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Artikel | K-Geld 04/2010

Lyoness: Fragwürdige Einkaufsgemeinschaft

Im Internetforum von K-Geld finden sich Dutzende Einträge zum Unternehmen Lyoness. «Geld zurück bei jedem Einkauf», verspricht die Firma. Wer bei den weltweit angeblich über 17‘000 Partnerfirmen einkauft, erhalte jeweils 1 Prozent der Einkaufsumme gutgeschrieben. Lyoness lockt zudem mit einem Business-Paket, bei dem höhere Provisionen versprochen werden.

Dafür wird aber eine Anzahlung von 3000 Franken fällig. Wie viel Geld ein Kunde ausgeben muss, damit sich diese Investition lohnt, wird aus dem Prospekt nicht ersichtlich. Auch die Stellungnahme von Lyoness bringt wenig Licht ins Dunkel: «Business-Pakete sind für Geschäftskunden gedacht, damit sie ihre Konsumationen bei bestimmten Händlern mit den Cash back-Vorteilen nutzen können. Somit handelt es sich bei Business-Paketen um Teilzahlungen zu Einkäufen.»

Ein Forum-Nutzer kritisiert denn auch das «nicht transparente Vergütungssystem». K-Geld-Recherchen zeigen ausserdem: In der Schweiz sind nur 98 Partnerfirmen registriert – dar unter fast nur lokal tätige Kleinstfirmen. Alain Bichsel, Sprecher der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma), bestätigt zudem auf Anfrage von K-Geld, dass eine Voruntersuchung gegen Lyoness im Gange sei.

Es gehe dabei darum, zu klären, ob Lyoness der Aufsicht durch die Finma unterstellt werden müsse, da das Unternehmen Publikumsgelder entgegennehme. K-Geld rät: Finger weg vom undurchsichtigen Lyoness-Business-Paket!

29. August 2010 | Beatrice Walder, Bernhard Bircher


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Lyoness: Fragwürdige Einkaufsgemeinschaft
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Kommentare (1003)

 
  • happy | 06.02.2012, 10:46

    Lyoness- AK- Vorarlberg

    Nicht rentabel: 50.000 Euro investieren, 450 Euro kassieren Die
    Kreativität gewisser Geschäftemacher kennt nahezu keine
    Grenzen. Ein Unternehmen, das im Moment fast täglich Thema in der
    AK-Konsumentenberatung ist, nennt sich „Lyoness“. Die so
    genannte Einkaufsgemeinschaft wirbt damit, dass sich Personen nach
    einer Registrierung bei „www.lyoness.ag“ Geld sparen
    können. Das funktioniert folgendermaßen: Wer bei den von
    Lyoness genannten Unternehmen Einkäufe tätigt, spart 1-2
    Prozent des Kaufpreises an. Auf der Homepage der Firma sind alle
    „Cashback Gutschein-Partner“ angeführt, wobei in
    Vorarlberg auch große Handelsketten wie Lidl, Charles
    Vögele und C&A genannt werden. Sobald ein Gesamtbetrag von
    zehn Euro angespart wurde, soll dem Konsumenten dieser Betrag
    überwiesen werden. Lyoness bezeichnet dies als
    „Sofortvergütung“. Kompliziertes System ohne
    Aussichten auf „Gewinn“ Zusätzlich gibt es zwischen
    Lyoness und den jeweiligen Unternehmen Vereinbarungen, wonach die
    Partnerfirma der Einkaufsgemeinschaft eine vereinbarte Spanne
    refundiert. Die Differenz zwischen dieser Spanne, der
    Sofortvergütung und einer Manipulationsgebühr erhält
    der Kunde zunächst fiktiv gutgeschrieben. Sobald der Kunde mit
    diesen Differenzbeträgen eine Summe von 50 Euro erreicht hat, hat
    er die erste „Position“ in einem recht komplexen System
    erreicht. Zusätzliche Einkäufe und daraus resultierende
    weitere 50 Euro führen zur nächsten Position in diesem
    System. Wer auf diese Weise 70 (!) Positionen mit einem Betrag von 50
    Euro angefüllt hat, soll 450 Euro als so genannte
    Rückvergütung erstattet bekommen. Konkret. Im Klartext
    bedeutet das: Wer bei Händlern einkauft, die eine Spanne von
    maximal drei Prozent gewähren, kann mit seinen Einkäufen
    keine Positionen im Einkaufssystem erreichen. Davon abgesehen ergibt
    sich rein rechnerisch, dass der Kunde sowie die von ihm geworbenen
    Teilnehmer in Summe um 50.000 Euro eingekauft haben müssten,
    damit eine einmalige Rückvergütung von 450 Euro zur
    Auszahlung gelangt. Freundschaftswerbung als wesentlicher Aspekt Das
    System ist unter anderem darauf ausgerichtet, dass weitere Teilnehmer
    angeworben werden. Der Kunde kann dann an den Einkäufen der von
    ihm geworbenen Mitglieder mitverdienen. Ebenso richtet sich die
    Möglichkeit des Erhalts einer Rückvergütung nach dem
    eigenen Einkaufsverhalten sowie jenem der geworbenen Mitglieder. Aus
    diesem Grund kann nicht vorausgesehen werden, ob bzw. wann die in
    Aussicht gestellte Rückvergütung ausgezahlt wird.
    http://www.ak-vorarlberg.at/online/lyoness-54304.html?mode=711&STA
    RTJAHR=2008 und
    http://www.ak-vorarlberg.at/bilder/d120/lyoness_internet.pdf

  • twist | 03.02.2012, 12:41

    ES RAUSCHT GEWALTIG IM ÖSTERREICHISCHEN BLÄTTERWALD

    Im Wirtschaftsteil der österreichischen Zeitung Krone ist
    (gemäss forumromanum.com) am 28.1.2012 folgender Artikel
    veröffentlich worden: LYONESS PYRAMIDENSPIEL Der Grazer Hubert
    Freidl hat seit 2003 eine weltweit tätige Einkaufsgemeinschaft
    (1.9 Mio. Lyoness-Mitglieder) aufgezogen. Äusseres Zeichen des
    Erfolgs sollte ein Büroturm in Graz werden, wo die operative
    Zentrale unter der in der Schweiz registrierten Holding sitzt. Doch
    das Projekt wackelt und Lyoness geriet in letzter Zeit massiv unter
    Beschuss. Anzeigen in Graz bzw. Wien sowie zuletzt auch in der Schweiz
    werfen dem Einkaufsclub vor, im Hintergrund wie ein "Pyramidenspiel"
    zu funktionieren. Chancen gibt's nur für jene, die ganz früh
    einsteigen. Vorwurf: Wenn Lyoness in neue Länder geht (derzeit
    32) sei eine Handvoll Insider sofort dabei und profitiere vom
    Kundenaufbau, während später "normal"-Einzahler kaum Chancen
    hätten, ihre Voraus- zahlung zurückzuverdienen. Ein Ausstieg
    sei aber faktisch nur mit Verlust möglich.
    Konsumentenschützer in der Schweiz und in Österreich warten
    nun auf die Entscheidung der Gerichte. (Nächsten Dienstag gibt es
    den ersten Termin des Strafverfahrens in Klagenfurrt) Laut Anzeige in
    Österreich und der Schweiz sei die Einkaufs- gemeinschaft ein
    Pyramidenspiel.

  • twist | 03.02.2012, 10:10

    LYONESSS LÄSST SICH INFECT-IZIEREN

    Zum besseren Verständnis meines verangegangenen Beitrages: Bei
    "Infect " handelt es sich um die in Graz beheimatete Infect
    Werbeagentur GmbH. (www.infect.at) Die Bekanntgabe, dass die Infect
    Werbeagentur Gmbh Lyoness als neuen Kunden gewonnen hat, (Titel:
    Infect gewinnt Lyoness mit einem "Juhuuh") kann von deren Homepage
    heruntergeladen werden. Man kann sich darüber köstlich
    amüsieren.

  • twist | 03.02.2012, 09:53

    LYONESS LÄSST SICH INFECT-IZIEREN

    Unter atmedia.at ist im 9. Januar 2012 der folgende nicht ganz
    ernst gemeinte Artikel erschienen, der mich (und vielleicht weitere
    Forumsteilnehmer) zum Schmunzeln bringt: LYONESS LÄSST SICH
    INFECT-IZIEREN Juhuuh! Damit quittierte Thomas Mörth die
    Auftragserteilung durch Lyoness. Das ist nicht bestätigt aber
    gut vorstellbar. Mörth und sein Infect-Team erkoren den Ausruf
    "Juhuuh" zum sicht- und hörbaren Signal in der laufenden Lyoness
    Cashback-Card-Kampagne. Die Agentur infect realisiert eine
    Motivationskampagne. Damit sollen Lyoness-Mitglieder zum Einkauf
    animiert werden. Und als deren "Schlachtruf" soll "Juhuuh"
    ertönen und Glücksgefühle und - momente des Shopping-
    Erfolgs ausdrücken. Zur Stimulierun der Kauflust ist ein
    Gewinnspiel beigepackt. Drei Lyoness Cashback Card- Käufe
    bringen Shopper die Teilnahme an einer Verlosung teil. Die
    infect-Kampagne wurde mit Direct Mails eröffnet und wird von
    Radio spots, die von Ö3 und von Sujets in Print-und Online-
    Medien transportiert werden, begleitet. Die Auftragsvergabe erfolgte
    im Dezember 2011 atmedia.at

  • germanius | 02.02.2012, 19:48

    Lyoness in Frankreich verklagt wegen Pyramidenspielbetrugs

    Bitte um Kenntnisnahme dieser Mitteilung aus einem anderen Forum:
    .....
    http://www.actucity.com/infos-locales/drome/valence-crest-suite-du-dos
    sier-lyoness.html ...... Valance-crest : Suite du dossier Lyoness
    (Mardi, 24 Janvier 2012 17:24) ...... Une plainte a
    été déposée par un drômois contre la
    société Lyoness. Cet habitant de la région de
    Crest estime qu'il a été victime d'une escroquerie
    à la pyramide. Ce dernier a versé 2.000 euros pour
    accéder à un réseau de commerces qui pratiquent
    des ristournes, mais n'a jamais reçu un centime. L'homme
    affirme aussi qu'il devait recruter d'autres adhérents pour
    faire des bénéfices. Depuis ce matin, d'autres personnes
    appellent France Bleu Drôme Ardèche, pour leur dire
    qu'eux aussi se sentent victimes, ou au contraire pour dire, qu'en
    tant que commerçants, ils sont ravis d'avoir d'adhérer
    à Lyoness. Le responsable de Lyoness dément qu'il
    s'agisse d'une escroquerie pyramidale, mais parle de "réseau
    multi-relationnel"... Il affirme également que ceux qui
    s'attendaient à recevoir de l'argent n'ont rien compris au
    principe de ce groupement d'acheteurs. Toujours est-il que le parquet
    de Valence va suivre de près l'enquête après la
    plainte déposée à Crest....(source france bleu
    drôme Ardèche)
    ----------------------------------------------------------------------
    -------------------------- Nachfolgend die Übersetzung auf
    Deutsch: Ein Bürger der französischen Region Drôme,
    wohnhaft in Crest, hat die Firma Lyoness verklagt. Er hält sich
    für ein Opfer eines Pyramidenspielbetrugs. Er hatte 2.000 Euro
    bezahlt um einer Handelsgemeinschaft beizutreten, durch die man
    Rückvergütungen erhalten sollte, hat aber niemals auch nur
    einen Cent gesehen. Der Mann bestätigt auch, dass er andere
    Mitglieder werben sollte um Gewinne zu erzielen. Seit heute morgen
    rufen auch andere Leute bei France Bleu Drôme Ardèche an
    um mitzuteilen, dass auch sie sich als Opfer fühlen, oder im
    Gegenteil, dass sie froh sind, als Händler Lyoness beigetreten zu
    sein. Der Verantwortliche bei Lyoness dementiert, dass es sich um
    einen Betrug wie bei einem Pyramidenspiel handelt. Er spricht vielmehr
    von einem « Multi-Level-Marketing-Netzwerk »… Er
    bestätigt zudem, dass diejenigen, die auf Geld warten nichts vom
    Prinzip der Käufergemeinschaft verstanden haben. Nachdem die
    Klage in Crest eingereicht wurde, wird die Staatsanwaltschaft Valence
    die Untersuchung auf jeden Fall genauesten verfolgen… (Quelle
    France Bleu Drôme Ardèche)
    ----------------------------------------------------------------------
    -------------------------- …. offenbar ist Lyoness inzwischen
    in mehreren Ländern mit Klagen konfrontiert und dies kann als
    absoluter „Supergau“ für Lyoness eingestuft werden
    und die „Kernschmelze“ dürfte inzwischen weit
    fortgeschritten sein, erstens im „Reaktorinneren“ durch
    diverse Austritte aus dem Verwaltungsrat der LYONESS EUROPE AG und
    zweitens durch das hinterfragen des Lyoness-Geschäftsmodell durch
    die Businesspartner. Diverse Businesspartner werden inzwischen an
    einer Lyoness-Exitstrategie arbeiten und langsam erkennen was mit
    ihrem investierten Geld passiert ist und was die Gegenleistung in
    Optionen, namentlich Positionen genannt, effektiv Wert ist und sie nur
    Inhaber eines „toxischen Papier“ sind.

  • twist | 31.01.2012, 11:36

    Strafklage gegen Lyoness in Österreich

    Hallo Trevilian, du hast dich zu früh gefreut. Es ist zwar
    richtig, dass die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt
    in einem (unwichtigen) Nebenpunkt eingestellt wurde. Allerdings ist es
    wichtig, zu wissen, dass die Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft
    Klagenfurt bezüglich des Hauptvorwurfs nämlich Lyoness
    betreibe ein illegales Gewinnerwartungsystem, fortgesetzt werden.
    Zieh dich schon mal warm an und das nicht nur wegen der
    gegenwärtig herrschenden Aussentemperaturen.

  • trevilian | 27.01.2012, 14:42

    Strafanzeige wie geht es weiter....

    Die Anzeige wurde teilweise eingestellt, der "Hauptvorwurf der
    finanziellen Malversationen bleibt nach wie vor aufrecht" Die Grazer
    Einkaufsgemeinschaft Lyoness, die sich in Österreich und der
    Schweiz mit Strafanzeigen wegen angeblichen Betreibens eines
    schneeballartigen Systems herumschlagen muss, geht in die Offensive.
    Am Freitag teilte das Unternehmen mit, dass die Staatsanwaltschaft
    Klagenfurt "die Anzeige gegen Lyoness teilweise eingestellt" habe. Die
    Anklagebehörde bestätigte dies der APA, die Teileinstellung
    sei bereits mit 16. Dezember 2011 erfolgt. "Der Hauptvorwurf der
    finanziellen Malversationen ist aber nach wie vor aufrecht", so Helmut
    Jamnig, Sprecher der Klagenfurter Staatsanwaltschaft. Lyoness-Anwalt
    Hubert Reif sagte, die Anzeige liege ihm nicht vor, er könne
    deshalb nicht sagen, welche Teile davon eingestellt wurden. In seiner
    Aussendung wies das Unternehmen erneut darauf hin, die Anzeiger selbst
    angezeigt zu haben. Gegen die "Drahtzieher" liege eine
    rechtskräftige Anklage vor, sie seien selbst Hauptbeschuldigte
    eines Strafverfahrens in Klagenfurt. Lyoness rechnet Anfang Februar
    mit einem Urteil. "Wir werden nachweisen, dass die Vorwürfe jeder
    realen Grundlage entbehren. Hier wird einfach versucht, den
    Spieß umzudrehen und unserem Unternehmen gezielt zu schaden", so
    Firmensprecher Mathias Vorbach. Illegales Gewinnerwartungssystem Der
    Klagenfurter Rechtsanwalt Gunter Huainigg hatte im Namen seines
    Mandanten, ein ehemaliger Businesspartner von Lyoness, bereits vor
    rund vier Monaten eine mehrere hundert Seiten dicke Strafanzeige bei
    der Staatsanwaltschaft Graz eingebracht. Hauptwürfe: Lyoness sei
    ein illegales Gewinnerwartungssystem, könne sich mit den
    versprochenen Rabattspannen durch Handelsumsätze nie selbst
    finanzieren. Kurz vor Weihnachten brachte dann ein Anwaltskollege von
    Huainigg eine ähnliche Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft
    St. Gallen ein, die sich gegen die in der Schweiz ansässigen
    Firmen Lyoness International AG und Lyoness Europe AG richtet. Lyoness
    hat bisher sämtliche Anschuldigen vehement zurückgewiesen.
    Bei der nunmehr für die Causa zuständigen Staatsanwaltschaft
    in Klagenfurt wurde heute betont, dass "die übrigen in der
    Anzeige enthaltenen Vorwürfe gesonderten Ermittlungen der
    Staatsanwaltschaft unterliegen." Will heißen: Fokus der
    Ermittlungen sind die komplizierten Geldflüsse innerhalb des
    Firmengeflechts

  • twist | 26.01.2012, 19:27

    MUTATIONEN BEI LYONESS INTERNATIONAL AG, BUCHS

    Die Lyoness Management Gmbh, Graz, hat heute bekanntgegeben, dass
    Mathias Wunderle, Montlingen SG, im Januar 2012 die Nachfolge des im
    vergangenen Jahr verstorbenen Josef Hüsler als
    Verwaltungsratspräsident angetreten hat. Wie bereits bekannt
    ist, war Wunderle vorher bei der UBS tätig. Weiter gibt die
    Lyoness Management GmbH, Graz bekannt, dass " mit Januar 2012 Frau
    Olga Ferré mit der Leitung des Finanz- und Rechnungswesens der
    Lyoness International AG betraut wurde". Verschwiegen wurde
    allerdings, dass Frau Ferré die Ehefrau von Mathias Wunderle
    ist und sie somit ihren eigenen Mann als Chef hat. Da bleibt
    zumindest alles "en famille". Darüber, dass Mathias Wunderle
    gemäss der Mitteilung der Lyoness Management GmbH auch das Amt
    des Stiftungsratspräsidenten der Lyoness Child & Familiy
    Foundation übernimt, , dürfte der bisherige Amtsinhaber,
    Rechtsanwalt Hans Rudolf Gantenbein, Buchs, nicht allzu traurig
    sein.

  • twist | 26.01.2012, 17:00

    FORTSCHRITT BEI STRAFKLAGE GEGEN LYONESS IN ÖSTERREICH

    Heute wurde bekannt (www.kaernten.org.at), dass die Strafklage, die
    von Rechtsanwalt Gunter Huainigg, Klagenfurt, vor 4 Monaten im Namen
    eines ehemaligen Business Partners gegen Lyoness eingereicht wurde,
    nun von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt (zuständig
    Staatsanwältin Sandra Agnoli) bearbeitet wird. Vorher war es
    gemäss dieser Pressemitteilung zu einem "Kometenzsstreit"
    zwischen der Staatsanwaltschaft Graz und der Staatsanwaltschaft
    Klagenfurt gekommen, was zu einer Verzögerung geführt hat.
    Rechtsanwalt Gunter Huainigg, Klagenfurt, geht gemäss dieser
    Pressemitteilung davon aus, dass das Ermittlungsverfahren nun mit
    Nachdruck aufgenommen wird. Ueber die weiteren Entwicklungen darf man
    gespannt sein.

  • twist | 26.01.2012, 14:23

    DIE KRITISCHEN STIMMEN HÄUFEN SICH AUCH IN ÖSTERREICH

    In der österreichischen Konsumentenzeitschrift "Der Konsument"
    (www.konsument.at) ist am 25.1.2012 folgender Artikel erschienen:
    LYONESS-ANZEIGE Gerichte werden tätig veröffentlicht:
    25.1.2012 Gegen die Einkaufsgemeinschaft Lyoness wurden eine Klage und
    eine Strafanzeige eingebracht. Lyoness weist die Vorwürfe
    zurück. Die Einkaufsgmeinschaft Lyoness wille alle Kundenkarten
    durch ihre Lyoness Cashback Card ersetzen. Wenn man diese Karte in
    einem Partner-Handelsbetrieb vorzeigt, erhält man 1 bis 2 Prozent
    in bar zurücküberwiesen. Wer neue Mitglieder wirbt, ist an
    deren Einkäufen mit 0,5 Prozent beteiligt. Durch immer mehr
    Einkäufe und so genannte "Gutschein-Anzahlungen" kann man im
    System aufsteigen. SCHNEEBALLSYSTEM VERMUTET Vor einigen Monaten hat
    der Rechtsanwalt Gunter Huainigg Straf- anzeige gegen Lyoness
    eingebracht. Es handle sich um ein illegales Gewinnerwartungssystem,
    also ein pyramidenartig aufgebautes Schneeballsystem. Das Unternehmen
    hingegen pocht darauf, eine klar nachvollziehbare Einkaufsgemeinschaft
    zu betreiben. Dem Ex-Mitarbeiter, der die Strafanzeige ins Rollen
    gebracht hatte, würden Malversationen vorgeworfen. Das zweite
    Verfahren haben Lyoness-Kunden angestrengt, die diverse
    Lyoness-Werbekampagnen mitfinanziert haben. Die wollen ihr Geld
    zurück. Denn in Wirklichkeit handle es sich hier um
    Veranlagungen. Weil Lyoness aber keinen Kapitalmarkt- prospekt
    aufgelegt habe, seien die Investoren zum Rücktritt vom
    Kaufvertrag berechtigt. Auch diese Anschuldigungen bezeichnet Lyoness
    als falsch. Hier handle es sich um "reine Werbeaktivitäten, um
    die Bekanntheit zu steigern und neue Kunden zu erschliessen", also
    keineswegs um eine Geldanlage. GESETZESÄNDERUNG AUCH IN DER
    SCHWEIZ Auch in der Schweiz, wo Lyoness ebenfalls aktiv ist, droht
    Ungemach. Dort soll das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb
    (UWG) per 1. April 2012 revidiert werden. Angeblich erfolge die
    Gesetzesänderung, um die Tätigkeit von Lyoness zu
    unterbinden. Schweizer Konsumentenzeitschriften waren seit
    längerem vor Lyoness. Lyoness erklärt dazu, dass man die
    gesetzlichen Vorschriften einhalten werde, sollte sich die
    Gesetzeslage in der Schweiz ändern und verweist auf die
    ISO-Zertifizierung als Einkaufsgemeinschaft. In Internetforen wird
    Lyoness sehr kontroversiell diskutiert. Auf ein kritisches Posting
    folgt häufig das Lob eines anderen Users, der davon
    schwärmt, dass man mit Lyoness nicht nur selbst sparen, sondern
    auch seinen Freunden zum Sparen verhelfen kann. Wirbt man nämlich
    einen Freund, so erhält man für die Einkäufe, die
    dieser Freund über Lyoness tätigt, ebenfalls 0.5 %
    Freundschaftsbonus. Und wenn dieser Freund wieder einen Freund
    wirbt, dann verdient derr ursprüngliche Empfehler daran
    ebenfalls (indirekte Empfehlung). HERKUNFT UNKLAR Wir wollten nun
    wissen, wo das Geld für diese Freundschaftsboni herkommt. Vom
    Handel wohl nicht. Da gibt jeder Händler je nach Vereinbarung ein
    bis zwei Prozent Rabatt beim Kauf. Dieses Geld erhält jene
    Person, die eingekauft hat, nicht der Freund, der Lyoness empfohlen
    hat. Wenn er aber nun über das Lyoness- System Geld bekommt,
    woher stammt das? Lyoness erklärte uns dazu nur, dass der
    Händler keineswegs einen höheren Rabatt gibt, wenn man
    Freunde für Lyoness wirbt. Das Entgelt für die
    Lyoness-Cashback- Card bringt auch kein Geld, denn die ist kostenlos.
    Es hat den Anschein, als wäre es Lyoness gelungen, wovon die Welt
    in diesen Zeiten träumt: Geld erscheint quasi aus dem Nichts
    ........... ENTTÄUSCHTE HOFFNUNGEN Der Freundschaftsbonus wird
    umso höher, je mehr Freund man anwirbt, die wiederum Freund
    werben. (Die Frage, ob es Freunde und Bekannte schätzen, wenn
    sie wegen einer Mitglied- schaft in einer Einkaufsvereinigung
    gelöchert werden, sei hier einmal beiseite gelassen). Um
    höhere Boni zu lukrieren, kann man von Lyoness auch im Voraus
    Gutscheine erwerben. Dazu finden sich ebenfalls Einträge in
    Internetforen: Nämlich von Personen, die hohe Vorauszahlungen in
    der Annahme geleistet haben, dass nun der Geldregen fliessen
    würde. Auch dazu haben wir Lyoness befragt. Und erhielten die
    Auskunft, da die Eintragungen in Foren anonym seien, sei nicht
    feststellbar, ob es sich tatsächlich um Lyoness-Mitglieder handle
    oder "ob der Kommentar ohne entsprechenden Kenntnisstand des
    Lyoness-Treueprogramms veröffentlicht wurde". 150,000
    AKZEPTANZSTELLEN Die Lyoness-Homepage frohlockt: "Bereits über
    1,9 Millionen Mitglieder!" Dazu erkundigen wir uns, worauf sich diese
    Zahl bezieht: Nun, es sind alle Lyoness-Mitglieder weltweit gemeint
    (Lyoness gibt is in 26 Staaten Europas, in den USA, Kanada, Brasilien,
    Südafrika und dem Mittleren Osten). Angesichts von ein paar
    Milliarden Menschen sind zwei Millionen nicht wirklich viel. Auch die
    150.000 Akzeptanzstellen für Einkäufe, die Lyoness
    erwähnt, beeindrucken dann nicht wirklich. Wir empfehlen auf
    Konsument.at Lyoness Holding Europe AG: Gewinne ungewiss Skepsis
    durchaus angebracht Links zum Thema Lyoness: Händlerwww.
    lyoness.ag Copyright 2012 Verein für Konsumenteninformation
    (VKI)

  • twist | 24.01.2012, 09:21

    DIE VERANTWORTLICHEN VON LYONESS EUROPE AG, BUCHS

    Wie bereits bekannt, ist Hubert Freidl
    (Verwaltungsratspräsident) und seine Getreuen Dr. Hubert Reif und
    Tzvetan Wagner (Verwaltungsräte) im Dezember 2010 aus dem
    Verwaltungsrat der Lyoness Europe AG zurückgetreten. Als
    VR-Präsident folgte dann Joachim Reuter, ehemaliger
    Geschäftsführer von Lyoness Deutschland, der aber im April
    2011 ebenfalls das Handtuch warf. Seither ist Marko Sednovik,
    Maribor, Slowenien, VR-Präsident. Dass Kapitän Hubert
    Freidl das Schiff verlassen hat, hat offenbar zu einer grossen
    Verunsicherung unter den Business Partnern geführt, was Hubert
    Freidl veranlasste, bei Lyoness Europe AG erneut eine Funktion zu
    übernehmen. Gemäss Handelsregister fungiert er seit Januar
    2012 wieder als Direktor. Ob das die verunsicherten Business Partner
    zu beruhigen vermag?

  • twist | 17.01.2012, 15:05

    AFFILIATE MARKETING

    @Germanius Vielen Dank für Deinen Beitrag vom 16.1.2012 worin
    du plausibel erklärst, wie Lyoness zu ihren Online-Shops kommt,
    nämlich mittels Vermittlung durch Affiliate Unternehmen wie
    Zanox, TradeDoubler (und ICrossing). Diese Unternehmen verdienen ihr
    Geld mit der Vermittlung von Logos an andere Firmen. Frage: Wenn
    Lyoness auf diese Weise zu den Logos kommt, wird die betreffende Firma
    (nebst den Kosten des Affiliate-Unternehmens) auch noch 3 - 26 %
    Gesamtrabatt (Angabe Lyoness) an Lyoness zahlen und wenn ja, aufgrund
    welcher rechtlichen Grundlage?

  • trueness | 16.01.2012, 15:56

    Strafanzeige gegen Lyoness eingereicht (Werdenberger & Obertoggenburger, Montag, 16. Januar 2012)

    In der Zeitung „Werdenberger & Obertoggenburger
    –Die Südostschweiz“ wurde in der Printausagabe vom
    Montag, 16. Januar 2012, folgender Artikel auf der Titelseite
    publiziert! ------ http://www.wundo.ch/de/news/region.aspx -----
    --- Strafanzeige gegen Lyoness eingereicht --- Die Lyoness Europe AG
    in Buchs, die Holdingfirma der in 23 Ländern tätigen
    Lyoness- Gruppe, sieht sich mit einer Strafanzeige wegen
    Urkundenfälschung, Betrugs und Betreiben eines illegalen
    Gewinnerwartungssystems konfrontiert. Von Hanspeter Thurnherr Buchs.
    – Im Oktober 2010 titelte der W&O: «Schneeballsystem
    oder nicht – das ist die Frage». Im Artikel wird
    geschildert, dass eine vom Bund geplante Änderung des Gesetzes
    über den unlauteren Wettbewerb (UWG) auch Lyoness betreffen
    könnte. Das europaweit tätige Unternehmen, das an der
    Bahnhofstrasse in Buchs seinen Holdingsitz hat, versteht sich als
    moderner europäischer Rabatthändler. Es unterhält nach
    eigenen Angaben mittlerweile Gesellschaften in 23 Ländern und
    zählt 1,9 Millionen Mitglieder. --- Ähnliche Klage in
    Österreich --- Inzwischen muss sich das Unternehmen mit Klagen
    von ehemaligen Mitarbeitern und «Business-Partnern»
    auseinandersetzen. Die Staatsanwaltschaft St. Gallen, Abteilung
    Wirtschaftsdelikte, bestätigte am Freitag auf Anfrage des
    W&O, dass bei ihr eine Strafanzeige eingegangen ist. Mehr war dort
    nicht zu erfahren, da die Anzeige zuerst geprüft werden
    müsse. Eingereicht wurde die Strafanzeige im Dezember durch eine
    Zuger Anwaltskanzlei. Die Klage lautet auf Urkundenfälschung,
    Betrug sowie das Betreiben eines illegalen Gewinn - erwartungssystems.
    Sie entspricht damit inhaltlich einer Strafanzeige, welche ein
    Klagenfurter Anwalt bereits letzten Sommer bei der Staatsanwaltschaft
    in Graz – dem operativen Hauptsitz der Lyoness-Gruppe –
    eingereicht hat. --- Umstrittene Anzahlungen --- In der Anzeige, so
    berichteten österreichische Zeitungen, werde minuziös
    aufgelistet, warum sich das System Lyoness mit der selbst propagierten
    einprozentigen Rabattspanne durch Handelsumsätze nie selbst
    finanzieren könne. Das wahre Kerngeschäft der Firma basiere
    auf der sogenannten «Anzahlung auf zukünftige
    Einkünfte». Mit diesem Begriff würden Kunden und
    Öffentlichkeit jedoch massiv getäuscht. Dass es sich bei
    Lyoness um eine Einkaufsgemeinschaft handle, sei eine Täuschung.
    Kunden würden Hoffnungen auf hohe Gewinne gemacht, wenn sie
    Anzahlungen leisten und andere Personen dazu bringen, weitere
    Anzahlungen zu tätigen. --- Auch Stiftung in der Kritik --- Wie
    die Zeitungen weiter berichten, wird vom Anwalt auch die ebenfalls in
    Buchs ansässige «Lyoness Child & Family
    Foundation» kritisiert. Die Stiftung sei lediglich zu
    «Tarnzwecken» gegründet worden, um die Kunden und die
    Öffentlichkeit bewusst mit sozialen Projekten vom wahren System
    Lyoness abzulenken. Mathias Wunderle, der neue
    Verwaltungsratspräsident der Lyoness Holding, war am Freitag
    für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Lyoness weist die
    vorgebrachten Vorwürfe jedoch in den österreichischen Medien
    weit von sich.

  • trevilian | 16.01.2012, 09:50

    @derSeppl

    Täglich kommen neue Menschen auf diese Welt, täglich
    erkennen Menschen und Partnerunternehmen Vorteile von Lyoness.
    Eingekauft wird immer und Business Partner wird es auch in Zukunft
    geben. Das ist eine Tatsache. Ab 01. Februar startet in Deutschland
    die gesamten Kettenrestaurants MC Donalds bei Lyoness ein. In Berlin
    ist das Traditionsreiche Einkaufshauf Laffayette auch eingestiegen.
    Alle meinen bei Lyoness kan von heute auf morgen alles funktionieren,
    und wenn es mal nicht rund läuft dann ist alles Sch...

  • germanius | 16.01.2012, 09:14

    LYONESS goes to USA

    Nachfolgend ein interessanter und aufschlussreicher Beitrag aus
    einem anderen Forum! .............. … und es ist weiterhin
    lustig die Erklärungen von seemaster zu lesen. Ein weiterer
    Knaller ist folgendes Zitat (nachzulesen auf Seite 306): „In
    Amerika ist alles bestens. Wir haben bereits über 400
    Partnerunternehmen und 3276 Vertriebspartner. Beide Zahlen wachsen
    nach wie vor fast täglich. Die schwierigste Phase für den
    Aufbau ist 0-4 Jahren danach läuft die Lawine von selber!“
    Ich gehe davon aus, dass seemaster mit 3.276 Vertriebspartnern konkret
    die 3.276 Businesspartner meint die in den letzten zwei Jahren in der
    USA registriert werden konnten! Diese mickrige und durchaus
    lächerliche Anzahl an Businesspartner sagt alles über den
    Erfolg von Lyoness in den USA aus! Die Anzahl Partnerunternehmen kann
    jeder Forumsleser auf der Lyoness-Homepage unter
    http://www.lyoness.net/internal/at/Public/DealerSearch?c=US&la=en-
    US&r=10&ol=3&rp=12&ft=2&wl=False&s=1 selber
    überprüfen! Aktuell sind 12 Gutschein-Partnerunternehmen,
    399 Onlineshops und 6 Partnerunternehmen mit CashbackCard
    (Businesspartner) registriert. Bei den 12
    Gutschein-Partnerunternehmen werden vermutlich einfach „gift
    cards“ (Geschenkkarten, Gutscheine) gekauft, wie dies jeder
    normale Konsument ohne grossen Aufwand auch kann. Durch eine
    grössere Abnahmemenge bekommt man entsprechend grössere
    Rabatte. Das zwischen Lyoness und den Gutscheinlieferanten eine echte
    Partnerschaft bzw. Zusammenarbeit besteht dürfte kaum der
    Wahrheit entsprechen. Das 399 Lyoness-Onlineshopping sind ein reines
    klassisches Affilate, Infos dazu unter:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Affiliate-Marketing Einen Onlineshop
    making by Lyoness kann jeder Freizeit-Webdesigner innerhalb weniger
    Tage aufbauen, da es nur ein reines Affiliate ist. Jeder kann sich bei
    www.zanox.de oder www.tradetoubler.com mit seiner Homepage
    registrieren und hat auf einen Schlag x-tausend Onlineshops. Was
    Lyoness als Shopping-Plattform kann, kann jede Hanswurst innert
    wenigen Tagen auch. Die 6 Partnerunternehmen auf CashbackCard sind
    Businesspartner die ihr Kleinunternehmen (SME) registriert habe, wie
    z.B. das Slowakische Blumengeschäft „Slovak Czech
    Varieties“. Dem Geschäftsinhaber wurde vermutlich von
    seinem Verwandten aus der alten Heimat (Slowakei) ein Businesspaket
    aufgeschwätzt. … sorry aber „Lyoness goes to
    USA“ ist eine absolute Todgeburt! Jeder Businesspartner mit
    einem Amerikapaket (Positionen (Optionen) in der Amerikamatrix) wird
    vermutlich sein investiertes Geld abschreiben können.

  • derSeppl | 12.01.2012, 14:32

    unfassbar

    trevilian schreibt : "Woher Du diese, Germanius Zahlen nimmst
    würde mich echt interessieren. Das sind wieder mal reine
    Vermutungen. @Twist Lyoness System kann nie zu einem Stillstand
    kommen, das deshalb weil immer eingekauft wird. Ausserdem werden
    täglich ca. 1/2 Mio. Menschen geboren, das heisst 1/2 Mio.
    Potenziellen Business Partner an einem einzigen Tag." Deine
    Argumentation macht mich fassungslos. Ich kann mir gut vorstellen ,
    dass auf einem eurer Gehirnwäscheseminare ein dubioser
    Vortragender auf diese Art die Schar Gieriger "heißmachen"
    möchte , aber 1.) Nicht alle Konsumenten , sondern nur eine
    verschwindend kleine Promillezahl kaufen über Lyoness ein (die
    meisten interessiert es nicht ,sich Gutscheine zu kaufen um dann
    kilometerweit zu fahren um 1% zu erhalten); 2.) mit noch Ungeborenen
    zu spekulieren , sie zu einem Argument pro Lyoness zu
    mißbrauchen , ja sie zu potentiellen Mitgliedern vorab zu
    erklären , ist für meine Intelligenz und Moral eine
    Zumutung. Ich bitte dich höflichst , mich in Zukunft mit
    derartigem Gewäsch zu verschonen!

  • germanius | 12.01.2012, 13:05

    Wichtige Informationen

    Nachfolgend ein interessanter und aufschlussreicher Beitrag aus
    einem anderen Forum! ..............… Am 29. Dezember 2011
    konnte man der Tagespresse entnehmen, dass gegen Lyoness eine
    Strafanzeige in der Schweiz bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.
    Gallen eingereicht wurde. Die Hauptvorwürfe gegen Lyoness lauten
    auf Urkundenfälschung und Betrug sowie das Betreiben eines
    illegalen Gewinnerwartungssystems - also eines pyramidenartig
    aufgebauten Schneeballsystems. Die Strafanzeige wurde gegen die
    Muttergesellschaft LYONESS INTERNTIONAL AG mit Sitz in Buchs (St.
    Gallen) und gegen die LYONESS EUROPE AG mit Sitz in Buchs (St. Gallen)
    eingebracht. Diesbezüglich ist zu erwähnen, dass die LYONESS
    EUROPE AG der Vertragspartner sämtlicher Lyonesskunden und
    Businesspartner ist. Die Staatsanwaltschaft des Kanton St. Gallen
    konnte bereits im Jahre 2005 ein „Verbotenes
    Schneeballsystem“ mit einer Rabattkarte „SWISS GLOBAL
    CARD“ welche Einkaufs-Vergünstigungen versprach aufdecken.
    Die Kundenanwerbung erfolgte dabei über einen Direktvertrieb bzw.
    MLM, wie bei Lyoness.
    http://www.ktipp.ch/themen/beitrag/1022508/Rabattkarte_war_illegal
    Zusätzlich steht Lyoness schon seit längerer Zeit im Fokus
    der Schweizer Behörden und des Konsumentenschutz. Mit in Kraft
    treten des neuen Art. 3 Bst. r UWG am 1. April 2012 werden viele
    Schneeballsysteme, die heute im Grenzbereich der Legalität
    liegen, illegal sein – dies dürfte vermutlich auch für
    Lyoness zutreffen!
    http://www.comlot.ch/d/themen-infos/schneeballsysteme Wie man diesem
    Zeitungsartikel
    http://derstandard.at/1313024605345/Pyramidenartiges-System-Klage-gege
    n-Einkaufsgemeinschaft-Lyoness entnehmen kann wird Sara Stalder vom
    Konsumentenschutz vermutlich nach in Kraft treten des neuen UWG am 1.
    April 2012 auch Strafanzeige gegen Lyoness einreichen. Zitat Sara
    Stalder: „Ab nächstem Jahr gebe es in der Schweiz die
    Möglichkeit, gegen derartige "Schneeballsysteme" rechtlich
    vorzugehen, kürzlich sei nämlich das Bundesgesetz gegen den
    unlauteren Wettbewerb (UWG) geändert worden. Ob die Schweizer
    Konsumentenschützer dann auch Lyoness klagen wollen? "Das will
    ich noch nicht bekanntgeben. Wir haben mehrere Firmen am Radar.“
    Jedem aufmerksamen Forumsleser ist inzwischen bestimmt aufgefallen,
    dass durch die Lyoness-Kritiker nicht das Prinzip und der Betrieb
    einer klassischen Einkaufsgemeinschaft beanstanden bzw. in Frage
    gestellt wird sondern ausschliesslich das Lyoness-Verrechnungssystem
    welches mit Positionen durch Restrabatt aus getätigten
    Einkäufen und aber auch durch fragwürdige
    Gutschein-Anzahlungen (Kauf von Positionen) gefüllt wird. Durch
    Lyoness wird gegenüber der Presse und dem Publikum dieser
    elementar wichtige Kernbestandteil des Lyoness-Geschäftsmodells
    nicht einmal erwähnt und ansatzweise erklärt. Die Fragen:
    „Was wird da auf Teufel komm raus verschwiegen?“ und
    „Warum werden detaillierte Auskünfte gegenüber der
    Presse und dem Publikum vermieden wie der Teufel das
    Weihwasser?“ ist daher durchaus legitim. In dieser
    Diskussionsrunde sind wir inzwischen diesbezüglich zu einigen
    aufschlussreichen Erkenntnissen gekommen und diese sind nachfolgend
    erwähnt. Im Lyoness-Verrechnungssystem dürften vermutlich
    ungefähr 6.500.000 Positionen (Stand Herbst 2011) eingebracht
    worden sein zu einem Positionspreis von 50 € und ergibt somit ca.
    325.000.000 € (325 Millionen Euro) in 8.5 Jahren. Die
    Positionsentstehung erfolgte dabei vermutlich zu etwa 3% durch
    Restrabatt aus effektiv getätigten Einkäufen und zu 97% aus
    reinen Gutschein-Anzahlungen. Davon dürften maximal ca. 25
    Prozent an den Strukturvertrieb (Businesspartner) ausbezahlt worden
    sein. Es bleiben somit noch ungefähr 243.750.000 € für
    den operativen Geschäftsbetrieb während 8,5 Jahren. Dies
    entspricht im Durchschnitt ungefähr 28.676.000 € im Jahr
    beziehungsweise ungefähr 2.390.000 € (2,4 Mio. €) im
    Monat. Das binäre Verrechnungssystem ist der Kernbestandteil des
    Lyoness-Geschäftsmodell und der wahre Zaubertrick von Lyoness, da
    es aufgrund der cleveren Ausgestaltung der Allgemeinen
    Geschäftsbedingungen und des dazugehörigen
    Vergütungsplanes nie passieren kann, dass Lyoness einen
    Vergütungsanspruch einer Position nicht erfüllen kann
    solange der Lyoness-Systembetrieb läuft! Ein
    Vergütungsanspruch entsteht ja erst im Falle, dass sich hinter
    einer bestehenden Position im System neue Positionen nach dem
    binären System anhängen. Kommen also keine neuen Positionen
    ins System können sich auch keine neuen Positionen an die
    bestehende Positionen anhängen und es passiert gar nichts! Die
    Lyoness zahlt ja nur eine Vergütung nach den Regeln des
    Vergütungsplanes wenn eine Bildung neuer Positionen hinter
    bestehende Positionen stattfindet. Da von Lyoness auch keine
    Deckungsgarantie für die bestehende Positionen im System (Wert in
    Euro für eine Positionen = garantierter Rückkaufwert)
    besteht ist dieses System für Lyoness ohne Risiko. Kommt das
    System zum Stillstand ist eben einfach Schluss und die Positionen der
    Kunden sind eben nur Positionen in einem Lyoness-Verrechnungssystem
    und keine garantierten Euroguthaben auf einem Bankkonto. Es ist daher
    wichtig zu wissen, dass sobald eine Position aus Restrabatt durch
    Einkauf oder Anzahlung im Verrechnungssystem gesetzt wird 50 Euro an
    Lyoness ausgehändigt wird. Diese Position welche den
    Positionsinhaber ja 50 Euro gekostet hat ist im gleichen Zug keinen
    einzigen Euro mehr Wert. Bilden sich nun neue Positionen hinter dieser
    Position kommen die Spielregeln des Vergütungsplanes zur
    Anwendung aber die Position hat trotzdem keinen Eurowert mehr. Einfach
    gesagt heisst dies, die 50 Euro sind nicht verloren sondern einfach an
    Lyoness verschenkt und dafür lässt dich Lyoness beim
    Lyoness-Verrechnungssystem mitspielen und wenn Du fleissig neue
    Businesspartner anwirbst kannst Du ein paar Euro verdienen. Nun sollte
    man sich fragen: „Wo sind nun die 50 € des Kunden und die
    Restrabattbeträge durch Einkaufen des Kunden, die vor einer
    Positions-Setzung im Lyoness-Verrechnungssystem, real existierten und
    rechtliches Eigentum des Kunden waren?“ Ja richtig - neu im
    Besitz von Lyoness durch stillschweigende Eigentumsübertragung
    anhand der cleveren Ausgestaltung der Allgemeinen
    Geschäftsbedingungen! Damit die Kunden und Businesspartner nicht
    misstrauisch werden wird von Lyoness behauptet, dass sich Lyoness
    durch 1% des Handelsumsatz finanziert! Dies dürfte jedoch kaum
    der Wahrheit entsprechen! Dies lässt sich auch mit dem
    Sachverhalt belegen, dass Lyoness in den Allgemeinen
    Geschäftsbedingungen die Eigentumsverhältnisse der
    Restrabatte bzw. fiktiven Beträge auf dem Restrabattkonto des
    Kunden nicht geregelt hat. Der Kunde hat nach den Allgemeinen
    Geschäftsbedingungen kein Recht sich die Beträge des
    Restrabattkontos in Eurobeträgen ausbezahlen zu lassen. In den
    Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist einzig geregelt, dass die
    Restrabatte für die Bildung von Positionen verwendet werden und
    diese Positionen nach den Spielregeln des Lyoness-Vergütungsplan
    provisionsberechtigt sind. Das eine Position keinen realen Eurowert
    hat sondern nur eine reine Option ist sollte inzwischen Jedem klar
    sein! [lateinisch „Optio“ heisst freier Wille und
    bezeichnet sozusagen das Recht, aber nicht die Verpflichtung, in der
    Zukunft eine bestimmte Leistung zu erbringen bzw. zu bekommen].
    Aufgrund dieses Sachverhalts ist weder eine Position noch das Guthaben
    des Restrabattkonto nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von
    Lyoness reales Eigentum (Eurobetrag) des Kunden! Um eine Position
    (Option) im Lyoness-Verrechnungssystem zu erhalten kann der Kunde bei
    Lyoness nicht einfach z.B. für 50 € eine Position in der
    Wirtschaftskategorie 1 kaufen sondern er muss eine „Anzahlung
    auf zukünftige Einkäufe“ leisten und das
    Vertragsformular „Gutschein-Anzahlung“ ausfüllen und
    rechtsgültig unterzeichnen. Im Vertragsformular muss die Anzahl
    Positionen je Wirtschaftskategorie und das Partnerunternehmen genannt
    werden. Nach dem Zahlungseingang setzt Lyoness dem Kunden eine
    Position im Verrechnungssystem ohne Vermerk für welches
    Partnerunternehmen diese Gutschein-Anzahlung (Position) geleistet
    wurde. Dies heisst die Gutschein-Anzahlung (Position) ist
    plötzlich „Neutral“ und nicht mehr gebunden an ein
    Partnerunternehmen. Durch diesen Vorgang sollte man sich die Frage
    stellen: „Wieso kann man eine Position nur mit einem
    Vertragsformular „Gutschein-Anzahlung“ und nicht mit einem
    Vertragsformular „Kauf von Positionen“ für das
    Verrechnungssystem kaufen? Vermutlich möchte Lyoness durch diesen
    Umweg „Gutschein-Anzahlung“ den
    „Positionskauf“ (Kauf einer Option) rechtswirksam stellen
    und legalisieren. Nun muss man den Sachverhalt auch noch aus einer
    anderen Perspektive betrachten und zwar durch die Fragestellung:
    „Was war die wahre Motivation von Lyoness und auch des Kunden
    bei der Vertragsschliessung „Gutschein-Anzahlung“?“
    Das wahre Ziel von beiden Vertragsparteien war die Setzung einer
    Position (Option) im Verrechnungssystem und für diesen wahren
    Zweck wurde ein Vertrag „Gutschein-Anzahlung“
    (Scheinvertrag???) geschlossen. Solange es bei Lyoness
    Partnerunternehmen auf Basis „Originalgutscheine“ gibt
    funktioniert der Trick mit dem Vertragsformular
    „Gutschein-Anzahlung“. Sobald es keine Partnerunternehmen
    auf Basis „Originalgutscheine“ mehr gibt muss sich Lyoness
    einen neuen Zaubertrick einfallen lassen, denn für Lyoness spielt
    es ja keine Rolle „wie und woher“ die 50 Euro für
    eine Position kommen, denn sobald Lyoness 50 Euro bekommt bildet sie
    eine Position (Option) im Verrechnungssystem. Aufgrund dieses
    Sachverhalt sollte nun jedem Lyonesskunden klar sein, dass Lyoness die
    gesamten Anzahlungen für zukünftige Einkaufe (Kauf von
    Positionen; Gutschein-Anzahlung) sowie die gesamten
    Händlerprovisionen (1 oder 2 Prozent Lyonessanteil und
    Restrabatt) für sich behält und dem Lyonesskunden bei einem
    Restrabatt von 50 Euro oder Gutschein-Anzahlung eine Position (Option)
    mit 50 Euro (Nominalwert und nicht Realwert) im Verrechnungssystem
    setzt und in Zukunft nur diese Position (Option) bedienen muss zu sehr
    lukrativen Bedingungen für Lyoness. [lateinisch
    „Optio“ heisst freier Wille und bezeichnet sozusagen das
    Recht, aber nicht die Verpflichtung, in der Zukunft eine bestimmte
    Leistung zu erbringen bzw. zu bekommen]. In vielleicht einfacheren
    Worten heisst dies; überweisst der Kunden einen Eurobetrag auf
    sein Lyoness-Einkaufskonto wandelt sich der reale Eurobetrag
    automatisch in einen Lyoness-Gutscheinbetrag in der Währung Euro
    um; entsteht durch Einkauf ein Restrabatt bildet sich automatisch ein
    Lyoness-Gutscheinbetrag für eine Positionsanzahlung; bildet sich
    durch Restrabatt oder durch Anzahlung eine Position im
    Verrechnungssystem entsteht automatisch eine Position (Option); die
    Position (Option) berechtigt zur Teilnahme und Partizipation am
    Verrechnungssystem; sobald eine Einzahlung auf eine Bankkonto der
    Firma Lyoness durch einen Kunden (Einzahlung auf das persönliche
    Einkaufskonto) oder ein Partnerunternehmen (Bezahlung des
    Lyonessrabatt) stattfindet gehört das Geld Lyoness (Kontoinhaber)
    und kann damit machen was es will solange sie die „ausgegebenen
    Optionen“, bedienen kann. Falls sich die eingebrachten
    Strafanzeigen gegen Lyoness wegen Betrug, Urkundenfälschung und
    Betrieb eines illegalen Schneeballsystems bestätigen, dürfte
    es an die Geschädigten nicht mehr viel zu verteilen geben. Aber
    dies ist ja kein Problem – ihr habt ja noch eure Positionen
    (Optionen) und die kann euch niemand wegnehmen! Lyoness und auch die
    Staatsanwaltschaft wird euch bestätigen, dass die Optionen, bei
    Lyoness Positionen genannt, das rechtliche unbestrittene Eigentum des
    jeweiligen Positionsinhabers ist. Wie viele Businesspartner, Kunden
    und Partnerunternehmen würden sich wohl noch mit Lyoness abgeben,
    wenn Ihnen dieser Sachverhalt klar wäre?

