befüllen kann und nicht so von seiner Lifeline profitieren, wie
gerne auf den Präsentationen rübergebracht und dann wird auf
einmal von weiteren Vergütungen gesprochen, die die Bedeutung von
Positionen im System egalisieren, ja meint Ihr denn nicht, dass ihr
Euch gewaltig widersprecht? Fragt man zudem um den Verdienst Einiger,
wird stets auf einige Jahre später hingewiesen. Auch wird immer
von so vielen (kaufenden) Mitgliedern gesprochen, doch wie viele
kaufen wirklich ein und warum? Wie es aussieht wird jedes
nachvollziehbare und klar recherchierte Argument ignoriert und seitens
der Befürworter argumentiert, dass sich Lyoness durchsetzen wird,
dass Lyoness Erfolg haben wird und dass Jeder so gut und toll
profitieren können soll. Jeder der hier im Forum wird sich wohl
sein eigenes Urteil bilden – LG!
Vermutlich hat sich keine off. Seite mehr geäussert, weil die
ganze ly Geschicht am einschlafen ist. Die Webseite ist immer noch
unglaublich mies, die Partner sind immer noch die gleichen
Kleingewerbler.. Schaut mal in Winterthur... Sagenhafte 3 Anbieter,
vorher waren's mal 5. Drogerie Müller hat anscheinend
"gekündigt". Jetzt sind noch ein Goldwäscher, ein dubioser
Finanzberater und ein teures babyhaus vertreten... Da geht's eher
Abwärts... Und Tschüss
Hallo md1981 – danke für deine Antwort. Was Du mir (uns)
in deinem Beitrag vom 10.06.2011, 08:13 erzählt hast ist nichts
neues und nicht unrichtig. Was Du bestimmt richtig schreibst ist, dass
ich auch bei 1.000 gut einkaufender Kunden vermutlich nur einmal 450-
Euro sehen werde. Was Du nicht schreibst ist, dass wenn ich in einem
Leben weitere 100 Positionen durch Einkauf (dafür müsste ich
41 Jahre einkaufen) schaffen sollte, vermutlich maximal ein zweites
mal 450,- Euro erhalten werde, da sich die Positionen in meiner
Organisation so verstreuen, dass ich tausende einkaufende Mitglieder
in meiner Lifline haben könnte und dennoch nichts davon habe und
das nennst Du super? Und jetzt soll ich auch noch arbeiten, ja
für wen? In einem herkömmlichen binären System
genügt es, wenn ich zwei Personen für die Idee und das
Geschäft begeistern konnte. Sollten aus diesen zwei Personen
tausende von Konsumenten und Partner entstehen, so bin ich am gesamten
Volumen beteiligt, auch wenn ich nur zwei Personen geworben habe, hier
verstreuen und können sich die Positionen nicht so verstreuen,
dass ich nichts mehr davon hab. Fragen wir jetzt eine Person mit
Hausverstand, welches System Sie bevorzugen würde, nämlich
das wo Sie am gesamtem Volumen beteiligt ist, was durch ihre Arbeit
ausgelöst wurde, oder ein System, wo Sie vorwiegend nur einmal
profitiert, dafür aber Andere umso mehr, wie z.B. das Unternehmen
Lyoness? – Hallo Md1971, Du hast recht, wer Geld verdienen
möchte muss dafür etwas tun, nur bei Lyoness tust Du, wie es
aussieht und am Beispiel oben beschrieben, am wenigsten für Dich
selbst, wer sollte dann aber von deiner Arbeit richtig profitieren?
Damit Du den Zeitraum der Ertraglosigkeit verkürzen kannst,
wäre es laut Lyoness gut, wenn Du weitere Personen wirbst, die
ebenfalls Geld investieren, wohl wissend, dass die Meisten ihren
Einsatz nie zurück erhalten werden (können).
@trevilian + hallodu Ihr sagt, dass ich Dinge behaupte, die nicht
den Tatsachen entsprechen. Hallodu spricht sogar von Verleumdung.
Bisher konntet ihr aber keine meiner Aussagen widerlegen. Nehmen wir
als Beispiel die von den eidg. Räten beschlossene Revision des
UWG. Jedermann kann selbst mit Leichtigkeit feststellen, dass die
Gesetzesänderung am 17.6.2011 angenommen wurde und sie deshalb
in nicht ferner Zukunft Rechtskraft erhalten wird. Daran gibt es nun
gar nichts mehr zu rütteln. Den genauen Gesetzestext (betr.
Schneeballsysteme) habe ich in meinem Beitrag vom 18.6.2011 genannt.
Eine staatliche Aufsichtsbehörde, die Lotterie- und
Wettkommission, Bern, (Comlot) hat sich über die Folgen dieser
Gesetzesänderung bereits sehr klar geäussert. Sowohl die
Comlot als auch die Schweiz. Konsumentenstiftung haben Lyoness ein
schneeballähnliches System attestiert. Jeder Business Partner
weiss ganz genau, dass die Hauptaufgabe eines Business Partners das
Anwerben weiterer Kunden / Business Partner ist und dass die
Vergütungen, die Lyoness in Aussicht stellt (abgesehen von
Sofort- und Freundschaftsrabatten) für ihn "hauptsächlich
durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten". Die
Behauptung von Hallodu dass "Lyoness in keiner Weise mit dem neuen
Gesetz konfrontiert" glaubt unter diesen Umständen wohl keiner
mehr. Bezüglich deiner Aussage, dass sich seit der Startphase
von Lyoness in der Schweiz keine offizielle Seite mehr kritisch
geäussert hat, möchte ich auf die vor etwa 2 Monaten ins
Internet gestellte Info über Schneeballsysteme der Comlot
(comlot.ch) hinweisen.
...wenn wenigstens eine Aussage von ihm einterten würde. Ist
aber nicht so, seit bald 2 Jahre verbreitet er Anti Lyoness
Propaganda, die den Tatsachen nicht enstsprechen. Finma, Comlot, Seco,
UWG usw. Am Start von Lyoness Schweiz haben die Medien und einzelne
Stellen die Krtitk geäussert betreffend LYoness System, was auch
in anderen Ländern durch schlecht recherchirte Artikel auch
passiert war, speziell in der Startphase eines Landes. Soweit so gut.
Wir müssen uns aber an die Fakten halten, und der FAKT ist dass
sich seit dem keine ofizielle Seite in dieser Hinsicht mehr
geäusser hat , und warum haben sie sich nicht geäussert;
Weil mit Lyoness alles KORREKT und SAUBER abläft, weil es keinen
Hund gibt der begraben ist. Twist tut mir leid ist nun mal so, Du
musst es endlich einsehen.
wer geld vedienen wil mus arbeiten das ist ueberal so und auch bei
lyoness wenn mann mehr verdienen wil.
bei uns in
griechenland ist es nicht anderes und wir haben es momentan noch
schwerer weil die algemeine laune der leute diprimiert ist.
/> wir machen trotzdem weiter und mit erfolg unser prinzip ist das wir
im team arbeiten und da liegt der schlussel.
wir schauen welche
geschaefte wir brauchen damit der endverbraucher die karte in seiner
umgebung auch nutzen kann, und helfen die geschaeftsleute auch dann
wenn sie nicht auf einmal die summe zu verfuegung haben um bp 7 3 3
zu werden damit sie die moeglichkeit haben mit ihren geschaft
einzusteigen.
wenn die umgebung erstmal eingedeckt ist
mit geschafte und der kunde die karte nutzt haben wir als team
amschnelllsten den erfolg wir koenen dan das verdiente geld wieder neu
einsetzen oder helfen ein nachsten geschaft mit uns lyoness zu
machen.
hier in thessalien machen wir das seit ungefaehr
ende 2010 und wir machen schon umsaetze von bis zu 300 eur in der
woche p.p.
lg
Sehr gute recherche. Wenn das nicht einigen zu denken gibt. Ich
würde mein BP schnellstens loswerden.
@Marazion Du fragst, weshalb CH-Kunden Einzahlungen zugunsten
Lyoness nicht mehr an die UBS leisten dürfen. Falls dies
zutrifft, würde ich davon ausgehen, dass die UBS die
Bankverbindung mit Lyoness aufgekündigt hat, was angesichts der
anhaltenden Kritik nicht weiter verwundern würde. Weisst du an
welche Bank die Zahlungen heute geleistet werden müssen?
@trevilian Lass doch jeden CH-Business Partner die Frage, ob Lyoness
nach dem neuen Gesetzesartikel des UWG unlauter handelt, selbst
beantworten!
Ich wiederhole mit dieser Anti Lyoness Propaganda, die Du seit bald
2 Jahren verbreitest holst Du keinen Hund hinterm Ofen.
Gestern, 17.6.2011, hat der National- und Ständerat in einer
Schlussabstimmung der Botschaft des Bundesrates vom 2.9.2009 zur
Aenderung des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
zugestimmt. Mit in Kraft treten der Revision bzw. des neuen Art 3 UWG
werden (nach Aussage der Lotterie- und Wettkommission, Bern) "viele
Schneeballsysteme, die heute im Grenzbereich der Legalität
liegen, illegal sein". Der neue Gesetzesartikel lautet wie folgt:
"Art. 3 UWG (neu) unlauter handelt insbesondere wer: Bst. r:
jemandem die Lieferung von Waren, die Ausrichtung von Prämien
oder andere Leistungen zu Bedingungen in Aussicht stellt, die
für diesen hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer
Personen einen Vorteil bedeuten und weniger durch den Verkauf oder
Verbrauch von Waren oder Dienstleistungen." Deshalb tut jeder
CH-Business Partner gut daran, sich die Frage zu stellen, ob die
Leistungen, die ihm von Lyoness unter den zahlreichen
Vergütungsarten in Aussicht gestellt werden, für ihn
hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil
bedeuten. Sollte ein Business Partner zum Schluss kommen, dass dies
der Fall ist, ist er gut beraten, wenn er die Konsequenzen zieht.
Was labern wir alle hin und her in diesem Forum: Geneisst das
Leben, geniesst Lyoness, denn Lyoness ist eine Erfoglsgeschichte, egal
wer dagegen poltert. Es gibt halt nichts vergleichbares, daher bleibt
Lyoness eine Erfolgsgeschichte. International schon länger als
hierzulande. Lyoness ist als einzige Gesellschaft sowohl
TÜV-geprüft als auch ISO-zertifiziert für alle
Gesellschaften. Das ist einmalig, wie der Grundgedanke von Lyoness.
Einfach nur SUPER!
Weiss jemand warum die Schweizer Kunden Einzahlungen nicht mehr an
die Ubs Bank leisten dürfen?
500 EUR monatlich bei 2 % in RR entstehen pro monat 10 EUR auf dem
RR-Kto. D.h. alle 5 Monate entstehen 1.000 Positionen. Da ich mir
denke, dass diese Positionen nicht alle zeitgleich entstehen werden,
weil ja die Kunden zu unterschiedlichen Zeitpunkten eingestiegen sind
wird sich das auf die nächsten Monate verteilen. Aber egal. Du
wirst nicht viel davon haben, und das ist gut so. Denn wenn du nur
zwei direkt geworbene Personen in deiner Lifeline hast die eine
Position in WK1 erreicht haben, dann haben diese beiden den Rest der
Arbeit erledigt und durchschnittlich jeder 12.500 Mitglieder mit Ihrem
Team aufgebaut. Du wirst lediglich deine erste Position durchbringen.
Es könnte aber auch sein, dass einige Kunden von dir Kunden
gebracht haben die Positionen erwirtschaftet oder eingezahlt haben,
obwohl sie selbst noch keine Positionen haben, dann hast du das
Glück, dass sich diese Positionen ebenfalls bei dir anhängen
und du sogar bestimmen kannst wie die Position positioniert wird. Ich
gehe aber eher nicht davon aus, dass Personen die selbst keine
Positionen im System haben Kunden bringen die Positionen bringen. Denn
sie würden sich damit ja selbst keinen gefallen tun wenn die
Positionen an ihnen vorbeiziehen. Kurz um, 450 EUR würdest du
bekommen! mehr nicht und das ist auch gut so weil du ja nix
dafür gemacht hast außer dass du zwei personen gefunden
hast die Positionen ins System brachten. Lyoness soll nicht die
Schmarozer sponsern, sondern diejenigen die auch dafür arbeiten.
Wenn der Großteil der einkaufenden 1.000 Mitgliedern unter
deinen zwei Direkten gereiht sind, und deine Direkten jeweils 4 eigene
Direkte mit mind. 1 Position im System haben, werden diese dich vom
verdienst her weit überholt haben. Das einzige was diesen beiden
Direkten noch berücksichtigen müssen ist, dass sie auch die
50%-Klausel immer erfüllen. Wenn sie darauf achten, haben sie
Lyoness besser verstanden als du, arbeiten besser mit Lyoness als du,
und verdienen dem entsprechend besser als du. Naja bei dir kann man
dann ja eigentlich nicht von verdienen sprechen. Aber auch dieses
Beispiel zeigt wieder, dass nicht unbedingt die oberen besser
verdienen als die unteren und das ist richtig und fair. Das ist
Lyoness leistungsgerecht und nicht nach dem Gieskannenprinzip der
oberen aufgebaut. Das wollen aber manche nicht verstehen. Du lieber
oesi1, der ja schon länger im MLM unterwegs ist, solltest dieses
Prinzip jedoch kennen.
Jetzt verstehe ich Deine Frage nicht ganz. Was Du mit 1000 Leute
mit durchschnittlich 500 Euro Konsum verdienen kannst kann ich Dir
schon ausrechnen, aber was Du mit 2 Personen und den Positionen meinst
komme ich nicht ganz nach, erkläre es mir nochmal bitte.
Hallo Hallodu, Du redest immer von dem was einmal deines Erachtens
nach sein wird, reden wir doch mal über das was ist. Lyoness
setzt sich in meinem Bekanntenkreis nirgends durch und mein
Bekanntenkreis ist groß und weit verstreut und ich bin aus
Österreich - Trevilian, eine Rechnung bitte: zählt meine
Lifeline 25.000 Mitglieder und sagen wir geschmeichelte 1.000
Mitglieder (5%) kaufen regelmäßig um 500,- Euro monatlich
ein und durchschnittlich gehen realsitische 2% in das
Restrabattsystem, mit welchem Einkommen kann ich unter anderem
rechnen, wenn nur direkt geworbene 2 Personen in meiner Lifeline die,
die eine Position in WK1 erreicht haben? - LG!
Das sagt gar nichts aus! Morgen verkaufe ich meinen vw golf. Muss
nicht heissen die karre ist schlecht. Vielleicht brauche ich dringend
geld oder habe andere Tätigkeit im Sinne usw.
Hallo Hausverstand, könntest Du genauere Links zum thema BP
Verkauf angeben? - LG!
was sagt das? dass ein Businesspartner der sich offensichtlich
geirrt hat was seine Fähigkeit zum Geschäftsaufbau betrifft
sein Businesspaket verkauft? Darf er ja, wenn er den
Geschäftsaufbau nicht betreiben möchte und ihm das erst
jetzt gekommen ist und er eben sein Glück über den Verkauf
versucht ist das doch legitim oder? Wenn du dir ein neues Auto kaufst,
und dafür dein altes verkaufst, heißt das dann automatisch
dass das alte auto eingentlich der totale Schrott war? Nein? Also wo
ist das Problem wenn jemand sein Paket verkaufen will? Stimmungmache
der untersten Art mein Lieber.
Jede neue Idee hat hierzulande Probleme, sich durchzusetzen, da wir
Schweizer speziell empflindlich auf alle Arten von Erneuerungen
reagieren. Wir sind halt so... Auch RedBull hat sich allen Kritiken
zum Trotz durchegsetzt, früher war es Coca Cola. Und diese
Giganten haben nur 1 Produkt, während Lyoness sämtliche
Produkte und Dienstleistungen anbieten kann. Schon mal Rabatte beim
Lottospielen erhalten? Das ist nur bei Lyoness möglich... Das nur
EIN Beispiel von vielen solchen Beispielen. Für die Schweiz gilt
besonders, die drei "b"'s nicht zu vergessen: Erst belächtelt,
dann bekämpft, dann bewundert. Das war auch bei den Giganten
einmal so. Egal, was ein paar wenige permanent kritisieren
wollen - Lyoness funktioniert, ist TÜV-geprüft und alle
Gesellschaften sind ISO-zertifiziert.
http://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/marktplatz?keyword
=lyoness&x=42&y=12 So toll ist Lyoness, dass
BP-Pakete schon zum Verkauf angeboten werden. Sagt doch alles,
oder?
Hallo Sevens Ich möchte an Deine Aussage hervorheben: "Die
Zertifizierung sagt aus, dass in einer Unternehmung nach Abläufen
gearbeitet wird und ein internes Qualitätsmanagement gelebt wird.
Somit kann die Zertifizierung als Beurteilung, ob Lyoness funktioniert
oder nicht, nicht herangezogen werden. Ich muss Dich enttäuschen
Lyoness funktioniert mit oder ohne Zertifizierung seit acht Jahren bei
100 000 Akzeptanzstellen und bald 2 Mio. Mitglieder.
Das stimmt Sevens was Iso angeht Tüv hat aber das ganze
Verrechnungssystem auf Herz und Niere geprüft darunter auch
Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe. Bei Lyoness läuft
seit 8 Jahren alles sauber und korrekt. Das ist Fakt und fertig.
Beim aufmerksamen Lesen wird man feststellen, dass es mehrere
Zertifikate gibt, welche Lyoness auszeichnen. Die ISO 9001 ist nur
eine davon, und diese Zertifiziert die Managementprozesse, wie von dir
richtig dargestellt. Das hat aber nichts mit der zertifizierung des
TÜV Rheinland zu tun. Auszug aus der Presseinformation von
06-2011: TÜV Reheinland hat den versprochenen Preisvorteil
für Lyoness Mitglieder geprüft und neutral zertifiziert.
Hier wird nicht Kunde oder Businesspartner unterschieden.
Durchgeführt wurde unter anderem eine Analyse der
Qualitätsmanagementprozesse, die gesamte Vertragsgestaltung mit
Partnerunternehmen und Endverbrauchern sowie die Zufriedenheit der
Mitglieder. Die Kontrolle von TÜV Rheinland bedeutet neben der
Optimierung der Unternehmensprozesse selbst insbesondere für
Mitglieder und Partnerunternehmen zusätzlich Verlässlichkeit
und Orientierung. Die Zertifizierung zielt darauf ab, das
Leistungsversprechen von Lyoness neutral zu prüfen und die
Einhaltung tegelmäßig zu kontrollieren. "Mit der
freiwilligen Überprüfung des versprochenen Preisvorteils
durch unsere Experten zeigt Lyoness, dass Transparenz für
Mitglieder sehr ernst genommen wird. Nach umfassender Prüfung
belegt jetzt das TÜV-Rheinland-Zertifikat, dass Lyoness den
Ansprüchen bezüglich Einhaltung des Leistungsversprechens
gerecht wird. Das Unternehmen hat eine gute Investition in die
Dokumentation von zusätzlicher Qualität getätigt-
geprüft und bestätigt durch eine neutrale Instanz." (Olaf
Seiche, Leiter Business Unit Service Sector / TÜV Rheinland)
Auch wenns Twist noch immer nicht wahr haben möchte, es wurden
sämtliche Leistungsversprechungen von Lyoness
überprüft.