  • trevilian | 10.01.2012, 17:46

    Fehler bei der Zahl....

    Es sind 1/4 Mio nicht halbe Mio. Selbst das ist genug

  • trevilian | 10.01.2012, 17:44

    Woher Du diese,

    Germanius Zahlen nimmst würde mich echt interessieren. Das
    sind wieder mal reine Vermutungen. @Twist Lyoness System kann nie zu
    einem Stillstand kommen, das deshalb weil immer eingekauft wird.
    Ausserdem werden täglich ca. 1/2 Mio. Menschen geboren, das
    heisst 1/2 Mio. Potenziellen Business Partner an einem einzigen
    Tag.

  • trueness | 10.01.2012, 10:00

    Aktivitäten im Verwaltungsrat der LYONESS EUROPE AG!

    Am 09.01.2012 wurde im Handelsregister unter SHAB: 005/2012 vom
    09.01.2012 folgendes publiziert: [ LYONESS EUROPE AG, in Buchs SG,
    CH-170.3.026.427-4, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 188 vom 28.09.2011,
    S. 0, Publ. 6352832). Ausgeschiedene Personen und erloschene
    Unterschriften: Lesjak, Boris, slowenischer Staatsangehöriger,
    in Maribor (SI), Mitglied des Verwaltungsrates, mit
    Einzelunterschrift; Hendrich, Markus, österreichischer
    Staatsangehöriger, in Feldbach (AT), Mitglied des
    Verwaltungsrates, mit Kollektivunterschrift zu zweien; Knittelfelder,
    Franz Rudolf, österreichischer Staatsangehöriger, in Markt
    Hartmannsdorf (AT), Mitglied des Verwaltungsrates, mit
    Kollektivunterschrift zu zweien. Eingetragene Personen neu oder
    mutierend: OBT AG, Zweigniederlassung Buchs SG (CH-320.9.044.547-3),
    in Buchs SG, Revisionsstelle [bisher: OBT AG, Zweigniederlassung
    Buchs SG]. Tagesregister-Nr. 72 vom 04.01.2012 / CH-170.3.026.427-4 /
    06495688 ] Diese drei ausgeschiedenen Personen sind laut
    Lyoness-Homepage noch in folgenden Positionen bei Lyoness tätig;
    Boris Lesjak ist Geschäftsführer Schweiz und Sales Director
    Slovenien; Markus Hendrich ist Geschäftsführer Lyoness
    Dataservice GmbH; Franz Rudolf Knittelfelder ist Key Account Manager
    bei der Lyoness Management GmbH. Diese ausgeschiedenen Personen
    möchten vermutlich ihr persönliches Risiko als VRM
    reduzieren und diese Rücktritte dürften in Zusammenhang
    stehen mit der vor einigen Tagen gegen die LYONESS EUROPE AG und die
    LYONESS INTERNATIONAL AG bei der Staatsanwaltschaft des Kanton St.
    Gallen eingebrachten Strafanzeige und diese lautet auf
    Urkundenfälschung und Betrug sowie das Betreiben eines illegales
    Gewinnerwartungssystems - also eines pyramidenartig aufgebauten
    Schneeballsystems. [
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2910718/lyoness-straf
    anzeige-nun-auch-schweiz.story ]

  • twist | 10.01.2012, 09:44

    WICHTIGE MITTEILUNG AN ALLE CH-BUSINESS PARTNER

    DIE ENTWICKLUNGEN BEI LYONESS IN DER SCHWEIZ UND IN
    ÖSTERREICH Wie die Forumsteilnehmer wissen, gab es in den
    vergangenden 2 1/4 Jahren, d.h. seit Lyoness auch in der Schweiz als
    Einkaufsgemeinschaft aktiv ist, eine breite, kritische
    Informations-Kampagne zum Geschäftsmodell von Lyoness. Ich
    möchte den Vielen, die sich daran beteiligt haben, an dieser
    Stelle herzlich danken. Ich spreche diesen Dank bestimmt auch im Namen
    von Hunderten von Business Partnern aus, welche dadurch zu wichtigen
    Informationen kamen, die sie sonst nicht erhalten hätten.
    Für all jene Forumsteilnehmer, die noch nicht lange die
    Forumsbeiträge lesen, möchte ich nachstehend aufzeigen, was
    bisher unternommen wurde um die Geschäftsmethoden von Lyoness
    auszuleuchten und einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu
    machen. Auch möchte ich die jeweilige Reaktion von Lyoness auf
    die Kritik beschreiben. 1) Sept. 2009: Business Partner Meeting im
    Casino Zug, Aufnahme der Geschäftstätigkeit in der
    Schweiz 2) Okt. 2009: Es erscheinen 2 kritische Artikel im Tages-
    Anzeiger mit den Titeln: "Die umstrittenen Methoden von Lyoness"
    und "Manager ohne Kompetenzen". 3) Herbst 2009/Frühjahr 2010:
    Lyoness CH muss die Logos von folgenden Firmen von ihrer Homepage
    entfernen: Brigitte Versand, Citydisc, Conrad Electronics, Epson,
    Ex Libris, Heine, Hewlett Packard, Jelmoli Versand, Madeleine
    Versand, Mövenpick Weine, Perfect Hair, Portanatura, Robin
    Books, Yves Rocher, Sprüngli Confiserie, Stromberg, Thalia
    Bücher, Tintenmax. Es entsteht eine grosse Unruhe unter
    den CH-Business Partnern. Zeitweise müssen fast alle der
    aufgeschalteten Logos entfernt werden.  4) März 2010:
    Im Beobachter erscheint ein kritischer Artikel mit dem Titel
    "Lyoness - Hände weg". 5) Juni 2010: Es stellt sich heraus, dass
    die an einer Veranstaltung und in einer Pressemeldung von Lyoness
    gemachte Behauptung, die Lyoness Management GmbH, Graz, sei
    vom Wirtschaftsbund Steiermark zur Firma des Jahres 2009
    gewählt worden, frei erfunden war. 6) Aug. 2010: Im K-Geld
    erscheint ein kritischer Artikel mit dem Titel "Lyoness
    fragwürdige Einkaufsgemeinschaft". 7) Okt. 2010: Im Werdenberger
    & Obertoggenburger erscheint erscheint ein kritischer Artikel
    mit dem Titel "Die Gesetzes- änderung könnte auch
    für die Lyoness Holding Folgen haben". (gemeint die
    Gesetzesänderung des Bundesgesetzes gegen den unlauteren
    Wettbewerb UWG, die am 1.4.2012 in Kraft tritt) 8) Nov. 2010:
    Im K-Tipp erscheint ein kritischer Artikel mit dem Titel
    "Hände weg vom Lyoness Business Paket". 9) Nov. 2010: Es wird
    bekannt, dass die Lyoness Europe AG ihre für den
    Geschäftsbetrieb wichtigen Tochtergesellschaften, die Lyoness
    Dataservice GmbH und die Lyoness EBiz GmbH, beide in Graz, an die
    Lyoness Cashback SA, Luxemburg, verkauft hat. Dies wohl um diese
    Gesellschaften vor allfälligen Massnahmen von
    Aufsichtsbehörden zu schützen. 10) Dez. 2010: Die
    Lyoness-Schlüsselpersonen Hubert Freidl, VR-Präsident,
    Dr. Hubert Reif und Tzvetan Wagner treten aus dem Verwaltungsrat
    der Lyoness Europe AG, Buchs, zurück. Joachim Reuter,
    ehemaliger Geschäftsführer von Lyoness Deutschland,
    wird neuer VR-Präsident. Dieser wirft aber bereits im April
    2011 das Handtuch. Seither hält Marko Sednovik, wohnhaft im
    weit entfernen Maribor, Slowenien das Amt des
    VR-Präsidenten. 11) April/Mai 2011: Die Firmen Manor und Spar
    lassen ihre Logos von der Homepage von Lyoness entfernen.Es
    hatte sich gezeigt, dass Lyoness mit diesen Firmen keine
    gültigen Händlerverträge hatte abschliessen
    können, sondern nur über eineen Drittpartner
    Warengutscheine gekauft hatte. Wenig später musster Lyoness
    auch das Logo von Logitech entfernen. Logitech hatte feststellen
    müssen, dass Lyoness ihr Logo ohne ihr Wissen verwendet
    hatte. Es entsteht unter den CH-Business Partnern eine
    grosse Verunsicherung, zumal die Zugänge von Spar und Manor
    an einer Grossveranstaltung in der Schweiz vollmundig
    verkündet worden waren. Lyoness versucht, ihre
    CH-Mitglieder in einem Schreiben vom 16.4.2011 zu beruhigen ,
    setzt eine Belohnung von Fr. 45,000.- aus "für Hinweise,
    die zur straf- oder zivil- rechtlichen Verurteilung des oder der
    Täter führen". Mit Tätern meint sie die Informanten
    von Manor und Spar. Den Informanten droht Lyoness damit, sie
    werde "jedes Rechtsmittel ausschöpfen, das zur
    Verfügung steht um mit maximaler Härte gegen diese
    Personengruppe und jedem einzelnen daraus vorzugehen".
    Weiter greift Lyoness zu einer "Verzweiflungsaktion", indem sie
    ihren CH-Kunden 3 % Rabatt auf ihren Einkäufen "bei allen
    namhaften Lebensmittelketten in der Schweiz" in Aussicht stellt.
    Seither herrscht in der Angelegenheit Spar/Manor seitens
    Lyoness Funkstille. Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness,
    versucht in diesem Forum weiterhin, Zuversicht zu verbreiten und
    behauptet immer noch, die beiden Firmen würden zu Lyoness
    zurückkehren. 12) Aug. 2011: Gemäss Presseberichten reicht
    Rechtsanwalt Eric Breiteneder, Wien, im Auftrage eines Business
    Partners eine zivilrechtliche Klage gegen Lyoness ein. Rechts-
    anwalt Breiteneder sagt gemäss diesen Presseberichten,
    es handle sich bei Lyoness um ein pyramidenartig aufgebautes
    System, dessen komplzierte Kaptitalflüsse nicht offengelegt
    wurden. 13) Nov. 2011: Gemäss Presseberichten reicht
    Rechtsanwalt Gunter Huainigg, Klagenfurt, im Auftrage eine
    Business Partners in Graz eine Strafklage gegen Lyoness ein.
    Rechtsanwalt Huainigg wirft Lyoness gemäss diesen Presse-
    berichten vor, sie betreibe ein illegales Pyramidensystem
    innerhalb dessen sich Business Partner durch die Zahlung hoher
    Beiträge eine bessere Position erkaufen können. 14) Dez.
    2011: Gemäss Presseberichten reicht Rechtsanwalt Eric
    Breiteneder, Wien, im Auftrage eines Business Partners eine
    weitere zivilrechtliche Klage in Graz gegen Lyoness ein.
    Rechtsanwalt Breiteneder wirft Lyoness gemäss diesen
    Presseberichten vor, sie habe bei der Platzierung von Optionen
    zur Finanzierung von Werbekampagnen die Pros- pektpflicht
    verletzt. (Offenbar gab es 2008 und 2009 4 Optionsprogramme, in
    welchen Business Partnern Optionen im Gesamtbetrag von EUR 29
    Mio. zur Zeichnung angeboten wurden) 15) Dez. 2011: Gemäss
    Presseberichten reicht ein Schweizer Anwalt im Auftrage eines
    Business Partners eine Strafklage gegen Lyoness International AG
    und Lyoness Europe AG ein. Die Hauptvorwürfe lauten
    gemäss diesen Presse- berichten auf Urkundenfälschung
    und Betrug sowie das Betreiben eines pyramidenartig aufgebauten
    Schneeball- systems. 16) Dez. 2011: Lyoness muss auch das Logo
    von Charles Vögele von ihrer Homepage entfernen. Dies
    nachdem die Verpflichtung von Vögele an der Lyoness
    Sensation 2011 in Budapest als grosser Erfolg gefeiert worden
    war. Angesichts der anhaltenden Kritik gelingt es Lyoness
    nicht mehr, namhafte Firmen als Händlerpartner zu
    verpflichten. 17) Dez. 2011: in den Ober-Österreichischen
    Nachrichten erscheint ein kritischer Artikel mit dem Titel "Mit
    Geiz und Geld auf Kundenfang". Darin wird ausführlich
    berichtet, wie eine Lyoness Business-Info abläuft. 18) 2011:
    Gemäss Trevilian, dem Sprachrohr von Lyoness in diesem
    Forum, hat die UBS AG, Buchs und später auch die Valiant
    Bank AG, Bern, ihre Geschäftsbeziehung zu Lyoness
    aufgekündigt und Lyoness musste zur UniCredit Bank Austria
    AG, Graz, wechseln.

  • germanius | 09.01.2012, 08:37

    Gut zu Wissen!

    Nachfolgend ein interessanter und aufschlussreicher Beitrag aus
    einem anderen Forum! ..............… und es ist weiterhin
    lustig die Erklärungen von seemaster zu lesen. Ein weiterer
    Knaller ist folgendes Zitat Zitat (nachzulesen auf Seite 291):
    „Das Geld kommt von den Einkäufen der Mitglieder und den
    Anzahlungen der Mitglieder. Ca. 85% von Einkäufen und ca. 15% von
    den Anzahlungen. Genau kann man es nicht immer angeben!“ Wie wir
    aus unserer Diskussionsrunde inzwischen wissen, dürften
    vermutlich insgesamt ins Lyoness-Verrechnungssystem ungefähr
    6.500.000 Positionen (Stand Herbst 2011) eingebracht worden sein zu
    einem Positionspreis von 50 € und ergibt somit ca. 325.000.000
    € (325 Millionen Euro) in 8.5 Jahren. Die Positionsentstehung
    erfolgte dabei vermutlich zu etwa 3% durch Restrabatt aus effektiv
    getätigten Einkäufen und zu 97% aus reinen
    Gutschein-Anzahlungen. Davon dürften maximal ca. 25 Prozent an
    den Strukturvertrieb (Businesspartner) ausbezahlt worden sein. Es
    bleiben somit noch ungefähr 243.750.000 € für den
    operativen Geschäftsbetrieb während 8,5 Jahren. Dies
    entspricht im Durchschnitt ungefähr 28.676.000 € im Jahr
    beziehungsweise ungefähr 2.390.000 € (2,4 Mio. €) im
    Monat. Nun was diese ganze Party bzw. Grössenwahn (Lyoness-Show
    zur Verblendung der Businesspartner) gekostet hat kann ja jeder selber
    abschätzen. Falls sich die eingebrachten Strafanzeigen gegen
    Lyoness wegen Betrug, Urkundenfälschung und Betrieb eines
    illegalen Schneeballsystems bestätigen, dürfte es an die
    Geschädigten nicht mehr viel zu verteilen geben. Aber ist ja
    kein Problem – ihr besitzt ja noch eure Positionen (Optionen)
    und die kann euch niemand wegnehmen! Lyoness und auch die
    Staatsanwaltschaft wird euch bestätigen, dass die Optionen, bei
    Lyoness Positionen genannt, das rechtliches unbestrittenes Eigentum
    des jeweiligen Positionsinhabers ist. Das absolut geniale am
    Lyoness-Verrechnungssystem - also der wahre Zaubertrick von Lyoness
    – ist, dass es solange der Lyoness-Systembetrieb läuft nie
    passieren kann, dass ein Vergütungsanspruch einer Position nicht
    erfüllt werden kann! Ein Vergütungsanspruch entsteht ja erst
    im Falle, dass sich hinter einer bestehenden Position im System neue
    Positionen nach dem binären System anhängen. Kommen also
    keine neuen Positionen ins System können sich auch keine neuen
    Positionen an die bestehende Positionen anhängen und es passiert
    gar nichts! Die Lyoness zahlt ja nur eine Vergütung nach den
    Regeln des Vergütungsplanes wenn eine Bildung neuer Positionen
    hinter bestehende Positionen stattfindet. Da von Lyoness auch keine
    Deckungsgarantie für die bestehende Positionen im System (Wert in
    Euro für eine Positionen = garantierter Rückkaufwert)
    besteht ist dieses System für Lyoness ohne Risiko. Kommt das
    System zum Stillstand ist eben einfach Schluss und die Positionen der
    Kunden sind eben nur Positionen in einem Lyoness-Verrechnungssystem
    und keine garantierten Euroguthaben auf einem Bankkonto. Es ist daher
    wichtig zu wissen, dass sobald eine Position aus Restrabatt durch
    Einkauf oder Anzahlung im Verrechnungssystem gesetzt wird 50 Euro an
    Lyoness ausgehändigt wird. Diese Position welche den
    Positionsinhaber ja 50 Euro gekostet hat ist im gleichen Zug keinen
    einzigen Euro mehr Wert. Bilden sich nun neue Positionen hinter dieser
    Position kommen die Spielregeln des Vergütungsplanes zur
    Anwendung aber die Position hat trotzdem keinen Eurowert mehr. Einfach
    gesagt heisst dies, die 50 Euro sind nicht verloren sondern einfach an
    Lyoness verschenkt und dafür lässt dich Lyoness beim
    Lyoness-Verrechnungssystem mitspielen und wenn Du fleissig neue
    Businesspartner anwirbst kannst Du ein paar Euro verdienen. Wo sind
    nun die 50 € des Kunden und die Restrabattbeträge durch
    Einkaufen des Kunden, die vor einer Positions-Setzung im
    Lyoness-Verrechnungssystem, real existierten und rechtliches Eigentum
    des Kunden waren? Ja richtig - neu im Besitz von Lyoness durch
    stillschweigende Eigentumsübertragung anhand der cleveren
    Ausgestaltung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen! Damit die
    Kunden und Businesspartner nicht misstrauisch werden wird von Lyoness
    behauptet, dass sich Lyoness durch 1% des Handelsumsatz finanziert!
    Dies dürfte jedoch kaum der Wahrheit entsprechen! Dies lässt
    sich auch mit dem Sachverhalt belegen, dass Lyoness in den Allgemeinen
    Geschäftsbedingungen die Eigentumsverhältnisse der
    Restrabatte bzw. fiktiven Beträge auf dem Restrabattkonto des
    Kunden nicht geregelt hat. Der Kunde hat nach den Allgemeinen
    Geschäftsbedingungen kein Recht sich die Beträge des
    Restrabattkontos in Eurobeträgen ausbezahlen zu lassen. In den
    Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist einzig geregelt, dass die
    Restrabatte für die Bildung von Positionen verwendet werden und
    diese Positionen nach den Spielregeln des Lyoness-Vergütungsplan
    Provisionsberechtigt sind. Das eine Position keinen realen Eurowert
    hat sondern nur eine reine Option ist sollte inzwischen Jedem klar
    sein! [lateinisch „Optio“ heisst freier Wille und
    bezeichnet sozusagen das Recht, aber nicht die Verpflichtung, in der
    Zukunft eine bestimmte Leistung zu erbringen bzw. zu bekommen].
    Aufgrund dieses Sachverhalts ist weder eine Position noch das Guthaben
    des Restrabattkonto nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von
    Lyoness reales Eigentum (Eurobetrag) des Kunden! Wie viele
    Businesspartner, Kunden und Partnerunternehmen würden sich wohl
    noch mit Lyoness abgeben, wenn Ihnen dieser Sachverhalt klar
    wäre?

  • twist | 08.01.2012, 18:55

    DAS LYONESS-SYSTEM/ STRAFANZEIGE/ MUTATION VR

    @HALLODU, du behauptest in deinem Beitrag vom 6.1.2012 Lyoness
    funktioniere nicht wegen (immer) neuen Business Partnern, sondern
    wegen Einkäufen. Richtig ist, dass die Sofort- und
    Freundschaftsrabatte sowie die Restrabatte durch Einkäufe
    entstehen, welche von gewöhnlichen Lyoness-Kunden und Business
    Partnern getätigt werden. Könnten aber nicht immer wieder
    neue Business Partner angeworben werden, käme das System zum
    Stillstand. Dies deshalb, weil das Beziehungsnetz eines jeden Menschen
    begrenzt und damit früher oder später ausgeschöpft ist
    und der Business Partner dann kaum mehr in der Lage ist, weitere
    Kunden anzuwerben. Dann geht das Interesse von Lyoness an diesem
    Business Partner verloren. Das System würde, wenn keine Business
    Partner mehr angeworben werden könnten, auch gebremst oder zum
    Stillstand kommen, weil Lyoness ihre bisherige ungestüme
    Expansion nicht mehr finanzieren könnte. Wenn ich dich richtig
    verstehe, schreibst du, dass die Strafanzeige gegen Lyoness in der
    Schweiz quasi eine Kopie der Strafanzeige ist, welche bereits in
    Österreich (beim Oberstaatsanwalt in Graz) eingereicht wurde.
    Dies mag durchaus der Fall sein. Da die österreichischen
    Business Partner (sein solcher soll der Kläger ja sein), die
    Lyoness Europe AG, Buchs SG, als Vertragspartei haben, blieb dem
    Kläger wohl nichts anderes übrig, auch in der Schweiz bei
    der Staatsanwaltschaft St. Gallen eine Strafanzeige hängig zu
    machen. Ich freue mich, dass der Kläger den Aufwand und die
    Kosten nicht gescheut hat, auch im Ausland, d.h. in der Schweiz zu
    klagen. Es ist höchste Zeit, dass sich nun ein Gericht mit der
    Causa Lyoness befasst. Dein Fazit in deinem Beitrag vom 6.1.2012
    ist, dass "Lyoness niemals ein illegales Schneeballsystem ist". Das
    würde ich an deiner Stelle nicht unterschreiben. Ich erinnere
    dich an den neuen Gesetzesartikel des Bundesgesetzes gegen den
    unlauteren Wettbewerb (UWG), welcher in gut 2 Monaten Rechtskraft
    erhalten wird. Er lautet: "Art. 3 UWG( neu) Unlauter handelt
    insbesondere, wer, Bst. r. jemandem die Lieferung von Waren, die
    Ausrichtung von Prämien oder andere Leistungen zu Bedingungen in
    Aussicht stellt, die für diesen hauptsächlich durch die
    Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten und weniger durch
    den Verkauf oder Verbrauch von Waren und Dienstleistungen". Falls du
    Business Partner bist, weisst du selbst am besten, dass die
    Vergütungen, welche Lyoness ihren Business Partnern unter den
    vielen Vergütungsarten in Aussicht stellt, hauptsächlich
    durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten.
    Übrigens: Mir scheint, dass Hubert Freidl den Chefsessel
    (VR-Präsident) bei Lyoness International AG nur deshalb
    geräumt hat, weil er aufgrund der neuen Entwicklungen nicht mehr
    Gallionsfigur von Lyoness sein wollte. Als VR-Präsident war er ja
    immer erster Ansprechpartner. Als "gewöhnliches" VR-Mitglied kann
    er nun Mathias Wunderle vorschicken.

  • hallodu | 07.01.2012, 14:57

    twist, verstehst du worum es geht?

    hallo twist. du verbreitest lügen, das ist gefährlich!
    bei lyoness MUSS niemand neue businesspartner rekrutieren. lyoness
    funktioniert auf basis der täglichen einkäufen bei den
    vertragshändlern. ist es möglich, dass du diese einfache
    handlungsweise endlich verstehst? niemand muss irgend etwas tun, und
    lyoness ist gratis, kostet nichts! dann: eine weitere lüge von
    dir ist, dass an den veranstaltungen niemand fragen stellen darf- im
    gegenteil! man darf am ende der referate IMMER fragen stellen, oder im
    nachgang an die veranstaltung direkt an den referenten oder an den
    empfehlungsgeber. was dir vielleich fremd ist, lieber twist: ei
    lyoness ist fragen imemr erlaubt, direkt über den
    empfehlungsgeber oder bei anderen anwesenden personen. darum sitzt man
    nach dem referat im foyer oder restaurant zusammen. nichts ist geheim,
    sondern es ist transparent! also: verbreite keine lügen, lieber
    twist, nur weil du lyoness nicht verstehst!

  • trevilian | 07.01.2012, 00:58

    Danke Hallodu

    für Deinen Kommentar dem stimme ich vollkommen zu. Ich
    möchte hier zum Kommentar vom Twist eingehen det doch eine
    Lyoness Veranstaltung einmal besucht hat. Er erzählt niemand
    hätte begriffen Worum es geht. Da fällt mir gerade eine
    Situation ein wo Gerry Seebacher einer der erfolgreichsten Business
    Partner von Lyoness an der Veranstaltung in der hintersten Reihe sass
    und als der Refferent fragte ob alle alles verstanden hätten und
    viele Ja nickten, sagte der Gerry auch Ja aber nur deshalb damit er
    nicht als ausstehend betrachtet wird. Der Fakt ist er hat
    überhaupt nichts verstanden aber er hat gewusst was mit Lyoness
    möglich ist und hat Gas gegeben und heute sieht man das Resultat.
    President Team Member und einer der erfolgreichsten bri Lyoness.

  • derSeppl | 06.01.2012, 22:16

    Liebesbriefe

    Trevilian meint , Händler werden mit (Fehl)Informationen
    versorgt. Das glaube ich nicht. Händler werden über Presse
    und Internet mit Informationen versorgt,die ihnen Lyoness offenbar
    nicht zukommen ließ. Dass sie Lyoness den Rücken kehren
    wenn sie mehr darüber erfahren , darf niemanden wundern. Nur
    immer von einer "Einkaufsgemeinschaft" zu sprechen und einen
    entscheidenden Teil des Geschäfts verheimlichen zu wollen spricht
    ja für sich. Warum erzählt Lyoness in keinen
    Presseaussendungen vom "Positions-und Optionsteil"? In der Pressemappe
    http://www.lyoness.net/medien/ma_1/111216_pressemappe_AT.pdf vom
    Dezember 2011 ist kein Wort davon zu lesen , obwohl die Medien sicher
    Interesse zeigen würden. Wenn alles so rechtens wäre , warum
    scheut man sich,dazu Stellung zu nehmen?

  • derSeppl | 06.01.2012, 21:51

    @hallodu , trevilian

    Seit Jahren hört man nun , dass Lyoness über
    Einkäufe und nicht über Positionen/Optionen funktioniere
    Einfache Frage : Warum trennt man sich nicht von diesem Teil des
    Geschäfts ,das Lyoness zumindest in die Nähe der
    Illegalität rückt , sondern forciert ihn auch noch , indem
    man sogenannte "neue Märkte" eröffnet? Einfache Antwort :
    Ein Schneeballsystem braucht eine immer breitere Basis und das immer
    schneller um diese "Optionen" zumindest teilweise bedienen zu
    können. Ich beobachte gespannt das Rennen , ob ein Urteil oder
    der vorprogrammierte Systemstillstand Lyoness crasht.

  • twist | 06.01.2012, 19:56

    "LIEBESBRIEFE"

    @TREVILIAN, du schreibst, dass wieder jemand die Händler mit
    Anti-Lyoness-Propaganda versorgt. Es ist doch völlig normal,
    wenn angesichts der anhaltenden Kritik und der sich häufenden
    Presseberichte sich immer mehr Händler von Lyoness distanzieren.
    Was erwartest du denn? Wer möchte schon mit einer Firma in
    Verbindung gebracht werden, die Straf- und Zivilklagen am Hals
    hat?

  • twist | 06.01.2012, 19:45

    CH-LYONESS - BUSINESS PARTNER AUFGEPASST!

    Gemäss Allg. Geschäftsbedingungen (AGB) von Lyoness
    Schweiz haben Schweizer Business Partner die Lyoness Management GmbH,
    Graz, als Vertragspartei. Sie ist eine winzige Gesellschaft mit einem
    Kapital von lediglich EUR 35,000.- Wenn ein Schweizer Business Partner
    gegen Lyoenss rechtlich vorgehen will, muss er deshalb die Lyoness
    Management GmbH, Graz, unter CH-Recht in der Schweiz verklagen.
    Gemäss Art. 17.8 AGB "ist das Recht jenes Landes anwendbar, in
    dem der Kunde zum Zeitpunkt der Erstregistrierung seinen ordentlichen
    Wohnsitz hat". Dies bedeutet, dass ein Schweizer Business Partner,
    wenn er ein Schweizer Urteil gegen Lyoness in den Händen hat,
    dieses in Österreich noch vollstrecken lassen muss. Dies stellt
    natürlich nochmals eine grosse Hürde dar. Weshalb
    wählte Lyoness diese Konstruktion? Die Business Partner in allen
    anderen europäischen Ländern haben die Lyoness Europe AG,
    Buchs, als Vertragspartei. Sie hat ein Kapital von Fr. 1 Mio. Warum
    haben ausgerechnet die Schweizer keine Schweizer Gegenpartei, alle
    anderen hingegen schon? Ich sehe keine andere Erklärung, als die,
    dass Lyoness die Hürde für Klagen möglichst hoch legen
    wollte. Falls Lyoness anderer Meinung ist, bitte ich sie , den
    Schweizer Business Partnern plausibel zu erklären, weshalb nur
    sie die Lyoness Management GmbH, Graz als Vertragspartei haben.

  • hallodu | 06.01.2012, 09:47

    danke trueness für deine fehlinterpretationen...

    falsch: hubert freidl hat seinen sessel nicht geräumt, sondern
    einem wichtigen mann den platz überlassen und sich neu
    organisiert. er hat noch IMMER einzelunterschrift für alle
    geschäfte! wer lesen kann, ist im vorteil! und: wer seriös
    recherchiert und den namen des neuen mannes an der spitze kennt weiss,
    wieso eine rochade erfolgt ist. lyoness funktioniert über
    einkäufe, nicht wegen neuen businesspartnern. würde man
    heute das system schliessen, würde es trotzdem funktionieren,
    denn eingekauft wird immer, tag und nacht, und international. ergo
    würden diese 2 mio konusmenten von lyoness das system geniessen
    können. fazit: lyoness ist niemals ein illegales
    schneeballsystem, da es nur dank den einkäufen bei den
    vertragspartnern funktioniert. strafanzeige austria ist dank einem
    ehemaligen partner erfolgt, gegen den selber bereits ein verfahren
    läuft. schweiz: lyoness steht nicht im fokus der behörden.
    wer so etwas unwahres erzählt, gehört selber angezeigt wegen
    verleumdung. strafanzeige schweiz ist quasi eine kopie eines
    ebfreundeten anwalts heirzulande vom freund in austria. sonst noch
    weitere unwahrheiten und unklarheiten? und noch etwas: es wird
    trotzdem eingekauft und die internationale spirale dreht sich, sehr
    schnell übrigens... denn inzwischen wird immer klarer, wie genial
    lyoness wirklich ist! einkaufen und gutes tun!

  • twist | 06.01.2012, 09:03

    MIT GEIZ UND GELD AUF KUNDENJAGD

    Germanius hat am 29.12.2011 einen höchst interessanten
    Zeitungsartikel der Ober-Österreichischen Nachrichten mit dem
    Titel "Mit Geiz und Geld auf Kundenfang" ins Forum gestellt. Ein
    Redaktor dieser Zeitung hat kürzlich eine
    Informationsveranstaltung von Lyoness in einem Linzer Hotel besucht,
    um sich selbst ein Bild zu machen und berichtet nun in diesem Artikel
    von seinen Eindrücken. Seine Erkenntnisse decken sich
    vollständig mit den Erfahrungen, die ich selbst bei einem Besuch
    eines Business -Info im Hotel Hilton Airport, Opfikon-Glattbrugg,
    machen konnte. Praktisch alle der anwesenden Personen, die
    "bearbeitet" werden sollten, waren von einem "Empfehlungsgeber"
    begleitet, d.h. von einem Business Partner, der neue Personen ins
    System bringen muss. Die Empfehlungsgeber schienen den Referenten gut
    zu kennen, sodass so etwas wie eine familiäre Atmosphäre
    herrrschte. Wahrscheinlich hatten die Empfehlungsgeber vorher mehrfach
    mit anderen "Anzuwerbenden" an solchen Veranstaltungen teilgenommen.
    Der Fokus des Anlasses lag eindeutig auf der Anwerbung von
    "Aufbaupartnern", also Leuten, die das Business Paket von Fr. 3,000.-
    kaufen und womöglich KMU sind, damit sie dann nicht nur das
    persönliche Umfeld beackern, sondern auf ihre Kunden ins System
    bringen sollen. Es wurde darauf hingewiesen, dass eine solche
    Gelegenheit, ein attraktives Zusatzeinkommen zu erzielen, nicht so
    schnell wieder kommen wird. Mittels Hellraumprojektor wurde auf
    Folien gezeigt, welche Erträge möglich sind. Die Felder mit
    den höchstmöglichen Beträgen waren leer, es wurde
    jedoch darauf hingewiesen, dass man diese Summen im persönlichen
    Gespräch mit dem Empfehlungsgeber und dem Referenten erfahren
    könne. Wie die wundersame Geldvermehrung zustande kommen soll,
    versuchte der Referent mit "der Entstehung immer neuer Positionen" zu
    erklären. Ich vermute, dass keiner der Anwesenden in der Lage
    war, dies nachzuvollziehen oder dies nicht nachvollziehen wollte, da
    der Appetit auf das grosse, leichtverdiente Geld bereits geweckt war.
    Man erhält übrigens bei diesen Veranstaltungen keine
    Gelegenheit, dem Referenten Fragen zu stellen. Warum wohl?
    Natürlich weil kritische Fragen, den Erfolg der Veranstaltung
    beeinträchtigen könnte. Deshalb will sich der Referenz
    solchen Fragen erst gar nicht aussetzen.

  • trevilian | 05.01.2012, 15:52

    Liebesbriefe

    Es scheint witerhin so dass jemand wieder die Händler mit Anti
    Lyoness Propaganda wie bisher versorgt indem Lyoness weiterhin
    verunglimpft wird. Twist weisst Du mehr von den neusten
    Aktivitäten???

  • twist | 04.01.2012, 17:13

    DIE VERMEINTLICHEN HÄNDLERPARTNER VON LYONESS

    @hallodu, ich stimme mit dir überein: langsam wird's peinlich
    ......... Die Frage ist nur für wen! Du behauptest, Lyoness
    hätte mit allen Händlern einen Vertrag abgeschlossen. Wie
    erklärst du dir dann die Reaktion von Logitech SA
    (Computermäuse usw.) , welche ihr Logo von der Homepage von
    Lyoness entfernen liess und im Mai 2011 auf Anfrage schriftlich
    bestätigte: "Unser Name und unser Logo wurde ohne unser Wissen
    verwendet. Wir haben die Firma Lyoness aufgefordert, unser Logo und
    unseren Namen unverzüglich von der Internetseite zu entfernen und
    jegliche Behauptung zu unterlassen, es bestünde eine Verbindung
    zu unserem Unternehmen"? Seit Frühjahr 2011 sucht man das Logo
    von Logitech sowie auch von Spar und Manor vergeblich auf der Homepage
    von Lyoness. Auch die Firma Charles Vögele, die man an der
    Lyoness Sensation 2011 noch als grossen Neuzugang feierte, hat sich
    von Lyoness verabschiedet. Welche Firma ist die Nächste, die
    sich von Lyoness distanziert?

  • twist | 04.01.2012, 15:25

    MUTATIONEN IM VR VON LYONESS INTERNATIONAL AG

    Wie trueness berichtete, hat Hubert Freidl seinen Posten als
    VR-Präsident von Lyoness International AG Ende 2011 an den
    Schweizer Mathias Wunderle, Montlingen, abgetreten. Es ist
    höchst erstaunlich, dass Mathias Wunderle, der gemäss
    Handelsregister immer noch bei der UBS angestellt ist, ein solches
    Mandat angenommen hat. Er hätte dazu die Erlaubnis seines
    Arbeitgebers benötigt. Ich halte es für völlig
    ausgeschlossen, dass die UBS einem Kadermitglied erlauben würde,
    VR-Präsident einer Firma wie Lyoness zu sein. Ich gehe deshalb
    davon aus, dass Wunderle nicht mehr bei der UBS angestellt ist, sein
    Aussscheiden jedoch noch nicht im Handelsregister ersichtlich ist.
    Bei Lyoness Europe AG hat Hubert Freidl sein Amt als VR-
    Präsident übrigens schon vor einem Jahr, Ende Dez. 2010,
    abgegeben und an Joachim Reuter, ehemaliger Geschäftsführer
    von Lyoness Deutschland, abgetreten. Reuter seinerseits hat im April
    2011 auch wieder demissioniert. Die Herren glauben wohl, sich mit
    ihren Demissionen aus der Verantwortung ziehen zu können.

  • trueness | 31.12.2011, 16:43

    Hubert Freidl hat den Posten als CEO und Verwaltungsratspräsident geräumt

    Am 30.12.2011 wurde im Handelsregister unter SHAB: 254/2011 vom
    30.12.2011 folgendes publiziert: [ LYONESS INTERNATIONAL AG, in Buchs
    SG, CH-320.3.065.539-3, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 185 vom
    23.09.2011, S. 0, Publ. 6348054). Eingetragene Personen neu oder
    mutierend: Wunderle Mathias, von Steckborn, Montlingen (Oberriet SG),
    Präsident des Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift; Freidl
    Hubert, österreichischer Staatsangehöriger, Krottendorf
    (AT), Mitglied des Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift [bisher:in
    Rohrbach (AT), Präsident des Verwaltungsrates mit
    Einzelunterschrift ] Laut Handelsregister ist Mathias Wunderle auch
    noch bei der UBS zeichnungsberechtigt mit Kollektivunterschrift zu
    zweien – SHAB: 125/2008 vom 01.07.2008 (Seite 9) und ist in der
    Position als Leiter KMU Betreuung UBS Rheintal tätig. Neu ist
    Mathias Wunderle als Verwaltungsratspräsident der LYONESS
    INTERNATIONAL AG oberster Chef von Lyoness und hat die
    Aktivitäten von Lyoness zu verantworten. Der Amtsantritt von
    Mathias Wunderle kommt für ihn zu einem sehr ungünstigen
    Zeitpunkt da vor einigen Tagen gegen die LYONESS EUROPE AG und die
    LYONESS INTERNATIONAL AG bei der Staatsanwaltschaft des Kanton St.
    Gallen eine Strafanzeige eingebracht wurde und diese lautet auf
    Urkundenfälschung und Betrug sowie das Betreiben eines illegales
    Gewinnerwartungssystems - also eines pyramidenartig aufgebauten
    Schneeballsystems. [
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2910718/lyoness-straf
    anzeige-nun-auch-schweiz.story ] In der Schweiz steht Lyoness schon
    seit längerer Zeit im Fokus der Behörden und des
    Konsumentenschutz. Mit in Kraft treten des neuen Art. 3 Bst. r UWG am
    1. April 2012 werden viele Schneeballsysteme, die heute im
    Grenzbereich der Legalität liegen, illegal sein – dies
    dürfte auch für Lyoness zutreffen!

  • hallodu | 31.12.2011, 14:01

    TWIST erzählt Unwahrheiten

    Hallo TWIST Dass du Lyoness noch nciht verstanden hastm it eine
    Sache, die für Lyoness spricht, denn du bsit bald der Einzige,
    welcher immer nur meckert und Lyoness ins Hemd schauen will. Was aber
    an Lügnerei grenzt sind die kleinen und grösseren
    Unwahrheiten. die du verbreitest: Lyoness hatte immer mit allen
    Partnern einen Vertrag und durfte nur deshalb ihre Logo's verwenden -
    ist ja auch irgendwie logisch, oder? All die vielen Händler und
    Unternehmen weltweit müssen gemäss TWIST ziemlich blöd
    sein, bei Lyoness mitzumachen. In diesem Sinne, lieber TWIST: Bleib
    endlich bei der Wahrheit, gestehe für dich ein, dass du nichts
    verstanden hast von Lyoness. Oder sollen wir hier deine Biographie
    ausleuchten? langsam wirds peinlich....

  • derSeppl | 30.12.2011, 14:08

    rasante Entwicklungen

    Nach dem Strafantrag in der Schweiz kam es offenbar zu einem
    Wechsel an der Führungsspitze von Lyoness :
    http://www.moneyhouse.ch/u/pub/lyoness_international_ag_CH-320.3.065.5
    39-3.htm Welchen Zweck verfolgt die Firma mit diesem Schachzug?

  • twist | 30.12.2011, 12:16

    STRAFANZEIGE GEGEN LYONESS NUN AUCH IN DER SCHWEIZ

    Laut einem Artikel vom 29.12.2011 in der österreichischen
    Kleine Zeitung ist Lyoness nun auch in der Schweiz mit einer
    Strafanzeige konfrontiert, welche bei der Staatsanwaltschaft St.
    Gallen eingereicht wurde. Gemäss diesem Artikel lauten die
    Hauptvorwürfe gegen Lyoness auf Urkundenfälschung und Betrug
    sowie das Betreiben eines illegalen Gewinnerwartungssystems, also
    eine pyramidenartig aufgebauten Schneeballsystems. Im Artikel der
    Kleine Zeitung wird berichtet, dass die Klage in der Schweiz jener
    Klage ähnlich ist, die bereits vor einigen Wochen bei der
    Staatsanwaltschaft Graz vom Klagenfurter Rechtsanwalt Gunter Huainigg
    eingebracht worden ist. Die neue Klage richte sich gegen die in der
    Schweiz ansässigen Firmen Lyoness International AG und Lyoness
    Europe AG und dahin, dass sich Lyoness mit der versprochenen und
    beworbenen Rabattspanne durch Handelsumsätze nie selbst
    finanzieren könne und das wahre Kerngeschäft der Firma auf
    der sogenannten "Anzahlung für zukünftige Einkäufe"
    basiere. Mit diesem Begriff würden Kunden und die
    Öffentlichkeit massiv getäuscht. Auf die Fortsetzung
    dieses Verfahrens darf man gespannt sein.