Ich arbeite in einer Unternehmung (500 Mitarbeitende) und bin dort
für die Zertifizierung nach ISO 9001 verantwortlich. Somit kann
ich ziemlich gut Auskunft geben, was dies für eine Firma
bedeutet. Nebst den jährlichen Audits findet alle 4 Jahre eine
Rezertifizierung statt. Was muss man liefern, damit man diese
Zertifizierung erhält? Nun grundsätzlich muss die Firma
prozessorientiert aufgebaut sein. Das heisst die Mitarbeitenden
müssen die Prozesse kennen und auch nach denen arbeiten. Je mehr
standardisiert ist desto besser. Der Auditor wählt jeweils ein
paar Leute aus und fragt diese über diverse Dinge aus und schaut,
ob Sie die Prozesse leben oder nicht. Kurz und bündig: Die
Zertifizierung sagt aus, dass in einer Unternehmung nach Abläufen
gearbeitet wird und ein internes Qualitätsmanagement gelebt wird.
Ob dabei eine Firma massiv Gewinn macht, Rabatte auszahlt etc. ist
nicht Bestandteil der Zertifizierung. Somit kann die Zertifizierung
als Beurteilung, ob Lyoness funktioniert oder nicht, nicht
herangezogen werden.
@trevilian Die Zertifikatsart bei TÜV im Falle Lyoness ist
nachgewiesener- massen lediglich "geprüfter Preisvorteil". Dies
ist sogar auf der Homepage von lyoness.ch ersichtlich. Wäre
mehr geprüft worden, wäre sicher eine andere Zertifikatsart
zu Anwendung gekommen.
Lyoness funktionert für alle. Es kann nicht jeder schaffen mit
Lyoness reich zu werden. Ich kenne jemanden der als Business Partner
nicht mehr sehr aktiv ist freut sich aber trotzdem wenn er bei den
täglichen Einkäufen etwas Geld spart und manchmal den
Freundschaftsbonus bekommt. Auf meine Frage wie er die Investition von
Euro 2000 ansieht, hat er gesagt irgendwann habe ich sie sowieso
zurückgeholt mit den Einkäufen und Freundschaftsbonus.
Nicht jeder Kunde wird seine Einkaufsgewohnheiten ändern ich bin
mir aber sicher dass es doch einige sein werden wenn man ihnen das
System und die Möglichkeiten erkärt. Ich selbst habe am
Montag morgen 2 Positionen in der WK1 von meiner Upline erhalten, das
habe ich auch erst heute bemerkt. An einem Übertritt ist
interessant, wenn Du einen Übertritt erhälst, sich dann die
gesamte Lifeline an diesen anhängen muss. Das heisst es kann sein
dass Du selber an einer Lifeline von Andreas Galler hängst bei
welchem 250 000 Leute sind. Jetzt kannst Du Dir selber ausrechenen
wieviele Übertritte an so einer Lifeline entstehen. Alle die nach
Dir übertreten müssen sich an Deine Position anhängen.
Wenn Du tatsächlich 1000 Kunden einschreiben solltest bleibt Dir
neben Positionessetzngen noch 9 andere Vergütungsarten. Was die
ISO und Tüv angeht weisst Du nicht wirklich was sie genau
zertifiziert haben, ich sage Dir aber eines meinst Du sie haben 4
Monate lang getestet ob Lyoness Sofortrabatte und Freundschaftsbonus
ausbezahlt. Um das zu überprüfen braucht es nicht mal einen
Tag sondern vielleicht eine Stunde.
Hallo hallodu – schön, dass Du zugibst, dass Lyoness
nicht für Jeden eine Bereicherung ist. Bitte unterstell auch
nicht Jeden, der plausible, aus eigener Erfahrung sprechende und
nachvollziehbare Argumente liefert, warum Lyoness
ertragsmäßig am besten für sich selbst und weniger
für seine Businesspartner und/oder Kunden funktioniert, dass er
keine Ahnung hat. Schön langsam meine ich, dass eher die
Befürworter keine richtige Ahnung haben oder haben wollen. Viele
von Ihnen verteidigen Lyoness schon längere Zeit, wenn man aber
fragt welches Einkommen Sie mit wie vielen Mitgliedern in ihrer
Lifeline haben, dann wird es ruhig und meist darauf verschoben, dass
man später verdienen soll – Tevilian: wenn ich in mein
eigenes Geschäft investiere, dann rinnt jeder Euro in meine
Tasche, wo rinnen die meisten Euro´s bei einer Investition bei
Lyoness hin? Nochmals frage ich Dich: warum soll ein Kunde seine
Einkaufsgewohnheiten für 1% bis 2% ändern? Was ist an
Übertritten so toll? Hast Du schon mal
Kaufrückvergütung aus Wirtschaftskategorie 2 erhalten und
wenn nicht, wie lange meinst du wird es für die erste
Ausschüttung dauern und dann die Zweite? Was soll daran gut sein,
wenn ich als Kunde oder in meiner Gruppe um etwa 175.000,- Euro
einkaufen muss, damit ich oder eine erson aus meiner Gruppe 450,- Euro
erhalte? Was macht es für einen Sinne auf Positionen zu setzen,
wenn sich selbst bei 1.000 kaufenden Kunden die Positionen so
verteilen, dass ich meine Folgematrixen erst wieder allein
befüllen kann und somit, um je ein weiteres mal 450,- Euro zu
erhalten, weiters um je etwa 85.000,- Euro einkaufen muss? Du fragst
unter anderem, welche Unternehmen sich Tests wie TÜV
Zertifizierungen gestellt haben? Erstens haben sich genügend
Unternehmen (außerhalb des MLM) solchen Tests unterzogen, sonst
würde es diese Institution vermutlich nicht geben und zweitens
meine ich, dass andere Unternehmen in dieser Branche eine solche
Zertifizierung nicht benötigen, da Leute schneller,
nachvollziehbarer und einfacher Provisionen erhalten, die Leute dort
zufriedener scheinen und diese Unternehmen wie es aussieht es nicht
notwendig haben ein solches, wie es für mich aussieht, Schein
Prüfungsverfahren über sich ergehen zu lassen. Wie Twist
schreibt und es aussieht, wurde nicht das Geschäftsmodell auf
seine Ertragsaussichten geprüft, sondern ob Kunden ihre 1% bis 2%
Sofortvergütung und den Freundschaftsbonus termingerecht erhalten
oder nicht. Würde der TÜV das Geschäftsmodell von
Lyoness überprüfen, so würde die Überprüfung
vermutlich über mehrere Jahrzehnte in Anspruch nehmen und nicht
den verhältnismäßig kurzen Zeitraum, den Lyoness
für seine TÜV Zertifizierung benötigte – LG!
@Hallodu Du fragst, "welches Unternehmen sich schon diesen Tests
gestellt hat". Gemäss business-wissen.de haben sich bisher
weltweit knapp eine Million Organisationen nach der Norm für das
Qualitätsmanagement ISO 9001 zertifizieren lassen. praxis.at,
eine österreichische Prüfgesellschaft, sagt, dass sie
für eine ISO 9001 Zertifizierung 2 - 4 Monate Durchlaufzeit
benötigt und dass bei Bedarf auch deutlich kürzere
Projektzeiten möglich sind. praxis.at hat nach eigenen Angaben
bisher mehr als 400 Unternehmen erfolgreich auf die Zertifizierung
vorbereitet, alle Unternehmen wurden beim ersten Mal zertifiziert!
Es scheint, dass es nicht allzu schwierig ist, eine solche
Zertifizierung zu erhalten
Alle die Probleme mit der Anzahlungen auf zukünftige
Einkäufe haben sollen sich folgendes überlegen: Wer selbst
ein Problem mit der Investition bzw. einer Anzahlung auf einen
zukünftigen Einkauf bei Lyoness hat, sollte sich ernsthaft
überlegen, ob er tatsächlich ein Geschäft betreiben
möchte. Wenn Sie einen Laden eröffnen möchten, werden
Sie auch nicht ohne vorherige Investition in Ihr Geschäft starten
können. Das Network ist für meine Begriffe sogar die
Branche, in der Sie sich mit dem kleinesten Investment eine
Vollexistenz aufbauen können.
@twist: du hast von Lyoness nichts verstanden, nichts begriffen.
Das ist nicht weiter schlimm, denn Lyoness ist nicht für
jeden/jede eine Bereicherung. Fatal sind einzig deine seit Monaten
unqualifizierten Behauptungen und Belehrungen. Neuerdings redest du
schon in der "wir"-Form. Das beweist deine Ideenlosigkeit, denn
alleine schaffst du es niemals, Lyoness nicht zu verstehen. Egal,
lieber twist, denn "wir" wissen en schon, was du niemals begreifen
wirst: Lyoness ist eine Sensation, eine Bereicherung, eine
einzigartige und qualitätsgeprüfte Einkaufsgemeinschaft mit
enormem Potential und einem riesigen Markt. Und Lyoness wächst
täglich, weltweit - rasant wie kein zweites Unternehmen. Lyoness
hat allen Prüfungen standgehalten, alle Tests bestanden.
TÜV-geprüft und ISO-zertifiziert - welches Unternehmen hat
sich diesen Tests schon gestellt?
Unbestimmte Zeit heisst nicht: nie mehr. Die Ergebnissee der kurzen
Zusammenarbeit waren sehr gut. Innert 7 Tagen konnte Lyoness 1/4 Mio.
Manor Gutscheine absetzen und dies mit knapp 5000 Mitglieder, auch zu
berücksichtigen das wahrscheinlich nicht alle aktiv sind. Das
Interesse weiterer Zusammenarbeit besteht immer noch. Die Gegengruppe
prüft nun die erhaltenen Infos und setzt die Verhandlungen weiter
fort. @twist Suf meine Frage wann nun Lyoness jetzt nicht mehr legal
sein wird hast Du wojl keine Antwort, ich kann Dir aber diese Antwort
gleich jetzt geben, das wird NIE passieren.
@Gberi Trevilian hat uns die betreffende ID-Nummer des von TÜV
ausgestellten Zertifikates genannt. (9105061030) Auf der Homepage von
TÜV Rheinland ist ersichtlich, dass es sich bei dieser
Zertifikatsart um "geprüften Preisvorteil" handelt. Nicht mehr
und nicht weniger. Natürlich möchte Lyoness mehr in diese
Zertifizierung hineininterpretieren und sich so einen Persilschein
holen. "Geprüfter Preisvorteil" bedeutet m.E. nichts anderes,
als dass TÜV im Auftrag von Lyoness geprüft hat, ob die
Lyoness- Kunden ihre Sofort- und Freundschaftsrabatte erhalten, was ja
völlig unbestritten ist.
@trevilian Am 27.5.2011 hast du an Marco1977 geschrieben: "Manor
und Spar werden zurückkehren, das steht heute schon fest.
Lyoness setzt alles daran, diese Umstände zu bereinigen und es
sind die ersten Erfolge bereits verzeichnet worden." Nur 3 Tage
später tönte es schon ganz anders. Ich zitiere aus deinem
Beitrag vom 30.5.2011: "Wir reden wieder in 3 - 5 Monaten betreffend
Spar und Manor. Sobald die richtigen Personen gefasst sind, werden
wieder die Verhandlungen zwischen den Unternehmen aufgenommen."
Nochmals anders tönte es im offiziellen Schreiben vom 19.4.2011
von Lyoness, Graz and die CH-Business Partner: "Mit Sicherheit haben
Sie (die CH-Business Partner) in den letzten Tagen bereits
wahrgenommen, dass das Unternehmens- logo von Manor von der Lyoness-
Website entfernt worden ist. Heute waren wir ebenso dazu veranlasst,
das Logo von Spar von der Lyoness-Website zu nehmen. Beide
Kooperationen werden auf u n b e s t i m m t e Z e i t
ausgesetzt." Die CH-Business Partner sind sicher sehr daran
interessiert, von offizieller Seite, d.h. von Lyoness,Graz, über
die weitere "Entwicklung" der Kooperationen mit Manor/Spar/Logitech
informiert zu werden.
Betreffend der Zertifizierung habe ich folgendes auf der ly Seite
gefunden: Das Audit zur ISO Zertifizierung ISO 9001:2008 sowie die
Zertifizierung durch den TÜV Rheinland wurden erfolgreich
bestanden. Wie CEO Hubert Freidl im Rahmen der Lyoness Sensation
verkündetet, bescheinigen diese Zertifizierungen Lyoness ein
hervorragendes Qualitätsmanagement und einheitliche
Ablaufstrukturen in allen Abteilungen. Für Sie als Kunde bedeutet
das bessere und schnellere Serviceleistungen, durch strukturiertere
Abläufe. Wo soll da die kundenzufriedenheit oder Produkte
geprüft worden sein? Sowas wird bei Iso Zert. Nicht geprüft!
Vermutlich versteht Techniken das ly System genausogut wie die Iso
Zertifizierung...
@trevilian Da werden sich die CH-Business Partner aber doch sehr
wundern,wenn Lyoness erst wieder Verhandlungen mit diesen Firmen
aufnehmen will, nachdem "die richtigen Personen, die das Unheil
angerichtet haben, gefasst worden sind". Dafür rechnest du mit 3
- 5 Monaten. Wie kommst du auf einen solchen Zeitraum? Uebrigens:
Wenn doch die Probleme, wie Lyoness sagt, auf Missverständnissen
beruhen, wieso kann dann Lyoness diese Missverständnisse nicht
ausräumen, ohne 3 - 5 Monate zu warten? Die Antwort will ich dir
gleich selber geben: Die 3 Firmen werden nicht bereit sein, auf
Verhandlungen einzutreten.
Wenn ich hier so erfahre, wie Lyoness zu Vertragshändlern
kommen soll, wenn ich mich frage, warum Lyoness behauptet sich nur von
1% der Umsätze zu finanzieren, die zudem bereits gesondert an
Lyoness bezahlt wurden, wenn ich mich frage, warum man sein
eingesetztes Kapital bei Nichtzufriedenheit oder gefühlter
Irreführung nicht wieder aus dem System nehmen kann, wenn ich
mich frage, warum ich bei einer Vertragsauflösung eines
Businesspaket zuerst riesige Aufzahlungen leisten muss, wo das Geld,
wenn man den Aussagen des Unternehmens traut, eigentlich da sein
müsste, dann frage ich mich: warum sollte ich Vertrauen in die
Angelegenheit Lyoness haben? Es scheint so Vieles bei Lyoness auf
Lügen zu basieren. Immer noch bleiben Antworten auf gewisse
Fragen offen, hier ein paar Frage, die mich interessieren: Frage1)
Warum behauptet Lyoness, dass sich das Unternehmen nur aus 1% der
Umsätze finanziert? - Frage 2) Wofür gibt es Übertritte
in weitere Wirtschaftskategorien, wenn ich erstens nicht mal mehr
Kaufrückvergütung erhalte und zweitens Auszahlungen aus der
nächsten Kategorie noch weniger erhalten werde, da ich ja schon
Glück haben muss, zumindest einmal die 450,- Euro aus WK1 zu
erhalten? - Frage 3) Wofür soll es gut sein anderen Menschen
einzureden, eine Investition von 2.000,- Euro zu tätigen und
diese Investition einmal so viel mehr bringen soll, wo ich
mittlerweile genau weiß, dass die Meisten das Gegenteil erfahren
werden? - Frage 4) Wofür soll ich anderen Menschen einreden
fleißig über Lyoness einzukaufen, wenn erstens die Kunden
am wenigsten von den Rabatten erhalten und sich zweitens eine
Umstellung seiner Einkaufsgewohnheiten nicht rechnet? Ausnahme: der
Kunde kauft sowieso in Geschäften ein, die
Lyonessvertragshändler sind - Frage 5) Wofür soll es gut
sein auf Positionen zu setzen, wenn sich selbst bei einer Anzahl von
1000 kaufender, aber nicht weiter werbender Kunden die Folgepositionen
so verstreuen müssten, dass ich meine Folgematrixen erst bald
wieder allein befüllen kann und somit weiters um je etwa 85.000,-
Euro einkaufen, um ein weiteres mal 450,- Euro zu erhalten? (Die
meisten Businessmitglieder werden das sowieso nie erfahren, da das
System schon so in die Länge gezogen ist, dass man wie gesagt
froh sein muss, zumindest einmal 450,- Euro aus Wk1 zu erhalten)
– Frage 6) Wie viel von den laut Lyoness ausgeschütteten 5
Millionen in Österreich, wurde tatsächlich vergangenes Jahr
in Form von Sofortvergütung (1% bis 2%) an die Kunden ausbezahlt?
– LG!
Übrogens mit "Fassen der richtigen Personen" meinte ich nicht
die Marketingdirektoren der beiden Unternehmen sondern die Personen
die das Unheil angerichtet haben.
Die ISO Zertifizierung prüfte vor allem Bereiche Anforderung,
kundenzufriedenheit, Produkt, Prozess, System und
Qualitätsverbesserung. Aber TÜV Rheinland prüfte
Lyoness auf Herz und Nieren. Darunter gehörten auch die
Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe. Die ID Nummer;
9105061030 des Zertifikats bescheinigt und bestätigt
nachgewiesener Preisvorteil/Cashback für alle Mitglieder. Der
erwähnte alte Blog von Sara Stalder zeigt dass sich Frau Stalder
nicht mit dem System befasst hat, nur weil ich etwas nicht sofort
verstehe muss nicht als nicht verständlich deklariert werden.
Übrigens wann kommt der Tag wenn Lyoness nicht mehr legal sein
wird, du hast uns diesen Tag bereits letzten Herbst versprochen wir
warten immer noch?
@trevilian vielen Dank für deinen Hinweis vom 30.5.2011, dass
nun auch in einem deutschen Forum Beiträge über Lyoness
erscheinen, mit Argumenten wie sie Kritiker in diesem Forum seit
Monaten vortragen. Das freut uns sehr. Bisher war es nach unseren
Beobachtungen so, dass in ausländischen Lyoness-Foren vor allem
über das schwer verständliche Lyoness-Vergütungssystem
diskutiert wurde und die Diskussion dann, wie vorauszusehen war, nach
einiger Zeit erlahmte. Dies war ganz im Sinne von Lyoness. Zweifellos
hat unser CH-Forum viel mehr zu bieten und wir ermuntern Teilnehmer
an ausländischen Foren, die von uns aufgebrachten Kritikpunkte
auch in ihren Foren zur Diskussion zu stellen.