  • allesrecht | 30.12.2011, 10:57

    Wichtige Mitteilung / Information

    Seit August 2011 ist die Lyoness mit etlichen Zivilklagen und
    Strafanzeigen konfrontiert und das Publikum konnte von der Lyoness bis
    heute noch keine überzeugende Gegendarstellung bzw. eine
    einwandfreie Darstellung der Geschäftspraktiken und des
    Geschäftsmodell in der Presse finden. Als Information für
    das interessierte Publikum nachfolgend die Ereignisse der letzten
    Monate in chronologischer Reihenfolge: 19. AUGUST 2011 - Ehemaliger
    Mitarbeiter klagt Lyoness! Lyoness aus Graz muss sich mit einer Klage
    herumschlagen. Ein Ex-Vertriebsmitarbeiter hat selbst Einkäufe im
    Wert von über 74.000 Euro über das Netzwerk abgewickelt,
    aber nur einen Bruchteil des Versprochenen bekommen. Unterm Strich
    machte er sogar ein Minus von rund 6.700 Euro. Laut seinem Anwalt Eric
    Breiteneder handelt es sich bei Lyoness um ein "pyramidenartig
    aufgebautes System", dessen komplizierte Kapitalflüsse nicht
    offengelegt würden. Die entsprechende Klage wurde am
    Donnerstagabend in Graz eingebracht.
    http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2812219/klage-gegen-ei
    nkaufsgemeinschaft-lyoness.story
    http://derstandard.at/1313024605345/Pyramidenartiges-System-Klage-gege
    n-Einkaufsgemeinschaft-Lyoness
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/390541_
    Lyoness-mit-Klage-konfrontiert.html 25. NOVEMBER 2011 - Anwalt klagt
    Lyoness: "Schneeballsystem"! Lyoness aus Graz ist mit einer
    Strafanzeige konfrontiert. Eingebracht hat das mehrere hundert Seiten
    starke Schriftstück der Klagenfurter Rechtsanwalt Gunter Huainigg
    im Namen eines Mandanten bei der Staatsanwaltschaft Graz. Der
    Hauptvorwurf der Anzeige: Bei Lyoness handle es sich um ein illegales
    Gewinnerwartungssystem - also ein pyramidenartig aufgebautes
    Schneeballsystem.
    http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/klagenfurt/2885441/str
    afanzeige-gegen-lyoness-schneeballsystem.story
    http://derstandard.at/1319183759825/Schneeballsystem-Anzeige-gegen-Ein
    kaufsgemeinschaft-Lyoness
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/414220_
    Oberstaatsanwalt-prueft-Anzeige-gegen-Lyoness.html 18. DEZEMBER 2011
    – Weitere Klage gegen Lyoness! Lyoness aus Graz ist mit einer
    weiteren Klage konfrontiert. Diesmal wollen Kunden, die diverse
    Lyoness-Werbekampagnen mitfinanziert haben, ihr Geld zurück. Bei
    den Einzahlungen, so das Argument ihres Anwalts (Anwalt Eric
    Breiteneder), handle es sich um Veranlagungen. Da aber Lyoness
    dafür keinen Kapitalmarktprospekt aufgelegt habe, seien die
    Investoren zum Rücktritt vom Kaufvertrag berechtigt. Lyoness
    weist die Anschuldigungen "entschieden" zurück.
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2902300/weitere-klage
    -gegen-grazer-einkaufsgemeinschaft-lyoness.story
    http://www.wirtschaftsblatt.at/home/oesterreich/unternehmen/steiermark
    /weitere-klage-gegen-grazer-einkaufsgemeinschaft-lyoness-500681/index.
    do?_vl_pos=r.3.NT http://steiermark.orf.at/news/stories/2513674/ 24.
    DEZEMBER 2011 - Lyoness-Verkäufer geht mit Geiz und Geld auf
    Kundenjagd! LINZ. Einkaufsgemeinschaft, Pyramidenspiel,
    Bauernfängerei? An Lyoness scheiden sich zurzeit die Geister. Die
    OÖNachrichten waren auf einer Informationsveranstaltung in einem
    Linzer Hotel und haben sich selbst ein Bild gemacht.
    http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/art15,786192 29.
    DEZEMBER 2011 – Lyoness: Strafanzeige nun auch in der Schweiz!
    Lyoness mit Sitz in Graz ist nun auch mit einer Strafanzeige in der
    Schweiz konfrontiert. Eine entsprechende Sachverhaltsdarstellung ist
    bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen eingegangen. Die
    Hauptvorwürfe gegen Lyoness lauten auf Urkundenfälschung und
    Betrug sowie das Betreiben eines illegales Gewinnerwartungssystems -
    also eines pyramidenartig aufgebauten Schneeballsystems. Die Klage in
    der Schweiz ist jener ähnlich, die bereits vor einigen Wochen bei
    der Staatsanwaltschaft Graz vom Klagenfurter Rechtsanwalt Gunter
    Huainigg eingebracht worden ist. "Ich stehe mit meinem
    Rechtsanwaltskollegen in der Schweiz in engem Kontakt", erklärte
    Huainigg gegenüber der APA. Der Klagenfurter Rechtsanwalt handelt
    im Auftrag eines ehemaligen Businesspartners von Lyoness.
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2910718/lyoness-straf
    anzeige-nun-auch-schweiz.story
    http://derstandard.at/1324501507461/Urkundenfaelschung-Betrug-Strafanz
    eige-gegen-Lyoness-nun-auch-in-der-Schweiz
    http://kurier.at/wirtschaft/unternehmen/4479365-erneut-anzeige-gegen-l
    yoness.php Es gibt vermutlich Zehntausende geschädigte Lyoness
    Kunden, die durch Lyoness und/oder Lyoness-Businesspartner
    getäuscht und mit falschen Renditeversprechen zum Erwerb eines
    Investitionspaket für die unterschiedlichsten Lyoness
    Verrechnungssysteme/Matrizen (Persönliche, Länder,
    Kontinentalen) gedrängt wurden. Die Positionen im Lyoness
    Verrechnungssystem sind wertlose Gewinnversprechen ohne garantierten
    Wert und sind für den Kunden reine Optionen. Allen
    geschädigten Lyoness Kunden in allen Lyoness
    Vertriebsländern wird daher eine Kontaktaufnahme bei Rechtsanwalt
    Gunter R. Huainigg empfohlen. Homepage www.allesrecht.at und E-Mail
    office@allesrecht.at Bitte folgende Informationen bei der
    Kontaktaufnahme zwingend mitteilen: - entstandene Schadenssumme
    für den Kunden durch das Lyoness-System - in das Lyoness-System
    einbezahlte Geldbeträge - versprochener Ertrag/Verdienst durch
    die Teilnahme beim Lyoness-System Bitte diese Information an alle
    eure Freunde und Bekannte die vermutlich durch Lyoness geschädigt
    wurden weiterleiten und in anderen Foren zur Aufklärung
    publizieren. Bitte auch länderübergreifend. Es können
    sich auch vermeintlich Geschädigte aus nicht deutschsprachigen
    Ländern melden.

  • germanius | 29.12.2011, 16:15

    Lyoness: Strafanzeige nun auch in der Schweiz (Zeitungsartikel vom 29.12.2011)

    [http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2910718/lyoness-s
    trafanzeige-nun-auch-schweiz.story ] Die Einkaufsgemeinschaft Lyoness
    mit Sitz in Graz ist nun auch mit einer Strafanzeige in der Schweiz
    konfrontiert. Eine entsprechende Sachverhaltsdarstellung ist bei der
    Staatsanwaltschaft St. Gallen eingegangen. Die Hauptvorwürfe
    gegen Lyoness lauten auf Urkundenfälschung und Betrug sowie das
    Betreiben eines illegales Gewinnerwartungssystems - also eines
    pyramidenartig aufgebauten Schneeballsystems. Lyoness selbst hatte
    bisher alle Vorwürfe vehement zurückgewiesen: "Wir betreiben
    eine Einkaufsgemeinschaft, welche klar nachvollziehbar ist." Die
    Klage in der Schweiz ist jener ähnlich, die bereits vor einigen
    Wochen bei der Staatsanwaltschaft Graz vom Klagenfurter Rechtsanwalt
    Gunter Huainigg eingebracht worden ist. "Ich stehe mit meinem
    Rechtsanwaltskollegen in der Schweiz in engem Kontakt", erklärte
    Huainigg gegenüber der APA. Der Klagenfurter Rechtsanwalt handelt
    im Auftrag eines ehemaligen Businesspartners von Lyoness. "Negativer
    Kompetenzstreit" Konkret richtet sich die neue Klage gegen die in der
    Schweiz ansässigen Firmen Lyoness International AG und Lyoness
    Europe AG. Wie es mit der Klage bei den Eidgenossen nun weitergeht war
    vorerst unklar. In Österreich ist nach wie vor offen, ob die
    Staatsanwaltschaft Graz oder die Anklagebehörde Klagenfurt
    für die Causa zuständig ist. Seit Monaten wird die Klage in
    einem "negativen Kompetenzstreit" zwischen Klagenfurt und Graz hin-
    und hergeschoben. Die bisher erhobenen strafrechtliche Vorwürfe
    richten dahin, dass sich Lyoness mit der versprochenen und beworbenen
    Rabattspanne durch Handelsumsätze nie selbst finanzieren
    könne. Das wahre Kerngeschäft der Firma basiere auf der
    sogenannten "Anzahlung auf zukünftige Einkünfte". Mit diesem
    Begriff würden Kunden und Öffentlichkeit jedoch massiv
    getäuscht. Dass es sich bei Lyoness um eine Einkaufsgemeinschaft
    handle, sei eine Täuschung. "klar nachvollziehbare"
    Einkaufsgemeinschaft Lyoness hatte die bisher erhobenen Vorwürfe
    stets zurückgewiesen und betont, eine "klar nachvollziehbare"
    Einkaufsgemeinschaft zu betreiben. Die Funktionsweise von Lyoness
    lasse sich "ganz einfach erklären". Nach eigenen Angaben ist das
    Unternehmen in 26 Ländern Europas, in den USA und Kanada sowie in
    den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Südamerika und in
    Südafrika aktiv und hat zwei Millionen Mitglieder.

  • germanius | 29.12.2011, 16:07

    Lyoness-Verkäufer geht mit Geiz und Geld auf Kundenjagd (Zeitungsartikel vom 24.12.2011)

    [ http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/art15,786192 ]
    LINZ. Einkaufsgemeinschaft, Pyramidenspiel, Bauernfängerei? An
    Lyoness scheiden sich zurzeit die Geister. Die OÖNachrichten
    waren auf einer Informationsveranstaltung in einem Linzer Hotel und
    haben sich selbst ein Bild gemacht. Keine Angst, Sie sind nicht auf
    einer Verkaufsveranstaltung – mit Heizdecken oder Kühlboxen
    werden Sie nicht nach Hause gehen.“ Christian L. (41) hat
    schnell die Lacher der etwa 20 Gäste auf seiner Seite. Gar nichts
    müsse man kaufen bei Lyoness – im Gegenteil: Geld
    zurück heißt die Devise, und dafür müsse man gar
    nichts tun, außer seine blaue Karte in den
    Partnergeschäften vorzuzeigen. „Das habe ich am Anfang auch
    nicht glauben können“, erzählt der gebürtige
    Steirer. Die Neugierde im Auditorium wächst, denn wenn man auch
    noch Freunde wirbt, dann sei noch mehr drin als die ein bis zwei
    Prozent Rabatt, die von Lyoness auf das Konto überwiesen werden.
    „Nichts zu verschenken“ So weit, so gut, so weit, so
    bedenkenlos. Einkaufen und weitersagen, dass es Rabatte gibt. Das ist
    einfach, ohne Risiko und nicht ehrenrührig. L. scheint dennoch zu
    denken, dass seine Zuhörer die Botschaft noch nicht verstanden
    hätten. Mit Nachdruck weist er darauf hin, dass „sich das
    Geld sonst eben andere holen“, und fragt, wer denn etwas zu
    verschenken habe. Nachdem Geiz wie Neid geschürt sind, zeigt L.
    noch stolz sein Lyoness-Konto und wie viel er sich gespart habe.
    Offenbar kein Sparefroh, hat er doch im November innerhalb von zwei
    Wochen Konsumausgaben von etwa 1500 Euro zu Buche stehen. L.
    verabschiedet das Publikum in die Pause. Danach will er zeigen, wie
    man mit Lyoness aus 50 Euro 450 Euro machen könne.
    „Unbegrenztes Provisionseinkommen, Gesundheit, Glück,
    Familie.“ Der erhellende Vortrag geht weiter. Wofür will L.
    uns gewinnen? Schnell wird klar: Einheiten. Das sind sogenannte
    „Restrabatte“ zu je 50 Euro, die sich automatisch auf dem
    Konto des Lyoness-Kunden sammeln (siehe Kasten). Kunden sollen
    gewonnen werden – der Vortrag entwickelt sich nun doch zum
    Verkaufsgespräch. Sobald genug Kunden gekeilt worden sind und
    sich 70 Einheiten an die eigene „angehängt“ haben,
    gibt es Geld. Am besten sei es, sich gleich für das
    „Business-Paket“ zu entscheiden, wo Einheiten im Voraus
    gekauft werden. 2000 Euro kostet das – steht auf einer Folie,
    erwähnt wird das von L. nicht. Nur, dass es kein Risiko gebe.
    Weil „einkaufen muss man ja ohnehin“ – ein Satz, der
    den Besuchern gebetsmühlenartig eingetrichtert wird. Kein Wort
    darüber, dass man damit als Selbständiger in einer
    Vertriebsstruktur landet, kein Wort darüber, dass dafür ein
    Gewerbeschein erforderlich ist. Nach knapp zwei Stunden ist der Spuk
    zu Ende. Applaus. Wofür? Vielleicht dafür, dass
    tatsächlich keine Heizdecken verkauft wurden. Das System
    Sogenannte Einheiten entstehen durch „Restrabatte“, die
    über den normalen Rabatt hinausgehen. Sind 50 Euro Restrabatt
    gesammelt, ist eine Einheit voll. Kunden, die man geworben hat,
    hängen sich mit ihren Einheiten an die eigene Einheit an, an
    deren Einheiten hängen sich die von den nächsten geworbenen
    Kunden an. Hängen 70 gefüllte Einheiten hinter der eigenen,
    kassiert man 450 Euro in Gutscheinen und 132 Euro Provision. Die
    eigene Einheit steigt in die nächste Kategorie (wo es mehr zu
    verdienen gibt) und das Spiel beginnt von vorne. Um das zu
    beschleunigen, können um 2000 Euro bereits gefüllte
    Einheiten erworben werden. Anwalt klagt wegen
    „Schneeballsystem“ Der Klagenfurter Anwalt Gunter Huainigg
    hat gegen Lyoness eine Klage bei der Oberstaatsanwaltschaft Graz
    eingebracht. Huainigg wirft Lyoness vor, dass die Einkaufsgemeinschaft
    nur vordergründig dafür verwendet werde, um die
    „raffiniert gestaltete“ Konstruktion im Hintergrund zu
    verschleiern. Bei dieser handle es sich um ein (möglicherweise
    illegales) Schneeballsystem. „Ohne die Anwerbung von neuen
    Business-Partnern würde das System zusammenbrechen. Lyoness kann
    sich nicht alleine aus der Einkaufsgemeinschaft finanzieren“,
    sagt Huainigg. Der Anwalt gibt an, dass nicht einmal wirklich
    Einkäufe getätigt werden müssten, sondern es
    genüge, wenn immer weitere Business-Partner geworben würden
    – ein klassisches Pyramidenspiel, bei dem die Erträge von
    unten nach oben weitergereicht werden. Während in Österreich
    Verbraucherschützer vor dem Business-Partner-System warnen, hat
    sich in der Schweiz die staatliche Lotterie- und Wettkommission damit
    beschäftigt. Sie ist dabei zu dem Schluss gekommen, dass sich das
    Lyoness-System nach Schweizer Recht zumindest am Rande der
    Legalität befindet.

  • twist | 29.12.2011, 13:59

    WO IST ANTON WIESER, GESCHÄFTSFÜHRER LYONESS AUSTRIA?

    Das Amt des Geschäftsführers von Lyoness Austria GmbH,
    Graz scheint sehr unbeliebt zu sein. Im August 2008 gab Lyoness gross
    die Ernennung von Gernot Kellermayr als Geschäftsführer von
    Lyoness Austria bekannt. Kellermayr ist in Österreich ein
    weitherum bekannter Sportler, hält er doch den
    österreichischen Rekord im Zehnkampf. Schon im Mai 2009 hatte
    Kellermayr aber genug von Lyoness gesehen, und "er legte aus
    persönlichen Gründen seine Funktion als
    Geschäftsführer per 30.4.2009 zurück". Neuer
    Geschäftsführer wurde dann Anton Wieser. Wieser hatte es
    (gemäss Lyoness) vorher geschafft, als Lyoness Partner
    innerhalb eines Jahres zum erfolgreichsten KMU Partnerbetrieb
    Österreichs zu werden. (!!) Wörtlich sagte Lyoness bei der
    Ernennung von Wieser: "Mit Anton Wieser steht wieder ein erfolgreicher
    Manager an der Spitze von Lyoness Austria, der aus eigener Erfahrung
    die Ansprüche von Kunden und Partnerbetrieben gleichermassen
    nachvollziehen kann und die Lyoness Strategie bereits in der
    Vergangenheit für sein 90 Jahre altes Familienunternehmen
    beispielhaft umgesetzt hat". Heute ist Wieser gemäss
    Handelsregister nicht mehr Geschäfts- führer von Lyoness,
    offenbar hatte auch er genug von Lyoness gesehen. Es scheint, dass
    weder sein Abgang offiziell kommuniziert wurde noch die Ernennung
    eines neuen Geschäftsführers in der Person von Mario Kapun.
    Weiss jemand, was Anton Wieser heute macht?

  • derSeppl | 28.12.2011, 14:03

    @trevilian

    Du schreibst "Das reicht mir um zu wissen ob Lyoness
    tatsächlich funktioniert!". Du musst bedenken , dass Aussagen von
    derartigen Firmen mit Vorsicht zu genießen sind,wer sich weigert
    Jahresabschlüsse zu legen wird auch kaum zögern seine
    "Zahler" nicht zu informieren. Große "Gewinnmeldungen"sagen
    ausserdem absolut nichts über die Rechtmäßigkeit aus.
    Lyoness muss sich , wie andere Schneeballsysteme auf biegen und
    brechen ausdehnen und dann an Grenzen stoßen. Was meinst du was
    passiert ,wenn dann das System kollabiert? Wer hat seine
    Schäfchen im Trockenen und wer schaut durch die Finger?
    Diejenigen ,die ihr reich gemacht habt , lachen sich ins
    Fäustchen ,die haben euer Geld nämlich schon jetzt im
    Säckel , sie müssen nicht auf die Zukunft hoffen.

  • twist | 28.12.2011, 13:34

    DIE (GEHEIMEN) ZAHLEN VON LYONESS

    @Trevilian Ich danke dir, dass du eingestehst, dass du nicht alle
    Zahlen von Lyoness kennst. Eigentlich sind es nur die Umsatzzahlen bei
    einigen Händlern und das ist recht wenig. Die Business Partner
    als Geldgeber von Lyoness wären berechtigt, Einsicht in die
    Bilanz und die Erfolgsrechung von Lyoness zu erhalten. Auch
    müsste den CH-Business Partnern genaue Angaben über
    CH-Umsatz, Höhe der Restrabatte, Höhe der
    ausgeschütteten Beträge aufgeschlüsselt nach
    Vergütungsarten, Anzahl Business Partner, Namen der
    Aktionäre usw. gemacht werden. Diese Informationen kennt
    (ausser den Revisionsgesellschaften) nur ein eng begrenzter Kreis von
    Lyoness-Oberen. Zu den Umsätzen von Manor möchte ich dich
    daran erinnern, dass Lyoness mit dieser Firma (und auch Spar) keinen
    Händlervertrag hatte abschliessen können, sondern lediglich
    über eine Drittfirma Warengutscheine (mit einem Abschlag)
    erworben und diese dann an ihre Mitglieder verkauft hatte. Da ja
    kein Händlervertrag bestand und sich die Käufer der
    Warengutscheine bei Manor und Spar mit ihrer Cash-back- Card nicht als
    Lyoness-Mitglieder registrieren lassen konnten, ist wohl auch kein
    Cash-back (Sofortrabatte, Restrabatte) an sie geflossen. Es darf wohl
    davon ausgegangen werden, dass Manor/Spar, nebst dem Abschlag, den sie
    beim Kauf der Warengutscheine gewährt hatten, nicht bereit
    waren,noch weitere Vorteile zu gewähren. Bei einer weiteren
    Firma, die Lyoness als Händlerpartner genannt hatte, der Logitech
    SA (Computermäuse usw.) hatte Lyoness deren Firmenlogo ohne ihr
    Wissen verwendet. Logitech hat deshalb Lyoness im Mai 2011
    aufgefordert, "unsere Logo und unseren Namen unverzüglich von der
    Internetseite zu entfernen und jegliche Behauptung zu unterlassen, es
    bestünde eine Verbindung zu unserem Unternehmen".

  • Sunny18 | 28.12.2011, 11:18

    Lyoness funktioniert?

    Ja Trevillian, das sagt vielleicht aus, dass Gutscheine verkauft
    wurden, aber NICHT ob das System Rechtens ist und die BP´s ihren
    finanziellen Einsatz je wieder sehen werden. Genauso sagen die immer
    wieder umworbenen und beklatschten ISO und TÜV Zertifikate NICHTS
    über die Rechtmäßigkeit aus. In Österreich
    werden das die Gerichte hoffentlich bald klären ( nach Vorliegen
    der bereits 2. Klage und einer Strafanzeige) und in der Schweiz die
    Gesetzesänderung im April 2012. Immer wieder wird bezüglich
    der Strafanzeigen gegen Lyoness proklamiert, dass alles
    überprüft und kontrolliert ist. WARUM legen sie denn keine
    AUSSAGEKRÄFTIGEN Überprüfungen vor, dann wäre
    alles geklärt und jeder kennt sich aus. Lyoness redet und
    verspricht und NICHTS aber gar NICHTS Greifbares und Handfestes wird
    präsentiert.

  • trevilian | 23.12.2011, 15:08

    Hallo Sunny

    Ich kenne nicht alle Zahlen, Du hast Recht! Aber ich kenne viele
    Zahlen der Umsätze die bei Händlern passieren. Beispiel
    Manor Gutscheine in einer Woche Fr.250 000.- Drogerie Müller
    wird auch in der Schweiz so wie in Össtereich auf Cash Back
    wechseln. Wohl weniger die Entscheidung wegen zu niedrigen Zahlen.
    Das reicht mir um zu wissen ob Lyoness tatsächlich
    funktioniert!

  • twist | 23.12.2011, 11:29

    WER IST HUBERT FREIDL WIRKLICH?

    @Trevilian, du schreibst, dass Hubsi seit April dieses Jahres den
    Schweizer CH-Lyoness-Mitgliedern "Rabatte von allen
    Lebensmittelhändlern spendet". Dieses Geld stammt nicht von Hubsi
    selbst, sondern von Lyoness. Zur Erinnerung: Lyoness musste ihre
    CH-Mitglider im April 2011 besänftigen. Es herrschte damals eine
    grosse Unruhe, weil es sich herausgestellt hatte, dass
    Manor/Spar/Logitech nicht Händlerpartner von Lyoness waren. Zuvor
    hatte Lyoness die Verpflichtung dieser Firmen als grosse Erfolgs-
    meldung verkündet. Zu den Werbekampagnen, die sich Lyoness 2008
    und 2009 mittels sog. Optionen (Gesamtbetrag der angebotenen Optionen
    EUR 29 Mio.) finanzieren liess, nur so viel: Gegen Lyoness Europe AG,
    Buchs wurde gemäss Presseberichten in vielen
    österreichischen Medien kürzlich genau wegen der Ausgabe
    dieser Optionen eine Stafanzeige eingereicht. Du schreibst noch, dass
    Lyoness den enttäuschten Käufern von Optionen "Einheiten im
    asiatischen Verrechnungsystem" geschenkt hat". Dies ist reine
    Verzögerungstaktik. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis
    allen Business Partnern, die solche Optionen erworben haben, die
    Augen aufgehen werden.

  • Sunny18 | 22.12.2011, 16:46

    Lyoness und ZAHLEN????

    Trevillian, zunächst meine Gratulation, dass du so ziemlich
    der Einzige Lyoness Verfechter auf sämtlichen Lyoness Info
    Portalen bist. Und nicht nur das,... als EINZIGER weißt du auch
    UMSÄTZE von Lyoness??? Das finde ich sehr erstaunlich, wie wir
    alle wissen, hält sich Lyoness nicht nur sehr bedeckt über
    irgendwelche Zahleninfos sondern liefert ja auch keine Bilanzen ab.
    Also woher nimmst du ZAHLEN??? Ich spreche allerdings nicht von jenen
    Zahlen, die Hr. Freidl so bei euren "sagenhaften" Events in den Raum
    schmeisst, sondern von belegbaren Zahlen.

  • trevilian | 22.12.2011, 16:16

    Werbekampagne

    Die Beteilugungen an der Werbekampagnen haben nicht bei allen auch
    den gewünschten Ergebniss erzielt. Manch einer hat einen Kunden
    zugeteilt bekommen der Lyoness gar nicht oder zuwenig nutzt. Das
    Problem liegt auch bei der Betreuung der Personen. Wenn ich jemanden
    zugeteilt bekomme den ich überhaipt nicht kenne noch kann ich den
    Kontakt herstellen ist es überhaupt nicht möglich diese
    Person zu betreuen und die notwendigen Infos zu geben. Lyoness hat
    aber denjenigen Mitgliedern Einheiten im asiatischen Verrechnungsystem
    geschenkt damit sie den bisher ausbleibenden Verlust wieder wett
    machen können. Dieser H. Freidl ist doch ein guter Mensch er
    kümmert sich un sein Team

  • trevilian | 22.12.2011, 00:57

    Wer ist H. Freidl wirklich?

    Der Gründer, Entwickler und Ceo von Lyoness. Er hatte die Idee
    eine Einkaufsgemeinschaft zu gründen nachdem er erfahren
    hätte dass es Rabatte erst dann gäbe wenn das
    Einkaufsvolumen höher wäre. Ein altes Prinzip eben neu
    erfunden. Damit hat er sich entschieden den Weg vom Network Marketing
    zu wählen. Eine Branche die leider nicht den Besten Ruf der
    Gesellschaft geniesst und immer wieder auf Kritik stosst. Das Konzept
    geht aber auf, lyoness ist seit der Gründung vor 8 Jahren auf
    einem unglaublichen Erfolgskurs. Die Idee ist nun mal zu gut um nicht
    funktionieren zu können. Nur ist H. Freidl wirklich ein
    schlechter Mensch? So spendet er bei jedem Einkauf das Geld in die
    Child and family Foundation, aktuelle Projekte hier zu
    sehen:http://www.lyonessfoundation.org/EN/laufendeprojekte.htm Am Rtl
    Spenden Marathon spendete er 500 000 Euro an die armen Kinder. Den
    Schweizer Mitgliedern spendet er seit April dieses Jahres Rabatte von
    allen Lebensmittel Händlern. Er kommt persönlich und
    präsentiert die Ergebnisse von seiner Arbeit usw. Er ist doch ein
    guter Mensch und es geht ihm nicht um kassieren. Hallo vanStraaten,
    herzlich willkommen in unserem Forum. Ich bin nicht blauäugig und
    Lyoness wird es auch im Mai geben. Es ist glaube ich ein Unterschied
    das ganze als ein Nichtkenner aus einem Forum zu beurteilen, als
    jemand der seit mehreren Jahren mit Lyoness zusammen. Arbeitet
    Händker und Mitglieder kennt und die Umsätze welche mit
    Lyoness passieren sieht.

  • twist | 21.12.2011, 15:11

    WER IST HUBERT FREIDL WIRKLICH?

    In meinem Beitrag vom 19.12.2011 habe ich die Forumsteilnehmer
    eingeladen, allfälliges Wissen über die frühere
    Tätigkeit von Hubert Freidl mit anderen Forumsteilnehmern zu
    teilen. Heute wurde ich noch darauf hingewiesen, dass im Internet-
    Forum von mlm-infos.com berichtet wurde, dass Hubert Freidl auch an
    an folgenden Gesellschaften beteiligt war: Freidl & Wagner OEG
    mit Sitz in St. Ruprecht an der Raab FN 103689i , eingetragen
    30.6.1994, gelöscht 5.11.1996 Quick Shape Freidl OEG mit Sitz
    in Graz FN 138601a, eingetragen 2.12.1995, gelöscht 31.10.2002
    FEELG OOG Freidl OEG mit Sitz in Hitzendorf FN 144439k, ein-
    getragen3.5.1996, gelöscht 31.10.2002 Pro Connect EDV-Consulting
    GmbH mit Sitz in Graz FN 185745f, eingetragen am 24.8.1999, amtswegige
    Löschung am 20.4.2004 BVH Vermietungs- und Handelsgesellschaft
    mit Sitz in Wien, FN 207467z, eingetragen 5.5.2001, amtswegige
    Löschung 20.12.2006 Zu einer "amtswegigen Löschung kommt es
    in der Regel dann, wenn die geforderten Jahresabschlüsse nicht
    eingereicht wurden und es Anzeichen gibt, dass die Gesellschaft
    vermögenslos ist.

  • twist | 21.12.2011, 09:59

    DIE REVISIONSTELLEN VON LYONESS

    Es gibt in der Schweiz drei Aktiengesellschaften und zwei
    Stiftungen, die zur Lyoness-Gruppe gehören. Es sind dies: Lyoness
    International AG, Buchs SG Lyoness Europe AG, Buchs SG Lyoness Imea
    AG, Buchs SG (2011 neu gegründet) Lyoness Child & Family
    Foundation, Buchs SG Lyoness Greenfinity Foundation, Buchs SG (2011
    neu gegründet) Gemäss Firmenorganigramm ist die Lyoness
    International AG die oberste Dachgesellschaft der Gruppe. Lyoness
    Europe AG ist die Dachgesellschaft für die europäischen
    Landes- gesellschaften und die Lyoness Imea AG ist die
    Dachgesellschaft für Landesgesellschaften in Indien, mittlerer
    Osten und Afrika. Normalerweise lässt eine Firmengruppe alle
    ihre Gesellschaften von der gleichen Revisionsstelle prüfen, da
    dies enorme organisatorische Vorteile bringt. Nicht so bei Lyoness.
    Während die Lyoness International AG, die Lyoness Europe AG und
    die Lyoness Child & Family Foundation von der OBT St. Gallen
    revidiert werden, wird die kürzlich neu gegründete Lyoness
    Imea AG und die Lyoness Greenfinity Foundation von der Alfa Treuhand-
    & Revisions AG, St. Gallen revidiert. Da stellt man sich
    natürlich die Frage, ob die OBT sich angesichts der anhaltenden
    Kritik weigerte, bei Lyoness weitere Revisionsmandate anzunehmen.

  • twist | 21.12.2011, 09:38

    DIE KARITATIVEN STIFTUNGEN VON LYONESS

    Ich habe in meinem Beitrag vom 17.12.2011 über die Lyoness
    Child & Family Foundation berichtet, welche Lyoness zu
    Werbezwecken braucht. Nun hat Lyoness eine neue Stiftung
    gegründet, die Lyoness Greenfinity Foundation, Buchs SG. Im
    Stiftungsrat sitzen wieder die mittlerweile bekannten Lyoness-Leute,
    allen voran Hubert Freidl, der als Präsident amtet. Der
    Stiftungszweck der neuen Stiftung ist: "Massnahmen zu einem effektiven
    Klimaschutz durch die nachhaltige Bewahrung und Erhaltung der
    natürlichen Lebensgrundlagen und eine Verminderung des
    Treibhaus- effektes durch geeignete Massnahmen". Das hört sich
    ja sehr vornehm an und man könnte meinen, Lyoness wolle mit ihrer
    neuen Stiftung all jene Probleme lösen, welche am kürzlichen
    Klimagipfel in Durban nicht gelöst werden konnten. Man darf
    gespannt sein, was Lyoness mit dieser Stiftung beabsichtigt und aus
    welchen Quellen die Stiftung finanziert werden soll. Mich würde
    nicht wundern, wenn die Stiftung wiederum zu Werbezwecken verwendet
    würde.

  • twist | 19.12.2011, 14:04

    NEUE KLAGE GEGEN LYONESSS WEGEN OPTIONSGESCHÄFTEN

    Mit der neuesten Klage, die Rechtsanwalt Eric Breiteneder, Wien,
    gegen Lyoness erhoben hat, hat er ein ganz heikles Kapitel bei Lyoness
    aufgedeckt. Es geht um sog. "Optionen", die Lyoness 2008 und 2009
    ihren Business Partnern zur "Zeichnung" (Kauf) angeboten hat. Die
    insgesamt 4 Optionsprogramme, die zur Finanzierung von Werbekampagnen
    dienten, hätten, wenn alle angebotenen Optionen gezeichnet
    wurden, Lyoness nicht weniger als EUR 29 Mio. in die Kasse
    gespült. Die durch RA Breiteneder vertretenen Lyoness-Investoren
    haben laut Kleine Zeitung bisher "Bares mehrheitlich nicht gesehen".
    Es wird höchst interessant sein, zu sehen, ob der Richter nun
    feststellt, dass Lyoness die Prospektpflicht (oder andere
    bankengesetzliche Vorschriften) verletzt hat. Dann müsste Lyoness
    das (bereits ausgegebene) Geld wieder zurückzahlen. Es bleibt zu
    hoffen, dass sich keine CH-Business Partner an diesen
    Optionsgeschäften beteiligt haben. Sonst würde ich diesen
    raten, sich eiligst mit RA Breiteneder in Verbindung zu setzen und
    sich der Klage anzuschliessen.

  • twist | 19.12.2011, 13:35

    WER IST HUBERT FREIDL WIRKLICH?

    Mit Schreiben vom 16. April 2011 hat Hubert Freidl, der spiritus
    rector von Lyoness alle CH-Mitglieder dazu aufgerufen, bei der
    "Ausforschung" jener Personen zu helfen, die den Firmen Manor und
    Spar Informationen zukommen liessen. Er hat den CH-Mitgliedern auch
    gleich eine Prämie, gleichsam ein Kopfgeld in Aussicht gestellt,
    indem er diesen ein "Entgelt" von Fr. 45,000.- verprach " für
    sachdienliche Hinweise, die zur staf- oder zivilrechtlichen
    Verurteilung der oder der Täter führen". Seither herrscht
    in diesen Angelegenheit Stille und die Firmen Manor und Spar sind
    nicht wie angekündigt, zu Lyoness "zurückgekehrt". Im
    Gegenteil, ein anderer wichtiger Handelspartner, die Charles
    Vögele hat Lyoness den Rücken gekehrt. Ich glaube, es ist
    nun an der Zeit, wo die Person Hubert Freidl näher "ausgeforscht"
    werden sollte. Ich lade deshalb alle Forumsteilnehmer dazu ein,
    allfälliges Wissen über seine bisherigen Tätigkeiten
    mit anderen Forumsteilnehmern zu teilen. Aus anderen Foren ist
    bekannt, dass Freidl mehrere Anläufe benötigte, bis er mit
    Lyoness endlich "Erfolg" hatte: Miteigentum mit Roland Bernsteiner
    an der Erin Trade SA, Lugano. Diese Firma soll unter dem Namen GTS
    (Global Trade System) ein schneeballähnliches Geschäft
    betrieben haben. Sie wurde 2002 liquidiert und gelöscht.
    Miteigentum mit Helmut Rucker und Rudolf Freidinger an der Galvagin
    Holding Ltd., London . Diese Gesellschaft soll ebenfalls ein
    schneeballähnliches System betrieben haben. Auf der Homepage von
    www.verbraucherrunde.net/Lyoness- serioes-oder-nicht kann der Wortlaut
    des damaligen Kauf- vertrages (verblüffende Ähnlichkeit mit
    den Allg. Geschäfts- Bedingungen von Lyoness) heruntergeladen
    werden. Die Galvagin Holding wurde im April 2004 im Handelsregister
    gelöscht. Gemäss Trevilian, dem Sprachrohr von Lyoness,
    war Hubert Freidl früher auch Geschäftspartner des Inhabers
    der im Febr. 2011 gegründeten Firma Setimo AG, Vaduz,
    Liechtenstein, die unter dem Namen "Fryee" eine Einkaufsgemeinschaft
    nach dem Muster von Lyoness betreibt. Frage an alle
    Forums-Teilnehmer: Wer weiss mehr? Laut Trevilian, dem Sprachrohr von
    Lyoness, wird Hubert Freidl den CH-Business Partnern "die Resultate
    und neuen Händler" an 3. Mai 2012 (geht noch eine ganze Weile!)
    persönlich präsentieren. Da darf man gespannt sein, ob er
    die Zivilcourage aufbringt, sich den brennenden Fragen von
    mündigen CH-Business Partnern zu stellen, oder ob es wie bisher
    bei nicht überprüfbaren Erfolgsmeldungen bleibt.

  • trevilian | 19.12.2011, 13:14

    Hallo Germanius

    Hast Du keine eigene Meinung bzw. Einen Beitrag selber zu verfassen
    anstatt aus anderen Forum dieses Forum hier zu kopieren?


    Du bist gerne eingeladen an der Diskussion hier telzunehmen.

  • van_Straaten | 19.12.2011, 12:11

    Verwischungstaktiken

    Habe die Beiträge rund um Lyoness immer mal wieder gelesen und
    habe mich intensiv, über die Hintertür ;-) mit dieser Firma
    beschäftigt. Da gibt es einiges das alles andere als Kosher ist.
    Die Firma Lyoness versteht es durch eine komplexe Firmenstruktur alles
    so zu verwischen und zu verkomplizieren dass selbst einfache
    Geschäftsgänge nur schwer nachvollziehbar werden. Solche
    Verwischungstaktiken kennt man sonst nur von Firmen die
    Geldwäscherei betreiben. Was ist bei Lyoness los, dass man alles
    so verstecken muss? Lügen haben kurze Beine und bald wird man
    dahinter kommen. @ trevilian: Du scheinst mir ein bisschen sehr
    blauäugig zu sein. Wer weiss ob es Lyoness in dieser Form im Mai
    2012 überhaupt noch gibt? Mir tun die Leute leid, die wieder
    einmal umsonst sehr viel Hoffnung und Kraft auf ein falsches Pferd
    gesetzt haben.

  • trevilian | 19.12.2011, 09:24

    Twist

    Die Aufgabe eines Vertriebspartners in einem Network Unternehmen
    ist der Verkauf von Dienstleistungen und das Anwerben neuer
    Vertriebspartner. Diese Geschäftsmodell funktioniert nun mal so.
    Ich hoffe Du begreifst das, das gibt es nicht seit gestern sondern
    seit über 60 Jahren. Ich habe eine schlechte Nachricht für
    Dich, für Dich schlecht für uns gut. Hubert hat sich
    gemeldet und wird uns die Resultate und neuen Händler am 03.Mai
    2012 präsentieren. Sind das nicht super Neuigkeiten? Ich
    wünsche Dir ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten
    Rutsch ins Neue Jahr. Ich hoffe Du nimmst Dir gute Vorsätze
    für das Neue 2012 Jahr. Lyoness hat sich auch etwas vorgenommen,
    die Erschliessung aller Märkte weltweit.

  • germanius | 18.12.2011, 16:26

    Neue weitere Klage gegen Lyoness eingereicht

    Info aus einem anderen Forum:
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2902300/weitere-klage
    -gegen-grazer-einkaufsgemeinschaft-lyoness.story
    http://www.wirtschaftsblatt.at/home/oesterreich/unternehmen/steiermark
    /weitere-klage-gegen-grazer-einkaufsgemeinschaft-lyoness-500681/index.
    do?_vl_pos=r.3.NT Wie man der heutigen Presse entnehmen kann
    ist Lyoness nun mit einer weiteren Klage konfrontiert. Auch bei dieser
    Klage geht es um „die fragwürdigen Instrumente und Mittel
    der Geldbeschaffung bei der Firma Lyoness“. Offenbar dürfte
    bei der Firma Lyoness vermutlich nicht alles einwandfrei legal und
    absolut rechtskonform sein, da ja sonst bestimmt keine Zivilklagen
    eingereicht worden wären. Ich vermute, dass die Firma Lyoness in
    den letzten Wochen und Monate versuchte ihre Geldquellen
    (Businesspartner) durch aktive Lyoness-Propaganda und banale
    Informationspolitik zu besänftigen und zu vertrösten. Ich
    denke die Taktik „Aussitzen“ von Lyoness dürfte
    vermutlich nicht mehr lange funktionieren. Einige Businesspartner
    haben dies in den letzen Wochen begriffen und das
    Vertragsverhältnis mit Lyoness gekündet. Ich empfehle eine
    Kündigung nur nach Artikel 10.5 „Beendigung des
    Vertragsverhältnisses durch den Kunden / Kulanzstorno”
    durchzuführen. Die Kündigung des Vertragsverhältnisses
    muss offiziell mit eingeschrieben Brief erfolgen. Die Kündigung
    muss zwingend an den Vertragspartner die LYONESS EUROPE AG mit Sitz in
    der Bahnhofstrasse 7, CH-9470 Buchs (Schweiz) gestellt werden und
    nicht an die Lyoness Austria GmbH. In Schreiben muss explizit
    erwähnt werden, dass es sich ausschliesslich um Inanspruchnahme
    einer Kündigung nach Artikel 10.5 „Beendigung des
    Vertragsverhältnisses durch den Kunden / Kulanzstorno”
    handelt. Zur Überweisung des Guthabens zwingend die
    persönliche Bankverbindung im Schreiben erwähnen. 10.)
    Beendigung des Vertragsverhältnisses durch den Kunden 10.5. Im
    Falle eines Kulanzstornos (insbesondere bei einem Todesfall) werden
    dem Kunden 25% vom zu stornierenden Betrag an Verwaltungsgebühren
    verrechnet und sämtliche bereits an den Kunden
    ausgeschüttete Systemprovisionen werden rückverrechnet. Des
    Weiteren werden sämtliche Vergütungen (siehe dazu
    „Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten) die aus dem zu
    stornierenden Vertrag an Lyoness Kunden ausgeschüttet wurden, in
    der Empfehlungslinie rückverrechnet. Für diesen Fall erteilt
    der Lyoness Kunde schon hiermit sein Einverständnis.
    http://www.lyoness.net/at/agb.aspx In diesem Fall wird ein Verlust von
    25% des Kaufpreises akzeptiert und dies ist immer noch besser als ein
    Verlust von 100% (Totalverlust). Ich habe bereits von mehreren
    Personen gehört mit diesem Vorgehen immerhin 75% des investierten
    Geldes zurückbekommen zu haben und dies ohne Anwalt und
    Zivilklage.

  • twist | 17.12.2011, 09:59

    LYONESS CHILD & FAMILIY FOUNDATION

    Obwohl Lyoness ihre Stiftung intensiv zu Werbezwecken braucht,
    gewährt sie niemanden Einblick in ihre Finanzen. Die Mitglieder
    von Lyoness, welche die Stiftung letztlich zur Hauptsache mit ihren
    Einkäufen dotieren, haben deshalb keine Ahnung, wie viel von
    ihrem Geld von Lyoness effektiv in die Stiftung fliesst. Lyoness
    spricht von "einem fixen Prozentanteil, von allen über Lyoness
    getätigten Verkaufsumsätzen". Tatsächlich beträgt
    der Satz aber lediglich 1 %oo (1 Promille). Die Mitglieder wissen auch
    nicht, wieviel Geld in die einzelnen Projekte fliesst und wie hoch die
    Verwaltungskosten sind. Der Stiftungsrat der Foundation besteht
    (ausser ihrem Präsidenten Rudolf Gantenbein) aus Lyoness-Leuten,
    allen voran natürlich Hubert Freidl, der neu als
    Vizepräsident amtet. Frau Irina Hüsler, polnische
    Staatsangehörige, ist die Witwe des kürzlich verstorbenen
    Erwin Hüsler, der vorher Viezepräsident war. Alle Personen,
    die bei der Foundation eine Funktion ausüben, haben gemäss
    Handelsregister Einzelunterschrift. Dabei wäre gerade bei einer
    Institution, die karitative Zwecke verfolgt, das Vieraugenprinzip
    besonders wichtig. Auch dem Stiftungszweck wird nicht nachgelebt. Der
    Stiftungs- zweck lautet wie folgt: " Unterstützung und
    Förderung von not- leidenden Kindern und Familien in den von
    Lyoness Europe bearbeiteten Ländern (Österreich,
    Deutschland, Schweiz, Ungarn, Tschechei, Slowakei, Polen, Bulgarien,
    Rumänien, Italien, Balkanstaaten)." Wie der Homepage der
    Foundation (lyonessfoundation.org) entnommen werden kann, gibt es
    Projekte auf den Philippinen, Honduras, Argentinien und Tansania.
    Diese Länder werden von Lyoness Europe nicht "bearbeitet". Jeder
    Lyoness-Kunde (Kunden ID erforderlich) hat die Möglichkeit,
    einen Antrag einzureichen, wen die Foundation unterstützen soll.
    Ein Kriterium für jede "Projekteinreichung" ist
    "Vollständigkeit der eingereichten Unterlagen sowie zeitgerechte
    Einreichung". Eine Projekteinreichung kann ausschliesslich online via
    Einreicheformular, auf dem lediglich rudimentäre Angaben gemacht
    werden können, erfolgen. Schriftlich eingereichte
    Projektanträge können "aus verwaltungstechnischen
    Gründen nicht berücksichtigt werden". Das sieht ganz danach
    aus, als ob sich Lyoness mit solchen Projektanträgen keine
    grosse Arbeit machen will. Es wäre interessant zu wissen,
    wieviele Projektanträge von Lyoness-Kunden schon
    "berücksichtigt" wurden. Ein weitere Frage wäre, was
    Lyoness mit dem Kriterium "zeitgerechte Einreichung" meint. Lyoness
    könnte sich, was Transparenz anbelangt, ein Beispiel an der
    Roger Federer Foundation nehmen. Auf ihrer Homepage
    (rogerfedererfoundation.org) kann jeder Geschäftsbericht und
    Revisionsbericht online heruntergeladen werden. In den
    Geschäftsberichten werden die einzelnen Hilfsprojekte mit
    Illustrationen beschrieben. Es ist auch ersichtlich, wie viel Geld in
    jedes Land floss. Selbstverständlich werden auch die Bilanz und
    die Erfolgsrechnung publiziert. Man sieht also genau, welche Mittel
    der Foundation zuflossen, wieviel ausgeschüttet wurde und wie
    hoch die Verwaltungskosten waren. Frage an Lyoness: Wo ist da die
    vielgepriesene Transparenz? Übrigens: Der Grund, weshalb Lyoness
    bei ihrer Foundation keine Zahlen herausrücken will, dürfte
    darin liegen, dass man dann die Höhe der über Lyoness
    getätigten Umsätze errechnen könnte.

  • twist | 16.12.2011, 14:07

    LYONESS VERGÜTUNGEN UND ZAHLUNGSARTEN

    Ich habe festgestellt, dass man seit einiger Zeit die
    "Vergütungen Switzerland", d.h. die in der Schweiz gültigen
    "Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten" nicht mehr von der
    Hompage von lyoness.ch herunterladen kann. Es wird angezeigt:
    "Website wurde nicht gefunden". Ist es für Lyoness zu heikel
    geworden, dass dieses Papier jedermann zur Verfügung steht und
    sich jedermann davon überzeugen kann, dass die darin
    enthaltenden Bedingungen schlicht nicht nachvollziehbar sind?

  • twist | 16.12.2011, 09:52

    DIE BEDAUERNSWERTEN KMU-HÄNDLERPARTNER VON LYONESS

    Wenn mann das Händlernetz von Lyoness Schweiz auf der
    Homepage von Lyoness (lyoness.ch) anschaut, sieht man sofort, dass,
    abgesehen von den Online-Partnern, fast alle Logos von Klein- und
    Kleinstfirmen stammen. Diese wurden wohl mehrheitlich von Business
    Partnern an- geworben. Wie wir wissen, mussten diese Firmen ein
    Business Paket kaufen, um in den "Genuss" der Vorteile zu kommen,
    welche Lyoness ihnen in Aussicht stellt. Darüber hinaus mussten
    diese Firmen für die Bereitstellung des Systems zahlen. Ein
    rechter Teil ihrer Gewinnmarge (gemäss Lyoness zwischen 3 und 26
    %) müssen sie an Lyoness abführen. Es wird von diesen KMU
    erwartet, dass sich nicht nur in ihrem persönlichen, privaten
    Umfeld weitere Personen anwerben, sondern auch ihre Kunden dazu
    animieren, Mitglied /Business Partner zu werden. Solche
    KMU-Händlerpartner tragen das Risiko, dass wenn ein Richter zum
    Schluss kommen sollte, dass Lyoness ein Schneeballsystem betreibt,
    ihre Glaubwürdigkeit bei ihren Kunden beeinträchtigt wird.
    Es fällt auf, dass sich in diesem Forum noch kein
    KMU-Händlerpartner zu Wort gemeldet hat, obwohl ich weiss, dass
    zahlreiche von ihnen die Forumsdiskussion aufmerksam verfolgen. Der
    Gründ dürfte darin liegen, dass sich kein
    Händlerpartner getraut, Kritik zu üben und von seinen
    Erfahrungen zu berichten. Sie kennen wohl Art. 11.2 der Allg.
    Geschäftsbedingungen von Lyoness, wonach "ein Verhalten, das
    geeignet ist, die wirtschaftlichen Interessen oder den Ruf von
    Lyoness zu beeinträchtigen" zur sofortigen Vertragsauflösung
    (Hinauswurf) führt.

  • twist | 15.12.2011, 13:38

    DIE KRUX MIT DEN LYONESS BUSINESS PAKETEN

    @Trevilian Vielen Dank für deine für einmal klare
    Aussage: "Die Empfehlung eines Kaufs eines Business Pakets ist
    für Personen, die das MLM-Geschäft nicht verstehen, ein
    Risiko". Du sagst richtig, dass schon die Empfehlung zum Kauf eines
    Business Pakets für solche Personen ein Risiko darstellt. Das
    Risiko besteht darin, dass solche Personen sich strafbar machen, wenn
    es sich beim empfohlenen Geschäfts- modell um ein
    Schneeballsystem handelt. Darüber hinaus besteht natürlich
    auch ein erhebliches Risiko beim Käufer eines Business Pakets
    und zwar aus den in diesem Forum mehrfach genannten Gründen. Du
    widersprichtst dir selbst, wenn du sagst: "Die Medien haben bestimmt
    nicht schlecht recherchiert. Was sie nicht richtig getan haben, ist,
    dass sie nur einseitig und oberflächlich recher- chiert haben."
    Jeder Forumsteilnehmer wird sich nun fragen, ob es sein kann, dass
    rennommierte und unabhängige Zeitungen/Zeitschriften wie der
    Tages-Anzeiger, der Beobachter, K-Geld, K-Tipp usw.nur
    oberflächlich recherchiert und einseitig berichtet haben. Lyoness
    hätte ja durchaus die Möglichkeit gehabt, eine
    Gegendarstellung zu verlangen, hat aber davon keinen Gebrauch
    gemacht. Warum wohl? Zu deiner Aussage: "Man geht eine
    selbständige Vertriebs- partnerschaft mit Lyoness ein" folgende
    Frage: Was vertreiben denn die unzähligen Business Partner, die
    nicht gleichzeitig Händlerpartner sind? Ich will dir die Antwort
    leich selbst geben: Rein gar nichts. Ihre Aufgabe besteht einzig und
    allein darin, weitere Personen anzuwerben.

  • twist | 14.12.2011, 17:02

    DIE UMSTRITTENE ISO-9001 ZERTIFIZIERUNG VON LYONESS

    Germanius hat am 13.12.2011 ein höchst interessantes Schreiben
    der Prüfgesellschaft Quality Austria vom 12.12.2011 ins Forum
    gestellt. Daraus geht klar hervor, dass durch Quality Austria nicht
    geprüft wurde und auch nicht überprüft werden konnte,
    "ob vom geprüften Unternehmen sämtliche gesetzlichen und
    behördlichen Anforderungen erfüllt werden". Quality Austria
    hält auch ausdrücklich fest, dass ihre Zertifizierung k e i
    n e Bescheinigung ist, dass sämtliche anwendbaren Rechtsvor-
    schriften eingehalten werden. Weiter weist Quality Austria darauf hin,
    dass die Zertifizierung auch keine Prüfung des Rechnungswesens
    und der Bilanz des Unternehmens beinhaltet. Fazit dieser
    Ausführungen von Quality Austria ist, dass der umstrittenste
    Teil des Lyoness-Geschäftsmodells, nämlich dass es (nach
    Meinung des Beobachters und anderen ) nach dem Schneeballsystem
    funktioniert, nicht untersucht wurde. Ich zweifle nicht daran, dass
    jene Person(en), welche die Anfrage am 6.12.2011 an Quality Austria
    gerichtet haben, die nun von Quality Austria erbetenen Fragen
    beantworten können.

  • trevilian | 14.12.2011, 15:26

    Twist

    Ich glaube die Medien haben bestimmt nicht schlecht recherchiert.
    Was sie nicht richtig getan haben dass sie nur einseitig und
    oberflächlich recherchiert haben, aber überlassen wir diese
    Recherechen den Medien. Die Empfehlung eines Kaufes eines Business
    Pakets ist für die Personen die das MLM Geschäft nicht
    verstehen ein Risiko. Das Gegenteil habe ich selbst nie behauptet. Man
    geht eine selbständige Vertriebspartnerschaft mit Lyoness ein.
    Network Marketing ist ein Geschäft von Marketing und Promotion,
    in dem Menschen arbeiten und zu arbeiten beginnen, die keine Ahnung
    von Marketing und Promotion haben und aus diesem Grund viele
    scheitern. Wen Du das Problem damit hast dann musste Du die ganze
    Branche verurteilen und Dich von dieser distanzieren. Ich habe ei
    paar Links von den Network Marketing ausgesucht die sehr erfolgreich
    sind, aber warum schreiben die Medien so darüber obwohl es sich
    um eine Milliarden Branche handelt: MLM Firma 1: Monavie
    http://www.ktipp.ch/themen/beitrag/1051957/Monavie_Saftiger_Verdienst_
    als_Koeder MLM Firma 2: Talk Fusion
    http://www.verdienegeld.at/talkfusion-erfahrungsbericht-test/ MLM
    Firma 3: AWD
    http://www.ktipp.ch/suchen/?search_text=awd&dooptsearch=0 usw.
    Ich könnte diese Liste fortsetzen. Über jeden MLM
    Unternehmen wirst Du schlecht oder gut recherchirte Artikel in den
    Medien finden und trotzdem gibt ist jede Firma auf dem Markt und
    bereibt das Geschäft erfolgreich. Twist Du hast Recht: Lyoness
    gibt es im April 2012 nicht mehr. Diese Aussage kaufe ich Dir ab aber
    nur am 1. April.

  • twist | 14.12.2011, 11:53

    AN TREVILIAN, DAS SPRACHROHR VON LYONESS

    Du schreibst, dass Lyoness "in weniger als 7 Monaten in Hongkong
    ein Büro mit 1000m2 Fläche eröffnen wird". Du sagst,
    dass Lyoness in Hongkong nur noch auf die "offizielle Freigabe"
    warte. Da würde mich interessieren, wer den diese "offizielle
    Freigabe" erteilen müsste. Meines Wissens gibt es in Hongkong
    wie bei uns die Handels- und Gewerbefreiheit. Nichts ist leichter als
    in Hongkong eine Firma zu gründen und diese kann dann jeder
    Tätigkeit nachgehen, solange diese nach den lokalen Gesetzen
    legal ist. Ausgenommen sind nur Finanzinstitute, wo besondere Regeln
    (Gläubigerschutz) gelten. Wenn du schon sagst: "Man wartet auf
    die offizielle Freigabe, wie in jedem anderen Land", so könntest
    du uns doch auch gleich verraten, wer den in Österreich und der
    Schweiz diese Freigabe gemacht hat. Die schreibst auch, dass Lyoness
    in Bezug auf die kommende Gesetzesänderung (Bundesgesetz gegen
    den unlauteren Wett- bewerb) "bereits Vorkehrungen getroffen hat".
    Natürlich wirst du uns nicht verraten, worin diese Vorkehrungen
    bestehen.

  • germanius | 13.12.2011, 07:39

    ISO 9001 – Richtigstellung des Sachverhalt (aus einem anderen Forum)

    Bitte um Kenntnisnahme des Antwortschreiben der Quality Austria
    betreffend der ISO 9001 zertifiziert von Lyoness. Ich denke damit sind
    alle offenen Fragen zu der ISO 9001 Zertifizierung und der
    fragwürdigen Methoden und Praktiken von Lyoness geklärt.
    ----- Weitergeleitete Message
    ----------------------------------------------------------------------
    ------------------------- Von: xxxxxx An: xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
    Gesendet: 16:12 Montag, 12.Dezember 2011 Betreff: AW: LYONESS ist von
    Quality Austria ISO 9001 zertifiziert Sehr geehrte xxxxxxxx! Zu Ihrer
    Anfrage vom 06.12.2011 teilen wir Ihnen Folgendes mit. Lyoness wurde
    auf Basis der internationalen Qualitätsmanagementnorm ISO
    9001:2008 von Quality Austria zertifiziert. Nähere Informationen
    über Zertifikatsinhaber, zertifizierte Standorte bzw. Bereiche
    und Zertifikatsnummer finden Sie auf der Quality Austria Website unter
    http://www.qualityaustria.com/index.php?id=798&L. Über die
    dort angebotene Zertifikatssuche können Sie sämtliche
    gültigen qualityaustria Zertifikate abfragen. Sie können
    dabei auch nach Branche, Modell oder nach Zertifikatsnummer suchen.
    Wir bitten um Verständnis, dass wir über die auf unserer
    Website veröffentlichten Informationen hinaus grundsätzlich
    keine näheren Angaben über bestimmte Kunden machen
    können. Die im Rahmen von Audits erlangten Informationen
    unterliegen dem Datenschutz. Ferner sind wir nach der für
    Zertifizierungsstellen geltenden Norm ISO/IEC 17021 ausdrücklich
    zur vertraulichen Behandlung der über einen Kunden erlangten
    Informationen verpflichtet. Quality Austria ist daher nicht
    berechtigt, firmenspezifische Auditergebnisse an Dritte weiterzugeben
    oder zu publizieren. Wir können Ihnen aber gerne allgemeine
    Erklärungen rund um die Norm ISO 9001 und das Auditieren geben.
    Das Kernziel der ISO 9001 ist es, dass Organisationen klare
    nachhaltige Strukturen im Aufbau (zB Organigramm, Kompetenzen, Rechte
    & Pflichten, Rollenbeschreibungen, Unternehmenspolitik,…)
    und in den Geschäftsprozessen (Kernprozesse,
    Unterstützungsprozesse, Verfahrensanweisungen,
    Arbeitsanweisungen) haben, um die Kundenerwartungen (zB Stichwort
    Kundenzufriedenheit) zu erfüllen. Für die Umsetzung spielen
    die Mitarbeiter eine zentrale Rolle. Im Rahmen eines Audits wird
    insbesondere die Mitarbeiterorientierung wie Personal- und
    Kompetenzentwicklung, Mitarbeiterzufriedenheit betrachtet. Bei
    technischen Produkten wird weiters darauf geachtet, dass es klare
    Prozesse für die CE-Kennzeichnung gibt, die für das
    Inverkehrbringen der Produkte wichtig ist (die ISO 9001:2008 selbst
    ist jedoch keine Produktzertifizierung). Werden die
    Mindestanforderungen der zugrundeliegenden Norm erfüllt, kann die
    Quality Austria aufgrund ihrer Akkreditierung beim
    Wirtschaftsministerium ein Zertifikat für maximal 3 Jahre
    ausstellen. Die Überprüfung der Einhaltung der Anforderungen
    erfolgt im Rahmen jährlicher Audits. Bitte beachten Sie, dass im
    Rahmen der Auditierung und Zertifizierung nach ISO 9001:2008 von der
    Zertifizierungsstelle nicht überprüft wird und auch gar
    nicht überprüft werden kann, ob vom geprüften
    Unternehmen sämtliche gesetzlichen und behördlichen
    Anforderungen erfüllt werden. Die Zertifizierung ist daher keine
    Bescheinigung, dass sämtliche anwendbaren Rechtsvorschriften,
    eingehalten werden. Quality Austria übernimmt daher
    selbstverständlich auch keine Garantie oder Haftung, dass ein
    zertifiziertes Unternehmen wie Lyoness sämtliche anwendbaren
    Rechtsvorschriften, etwa auch die nationalen Finanzmarktgesetze
    erfüllt. Die Auditierung und Zertifizierung nach ISO 9001:2008
    beinhaltet auch keine Prüfung des Rechnungswesens und der
    Bilanzen des Unternehmens. Bei der ISO 9001 handelt es sich um
    sogenannte Non-financial Audits im Gegensatz zu Financial Audits durch
    Wirtschaftsprüfer. Die Quality Austria führt nur
    Non-financial Audits durch. Umgekehrt legen wir aber großen Wert
    darauf, dass die von uns ausgestellten Zertifikate nicht in
    irreführender oder missbräuchlicher Weise verwendet werden.
    Die Zertifikatsinhaber dürfen laut unseren
    Geschäftsbedingungen keine irreführenden Angaben
    hinsichtlich ihrer Zertifizierung machen. Wir sind daher an einer
    Aufklärung des vorliegenden Sachverhalts interessiert und werden
    den von Ihnen erhobenen Vorwürfen nachgehen. Wir ersuchen Sie zu
    diesem Zweck um nähere und detaillierte Informationen
    darüber, inwieweit Sie mit der ISO 9001 Zertifizierung "bewusst
    getäuscht" wurden. Insbesondere bitten wir um Beantwortung
    folgender Fragen: - Welche Aussagen wurden Ihnen gegenüber genau
    über die ISO 9001-Zertifizierung im Zusammenhang mit Lyoness
    gemacht? - Wer hat diese Aussagen konkret getätigt? - Wer hat
    insbesondere Ihnen gegenüber erklärt, dass "sämtliche
    rechtlichen Aspekte durch Quality Austria geprüft wurden"? -Bei
    welchen Lyoness-Informationsveranstaltungen wurde dies erklärt?
    Herzlichen Dank für Ihre Kooperation

  • trevilian | 12.12.2011, 23:23

    An Twist Sprachrohr der Anti Lyoness Bewegung

    Hallo Twist Vielen Dank für Deine Glückwünsche.
    Wieder ein Jahr vorbei und Lyoness gibt es immer noch. Du siehst auch
    langsam ein dass Deine reine Wunschvorstellung nie in Erfüllung
    gehen wird. Auch die Revision des Gesetztes wird nichts ändern
    weil Lyoness bereits Vorkehrungen getroffen hat und wird sollte sich
    auch was ändern dementsprechnend handeln. Lyoness hatte nie die
    Absicht gegen ein Gesetz zu verstössen. Schade dass ich mich
    nicht näher zu Dir äussern darf weil der Moderator diese
    Beiträge nicht zulassen würde. Da wäre einiges spannend
    zu lesen betreffend Deiner Motivation usw. Auch wenn Lyoness gewisse
    Schwierigketen in der Schweiz hat, wird nichts daran ändern die
    Erfolgsstory aus Österreich fortzusetzen. Es ist die Frage der
    Zeit bis ein bedeutender Händler einsteigt und das Eis bricht.
    Dann wird Lyoness innert kurzen Zeit in der Schweiz explodieren. Eine
    Efolgsstory mit Fakten: In weniger als 7 Monaten wird in Honkkong die
    ofizielle Asia Eröffnung sein, ein über 1000 m2 Büro
    steht bereit. Man wartet auf die ofizielle Freigabe, so wie in jedem
    Land. Auch in der Schweiz wurde eine ofizielle Freigabe erteilt.
    sogar Südamerika ist in grossen Vorbereitung und dort wird
    Brasilien eröffnet. Es bleibt nur noch Australien und das wird in
    der 2. Jahrehälfte von Honkkong gesteuert. Weisst Du was das
    heisst Lyoness hat die ganze Welt in der Hand. Es wird ein
    grossartiges Jahr werden, darum freue ich mich so sehr über Deine
    Glückwünschen. Es gäbe eigentlich noch viel mehr zu
    schreiben aber ich will jetzt nicht hier Lyoness Propaganda
    verbreiten. Ich glaube die ganze Welt unter Lyoness zu haben reicht
    mehr muss man dazu nicht sagen. Alles Gute im nächsten Jahr, der
    April kommt bestimmt....

  • twist | 12.12.2011, 10:49

    DIE ABSPRINGENDEN LYONESS PARTNERFIMEN

    @Trevilian Du sagst, dass die vielen Lyoness Partnerfirmen ihre
    Kooperation mit Lyoness abgebrochen haben, weil diese "von einer
    kleinen, in sich organisierten Gruppe mit Anti-Lyoness- Propaganda
    versorgt wurden". Dies nimmt dir doch keiner mehr ab. Glaubst du
    wirklich, namhafte CH-Medien (Tages-Anzeiger, Beobachter, K-Geld,
    K-Tipp usw.) hätten derart negativ über Lyoness berichtet,
    ohne vorher seriös recherchiert zu haben? Lyoness hat
    übrigens in keinem einzigen Fall eine Gegendarstellung verlangt
    oder die Zeitung/Zeitschrift eingeklagt. Glaubst du wirklich, dass
    die renommierte Stiftung für Konsumentenschutz und eine
    staatliche Aufsichtsbehörde, die Lotterie-und Wettkommission,
    sich so dezidiert negativ über Lyoness geäussert hätte,
    ohne vorher seriös recherchiert zu haben? Du sagst noch:
    "Schwarze Schafe gibt es überall, in diesem Fall
    selbständige Vertriebspartner". Wie darf ich das verstehen? Es
    ist schade, dass man virtuell keine Wetten eingehen kann. Ich
    würde gerne mit dir eine Wette darauf eingehen, dass erstens
    Manor keine weiteren Gespräche mit Lyoness zu führen bereit
    ist und zweitens Manor nie ein Händlerpartner von Lyoness werden
    wird. Du behauptest Solches, weil in deinen Augen nicht sein kann,
    was nicht sein darf und weil du befürchtetst, die bestehenden
    Business Partner würden ihr Vertrauen in Lyoness verlieren. Dies
    ist aber bereits eindeutig der Fall.

  • twist | 10.12.2011, 14:33

    NEBENVERDIENST-FALLEN

    In der neuesten Ausgabe des Beobachters (Nr. 25 vom 9.12.2011) gibt
    es einen interessanten Artikel mit dem Titel "So werden Sie ihr Geld
    los". Unter dem Abschnitt "Nebenverdienst-Fallen" sagt der Beobachter
    u.a. "Falls es sich um ein Schneeballsystem handelt, machen Sie sich
    strafbar, wenn sie weitere Personen anwerben". Jeder Business Partner
    weiss ganz genau, dass ihm Lyoness ein lukratives Zusatzeinkommen in
    Aussicht stellt, wenn er weitere Kunden anwirbt. Die Anwaltskanzlei
    Huainigg Delacher und Partner im österreichischen Klagenfurt hat
    kürzlich beim Grazer Oberstaatsanwalt eine Strafklage gegen
    Lyoness eingericht wegen des Verdachts es handle sich bei Lyoness um
    ein pyramidenartig aufgebautes Schneeballsystem. Ich rate deshalb
    jedem Business Partner in seiner eigenen Interesse dringend davon
    ab, weitere Kunden /KMU- Business Partner anzuwerben. Auf der
    Homepage des Beobachters (beobachter.ch) findet man übrigens
    unter "Konsum, Falle!" eine Liste von Unternehmen, die "immer wieder
    negativ aufgefallen sind, über die der Beobachter schon berichtet
    hat und von denen man besser die Finger lässt". Unter der Rubrik
    "Direktvertrieb und schneeballähnliche Systeme" wird, wen
    wunderts, auch Lyoness genannt. Ein Bravo an den Beobachter, dass er
    sich am Kampf gegen unseriöse Firmen beteiligt.

  • trevilian | 09.12.2011, 15:36

    Hallo Twist

    Die Kooperationen wurde immer nach dem gleichen Muster abgebrochen.
    Eine kleine in sich organisierte Gruppe versorgt Lyoness Partner mit
    Anti Lyoness Propaganda. Das sind Pakete und schreiben mit nicht
    entsprechenden Tatsachen. Ein MLM Unternehmen allgemein geniesst nicht
    gerade den besten Ruf in der Gesellschaft. In dieser Branche werden
    Leute mit unwahren Behauptungen und falschen Versprechungen geholt.
    Kurz gesagt es gibt überall schwarze Schafe in diesem Falle
    selbständige Vertriebspartner. Deswegrn muss aber nicht die ganze
    Branche oder das Konzept falsch sein. Bis alle diese Behauptungen
    geklärt sind sind Firmen nicht bereit eine schnelle Entscheidung
    zu treffen und eine Kooperation einzugehen. Einfach gesagt es dauert
    halt etwas länger als geplant. Die Gespräche mit diesen
    Händlern wie Manor laufen nach wie vor, es ust nur die Frage der
    Zeit bis wir sie wieder haben. Und denk daran wenn sie nächstes
    Mal da sind gehen sie nie mehr weg, Lyoness lernt auch mit.

  • twist | 09.12.2011, 13:16

    OFFENER BRIEF AN TREVILIAN, DAS SPRACHROHR VON LYONESS

    Lieber Trevilian Das Jahr neigt sich dem Ende zu und es ist die
    Zeit, wo sich manch einer Ziele fürs nächste Jahr setzt
    oder gute Vorsätze fasst. Du hast im ablaufenden Jahr viele
    Beiträge zu diesem Forum beigesteuert. Ich schliesse daraus, dass
    du Lyoness Business Partner bist und ich immer noch der Illusion
    hingibst, du könntest einmal durch Lyoness zu einem lebenslangen
    "passiven Einkommen" (Liegestuhldasein) kommen. Aus deinen
    Beiträgen ist zu schliessen, dass du von Lyoness (gegen
    Bezahlung) beauftragt bist, jegliche lKritik, die in CH-Foren gegen
    Lyoness geäussert wird, zu entkräften. Das hat dir in den
    letzten Monaten viel Arbeit beschert. Ich habe mit meinen
    Forums-Beiträgen über viele Monate versucht, dir und
    anderen im Forum anwesenden Business Partnern die Augen über das
    wahre Gesicht von Lyoness zu öffnen. Ich kann mit Genugtuung
    feststelllen, dass mir das recht gut gelungen ist. Ich bin sicher,
    dass ich dich und andere Lyoness-freaks mit meinen Voten zu einem
    distanzierteren Verhältnis zu Lyoness verholfen habe und dass
    jetzt nicht mehr alles, was aus Graz kommt, zum Nennwert genommen
    wird. Das Wichtigste ist jedoch, dass es mir gelungen ist, viele Leute
    vom einem Kauf eines Business Paket abzuhalten. Du bist heute im
    Forum einer der letzten Verfechter der Lyoness-Idee. Wenn du jetzt am
    Jahresende dabei bist, dir Ziele für das nächste Jahr zu
    setzen, solltest du dir ernsthaft die Frage stellen, ob du es, nach
    Allem was bisher bekannt wurde, mit deinem Gewissen noch vereinbaren
    kanntst, dich weiter für Lyoness einzusetzen. Diesbezüglich
    empfehle ich dir, meinen Beitrag vom 12.9.2011, 10.51Uhr, mit dem
    Titel "Das fehlende Unrechtsbewusstsein der Lyoness-Oberen" nochmals
    aufmerksam durchzulesen. Wenn du dich heute von Lyoness lossagst,
    beweist du Zivilcourage, weil du zugibst, einen Fehler gemacht zu
    haben. Tust du es nicht, ist es nur eine Frage der Zeit, bis dem
    Lyoness- System von einem Richter Einhalt geboten wird. Bei den
    Freunden/Bekannten/Verwandten/Arbeitskollegen, die du zu Lyoness
    gebracht hast, wirst du dann dein Gesicht verlieren. Du hast als
    Pseudonym in diesem Forum den Namen "Trevilian" gewählt. Laut
    einer Sage soll das Land Lyonesse im 5. Jahrhundert vom Meer
    verschlungen worden sein und zu den wenigen Überlebenden soll ein
    Mann namens Trevilian gehört haben. Dieser soll einen Schimmel
    bestiegen haben und knapp vor der Flut davongeritten sein. Ich gebe
    dir deshalb den guten Rat, mach es wie Trevilian, der mit Mühe
    und Not noch eine Höhle erreicht haben soll, von wo er die
    Katastrophe beobachten konnte. Davonreiten musste du allerdings nicht
    von der Flut, sondern vom kommenden Lyoness-Tsunami. Ich möchte
    nicht unterlassen, dir bei dieser Gelegenheit für die Mitarbeit
    im Forum zu danken. Ohne deine Beiträge wäre das Forum kaum
    so kontrovers verlaufen. Du warst ein hervorragender Sparring-Partner!
    In diesem Sinne wünsche ich dir frohe Festtage und ein
    glückliches Neues Jahr. twist

  • twist | 08.12.2011, 09:35

    DIE VERMEINTLICHEN HÄNDLERPARNTER VON LYONESS SCHWEIZ

    Ich habe am 1.12.2011 im Forum berichtet, dass Lyoness nun auch das
    Logo der international tätigen Charles Vögele von ihrer
    Homepage entfernen musste, nachdem im Frühjahr das Gleiche mit
    den Firmen Manor, Spar und Logitech passiert war. Bereits früher
    musste Lyoness bereits die Logos folgender Firmen von ihrer Homepage
    entfernen: Ackermann Versand, Bon Prix Mode, Brack Electronics,
    Brigitte Versand, Citydisc, Conrad Electronics, Epson, Ex Libris,
    Heine, Hewlett Packard, I-Phone, Jelmoli Versand, Madeleine Versand,
    Mövenpick Weine, Perfect Hair, Portanatura, Robin Book, Yves
    Rocher, Sprüngli Confiserie, Stromberg, Thalia Bücher,
    Tintenmax. Keine der genannten Firmen ist je wieder zu Lyoness
    "zurück- gekehrt", wie uns das Trevilian, das Sprachrohr von
    Lyoness glauben machen wollte. Ich möchte Trevilian nun bitten,
    den im Forum anwesenden Business Partnern den letzten Abgang,
    nämlich denjenigen von Charles Vögele, zu begründen.
    Dafür danke ich ihm zum voraus bestens.

  • twist | 06.12.2011, 17:54

    DIE HOCHTRABENDEN TITEL DES CH- LYONESS PERSONALS

    Auf der Homepage lyoness.ch werden unter der Rubrik Management,
    bzw. Lyoness Suisse GmbH Management die Herren Erich Frischknecht und
    Günther Fuchs mit Foto vorgestellt. Frischknecht wird als
    Managing Director betitelt. In der Schweiz wird so benannt, wer
    Delegierter eines Verwaltungsrates ist. Nun hat aber die Lyoness
    Suisse GmbH gar keinen Verwaltungsrat, ergo kann Frischknecht auch
    nicht Managing Director sein. Gemäss Handelsregister ist er auch
    nur Geschäftsführer. Günther Fuchs wird als Sales
    Director betitelt. Gemäss Handelsregister bekleidet er aber bei
    Lyoness Suisse GmbH gar keine Funktion mehr. Er ist bereits im
    März 2011 als Geschäftsführer von Lyoness Suisse GmbH
    zurückgetreten und seine Unterschrift wurde im Handelsregister
    gelöscht. Ein weiteres Beispiel von "mehr Schein als Sein".

  • trevilian | 05.12.2011, 19:03

    Hallo Seppl

    Selbst wenn diese Aussagen stimmen wuerden berteffend der alten
    Firmen von h.freidl, und was sagst dies aus. Nur wenn einer in der
    Vergangenheit kein Erfolg mit einer Firma grhabt hat heisst das nicht
    dass er kn Zukunft nie mehr Erfolg haben kann. Deine Aufführung
    betreffend diesen Firmen ändert an der Tatsache überhaupt
    nichts dass Lyoness einfach erfolgreich ist.

  • derSeppl | 05.12.2011, 10:21

    Die ewige Leier vom TÜV

    Die Antwort vom TÜV war ja klar. Fakt ist , und das wird in
    dem Schreiben auch klar betont , dass die 1-2% ,die den Sofortrabatt
    betreffen , geprüft wurden. Leider Trevilian hast du "vergessen"
    diesen Teil hier zu posten,das hole ich selbstverständlich gerne
    nach... "Ich beziehe mich auf Ihre Anfrage vom 19.08.2011, in der es
    um die Zertifizierung der Fa. Lyoness ging. Gerne bestätige ich
    Ihnen hiermit, daß Lyoness tatsächlich von uns geprüft
    wurde. Die Prüfung fand vom 10.- 18.09.2011 statt und
    umfaßte den Prozess der Geldrückerstattung an den
    Konsumenten. Es wurde also überprüft, ob der versprochene
    Preisvorteil tatsächlich stattfindet. Hierzu wurden die
    Verwaltungsstandorte besucht und die Vorgänge exemplarisch anhand
    von vorhandener Dokumentation und EDV nachvollzogen. Für eine
    Weiterführung des Zertifikates werden in diesem Jahr noch
    Überwachungsaudits durchgeführt. Diese Systematik stellt
    sicher, daß das System aufrecht erhalten bleibt und Lyoness
    innerhalb dieses Prozesses zuverlässig arbeitet. "
    http://www.verbraucherrunde.net/lyoness-serioes-oder-nicht-t290-3465.h
    tml Offenbar gar nicht betroffen waren von dieser "Prüfung"
    Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe , Businesspaketen etc. ,
    also genau die Gebiete ,die Lyoness den Vorwurf des Schneeballsystems
    eingebracht haben. Aber diesen Teil überprüft jetzt dann
    zumindest in Österreich die Staatsanwaltschaft und das
    "Gütesiegel" vergibt der Richter...

  • derSeppl | 05.12.2011, 09:37

    noch was schönes , geklaut aus einem andren Forum ;-)

    Mark Twain hat recht, wenn er sagt, ........ (3) Mark Twain hat
    recht, wenn er sagt, die Geschichte wiederhole sich nicht, aber sie
    reime sich. Dies bestätigt auch das Urteil des St. Galler
    Kantonsgerichts von 2005 über die Rabattkarte Swiss Global Card,
    die Einkaufs-Vergünstigungen versprach und als „Verbotenes
    Schneeballsystem“ verurteilt wurde.
    http://www.ktipp.ch/themen/beitrag/1022508/Rabattkarte_war_illegal Zu
    grossen Nachteil von Lyoness dürfte zweifelsohne sein, dass das
    St. Galler Kantonsgericht damals die Rabattkart Swiss Global Card als
    „Verbotenes Schneeballsystem“ verurteilte. Denn wie es der
    Zufall so will hat der Herausgeber der „LYONESS CARD“, die
    Lyoness Europe AG, die Lyoness IMEA AG und die Lyoness International
    AG, den Firmensitz im Kanton St. Gallen. Das St. Galler Kantonsgericht
    dürfte somit in dieser Angelegenheit zweifelsohne eine gewisse
    Erfahrung und Kompetenz besitzen. Für Lyoness können wir nur
    hoffen, dass nicht auch noch eine Strafanzeige im Kanton St. Gallen
    eingereicht wird.

  • derSeppl | 04.12.2011, 16:00

    Mark Twain hat recht, wenn er sagt, ........................

    informative Beiträge aus der Verbraucherrunde : "Mark Twain
    hat recht, wenn er sagt, die Geschichte wiederhole sich nicht, aber
    sie reime sich. Dies bestätigt sich sehr eindrücklich wenn
    man die aktuelle Entwicklung der LYONESS mit dem EUROPEAN KINGS CLUB
    vergleicht dessen illegales Schneeballsystem vor ca. 15 Jahren
    aufgeflogen ist und zusammenbrach.
    http://de.wikipedia.org/wiki/European_Kings_Club «Habgier und
    die bösen Folgen» gewinnt Preis des Schweizerischen
    Anwaltsverbandes
    http://www.videoportal.sf.tv/video?id=77c77112-6c0c-40eb-97f2-6dd08843
    2841 Dank geschickten Investitionen 70 Prozent Rendite – das
    versprach vor 15 Jahren eine Organisation namens European Kings Club,
    kurz EKC genannt. Tausende von Schweizerinnen und Schweizern machten
    begeistert bei den EKC-Veranstaltungen mit. Der Gedanke an das
    schnelle Geld, die Habgier, verdrängte jeden kritischen Gedanken.
    Ein Film von Hansjürg Zumstein Mark Twain hat recht, wenn er
    sagt, die Geschichte wiederhole sich nicht, aber sie reime sich. Dies
    bestätigt sich auch sehr eindrücklich wenn man den
    beruflichen Werdegang von Hubert Freidl überprüft. 1.
    Hubert Freidl war Führungskraft beim „GLOBAL TRADE
    SYSTEM“ (GTS) mit seinem Freund Roland Bernsteiner. Das
    GTS-System wurde durch die Erin Trade SA mit Sitz in Lugano (CH)
    betrieben – Firmennummer CH-514.3.013.817-4 - gegründet am
    29.04.1998 – Liquidation Mai 2000 – amtliche Löschung
    am 07.01.2002 2. Hubert Freidl betreibt das „GALVAGIN
    SYSTEM“. Das Galvagin-System wurde durch die GALVAGIN HOLDING
    LIMITED mit Sitz in London (UK) betrieben – Company No.:
    03136270 – 29.11.2001, Inhaber neu 50% Hubert Freidl und 50%
    Helmut Rucker – gelöscht am 08.04.2004. Eine Tochterfirma
    der GALVAGIN HOLDING LIMITED ist die GALVAGIN ESPANA SL mit Sitz in
    Madrid (SP) – C.I.F.: B83274225 - gegründet am 25.03.2001.
    Die Kunden von der GALVAGIN HOLDING LIMITED in Österreich machten
    damals sämtliche Einzahlungen an die GALVAGIN ESPANA SL. 3.
    Hubert Freidl betreibt das „LYONESS SYSTEM“ bis heute,
    ……"

  • trevilian | 02.12.2011, 13:47

    TÜV Anfrage

    xxx – PRIVAT Betreff: WG: Zertifizierung "geprüfter
    Preisvorteil " Fa.Lyonress Anlagen: image004.png; image005.png Von:
    xxxxx [mailto:xxxxxx@de.tuv.com] Gesendet: Donnerstag, 10. November
    2011 06:37 An: xxxxxx Betreff: AW: Zertifizierung "geprüfter
    Preisvorteil " Fa.Lyonress Hallo Herr xxxxx, sehr gerne beantworte
    ich Ihre Fragen: 1. Hat das Überwachungsaudit stattgefunden Es
    ist gerade abgeschlossen worden. 2. An welchen Standorten wurde
    geprüft Geprüft wurden Deutschland, Österreich und
    Schweiz. 3. Gab es Beanstandungen, und wenn ja, in welchen Bereichen
    In dem von uns geprüften Geltungsbereich gab es keine
    Beanstandungen. Speziell wurden ein Auditschwerpunkt auf die
    öffentlich gemachten Vorwürfe hinsichtlich Schneeballsystem
    und Betrug gelegt, die sich als haltlos erwiesen. 4. Kann man das
    Überwachungsaudit-Zertifikat als Ergebnis einsehen? 1 Den
    Auditbericht kann man nicht ohne Zustimmung von Lyoness einsehen, hier
    ist für uns das Datenschutzgesetz bindend. Eine Ihrerseitige
    Anfrage bei Lyoness könnte hier Abhilfe schaffen. 5. Gibt es
    „betrogene“ Kunden, wie immer mal wieder bei Google
    behauptet wird! Wir haben in unserem Audit keine Anhaltspunkte finden
    können. Wie Sie den Medien entnehmen konnten, hat die schweizer
    Staatsanwaltschaft aufgrund einer vorliegenden Anzeige dieses Thema
    ebenfalls untersucht und hat ebenfalls Nichts gefunden. Ich hoffe ich
    konnte Ihnen weiterhelfen und verbleibe mit den besten
    Grüßen Ihr i.V. xxxxxx Leiter Business Unit Service
    Sector Tel: +49 xxxxxxxx Mobil: +49 xxxxxxxxxxx TUV Rheinland Cert
    GmbH TUV Rheinland Group Am Grauen Stein Geschäftsführung
    xxxxxxxxxxxxxxx AG Köln HRB 30050
    **********************************************************************
    ******** ***************************** Diese E-Mail kann vertrauliche
    und/oder rechtlich geschützte Informationen enthalten.Wenn Sie
    nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich
    erhalten haben,ist das Öffnen von Anhängen, das unerlaubte
    Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe nicht gestattet.Informieren
    Sie bitte in diesem Fall sofort den Absender und vernichten diese
    E-Mail!This e-mail contains confidential and/or privileged
    information. If you are not the intended recipient or have received
    this e-mail in error please notify the sender immediately and destroy
    this e-mail. Any unauthorised copying, disclosure or distribution of
    the material in this e-mail is strictly forbidden.
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  • contra | 02.12.2011, 01:35

    trevilian

    du schreibst, Lyoness bringt den Unternehmen mehr Umsatz... in
    erster Linie muss der kleine Händler mindestens 10% nachlassen,
    aber dafür bekommt er ja wieder 0,5% retour, wenn er den Kunden
    selbst geworben hat. In diesem Fall war dieser aber schon Kunde, somit
    verliert er bei jedem Geschäft. Ich spreche hier von kleinen
    Händlern, die wohl nur sehr schwer ihre investierten
    Businesspakete zurück erwirtschaften werden. Und wie viele
    Neukunden der kleine Lebensmittelladen im Ort durch Lyoness bekommt
    sei dahingestellt. Bei den großen Handelsketten verdient Lyoness
    sowieso kaum etwas. Die einzigen die brav bei Lyoness Geschäften
    einkaufen sind wohl die Businesspartner. Sobald korrekte Zahlen der
    Umsätze auf dem Tisch liegen wird sich herausstellen, dass das
    ganze System ohne Verkauf von Businesspaketen auch funktionieren
    würde. Ob das nun legal ist oder nicht (Schneeballsystem) wird ja
    hoffentlich bald geklärt. Und noch was zur Foundation: Rennrad,
    goldene Schallplatte, Song von Nina Stern, Harley - würde mich
    interessieren wie viel da an die Foundation geht – kann da
    jemand Zahlen vorweisen? Die Harley Vermietung wird wohl nicht der
    große Bringer sein. Und wer kauft sich den Song? Doch nur
    Businesspartner. Und wie viel geht pro CD an die Foundation? Und diese
    Gelder kommen ja nicht von Lyoness, sondern wiederum von den
    Businesspartnern. Im Übrigen ist Nina Stern mit einem der Top
    Verdiener von Lyoness (Gerry Seebacher) verheiratet, der wiederum
    Teilhaber des Plattenlabels ist, das den Song produziert hat (Music
    for Future – siehe http://www.xing.com/profile/Gerry_Seebacher),
    Praktisch, da bleibt doch alles in der Familie…

  • trevilian | 02.12.2011, 01:33

    So muss man auch verstehen

    dass der Aufbau in einem jewiligen eine gewisse Zeit braucht. Das
    geht nicht von heute auf morgen. Aber Lyoness funktioniert einfach und
    an dieser Tatsache wird niemand was ändern können. So
    erreichte mich heute die Nachricht dass Müller in Österreich
    plötzlich ab morgen auf Cashback Card und nicht mehr mit
    Gutscheinen abrechnet. Dieser Prozess dauert aber selbst dort mehrere
    Jahre. Die Reise überall fährt in. Die Richtung Cashback
    Card. Damit ist ein Händler im Lyoness System verewigt und die
    Positionen sind zu einer Rückerwirtschaftung GARANTIERT. Es ist
    nur Frage der Zeit.

  • trevilian | 02.12.2011, 01:24

    Immer noch der Vorwurf Schneeball-Behauptung allesrecht

    Nun um ehrlich zu sein Fuktioniert jedes Network Unternehmen nach
    Schneeballsystem. Hier muss lediglich unterschieden werden zwischen
    einem illegalen und einem legalen System. Die illegallen Systeme sind
    nach wie vor verboten. Wäre Lyoness ein illegales
    Schneeballsystem wäre es in diesen 8 Jahren längst verboten.
    Wenn man auf google geht und irgendein MLM Unternehmen eingibt so
    finden sich sofort Beiträge wie Schneeball, Abzocke, Betrug,
    müsste man verbieten, Sekte usw. Und je erfolgreicher ein
    Unternehmen ist desto mehr solche Beiträge werdet ihr finden.
    Warum ist das so? Ist ganz einfach zu erklären, durch den Erfolg
    von Lyoness gibt es Neid, ist logisch und die Neider versuchen das
    Unternehmen zu bekämpfen. Weiteres gibt es viele Menschen die nir
    halbwegs susprobieren und ihr scheitern dem Unternehmen in die Schuhe
    schieben. Wo ist es einfacher als im Netz die Frust und und Ärger
    zu lassen. Der beste Beweis was Lyoness ist und wie es funktioniert
    sind über 150 000 Akzeptanzstellen in Europa und die stetig
    wachsende Mitgliederzahl. Auch wenn im Moment kein Manor und Spar
    dabei sind. Das ist nähmlich nur die Frage der Zeit bis wir auch
    wichtige Händler haben. Lyoness hat es mehrmals bewiesen.

  • contra | 02.12.2011, 00:48

    Warum?

    warum gibt Lyoness keine Bilanzen heraus? warum braucht Lyoness ein
    duzend Firmen (ohne die einzelnen Mini Landesgesellschaften) und
    mehrere Stiftungen? warum gibt es keine Infos über
    Handelsumsätze? warum verkauft Lyoness überhaupt
    Businesspakete? hoffentlich wird die Staatsanwaltschaft bald aktiv!
    noch ein Tipp an alle Businesspatner: aussteigen, später wird
    kein Geld mehr auffindbar sein

  • twist | 01.12.2011, 11:44

    DIE VERMEINTLICHEN CH-PARTNERUNTERNEHMEN VON LYONESS

    Am 16.11.2011 habe ich berichtet, dass Lyoness im April 2011 die
    Logos von Spar, Manor und Logitech von ihrer Homepage entfernen musste
    und erzählt, wie die unglaubliche Reaktion von Lyoness
    ausgefallen ist. Wie wir wissen, hatte Lyoness mit diesen Firmen gar
    keine regulären Händlerverträge. Bei Spar und Manor
    hatte Lyoness lediglich Warengutscheine in grossen Mengen mit einem
    Diskont gekauft und diese dann zum vollen Wert an ihre Mitglieder
    weiterverkauft. Lyoness und auch ihr Sprecher Trevilian hatten
    behauptet, dass die genannten Firmen wieder zu Lyoness
    zurückkehren werden. Heute, über 6 Monate später, sucht
    man auf der Homepage von Lyoness vergeblich nach den Logos dieser
    Firmen. Nun habe ich bemerkt, dass auch das Logo der Firma Charles
    Vögele von der Homepage von Lyoness entfernt wurde. Vögele
    war eine der ganz wenigen grossen und schweizweit bekannten Firmen,
    die Lyoness als Händlerpartner noch vorweisen konnte. Ich bin
    gespannt, wie Lyoness nun auf diesen "Abgang" reagieren wird und ob
    sie erneut zu einer Verzweiflungsaktion greifen muss, indem sie ihren
    Mitgliedern Rabatte auf Waren- käufen bei
    Nicht-Lyoness-Partnerunternehmen in Aussicht stellt, wo
    naturgemäss kein einziger Rabatt-Franken an Lyoness fliesst.
    Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness hat am 17.11.2011 in diesem
    Forum gesagt, dass es bei Lyoness Schweiz mittler- weile "fast 550
    Partnerunternehmen gibt". Wenn wir davon die Online-Shops abziehen, zu
    denen Lyoness wohl durch Affiliate-Unternehmen, welche Logos von
    Firmen verknüpfen, gekommen ist, bleiben ca. 500 Unternehmen
    (KMU's), welche wohl von den Business Partnern angeworben wurden.
    Schon vor Monaten hat ein Business Partner in diesem Forum gemeldet,
    Lyoness hätte in der Schweiz über 1700 Business Partner.
    Wenn wir annehmen, es seien mittlerweile 2000 Business Partner, dann
    wäre es nur jedem vierten Business Partner gelungen, einen
    KMU-Business Partner anzuwerben. Fazit: Lyoness bekundet grösste
    Mühe, ihr Händlernetz in der Schweiz auszubauen. Dies
    dürfte auch auf die in diesem Forum geäusserte Kritik am
    Lyoness Geschäftsmodell zurückzuführen sein.

  • allesrecht | 30.11.2011, 19:35

    Empfehlung / Aufklärung

    Wie diverse Zeitungen schreiben und der Oberstaatsanwalt Erich
    Leitner bestätigt, hat Rechtsanwalt Gunter R. Huainigg eine 15
    Zentimeter dicke Strafanzeige gegen Lyoness eingereicht. Das
    eingereichte 15 Zentimeter dicke Beweismaterial soll den „wahren
    Unternehmenszweck von Lyoness“, den Verdacht auf Betrieb eines
    geschickt getarnten illegalen Gewinnerwartungsspiel, auch
    Schneeballsystem genannt, aufzeigen. Es gibt vermutlich Zehntausende
    geschädigte Lyoness Kunden, die durch Lyoness und/oder
    Lyoness-Businesspartner getäuscht und mit falschen
    Renditeversprechen zum Erwerb eines Investitionspaket für die
    unterschiedlichsten Lyoness Verrechnungssysteme/Matrizen
    (Persönliche, Länder, Kontinentalen) gedrängt wurden.
    Die Positionen im Lyoness Verrechnungssystem sind wertlose
    Gewinnversprechen ohne garantierten Wert und sind für den Kunden
    reine Optionen. Allen geschädigten Lyoness Kunden in allen
    Lyoness Vertriebsländern wird daher eine Kontaktaufnahme bei
    Rechtsanwalt Gunter R. Huainigg empfohlen. Homepage www.allesrecht.at
    und E-Mail office@allesrecht.at Bitte folgende Informationen bei
    der Kontaktaufnahme zwingend mitteilen: - entstandene Schadenssumme
    für den Kunden durch das Lyoness-System - in das Lyoness-System
    einbezahlte Geldbeträge - versprochener Ertrag/Verdienst durch
    die Teilnahme beim Lyoness-System Bitte diese Information an alle
    eure Freunde und Bekannte die vermutlich durch Lyoness geschädigt
    wurden weiterleiten und in anderen Foren zur Aufklärung
    publizieren. Bitte auch länderübergreifend. Es können
    sich auch vermeintlich Geschädigte aus nicht deutschsprachigen
    Ländern melden.

  • twist | 30.11.2011, 17:40

    WAS HAT LYONESS ZU VERBERGEN?

    Am 21.11.2011 habe ich in diesem Forum berichtet, dass es Lyoness
    versäumt hat, den Jahresabschluss per 31.12.2010 von Lyoness
    Management GmbH, Graz, bis 30.9.2011 (9 Monate nach
    Geschäftsabschluss) bei Gericht offenzulegen. Für solche
    Versäumnisse sind happige Bussen vorgesehen. Wir hören nun
    aus Österreich, dass es Lyoness versäumt hat, auch die
    Jahresabschlüsse per 31.12.2010 der übrigen
    österreichischen Tochtergesellschaften offenzulegen. Dabei
    handelt es sich um Lyoness Dataservice GmbH, Lyoness eBiz GmbH und
    Lyoness Austria GmbH, alle in Graz. Man fragt sich, weshalb Lyoness
    gesetzliche Vorschriften nicht einhält und hohe Bussen in Kauf
    nimmt. Offenbar ist es Lyoness wichtiger, dass niemand
    Aussenstehender Einblick in diese Zahlen erhält, denn daraus
    könnten wichtige Rückschlüsse auf das Geschäft von
    Lyoness gezogen werden. Frage: Wer möchte sich auf eine Firma
    einlassen, die zwar noch so gerne Geld (Anzahlungen) von ihren
    Partnern entgegennimmt, aber alles tut, um zu verhindern, dass jemand
    Einblick in ihre Finanzen erhält.

  • twist | 30.11.2011, 11:36

    ROI

    @Trevilian Du schreibst, dass "6 Monate nach der Gründung im
    Jahr 2003 Lyoness ROI erreicht hat". Ich nehme an, dass du unter ROI
    "Return on Investment" verstehst. Meinst du damit die Erträge
    welche den Lyoness- Aktionären zuflossen oder die Erträge,
    welche den Business- Partnern zuflossen? Wenn du Erstere meinst, bin
    ich vollständig mit dir einverstanden. Wenn die allerdings die
    Business Partner meinst, kann ich mir, wenn ich an das
    schneeballähnliche Geschäfts- modell von Lyoness denke, ein
    Schmunzeln nicht verkneifen. Lachen musste ich auch darüber,
    dass du Hubert Freidl seine Aussage abgenommen hast, er habe
    geschäftlich genug erreicht und es gehe ihm jetzt nur noch um
    die Förderung der Child & Family Foundation. Dein Vertrauen
    in Hubert Freidl erscheint unerschütterlich. Wie lange wohl
    noch? Im übrigen danke ich dir, dass du mich immer wieder zum
    Lachen bringst, denn Lachen soll gesund sein.

  • twist | 29.11.2011, 14:37

    HABGIER UND DIE BÖSEN FOLGEN

    An alle CH-Business Partner. Ich habe mir den Dok-Film des
    Schweizer Fernsehens mit dem Titel "Habgier und die bösen Folgen"
    am PC angesehen. Der Film wurde im Juli 2010 ausgestrahlt. Ich kann
    allen CH-Business Partnern nur wärmstens empfehlen, sich den Film
    auch anzusehen. Am besten zu finden ist der Beitrag über
    google.ch. Dann "Habgier und die bösen Folgen" als Suchbegriff
    eingeben. Dann "DOK-SF1-Archiv-Sendung 15.7.2010" anklicken. Jeder
    CH- Business Partner wird unschwer feststellen, dass es zwischen dem
    untergangenen European Kings Club und Lyoness frappante
    Ähnlichkeiten gibt.

  • trevilian | 29.11.2011, 00:05

    Klage

    Wohl vergeblich versuchen viele Lyoness zu bekämpfen und zu
    schädigen. Das ist und bleibt vergeblich. Lyoness schweisst
    Kunden und Unternehmen zusammen ganz ejnfach Lyoness erzielt den
    Unternehmern einen Mehrumsatz. Jedes Unternehmen will doch mehrvUmsatz
    und den Gewinn optimieren. Das ist und wird Lyoness in Zukunft machen.
    Ob einige Business Partner gescheitert sind und jetzt ihr Geld
    zurückhaben wollen ändert an dieser Tatsache gar nichts.
    Eine Spende von 500 000 Euro einfach mal so, egal ob es Eine Marketing
    Aktion war oder nicht (wer den h. Freidl kennt weiss wie es ihm um die
    Child and Family Foundation geht, er sagte letzes mal zu uns er
    hätte geschäftlich genug erreicht jetzt gehe es ihm darum
    dieses Ziel zu erreichen) Zeigt doch diese Aktion wie Lyoness
    funktioniert und wie viel Geld Lyoness hat. Nach 6 Monaten der
    Gründung im Jahr 2003 hatte Lyoness ROI erreicht. Jeder kann sich
    denken was 8 Jahre des Erfolgs gebracht haben auch wenn dieser seit
    immer mit Stolpersteinen bedeckt war...