@trevilian Gemäss deinem Beitrag vom 30.5.2011 benötigt
Lyoness nun satte 3-5 Monate, um mit Spar und Manor ins Geschäft
zu kommen! Du sagst, dass Lyoness "die richtigen Personen bei diesen
Unternehmen fassen und anschliessend wieder Verhandlungen aufnehmen
will." Von der Reaktion der beiden Firmen zu schliessen, ist es
allerdings so, dass bisher überhaupt keine Verhandlungen
stattgefunden haben, d.h. es wurden durch Lyoness lediglich über
eine Drittfirma Warengutscheine erworben. Ich kann Lyoness
übrigens gerne helfen, die "richtigen Personen" bei den beiden
Unternehmungen zu "fassen". Es sind dies sowohl bei Manor als auch
bei Spar die jeweiligen Marketing Direktoren. Dies gilt überigens
auch bei Logitech.
@Hallodu Du behauptest in deinem Beitrag vom 26.5.2011, 15.12 Uhr,
dass das Lyoness Vergütungssystem "durchsichtig gestaltet und
sehr einfach zu verstehen ist". Die monatelangen zu nichts
führenden Diskusssionen von Business Partnern in diesem Forum
über die Funktionsweise des Vergütungssystems beweisen das
pure Gegenteil. Alle Forumsteilnehmer, die für einmal über
Lyoness lachen möchten, anstatt sich über Lyoness zu
ärgern, empfehle ich den Blog vom 22.3.2010 von Sara Stalder,
Geschäftsführerin der Stiftung für Konsumentenschutz,
zu lesen. (www.konsumentenschutz.ch) Der Titel des Blogs lautet:
"Verstehen Sie Kauderwelsch?". Bezüglich der
TÜV-Prüfung und der ISO-Zertifizierung von Lyoness halte ich
einmal mehr fest, dass die kritisierten Teile des
Lyoness-Geschäftsmodells von den betreffenden Instituten nicht
geprüft wurden. (scheeballartiges Geschäfts- modell,
Anzahlungen für zukünftige Einkäufe, Verkauf von
Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen). Lyoness versuchte, mit
diesen Zertifizierungen, welche in ihrem Auftrag vorgenommen wurden,
vergeblich, sich einen Persilschein zu verschaffen.
Hallo Twist Auch hier möchte ich Dir ein Infoblatt mitgeben
was alles getan wurde für die Kampagne an welchen sich die
Business Partner beteiligt haben:
http://www.lyoness.net/medien/ma_1/01.04._PM_neu_10_AT_Kampagneninfo.p
df
Mein Zitat auf das schwächste Glied bezog sich auf was ganz
anderes. Manchmal kann ein schwaches Glied bevor es bricht viel unheil
anrichten. Worauf ich hinaus will, könntest du vielleicht
erkennen wenn du in deinen eigenen Beiträgen etwas nach hinten
gehst. Mehr sage ich dazu nicht. Ich sag nur auch Lyoness lernt aus
der Vergangenheit und tritt damit in der Zukunft stärker auf. Und
das wirst auch du nicht verhindern können mit deinen
Märchen. Achja und den Mund lasse ich mir von so etwas wie dir
schon gar nicht verbieten, ich lehne deine Bitte ab. Lyoness ist ein
internationales Geschäft und ich betreue auch gerne Partner aus
der Schweiz.
Wir reden wieder in 3-5 Monate betreffend Spar und Manor. Sobald
man die richtigen Personen gefasst hat werden wieder die Verhandlungen
zwischen der Unternehmer aufgenomnen. Diese Vorfälle gyb es in
anderen Ländern auch in der Startphase später kamen die
Händler wieder zurück, wid z.B. Forstinger oder Libro.
Twist findet seine Anhänger sogar im Ausland. In einem
Deutschen Verbraucher Forum schreiben die Kritiker die gleiche Laier
wie der Twist. Solange Lyoness grosse Ubternehmen als Partnet hat
gibt es kein Risiko für Business Partner. Einkauf wird es immer
geben. Das einzige Risiko das man trägt ist dass es keinen
Einkauf mit Geld zurück Garantie geben würde...
@MD1981 Am 26.5.2011 9.25 Uhr hast du den Link genannt, mit dem man
immer noch den Händler Logitech finden konnte. Du hast noch
hinzugefügt: "Eine Kette ist nur so stark wie ihr
schwächstes Glied". Nun ist das schwächste Glied gebrochen,
da Lyonnes das Logo von Logitech von ihrer Homepage entfernen musste,
was jedermann mit Leichtigkeit selbst feststellen kann. Lyoness hat
sich offenbar etwas geziert, das Logitech-Logo zu entfernen, weshalb
es etwas länger gedauert hat. @Trevilian Deine Behauptung, dass
Manor und Spar zu Lyoness zurückkehren werden, entbehrt jeder
Grundlage. Reden wir in 1 - 2 Monaten nochmals darüber und es
wird sich zeigen, dass du solches nur behauptest, um Lyoness den
totalen Gesichtsverlust zu ersparen.
@MD1981 Daraus, dass du sagst, du hättest EUR 2,000.-
als "Anzahlung für zukünftige Einkäufe" gleleistet,
schliesse ich, dass du kein CH-Business Partner bist. Trotzdem
fühlst du dich bemüssigt, CH-Business Partnern in diesem
Forum Ratschläge zu erteilen. Dies ist gäntzlich
überflüssig, besonders dann, wenn, wie in deinem Fall Dinge
behauptet werden, die nicht den Tatsachen entsprechen: 1.
Natürlich bist du von Lyoness animiert worden, eine Anzahlung
zu leisten. Uebrigens: Genau dies tust du tagtäglich bei
deiner Tätigkeit als selbständiger Business Partner, die
ja vor allem darin besteht, neue Lyoness-Kunden/Business Partner
anzuwerben. 2. Deine Behauptung, mit den "Anzahlungen" werde nicht
Lyoness finanziert, ist falsch. Wer sonst sollte denn mit den
"Anzahlungen" finanziert werden? Intelligente CH-Business Partner
haben in diesem Forum längst zugegeben, dass das Geld bei
Lyoness verbleibt. Damit wird der Business Partner Gläubiger
von Lyoness. Sollte Lyoness Konkurs gehen, befindet sich der
Business Partner im Kollokationsplan an risikoreicher 3. Stelle,
will heissen die Gläubiger in der 1. und 2. Klasse werden
vor den Gläubigern in der 3. Klasse befriedigt. Du bist
einer der ganz Wenigen, dies noch nicht erkannt haben (oder es
nicht erkennen wollen), dass Lyoness mit den Anzahlungen( in
mehrfacher Millionenhöhe) ihre rasante internationale
Expansion finanziert, was natürlich mit grossen Risiken
verbunden ist. Ich bitte dich, künftig Belehrungen dieser Art
zu unterlassen. Die CH-Business Partner sind mündig und in der
Lage, sich selbst eine Meinung zu Lyoness zu bilden, insbesondere
nachdem sie durch dieses Forum zu unabhängigen Informationen
gelangen.
Mal ehrlich, wieviel Zeit haben diese Business Partner investiert
um mit Lyoness richtig Geld zu verdienen? Viele begreifen immer noch
nicht dass sie als Business Partner ein eigenes Geschäft
gründen und sind selbständig. Die meisten von ihnen
investieren vielleicht 1-2 Stunden in der Woche, nehmen Leute mit an
eine Präsentation und das wars. Damit soll man Geld verdienen
können? Das geht nicht. Dieses Geschäft muss auch gelernt
sein wie jedes andere. Oder kennt Ihr eine Firma bei welcher Ihr 1-2
Stunden in der Woche arbeitet und könnt davon leben bzw. Geld
verdienen. Ich habe viele Business Partner getroffen und mit ihnen
gesprochen. Solche die reich geworden sind und auch solche die nichts
verdient haben. Die meisten die nichts verdient haben, sagen: ich habe
keine Zeit, Lust, das funktioniert sowieso nicht, die Leute sind
misstrauisch usw. Keiner von denen hat wirklich was getan, ein paar
Bekannte und Freunde an die Präsenattion mitgeschleppt und das
wars. Das ist das einzige was sie getan haben und damit soll man Geld
verdienen können??? Ich finde das sind nur Ausreden, lieber gibt
man zu dass man für das Geschäft nicht geeignet ist und das
sind viele. Ich habe weiter unten ein Beispiel angefügt, was
nützte es einem Dachdecker seine Arbeit perfekt zu machen wenn er
Höhenangst hat. Also muss er zuerst lernen seine Höhenangst
zu überwinden. Viele sind aber doch nicht bereit dieses Schritt
zu machen. Was bleibt denn übrig? Frust, Ärger und die
Aussage an allen meinen Problemen ist Lyoness schuld.
Network-Marketing bietet jedem die Möglichkeit, sich an eigenem
Geschäftsaufbau zu versuchen. Jedoch ist mit Sicherheit der
eigene Geschäftsaufbau nichts für jeden.
Hallo die Runde - man muss die Leute einfach lassen. Wenn Jemand
die Beiträge liest, sich seine Meinung bildet und ein BP
zeichnet, so soll er es tun. Wenn Jemand eher zu Vorsicht neigt und
keine Investition tätigt, so ist es ebenfalls richtig. Zu meiner
Zeit, als ich das BP zeichnete, gab es leider noch kein Forum wie
Dieses, wo sehr ausführlich über die Möglichkeiten (pro
und kontra) diskutiert wurde. Ich persönlich werfe mir nur vor
nicht schon vor dem Zeichnen des BP ein wenig genauer nachgerechnet zu
haben, weil ich darauf vertraute, dass ein neues MLM-Unternehmen und
dazu aus Österreich, um die Kinderkrankheiten in diesem
Geschäft wüsste und entsprechend motivierende
Möglichkeiten für Kunden, wie auch für vertrieblich
aktive Mitglieder eingebaut hätte. Auch wurde zu meiner Zeit auf
den Präsentationen gezeigt und behauptet, dass man ohne Lyoness
nichts hat und mit Lyoness 200,- bis 700,- Euro im Jahr zurück.