  • Sunny18 | 28.11.2011, 17:45

    ENDLICH :-)

    Das gibt mir ein gewisses Maß an Genugtuung und die
    Gewissheit, dass wir doch ein funktionierendes Rechtssystem haben. Zu
    hoffen bleibt allerdings, dass sich wenigstens die mit dem Lyoness
    Fall betrauten Richter in diesem verschleierten System zurecht finden
    :-) . Die Gerichte reißen sich ja offensichtlich auch nicht
    wirklich um die Causa und der Akt wird zwischen Graz und Klagenfurt
    hin und her geschickt. Die Mühlen sollten allerdings etwas
    schneller mahlen als gewöhnlich, damit nicht noch mehr
    Gutgläubige in diese Falle tappen. Fahnen HOCH ihr Lyonesen, oder
    doch nicht ???

  • twist | 28.11.2011, 17:28

    STRAFANZEIGE GEGEN LYONESS IN ÖSTERREICH

    Gemäss Artikel vom 25.11.2011 in der Online-Ausgabe der Wiener
    Zeitung (Redaktor Kid Möchel) ist beim Grazer Oberstaatsanwalt
    Erich Leitner eine "Sachverhaltsdarstellung" von Rechtsanwalt Gunter
    Huainigg , Klagenfurt, eingegangen. Gemäss Wiener Zeitung wird in
    der 15 cm dicken Anzeige "angeblich aufgezeigt, warum es mit dem
    Profit bei der Einkaufsgemeinschaft nicht funktionieren kann, wie
    die Anzahlungen für zukünftige Einkäufe
    tatsächlich funktionieren und dass man keinen Rechtsanspruch auf
    Rückzahlung hat". Die der Anzeige zugrunde liegenden
    Vorwürfe sollen von einem Insider, einem Strukturpartner kommen.
    Dies ist sehr wertvoll, da wohl nur ein Insider alles über
    Lyoness wissen kann. Die Wiener Zeitung berichet auch darüber,
    dass die Anzeige sehr komplex sei. Dies verwundert nicht, denn Lyoness
    hat bisher einen grossen Aufwand darin betrieben, Dinge zu
    verschleiern bzw. unverständlich darzustellen. Als bestes
    Beispiel dienen die Allg. Geschäftsbedingungen und vor allem die
    "Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten", an denen sich auch
    Albert Einstein die Zähne ausgebissen hätte. Wir
    wünschen Oberstaatsanwalt Erich Leitner bei seinen Ermittlungen
    viel Erfolg und würden es sehr begrüssen, wenn ein
    österreichisches Gericht einem Schweizer Gericht bei der
    Beurteilung des Lyoness-Geschäftsmodells zuvorkommen würde.
    Auch laden wir Oberstaatsanwalt Erich Leitner gerne darzu ein, sich in
    unser Forum einzulesen. Die substanziellen Voten der Lyoness-Kritiker
    würden vielleicht die eine oder andere aufkommende Frage
    klären.

  • twist | 28.11.2011, 08:53

    ES KRACHT IM GEBÄLK VON LYONESS

    Am 25. Nov. 2011 hat DiePresse.com (online) berichtet: quote Nun
    Strafanzeige gegen Grazer Lyoness 25.11.2011 18:02
    Einkaufsgemeinschaft muss sich mit einer Strafanzeige aus-
    einandersetzen. Ihr wird vorgeworfen, ein illegales Pyramiden- system
    zu betreiben. Bereits im August war auch eine Zivil- klage gegen sie
    eingereicht worden. Wie/JUK/APA. Vor wenigen Monaten erst wurde gegen
    die steirische Einkaufsgemeinschaft Lyoness eine zivilrechtliche Klage
    eingebracht. Nun muss sich das Unternehmen, das damit wirbt, seinen
    Kunden Rabatte bei vestimmten Händlern zu beschaffen,
    zusätzlich mit einer Strafanzeige auseinander- setzen, wie am
    Freitag bekannt wurde. Der Vorwurf: Neben einer Einkaufsgemeinschaft
    betreibe das Grazer Unternehmen auch ein illegales Pyramidensystem,
    innerhalb dessen sich "Business Partner" durch die Zahlung hoher
    Beträge eine bessere Position erkaufen können. unquote Wie
    nicht anders zu erwarten war, wehrt sich Lyoness gegen diesen Vorwurf.
    Wohl vergeblich.

  • germanius | 28.11.2011, 08:12

    «Habgier und die bösen Folgen»

    In einen anderen Forum habe ich diesen interessanten und
    aufschlussreichen Beitrag gelesen: Lyoness ist nun definitiv ein
    Fall für die Staatsanwaltschaft geworden und ich denke einige
    Businesspartner werden inzwischen an einer Exit-Strategie arbeiten,
    nach dem Motto: „Rette was noch zu retten ist!“ Leider
    sind diese Businesspartner aber nur Inhaber von Option, bei Lyoness
    „Positionen“ genannt, und dürften kaum damit rechnen
    können , dass diese Optionen in Zukunft von Lyoness noch bedient
    werden können. Dabei sollte noch besonders erwähnt werden,
    dass die Bedienung der Optionen ja nur durch Lyoness stattfindet wenn
    die Businesspartner durch aktives anwerben und keilen von neuen
    Businesspartner das Verrechnungssystem mit neuen Positionen
    füllen. Somit haben es die Businesspartner in der eigenen Hand ob
    sie die Investition in Lyoness- Positionen abschreiben möchten
    oder nach wie vor neue Businesspartner keilen möchten für
    eine Firma gegen die Zivilklagen und Strafanzeigen laufen. Zur
    Einstimmung auf die besinnliche Weihnachtszeit könnte noch dieser
    Film von Interesse sein! «Habgier und die bösen
    Folgen» gewinnt Preis des Schweizerischen Anwaltsverbandes
    http://www.videoportal.sf.tv/video?id=77c77112-6c0c-40eb-97f2-6dd08843
    2841 Dank geschickten Investitionen 70 Prozent Rendite – das
    versprach vor 15 Jahren eine Organisation namens European Kings Club,
    kurz EKC genannt. Tausende von Schweizerinnen und Schweizern machten
    begeistert bei den EKC-Veranstaltungen mit. Der Gedanke an das
    schnelle Geld, die Habgier, verdrängte jeden kritischen Gedanken.
    Ein Film von Hansjürg Zumstein

  • derSeppl | 26.11.2011, 17:40

    Hilfe für Aussteiger

    Platzt in Österreich eine Blase? Lyoness ist mit einer
    Strafanzeige konfrontiert.
    http://derstandard.at/1319183759825/Schneeballsystem-Anzeige-gegen-Ein
    kaufsgemeinschaft-Lyones Dazu habe ich auf verbraucherrunde.net
    folgenden Beitrag gefunden: "Beitrag TIPP: Kündigung des
    Vertragsverhältnisses nach Artikel 10.5 Lyoness ist nun
    definitiv ein Fall für die Staatsanwaltschaft geworden und ich
    denke einige Businesspartner werden inzwischen an einer Exit-Strategie
    arbeiten, nach dem Motto: „Rette was noch zu retten ist!“
    Leider sind diese Businesspartner aber nur Inhaber von Option, bei
    Lyoness „Positionen“ genannt, und dürften kaum damit
    rechnen können, dass diese Optionen in Zukunft von Lyoness noch
    bedient werden können. Insbesondere dürfte es bei einer
    eventuellen Stilllegung der Firma Lyoness durch die
    Staatsanwaltschaft, aufgrund einer möglichen Erhärtung des
    vorliegenden Tatverdacht „Betrieb eines illegalen Pyramidenspiel
    / Schneeballsystem“, äusserst unrealistisch sein, dass bei
    dem danach folgenden Verfahren einer Zwangsliquidation des
    Firmenkonstrukt Lyoness genügend Kapital vorhanden bzw.
    auffindbar sein wird um die geschädigten Personen bzw. Inhaber
    von Positionen (Optionen) schadlos halten zu können. Ich
    empfehle daher allen Inhabern von gekauften Positionen
    (Gutschein-Anzahlung) umgehend und per sofort das
    Vertragsverhältnis aufzukünden und dies bevor die
    Staatsanwaltschaft aktiv wird und eventuell aus Gründen des
    Gläubigerschutz die Bankkonten von Lyoness sperrt. Die
    Kündigung des Vertragsverhältnisses muss offiziell mit
    eingeschrieben Brief erfolgen. Die Kündigung muss zwingend an
    den Vertragspartner die LYONESS EUROPE AG mit Sitz in der
    Bahnhofstrasse 7, CH-9470 Buchs (Schweiz) gestellt werden und nicht an
    die Lyoness Austria GmbH. In Schreiben muss explizit erwähnt
    werden, dass es sich ausschliesslich um Inanspruchnahme einer
    Kündigung nach Artikel 10.5 „Beendigung des
    Vertragsverhältnisses durch den Kunden / Kulanzstorno”
    handelt. Zur Überweisung des Guthabens zwingend die
    persönliche Bankverbindung im Schreiben erwähnen. 10.)
    Beendigung des Vertragsverhältnisses durch den Kunden 10.5. Im
    Falle eines Kulanzstornos (insbesondere bei einem Todesfall) werden
    dem Kunden 25% vom zu stornierenden Betrag an Verwaltungsgebühren
    verrechnet und sämtliche bereits an den Kunden
    ausgeschüttete Systemprovisionen werden rückverrechnet. Des
    Weiteren werden sämtliche Vergütungen (siehe dazu
    „Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten) die aus dem zu
    stornierenden Vertrag an Lyoness Kunden ausgeschüttet wurden, in
    der Empfehlungslinie rückverrechnet. Für diesen Fall erteilt
    der Lyoness Kunde schon hiermit sein Einverständnis.
    http://www.lyoness.net/at/agb.aspx In diesem Fall wird ein Verlust
    von 25% des Kaufpreises akzeptiert und dies ist immer noch besser als
    ein Verlust von 100% (Totalverlust). Ich habe bereits von mehreren
    Personen gehört mit diesem Vorgehen immerhin 75% des investierten
    Geldes zurückbekommen zu haben und dies ohne Anwalt und
    Zivilklage." Dazu sollte man beachten,dass in der Schweiz der
    Vertragspartner die LYONESS MANAGEMENT GmbH mit Sitz an der
    Kärtnerstrasse 9 in 8020 Graz (Austria) (nicht Lyoness Europe AG)
    und die Ländergesellschaft Lyoness Suisse GmbH (nicht Lynoness
    Austria GmbH)ist, der link zur AGB ist
    http://www.lyoness.net/ch-de/agb.aspx.

  • trevilian | 25.11.2011, 13:01

    buschor

    Nicht nur Rennrad, was ist mit der goldenen Schalplatte die 15 000
    Euro einbrachte, oder dem Song von Nina Stern oder die Harley die in
    Graz vermietet wird usw. Lyoness Child and Family Foundation hat
    mehren Einnahmequllen als nur den Einkauf

  • germanius | 25.11.2011, 11:09

    Strafanzeige gegen LYONESS bei der Staatsanwaltschaft eingereicht

    Bitte um Kenntnisnahme der Presseartikel aus der heutigen
    Tagespresse.
    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/711607/Anzeige-gegen-Ly
    oness_Vorwurf-des-Schneeballsystem-
    und

    http://derstandard.at/1319183759825/Schneeballsystem-Strafanzeige-gege
    n-Einkaufsgemeinschaft-Lyoness

  • twist | 25.11.2011, 09:27

    DER GRÖSSENWAHNSINN DES HUBERT FREIDL

    Es ist bekannt, dasss Hubert Freidl für seine Reisen
    neuerdings einen sehr komfortablen Privatjet benutzt. Es ist ein
    Learjet 45, mit einem Neupreis von ca. USD 11.5 Mio. Halterin des
    Learjet gemäss Luftfahrtregister ist die Lyoness Aviation GmbH,
    Graz. Alleiniger Anteilseigner (Gesellschafter) dieser Firma ist
    aber nicht etwa eine Lyoness-Gesellschaft, sondern Jerome Walzl, der
    in Feldkirchen b. Graz eine Flugschule betreibt. Frage an
    Trevilian: Wie kommt es, dass eine Firma, die den Namen Lyoness
    trägt, nicht im Eigentum von Lyoness ist?

  • twist | 24.11.2011, 19:10

    LYONESS CHILD & FAMILY FOUNDATION

    @ Trevilian Auf der Homepage der Foundation
    (www.lyonessfoundation.org) steht: " Die Lyoness Child & Family
    Foundation finanziert sich durch einen fixen Prozentanteil von allen
    über Lyoness getätigten Einkaufsumsätzen und durch
    Zuwendungen der Lyoness-Gruppe." Dazu ist zu bemerken, dass es sich
    in Tat und Wahrheit nicht um einen fixen Prozentanteil, sondern um
    einen Promilleanteil handelt. Ein wesentlicher Unterschied! Dies ist
    ein weiteres gutes Beispiel von "Mehr Schein als Sein" bei Lyoness.
    Wie auch bei Lyoness selbst, werden auch bei ihrer Foundation keine
    Zahlen veröffentlicht. Lyoness glaubt, ihren Mitgliedern keine
    Rechenschaft schuldig zu sein. Diese haben keine Ahnung wie hoch die
    Erträge/Spenden effektiv sind und sie wissen nicht, welche
    Beträge effektiv ausbezahlt wurden. Sie haben auch keine Ahnung,
    wie hoch die Verwaltungskosten bei der Foundation waren. Die
    weiteren Mittel, welche der Foundation zusätzlich aus
    Direktspenden, "Charity Motorbike", "Charity Song" und "Verkauf
    Merchandise Material" zufliessen, dürften "peatnuts" sein, im
    Verhältnis zum gänzlich utopischen Anspruch von
    Lyoness,einmal 2 Mio. Menschen am Leben erhalten zu wollen. (siehe
    Berechnungen von derSeppl und twist weiter unten). Daran wird auch das
    versteigerte Rennrad an der Sensation in Budapest nichts ändern.
    Das penetrante Werben von Lyoness mit ihrer Foundation bei jeder
    passenden und unpassenden Gelegenheit zeigt nur zu gut, dass es sich
    hier um einen reine Marketing-Geschichte handelt.

  • Buschor | 24.11.2011, 07:10

    Rechnenkünstler

    Meine Einkäufe Offene Einkäufe CHF 1'539.60 Verrechnete
    Einkäufe CHF 4'330.40 So rechnen wir zusammen dann komm ich auf
    5.87Fr für die Foundation. 500'000:5.87=85'179 Kunden. Das
    heisste es müssen bloss aufgerundet 100'000 Kunden so eingekauft
    haben wie ich damit eine halbe mio zusammen kommt. Wenn man noch
    berücksichtig das es doch einige leute geben wird die auf das
    Cashback verzichten und es direkt der Foundation zukommen lassen
    (Cashback für Child & Family Foundation verwenden) ist eine
    halbe mio locker erreichbar. Dann wurde an der Sensation in Budapest
    noch ein Rennrad versteigert und und und.

  • Sunny18 | 23.11.2011, 22:36

    sehr interessant !

    Hallo Twist, woher hast du diese Informationen, dass Lyoness die
    Bilanz nicht fristgerecht offen gelegt hat? Ich frag mich nur, warum
    es immer noch Menschen gibt, die an diese leeren Versprechungen
    glauben, unfassbar! Ich für meinen Teil bin nun schon so weit,
    dass ich absichtlich Geschäfte meide, die mit Lyoness
    kooperieren. Aber in Österreich sind noch immer Lyonesen
    unterwegs, die krampfhaft versuchen ihre Business Pakete an den
    "Freund" zu bringen ! Wie lange noch ???

  • trevilian | 23.11.2011, 22:07

    dersepptl

    Lyoness Child and Family hat mehrere Einnahmequellen als nur den
    Einkauf. Wenn Du weiter unten lesen würdest wüsstest Du dass
    Einkauf nur ein Teil der Einnahmen ist

  • twist | 23.11.2011, 11:21

    EIN WEITERES SCHLECHTES ZEICHEN FÜR LYONESS

    Wie es scheint, will keine CH-Bank mehr die Hausbank von Lyoness
    sein. Wie Trevilian gestern im Forum mitgeteilt hat, hat die UBS die
    Kontoverbindung zu Lyoness vor einiger Zeit aufgekündigt. Darauf
    hat Lyoness laut Trevilian zur Valiant Bank gewechselt. Nun hat laut
    Trevilian auch diese Bank die Kontoverbindung aufgekündigt. Nun
    musste Lyoness gemäss Trevilian zur Bank Austria Bank wechseln.
    Solche Vorgänge werfen ein äusserst schlechtes Licht auf
    Lyoness, denn eine Bank kündigt eine Bankverbindung nur dann,
    wenn schwere Bedenken bezüglich ihres Kunden bestehen. Es wird
    interessant sein, zu verfolgen, wie lange die Bank Austria Hausbank
    von Lyoness bleiben wird.

  • twist | 21.11.2011, 18:04

    LYONESS KOMMT IHREN GESETZL. MELDEPFLICHTEN NICHT NACH

    Wie wir wissen, ist die Lyoness Management GmbH, Graz, der haftende
    Vertragspartner von allen CH-Kunden und Business Partner. In allen
    übrigen europäischen Ländern ist die Lyoness Europe
    AG, Buchs, Vertragspartei. Weshalb ausgerechnet die Schweizer (im
    Gegensatz zu allen anderen) keine Schweizer Gegenpartei haben, konnte
    oder wollte Lyoness bisher nicht erklären. In der EU und damit
    auch in Österreich ist gesetzlich vorgeschrieben, dass eine GmbH
    ihre Jahresrechnung innert 9 Monaten nach Ende des
    Geschäftsjahres bei Gericht offenlegen muss. Diese Vorschrift
    dient dem Gläubigerschutz. Lyoness war somit verpflichtet, die
    Jahresrechnung per 31. Dez. 2010 der Lyoness Management GmbH bis 30.
    September 2011 offenzulegen. Wie wir nun von Österreich
    hören, hat sie diese Frist versäumt, d.h. den geforderten
    Abschluss nicht vorgelegt. Dafür muss sie nun wohl gebüsst
    werden. Weshalb hat Lyoness den Abschluss nicht offengelegt? Es
    liegt nahe, dass sie damit verhindern will, dass CH-Business Partner
    Einblick in die Finanzen dieser Tochtergesellschaft erhalten. Frage
    an Trevilian: Was ist der Grund, weshalb Lyoness ihren gesetzlichen
    Meldepflichten nicht nachkommt?

  • sunny11 | 21.11.2011, 16:08

    Lyoness RTL

    http://www.youtube.com/watch?v=ls-wk_lSrPM

  • trevilian | 21.11.2011, 13:20

    Was soll man dazu sagen

    Nachdem die Personen die bereits Spar und Manor mit Propaganda
    versorgt haben bereits im Frühjahr die Ubs ebenfalls mit den
    gleichen Dokumenten versorgt haben, hat Lyoness zu Valiant Bank
    gewechselt. Nun ist das gleiche passiert wieder die gleichen haben das
    gleiche getan. Ja jetzt hat Lyoness halt Bank Austria genommen.
    Jetzt können sie halt nichts mehr machen.

  • derSeppl | 21.11.2011, 12:21

    Rechenkünstler

    @trevilian Vollmundig werden Gewinne versprochen ,
    Wohltätigkeit als Fahne vor sich hergetragen , die Anhänger
    jubeln ,vergessen aber den Verstand einzuschalten . Ganz simples
    Nachrechnen wird einige zum Schmunzeln bringen. 1% des
    Einkäufsumsatzes geht an Lyoness. davon 10% an die Foundation.
    Macht 1€von 1000. Richtig? Mit 2€ meint Freidl könne er
    1 Kind pro tag versorgen. 2 Millionen X 1000€ X2 macht
    4.000.000.000 Umsatz - pro Tag. jährlich ergäbe das einen
    Umsatz von 1.460.000.000.000 € in Worten : 1 Billion , 460
    Milliarden Euro Umsatz. Visionen in Ehren aber diese haben nichts
    mehr mit gesundem Menschenverstand zu tun. Vielleicht gibt es einigen
    Lyonessanhängern zu denken , wie ihr Meister mit Zahlen jongliert
    und sie beginnen auch anderwärtig nachzurechnen , z.Bsp. wie man
    beim Einkauf merkbar sparen kann wenn man Preise vergleicht und
    Angebote kauft. Dann würden vielleicht auch jährlich mehr
    als 2-3 € Spende pro Kopf(=2-3000€ Umsatz über L )
    für notleidende Kinder rausschauen. zitat: "Ist es ein
    Wahnsinn... Hubert F. spendet gestern Abend beim RTL Spendenmarathon
    für die armen Kinder satte 500 000 Euro. Twist siehst Du nicht
    dass er sein Ziel 2 Mio Kinder am Leben zu erhalten verfolgt" Falls
    Freidl 500.000 aus seiner Privatschatulle gespendet hat , ist das sehr
    löblich . 1Promille , die in die L-Charity geflossen ist ,
    können es ja kaum sein ,da das 500 Millionen Umsatz erfordert
    hätte.Andererseits hat die Firma sicher ein dickes Werbebudget...
    Trevilian & co täte es gut , den gesunden Menschenverstand
    einzuschalten bevor solche "Jubelmeldungen" gepostet werden.

  • twist | 21.11.2011, 11:22

    DIE VERMEINTLICHEN HANDELSPARTNER VON LYONESS

    @TREVILIAN Du sagtest, dass vorgesehen war, dass Hubert Freidl am
    13. Oktober 2011 in die Schweiz kommen würde, um die Ergebnisse
    betr. weiteren Verhandlungen mit Manor/Spar/Logitech und die Suche
    nach den "Tätern" (Informanten von Manor/Spar/Logitech)
    bekanntzugeben. Bezeichnenderweise hat er den Termin abgesagt und auf
    nächstes Jahr verschoben. Ich verstehe sehr gut, dass Hubert
    Freidl keine Lust verspürte, (oder war es fehlende Zivilcourage?)
    sich den kritischen Fragen von mündigen CH-Business Partnern zu
    stellen. Zweifellos wird die Zeit kommen, wo kein Business Partner
    mehr an die Beteuerungen von Lyoness glaubt, dass Manor/Spar/Logitech
    eine Zusammenarbeit mit Lyoness eingehen werden. Mit Aussagen wie
    "Die weiteren Informationen habe ich nicht" und "Es dauert
    wahrscheinlich etwas länger als geplant" beweist Trevilian, dass
    er in den totalen Erklärungsnotstand geraten ist.
    Bezüglich der von Trevilian genannten Spende von Hubert Freidl
    am RTL Spendenmarathon nur so viel: Ich gehe davon aus, dass die
    Spende von der Lyoness Child und Family Foundation kam. Gemäss
    Hubert Freidl fliessen 1 %o (1 Promille) vom Umsatz an die Foundation.
    Um Spendengelder von EUR 500,000.- zu generieren, wäre ein
    Umsatz von EUR 500 Mio. (eine halbe Milliarde) nötig gewesen.
    Um 2 Mio. Kinder am Leben zu erhalten (angenommen EUR 2 pro Tag pro
    Kind) würden pro Jahr EUR 1,4 Milliarden benötigt.
    Rechenaufgabe an Trevilian: Wie hoch müsste demnach der Umsatz
    sein, um bei einem Beitragssatz von 1 %o einen Betrag von EUR 1,4
    Milliarden zu erwirtschaften? Wahnsinn, nicht war?

  • trevilian | 18.11.2011, 10:19

    Ist es ein Wahnsinn...

    Hubert F. spendet gestern Abend beim RTL Spendenmarathon für
    die armen Kinder satte 500 000 Euro. Twist siehst Du nicht dass er
    sein Ziel 2 Mio Kinder am Leben zu erhalten verfolgt

  • trevilian | 17.11.2011, 17:08

    Twist

    Ja das mit 3-5 Monate ist immer noch nichts gegen Deine bald 2
    Jahren mit Gesetz. Im Oktober wäre es soweit gewesen,H.F.
    wollte kommen und die Ergebnisse präsentieren. Damit wären
    diese 3-5 Monate gemeint. Er hat den Termin aber abgesagt und aufs
    nächste Jahr verschoben. Die weiteren Informationen habe ich
    nicht. Es dauert wahrscheinlich etwas länger als geplant. Das
    ändert an der Tatsache dass Lyoness hier weiterhin wächst
    und neue Partner anschliesst, gar nichts. So haben wir bereits fast
    550 Partnerunternehmen in der Schweiz, die Zahl die fast täglich
    wachst. Dieser Prozess der Aufbau ist ganz normal, jede neue Idee
    braucht etwas Zeit um sich durchzusetzen. In allen anderen
    Ländern ist und war es auch so.

  • twist | 16.11.2011, 17:54

    WICHTIGE INFORMATIONEN FÜR CH-BUSINESS PARTNER

    Wie bekannt ist, musste Lyoness im April 2011 die Logos von Manor,
    Spar und Logitech auf Betreiben dieser Firmen von ihrer Homepage
    entfernen. Zuvor hatte Lyoness grossmundig verkündet, dass
    wichtige, neue Handelspartner gefunden worden seien, darunter sogar
    ein Unternehmen aus der Lebensmittelbranche. (Spar). Der wichtigste
    Sektor Lebensmittel war ja und ist noch heute bei Lyoness nicht
    abgedeckt. Die plötzliche Entfernung dieser Logos führte zu
    einer grossen Verunsicherung in den Reihen der CH-Business Partner und
    Lyoness hatte ein grosses Glaubwürdigkeitsproblem. Lyoness
    wandte sich dann mit einem Schreiben vom 19. April 2011 an alle
    CH-Kunden mit der Absicht, diese zu besänftigen. In diesem
    Schreiben behauptete Lyoness, dass unbekannte Personen die Firma
    Lyoness bei Händlern "aufs Ärgste verunglimpft" und
    "nachweislich falsche Dokumente vorgelegt haben". Es ist kaum
    anzunehmen, dass viele CH- Business Partner Lyoness diese
    Begründung "abgenommen" haben. Der Grund, weshalb die genannnten
    reputierten Firmen (und vorher auch viele andere) keine Zusammenarbeit
    mit Lyoness wollen, liegt doch darin, dass niemand mit einer Firma in
    Verbindung gebracht werden will, welche (nach Meinung der Lotterie-
    und Wettkommission, der Stiftung für Konsumentenschutz und des
    Beobachters) ein schneeballähnliches Geschäftsmodell
    betreibt. In ihrem Schreiben vom 19.April 2011 hat Lyoness auch
    gleich ein Kopfgeld von CHF 45,000.- ausgesetzt für
    "sachdienliche Hinweise, die zur straf- oder zivilrechtlichen
    Verurteilung des oder der Täter führen". Mit "Tätern"
    sind jene Personen gemeint, welche Spar/Manor/Logitech Informationen
    zukommen liessen. Die Verunsicherung unter den CH-Business Partnern
    war so gross, dass Lyoness ihnen mit Schreiben vom 19. April 2011 ein
    "Zückerchen" geben musste: "Einkaufsbelege bei allen namhaften
    Lebensmittelketten der Schweiz sollen gesammelt und an Lyoness, Cham,
    gesandt werden. Dann erhalten die Lyoness-Kunden 3 % Gesamtrabatt nach
    dem bekannten Lyoness-Vergütungsschema." Da stellt sich
    natürlich die Frage, wie solche Vergütungen finanziert
    werden, da Lyoness von den "namhaften Lebensmittel- ketten" (gemeint
    wohl Migros und Coop) kein einziger Rabatt- Franken zufliesst. In
    ihrem Schreiben vom 19. April 2011 sagt Lyoness, dass Manor und Spar
    ihre Kooperation mit Lyoness v o r ü b e r - g e h e n d
    ausgesetzt haben, dass aber ein Interesse an einer
    zukünftigen,nochmaligen Zusammenarbeit aufgrund der guten
    Ergebnisse innerhalb der ersten 14 Tage weiterhin bestehe. Am 27. Mai
    2011 schrieb Trevilian (das Sprachrohr von Lyoness) an Marco: "Manor
    und Spar werden zurückkehren, das steht heute schon fest. Lyoness
    setzt alles daran, diese Umstände zu bereinigen und sind die
    ersten Erfolge bereits verzeichnet worden". Am 30. Mai 2011 schrieb
    Trevilian in diesem Forum: "Wir reden in 3 - 5 Monaten betreffend Spar
    und Manor. Sobald die richtigen Personen gefasst sind, werden wieder
    Verhandlungen zwischen den Unternehmen aufgenommen." Nun sind bereits
    mehr als 5 Monate vergangen, ohne das irgend etwas passiert ist.
    Lyoness selbst hüllt sich in dieser Angelegenheit vornehm in
    Schweigen, obwohl es die CH-Businesss Partner sicher brennend
    interessieren würde, wie es nun mit der Zusammenarbeit mit diesen
    Firmen steht, ob die Informanten nun endgültig ausgeforscht sind
    und ob jemand das in Aussicht gestellte Kopfgeld erhalten hat.

  • derSeppl | 14.11.2011, 20:31

    fragwürdiger Topkommentar

    zitat : Ich habe mich mit der Seite:
    http://www.verbraucherrunde.net/ einmal beschäftigt. AW :
    Topkommentar , sehr intensiv kannst du dich damit nicht
    beschäftigt haben sonst wäre dir wie nahezu jedem anderen
    einiges aufgefallen. zitat: Es laufen zig Abmahnverfahren gegen diese
    Plattform - aber die haben ja nicht mal ein Impressum!!!! AW :Wer
    solche Anschuldigungen schreibt , sollte sie auch belegen können.
    Kann es vielleicht sein, dass du hurtig drauflosgegoogelt und Titel
    der Diskussionsthemen für dich passend gemacht hast? Da
    hättest du dich aber schön blamiert und es könnte dich
    nur mehr eine Entgegnung retten. Bitte stelle uns hier die links , auf
    die du dich berufst rein. zitat : Keine Ahnung ob mir das
    vertrauenswürdig vorkommt - Wohl eher nicht ....?!? AW : Dein
    ganzer Beitrag kommt mir nicht sonderlich vertrauenswürdig vor.
    zitat : Die Kritik habe ich jetzt verstanden, dennoch beantwortet mir
    hier keiner meine Frage ?> Wo liegt das Problem für EUCH? Habt
    ihr damit ein rein "persönliches" Problem oder wurdet ihr
    "beschissen"? AW : Das Problem liegt darin , dass Lyoness mit
    "Nebenverdienst bis 6stelligem Einkommen" wirbt ,wobei die
    Tätigkeit rein darin besteht weiter BPs zu werben. Diese
    Tätigkeit definiert man als Schneeballsystem und dieses ist in
    den meisten europäischen Ländern illegal. zitat: Woher hast
    Du die Informationen mit dem Learjet- und Gegenfrage: Welcher
    Firmenchef hat keinen Privatjet? AW :
    http://www.austrocontrol.at/Images/2011_09_tcm586-81147.pdf Die
    wenigsten Firmenchefs haben Privatjets. Es ist auch schwer
    nachvollziehbar , wie Lyoness durch 0,9% Overheadkosten , durch die
    sich diese "Gemeinschaft" angeblich finanziert , solche Kosten tragen
    kann. zitat : Bist Du da nicht auch kritisch wenn jeder schreiben
    kann was er will? AW : Das nennt man Demokratie.

  • twist | 14.11.2011, 11:41

    WARUM HABEN VIELE LEUTE EIN PROBLEM MIT LYONESS ?

    @topkommentar Unser Problem mit Lyoness ist nicht
    "persönlich", sondern beruht auf handfesten Feststellungen zum
    Geschäftsmodell von Lyoness. Diese Feststellungen sind: Lyoness
    verkauft ihre Business Partner für dumm, indem sie sich ihre
    weltweite rasante Expansion von diesen finanzieren lässt mittels
    nicht rückzahlbare Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe. Lyoness bringt ihre Business Partner dazu, soche
    "Anzahlungen" zu leisten, indem sie ihnen völlig utopische
    Erträge in Aussicht stellt. Obwohl Lyoness von den Business
    Partnern Beträge in x-.facher Millionenhöhe entgegennimmt,
    verweigert sie den Business Partnern jeden Einblick in ihre
    finanziellen Verhältnisse und sie lässt die Business Partner
    im Unklaren über die Verwendung ihrer Gelder. Um
    Geschäftsmodelle wie demjenigen von Lyoness einen Riegel zu
    schieben, musste in der Schweiz eine Gesetzesänderung vorgenommen
    werden. (Revision Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb UWG).
    Am 1. Aril 2012 tritt die Revision in Kraft und eine
    Gesetzeslücke, von der Lyoness bisher profitieren konnte, wird
    geschlossen. Nach Inkrafttreten des neuen Gesetzesartikels betr.
    Schneeball- systeme wird unlauter und damit strafbar handeln, " wer
    jemandem Leistungen (z.B. Provisionen) in Aussicht stellt, die
    für diesen hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer
    Personen einen Vorteil bedeuten". Ich nehme an, dass du selbst
    Business Partner bist. Dann weisst du selbst am besten, was die
    Aufgabe eines Business Partners ist. Der Grund, weshalb der
    Gesetzgeber solche Geschäftsmodelle verbietet, liegt darin, dass
    sie nicht nachhaltig sind. Im Falle von Lyoness heisst dies, dass sie
    darauf angewiesen ist, dass immer und immer wieder neue Business
    Partner (und damit Geldgeber) gefunden werden können. Da ist der
    Wahlspruch von Hubert Fredl "Gemma Deppen suchen" wahrlich sehr
    passend.

  • topkommentar | 12.11.2011, 23:36

    Fragwürdige Kommentare?

    Sehr interessante Ausführungen. Ich habe mich mit der Seite:
    http://www.verbraucherrunde.net/ einmal beschäftigt.
    Verwunderlich ist, dass ihr hier und auch sonst scheinbar so viel Wert
    darauf legt, was da geschrieben wird. Es laufen zig Abmahnverfahren
    gegen diese Plattform - aber die haben ja nicht mal ein Impressum!!!!
    Serverstandort ist in der Ukraine (einfach IP checken). Keine Ahnung
    ob mir das vertrauenswürdig vorkommt - Wohl eher nicht ....?!?
    Die Kritik habe ich jetzt verstanden, dennoch beantwortet mir hier
    keiner meine Frage ?> Wo liegt das Problem für EUCH? Habt ihr
    damit ein rein "persönliches" Problem oder wurdet ihr
    "beschissen"? Unten habe ich ja schon geschrieben, ob ich nun Partner
    werde und Geld bezahlen muss oder nicht. Das mit den
    äußerst bescheidenen Vorteilen geht mir auch noch nicht
    runter.... 33 Millionen Payback Kunden in Deutschland und über 16
    Mrd. Umsatz.... Da bekommst DU Punkte, die können verfallen.
    Unterm Strich sind das immer nur 0,3-0.75 % von meinem Umsatz. Dann
    sind ja alle 33 Mio. Paybackkarten Inhaber auch Deppen? Denen ihr
    Laden funktiuoniert TOP, siehe Sponsorring WM 2006 in Deutschland.
    @Marco1977: Woher hast Du die Informationen mit dem Learjet- und
    Gegenfrage: Welcher Firmenchef hat keinen Privatjet? Dann noch: Was
    denkst Du über das o.g. iS Verbraucherrunde? Bist Du da nicht
    auch kritisch wenn jeder schreiben kann was er will? @Diskussion: Der
    Artikel hier ist mehr als 1 Jahr alt? Mittlerweile sind es über
    20.500 Firmen weltweit - stimmt doch oder? Auch in der Schweiz sind
    einige Firmen dazugekommen...? Die geschaffenen Tatsachen
    überholen hier scheinbar die Diskission?

  • Sunny18 | 11.11.2011, 20:08

    Sehr interessant !

    @all wiedermal , na sehr schön, dass du dich zu Wort gemeldet
    hast, noch dazu mit so interessanten Meldungen,... Woher nimmst du die
    Informationen von Freidls Lear Jet und den so stark beworbenen Iso und
    TÜV Zertifizierungen ? Kannst du darüber näheres
    berichten,.... ?? Hab in einem anderen Forum gelesen, dass Hubsis
    Lieblings Aussage folgende ist: "Gemma Deppen suchen " ! :-)Und
    angeblich sollen sich nicht einmal im Land der ungrenzten
    Möglichkeiten genug finden ,....

  • twist | 11.11.2011, 11:27

    ENTEGNUNGEN

    @ hallodu zu deiner wirren Argumentation nur so viel: Lyoness wird
    sich demnächst mit der Revision des Bundesgesetzes gegen den
    unlauteren Wettbewerb (UWG) auseinander setzen müssen, ob es ihr
    passt oder nicht. @ trevilian, dem Sprachrohr von Lyoness Ich habe
    nie gesagt, dass Lyoness keine Dienstleistungen erbringt, sondern
    lediglich, dass die einzige Dienstleistung, die Lyoness erbringt,
    darin liegt, dass sie den Vertragshändlern eine Werbeplatform
    zur Verfügung stellt. Diese Dienstleistung wird von Lyoness ,
    nicht von der Business Partnern erbracht.. Ich bleibe dabei, dass es
    die einzige Aufgabe der Business Partner ist, weitere Personen/
    Business Parnter ( und KMU-Business Partner)) anzuwerben. Die ISO und
    TÜV Rheinland Zertifizierungen sagen nichts aus, da die
    Prüfunternehmen den umstrittenden Teil des Lyoness
    Geschäftsmodells (Betreiben eines Schneeballsystems nach
    Inkrafttreten der Revision des UWG) nicht geprüft haben.
    @Buschor Natürlich basiert, wie du sagst, das
    Verrechnungssystem auf Einkauf. Bei Lyoness geht es ja um nichts
    anderes als um das Generieren von Rabatten, die dann unter dem
    undurchsichtigen System (Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten)
    verteilt oder eben auch nicht verteilt werden. @ topkommentar Wenn du
    über Lyoness nur einkaufst, und, wie du es nennst nur "user"
    bist, hast du nichts zu befürchten. Deine Vorteile sind aber
    äussert bescheiden. Das schneeballartige System von Lyoness liegt
    auf der Seite der Business Partner. Diese müssen Lyoness mit
    ihrer Anzahlung finanzieren und sie müssen, um ihren Einsatz
    "zurückzuerwirtschaften" weitere Personen anwerben. Sobald sie
    ihr Umfeld abgegrast haben und demzufolge kaum mehr in der Lage sind,
    weitere Personen ins System zu bringen, werden sie für Lyoness
    uninteressant. Daraus ergibt sich, dass das Lyoness-Systen nicht
    nachhaltig ist, da darauf angewiesen, dass immer wieder neue Business
    Partner gefunden werden können.

  • Marco1977 | 10.11.2011, 19:36

    @all wiedermal

    Jetzt muss ich mich auch wiedermal zu Wort melden denn die
    Lobeshymnen hier sind ja nicht auszuhalten. Wäre schön wenn
    sich die Beführworter mal im verbraucher Forum informieren
    würden.
    http://www.verbraucherrunde.net/lyoness-serioes-oder-nicht-t290-2730.h
    tml Hier wurde mittlerweile einiges auf den Tisch gelegt. Bewiesen
    wurde unter anderem das Lyoness NIE firma des Jahre war, das die
    TÜV und ISO Zertifizierungen keinen Cent Wert sind (Ja jede Firma
    kann sich diese kaufen) , das der Hubsi Geld für seinen Learjet
    verwendet welches Lyoness von seinen BP erhält. Bewiesen wurde
    des weiteren das sich Lyoness nicht nur aus dem 1% (Overheadkosten)
    finanziert. In dem anderen Forum sind die Beführworter bereits
    verstummt da sie keine Argumente mehr finden bzw alles Bewiesen wurde.
    Man braucht ja nur mal nachzusehen wieviele ihre BP auf Willhaben.at
    verkaufen wollen und nicht los werden. Ja liebe Beführworter (BP)
    Ihr wurdet von Lyoness und der Gier nach dem schnellen Geld geblendet.
    Wer sich die Tatsachen im anderen Forum durchgelesen hat der sollte
    zumindest jetzt begreifen das sie von Lyoness belogen wurden. Ob
    jemand für die 1-2% einkauft bleibt jedem selbst überlassen
    aber ein BP zu kaufen und dann noch Seminargebühren zu zahlen ist
    absoluter Schwachsinn. Ja ein Lyoness BP lohnt sich nur für
    Lyoness. Der Business Partner zahlt die Rechnung.

  • topkommentar | 08.11.2011, 20:36

    DIE VORTEILE VON LYONESS

    Mmmmh, MUSS ich das wirklich? Ich komme zu dem Ergbnis das ich
    genau das nie muss.... Ich kann Geld reinlegen und/oder später
    etwas kaufen. Das ist doch nicht weg oder wird "entsorgt". Bisher
    war ich nur "USER" des Systems, sprich einkaufen. Das gesparte Geld
    lag u.a. auch im System und dann hab ich es für nen Einkauf bei
    einem Lyoness Partner eingesetzt. Das da auch jemand Geld mit verdient
    ist mir schon klar - Aber wo lag bislang mein Schaden ODER besser
    gefragt: Wenn ICH jetzt Handel/waren über Lyoness
    betreiben/verkaufen will und dafür was bezahlen MUSS oder
    MÜSSTE, versteh ich immer noch nicht wo das Problem liegt? Das
    muss bei einer Zeitungsanzeige oder speziell bei Google im Moment
    genauso machen. Selbst wenn das Geld "weg" wäre wie DU ja sagst,
    sehe ich da immer noch kein Problem drin. Wenn Du dir neue Märkte
    erschliessen willst gehst Du immer in Vorleistung. Meine
    Stamm-Gastronomie und der Bäcker im Ort haben das System als
    Stammkundenkarte. So bin auch ich dazugekommen. Meine Frage
    nochmal: Was ist dein (persönliches) Problem damit?

  • Buschor | 07.11.2011, 23:46

    @twist

    Du vergisst das sich das Verrechnungssystem auf Einkauf bassiert
    und deshalb ist es nachhaltig. Also hör bitte auf hier
    unwahrheiten zu erzählen.

  • trevilian | 07.11.2011, 22:27

    Twist dem Sprachrohr der Anti Lyoness Bewegung

    Glaubst Du wirklich noch an das Gesetz das nicht einmal unmittelbar
    einer Nähe Lyoness betreffen wird. Die Hoffnung stirbt wohl
    zuletzt bei Dir!! Du meinst Lyoness erbringt keine Dienstleistunf? Es
    sind bereits jetzt knapp 400 Mitarbeiter in Graz die sich um Lyoness
    kümmern. Lyoness ist in 1.5 Jahren Nummer 1 im Online Shopping in
    Europa geworden, da gibt es einiges zu tun. Komkmt dazu die einzelnen
    Ländergesellschaften, die je nach Grösse 10-15 Mitarbeiter
    beschäftigen. Meinst Du die alle sind damit beschäftig
    nurt eine Werbeplattform für die Händler anzubieten. Da ist
    einiges mehr dahinter, wie ISO Zertifizierung und TÜV Rheinland
    bestätigt haben geht es um viel mehr als nur eine
    Wernbeplattform. Deine Kommentare an der Tatsache dass Lyoness einfach
    nur noch wächst werden nichts ändern. Das weisst Du
    eigentlich aiuch selber. Seit bald 2 Jahren schreibst Du hier
    vergebens und es ändert sich nichts. Und es wird sich ab 01.
    April 2012 auch nichts ändern, das kann ich Dir bereits jetzt
    versprechen. Wir haben vor kurzem noch ein Land zu Lyoness erschlossen
    und das ist Spanien. Leider bleibt Dir nichts mehr übrig als
    Hoffnung. Hoffnung ist aber die falsche Eigenschaft um im Leben was zu
    erreichen, man muss Handlungen und Aktionen setzten, in diesem Sinne
    einen schönen Abend und bis bald.. Lg

  • twist | 07.11.2011, 11:49

    DAS KREUZ DER BUSINESS PARTNER MIT DEN "ANZAHLUNGEN"

    Wie wir wissen, muss man CHF 3,000.- "anzahlen" um Business Partner
    zu werden. Gemäss Art. 10.3 der Allg. Geschäftsbedingungen
    hat der Lyoness- Kunde bei Vertragsaufkündigung k e i n e n
    Anspruch auf Rückerhalt dieser Anzahlung. Was bedeutet dies
    konket für den Business Partner? 1. Das blosse Einkaufen
    (Sofort- und Freundschaftsrabaette) bringt kaum Vorteile, da
    Rabatte in dieser Grösseordnung auch bei Kreti und Pleti
    erhältlich sind. 2. Um seine "Anzahluhng", die keine ist, da
    kein Kaufvertrag zustande kam, "zurückzuerwirtschaften",
    muss der Business Partner sein ganzes persönliches Umfeld
    beackern, um neue Mitglieder anzuwerben. Damit setzt er sich den
    Gefahren des undurch- sichtigen Vergütungssystems aus, unter
    welchem die bekannten utopischen Verdienstmöglichkeiten in
    Aussicht gesteltt werden. 3) Sollte sich der Business Partner
    entschliessen,, den Vertrag mit Lyoness aufzukündigen, hat er
    grundsätzlich keinerlei Anspruch auf Rückerhalt seiner
    Anzahlung. Um wieder zu seinem Geld zu kommen, bleibt ihm die (
    eigentlich nicht zumutbare) Möglichkeit, zuvor riesige
    Aufzahlungen zu leisten oder Eigeneinkäufe zu tätigen. In
    beiden Fällen fliessen Lyoness vorher ausgehandelte Rabatte
    zu, die der Höhe der geleisteten Anzahlung entsprechen. Da
    der Business Partner mit seinen Aufzahlungen/Eigeneinkäufen
    Lyoness quasi die Rückzahlung seiner Anzahlung finanziert,
    wird wohl kein Business Partner diese Möglichkeit ernsthaft in
    Betracht ziehen. Die letzte Möglichkeit für den Business
    Partner, wieder zu seinem Geld zu kommen, ist der Verkauf seines
    Business Pakets an ein anderes Lyoness-Mitglied. Ob sich ein solches
    Mitglied , das einen akzeptablen Preis bietet, in der Praxis finden
    liesse, wäre zu noch testen. Auf jeden Fall ist es so, dass
    auch bei dieser Möglichkeit Lyoness die Anzahlung nicht
    zurückzahlen muss, sondern einfach ein anderes Mitglied
    (Business Partner) hat. Fazit: Lyoness nimmt von ihren Business
    Partnern Gelder entgegen, ohne sie je zurückzahlen zu
    müssen. Hat der Business Partner einmal eine Anzahlung
    geleistet, ist er gezwungen, unter dem höchst fragwürdigen
    Vergütungssystem für Lyoness aktiv zu sein. Frage an alle
    CH-Business Partner: Wer möchte sich unter solchen
    Voraussetzungen noch für Lyoness engagieren?

  • hallodu | 07.11.2011, 10:52

    @twist

    twist, das sprachrohr der nicht-versteher? was denkst du, ob sich
    lyoness wohl mit diesem gesetz längst auseinander gesetzt hat?
    lyoness fuktioniert nicht über das anwerben von neuen partnern,
    sondern über die einkäufe. lyoness selber ist völlog
    gratis. niemand muss irgend etwas tun. nach deiner konfusen
    interpretation würde der staat und seine institutionen selber
    auch strafbar. layoness ist sehr nachhaltig, denn eingekauft wird
    immer. und: lyoness funktioniert sogar weltweit, und das mit über
    2,1 millionen mitgliedern.

  • twist | 03.11.2011, 18:52

    DAS UMSTRITTENE SYSTEM VON LYONESS

    @topkommentar Du hast mich nicht richtig verstanden. Wenn ich
    darauf hinwies, dass Lyoness keine Waren produziert oder vertreibt und
    (abgesehen von der Werbeplatform, die sie Vertragshändlern zur
    Verfügung stellt) keine Dienstleistungen erbringt, wollte ich
    aufzeigen, dass aus diesem Grunde für die Business Partner gar
    keine andere Aufgabe mehr übrig bleibt, als weitere Personen
    anzuwerben. Nach dem Inkrafttreten der Revision des Bundesgesetzes
    gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) hier in der Schweiz am 1. April
    2012 wird unlauter und damit strafbar handeln, wer Personen
    Leistungen (z.B. Provisionen) in Aussicht stellt, welche für
    diese Personen hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer
    Personen einen Vorteil bedeuten. Klar genug formuliert, meisnt du
    nicht auch? Wer solches tut, betreibt nach dem 1. April 2012 ein
    Schneeball- system. Ein solches System ist nicht nachhaltig, weil
    davon abhängig, dasss immer und immer wieder neue Personen
    gefunden werden, welche am System teilnehmen und (wie im Falle von
    Lyoness) die Firma finanzieren. Falls du selbst Business Partner
    bist, weisst du ja sehr genau, was Lyoness von dir erwartet und was du
    tun musst, um karrieremässig voranzukommen.

  • topkommentar | 02.11.2011, 12:11

    @twist

    Ist das nicht ein bisschen kurz gedacht? Nur weil eine Firma
    nichts produziert oder Lkws im Hof hat kann sie nicht funktionieren?
    Payback war 2006 Hauptsponsor der WM in Deutschland, macht im Jahr ca.
    14 Milliarden (!!!!!) Umsatz. Es ist genau das gleiche Konzept, nur
    eben mit einem Direktmarketing wo ein paar Leute Geld verdienen
    können.... Denk da mal drüber nach - vor allem wenn DU
    behauptest es funktioniert nicht - siehe WIKI:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Payback_%28Bonusprogramm%29 Dann sind
    alle Deutschen mit diesem Marktanteil einer Karte also blöd und
    könnten bei "Kreti und Pleti" also selber verhandeln?

  • twist | 02.11.2011, 11:05

    DIE AUFGABEN EINES BUSINESS PARTNERS / REVISION UWG

    Hallo Trevilian,In deinem Beitrag vom 30.10.2011 schreibst du, dass
    es Aufgabe eines Premium Mitglieds (Business Partners) ist, diejenigen
    mit denen man "das Geschäft aufbauen will", auszubilden. Worin
    besteht diese "Ausbildung"? Jeder Business Partner weiss genau, dass
    es dabei um nichts anderes geht, als den Leuten zu zeigen, mit welchem
    Verhalten und mit welchen Argumenten sie weitere Personen anwerben
    sollen. Du schreibst: Man sucht jemandem, mit dem man das
    Geschäft aufbauen will und danach ist es die Aufgabe dieses
    Premium Mitglieds, diese Person auszubilden und bestenfalls sich
    duplizieren". Das "bestenfalls duplizieren" verstehe ich so, dass
    systembedingt immer wieder neue Leute dazu gebracht werden
    müssen, ein Business Paket zu kaufen, um die Maschinerie am
    Laufen zu halten. Es war höchste Zeit, dass die Politik aktiv
    geworden ist um die Gesetzeslücke, die Lyoness bisher ausnutzen
    konnte, zu schliessen. Die Politik handelt ja nicht im luftleeren
    Raum. Vorstösse im Parlament werden meist auf Anregungen (und
    Klagen) aus dem Volk oder auch Konsumentenschutz-Organisationen
    lanciert. So war es auch bei der Revision des Bundesgesetzes gegen den
    unlauteren Wettbewerb (UWG) bezüglich Bekämpfung von
    Schneeballsystemen. Die Stiftung für Konsumentenschutz SKS hat
    ihre klare Meinung einggebracht, notabene zu einer Zeit als noch
    Simonetta Sommaruga, die heutige Bundesrätin, Präsidentin
    der SKS war.

  • twist | 31.10.2011, 11:02

    DIE AUFGABEN EINES BUSINESS PARTNERS

    Natürlich kann niemand gezwungen werden, eine Anzahlung zu
    leisten und damit Lyoness zu finanzieren. Das Lyoness-System ist
    jedoch gänzlich darauf ausgerichet, dass immer neue Business
    Partner anzuworben werden. Nur Jenen, die eine Anzahlung leisten,
    werden die utopischen Gewinnmöglichkeiten in Aussicht gestellt,
    nicht Jenen, die nur einkaufen und sich mit Rabatten zufrieden geben
    müssen, die auch bei Kreti und Pleti erhältlich sind. Du
    sagst, dass "ein Business Partner seine Positionen mit einer
    Anzahlung sichert". Ich bin weit davon entfernt deine Aussage zu
    verstehen. Sind denn Positionen ohne Anzahlung unsicher? Wie dem auch
    sei, deine Aussage zeigt einmal mehr, dass eine Anzahlung im
    Lyoness-System das zentrale Thema ist. Nur wenn immer und immer wieder
    neue Leute Anzahlungen leisten, kann Lyoness ihre ungestüme
    Expansion finanzieren und (vorläufig?) überleben. Du kannst
    das "Anwerben von weiteren Personen" vornehm "den Aufbau des
    Geschäftes oder den Aufbau von Netzwerken und Teams" nennen, Bei
    nüchternen Betrachtung kann damit eben doch nur die Anwerbung
    weiterer Personen gemeint sein. Begründung: Lyoness stellt keine
    Ware her, noch handelt sie mit Waren. Es geht einzig und allein um das
    Generieren von Rabatten und die Verteilung dieser Rabatte. Die
    einzige Dienstleistung, die Lyoness (nicht die Business Partner)
    erbringt, liegt darin, dass sie den Vertragshändlern eine
    Werbeplattform bietet. Daraus wird klar, dass es für die
    Business Partner keine andere Aufgabe mehr gibt, als die Anwerbung
    weiterer Personen. Warten wir also den 1. April 2012 ab und den
    Entscheid des Richters in St. Gallen zu dieser Frage. Allerdings bin
    ich davon überzeugt, dass die meisten Business Partner, die sich
    die Frage stellen, ob ihnen Lyoness Leistungen in Ausssicht stellt,
    die hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen
    Vorteil bedeuten, schon heute mit einem klaren Ja beantworten
    werden.

  • trevilian | 30.10.2011, 22:08

    Premium Mitglieder Aufgaben

    bestehen nicht nur aus Anwerbung der neuen Premium Mitglieder. Es
    geht hier um den Aufbau des Geschäftes. Premium Mitglieder
    bauen Netzwerke und Teams auf, jemand der das versteht steigt in das
    Geschäft ein und sichert sich seine Positionen mit einer
    Anzahlung, ganz ohne Verpflichtung. Kein muss! Anwerben ist das
    falsche Wort, man sucht jemandem mit wem man das Geschäft
    zusammen aufbauen will, danach ist die Aufgabe des Premium Mitglieds
    diese Person auszubilden und bestenfalls sich duplizieren. Das ist
    Network Marketing, das funktioniert einfach so, seit 50 Jahren und
    kein Gesetz ändert diese Tatsache sonst hätte man es
    längst schon in diesen 50 Jahren gemacht.

  • twist | 30.10.2011, 18:54

    DIE STUNDE DER WAHRHEIT FÜR LYONESS NAHT

    Am 1. April 2012 tritt die Revision des Bundesgesetzes gegen den
    unlauteren Wettbewerb (UWG) in Kraft. Dann wird eine Firma, die ihren
    Mitgliedern Leistungen (z.B Provisionen und Ähnliches) in
    Aussicht stellt, die für diese Mitglieder hauptsächlich
    durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten, unlauter
    und damit strafbar handeln. Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness in
    diesem Forum vertritt beharrlich die Meinung, die Revision betreffe
    Lyoness nicht. Er steht damit allein auf weiter Flur. Niemand weiss
    besser, was die Aufgabe eines Businesss Partners tatsächlich ist,
    als der Business Partner selbst. Der Business Partner braucht sich
    lediglich folgende Frage zu stellen und für sich zu beantworten:
    "Stellt mir Lyoness unter den "Lyoness Vergütungen und
    Zahlungsarten" Leistungen in Aussicht, die für mich
    hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil
    bedeuten?" Ich habe Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness in diesem
    Forum vor einigen Tagen gebeten, uns Forumsteilnehmern mitzuteilen,
    welch andere Aufgaben (ausser dass er Lyoness finanzieren muss) ein
    Business Partner hat, als die Anwerbung weiterer Kunden, Business
    Partnern und KMU-Business Partnern. Er hat sich bisher nicht getraut,
    meine Frage zu beantworten. Ich vermute, dass er verhindern will,
    dass dieses zentrale Thema im Forum weiter diskutiert wird und damit
    bestehende Businesss Partner verunsichert und potentielle neue
    Business Partner abgeschreckt werden könnten.

  • GBeri | 27.10.2011, 13:14

    @Buschor

    Ich werfe der OMV gar nichts vor. Sie akzeptieren es, dass Ly
    Kunden 1 oder 2% Rabatt kriegen und sonst nichts. Falls die
    Rabattvergabe bei Ly nicht fair ist unter seinen Mitgliedern wird das
    OMV mit jeder Garantie nicht jucken! Denen macht ja auch niemand einen
    Vorwurf, warum auch...? Und ja, den meisten Geschäften wird es
    vollkommen egal sein, ob die Rabattvergabe unter den Ly Mitgliedern
    statt findet oder ob das Geld in den Niebelungen von Ly verschwindet.
    MediaMarkt verlangt von seinen Kunden auch mit der Kreditkarte und 13%
    Mehrkosten ab, ohne rote Bäckchen zu bekomme.

  • storm73 | 24.10.2011, 16:13

    geheimniss

    Nach ein Paar Bier konnte ich meinen Empfehlungsgeber entlocken,
    dass Lyones mehr als nur 1 % für sich behält. Mir wird jetzt
    einiges klarer, sonst würde es nicht so viele Merzedes in der
    Kaerntnerstr geben! Selbst dass ursprüngliche Child Family
    Fondation Auto ist personalisiert und hat welches Kennzeichen?
    LY1!

  • twist | 24.10.2011, 11:25

    REVISION BUNDESGESETZ GEGEN UNLAUTEREN WETTBEWERB (UWG)

    Hallo Wetzuell Nach Inkrasfttreten des neuen Artikel im UWG, d.h.
    am 1. April 2012, kann jeder Business Partner, aber auch das
    Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Bern, klagen. Sollte das
    zuständige Gericht in St. Gellen (Lyoness hat Domizil im Kanton
    St. Gallen) dann feststellen, dass das Geschäftsmodell von
    Lyoness ein Schneeballsystem ist, wird Lyoness nicht mehr in der Lage
    sein, in der Schweiz auf die bisherige Art und Weise aktiv zu sein.
    Da das Betreiben eines Schneeballsystems dann strafbar ist, kann das
    Gericht Sanktionen (Strafen) gegen Lyoness ausssprechen. Ob man die
    "Anzahlung" vor oder nach Inkrafttreten des neuen Gesetzesartikels
    gemacht hat, spielt keine Rolle. Ausschlaggebend ist einzig die Frage,
    ob Lyoness auch nach dem 1. April 2012 ein Geschäftsmodell
    betreibt, das nach den neuen Gesetzesbestimmungen nicht mehr legal
    ist.

  • twist | 24.10.2011, 11:08

    MONKEY BUSINESS

    Hallo Trevilian Anstatt auf meine am 20.10.2011 gestellte Frage:
    "welche anderen Aufgaben hat ein Business Partner, als neue
    Mitglieder anzuwerben?" bringst du in deinem Beitrag vom 21.10.2011
    wieder altbekannte Lyoness-Propaganda. Ein reines
    Ablenkungsmanöver.

  • trevilian | 21.10.2011, 17:09

    Monkey

    Nur schon der Name sagt alles. Ich gehe nicht auf die einzelne
    schlecht Recherchierten Aussagen ein. Schauen wir uns was unten als
    negative behauptet wird: Die AGB'e enthalten versteckte Kosten: Der
    Bezug der Lyonesskarte ist beim ersten Mal Kostenlos, die Karte ist 2
    Jahre gültig. Wenn der Kunde die Karte nicht nutzt wird ihm keine
    neue zugestellt. Er hat jedoch die Möglichkeit sich jederzeit
    eine Karte in seinem Online Office auszudrucken und jederzeit zu
    gebrauchen. Will der Kunde aber nach 2 Jahren eine personalisierte
    Plastikkarte muss er dann aber 8 Euro bezahlen, das sind die einzigen
    Kosten. Ich empfehle jedem der die Karte nach 2 Jahren wieder brauchen
    will sich einfach eine neue kostenlos auszudrucken, wenn er dann den
    Umsatz von 100 Euro erreicht wird ihm dann automatisch eine neue
    kostenlos zugesandt. -Lyoness nützt betrügerische Methoden
    um sich zu werben Damit weiss ich nicht was gemeint ist ein
    Händlernetz von über 150 000 Akzeptanzstellen zeigt dass
    Lyonesskunden gerne gesehen werden und werben auch damit automatisch
    mit Lyoness. Darunter LIDL, C&A, MEDIA MARKT, VÖgele,
    MÜLLER usw. Was soll noch Lyoness selber betrügerisch
    werben. -Kundendaten des Lyoness Partners werden Lyoness geschenkt
    Bei der Übermittlung der Transaktionen erhält Lyoness nur
    den Betrag um abrehnen zu können, es werden keine weiteren Daten
    übermittelt was der Kunde gekauft hat. Um sich bei Lyoness
    anzumelden muss der Kunde seine Daten angeben wie auch die Kontonummer
    für die Auszahlungen, das ist normal und bei jeder Gesellschaft
    auch üblich, die Daten werden auf keinen Fall weitergegeben.
    -Endkunden zahlen durschnittlich mehr Wie denn? Das muss mich mal
    einer erklären. Der Kunde bekommt Geld zurück bei jedem
    Einkauf der Kunde zahlt sicher nicht mehr, diese Behauotung geht nicht
    auf. -Geringe Verdienstmöglichkeiten durch Lyoness
    Vergütungssytem Vergütungssystem ist nach einem Network
    Marketing Plan aufgebaut die jede Network Firma im ähnlichem
    System anbietet. Die Leute die die grösste Organisation aufbauen
    verdienen auch am meisten, die die diese Fähigkeit nicht besitzen
    bleiben auf der Strecke. Unter folgendem Link könnt ihr nachsehen
    wie viele Visionäre wieder die Karrierestufen geschafft haben:
    http://www.youtube-nocookie.com/v/Q6HajJK0AVY?fs=1&rel=0 Was
    TÜV geprüft hat könnt Ihr auch auch unter diesem Link
    nachsehen: http://www.tuvdotcom.com/quality_marks/9105061030?locale=hi
    Da wurde nicht nur eine sache geprüft sondern: Die TÜV
    Rheinland Group hat im Rahmen einer freiwilligen Überprüfung
    den Kundenservice und den versprochenen Preisvorteil / CASHBACK der
    Gesellschaften Lyoness Holding Europe AG
    Lyoness Management GmbH Lyoness eBiz GmbH
    Lyoness Dataservice GmbH sowie der Landesgesellschaften
    Lyoness Austria GmbH Lyoness Deutschland GmbH
    Lyoness Suisse GmbH geprüft. Dabei wurde das
    Leistungsversprechen „Geld zurück bei jedem Einkauf“
    sowie die Kundenorientierung von Lyoness betrachtet. Im Rahmen des
    Audits wurden mittels Stichproben die Abrechnung der einzelnen
    Vergütungsarten und Provisionsmodelle, die an Businesspartner
    gezahlt werden, bewertet. Auch die wöchentliche Auszahlung der
    Provisionen auf an die Kunden wurde bewertet. Ein weiterer
    Schwerpunkt der Überprüfung wurde auf die Kundenorientierung
    gesetzt. Dieser Teil der Überprüfung zielt darauf ab, dass
    die Lyoness-Gesellschaften die Zufriedenheit der verschiedenen Kunden
    als Handelspartner Businesspartner
    Privatkunden in den Vordergrund der Unternehmensprozesse
    stellt. Das Leistungsversprechen von Lyoness und die
    Kundenzufriedenheit werden einmal im Jahr neu bewertet. Für dem
    Rest ist mir Zeit zu wertvoll um zu kommentieren. Dieser Monkey
    Beitrag fängt schon mit falschen Angaben an, es wird behauptet
    der Kunde bekommt 1% Sofortvergütung. Diese beträgt
    über 80% 2%, aber über das System hier zu dieskutieren habe
    ich gerade keine Lust ausserdem kann man alles weiter unten
    nachlesen.

  • Buschor | 20.10.2011, 21:49

    @twist/Gberi

    Ihr wirft der OMV vor das sie sich nicht ausreichend infomiert und
    behauptet sogar das es der OMV und vielen anderen händler
    würde es egal ist wenn sie ein schneeballsystem füttern. So
    etwas kann sich kein händler leisten er würde total das
    vertrauen verlieren. Die Kunden würde alle zur Konkurenz
    gehn.

  • twist | 20.10.2011, 18:40

    REVISION BUNDESGESETZ GEGEN UNLAUTEREN WETTBEWERB (UWG)

    Wie kürzlich bekannt gegeben wurde, hast der Bundesrat den die
    Revision per 1. April 2012 in Kraft gesetzt. Trevilian, das
    Sprachrohr von Lyoness, ist wohl einer der Letzten, der noch glaubt
    (oder zumindest behauptet), die Gesetzesänderung betreffe Lyoness
    nicht. Dabei braucht es keine besonderen juristischen
    Fähigkeiten, um die Bedeutung des neuen Gesetzesartikels 3 Bst. r
    (betr. Schnee- ballsysteme) zu verstehen. Sobald der neue
    Gesetzesartikel in Kraft getreten ist, wird unlauter handeln (und
    sich damit strafbar machen) wer jemandem Leistungen (z.B. Provisionen)
    zu Bedingungen in Aussicht stellt, die für diesen
    hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil
    bedeuten. Ich möchte Trevilian bitten, uns Forumsteilnehmern zu
    sagen, welche anderen Aufgaben ein Business Partner denn hat, als
    weitere Personen anzuwerben.

  • wetzueli | 20.10.2011, 15:36

    Lyoness

    Schade gibt es in der Schweiz nicht die Möglichkeit der
    Sammelklage. Ich frage mich auch, ob man nach Inkrafttreten des neuen
    UWG gegen Lyoness klagen kann, da ja die Zahlung vor Inkrafttreten des
    UWG erfolgt ist....

  • twist | 19.10.2011, 12:43

    MONKEY BUSINESS

    Unter www.monkey-business.biz wurde am 2. Sept. 2011 ein
    interessanter Artikel über Lyoness ins Internet gestellt. Ich
    empfehle allen Lyoness-Interessierten diesen Artikel zur
    Lektüre.

  • twist | 18.10.2011, 19:37

    DIE PARADIESISCHE WELT DER LYONESS-AKTIONAERE

    Lyoness ist einzigartig! Es gibt wohl kaum eine andere Firma auf
    der Welt , bei der sich die Aktionäre eines weitgehend
    risikolosen Daseins und gleichzeitig an hohen Profiten erfreuen
    dürfen. Mit den "Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe" wälzt Lyoness ihre Betriebsrisiken weitgehend auf
    ihre Business Partner ab. In seinem Forums-Beitrag vom 14.9.2011
    schreibt Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness, denn auch: "Das
    unternehmerische Risiko liegt bei den Mitgliedern". (gemeint die
    Business Partner) In der Tat lautet Paragraph 10.3 der Allg.
    Geschäftsbedingungen von Lyoness wie folgt: "Hat der Kunde eine
    Anzahlung geleistet, so entsteht ihm durch die
    Vertragsaufkündigung k e i n A n s p r u c h auf
    Rückerhalt dieser Anzahlung. Der Kunde hat jedoch die
    Möglichkeit, die auf die beim Vertragshändler zu leistende
    Vollzahlung fehlende Summe bis zum Zeitpunkt der Erwirtschaftung der
    jeweiligen Einkaufsgutschrift in der jeweiligen Wirtschaftskategorie
    aufzuzahlen." Die wenigsten Business Partner sind sich wohl der
    für sie gravierenden Folgen dieses Paragraphen bewusst.
    Tatsächlich (und von Lyoness zugegeben) ist es so, dass der
    Business Partner sein Geld von Lyoness bei Vertragsaufkündigung
    nur zurückerhält, wenn er zuvor riesige Aufzahlungen
    leistet. Durch diese Aufzahlungen fliessen Lyoness dann vorher
    ausgehandelte Händler-Rabatte zu, die der Höhe der Anzahlung
    entsprechen. Mit anderen Worten: Der Business Partner finanziert die
    Rückzahlung seiner Anzahlung gewissermassen gleich selbst. Am
    Beispiel von Möbel-Märki (Restrabatt 10 %) muss der
    Business Partner, der Fr. 3,000.- für sein Business Paket bezahlt
    hat, Fr. 27,000.- aufzahlen, um dann Warengutscheine von Fr. 30,000.-
    zu erhalten. Jeder Business Partner sollte sich fragen, ob eine
    solche Regelung nicht unlauteres Handeln ist. Obwohl Lyoness von
    ihren Busines Partnern Beträge in x-facher Millionenhöhe
    entgegennimmt und sich Werbekampagnen in Millionenhöhe von ihren
    Business Partnern finanzieren liess (Ausgabe von sog. Optionen) glaubt
    sie, ihren Geldgebern keinerlei Rechenschaft schuldig zu sein
    bezüglich ihrer Finanzlage und Verwendung der Geldmittel. Das
    nicht nachvollziehbare Vergütungsystem mit den utopischen
    Gewinnversprechungen handhabt sie firmenintern, d.h. ohne jegliche
    Kontrolle durch einen unabhängigen Dritten. Frage an die
    CH-Lyoness-Business Partner: Könnt ihr euren
    Freunden/Bekannten/Verwandten unter solchen Umständen noch dazu
    raten, Lyoness-Mitglied zu werden?

  • GBeri | 18.10.2011, 12:51

    @Buschor

    OMV kann das so was von egal sein, ob Lyoness ein Schneeballsystem
    ist oder nicht, da sie rechtlich nichts mit der Rabattvergabe von
    Lyoness zu tun hat. Das betrifft alle Partner von Lyoness: Sie bieten
    einen Rabatt, den Lyoness nach ihrem Gutdünken an ihre Mitglieder
    verteilt. Die Partner wollen einfach mehr verkaufen, denen ist Lyoness
    eigentlich voll wurst. Das das Thema Lyoness in der Schweiz noch
    interessiert wundert mich schon. Nach doch ein paar Jahren der
    vollmundigen Versprechungen ist Lyoness hier in Zürich und
    Umgebung eigentlich inexistent. Schau doch mal in Winterthur nach und
    erzähl dann noch was von Kundenbindungsprogramm :-)

  • Marco1977 | 17.10.2011, 11:41

    @

    Ja wenn bei Lyoness mal die Klagen durch sind wirds ja auch mehr
    als 12 Verurteilte geben :-) @trevilian Glaubst Du das Du das auch
    überleben wirst:-) Zu den wenigen Überlebenden damals als
    Lyonesse gesunken ist hat ja Trevilian gehört. Ob das ein gutes
    Omen ist. Wie wir auch in einem anderen Forum (verbraucherrunde)
    gesehen haben ist mittlerweile bewiesen das Lyoness nicht diese
    Einnahmen bringt die es immer verspricht.

  • twist | 17.10.2011, 10:56

    SCHNEEBALL?!

    Hallo Buschor Das schneeballartige am Lyoness-System liegt nicht
    auf der Seite ihrer Vertragshändler, sondern auf der Seite ihrer
    Business Partner. Viele Vertragshändler sind ungenügend
    über Lyoness informiert und schauen lediglich, ob sie durch
    Lyoness einen Mehrumsatz generieren können und ob sie mit dem
    Mehrumsatz nach Zahlung der Rabatte an Lyoness noch Geld verdienen.
    Händler, wie z.B. Manor, Spar und Logitech und viele andere
    haben sich aber von Lyoness distanziert, nachdem sie
    einschlägige Informationen erhalten hatten. Unsere Kritik
    richtet sich nicht gegen den Umgang von Lyoness mit ihren
    Vertragshändlern, sondern den Umgang von Lyoness mit ihren
    Business Partnern. Warte jetzt den 1. April 2012 ab. (kein Witz).
    Dann wird der neue Gesetzesartikel UWG in Kraft treten und es wird
    dann möglich sein, unter der neuen Rechtslage zu klagen. Die
    Politik ist aktiv geworden und hat den neuen Gesetzesartikel
    geschaffen, weil sie erkannt hat, dass dringender Handlungsbedarf
    besteht. Wenn du noch Fragen betreffend die Revision des UWG hast
    (insbesondere neuer Artikel 3 r, Schneeballsysteme) kannst du dich an
    Guido Sutter, Leiter Ressort Recht, Staatssekretariat für $
    Wirtschaft SECO, Bern, wenden. Seine Telefonnummer lautet: 031 322 28
    14.

  • Buschor | 15.10.2011, 03:37

    Was hat das mit Lyoness zu tun???

    Ich find es toll wenn die Behörde was gegen Schneeballsysteme
    unternehmen aber was hat das hier zu suchen??? Meint ihr wirklich
    irgendwelche anonyme User im Internet sind die schlauen und ein OMV
    Konzern mit 3600 Tankstellen ist der dumme und merkt nicht das Lyoness
    ein Schneeballsystem ist??? OMV macht sogar Lyoness Werbung auf ihren
    Gutscheinen. Also frag ich mich wirklich wer hier die dummen sind.
    Naja vermutlich die Konzerne. Nebenbei ist Carrefour in
    Rumänien (grösster Lebensmittel Konzern Europas) sogar mit
    der Karte dabei wie auch Zielpunkt in Österreich und auch Baumax
    in Kroatien u.v.m. Glaubt ihr wirklich diese Konzerne zahlen ihre
    Rabaten lieber in ein Schneeballsystem ein als es dem Kunde zu
    überweissen??? Fakt ist Lyoness ein super Kundenbindungs
    Programm.

  • trevilian | 14.10.2011, 20:17

    Urteil

    Nach wie vor beziehen sich solche Urteile auf die Firmen die kein
    Geschäftsmodell haben und vor allem auf dem Finanzplatz ihr Wesen
    betreiben. Lyoness ist weder Bank eine Bank noch betreibt sie
    Finanzgeschäfte. Lyoness ist seit über 8 Jahren seit ihrem
    Bestehen eine Einkaufsgemeinschaft. Auch dieser Urteil zu einer Firma
    X wird diese Tatsache nicht ändern. Die einzige Verbindung dieser
    Firmen besteht lediglich aus Dem Sitz der beiden Firmen nähmlich
    in der Stadt Graz. Lyoness prüft vor jedem Start in einem Land
    die Rechtslage für Ihr Geschäftsmodell, in diesen 8 Jahren
    hat weder ein Land noch ein Gesetz die Tätigkeit von Lyoness in
    Frage gestellt. Die über 150 000 Akzeptanzstellen in Europa bzw.
    Händler beweisen was Lyoness ist, alles andere beruht auf nich
    den Tatsachen entprechenden Vehauptungen und Vermutungen.

  • germanius | 13.10.2011, 09:36

    12 SCHULDSPRÜCHE IN GRAZER PROZESS UM PYRAMIDENSPIEL

    Am Sitz und Gründungsort von Lyoness geht die Justiz nun
    offenbar konsequent gegen fragwürdige MULTI-LEVEL-MARKETING
    Firmen vor. Für LYONESS könnten diese neuesten Entwicklungen
    in Österreich - dieses aktuelle Urteil gegen eine MLM-Firma -
    verstärkte Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Graz gegen
    MLM-Firmen mit pyramidenartigen Vergütungssystemen - laufende
    Zivilklagen gegen Lyoness - Bildung einer Klagsgemeinschaft durch
    Rechtanwalt Breiteneder (www.breiteneder.pro) – unangenehme
    Auswirkungen für die weitere Geschäftstätigkeit haben!
    In der Schweiz werden nach Inkrafttretung des neuen UWG ab
    01.01.2012 vermutlich einige Strafanzeigen eingereicht – der
    Konsumentenschutz hat die Einreichung einer entsprechenden
    Strafanzeige bereits im Visier! Pyramidenspiel oder doch nur
    "Multi- Level- Marketing"? Das galt es in einem sehr langwierigen
    Prozess am Grazer Straflandesgericht zu klären - nach zwei Wochen
    ging die Verhandlung am Montag schliesslich mit zwölf
    Schuldsprüchen und einem Freispruch zu Ende. Nur eines dieser
    Urteile ist dabei bereits rechtskräftig. Das Vergehen des
    Ketten- bzw. Pyramidenspiels und die Teilnahme an bzw. Gründung
    einer kriminellen Organisation waren die Hauptvorwürfe, die
    Staatsanwalt Konrad Kmetic gegen insgesamt 13 Angeklagte – das
    Verfahren gegen eine 14. Person wurde ausgeschieden, weil sie
    unauffindbar ist – erhoben hatte. Verkauft wurden
    Finanzlehrgänge um jeweils bis zu 5.500 Euro, die laut Gutachter
    aber maximal 1.800 Euro wert waren. 20 Millionen Euro Schaden durch
    Schneeballsystem In einem Schneeballsystem hätten die Kunden
    für neu angeworbene Mitglieder saftige Provisionen erhalten.
    Jeder Teilnehmer konnte je nach Anzahl der angeworbenen Neukunden in
    der Hierarchie aufsteigen und so höhere Provisionen erzielen.
    Doch der Vertrieb funktionierte nur an der Spitze, dann blieben immer
    mehr "Anleger" auf der Strecke. Der so entstandene Schaden wurde laut
    Anklage zunächst mit vier Millionen Euro beziffert, erhöhte
    sich im Laufe des Verfahrens aber auf mindestens 20 Millionen Euro.
    Geständnis bewahrt Deutschen vor härterer Strafe Bereits am
    ersten Verhandlungstag Ende September hatte sich der Hauptangeklagte
    – ein 42- jähriger Deutscher, der für einen
    unbekannten Hintermann als Geschäftsführer auftrat –
    vollinhaltlich geständig gezeigt. Das wurde goutiert: Für
    ihn setzte es 24 Monate Haft, davon acht unbedingt. Deftig fiel das
    Urteil allerdings für einen 30- jährigen Slowenen aus, der
    allein 500.000 Euro Provisionen kassiert haben soll: Er fasste zwei
    Jahre unbedingte Haft aus. Die restlichen Angeklagten wurden zu
    Strafen zwischen fünf und 15 Monaten - teilweise bedingt -
    verurteilt, einer wurde freigesprochen. Nur das Urteil gegen den
    Deutschen ist bereits rechtskräftig. (11. Oktober 2011, Eva
    Molitschnig, Kronen Zeitung/red/AG -
    http://www.krone.at/Nachrichten/12_Schuldsprueche_in_Grazer_Prozess_um
    _Pyramidenspiel-20_Mio._Euro_Schaden-Story-298957 )

  • twist | 12.10.2011, 18:14

    CH-LYONESS BUSINESS PARTNER AUFGEPASST!

    Der Bundesrat hat am 12. Oktober 2011 beschlossen, das revidierte
    Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) per 1. April 2012
    in Kraft zu setzen. Wie das Staatssekretariat für Wirtschaft
    SECO heute bekannt gab, ermöglicht es die Gesetzesänderung
    u.a. gegen Schneeballsysteme vorzugehen. Der neue Gesetzesartikel
    lautet wie folgt; "Unlauter handelt insbesondere, wer jemandem die
    Lieferung von Waren oder die Ausrichtung von Prämien zu
    Bedingungen in Aussicht stellt, die für diesen h a u p t s
    ä c h l i c h durch die Anwerbung weiterer Personen einen
    Vorteil bedeuten und weniger durch den Verkauf oder Verbrauch von
    Waren und Dienstleistungen. (Schneeball-, Lawinen- oder
    Pyramidensystem) Jeder Business Partner weiss genau, dass seine
    Aufgabe hautpsächlich darin besteht, weitere Mitglieder/Business
    Partner/ KMU-Busines Partner anzuwerben und zu diesem Zweck sein
    ganzes persönliches Umfeld zu aktivieren. Daraus ergibt sich von
    selbst, dass die Vergütungen, welche Lyoness ihren Business
    Partnern in Aussicht stellt, im Wesentlichen ein Entgelt für
    diese Tätigkeit ist. Jeder CH-Business Partner sollte sich
    deshalb die Frage stellen, ob er er unter diesen Umständen, die
    an Klarheit nichts zu wünschen übrig lassen noch
    verantworten kann, Lyoness seinen Freunden/Bekannten/Arbeitskollegen
    weiterhin zu empfehlen.

  • twist | 10.10.2011, 17:59

    LYONESS EUROPE AG, BUCHS

    DAS UNBELIEBTE AMT DES VR-PRÄSIDENTEN VON LYONESS EUROPE AG,
    BUCHS ------------------------- Das Amt des
    Verwaltungsratspräsidenten von Lyoness Europe AG, Buchs ist
    angesichts der anhaltenden Kritik sehr exponiert und deshalb offenbar
    nicht einfach zu besetzen. Lyoness hat kürzlich bekannt gegeben,
    dass der Präsident des VR von Lyoness Europe AG, der Schweizer
    Erwin Hüsler, verstorben ist. Er war der einzige Schweizer in
    diesem Gremium. Man durfte deshalb gespannt sein, wenn Lyoness als
    seinen Nachfolger finden würde. Sicher hätte Lyoness liebend
    gerne eine einigermassen bekannte CH-Persönlichkeit
    präsentiert. Wie es scheint, ist es Lyoness nicht gelungen,
    eine solche zu finden. Da offenbar auch Hubert Freidl nicht bereit
    war, das Amt erneut zu übernehmen musste man auf den
    bisherigen VR Marko Sednovik, Maribor, Slowenien, zurückgreifen.
    Uebrigens: Gemäss Handelsregister hatten die ehemaligen
    VR-Präsidenten von Lyoness Europe AG Hubert Freidl und Joachim
    Reuter (ehemaliger Geschäftsfphrer von Lyoness Deutschland)
    ihre Aemter nur gerade 13 bzw. 5 Monate inne, bevor sie das Handtuch
    warfen.

  • trevilian | 04.10.2011, 23:22

    Sunny

    Ich weiss das, weil ich das System kennen. Würdest Du das
    System auch kennen dann wüstest Du wie man Lebenslang von einem
    Markt profitieren kann. Bis Ende Jahr hast Du noch die
    Möglichkeit Dich in Amerika und Dubai zu platzieren. Wenn Du das
    machst dann kannst Du Lebenslang davon profitieren. Du wirst nicht
    reich aber es gibt kein Produkt mit welchem Du bessere und vor allem
    sicherere Rendite erzielst, weil es den Einkauf immer geben wird.

  • Sunny18 | 03.10.2011, 21:37

    T +T

    Twist vielen Dank, für dein Lob :-) In Östereich ist ein
    zweiter Nebenerwerb gestattet, mit einer zweiten Steuernummer und die
    Einkünfte müssen natürlich somit voll versteuert
    werden,...da kanns dann schon sein, dass eigentlich nichts mehr
    übrig bleibt wenn man durch die zusätzlichen Einkünfte
    in eine höhere Steuerguppe fällt. Aber dem Freidl wirds wohl
    egal sein :-). UND Trevillian ich sage lediglich meine Meinung, du
    behauptest ja schließlich auch dass du LEBENSLANG Geld aus dem
    System erhältst,.... WOHER willst du das so genau wissen,... hat
    das der Uberguru verkündet ?? :-) Ausserdem interessieren MICH
    die Fragen von Twist sehr,... vielleicht steht´s dir jetzt
    dafür zu antworten???? Bitte und Danke LG

  • trevilian | 02.10.2011, 09:23

    H.F.

    Hallo Twist Wieder hast Du Fragen, interssiert sich jemand
    überhaupt für Deine Fragen? H.F. kommt nun doch nicht am 13.
    Oktober dieser Termin wurde auf Anfang 2012 verschoben. Sunny 18
    Begreife auch Du dass das System niemals im Leben absterben wird, weil
    das system die Händler mit den Rabatten nähren werden. An
    der Sensation wurde z.B. in Frankreich das Tankstellennetz "Total" als
    Partner gewonnen. Das sind über 4300 Tankstellen im ganzen Land.
    Oder in Kanada eine Baumarktkette mit 1700 Filialen usw. Alle diese
    Händler geben Rabatte und nähren das System. Mittlerweile
    sind es über 150 000 Akzeptanzstellen. Wenn Du Lyoness nicht
    magst ist das OK, aber behaupte nicht einfach irgendwas damit Lyoness
    einfach so mal schlecht dargestellt wird.

  • twist | 30.09.2011, 13:23

    BEWILLIGUNG ARBEITGEBER FÜR ZUSÄTZLICHE ERWERBSARBEIT

    Hallo Sunny18 Ich gratuliere dir zu deinem Beitrag. Du hast den
    Nagel in jeder Beziehung auf dedn Kopf getroffen! In der Schweiz
    (und wohl auch in anderen Ländern) ist es so, dass jemand der
    eine 100%-Stelle hat, ohne Einwilligung des Arbeitgebers keiner
    anderen Erwerbstätigkeit nachgehen darf. Der Arbeitgeber erwartet
    zu Recht, dass die Freizeit zur Erholung, zur Ausübung von
    Freizeitaktivitäten und für die Familie/Partnerschaft
    genutzt wird. Ich gehe wohl nicht fehl in der Annahme, dass die
    wenigsten Business Partner eine solche Bewilligung haben. Damit
    laufen sie (vielleicht unbewusst) das Risiko, mit ihrem Arbeitgeber
    in ernsthafte Schwierigkeiten zu geraten. Jede Firma achtet heutzutage
    sehr auf ihre Repution und man darf sicherlich davon ausgehen, dass
    keine Firma ihren Angestellten eine ausserberufliche Tätigkeit
    für eine Firma, die derart umstritten ist wie Lyoness, erlauben
    würde.

  • Sunny18 | 29.09.2011, 19:33

    Hallo trevilian !

    Vielen Dank für deine netten Zeilen,.... RICHTIG, ich habe das
    System nicht verstanden, will es aber auch nicht verstehen, denn wenn
    etwas so kompliziert und übertrieben aufgeblasen ist, dann sehe
    ich darin nicht wirklich etwas Gutes. Weiters will ich meine
    Einkaufsgewohnheiten NICHT auf Lyoness abstimmen. In Österreich
    sind eigentlich kaum Geschäfte unter Lyoness Vertrag in die ich
    normalerweise einkaufen gehe. Habe auch schon, um guten Willen zu
    zeigen:-), so eine Verkaufsveranstaltung besucht. Diese Lobeshymnen
    und Versprechungen, verbunden mit den lächerlichen quer gelegten
    Grafiken, um nur ja nicht den Pyramiden- Eindruck entstehen zu
    lassen, prallen einfach an mir ab und ich konnte mich nur fragen, ob
    das wirklich alles Ernst gemeint ist, was der junge Mann da so alles
    von sich gibt. Bin fest davon überzeugt, dass KEINER dieser
    Businesspartner in welcher Karrierestufe auch immer, LEBENSLANG, aus
    dem System seinen Profit hat. Glaube eher, wenn nicht mehr genug
    Businesspakete verkauft werden können, dass die Aktionäre
    das System einfach "sterben" lassen, die BP dürfen zwar einzahlen
    und das Unternehmerische Risiko tragen, aber Infos wo wieviel Geld
    hingeht, weiß doch keiner wirklich!! Bin mir dann allerdings
    sicher, dass die Familien der Aktionäre und deren Kinder und
    Enkel lebenslang ausgesorgt haben !! :-) Wenn ich mir die Fotos
    anschaue, von diesem Event in Budapest, da stehen erwachsene Menschen
    mit Fähnchen in der Hand, jubeln und hüpfen, nur weil der
    Big Boss Freidl irgendwelche Zahlen in den Raum wirft und Lobeshymnen
    über Lyoness verkündet, keiner hinterfragt und macht sich
    Gedanken. Zu meiner besonderen Erheiterung, kommt dann auch noch ein
    Motivationstrainer.:-)Also für mich ist das alles ein
    Kasperltheater, sorry ! Auf der der Strecke bleiben dann die
    "Supermotivierten" mit abgelaufenen Schuhsohlen und entäuschten
    Freunden und Bekannten und wie Twist schon so treffend bemerkt hat,...
    aber um eine Erfahrung reicher !!! UND YESS ich bin sehr
    glücklich auch ohne Lyoness ( hab auch kein Logo eingefräst
    in die Frisur !!:-) LG an Dich

  • twist | 29.09.2011, 15:35

    HAT HUBERT FREIDL ZIVILCOURAGE?

    Laut Trevilian, dem Sprachrohr von Lyoness, kommt der spiritus
    rector von Lyoness, Hubert Freidl am 13. Oktober 2011 in die Schweiz
    um "Ergebnisse zu präsentieren". Zweifellos wird er wieder von
    neuen "Erfolgen" zu berichten wissen, hoffentlich aber nicht wieder
    von neuen Händler-Partnern, die bei näherem Zusehen keine
    sind. Ich frage mich, ob Hubert Freidl am 13. Oktober 2011
    genügend Zivilcourage aufbringt, um sich den Fragen von
    mündigen CH-Business Partnern zu stellen. Ich bin
    überzeugt, dass viele CH-Business Partner sich brennend für
    Anworten auf folgende Fragen interessieren würden: 1.Wieso gibt
    Lyoness die Namen ihrer Aktionäre nicht bekannt? 2.Wieso legt
    Lyoness ihre Finanzen gegenüber ihren Geldgebern (Business
    Partnern) nicht offen? 3.Wieso informiert Lyoness nicht transparent,
    indem sie folgende Angaben für ihre Aktivitäten die Schweiz
    liefert: - Anzahl Kunden - Anzahl Business Partner - Höhe der
    getätigten Umsätze mit den daraus resultierenden Rabatten
    - Höhe der ausbezahlten Sofort- und Freundschaftsrabatte -
    Höhe der Vergütungen unter den restlichen
    Vergütungsarten 4. Wieso sind Manor/Spar/Logitech noch immer
    nicht Handels- partner von Lyoness? 5. Wie weit ist man bei der
    "Ausforschung" von Personen, die Manor/Spar/Logitech Informationen
    über Lyoness geliefert haben? 6. Sind von
    CH-Lyoness-Mitgliedern Hinweise eingegangen bezüglich
    Personen, die Manor/Spar/Logitech über Lyoness informiert haben
    und wird jemand die in Aussicht gestellte Belohnung von Fr. 45,000.-
    erhalten? 7. Wie werden Sie das Problem betr. Revision des Bundes-
    gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb lösen? Nach
    Inkrafttreten des neuen Artikels wird ja unlauter handeln, wer
    jemandem Vergütungen in Aussicht stellt, die hauptsächlich
    durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten. Da die
    Busines Partner bei Lyoness keine andere Aufgabe haben, als weitere
    Kunden/Business Partner anzuwerben, ergibt sich von selbst, dass
    ihre Vergütungen für diese Tätigkeit erfolgt. 8.
    Wieso sind Sie aus dem Verwaltungsrat (VR-Präsident) der
    Lyoness Europe AG, Buchs, zurückgetreten?

  • Oesi1 | 29.09.2011, 12:01

    Jetzt mal ehrlich ...

    Trevilian, welches Einkommen (vielleicht erhälst Du ja auch
    einen Fix Gehalt von Lyoness, um in Foren pro Lyoness zu schreiben)
    legitimiert Dich dazu solch nicht mehr glaubhafte Propaganda zu
    verbreiten? Ihr Befürworter argumentiert nicht sachlich, geht auf
    Kernfragen nicht ein usw.? Scheinbar geht Ihr davon aus, dass sich
    Leute weiterhin für blöd verkaufen lassen, weil in
    Lyonesskreisen bekannt sein wird, dass die Wenigsten (Businesspartner)
    über die tatsächliche Funktionalität des Systems
    bescheid wissen und Ihnen das vermutlich auch zu kompliziert
    wäre. Das wurde wie es aussieht bewusst so gesteuert und so kann
    Lyoness fröhlich weitere Zeit die Leute an der Nase herum
    führen. Wüssten die Meisten (Businesspartner) nur um das
    Gesetz der Positionsverstreuung des Lyonesssystems bescheid, was auf
    den Veranstaltungen nicht rüber kommt, ja sogar anders
    dargestellt wird (Jeder soll von Jedem profitieren können), dann
    würden sämtliche Businesspartner schon längst ihr Geld
    zurück fordern - LG!

  • trevilian | 29.09.2011, 00:43

    Hallo Sunny

    Herzlich willkommen in unserem Forum. Dein Freund und Du selbst
    scheint nicht gerade Lyoness verstanden zu haben. Es ist gut dass Dein
    Freund ein Ziel hat, nur mit einem Ziel erreicht er auch das
    Gewünschte. Das Erste was Dein Freund nicht verstanden hat ist,
    dass er der Meinung ist er müsse nicht verkaufen. Das ist ein
    grosser Fehler die viele am Anfang machen. Das Geschäft besteht
    aus Verkaufen. Zwar hat Lyoness kein Produkt aber er muss die Idee und
    das System verkaufen. Dazu muss er die Fähigkeit besitzen als ein
    Guter Verkäufer dann erreicht er vielleicht nicht die Wk 8
    sondern die Karrierestufe 8. Lyoness bietet eine einzigartige Chance
    sich an einem Markt zu beteiligen und davon Dein ganzes Leben von
    diesem Markt zu profitieren, aber damit soll niemand seinen
    finanziellen Rahmen sprengen bzw. Kredite aufnehmen. Es sind nicht
    alle "kleingeistig" es gibt Leute die mit ihrem Leben zufrieden sind
    auch ohne Lyoness.

  • Sunny18 | 28.09.2011, 10:15

    Menschenverstand?

    Hallo Twist, du sprichst mir aus der Seele,...:-) Mein Freund ist
    eigentlich normalerweise ein sehr bodenständiger Mann hat auch
    einene tollen, gut dotierten und verantwortungsvollen Job. Es passt
    diese Einstellng gar nicht zu ihm. Dieses blauäugige Denken und
    alles zu glauben was einem da vorgegaukelt wird, passt eigentlich so
    gar nicht zu ihm. Du hast weiters Recht, dass Lyoness schon fast sein
    Leben bestimmt,... er kauft nur mehr bei Vertragspartnern und hat eine
    "Dauerline" zur LyonessHP und zerbricht sich den Kopf über seine
    "Setzungen" :-) Echt krank. Dass er wenigstens darauf achten soll,
    dass er bei seinen Freunden und Bekannten nicht das Gesicht verliert,
    ist so ziemlich das Harmloseste was ich ihm gesagt habe.:-) Ich denke
    genauso so wie du, dass er seine Erfahrungen machen wird.

  • twist | 27.09.2011, 10:38

    DER GESUNDE MENSCHENVERSTAND

    Hallo Sunny18 Ich weiss, dass du bei weitem nicht der/die Einzige
    bist, der wegen Lyoness Probleme in der Partnerschaft hat. Dies
    deshalb, weil der von Lyoness "Infizierte" natürlich erwartet,
    dass sein Partner seinen Bekannten- und Freundes- kreis ebenfalls
    "bearbeitet". Wenn sich der Partner dann weigert, mitzutun, sind
    schwere Differenzen vorprogrammiert, zumal der "Infizierte" sein
    ganzes Denken auf Lyoness ausgerichtet hat und Lyoness vielleicht
    sogar zu seinem Lebensinhalt geworden ist. Das Gefährliche an
    Lyoness ist zudem, dass jemand, der einmal begonnen hat, sein
    persönliches Umfeld zu beackern, sich ohne riesigen
    Gesichtsverlust gar nicht mehr von Lyoness lösen kann. Die Frage
    sei erlaubt, wo bei diesen Menschen der gesunde Menschenverstand
    geblieben ist. Warnzeichen gibt es ja bei Lyoness jede Menge. Da sind
    die utopischen Gewinnversprechungen, das undurchsichtige
    Vergütungssystem, die Tatsache, dass man Lyoness finanzieren muss
    und das nicht nachhaltige, schneeballartige Geschäftsmodell, dass
    nur so lange funktioniert, als es Lyoness gelingt, immer und immer
    wieder neue Leute zu finden, die Fr. 3,000.- (oder mehr) aufwerfen.
    Sicher gehört ein gehöriges Mass an Unerfahrenheit dazu, um
    an Lyoness zu glauben. Bei manchen Leuten ist es aber wohl schlicht
    die Geldgier, die sie dazu bringt, sich bei Lyoness zu engagieren.
    Rat an Sunny18: Gutes Zureden wird bei deinem Freund wohl nichts mehr
    bringen, da er gar nicht mehr willens bzw. in der Lage ist, über
    Argumente wider Lyoness zu reflektieren. Einmal "infiziert" wird er
    sich von seinem Irrweg nicht mehr abbringen lassen. Am Ende wird er
    aber um eine (unangenehme) Erfahrung reicher sein.