Nun, heute sind wir klüger. Nach genaueren Berechnungen bin ich
für mich zum Schluss gekommen, dass sich die Möglichkeit mit
Lyoness nicht lohnt. Ich persönlich meine, dass ich das Geld
Lyoness gleich auch hätte schenken können. Für mich
persönlich gibt es in der Angelegenheit Investition nur einen
wirklichen Sieger und das ist Lyoness selbst. Das System, wie es
konstruiert ist, dient meiner Meinung und Erfahrung nach eher dazu BP
so lange und geschickt wie möglich hinzuhalten und dadurch
möglichst lange immer wieder weitere Mitglieder zu finden, die
ebenfalls investieren. Für eine raschest mögliche
Rückerwirtschaftung seines eingesetzten Kapitals ist das System
nicht konstruiert – Trevilian: Network ist nicht so schlecht,
wie es durch deinen letzten Beitrag rüberkommt (27.05.2011,
13:36). Es ist richtig, dass auch im (Produkt-)Network ein eher
geringer Teil gut verdienen wird und vielleicht etwa 10% von ihren
Einkünften leben können, jedoch erhalten hier die Menschen
einen (Gegen-)Wert und zwar meist ein hochwertiges Produkt, dass, wenn
dieses Produkt den normalen Weg des Handels gehen und beworben werden
müsste, vermutlich um einiges teuerer wäre und man zu
hochwertigen und in diesem Fall leistbaren Produkten kaum kommen
könnte. Ich kenne viele Personen, die meinen vertrieblich nicht
geeignet zu sein, aber Produkte aus der Vertriebsschiene MLM
bevorzugen. Nicht jede Person ist und hält sich für den
Vertrieb geeignet. Daher gibt es Endverbraucher und Vertriebspartner.
Lyoness ist von der MLM Idee her ebenfalls so aufgebaut, jedoch
erhalten hier die Vertriebspartner keine Produkte, so gesehen also
keinen Gegenwert (bis auf die Möglichkeit Sofort-Rabatte von 1%
bis 2% zu erhalten und wie lange es dauern kann bis man seine
Investition von 2.000,- Euro zurück hat wissen wir mittlerweile),
die Meisten zahlen also nur. Die Einkommensbedingungen erlauben es den
Vertriebspartnern kaum zumindest ihre eigene Investition zurück
zu erwirtschaften, somit sind Vertriebspartner faktisch gezwungen
weitere Personen zu finden, die ebenfalls Geld investieren. Die
Erwirtschaftungs-Bedingungen sind meines Erachtens so auszahlungs
zurückhaltend gestaltet, dass sich eine vertriebliche und vor
allem finanzielle Beteiligung nicht lohnt. Der Anreiz, dass Kunden
regelmäßig einkaufen, ist zudem ebenfalls kaum gegeben, das
sind die Punkte, die nicht nur kritisiert, sondern von den Kritikern
aufgezeigt werden. Sieht man sich diese Dinge an und zählt eins
und eins zusammen, so sollten folgende Fragen gestattet sein: wem
kommt das Lyoness-System am ehesten zu gute? Warum behauptet Lyoness,
dass sich das Unternehmen nur aus 1% der Umsätze finanziert? Wenn
das System von Lyoness so gut und fair ist, warum können
Mitglieder ihr eingesetztes Kapital nicht ohne Aufzahlung zurück
erhalten? Die an Lyoness gezahlten Gelder, die ja keine Anzahlungen an
Händler sind, müssten ja da sein und wenn sich Lyoness, wie
das Unternehmen sagt nur aus 1% der Umsätze finanziert und dieser
Prozent bereits gesondert an Lyoness bezahlt wurde, dann müsste
das Geld erst recht da sein? – LG!
Deinen Post kannte ich von irgenwoher und daher gibts prompt die
Copy&Paste Antworten aus nem anderen Forum, das sich mit Lyoness
beschäftigt. Ich vermute aber, du kennst die Antworten schon
;)........Aus den 95% Geschädigten werden hier 90% Erfolglose.
"Wording" &"Nomenklatur" zeigen an, dass hier ein Nebelwerfer
arbeitet..............Der Unterschied ist doch eher etwas anderes: das
in der Fabrik 90% das Geld bekommen ihre Familie zu ernähren und
tatsächlich "schaffen" wohingehend die 95% Lyonessler nichts
schaffen sondern lediglich ihr eigenes Geld und das von Dritten zu
ihren Bossen umverteilen. Das ist nicht produktive
Arbeit............Wann und wo hat der Autor zuletzt eine Fabrik
betreten?
Ich kenne MLM sehr gut. Nur leider sehr viele BP nicht. Die meisten
angehenden BP kennen das Geschäft und ihr Risiko nicht. Sie
lassen sich von ihrem "Sponsor" dazu überreden mit dem Glauben
das das Geld sowieso zurückkommt. Ist ja auch ein
irreführender Leitspruch von Lyoness "Wenn alles so sicher
zurückkommt wie ihr Geld" Dein Vergleich mit der Fabrik ist
schlecht gewählt. 1. Muß der Arbeiter nichts anzahlen um
dort zu Arbeiten. 2: Werden ganz klare Linien vorgegeben bzgl.
Verdienst etc. Dann kann der Arbeiter selbst bestimmen ob er dort
arbeitet oder nicht. Und wenn er dort arbeitet bekommt er auch das
Vertraglich zugsicherte Einkommen. Bei L hängt das alles in der
Luft. Oder wird ein Lyoness Interessent darauf hingewiesen das es 95%
nicht schaffen ihr Geld zurückzuerwirtschaften. Auch meine
anderen angeführten Punkte entsprechen absolut den Tatsachen.
Wäre interessant was Lyoness Interessierte von diesen Punkten
halten.
Hallo Marco1977 Bevor Du solche Aussagen stellst sollst Du
Dich generell Informationen über Networkmarketing einholen und
diese Branche kennen. Der Faktm ist:, dass über 90% der
Menschen, die sich an MLM versuchen, diesen Versuch recht schnell
wieder beenden. Über 90% scheitern, damit die restlichen knappen
10% einigermassen davon leben können. Und von den 10%
„erfolgreichen“ wird auch nur jeder Zehnte reich. Die
anderen können lediglich ihren Lebensunterhalt von MLM
bestreiten. Nur ein Beispiel: Eine Autofabrik mit eintausend
Beschäftigten. Wie sehen denn dort die Verhältnisse aus?
Anders? Schauen wir doch mal genau hin! Also: 10 Leute gehören
zu den richtig gut verdienenden. Das sind die Direktoren. Lasst uns
sie reich nennen (10 Direktoren gibt’s natürlich nicht,
höchstens drei, vier, aber egal). Weitere 90 sind in den
leitenden Positionen (auch von den Managern wird es viel weniger
geben; auch egal). Denen geht es ebenso gut und sie würden sich
über ihren Verdienst nicht beklagen. Lasst uns auch sie als gut
verdienend bezeichnen. Und? Was ist mit dem Rest? Wie geht’s den
anderen 900? Die anderen 900 sind diejenigen, die die Arbeit
verrichten. Sie schrauben, sie schweissen, sie lackieren, schleifen
und polieren. Das sind die Arbeiter, nicht selten Fliessband- und
Akkordarbeiter. Und sie sorgen dafür, dass die obere 10% gut
verdient. So sieht das doch aus, oder? Und, würden Sie die
Fabrik schliessen wollen? Halten Sie auch diese Fabrik für eine
„Taugt-doch-nix-Geschichte“? Das Verhältnis ist
gleich: 90 zu 10. Ist eine solche Statistik auch hier ein
Ausschlusskriterium? Ja, ich weiss, es gibt einen Unterschied
zwischen den 90% der „gescheiterten“ Networkern und 90%
der Fabrikarbeiter. Die Fabrikarbeiter können immerhin von dem
Ertrag ihrer Arbeit leben. Nun, das stimmt. Doch wie und zu welchem
Preis? Sie arbeiten hart acht, neun und mit der Hin- und
Rück-Fahrt gerne auch mal zehn bis elf Stunden täglich, um
davon leben zu können! Zum Vergleich: von den 90% der Networker,
die „gescheitert“ sind, wie viele von denen haben aber
auch nur eine einzige Stunde jeden Tag investiert? Oder kennen Sie
einen Networker, der seit Monaten bereits jeden Tag acht Stunden hart
arbeitet und davon nicht leben kann? Wenn ja, wäre mein
größter Wunsch, ihn kennen lernen zu dürfen! Bringen
Sie uns bitte zusammen. Ich bin mir sicher, dass ich die Lösung
für seiner Probleme hab’. Viele machen eine Anzahlung
fangen das Geschäft an und ziehen es nicht durch bzw. sehen dass
dieses Geschäft nichts für sie ist. Du musst Dir das so
vorstellen: Was bringt es einem Dachdecker das Dach perfekt zu machen
wenn er Höhenangst hat? Ich bin der Meinung die niedirge
Anzahlung von Euro 150 bis Euro 2000 ist so gering dass sich jeder
diese Summe durch verschiedene Möglichkeiten wieder
zurückerwirtschaften kann auch wenn das mehrere Jahre dauern
soll. Lyoness kann nichts dafür dass jemand das falsche
Geschäft wählt jeder ist für sein Handeln selber
verantwortlich.