  • Sunny18 | 22.09.2011, 14:46

    Sehr informativ !

    Durch Zufall bin ich auf dieses Forum pro/contra Lyoness gestossen.
    Hier spielt sichs ja fast so ab wie privat bei uns zu Hause. Mein
    Freund, ist hoffnungslos am "Lyoness Fieber" erkrankt. Keiner ist mehr
    vor ihm und seinen Antragsformularen sicher,..Lyoness ist genial,
    absolut vertrauenserweckend sein Ziel WK 8 da verdient man eine Menge
    monatlich, man "verkauft" ja nichts, man "verbindet" nur Käufer
    und Geschäfte:-). Dieses Wording hab ich auch in div. Kommentaren
    im Internet gefunden. Er war auch schon bei div.
    Verkaufsveranstaltungen und da wird einem offenbar das Gehirn
    herausblasen. Ich aber sehe das komplett different. Da kaufen Leute
    diese Business Pakete(manche nehmen sogar Kredite auf) und
    finanzieren damit dieses System und ich bezweifle schon sehr, dass
    diese Leute jemals in die WK 8 vorstossen, im Gegenteil sie rackern
    und akquirieren in ihrer Freizeit, verkrämen die Freunde und es
    gibt keine anderen Gesprächsthemen als Positionen, Reihungen,
    Treuekonten usw.., die Einzigen die an diesen "Erkrankten" verdienen
    sind sicherlich nur die Aktionäre. Weiß auch, dass bei div.
    Verkaufsveranstaltungen die Anwesenden so richtig "heiß" gemacht
    werden, von äußerst gut geschulten Lyonesen, ganz wenige
    der Anwesenden verstehen das so undurchschaubare System aber wirklich
    und sehen sich schon als Millionäre wenn sie am Heimweg sind.
    Weiters werden alle diejenigen, die Lyoness in Frage stellen als "
    negativ", Kleingeister und als Menschen die keine Zukunftsvisionen
    haben bezeichnet. Ich persönlich werde nicht einen Cent in den
    Rachen von diesen Oberlyonesen werfen da bleib ich schon gerne
    "negativ" und "Kleingeistig". :-) LG

  • GBeri | 22.09.2011, 11:10

    @tevillian

    Zitat" Diese Phase dauert je nach Land mehrere Jahre. Durch die
    vielen Umstände die in der Schweiz passiert sind wird es hier
    wohl noch etwas dauern." Ende Dann wird es in der Schweiz also
    Jahrzehnte dauern? Im übrigen kauf ich nicht bei Müller ein
    hier in Winterthur. In Konstanz ist dieser Laden nämlich
    sagenhafte 70% billiger, da kann ich auf das Ly Prozentchen getrost
    verzichten. Ly wird es hier nicht schaffen, weil jedes grössere
    Geschäft schon Kundenkarten verteilt hat. Die Migros und Coop
    haben es als Genossenschaften einfach nicht nötig, jedem Rappen
    hinterher zu hecheln. Die machen lieber alle paar Monate eine
    Irgendwas- Manie und schon rennen ihnen die Kunden die Geschäfte
    ein. Media Markt hat sogar eine eigene Kreditkarte (wie Manor auch),
    mit denen sie ihre Kunden zum Ratenkauf verleiten. Rabatte (vorallem
    bei 1 oder 2 %) sind heute doch gar nicht mehr das Ausschlaggebende,
    sondern der Unterhaltungswert (Migros) oder halt die sofortige
    Verfügbarkeit, auch wenns mehr kostet (bei MediaM sind es ca. 13
    Prozent Mehrkosten Pro Jahr). Aber trotzdem noch viel Spass mit
    Ly.

  • twist | 18.09.2011, 11:43

    WER TRÄGT BEI LYONESS DAS UNTERNEHMERISCHE RISIKO?

    Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness, hat in seinem Beitrag vom
    14.9.2011, 17.13Uhr, höchst aufschlussreiche Aussagen gemacht,
    die wir bisher seitens Lyoness so noch nicht gehört haben.
    Aussage: "Lyoness ist ein Network- Unternehmen und das
    unternehmerische Risiko liegt bei den Mitgliedern." Entgegnung:
    Trevilian gibt also zu, dass Lyoness (bzw. deren Aktionäre) das
    unternehmerische Riskiko auf ihre Business Partner abwälzt.
    Dabei ist sie nicht bereit , diesen Risikoträgern Einblick in
    ihre Finanzen zu geben und verschleiert mit ihrem undurchsichtigen
    Vergütungssystem , wer die wahren Nutzniesser sind, nämlich
    die Aktionäre von Lyoness. Aussage: "Anders als bei einem
    Unternehmen mit festangestellten Mitarbeitern, das Gehälter zahlt
    und insofern duch Anstellung ungeeigneter, erfolgloser Mitarbeiter
    Verluste erlitte, ergibt sich für ein
    Konsumgüter-MLM-Unternehmen (wie Lyoness) ein solches
    unternehmerisches Risiko nicht. Es ist mit keinerlei finanziellem
    Risiko verbunden, wenn zusätzlich zu den erfolgreichen
    Geschäftspartnern auch solche angeworben werden, die scheitern."
    Entgegnung: Auch dem kann man beipflichten . Trevilian beschreibt mit
    seiner Aussage treffend die paradiesischen Verhältnisse der
    Lyoness-Aktionäre. Doch wie sieht es für die Business
    Partner aus? Neben der Tatsache, dass ihnen zugemutet wird, Lyoness
    mit ihren Anzahlungen zu finanzieren, müssen sie ihr ganzes
    persönliches Umfeld aktivieren, um weitere Mitglieder anzuwerben.
    Beim Durchschnittsbürger ist dieses Umfeld bald einmal beackert.
    Von diesem Moment an ist der Business Partner für Lyoness nicht
    mehr interessant. Um das Lyoness-System am Laufen zu
    halten,müssen immer und immer wieder neue Business Partner
    gefunden werden. Genau deshalb wird das System schneeballartig
    genannt. Weil Lyoness weiss, dass das Beziehungsnetz eines Einzelnen
    relativ schnell ausgeschöpft ist, setzt sie stark darauf, dass
    KMU-Händler ebenfalls Business Partner werden, die dann nebst
    ihrem privaten Umfeld auch ihre Kunden "bearbeiten" sollen. Aussage:
    "Eine nicht umsatzbezogene Vergütung aufgrund von Berufsab-
    schlüssen oder wissenschaftlicher Arbeit und fachlichen
    Fähigkeiten ist nicht vorgesehen. Jeder MLM-Mitarbeiter im
    Konsumgüterbereich erhält also unabhängig von seinem
    früheren Lebenslauf und Erfahrungen zuerst einmal den gleichen
    Vertrag und qualifiziert sich dann durch seine Ergebnisse für
    höhere Positionen im Unternehmen." Entgegnung: Es gibt in der
    Tat keinen Grund, weshalb Lyoness von ihren Business Partnern
    irgendwelche Vorkenntnisse verlangen sollte. Lyoness trägt ja,
    wie wir gehört haben, keinerlei Riskiko. Lyoness nimmt von jedem
    noch so gerne Fr. 3,000.- (oder mehr) entgegen. Im übrigen
    werden unerfahrene Personen ja gerne mit dem Argument angeworben, bei
    Lyonesss könnten endlich einmal jene Leute viel Geld verdienen,
    die sonst immer in der zweiten Reihe stehen. Jeder, der schon einmal
    eine Business-Info besucht, kann dies aus eigener Erfahrung
    bestätigen.

  • germanius | 16.09.2011, 13:00

    Die Topshots des LYONESS PRESIDENTS TEAM

    Den folgenden Eintrag habe ich in einem anderen Forum gefunden und
    dürfte von interesse sein!
    http://www.verbraucherrunde.net/lyoness-serioes-oder-nicht-t290-1470.h
    tml Die Topshots in der Karrierestufe 8 werden morgen an der LYONESS
    SENSATION 2011 in Budapest von der Lyoness wie gewohnt bejubelt und
    gefeiert. Dabei wird dem Publikum aufgezeigt wie erfolgreich und reich
    man offenbar durch ehrliche und seriöse Arbeitsleistung im
    Empfehlungsmarketing werden kann. Selbstverständlich wird dabei
    nicht erwähnt, dass der österreichische Topshot Franz Rudolf
    Freidinger schon für das GTS-System (Global Trading System von
    ERIN TRADE SA) und das GALVAGIN-System (GALVAGIN HOLDING LIMITED)
    aktiv für Hubsi gerannt ist. Natürlich wird auch nicht
    erwähnt, dass der ungarische Topshot Antal Gergics auch für
    das GTS-System durch den ungarischen Ableger die WBC (World Business
    Club) von Tzvetan Wagner (Lyoness Hauptaktionär) und für das
    GALVAGIN-System in Ungarn gearbeitet hat. Wünsche allen
    Lyonessfreaks viel Spass!

  • trevilian | 15.09.2011, 23:22

    Hallo Gberi

    Wenn Du eine Müller Drogerie Filiale in Winterthur hast dann
    kannst Du dort mit Lyoness Rabatt einkaufen. Was die Anzahl der
    Grschäfte in dieser Stadt angeht hast Du Recht. Wir befinden uns
    in einer Aufbauphase, erst in der nächsten Phase wird Lyoness
    für Kunden interessant. Zur Erinnerung das geht nicht von heute
    auf morgen. Diese Phase dauert je nach Land mehrere Jahre. Durch die
    vielen Umstände die in der Schweiz passiert sind wird es hier
    wohk noch etwas dauern.

  • twist | 15.09.2011, 18:48

    REVISION BUNDESGESETZ GEGEN D. UNLAUTEREN WETTBEWERB

    @Mirror Zu deiner Frage: Klageberechtigt unter dem UWG ist jeder
    Business Partner, wenn er der Meinung ist, dass Lyoness unter dem
    neuen Gesetzesartikel unlauter handelt, weil "die ihm in Aussicht
    gestellten Vergütungen hauptsächlich durch die Anwerbung
    weiterer Personen einen Vorteil bedeuten". (= Schneeballsystem) Da die
    Business Partner keine andere Aufgabe haben, als immer neue
    Kunden/Business Partner/KMU-Business Partner anzuwerben, ergibt sich
    von selbst, dass jegliche Vergütung ein Entgelt für diese
    Tätigkeit sein muss. Klageberechtigt ist auch das
    Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) in Bern. Dieses hat die
    Stellung eines Privatklägers. Das SECO ist verpflichtet, aktiv zu
    werden, falls Lyoness in oben erwähnten Sinn unlauter
    handelt.

  • GBeri | 15.09.2011, 06:58

    @tevillian

    In Winterthur z.B. hatte es mal 5 Geschäfte, die Ly
    akzeptierten. Müller Drogerie und Manor sind anscheinend
    ausgestiegen. Somit verbleiben für diese über 100000
    Einwohner Stadt gerade mal 3(!!) Geschäfte. Wobei es eigentlich
    nur 1 Geschäft ist (überteuerte Babyartikel), die 2 anderen
    sind ein Finanzberater und ein Goldhändler. Wohl eher nichts
    für den täglichen Einkauf.

  • Mirror | 14.09.2011, 21:45

    Frage an twist

    könntest Du sagen, was den die Schritte sein müssten,
    wenn man gegen Lyoness nach der Inkraftsetzung des rev. UWG
    unternehmen muss. Klagerecht hat ja jeder? Doch gelten die
    Bestimmungen auch rückwirkend? Kommt ja noch dazu, dass ja nun
    offenbar auch in Österreich diskutiert wird, ob diese sog.
    Verrechnungssysteme (mal Matrixen genannt) nicht Entgegennahme
    öffentlicher Gelder (oder sowas) ist. Das gibt es ja auch in der
    Schweiz: Die Entgegennahme von Publikumsgelder, und das wären
    doch die Matrixen (weil man ja nichts tun "müsse"), ist ja an
    eine Bewilligungspflicht der FINMA gebunden. Das die FINMA trotz
    Hinweisen das nicht ernst nimmt. Könnte es allenfalls so sein,
    dass die Höhe nicht hoch genug ist, um die FINMA zum Bewegen zu
    veranlassen? Oder dann wäre es der FINMA zu unwichtig? Wie ja
    auch gewissen Medienleuten, es heute scheinbar egal ist... Da sitzt
    Lyoness einfach aus?

  • trevilian | 14.09.2011, 17:13

    18. September

    Twist Du vergisst immer wieder Lyoness ist ein Network Unternehmen,
    und das unternehmerische Risiko liegt bei den Mitgliedern.
    Unternehmerisches Risiko Anders als bei einem Unternehmen mit
    festangestellten Mitarbeitern, das Gehälter zahlt und insofern
    durch Anstellung ungeeigneter, erfolgloser Mitarbeiter Verluste
    erlitte, ergibt sich für das Konsumgüter-MLM-Unternehmen ein
    solches unternehmerisches Risiko nicht. Es ist mit keinerlei
    finanziellem Risiko verbunden, wenn zusätzlich zu den
    erfolgreichen Geschäftspartnern auch solche angeworben werden,
    die scheitern. Personen, die eine MLM-Tätigkeit als Händler
    oder Handelsvertreter aufnehmen, tragen das unternehmerische Risiko
    alleine und erzielen ausschließlich Provisionen und Gewinne aus
    ihrer Handelsspanne, sowie Provisionen aus ihrer Downline. Das
    Anwerben weiterer Partner dient im MLM dem Aufbau des eigenen
    Vertriebszweigs, um am Umsatz dieser Verkäufer über vom
    Unternehmen zusätzlich nach bestimmten Verteilungsschlüsseln
    ausgeschütteten Bonuszahlungen und / oder
    Leistungsvergütungen zu profitieren. Eine nicht umsatzbezogene
    Vergütung aufgrund von Berufsabschlüssen oder
    wissenschaftlicher Arbeit und fachlichen Fähigkeiten ist nicht
    vorgesehen. Jeder MLM-Mitarbeiter im Konsumgüterbereich
    erhält also unabhängig von seinem früheren Lebenslauf
    und Erfahrungen zuerst einmal den gleichen Vertrag und qualifiziert
    sich dann durch seine Ergebnisse für höhere Positionen im
    Unternehmen. Das Netzwerk-Marketing im Investitionsgütermarkt
    verlangt hingegen fundierte IT- und Softwarekenntnisse zur Bedienung
    und Auswertung der CRM-Systeme. Aus diesem Zusammenhang heraus
    besteht nur bedingter Bedarf, die Eignung der angeworbenen
    Konsumgüterrepräsentanten zu prüfen; stattdessen
    besteht ein erheblicher Ansporn, möglichst viele Personen, auch
    solche ohne kaufmännische Ausbildung und Verkaufstalent
    anzuwerben, die im schlechtesten Falle weder die Produkteigenschaften
    beurteilen können noch Kenntnisse über das Handelsrecht bzw.
    die kundenorientierte Führung von Verkaufsgesprächen
    besitzen. Da die meisten neuen MLM-Mitarbeiter hier vor allem im
    persönlichen Umfeld verkaufen und anwerben, ist vor allem die
    Zahl der neu Geworbenen entscheidend, deren Bekanntenkreis so
    abgeschöpft werden kann. Allerdings kosten ungeeignete
    Geschäftspartner den MLM-Mitarbeiter Zeit und Geld für die
    in der Regel aufzuwendende Anwerbung und das Anlernen der
    nachgeordneten Mitarbeiter. Bei Organisationen, in denen der
    MLM-Mitarbeiter / Verkäufer selbst als Zwischenhändler
    fungiert und Ware ankaufen muss, um sie zu vertreiben, wird zudem in
    Kauf genommen, dass Geschäftspartner auf den Produkten sitzen
    bleiben und es nicht schaffen, einen Gewinn zu erwirtschaften.
    Unbedarften Personen, beispielsweise Erwerbslosen, die in einer
    verzweifelten finanziellen Lage als Abnehmer nicht in Frage kommen,
    werden manchmal erfolgversprechende Positionen in der
    Unternehmenshierarchie angeboten, welche natürlich nur nach
    entsprechendem Umsatzerfolg zu erreichen sind. Das geschäftliche
    Risiko ist allerdings bei unterschiedlichen MLM-Firmen auf Grund der
    unterschiedlichen Konzepte unterschiedlich groß. Wenn sich der
    Verdienst aus der Gewinnspanne erwirtschaftet, besteht ein
    finanzielles Risiko darin, auf der Ware sitzen zu bleiben, im reinen
    Empfehlungsmarketing hat der Mitarbeiter keinerlei finanzielles
    Risiko. Sobald eine eigene sog. Downline oder Struktur mit wiederum
    selbständigen Handelsvertretern erarbeitet wurde, stellt sich das
    Risiko des Aufhörens von angeworbenen Mitarbeitern. Da es im MLM
    keine Tätigkeitsverpflichtung (vergl. Dienstvertragsrecht §
    611ff.) und somit auch keine Umsatzverpflichtung gibt, hat der
    MLM-Mitarbeiter ein gesteigertes Interesse daran, innerhalb seiner
    „Downline“ möglichst hohe Umsätze zu bewirken.
    Aufgrund oft nicht vorhandener Kenntnisse in Menschenkenntnis,
    Unternehmensführung, Verkauf, Verkaufstraining und
    Mitarbeiterführung sowie mangelnder Schulung, Einarbeitung
    seitens des Sponsors / Unternehmens, mangelndem eigenen Antrieb des
    Mitarbeiters, aber auch aus Gründen, die in der
    Abschöpfungstrategie dieser Distributionspolitik liegen, ist die
    Fluktuation in MLM-Strukturen generell hoch. Die damit verbundenen
    Risiken verbleiben beim selbständigen Mitarbeiter. Unternehmen
    im MLM oder Empfehlungsmarketing weisen potenzielle
    Geschäftspartner oft nicht auf die Möglichkeit der
    Marktsättigung hin. Es wird häufig der Eindruck erweckt,
    jede weitere Ebene der Downline würde genug Menschen vorfinden,
    die das entsprechende Produkt kaufen möchte. Bei exponentiell
    steigender Verkäuferzahl kann eine Sättigung schnell
    erreicht sein (Parallele zum illegalen Schneeballsystem).
    Neueinsteiger treffen schnell an die Grenze der Marktsättigung,
    wenn das private Umfeld erschöpft ist. Dieser Ruf macht die
    Branche schlecht. Nun ist egal was ich damit sagen will, ist diese
    Form der Vermarktung ganz legal und deswegen wird auch kein Gesetz die
    Situation ändern.

  • twist | 14.09.2011, 10:30

    Lyoness-Tower in Graz

    Weshalb Lyoness ihren Tower (Hochhaus) in Graz olötzlich nicht
    mehr bauen will, ist klar: Das Ganze war doch eine reine PR-Aktion.
    Lyoness kann die Geschichte jetzt wiederholen. Franz Sulzberger, Chef
    der Lyoness Tower Errichtuns- und Betriebs GmbH, Graz, (neu: MT
    Projekt GmbH) spricht bereits von neuen Standorten wie Prag,
    Bratislava und Budapest. Uebrigens: Falls es je zu einem Neubau eines
    Geschäftshauses für Lyoness kommen sollte, (müsste ja
    nicht unbedingt ein überdimensionierter Prestigebau sein) sollte
    dieser in Form einer Pyramide gebaut werden, was hervorragend zum
    Geschäftsmodell von Lyoness passen würde.

  • germanius | 14.09.2011, 10:09

    LYONESS TOWER wird nicht gebaut !!!

    Wie man der Kleinen Zeitung vom 12.09.2011[
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2830404/lyoness-will-
    den-tower-nicht-mehr.story ] entnehmen kann wird es in Graz keinen
    LYONESS TOWER geben und dies dürfte für die Grazer
    Bevölkerung ein Glücksfall sein. Offenbar wurde inzwischen
    die Lyoness Tower GmbH in die MT Projekt GmbH umbenannt.
    Mehrheitsaktionär ist bereit seit 2010 die Global Invest Group AG
    in Buchs (CH) zu 90%. Die Global Invest Group AG hat im August den
    gesamten Verwaltungsrat ausgewechselt, siehe
    [http://www.moneyhouse.ch/u/pub/global_invest_group_ag_CH-150.3.002.59
    1-6.htm ], und einige neue Personen dürften bekannt sein.
    Über die Gründe dieser neuesten Aktivitäten kann nur
    spekuliert werden.

  • g-tamara | 12.09.2011, 22:56

    Tower wird nicht gebaut

    Der Lyoness-Tower wird in Graz nicht gebaut. Es ist wie bei allem
    was von Lyoness kommt. Erst ein riesiges Tamtam und anschliessend wird
    wieder alles ganz anders. Was sind die wirklichen Gründe das
    Lyoness in Graz seinen Tower jetzt doch nicht baut? Wenn ich Lyoness
    wäre würde ich mit dem Headquarter in ein Land ziehen wo die
    Gesetze nicht so streng geachtet werden...Oder geht Lyoness langsam
    das Geld aus?

  • g-tamara | 12.09.2011, 19:31

    fragwürdig

    Man kann dem hartnäckigen twist ja allerlei vorwerfen, aber
    fleissig ist er ;-) und seine Aussagen sind nachvollziehbar,
    überprüfbar und somit eben auch rechtens. Die Firma Lyoness
    war nicht korrekt gegenüber den Businesspartnern was die
    „Verträge“ mit den Firmen Spar und Manor anbelangt.
    Da wurde grossartig propagiert und in Wahrheit war es nichts anderes
    als ein simples Affiliate. Ich bin Partner von Manor, aber eben
    Affiliate-Partner und nichts anderes habe ich jemals behauptet im
    Gegensatz zu Lyoness. Deswegen darf ich auch das Logo von Manor auf
    meine Homepage stellen. Als Partner in einer Firma habe ich ebenfalls
    das Recht auf Einsicht und Kontrolle der Finanzen. Habe ich das nicht
    bin ich kein Partner.

  • twist | 12.09.2011, 18:24

    Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb

    @ Trevilian Ich gebe dir nachstehend gerne nochmals den Fahrplan
    für die Aenderung des UWG bekannt. Am 6. Oktober 2011 wird die
    100-tägige Referendumfrist ablaufen. Der Bundesrat wird dann die
    Gesetzesrevision in Kraft setzen. Dann werden wir auf den Tag genau
    wissen, ab wann "das Geschäftsmodell von Lyoness in der Schweiz
    wohl nicht mehr legal sein wird" . (Aussage Lotterie- und
    Wettkommission). Ab diesem Tag werden dann Beschwerden gegen Lyoness
    wegen unlauterem Handeln möglich sein. Hab also noch etwas
    Geduld! Übrigens: Manor und Spar waren gar nie
    Partnerhändler von Lyoness. Sie können deshalb auch nicht,
    wie du es nennst, "zurückkehren". Ich kann dir jedoch
    garantieren, dass weder Spar noch Manor noch Logitech eine
    Geschäftsbeziehung mit Lyoness eingehen werden.

  • germanius | 12.09.2011, 17:31

    Galvagin = Lyoness

    In einem anderen Forum habe ich nachfolgenden ausschlussreichen
    Eintrag gefunden!
    http://www.verbraucherrunde.net/lyoness-serioes-oder-nicht-t290-1395.h
    tml Offenbar ist vor Lyoness äusserste Vorsicht geboten!!!
    Eintrag von buddha vom 09.09.2011: Das aktuelle und lukrativste
    System von und für Hubsi ist unbestritten seit Juni 2003 LYONESS.
    Der Vorläufer war das System GALVAGIN von Dezember 2001 bis Juni
    2003 welches durch die GALVAGIN HOLDING LIMITED mit Sitz in London
    (UK) – Gesellschafter und Direktoren (je zu 50%) Hubert Freidl
    und Helmut Rucker - und deren Tochtergesellschaft die GALVAGIN ESPANA
    S.L. mit Sitz in Madrid (SP) – Stammkapital € 3‘100
    – Gesellschafter GALVAGIN HOLDING LIMITED –
    Geschäftsführer Kurt Perktold – betrieben wurde.
    Durch die Galvagin Holding Limited, 1a Arcade House, Temple Fortune,
    London, NWII TTL, wurden mit dem Publikum sogenannte
    „RAHMENVERTRÄGE FÜR GESCHÄFTSPARTNER“
    geschlossen und in einen nächsten Schritt mit der
    Tochtergesellschaft GALVAGTN ESPANA S.L., c/ GRAN VIA, 71 -2o, 28013
    MADRID / SPAIN / EUROPE, N.l.F. B-83274225, sogenannte
    Kaufverträge geschlossen. Kaufgegenstand waren Gutscheine im Wert
    von € 2.000,00 und mit einem Depot von € 400,00. Vor
    GALVAGIN war Friedl mit dem GTS-System (GLOBAL TRADE SYSTEM) aktiv.
    Das GTS-System wurde von der ERIN TRADE SA in Lugano (Schweiz) von
    April 1998 bis zur amtlichen Löschung und Liquidation im Mai 2000
    betrieben. Verwaltungsratspräsident und Direktor war Roland
    Bernsteiner ein guter Freund von Friedl. Durch Bernsteiner und Friedl
    im Hintergrund wurden die Fäden gezogen. --> Das Produkt
    bzw. die Dienstleistung ist offenbar immer
    „Geldeinsammeln“ nur die Verpackung bzw. die
    Marketingmasche (Bauernfängerei) wird jeweils neu erfunden!!!
    Auch die Einträge vom 10.09.2011 sind äusserst informativ
    (Galvagin-Verträge)!

  • twist | 12.09.2011, 10:51

    DAS FEHLENDE UNRECHTSBEWUSSTSEIN DER LYONESS-OBEREN

    Lyoness bringt ihre Business Partner dazu, ihre wertvolle Freizeit
    dafür zu opfern, ihr ganzes Beziehungsnetz zu aktivieren um immer
    neue Leute anzuwerben, die ihrerseits wieder bereit sind, ein Business
    Paket zu kaufen. Sie ködert diese Leute indem sie ihnen
    völlig utopische Provisionen in Aussicht stellt. Dies tut sie
    unter einem undurchsichtigen, nicht nach- vollziehbaren
    Vergütungssystem mit welchem verschleiert wird, wer die wahren
    Nutzniesser sind, nämlich die Aktionäre von Lyoness. Den
    Geschäftsaufbau lässt sich Lyoness mit den "Anzahlungen
    für zukünftige Einkäufe" und der Platzierung von
    "Optionen" zur Finanzierung von Werbekampagnen finanzieren. Lyoness
    führt ihre Business Partner in die Irre, idem sie von
    "Anzahlungen" spricht, anstatt von Darlehensgewährung.
    Anzahlungen können es schon deshalb nicht sein, weil kein
    Kaufvertrag zustande kam. Obwohl die Business Partner
    Hauptrisikoträger sind, gibt ihnen Lyoness keinerlei Einblick in
    ihre finanziellen Verhätlnisse, d.h. Bilanz und Erfolgsrechnung.
    Wichtige Informationen (pro einzelnes Land) wie Anzahl Kunden, Anzahl
    Business Partner, Höhe der getätigten Umsätze mit den
    daraus resultierenden Rabatten, Höhe der ausbezahlten Sofort- und
    Freundschafts- rabatte, Höhe der ausbezahlten Vergütungen
    unter den restlichen Vergütungsarten werden nicht geliefert. Die
    Handhabung des Vergütungsystems wird nicht von einer
    unabhängigen Stelle überprüft, sondern Lyoness-intern
    gehandhabt. Wichtig zu wissen: Jeder Franken, der nicht
    ausgeschüttet wird, verbleibt in der Firma und damit bei den
    Aktionären von Lyoness. Lyoness weiss, dass es ohne attraktives
    Händlernetz schwierig ist, neue Business Partner anzuwerben.
    Angesichts der anhaltenden Kritik hatte und hat Lyoness in der Schweiz
    grosse Probleme, attraktive Händler anzuwerben. Im Falle von
    Spar/Manor/Logitech hatte Lyoness keine regulären
    Händlerverträge abschliessen können. Sie kaufte deshalb
    von Spar/Manor (über Drittfirmen) Warengutscheine und verkaufte
    diese mit Gewinn an ihre Kunden weiter. Natürlich verlangten die
    Firmen, nachdem sie über das Geschäftsmodell von Lyoness
    aufgeklärt worden waren, dass ihr Logo von der Homepage von
    Lyoness umgehend entfernt wird

  • trevilian | 12.09.2011, 09:29

    Hallo Gberi

    Kannst Du uns bitte sagen wie Du darauf kommst dass die
    Geschäftszahlen abnehmen? Zu Deiner Erinnerung als wir angefangen
    haben hier zu schreiben stand die Zahl der Partnerunternehmen bei
    ungefähr 36. Wenn Du heute die Zahlen anschaust sind es bei fast
    500. Also wenn das nicht eine enorme Zunahme ist dann weiss ich auch
    nicht mehr. Nach wie vor ist das der Weg der Aufbau eines Landes,
    diese Zahl sieht in einem Jahr wieder anders. Erst wenn das
    Händlernetz fertig ausgebaut ist treten wir die Phase 3 an und
    dann wird Lyoness auch für Dich interessant sein

  • trevilian | 10.09.2011, 01:47

    Twist und Lyoness

    Lyoness vertreibt kein Produkt sondern eine Idee oder das System,
    die Vorgehensweise ist genau gleich. Der Vergütungsplan
    lässt sich erklären oder erlernen, wenn Du wirklich wissen
    willst wie er funktioniert dann erlerne es einfach oder falls es nicht
    alleine schaffst dann frag doch jemanden der sich damit zurecht
    findet. Meine Hilfe steht Dir nach wie vor zur Verfügung. Die
    Geschichte mit Spar oder Manor wurde mehrfach hier besprochen. Die
    dazugehörenden Vereinbarungen mit den Logofreigaben standen fest.
    Kurz darauf wurden die Schlüsselpersonen der Vereinbarung mit
    Anti Lyoness Propaganda versorgt. Hier wurde Lyoness nicht nur
    verunglimpft sondern es wurden sogar falsche Dokumente beigelegt die
    nichts mit Tatsachen im Bezug auf Lyoness hatten. Durch diese
    Ereignisse, did nur in einer Woche stattfanden haben diese Unternehmen
    die Zusammenarbeit ausgesetzt. Das Interesse wegen vor allem guten
    Ergebnissen im Bezug auf die Umsatzzahlen besteht jedoch weiterhin.
    Alleine Manor hat in einer Woche 1/4 Mil. Gutscheine verkauft und das
    mit knapp 5000 Miglieder. Seitdem hat man mit 3-5 Monaten Verhandlung
    gerechnet und die Händler würden wieder zurückkehren.
    Man hat auch gehofft diese Gruppe die so vorgegangen ist endlich in
    dieser Zeit auszuforschen. Man hat zwar in dieser Richtung
    Fortschritte gemacht jedoch mahlen die Mühlen der Gesetzgeber nun
    langsam. Auf jeden Fall kommt H.F. am 13. Oktober erneut in die
    Schweiz und präsentiert die Ergebnisse, hier gibt es sicher
    Überraschungen und es könnte sogar Manor oder Spar wieder
    zurückkehren. Es ist sicher für mich schwierig due Zeiten
    und die Dauer richtig abzuschätzen aber unser Teilnehmer Twist
    soll uns mal gestehen dass er bald 2 Jahren eine Anti Lyoness
    Propaganda verbreitet und mehfach folgende Aussagen getätigt:
    Der Tag naht wenn der Tag kommt an welchem Lyoness verboten wird.
    Diese Aussage ist über 1.5 Jahren alt. Finma, Seco, Gesetz,
    Lotterie Wettbewerb Kommission usw. ich kann gar nicht alle
    aufzählen weil es langsam undurchsichtig wird. Immer wieder
    wiederholt er das Gleiche und bis heute ist gar nichts
    eingetreten.

  • GBeri | 08.09.2011, 13:10

    Ich bewundere dich Twist !

    Das du immer noch genug Motivation aufbringen kannst diesem
    Trevilian immer wieder zu schreiben und ihm seine Aussagen unter die
    Nase hälst. Der wird sich auch nicht ändern, wenn du noch 10
    Jahre so weiter machst. Ly kommt in der (Deutsch)-Schweiz nicht von
    der Stelle, das sieht man an ihren Partnergeschäft(ch)en, die in
    der Anzahl abnehmen.

  • Lyonessklage | 07.09.2011, 17:16

    Breiteneder Rechtsanwälte organisiert Klagsgemeinschaft in Sachen Lyoness

    Die Breiteneder Rechtsanwälte prüft derzeit die Bildung
    einer Klagsgemeinschaft in Sachen Lyoness, weitere Infos unter
    (http://www.breiteneder.pro/causen.htm) oder E-Mailkontakt
    (breiteneder@breiteneder.pro). INFOSCHREIBEN der Breiteneder
    Rechtsanwälte vom 19. August 2011 Betrifft: Klagsgemeinschaft
    Lyoness Sehr geehrte Damen und Herren! Ich prüfe derzeit die
    Bildung einer Klagsgemeinschaft in Sachen Lyoness. Die Teilnahme am
    Lyoness-System wurde als unentgeltlich beworben, tatsächlich
    wurden teilweise zwischen € 2.000 und € 40.000 von einzelnen
    Anlegern in das Lyoness-System einbezahlt. Worin die Gegenleistung
    für die Einzahlung, sowie die rechtliche Grundlage dafür
    liegt, prüfe ich derzeit - auch im Rahmen eines bereits
    anhängigen Zivilverfahrens - in meiner Kanzlei. Für den
    Fall, dass auch Sie wünschen, dass ich Ihre Ansprüche
    prüfe, ersuche ich Sie die Beilage dieses Schreibens
    ausgefüllt zu retournieren. Festgehalten wird, dass Ihnen durch
    die Kontaktaufnahme mit meiner Kanzlei vorerst keine Kosten entstehen.
    Ich prüfe derzeit zahlreiche Möglichkeiten zur Finanzierung
    von Musterverfahren. Eine Mandats- und Auftragsübernahme durch
    Breiteneder Rechtsanwälte kann erst nach Vorliegen
    sämtlicher Unterlagen und Durchführung einer
    Konfliktprüfung durch meine Kanzlei bestätigt werden. Die
    von Ihnen gemachten Angaben werden selbstverständlich vertraulich
    behandelt. Mit freundlichen Grüssen Eric Breiteneder
    ERSTAUFNAHMEBLATT - LYONESS 1. PERSÖNLICHE INFORMATION Name:
    Geburtsdatum: Beruf: Adresse: Email: Telefon: Fax: Polizzennummer
    Ihrer Rechtschutzversicherung: AK-Nummer: 2. ANGABEN ZUM INVESTMENT
    IN LYONESS Wie kamen Sie mit Lyoness erstmals in Kontakt? Wie viel
    haben Sie in Lyoness investiert? Wie viel haben Sie in Summe von
    Lyoness zurückerhalten? Wann haben Sie zuletzt Geld von Lyoness
    erhalten? Wer hat Ihnen Lyoness vermittelt?

  • trevilian | 07.09.2011, 15:14

    Hallo Sammelklage

    Meins du dir zahlen die Leute einfach so 190 Euro für etwas
    was du selber nicht weisst. übrigens gibt es keine Sammelklagen
    du guckst wohl zuviel Hollywood. Wenn Du der Ansicht bist dass es
    viele Leute gibt die durch Lyoness Geld verloren haben, dann bring
    zuerst mal diese Leute zusammen bis jetzt hat man nur einzelne
    Mitieder die versucht haben Geschäftsaufbau zu keisten und kein
    Erfolg gehabt haben. Mit verschiedenen Möglichkeiten können
    sie das Geld zurückerwirtschaften auch wenn es länger dauern
    soll

  • twist | 07.09.2011, 11:43

    Lyoness Geschäftsmodell

    @Trevilian Du schreibst, dass "Lyoness seine Produkte und und
    Dienstleistungen über Business Partner, seit neuem Premium
    Mitglieder, vertreibt". Zur Erinnerung: Lyoness vertreibt keinerlei
    Produkte. Du sagst, dass "bei Lyoness alle Gewinne (Rabatte) nach dem
    Lyoness Vergütungsplan an die Mitglieder ausgeschüttet
    werden". Ob deiner Aussage, dass a l l e Gewinne
    ausgeschütter werden, stehen mir die Haare zu Berg. Immerhin
    sagst du,dass die Gewinne "nach dem Lyoness Vergütungsplan"
    ausgeschüttet werden. Da sind wir nun wieder am wundesten Punkt
    von Lyoness angelangt. Dieser "Vergütungsplan" ist bewusst so
    angelegt, dass ihn niemand versteht, um zu verschleiern, wer die
    wahren Profiteure sind, nämlich die Aktionäre von
    Lyoness.

  • twist | 07.09.2011, 11:20

    Die vermeintlichen Handelspartner von Lyoness

    Am 19. April 2011 musste Lyoness in einer Mail an alle CH-Kunden
    und Business Partner bekanntgeben, dass sie die Logos von Spar und
    Manor von ihrer Homepage entfernen musste. Zuvor war am "Lyoness Day"
    in Baden gross angekündigt worden, diese beiden Firmen
    hätten als neue Handelspartner verpflichtet werden können.
    Es hatte sich gezeigt, dass Lyoness mit diesen beiden Firmen keine
    gültige Händlervereinbarung hatte, sondern lediglich
    (über eine Drittfirma) in grossem Umfange Warengutscheine mit
    einem Abschlag gekauft und diese dann zum vollen Wert an ihre Kunden
    weiterverkauft hatte. Kurze Zeit später musste Lyoness auch das
    Logo von Logitech von ihrer Homepage nehmen. Trevilian, das
    Sprachrohr von Lyoness erklärte in seinem Forums- Beitrag vom
    27.4.2011 dass "die Kooperation mit Spar und Manor k u r z f r i s
    t i g ausgesetzt wurde". Am 27.5.2011 schrieb Trevilian an MD1981:
    "Manor und Spar werden zurückkehren, das steht heute schon
    fest". Am 30.5.2011 schrieb Trevilian: "Wir reden wieder in 3-5
    Monaten betr. Manor und Spar. Sobald die richtigen Personen gefasst
    sind, werden die Verhandlungen zwischen den Unternehmen aufgenommen."
    Seither sind fast 3 1/2 Monate vergangen und es ist nichts passiert.
    Ich möchte Trevilian deshalb bitten, den am Forum teilnehmenden
    Business Partnern zu erklären, weshalb Manor/Spar/Logitech nicht
    zu Lyoness zurückgekehrt sind. Ebenso möchte ich Trevilian
    bitten , mitzuteilen, ob die "richtigen Personen", die den genannten
    Firmen Informationen zukommen liessen, nun "gefasst" werden konnten
    und ob eines der CH-Mitglieder das ausgesetzte "Kopfgeld" von Fr.
    45,000.- für Hinweise, die zur "Verurteilung der Täter
    führen" erhalten hat bzw. ob "die Täter mittlerweile
    vollständig ausgeforscht sind". Vielleicht könnte Trevilian
    den am Forum teilnehmenden Lyoness-Kunden auch verraten, woher das
    Geld stammt, das Lyoness unter der "Sonderaktion" ausbezahlt
    für eingesandte Kassazettel von "namhaften CH-Lebensmittel-
    ketten". Bei diesen Umsätzen fliesst ja bekanntlich kein
    einziger Rabattfranken an Lyoness.

  • SAMMELKLAGE | 06.09.2011, 15:09

    TEILNAHMEGEBÜHR 190€ FÜR SAMMELKLAGE GEGEN LYONESS

    SAMMELKLAGE GEGEN LYONESS: JEDER DER SICH BETEILIGT ZAHLT 190
    € FÜR UNSEREN GEMEINSAMEN ANWALT AUF EIN TREUHANDKONTO EIN.
    WIR KÄMPFEN UM EUER GELD!!! Weitere Infos unter:
    http://mlm.onlineflohmarkt.eu/inserat/lyoness-business-partner-kundigu
    ng/
    http://www.facebook.com/photo.php?fbid=208174132528517&set=a.20219
    6166459647.56325.202181106461153&type=1&theater

  • trevilian | 05.09.2011, 15:05

    Lyoness Grschäftsmodell

    Hallo twist Du fragst warum Lyoness Betriebsaufbau am Anfang
    nicht selber finanziert. Das ist ganz einfach zu erklären, weil
    Lyoness ein Network Unternehmen ist und seine Produkte und
    Dienstleistungen über Business Partner, seit neuem Premium
    Mitglieder vertreibt. Im Gegensatz zu einem Direktvertrieb Unternehmen
    bei welchem alle Gewinne in den Säcken der Bosse, Aktionäre
    und Manager bleibt werden bei Lyoness Gewinne bzw. alle Rabatte nach
    Lyoness Vergütungsplan an die Mitglieder ausgeschüttet.
    Für mich eines der fairsten Geschäftsmodelle überhaupt
    weil hier tatsächlich nach Leistung entlöhnt wird. Bei
    anderen Unternehmen bekommt der Manager einen Lohn den er vielleicht
    gar nicht verdient, bei Lyoness gibt es Lohn nach Leistung. Total
    fair. Auch wenn es keine Premium Mitglieder gäbe würde das
    System immer noch bestehen weil Lyoness jetzt schon 160 000
    Akzeptanzstellen alleine in Europa hat. Die Händler geben die
    Rabatte und nähren somit das System. Das System kann nur kippen
    wenn es keine Händler geben würde und kein Einkauf
    stattfinden würde. Wie Du aber weisst ist das nicht möglich
    weil die Händlerzahlen und Mitgliederzahlen stetig wachsen. Auch
    in der Schweiz gibt es mittlerweile fast 470 Händler. In
    Österreich gibt es über 2500 Händler der Markt ist aber
    doch nicht fertig ausgebaut. Aus diesem Grund bietet man den
    Interessenten immer noch die Möglichkeit sich Marktanteile zu
    sichern.

  • twist | 03.09.2011, 11:07

    DAS FRAGWÜRDIGE LYONESS-GESCHÄFTSMODELL

    Hallo Trevilian Du scheibst an Tamara, dass in der ersten Phase
    eines Landesaufbaus das benötigte Geld von den Business Partnern
    kommt. Richtig. Bevor ja überhaupt eine Landesgesellschaft
    gegründet wird, müssen 300 Business Partner gefunden sein,
    womit schon mal Fr. 900,000.- an Lyoness fliessen. Und das ist nur der
    Anfang. In der kleinen Schweiz soll es ja mittlerweile über 1700
    Business Partner geben! Das ganze Geschäftsrisiko wird auf
    diese Weise auf die Business Partner abgewälzt. Schön
    für die Lyoness-Aktionäre! Wieso glaubst du, dass es
    Aufgabe der Business Partner und nicht Lyoness selbst ist, den
    Betriebsaufbau zu finanzieren, zumal den Business Partnern keinerlei
    Einblick in die Finanzen gewährt wird? Wieso sagt Lyoness den
    Business Partnern nicht klipp und klar, dass ihr Geld zum
    Betriebsaufbau verwendet wird, sondern verpackt das Ganze auf
    irreführende Art und Weise in "Anzahlungen für
    zukünftige Einkäufe"? Deine Aussage, dass "wenn alles
    erschlossen ist", es keine Business Partner mehr braucht, ist reines
    Wunschdenken. Es ist im Gegenteil davon auszugehen, dass das
    Lyoness- System dann zu Ende sein wird, wenn es ihr nicht mehr
    gelingt, immer und immer wieder neue Business Partner anzuwerben oder
    aber wenn das Lyoness Geschäftsmodell in der Schweiz nach
    Inkrafttreten der Revision des Bundesgesetzes gegen den unlauteren
    Wettbewerb in Kraft getreten ist. (Meinung Lotterie- und
    Wettkommission) Übrigens: Lyoness ist seit 8 Jahren in
    Österreich aktiv. Noch immer sucht sie auch dort mit Hochdurck
    neue Business Partner, indem sie mehrmals wöchentlich Business-
    Infos in Seminarräumen von Hotels durchführt.

  • twist | 31.08.2011, 18:36

    SICHER WIE EIN KARTENHAUS

    Hallo g-tamara Im Prinzip bin ich mit deinen Ausführungen
    einverstanden, möchte dir jedoch noch folgendes zu bedenken
    geben: Die schreibst, dass man sich überlegen muss, was
    passieren wird, wenn das letzte Land durch Lyoness erschlossen ist,
    und dann kein Geld mehr von den Business Partnern an Lyoness fliessen
    wird. Hier hast du vergessen, dass Lyoness in jedem Land, in dem sie
    aktiv ist, laufend neue Business Partner / KMU Business Partner
    anwirbt. Dies selbst in Österreich, wo Lyoness schon 8 Jahre
    präsent ist. Um ihre gewaltige, rasante internationale Expansion
    zu finanzieren ist Lyoness auf die Gelder immer neuer Business
    Partner angewiesen. Die meisten Business Partner sind sich der
    Risiken, denen sie ausgesetzt sind, gar nicht bewusst und Einblick in
    die finanziellen Verhältnisse von Lyoness bleibt ihnen verwehrt.
    Auch musst du berücksichtigen, dass ein Business Partner, der
    einmal sein ganzes Beziehungsnetz bezüglich Lyoness abgegrast
    hat und dann zwangsweise kaum mehr in der Lage ist, weitere
    Kunden/Business Partner/KMU's anzuwerben, für Lyoness nicht mehr
    interessant ist. Die meisten Business Partner werden dann
    resignieren und ihren Einsatz (Anzahlung) unter dem Posten "Lehrgeld"
    abschreiben.

  • trevilian | 31.08.2011, 17:06

    Hallo Tamara

    Herzlich willkommen in unserem Forum. Dass Lyoness expandiert hat
    es bestimmt mit Erfolg und Wachstum zu tun. Welche Firma kann mit
    einem nicht erfolgreichen Geschäftsmidell so gross und rasant
    expandieren, da gibt es keine. Dass in einer ersten Phase des Landes
    zuerst das Geld von Business Partner kommt gebe ich Dir Recht aus
    diesem Grund wurden eben diese Phasrn eingeführt. Später
    finanziert sich das Ganze durch die Umsätze. Es gibt einige Phase
    3 Länder wo das ganze wunderbar funktioniert. Als ein kleines
    Beispiel gebe ich Dir Rumänien an, letzten September stellte
    Carrefour von Gutscheine auf Cash Back Karte um, in der ersten Woche
    der Umstellung hat sich der Umsatz ver18-facht. Und wenn alles
    erschlossen ist braucht es keine Business Partner, dann wird das Ganze
    System durch die Einkäufe richtig genährt und wie schnell
    das gehen soll ist nicht wichtig denn das System funktioniert auch mit
    einer Petson alleine. Nochmal betreffend Kartenhaus; Lyoness gibt es
    seit 8 Jahren, ist Iso und tüv geprüft. Lyoness ist Nummer 1
    in Europa im Online Shopping und das seit dem Start in nur 1.5 Jahren.
    Lyoness hat 2 Mio. Mitglieder und alleine 160 000 Akzeptanzstellen nur
    in Europa. Sehr Grosse namhafte Firmen, wie Carrefour, wal mart,
    c&a, lidl, müller, vögele usw. Sind Lyoness Partner. Das
    einzige was bei Lyoness einstürzen kann sind die
    Wunschvorstellungen von einigen Lyoness Gegner.