Langsam solltest Du es wissen dass Du dem "Twist" nicht brauchst
das System zu erklären dass haben wir tausendfach gemacht. Ihm
geht es nicht um Erklärung des Systems. Die negative Einszellung
gegenüber Lyoness hat persönliche Gründe. Manor und
Spar werden zurückkehren das steht heute schon fest. Lyoness
setzt alles daran diese Umstände zu bereinigen und es sind die
ersten Erfolge bereits verzeichnet worden.
Jetzt muss ich auch nochmal etwas zum Thema sagen. Nachfolgendes
sind Fakten: 1: Lyoness hat im Jahr 2010 in Österreich (dem Land
der Entstehung von Lyoness. Seit 8 Jahren gibt es Lyoness in Ö) 5
Mio. Euro an Rückvergütungen an alle Mitglieder ausbezahlt.
Angesichts der hohen Mitgliederzahl ist diese Summe (nach 8 Jahren)
extrem niedrig. D.H. Entweder haben nicht viele über Lyoness
eingekauft (was mich bei den geringen Vorteilen nicht wundern
würde) oder die Mitgliederzahl die genannt wird stimmt nicht. 2:
BP geben Lyoness mit ihren Anzahlungen ein unverzinstes Darlehen mit
der Hoffnung ihr Geld einmal zurückzuerwirtschaften was bewiesen
ist das es nur 5% schaffen werden. Für die ganz Dummen: 95% der
BP werden auf ihren Anzahlungen sitzen bleiben. 3: Sollte ein BP mit
Lyoness etwas verdienen ist er selbst dafür Verantwortlich einen
Gewerbeschein zu machen und muss seine Gewinne versteuern. 4: Lyoness
nimmt es mit der Wahrheit nicht so genau wie man am Beispiel Manor,
Spar etc sieht. 5: Jeder Lyoness BP begründet eine Kritik damit
das der Kritiker das System nicht verstanden hat. Ich habe mit viele
Intelligenten Leuten (Wirtschaftstreuhänder, Marktforscher,
Doktor etc darüber gesprochen und alle sind der gleichen Meinung
das die meisten Lyoness BP nichts mit Lyoness verdienen werden. Das
sind bewiesene Fakten die sich jeder mal durch den Kopf gehen lassen
sollte. Ich habe in den Jahren viele BP kennengelernt. Die meisten
haben ihre 2000 Euro schon abgeschrieben. Wird in der Schweiz ganz
gleich kommen. Am Anfang reist sich jeder den Ar... auf.
Belästigt Freunde und Familie bis sie beitreten und nach ein paar
Jahren kommen sie drauf das es nichts gebracht hat. Das beste daran
ist das sich einige BP selbst die Schuld dafür geben. Sie meinen
nicht genügend getan zu haben. In wirklichkeit haben sie jede
Woche ein paar Leute zu den Infoabenden geschleppt, sie auf Kaffee etc
eingeladen um sie fröhlich zu stimmen (Geld kommt ja sowieso von
Lyoness zurück :-)))) und den ganzen Tag nur von Lyoness geredet.
Ein sehr gut bekannter hat wirklich über ein Jahr geacker wie ein
wilder aber leider für nichts. Ich arbeite auch sehr hart bekomme
aber auch das was ich verdiene. Bei Lyoness ist das nicht der
Fall.
Ach TWIST, ich lache ab soviel Humorlosigkeit und Arroganz. Nur
weil du die Sache niemals verstehen wirst musst du nicht andauernd
dagegen schiessen. Geh joggen, das befreit auch dein Hirn. Das
Lyoness Vergütungssystem sit sehr durchsichtig gestaltet, es sit
sehr einfach zu verstehen. und es ist TÜV-geprüft und alle
Lyoness-Gesellschaften sidn ISO-zertifiziert. Lyoness ist weltweit die
einzige derart geprüfte Einkaufsgemeinschaft. Zudem sind
sämtliche Kontobewegungen sofort sicht- und nachvollziehbar.
TWIST hat sich einfach ausgehustet jetzt, er hat keinerlei Argumente
mehr. Such weiter, lieber TWIST, aber verschon uns mündigen Leser
mit den ewig wiederkehrenden leeren Behauptungen - lass endlich
Beweise folgen...
du kannst es drehen und wenden wie du willst. Ich habe das
Angestelltenverhältnis für die darstellung der
Verdienstebenen herangezogen. Diese sind in einem Konzern auch von
oben nach unten abnehmend. Damit du ein Angestelltenverhältnis
mit einer Selbständigkeit nicht vergleichen kannst ignorierst du
nach wie vor. 1. Ich bin auch bei Lyoness nicht dazu angehalten
worden Lyoness zu finanzieren. Eine Anzahlung ist nichts anderes als
die Restrabatte im Vorfeld eingezahlt. Damit sichert man sich einen
Startvorteil. Voraussetzung um Lyoness zu betreiben ist es aber nicht.
Auch wird mit diesen Anzahlungen nicht Lyoness finanziert, aber das
ist mir mittlerweile schon zu mühselig dir das ständig aufs
neue erklären zu müssen. 2. Erübrigt sich somit da ich
nicht als Darlehensgeber fungiere. Ich trete als selbständiger
Unternehmer mit ordnungsgemäßer Gewerbeanmeldung auf und
ich persönlich sehe die 2.000 EUR nicht als Investment sondern
eher als Gründungskosten. Den Vorteil den ich aber habe diese
Gründungskosten sind nur temporär als Kosten zu sehen, da
diese in weiterer Folge Erträge erwirtschaften. Steuerlich werden
diese Anzahlungen z.B. ähnlich behandelt wie Ertragswohnungen.
Die Anschaffungskosten sind steuerlich absetzbar, denn die Mieten (bei
Lyoness die Provisionen) daraus werden dann sowieso
einkommensteuerlich behandelt. 3. Ich arbeite auf Erfolgsbasis, das
ist richtig. Und die Vergütung ist im Vergütungsplan
geregelt. Da man natürlich die Provisionen auf vermittelte
Umsätze bekommt können diese mal höher mal niedriger
sein. Wie aus dem Vergütungsplan auch hervorgeht, ist die
Auszahlung, bei den Vergütungsarten, immer an gewisse Vorgaben
gebunden. Sind diese Vorgaben, Ziele erreicht kommt es zur Auszahlung.
Und um deine abschließende Frage zu beantworten. Das
Vergütungssystem wurde deshalb so umfangreich gestaltet weil es,
wie du richtig erkannt hast nur Erfolg honorieren soll („Jetzt
arbeitest du quasi auf Erfolgsbasis“) Ein Leistungsbezogenes
mehrstufiges Vergütungssystem ist natürlich schriftlich
verfasst nicht unbedingt einfach zu verstehen das mag sein. Aber eben
um die Fairness beizubehalten und nicht mit dem
Gießkannenprinzip Vergütungen aufzuteilen wurde das
Vergütungssystem geschaffen. Vom ersten der bei Lyoness als
Businesspartner tätig war bis zum letzten, der erst heute
hinzugekommen ist müssen alle die Vorgaben aus den
Vergütungsplan erfüllen um in den Genuss der
Vergütungen zu kommen. Was die Sache und das Verständnis
des Vergütungsplans nicht gerade einfacher macht, ist es ein
Regelwerk mit einzubauen, das auszuschließt, dass die letzten
Businesspartner früher eingestiegene nicht überholen
können. So ist es jederzeit möglich, dass ein jetzt
einsteigender Partner den bestverdienendsten Businesspartner
Einkommensmäßig überholen könnte. Auch wurde ein
Regelwerk mit eingebaut, das ausschließen soll, dass wenn ein
Businesspartner einen Partner ins Boot bringt der ordentlich Gas gibt,
an diesen Umsätzen mitverdient. Das ist die 50/50 Regel. Die
stärkste Linie des Businesspartners wird für Berechnungen
nur so stark Vergütet wie der Rest seiner Linien gesamt
einbringt. Also bringt die stärkste Linie 10 und weitere 4 Linien
jeweils 2 würde von der stärksten Linie nur 8 gezählt
werden. Diese Regel schließt eben die so genannten
Glücksgriffe aus. Die Leute die sich den Vergütungsplan
ausgedacht und zusammengestellt haben, waren sicher nicht dazu
angehalten den Plan so aufzustellen, dass diesen ein jeder sofort
versteht. Die Vorgaben gingen eher in die Richtung die
Vergütungen sollten fair ablaufen. Eben um von vorne herein
auszuschließen, dass die Dauer der Mitgliedschaft nicht
beeinflussend sein sollte für die Höhe der Vergütungen.
Und mir ist es lieber es ist gerecht als einfach. Will ich es einfach,
dann mach ich mich nicht selbständig sondern bleib in einem
Angestelltenverhältnis und warte bis ich älter bin, weil
dann verdiene ich auch mehr. Auch der Vergleich mit einem Schaltplan
für elektrische Geräte finde ich immer ganz nett, es soll
mir recht sein wenn der Schalplan für mein iPhone kompliziert
ist, ich will nur, dass es funktiniert, und das ist der Fall genauso
bei Lyoness.
@MD1981 Du schreibst, dass während der Zeit deines
"Angestelltenseins" die "Oberen" auch mehr verdient haben als Leute
unten in der Hierarchie. Damit lässt sich das System Lyoness
nicht rechtfertigen, denn es gibt gewaltige Unterschiede: 1.
Während der Zeit deines "Angestelltenseins" bist du sicher
nie dazu animiert worden, die Arbeitgeber- Firma zu finanzieren, so
wie das Lyoness gegenüber ihren Business Partnern mit
ihren "Anzahlungen für zukünftige Einkäufe" und den
"Optionen" tut. . 2. Hättest du deinem Arbeitgeber aber
unüblicherweise doch ein Darlehen gewährt (wie das die
Business Partner mit ihren Anzahlungen tun), so hättest du
sicher zuerst vorgängig Einblick in die finanziellen
Verhältnisse verlangt und fairerweise auch erhalten. 3.
Während deines "Angestelltenseins" hast du ein fixes Gehalt
erhalten. Jetzt arbeitest du quasi auf Erfolgsbasis und
verlässt dich wohl oder übel auf das undurchsichtige
Lyoness- Vergütungs-System. Business Partner haben sich in
diesem Forum über Monate über die Funktionsweise des
Lyoness-Vergütungssystem gestritten. Sich einig zu werden ist,
wie sich gezeigt hat, ein unmögliches Unterfangen. Deine
Aussage, dass es bei Lyoness "ein Schema gibt, nach dem alles
geregelt ist", wird niemand unterschreiben, jedenfalls keiner, der
ernsthaft versucht hat, das Lyoness Vergütungs- system zu
verstehen. Frage: welchen anderen Grund kann es geben, dass das
Vergütungssystem so undurchsichtig ausgestaltet ist, als die
Absicht, zu verschleiern, wer die wahren Nutzniesser sind?
http://www.lyoness.net/internal/CH/stores/709000083-logitechcom
Und noch etwas, eine Kette ist nur so stark wie Ihr schwächstes
Glied.
Das finde ich jetzt allerdings interessant denn an anderer Stelle
war vor kurzem zu lesen man vermute bei Lyoness sei kaum jemand
über 25. Aber egal was hier geschrieben wird von Personen die
offensichtlich nur von Außen zusehen, wir haben einen gesunden
Mix aus jung und alt. Wen es interessiert der kann ja auf der HP von
Lyoness die Bildergalerie bemühen.
@MD1981 Die anderen (mündigen) ForumsteilnehmerInnen werden
entscheiden, ob unsere Argumente stichhaltig und nachvollziehbar sind.
Wir bleiben jedenfalls dabei, dass Lyoness eine fragwürdige
Einkaufsgemeinschaft ist, wie das zahlreiche auflagestarke,
unabhängige CH-Medien sowie die Stiftung für
Konsumentenschutz und die Lotterie- und Wettkommission festgestellt
und publiziert haben. Bei dieser Gelegenheit nenne ich gerne nochmals
die Hauptpunkte unserer Kritik: - Entgegennahme von "Anzahlungen
für zukünftige Einkäufe" in mehrfacher
Millionenhöhe von ihren Business Partnern, die damit das
Geschäftsrisiko mittragen, ohne dass diesen Einblick in die
finanziellen Verhältnisse von Lyoness gewährt wird.
- Rückzahlung dieser "Anzahlungen" (die keine sind, da das
Geld nicht an die Händler geht) bei Vertragsauflösung nur
nach vorherigen, riesigen Aufzahlungen/Eigeneinkäufen. Dabei
fliessen Lyoness vorher ausgehandelte Händlerrabatte zu,
die der Höhe der geleisteten Anzahlung entsprechen. -
Verkauf an die Business Partner von "Optionen" in mehrfacher
Millionenhöhe zwecks Finanzierung von Werbekampagnen, wobei den
Business Partnern kein Einblick in die finanziellen
Verhältnisse von Lyoness gewährt wurde. - undurchsichtiges
Vergütungssystem unter dem den Business Partners utopische
Provisionsversprechungen gemacht werden. (Verachtfachung des
Einsatzes allein mit sog. Einkaufsgutschriften und
Systemprovisionen, nebst zahlreichen anderen Vergütungsarten,
wie z.B die Karriere-Punktevergütung, wo monatliche
Beträge von über CHF 60,000.- "winken".) - unkorrektes
Vorgehen bei der Anwerbung von Händlerpartnern. Lyoness musste
kürzlich die Logos von Manor/Spar/Logitech von ihrer Hompage
entfernen, da kein regulärer Händlervertrag zustande
gekommen war. Zuvor hatte Lyoness an Grossveranstaltungen behauptet,
diese Firmen hätten als neue Händlerpartner verpflichtet
werden können. - schneeballartiges Geschäftsmodell, da die
den Business Partnern in Aussicht gestellten Vorteile
hauptsächlich durch das Anwerben weiterer Kunden/Business
Partner erwachsen.
Was mir schon oft auffiel, dass es viele Pensionierte gibt, die als
BP für Lyoness fungieren. Die sind natürlich für
Lyoness Gold wert. Sie haben genügend Zeit sich dem System zu
widmen, sind tendenziell weniger skeptisch als die Jungen (EDV-Jugend
lässt grüssen) und gehören in Sachen Ausgaben zu der
interessantesten Bevölkerungsschicht.
nein die Welt besteht aus Ihrer Bevölkerung, das solltest du
eigentlich schon wissen. Ok dein Weltbild könnte vielleicht
anders aussehen, aber dein Weltbild wird sich nicht auf die Ansicht
der Weltbevölkerung umlegen lassen. Übrigens komm nicht
immer mit solchen dummen Aussagen, denn selbst bei meinem
früheren Arbeitgeber, aus der Zeit meines Angestelltendaseins war
es so. Ich arbeitete in einem Konzern und du wirst es nicht glauben,
die Oberen haben ebenso mehr verdient als wir normalen Angestellten.
Durch den MLM-Ansatz bei Lyoness habe ich mich aber weit schneller
nach oben arbeiten können, und ich habe einige die vor mir bei
Lyoness waren bereits überholen können. Dies war in meiner
Vorfirma nicht möglich. Und wenn du sagst die die als erstes bei
Lyoness waren verdienen das meiste, ich sag dir was, der Gründer
des Unternehmens, bei dem ich seinerzeit angestellt war, war auch vor
mir da und hat dem entsprechend mehr bekommen als ich. Aber wie schon
erwähnt bei einem MLM - Unternehmen kannst du selbst den ersten
Vertriebspartner der jemals aktiv war bei diesem Unternehmen
überholen. Achja und wegen undurchsichtig, während meiner
Angestelltenzeit war es mehr als undurchsichtig aus welchen
Gründen diverse Gehaltserhöhungen bei div. Mitarbeitern
durchgeführt wurden. Möglicherweise freundschaftliche
Zuwendung??? Kann man nicht sagen, ist aber auch egal, denn es ist
Gang und gäbe in Unternehmen. Bei Lyoness gibts ein Schema, nach
dem alles geregelt ist. Wenn man sich darüber informiert dann ist
es vielleicht auch nicht mehr so undurchsichtig. Ansonsten kann ich
"hallodu" zu seinem Beitrag vom 25.05.2011 um 08:05 zustimmen.
...indem ich mir Dank Cashback und den vielen wundervollen
Vergütungsarten mehr leisten kann. Und, das wichtigste: Ich
gewinne Zeit, was mir mehr Lebensqualität bedeutet. Twist
vertrödelt seine Zeit hier im Forum, er hat seine Zeit, bestimmt
auch keine Ziele. Während dem dreht sich das Lyoness-Rad
unaufhaltsam weiter. In der Zeit, wo sich Twist Sachen widmet, wo er
anscheinend gar nichts versteht, werden hunderte neuer Lyoness-Kunden
von den genialen Vergütungen profitieren. Twist scheint noch
immer nicht begriffen zu haben, dass Lyoness als einziges System
TÜV-geprüft und ISO-zertifiziert ist. Das ist uns egal.
Lyoness geht weiter.
@MD1981 du schreibst, dass aus eurer Sicht die Welt durch Lyoness
reicher sein wird. Da gebe ich dir ausnahmsweise recht, allerdings
nur dann, wenn du mit "Welt" die Lyoness-Oberen meinst, die mit
undurchsichtigem Vergütungsystem und den Anzahlungen für
zukünftige Einkäufe viel Geld verdienen.
Was ist irreführend? es ist fakt dass Lyoness eine hohe
Mitgliederzahl hat und somit ist es legitim diese zu nennen. Wenn von
den 400.000 in Österreich 399.999 Kunden eine Cola in einem
Gasthaus über Lyoness kaufen, nutzen Sie Lyoness auch. Nur werden
eben verschwindend geringe Sofortrabatte daraus resultieren. Und es
tut ja auch nichts zur Sache, denn wenn ein Kunde beschließt BP
zu werden, dann nicht wegen bestehenden Kunden sondern weil er ein
eigenes Kundenteam oder BP-Team aufbauen will. Und wenn wir schon
beim Thema Dienstleistung sind, egal ob Gastronomie oder andere
Dienstleistung ist es verwerflich für ein gebotenes Service etwas
zu bekommen? Und bei Lyoness entsteht dafür ja nicht mal dem
Kunden ein Schaden. Somit ist deine Theorie wieder mal falsch. @
Twist Einkauf wir des immer geben, mit oder ohne Lyoness. Da hast du
Recht, Ohne Lyoness wird die Welt aus deiner sicht nicht ärmer
sein. Aus unserer Sicht jedoch wird die Welt mit Lyoness reicher
sein.
@trevilian Glaubst du wirklich, dass du mit den sattsam bekannten
Lyoness-Schlagwörtern wie "Geld zurück bei jedem Einkauf"
"Einkauf wird es immer geben" "Das funktioniert überall, ist
einfach und es ist eine grosse Möglichkeit für uns alle,
ein grandioses Geschäft aufzubauen" angesichts der anhaltenden,
berechtigten Kritik noch einen Hund hinter