  • g-tamara | 30.08.2011, 12:47

    Sicher wie ein Kartenhaus

    Man kann viel Negatives aber auch Positives über Lyoness
    berichten. Man muss einfach wissen, dass Lyoness nichts anderes ist
    als ein ganz gewöhnliches Affiliate. Nur wird es nicht so
    verkauft, sondern wird mit einem zusätzlichen System das genial
    zu Scheinen scheint, dem Affiliate angekoppelt. Das Lyoness in viele
    Länder exportiert, hat nichts mit Erfolg oder Wachstum zu tun.
    Ganz im Gegenteil: Durch die Businesspartner fliesst sofort viel Geld
    in die Kasse des jeweiligen Landes, so dass man mit diesem Geld
    problemlos alle Ausgaben decken kann. Dass das Geld von den
    Umsätzen her kommen soll ist ein Witz. Das System lebt also in
    der ersten Phase ausschliesslich durch die Investition der
    Businesspartner. In der zweiten Phase hofft man dass genügend
    Umsätze generiert werden, so dass das System durch die Kaufkraft
    der Kunden finanziert wird. Jeder der nur einen Funken an Realismus
    besitzt weiss, dass das nicht gut ausgehen kann. Weiter muss man sich
    mal überlegen was wohl passieren wird, wenn das hinter und letzte
    Land durch Lyoness erschlossen wurde. Das System erhält kein Geld
    mehr von neuen Businesspartnern und muss sich durch den vorhandenen
    Markt vor Ort finanzieren. Spätestens dann fällt Lyoness
    zusammen wie ein Kartenhaus! Daher empfehle ich Hände weg von
    diesem System. Übrigens bin ich Partner von Manor und von noch
    weiteren Namhaften Firmen im Sinne des Affiliate. Das ist legitim und
    man kann damit gutes Geld machen ohne Lyoness... :-) Wer so Geld
    verloren hat, soll aber auch nicht jammern wie ein kleines Kind. Als
    Unternehmer weiss man das solche „Investitionen“ immer mit
    Risiken verbunden sind. Wobei Fr. 3000 eine sehr geringe Investition
    ist. Für alle die Fr. 3000 nicht entbehren können, sollen
    die Geschichte gleich vergessen! Die sollen als Lyonesskunde
    glücklich werden, solange es noch Cash Back von Lyoness gibt!

  • trevilian | 29.08.2011, 16:14

    Klage

    Heute hat Mario Kapun im Interview bekannt gegeben, dass im
    dafür zuständigen Landesgericht genau gar keine Klage
    eingetroffen ist. Twist es gibt keine Klage zumindest nicht bis
    heute. Vorhin habe ich noch erfahren dass E. H. Der
    dienstälteste VR von Lyoness nach kurzen schweren Krankheit
    verstorben ist.

  • SAMMELKLAGE | 28.08.2011, 11:36

    Aufruf zur Sammelklage gegen LYONESS auf facebook!!!

    Bitte um Kenntnisnahme dieses internationalen facebook-Aufrufs:
    Lyonessgeschädigte gesucht! Möchten Sie ihr Geld wegen
    einer Fehlberatung zurück? Wir machen es mit einer SAMMELKLAGE
    möglich!? Schick uns eine E-Mail an sammelklagen@googlemail.com
    Bitte teile diese Info mit allen Lyonessgeschädigten. Siehe
    auch:
    http://www.facebook.com/photo.php?fbid=208174132528517&set=a.20219
    6166459647.56325.202181106461153&type=1&theater

  • twist | 25.08.2011, 18:53

    Lyoness im Visier der österreichischen Justiz

    Hallo Trevilian Du schreibst in deinem Beitrag vom 24.8.2011 es sei
    bisher gegen Lyoness noch keine Klage eingereicht worden. Dies ist
    nicht richtig. Gemäss Artikel im Handelsblatt ist es so, dass
    Walter Fabian, der Lyoness in Sachen Oeffentlichkeitsarbeit berät
    (warum eigentlich nicht Silvia Weihs, ist sie nicht mehr bei Lyoness?)
    gesagt hat, man könne noch keine Stellungnahme abgeben, da man
    die Klageinhalt noch nicht kenne. Natürlich braucht es eine
    gewisse Zeit bis der Beklagte von der Anklagerhebung offziell Kenntnis
    erhält. Im Artikel vom 19. August 2011 in Der Standard ist zu
    lesen: "Lyoness weisst die gegen das Unternehmen erhobenen
    Vorwürfe zurück und droht ihrerseits mit einer Gegenklage."
    Dies beweist, dass Lyoness von der eingereichten Klage weiss. Mario
    Kapun, der Geschäftsführer von Lyoness Austria GmbH kennt
    die erhobenen Vorwürfe, sonst könnte er (gemäss
    Artikel in Der Standard) nicht behaupten, sie entbehrten jeder
    Grundlage.

  • trevilian | 24.08.2011, 17:08

    Keine Klage

    Laut Lyoness wurde bisher keine Klage eingereicht. Aus diesem Grund
    kann das Unternehmen keine ofizielle Stellung dazu abgeben weil sie
    weder von einer Klage wissen noch wissen sie den Inhalt der Klage. Mal
    schauen wie das Ganze ausgeht.

  • Oesi1 | 23.08.2011, 09:35

    Trevilian,

    Du schreibst "Bei dieser Klage geht es um 6000 Euro, ich zweifle
    daran dass es überhaupt zu einer Klage kommen wird weil Lyoness
    bestimmt die Positionen mit Garantie zurückkaufen wird" Also
    müsste Jemand Lyoness zuerst klagen, damit Ihm sein Businesspaket
    abgekauft wird? - LG!

  • twist | 22.08.2011, 19:26

    Das Kauderwelsch von Lyoness

    Frau S. Stalder, die Geschäftsführerin der Stiftung
    für Konsumentenschutz, Bern, hat am 22. März 2010 in ihrem
    Blog einen ironischen Beitrag über Lyoness ins Internet
    gestellt. (noch heute abrufbar) Sie hat eine Uebersetzung des
    Lyoness-Kauderwelsch, wie es in den Lyoness- Firmenunterlagen
    überall vorkommt, gewagt. Diese Uebersetzung lautet: "Seien
    Sie jederzeit gewappnet, denn ein Kartenhaus hat die Eigenheit, dass
    es von einem Moment auf den anderen einstürzen kann. Damit
    müssen Sie rechnen und für deinen Schaden wird keine
    Garantie übernommen." Trevilian führt nun die "gute
    Tradition" im Gebrauch von Kauderwelsch fort, indem er in seinem
    heutigen Beitrag sagt: "Dadurch, dass ein Network-Unternehmen die
    Macht der Duplikation besitzt, kann ich mir Teampartner in meine
    Struktur holen, sie ausbilden und dementsprechend auch profitieren und
    mir dauerhaft ein passives Einkommen erwirtschaften." Klage eines
    österreichischen Business Partners gegen Lyoness (Berichte in
    verschiedenen östereichischen Medien) ------------- Trevilian
    bezweifelt, dass es überhaupt zu einer Klage kommen wird. Die
    vorliegenden Presseberichte sagen jedoch , dass eine Klage (mit
    Unterstützung von Rechtsanwalt Eric Breiteneder, Wien) am
    Donnerstag, 18. August 2011 in Graz eingebracht wurde. Offensichtlich
    ist dieser Kläger nicht bereit gewesen, sich die Positionen von
    Lyoness abkaufen zu lassen, sonst hätte er ja nicht klagen
    müssen. Dies ist sehr zu begrüssen und könnte dazu
    führen, dass hier ein Pilotprozess geführt wird. Hoffen wir
    es zum Wohle aller Business Partner!

  • Marco1977 | 22.08.2011, 18:35

    @trevilian

    Der Kläger hat aber um über 74000 Euro Einkäufe
    über L abgewickelt. Wahrscheinlich sind davon die 3000 Euro
    zustande gekommen. Von den einbezahlten 10.000 wird er wahrscheinlich
    noch nichts gesehen haben. Schön ist aber zu lesen das die
    erwirtschaftungszeit von Lyoness jetzt schon mit "bis 7 Jahren "
    angegeben wird. Wahrscheinlich wird diese Zeit immer höher
    werden.

  • trevilian | 22.08.2011, 16:41

    Twist

    Bin mit Dir nicht einverstanden, ein MLM oder Network Unternehmen
    vertreibt seine Produkte und Dienstleistungen über
    selbständige Vertriebspartner bei Lyoness Business Partner seit
    neuem Premium Mitglieder. Hier werden die Vertriebsmitarbeiter
    für Ihren Einsatz entschädigt nach einem von Unternehmen
    aufgestellten Vergütungs- oder Marketingplan. Sehr viele
    Network Unternehmen haben vor allem Produkte im Sortiment, Welness,
    Schönheit, Kosmetik usw. Zum einsteigen braucht man meisten ein
    Autoship, würde heissen ein Produkteabo. Jeder, der neue
    Mitarbeiter in das System bringt verdient damit Provisionen. Nur bei
    Lyoness gibt es kein Produkt sondern eine Idee oder halt ein System
    und hier kauft man kein Produkt sondern macht eine Anzahlung auf einen
    zukünftigen Einkauf. Mit dieser Anzahlung kann ich weitere von
    Vergütungsplan dargestellte Vergütungen erwirtschaften.
    Dadurch dass ein Network Unternehmen die Macht der Duplikation besitzt
    kann ich mir Teampartner in meine Struktur holen sie ausbilden und
    dementsprechend auch profitieren und mir dauerhaft ein passives
    Einkommen erwirtschaften. Hier ist aber eine Erfahrung im Bereich
    Teamaufbau und Kontakte knüpfen erforderlich. Dadurch dass aber
    vor allem sich Neueinsteiger sehr schewer tun mit diesen Aufgaben
    bleiben viele auf der Strecke bzw. Können keindn Erfolg verbuchen
    und hören auf. Bei anderen Unternehmen bleiben Produkte die man
    halt aufbrauchen kann und bei Lyoness kann man die Anzahung durch
    mehrere Möglichkeiten zurück erwirtschaften. Im Beispiel
    dieser Klage hat der Kläger angegeben er hätte ca. 10000
    Euro einbezahlt und nach 3 Jahren etwa 3000 zurück ehalten. Das
    würde heissen spätestens nach ungefähr nochmal 6 Jahren
    wäre das Geld ja zurück. Wo ist eigentlich das Problem. Viel
    Aufregung jm gar nichts.

  • twist | 22.08.2011, 14:08

    Lyoness im Visier der österreichischen Justiz

    Mit Datum vom 19. August 2011 hat das österreichische
    Wirtschaftsblatt einen hervorragenden Artikel veröffentlicht mit
    dem Titel: "Lyoness im Visier der Justiz". Ich empfehle diesen
    Artikel jedem CH-Business Partner zur Lektüre. Der Artikel ist
    am einfachsten wie folgt zu finden: www.wirtschaftsblatt.at dann
    unter Suche Artikel " Lyoness " eingeben, dann "Einkaufsgemeinschaft
    Lyoness im Visier der Justiz" anklicken. Aehnliche Artikel sind
    übrigens auch in folgenden anderen österreichischen Medien
    publiziert worden: derstandard.at diepresse.com
    kleinezeitung.at

  • trevilian | 22.08.2011, 11:10

    Klage

    Bei dieser Klage geht es um 6000 Euro, ich zweifle daran dass es
    überhaupt zu einer Klage kommen wird weil Lyoness bestimmt die
    Positionen mit Garantie zurückkaufen wird. Ausserdem scheint mir
    der Kläger bzw. sein Anwalt nicht das ganze durchschaut zu haben,
    weil sie mit den Argumenten wie Schattenmatrix und man wisse nicht
    woher die Auszahlungen kommen. Das ganze ist transparent im Online
    Office dargestellt und jede einzelne Position besitzt eine eigene
    Vertragsnummer. Zusätzlich kommt laut Lyoness eine
    Erwirtschaftungsprognosr von 3-7 Jahren. Der Kläger ist erst seit
    drei Jahren dabei, ein Gespräch mit der Upline hätte
    bestimmt Unklarheiten gelöst. Marco was die Schweiz angeht wird
    sich gar nichts ändern wie auch schon seit 2 Jahren, die Gegner
    erzählen nur das gleiche. Am 13. Oktober haben wir sowieso
    weitere positiven Überraschungen welche uns persönlich H.F.
    bringen wird

  • Oesi1 | 22.08.2011, 10:45

    Ehemaliger Mitarbeiter klagt Lyoness ...

    Hallo die Runde, wie es aussieht tun sich die ersten Klagen gegen
    das Unternehmen auf, nachzulesen hier
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/2812219/klage-gegen-einkaufsgem
    einschaft-lyoness.story;jsessionid=5CD3B15B76EBD8C9F6B554B5DF49199E.p2
    Was daraus noch entsteht wird sich zeigen. Im Anhang dieser Seite
    findet sich noch ein Diskussionsforum - LG!

  • Marco1977 | 20.08.2011, 10:11

    Klage gegen Lyoness in Kleiner Zeitung!!!!

    Heute war in der Kleinen Zeitung ein Bericht über Lyoness.
    Auch über die Schweizer war was zu lesen. Bin neugierig wieviele
    sich dieser Klage anschließen.
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/2812219/klage-gegen-einkaufsgem
    einschaft-lyoness.story

  • twist | 19.08.2011, 10:13

    Lyoness betreffende kommende Gesetzesänderung

    Hallo Trevilian Der Grund, weshalb die Revision des Bundesgesetzes
    gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) um einige Monate verzögert
    wurde, liegt darin, dass die eidg. Räte wegen einer
    gleichzeitigen Aenderung des UWG bei den Allg. Geschäfts-
    bedingungen eine Zeit lang uneinig waren und es deshalb zu einer sog.
    Einigungskonferenz kam. Die Allg. Geschäftsbedingungen einer
    Firma sollen ja nicht einseitig zugunsten einer Firma bzw. zum
    Nachteil ihrer Kunden abgefasst sein. Meines Erachtens könnte
    dies für Lyoness ein Thema werden, falls ein Business Partner
    oder das SECO nach Inkrafttreten der UWG-Revision Klage führen
    sollte. Dein Hinweis auf den "Geschäftsaufbau welche die
    Business Partner im jeweiligen Land vorantreiben" ist reine
    Schönrednerei. Die Business Partner bei Lyoness sind einzig und
    allein dafür da, mit ihren Anzahlungen die Firma zu finanzieren
    (ohne dass ihnen Lyoness Einblick in ihre finanziellen
    Verhältnisse geben würde) und sie sind dazu da, immer
    weitere Kunden, Business Partner und KMU Händler/Business Partner
    anzuwerben. Nicht mehr und nicht weniger. Lyoness ist darauf
    angewiesen, immer und immer wieder neue Teilnehmer ins System zu
    holen. Dies allein schon wegen der Tatsache, dass das Beziehungsnetz
    eines jeden Menschen begrenzt ist. Relativ schnell hat ein Business
    Partner, wenn er "aktiv" ist, auch seinen letzten entfernten Onkel
    auch noch wegen Lyoness angesprochen. Dann bleiben ihm nur noch sog.
    "cold calls" übrig, die erfahrunggemäss kaum Erfolg
    zeitigen. Lyoness ist auch deswegen auf immer neue Business Partner
    angewiesen, weil sie nur so die Atem beraubende internationale
    Expansion überhaupt finanzieren kann. Diese Funktionsweise nennt
    man heute schneeballartiges System und nach dem Inkrafttreten der
    Gesetzesrevision Schneeballsystem.

  • Marco1977 | 18.08.2011, 17:13

    Wiedermal hier

    Ist es nicht vollkommen egal ob Lyoness verboten wird oder nicht.
    Das Problem wird sich von alleine lösen. Wenn die BP keine neuen
    mehr werben können stirbt das Sytem sowieso. Die BP nennen es
    "Team aufbauen" in wirklichkeit rennt sich jeder BP den Hintern wund
    um neue BP zu werben damit sie ihre eigene "Anzahlung :-)))"
    zurückbekommen. Was die Vergangenheit gezeigt hat ist das die
    wenigsten auf Dauer über Lyoness einkaufen. Das Lyoness für
    den nur Kunden keinen Vorteil bringt ist ja längst
    bestätigt. Dann tauchen immer neue Leute in den Forum auf die
    behaupten so viel mit Lyoness zu verdienen aber keiner ist Mann genug
    auf Fragen antwort zu geben. Wie in einem anderen Forum wo ein
    Zauberer aufgetaucht ist und behauptet er sei 3 Monate bei Lyoness und
    verdient monatlich 4500,- Euro. Er hat auch groß rumgesagt das
    er es jeden beweist. Dann hat ein Forumsteilnehmer um die Auszüge
    gefragt und was hat der Zauberer gesendet. Einen Auszug wo lediglich
    der Rabatt von einem Gebrauchtwagenkauf zu finden war. Die anderen
    Buchungen lagen im Cent bereich. Soviel zur Glaubwürdigkeit der
    großverdiener über Lyoness. :-)))) Bei uns wo Lyoness
    entstanden ist und die ersten BP große reden geschwungen haben
    ist mittlerweile ganz ruhig geworden. Das einzige was man ab und zu
    hört sind ein paar Witze über den Reichtum der BP
    :-)))))

  • trevilian | 18.08.2011, 14:28

    Lyoness

    Hallo Twist Nun verschiebst Du das ganze wieder auf den Herbst.
    Das hast Du bereits letzten Herbst auch erzählt. Gut, eine Frage
    an Dich: Gibst Du uns zu dass dieses Gesetz Lyoness gar nicht
    betreffen könnte, würde heissen hat nichts mit Lyoness zu
    tun. Meinst Du nicht, wenn Lyoness tatsächlich etwas Unrechtes
    hier tun würde dass die Behörden wie Comlot oder Finma,
    schon längst eingeschritten hätten? Business Partner
    anzuwerben ist vielleicht der falsche Ausdruck, Wir, Business Partner
    bauen die Teams auf mit welchem wir den Geschäftsaufbau im
    jeweiligen Land vorantreiben, nach dem Motto "Gemeinsam sind wir
    stark", so haben wir bereits 450 Unternehmen hier in der Schweiz
    überzeugen können. Dass ein KMU eine Anzahlung auf einen
    zukünftigen Einkauf macht ist sehr Sinnvoll, weil er damit
    höhere Vergütungen zurückerwirtschaften kann, wenn
    seine Kunden zu anderen Unternehmen einkaufen gehen, in diesem Falle
    hätte Manor oder Spar die KMU's unterstützt. Die
    Aufklärung betreffend Geschehenisse in der Schweiz überlasse
    ich den zuständigen Behörden, das wird nicht mehr lange
    dauern und was vermeintliche Händler angeht, haben wir bereits am
    13. Oktober weitere Überraschungen die uns H.F. persönlich
    mitteilen wird. Bis bald

  • twist | 17.08.2011, 18:43

    Lyoness betreffende Gesetzesrevision UWG

    @Trevilian Du fragst mich nach dem Stand der Gesetzesrevision des
    Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Die eidg.
    Räte (National- und Ständerat) haben in der vergangenen
    Sommersession der Gesetzesvorlage mit grossem Mehr zugestimmt. Nun
    läuft eine 100-tägige Referendumsfrist, die am 6. Oktober
    2011 endet. Es ist nicht davon auszugehen, dass jemand das Referendum
    ergreift, da die Vorlage weitgehend unbestritten war. Die Politik hat
    erkannt, dass dringender Handlungsbedarf besteht und dass, wie die
    Comlot in ihrem ins Internet gestellten Merkblatt festhält,
    "viele Schneeballsysteme, die heute im Grenzbereich der Legalität
    liegen, mit in Kraft treten des neuen Art.3 Bst. rUWG illegal sein
    werden." Nach Ablauf der Referendumsfrist wird der Bundesrat die
    Gesetzesrevision in Kraft setzen. Es wird dann folgender
    Gesetzesartikel Gültigkeit haben: "Art 3 UWG (neu) Unlauter
    handelt insbesondere, wer: Bst. r. jemandem die Ausrichtung von
    Prämien oder andere Leistungen in Aussicht stellt, die für
    diesen hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen
    Vorteil bedeuten und weniger durch den Verkauf oder Verbrauch von
    Waren oder Dienstleistungen" Jeder Business Partner und somit auch du
    weiss genau, dass die Vorteile, die euch Lyoness in Aussicht stellt,
    hauptsächlich (nicht ausschliesslich) durch die Anwerbung
    weiterer Personen einen Vorteil bedeuten. Sei mal ehrlich und die
    wirst dir eingestehen müssen, dass du als Business Partner,
    abgesehen davon dass du Lyoness mit deiner Anzahlung finanzierst,
    keine andere Aufgabe hast, als weitere Kunden/Business Partner und
    auch KMU's, die wiederum selbst Business Partner werden, anzuwerben.
    Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) in Bern
    überwacht die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften des UWG
    und ist bei Verdacht auf eine Gesetzesverletzung verpflichtet, bei
    den zuständen Strafverfolgungsbehörden Beschwerde zu
    führen. Gesetzesmühlen mahlen bekanntlich etwas langsam
    aber sie mahlen. Also, hab noch etwas Geduld! Beim "Ausforschen der
    Gruppe, die mit unfairen Mitteln gegen Lyoness vorgegangen ist"
    (Zitat) wünsche ich dir viel Glück. Sicher würden sich
    viele Business Partner brennend dafür interessieren, wann nun
    Spar/Manor/ Logitech wirkliche (nicht nur vermeintliche)
    Händlerpartner von Lyoness werden. Bitte kläre sie auf.
    Danke

  • Oesi1 | 17.08.2011, 13:29

    Tatsächliche Vorteile bei Lyoness ...

    Hallo wieder einmal in dieser Runde. In einem anderen Forum wurde
    ein vorerst recht begeisteter Lyonesse über seine
    tatsächlichen Vorteile aufgeklärt. Er meinte, dass er
    Lyoness lediglich für seine Einkäufe nutzen möchte und
    ein kleines Unternehmen hat. Er selbst gibt an derzeit
    durchschnittlich um 6.000,- Euro monatlich über Lyoness
    einzukaufen und 2% Sofortvergütung und 4% Restrabatt zu erhalten,
    wobei er die Sofortvergütung auf das Restrabattsystem umleitet
    und somit die gesamten 6% in das Positionskonto fließen. Jeder
    der einmal eine Veranstaltung besucht hat meint, dass sich die
    Positionen in der Ausschüttung in ihren Wert verneunfachen, so
    auch dieser Unternehmer. Dieser Unternehmer gibt an keine
    Businesspartner werben zu wollen und Lyoness auch nicht vertrieblich
    mit zu gestalten, er möchte Lyoness lediglich als Kunde nutzen.
    Bei seinen Einkäufen sollten monatlich etwa 7 Positionen
    entstehen, was bedeutet, dass er nach 10 Monaten Einkaufs das erste
    mal 450,- Euro erhält. Berücksichten sollte man un diesem
    Fall, dass er zuvor noch keinen Cent von Lyoness zurück erhalten
    hat, da er die Sofortvergütung ja auf sein Positionskonto
    (Restrabattsystem) umleiten hat lassen. Dieser Unternehmer glaubt oder
    hat wie vermutlich viele Andere ebenso geglaubt, dass er durch das
    System mehr als 6% herausholen wird, doch wie sieht die Realität
    aus? Bei seinem Einkaufsverhalten über Lyoness kauft er selbst um
    60.000,- Euro ein, um dann das erste mal 450,- Euro zu erhalten, wie
    viel Prozent sind das? Das sind tatsächliche 0,75 Prozent -
    warum? Das System muss sich zuerst mit 70 Positionen a 50,- Euro
    befüllen, macht 3.500,- Euro an selsbt einbezahlten Restrabatten
    und erhält aus diesen Restrabatten 450,- Euro! Das entspricht
    0,75%! Kauft er jetzt weiter ein, so müsste er unter
    Anführungszeichen nur noch 3,5 Monate einkaufen um je ein
    weiteres mal 70 Positionen voll zu kriegen, hier hat er je ein weitere
    male 1.750,- Euro an Restrabatten einbezahlt, erhält aber je
    wieder nur 450,- Euro! In Wahrheit ist es so, dass wenn dieser
    Unternehmer es schaffen sollte 10 mal 450,- Euro zu erhalten, sein
    tatsächlicher Rabattvorteil bei etwa 1,25% liegt und nicht wie
    bei zuvor angenommenen 6% oder gar mehr! In dieser Hinsicht wäre
    der Unternehmer besser dran die Sofortvergütung gleich auf sein
    Konto überweisen zu lassen, so hätte er zumindest 2% und die
    sofort! LG vorerst mal!

  • trevilian | 16.08.2011, 14:35

    An Twist

    Hallo Twist Nachdem der Sommer bald vorbei ist möchte ich
    Dich fragen wie es mit Deinem Gesetz aussieht? Deine Behauptung
    lässt Du doch nicht auf den Herbst verschieben nachdem Du berets
    letzten Herbst auf diesen Sommer verschoben hast. Hast Du
    übrigens gesehen dass die Sensation in Budapest wo über
    11000 Leute erwartet wird bereits ausgebucht ist? Das wird ein Event
    des Jahres werden, H.F. und W.K. haben sensationelle News vorbereitet.
    Auch in der Schweiz geht es voran die Gruppe dir gegen Lyoness mit
    unfairen Mitteln vorgegangen ist wird sehr bsld endgültig
    ausgeforscht werden. Bis bald und obwohl das Wetter nicht unbedingt
    sommerlich war wird der Sommer nicht mehr kommen.

  • trevilian | 08.08.2011, 21:45

    Fryee

    Ja sie waren Partner deshalb die Ähnlichkeit mit Lyoness
    System. Was die Untersuchung betr. Fryee angeht interessiert mich
    weniger hier geht es um Lyoness und da ist nach wie vor alles sauber
    und in Ordnung.

  • twist | 08.08.2011, 15:17

    Fryee

    @trevilian Vielen Dank für die Information, dass der
    Gründer von Fryee vor 9 Jahren mit Hubert Freidl
    geschäftlich zu tun hatte. Ich habe sogar gehört, dass die
    beiden nicht nur "geschäftlich zu tun hatten", sondern, bevor sie
    sich getrennt haben, Geschäfts-Partner waren. Dass die Betreiber
    von Fryee jegliche Schuld von sich weisen, war zu erwarten.
    Massgeblich wird sein, was sie polizeilichen/ richterlichen
    Ermittlungen ergeben. Die Tatsache, dass weitere Veranstaltungen
    stattfinden, sagt überhaupt nichts aus.

  • trevilian | 04.08.2011, 15:19

    Twist

    Du hättest Dich besser informieren sollen betreffend Fryee.
    Der Gründer hatte vor 9 Jahren mit Hubert Freidl
    geschäftlich zu tun. Ihre Wege haben sich aber getrennt. Dass der
    damalige Geschäftspartner versucht Huberts Wege zu gehen ist kein
    Wunder denn Hubert hat Erfolg mit Lyoness. Nur das Problem ist dass es
    bisher 25 Firmen versucht haben Lyoness zu kopieren und es keine
    bisher geschafft hat. Was Dein Link zum Artikel in der Kronezeitung
    angeht sage ich mal dass es erstens nichts mit Lyoness zu tun hat und
    zweitens die Betreiber von Fryee weisen jegliche Schuld von von sich
    ab und es scheint dass sie Recht haben denn Verantaltungen finden nach
    wie vor statt, ist also nichts passiert.

  • Oesi1 | 14.07.2011, 07:19

    AGB`s

    Dazu einmal ein paar Fragen: hat ein Unternehmen überhaupt das
    Recht Gelder entgegen zu nehmen und zudem noch so in den AGB`s
    verankern, dass man sein Geld nicht mehr heraus bekommen kann und sich
    gezwungener Maßen den Bedingungen des Unternehmens hingeben
    muss? Warum, wenn das Unternehmen so gut ist, bedient man sich
    überhaupt solcher Klauseln? Manche Befürworter vergleichen
    Lyoness gerne mit Banken, nur ist mir nicht bekannt, dass man
    beispielsweise seinen Bausparer oder seine Lebensversicherung nicht
    auflösen und das Geld herausnehmen kann? Auch Banken machen mit
    Einlagen Geschäfte, maßen sich aber wie es aussieht nicht
    an den Kunden keine Möglichkeit einzuräumen an sein Geld zu
    kommen - LG!

  • Oesi1 | 14.07.2011, 07:15

    Lyoness

    Hallo md1981 – dass in den ABB`s steht, dass man das Geld
    nicht zurück erhält ist bereits geklärt, vielen Dank
    aber noch mal für deine aufklärenden Zeilen. Ich erklär
    die Sache einmal von meiner Seite: vor ein paar Jahren besuchte ich
    des Öfteren Businessveranstaltungen und setzte mich von Zeit zu
    Zeit mit meinem Empfehlungsgeber und meiner Upline zusammen. Niemand
    von diesen Leuten hat je erwähnt, wie viel eingekauft werden
    muss, damit eine Person 450,- Euro erhält, möglicherweise
    hatten damals die Leute selber (noch) nicht nachgerechnet und sich
    auch keine Gedanken darüber gemacht, es waren ja Alle euphorisch.
    Niemand hat mich weiters aufgeklärt, dass 700,- Euro im Jahr
    allein mit der Sofortvergütung nicht möglich sind, dann
    wurde mir erzählt, dass es sich bei Lyoness um ein
    Positionsgeschäft handeln soll, deshalb auch die Kritik im
    Nachhinein, dass sich die Positionen nicht so vorteilhaft
    befüllen, wie auf den Veranstaltungen rüber gebracht, im
    Gegenteil. Ich hab meiner Upline vertraut und dem was auf den
    Veranstaltungen erzählt wurde, deshalb hab ich mich auch nicht um
    die AGB`s gekümmert – LG!

  • trevilian | 14.07.2011, 00:04

    Oesi1

    Bei jedem Network machst Du eine Investition wenn Du gesponsort
    worden bist. Bein den meisten wirst Du Distributor/Vertriebspartner.
    Dafür bekommst Du Produkte, und bei vielen musst Du Autoship
    lösen was bei Lyoness nicht der Fall ist. Bei Lyoness machst Du
    eine Anzahlung auf einen zukünftigen Einkauf, Dein Rabatt vorab.
    Was soll da falsch sein, bei jedem Unternehmen ist es so. Du weisst
    dass an einem Network Unternehmen die Veerdienstmöglichkeiten
    grenzenlos sind, diese aber zu erreichen bedarf es einer harten Arbeit
    und einem klaren Ziel.

  • Marco1977 | 13.07.2011, 20:18

    @trevilian

    Na was glaubst Du ist meine Kritik. Es wird ihnen versprochen
    wieviel man verdienen kann und was kommt dann. Bei den Veranstaltungen
    wird immer gesagt was möglich ist wenn man um 500 EUro im Monat
    einkauft. Die Wahrheit ist es wird gerade mal um 70Euro eingekauft.
    Immer wieder hört man es braucht Zeit. In Österreich ist
    Lyoness seit """"8"""" Jahren aktiv und dann kommen NUR 5Mio
    rückvergütungen zusammen. Naja veilleicht haben ja Deine
    URURUR Enkel mal was von Deinen Positionen. :-) Was hilft Pagro wenn
    die meisten bei Libro kaufen??? Warum ist Libro nicht mehr bei
    Lyoness?

  • twist | 13.07.2011, 18:01

    LYONESS FINDET NACHAHMER

    Im Februar 2011 wurde in Mauren, Fürstentum Liechtenstein, die
    Firma Setimo AG gegründet. Es handelt sich um eine
    Briefkastenfirma, die beim Artha Treuunternehmen, Vaduz, domiziliert
    ist. Die Firma Setimo AG betreibt unter de Marke "Fryee" eine
    Einkaufsgemeinschaft, deren System derart demjenigen von Lyoness
    gleicht, dass man annehmen muss, es sei, zumindest zum Teil, kopiert
    worden. Auf der Homepage von fryee.com ist ersichtlich, dass es sich,
    wie bei Lyoness, um eine Einkaufsgemeinschaft handelt, bei der die
    Mitglieder bei jedem Einkauf Geld zurück erhalten. Es gibt
    auch, wie bei Lyoness, Sponsoren, Positionen und eine Downline.
    Positionen kann man auch durch geworbene Partner generieren .
    Positionen kann man auch "setzen". Wie bei Lyoness kann man Pakete
    kaufen. Das "kleine Package" kostet EUR 580.-. Dieses kann dann zu
    einem "grossen Package" (EUR 1,880.-) "upgradet" werden. Fryee hat
    zu einem Info-Meeting im Hotel Mercure in Graz (!) am 12. Juli 2011
    eingeladen. Nach einem Artikel der Kleinen Zeitung
    (www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/
    2773647/steirer-tappten-anlagerfalle.story) von Redaktor Wilfried
    Rombold konnte das Treffen jedoch nicht stattfinden, da die Leute,
    die zum Treffen eingeladen hatten, offenbar im Gefängnis sitzen
    bzw. von der Polizei gesucht werden, da Anlagebetrug vermutet wird.
    Natürlich gilt zum heutigen Zeitpunkt die Unschuldsvermutung,
    doch wird es interessant sein, die Geschichte weiter zu verfolgen.

  • trevilian | 13.07.2011, 14:10

    Marco1977

    Was ist Deine Kritik? Das sind nur Vermutungen die Du hier
    verbreitest. 5 Mio. Rabatte entspricht immer noch 340 Mio. Umsatz oder
    etwa über 70 Euro Ausgaben pro Mitglied im Monat. Lyoness
    wächst und braucht Zeit, es geht nur aufwärts mit Lyoness da
    kann kein einziger Kritiker hier bestreiten. Seit heute hat
    Österreicht wieder 2 starke Händler PAGRO DiskontMit rund
    600 Mitarbeitern, über 120 Filialen und einem um- fassenden
    Sortiment deckt der Fachmarkt PAGRO den gesamten Büro-, Papier-
    und Schulbedarf ab. und VfG Versandapothekeeit mehr als 7 Jahren
    profitieren unsere zufriedenen Katalog- und Onlinekunden von unserer
    Arbeit als einen der größten Versender der
    Versandapotheken-Branche auf dem deutschen Markt. Siehst Du
    eigentlich nicht ein dass immer mehr Ubnternehmen in Lyoness vertrauen
    und eine Zusammenarbeit wünschen. Damit profitieren auch alle
    Mitlgieder

  • Oesi1 | 13.07.2011, 13:11

    AGB`s

    Dazu einmal ein paar Fragen: Punkt1) hat ein Unternehmen wie
    Lyoness überhaupt das Recht Gelder entgegen zu nehmen? Punkt2)
    Darf ein Unternehmen diese Gelder, die meinem Verständnis nach
    als Anzahlung für zukünftige Einkäufe eher getarnt ist,
    Diese in den AGB`s so verankern, dass man sein Geld nicht mehr heraus
    bekommen kann und sich gezwungener Maßen den Bedingungen des
    Unternehmens hingeben muss? Warum, wenn das Unternehmen so gut ist,
    bedient man sich überhaupt solcher Klauseln? Nicht mal eine Bank
    maßt sich solche AGB`s an, Leute können jederzeit ihr Geld
    nicht abheben. Wenn man beispielsweise eine Lebensversicherung oder
    einen Bausparer auflöst, dann erhält man sein Geld
    zurück, auch wenn mit ein paar Verlusten, aber man erhält
    es, warum geht das bei Lyoness nicht? Steht denn das Unternehmen
    mittlerweile so weit über Institutionen wie Banken? –
    LG!

  • Marco1977 | 12.07.2011, 15:22

    @trevilian

    In einem anderen Forum war einer so nett und hat den Beweis
    gepostet. Hier kannst Du es nachlesen.
    http://www.lyoness.net/medien/ma_1/Kronen_Zeitung_Wien_19.03.2011_6023
    579.pdf Ich hoffe damit begreifst Du meine Kritik und denkst mal
    logisch über diese Zahlen nach.

  • Oesi1 | 12.07.2011, 11:10

    Michi66 & Luuka

    Luuka schreibt: „Lyoness kann auch nicht zaubern und wie soll
    man so ein riesen System aufbauen ohne Startkapital“ Erstens hat
    Lyoness auf seinen Veranstaltungen nie davon gesprochen, dass die
    2.000,- Euro als Startkapital für Lyoness gedacht sind, sondern
    dass sich das Unternehmen aus 1% der Umsätze finanziert und der
    eine Prozent bereits gesondert an bezahlt wird. Zum Anderen hat
    Niemand auf den Veranstaltungen je gesagt, dass die 2.000,- Euro
    mehrere Jahre, ich würde durchaus „oder auch für
    immer“ hinzufügen, zu entbehren sind. Stattdessen wurde
    immer vorgeschwärmt, wie toll und ertragreich das System für
    Alle sein soll. Erst auf kritische Berichte hin und als man nicht mehr
    anders konnte, wurde beispielsweise zugegeben, dass die meisten Kunden
    nie vom System profitieren und die meisten Businesspartner nie, oder
    nur einen Teil ihrer Investition zurück erhalten werden, wie wird
    das aber auf den Veranstaltungen rübergebracht? Kann man so etwas
    auch als Irreführung bezeichnen? Hier wäre juristischer Rat
    gefragt – LG!

  • Michi66 | 11.07.2011, 21:16

    @Oesi

    Das ist genau das Erfolgsrezept von Lyoness. Lyoness finanziert
    sich vom weltweiten Umsatz mit diesem 1%. Rechne einfach mal 500 Mio
    Kunden und einem Einkauf von 250€ mtl um klein zu denken. Wieviel
    gibt das bei 1%? Die Restrabatte werden gesammelt und gestaffelt
    ausgezahlt. 70x50€=3´500,-- und die Auszahlung ist nur ein
    Teil von diesem Betrag. So kann es nicht passieren, dass Lyoness
    zahlungsunfähig werden, da es immer einen Kapitalumlauf gibt. Das
    Aus für Lyoness wäre nur ein weltweiter sofortiger
    Einkaufsstop. Diesen Fakt halte ich aber die kommenden 100Jahre
    für undenkbar. Also werden immer und immer wieder RR enstehen und
    Auszahlungen laufen. Bin jetzt seit Mai bei Lyoness BP und habe
    bereits umgerechnet 380,--€ zurück erwirtschaftet. Sorry
    aber das gibt mir ein gutes Gefühl für die Zukunft. Meine
    neuen Reifen habe ich dank Lyoness zu einem unschlagbaren Preis
    bekommen :o). LG P.s. Stell Dir doch einfach selbst mal die Frage.
    Gründe ein Geschäft und lass jeden Deiner
    Vertriebsmitarbeiter einfach wieder gehen!?!? Ein ...Partner kann
    seine im Vorfeld angschafften Waren auch nicht einfach wieder
    zurück an den Hersteller geben ohne Einschränkungen,...

  • trevilian | 11.07.2011, 12:56

    Trade-Doubler

    Leider liegst Du nicht richtig Twist. Trade Doubler hat nach wie
    vor eine Partnerschaft mit Lyoness. Folgende Händler laufen
    über Trade Doubler: - Conforama - Dress for less - Fleurop -
    misco -Madeleine - Quelle usw. Es haben sich einige am Anfang
    distanziert. In Österreich haben sich sehr wenige dezimiert, wie
    Forstinger oder Libro, beide sind dann später wieder
    zurückgekehrt. In der Schweiz hat sich aber eine Vielzahl
    distanziert und das gab es noch nie, und Lyoness wusste auch nicht
    warum. Mittlerweile weiss man warum, es ist bekannt dass eine kleine
    in sich organisirte Gruppe versucht Lyoness zu bekämpfen. Durch
    diese Umstände bis alles geklärt ist hat sich Spar und Manor
    kurzfristig zurückgezogen, durch aber positive Zusammenarbeit ist
    das Interesse an einer Partnerschaft nach wie vor vorhanden.

  • Oesi1 | 11.07.2011, 12:31

    AW: Michi66

    Hallo Michi66 - wenn sich Lyoness, wie das Unternehmen selber sagt,
    nur aus 1% der Umsätze finanziert und dieser eine Prozent bereits
    gesondert an Lyoness bezahlt wird, dann sollte doch jeder Ausstieg
    finanziert sein, oder? Wenn Lyoness so gut ist und nur die Wenigsten
    aussteigen wollen, dann sollte das Unternehmen auch nichts zu
    befürchten haben? Was stimmt jetzt, dass sich Lyoness nur aus 1%
    der Umsätze finanziert und Jeder (Businesspartner) so gut vom
    System profitieren kann? Ja wo liegt dann das Problem? - LG!

  • Michi66 | 08.07.2011, 21:28

    @Oesi

    Hör doch bitte auf zu jammern und schreib einfach mal ein Mail
    in Deine Upline. Es wird sich sicherlich innert Kürze ein
    Abnehmer für deine Positionen finden. Weiterhin hast Du hier
    schon ein Angebot erhalten. Nimm es an und fertig. Dann musst Du nicht
    mehr stürmen und klagen! Schönes WE

  • twist | 05.07.2011, 21:32

    Lyoness-Händler

    @trevilian Du schreibst völlig richtig: "Lyoness hatte eine
    Partner- schaft mit Trade Doubler, nicht aber direkt mit den
    Händlern." Wichtig zu wissen ist, dass Trade Doubler Schweiz die
    Beziehung zu Lyoness schon vor Monaten abgebrochen hat und deshalb
    via Trade Doubler keine weiteren Logos mehr auf die Homepage von
    Lyoness gelangen. Weiter schreibst du, dass es sein mag, dass sich
    einige Firmen kurzfristig von Lyoness distanziert haben , dass dies
    aber nur von kurzer Dauer sei und sie alle wieder zurückkehren.
    Von den zahlreichen Firmen, die ich in meinem Beitrag vom 2.7.2011
    genannt habe, ist keine einzige zurückgekehrt, obwohl ihr
    Abschied von Lyoness (ausser Manor/Spar/Logitech) viele Monate
    zurückliegt. Im offizielllen Mail von Lyoness an ihre CH-Kunden
    und Business Partner vom 19.4.2011 sagt Lyoness übrigens:
    "anfangs haben sich bei Lyoness CH die Partnerunternehmen stark
    dezimiert, da sehr viele ihre Zusammenarbeit mit Lyoness
    zurückgelegt haben. Wir (Lyoness) wussten nicht warum dies
    geschah, so etwas hatte es noch nie gegeben." Du behauptest jedoch
    das pure Gegenteil, nämlich das man die gleichen Probleme in
    Österreich und anderen Ländern hatte. Übrigens: Wenn
    die Distanzierung der Firmen von Lyoness nur, wie du sagst, von kurzer
    Dauer ist, dann kannst du mir sicher einen Termin nennen , bis wann
    die Logos von Manor/Spar/Logitech wieder auf der Homepage von Lyoness
    zu sehen sein werden.

  • Oesi1 | 05.07.2011, 17:34

    AW:Luuka

    Hallo Luuka, würde Lyoness die Interessenten durch seine
    Präsentation nicht in die Irre führen und manche
    Businesspartner richtig und fair beraten, dann hätte ich nie eine
    Investition getätigt. Wenn mir eine Investition sinnvoll
    erscheint und es zudem sinnvoll sein sollte sein Geld länger als
    2 Jahre entbehren zu können, dann würde ich das ebenfalls
    tun. Warum ich mein Geld gerne zurück hätte, sollte
    hinlänglich bekannt ein - LG!

  • Luuka | 05.07.2011, 13:17

    @Oesi1

    @Oesi1
    Es gibt immer Leute die Sachen behaupten die
    nicht stimmen. Aber bitte zeig mir eine Firma, die mit deinem
    Geld arbeiten soll, aber es dir gleichzeitig 2 Wochen später
    wiedergeben soll weil du es dir anders überlegt hast. Wer bei
    Lyoness einsteigt, sollte die 2000€ nicht 2 Wochen später
    wieder brauchen... Wenn man sein Geld fest anlegt auf der Bank, kann
    man auch erst nach 3-5 Jahren wieder ran und da regt sich
    keiner auf. Lyoness kann auch nicht zaubern und wie soll man so
    ein riesen System aufbauen ohne "Startkapital" und je
    nachdem wieviel man am Anfang unterstützt verdient man
    später mit.
    ----------------------------------------------------------------------
    ----- Gut die Sache mit den Logos klingt seltsam, aber ich weis weder
    ob das überhaupt die Wahrheit ist noch aus welchen Gründen
    sowas passieren könnte. Aber ich kann mir erlichgesagt nicht
    vorstellen das Lyoness beispielsweise Gutscheine für 100000€
    kauft und keinen Vertrag oder soetwas dafür bekommt. Mal
    ehrlich.

  • Oesi1 | 04.07.2011, 16:05

    Lyoness

    Hallo nochmal, hab auf einen Tipp hin gleich selbst nochmal in den
    AGB`s nachgesehen, hier steht: "Hat der Kunde eine Anzahlung (siehe
    dazu Punkt 15) geleistet, so entsteht ihm durch die
    Vertragsaufkündigung kein Anspruch auf Rückerhalt dieser
    Anzahlung", damit sollte die Angelegenheit geklärt sein. Wie
    kommt aber Jemand Seitens der Lyoness Befürworter zu solchen
    Aussagen? Wie auch immer, wie es aussieht ist es doch besser mal in
    die AGB`s rein zu schaun - LG!

  • hallodu | 04.07.2011, 13:59

    @OESI1

    Wer sein Geld wieder herausnehmen möchte, macht eine
    Aufzahlung und kann so durch Einkäufe sein Konto "verbrauchen".
    Mit dem einbezahlten Geld mache ich lediglich eine Anzahlung auf
    spätere Einkäufe - wie wenn du beim Autokauf eine Anzahlung
    machst. Wer solche Fragen hat, erkundigt sich am besten bei seinem
    Empfehlungsgeber oder direkt bei Lyoness. Lyoness ist ganz
    einfach.

  • trevilian | 04.07.2011, 11:10

    Oesi1

    Lyoness ist weder eine Bank noch macht sie irgendwelche
    Bankgeschäfte. Du kannst Deine angezahlten Positionen durch
    folgende Möglichkeiten zurückerwirtschaften: Aufzahlung
    ReCash Verkauf an einen Kunden (geht nur noch in der eigenen Lifeline
    was auch Sinn macht sonst hat einer 2 Baustellen) dafür empfehle
    ich Dir die Upline soweit zurückzugehen bis Du jemanden
    findest.

  • trevilian | 04.07.2011, 10:58

    Twist dem Sprachrohr der Anti Lyoness Bewegung

    Die Geschichte am Anfang von Logos Entfernung kennen wir bereits.
    Lyoness hatte Partnerschaft durch Tradedoubler, nich aber direkt mit
    der Firma. Ein normaler Prozess der überall durchgeführt
    wird. Übrigens Logo von Müller ist nach wie vor auf der
    Website:
    http://www.lyoness.net/internal/ch/stores/7000002-M%C3%BCller-Handels-
    AG-Schweiz Dass sich einige Firmen kurzfristig distanziert haben mag
    sein, das ist aber nur von kurzen Dauer. Sie kehren alle wieder
    zurück. Das entspricht dem Aufbau von Lyoness. Das gleiche hatte
    man in Österreich und anderen Ländern auch.

  • hallodu | 04.07.2011, 09:57

    Lyoness

    @TWIST: Du scheinst ja der Allwissende hier zu sein, der pauschal
    einfach alles mal negiert. Lass gut sein, lieber TWIST, Lyoness lebt!
    All deine Schreiben und Bekennungen sind Verleumdungen, mehr nicht.
    Ich bin froh, gibt es Lyoness.

  • Oesi1 | 04.07.2011, 09:13

    Geld heraus nehmen ...

    Ein Hallo an die Runde, in einem anderen Forum schreibt Jemand: "Da
    die Einlage immer dein eigenes Kapital bleibt und nicht und Lyoness
    nichts anderes als eine Art Bank dafür ist die mit dieser Einlage
    arbeitet, kannst du diese Einlage genauso wieder rausholen wie du dein
    Konto auf deiner Bank abräumen kannst! Innerhalb von 4 Tagen nach
    deinem Austritt, hast du deine Einlage wieder auf deinem Konto!" Diese
    Aussage ist wenige Tage alt. Kann einer der Befürworter hier
    erklären, ob diese Aussage richtig ist und uns erklären, was
    man zu tun hat, um sein Geld abzuheben? Wenn es so ist, dass man sein
    Geld einfach heraus nehmen kann, dann sollte alles okay sein und man
    kein Risiko bei Lyoness haben - LG!

  • twist | 02.07.2011, 19:03

    Händlernetz von Lyoness

    Wie unschwer festzustellen ist, hat Lyoness grosse Mühe, ihr
    Händlernetz in der Schweiz auszubauen. Es gibt sogar zahlreiche
    Firmen, die ihr Logo von der Lyoness Homepage entfernen liessen. Die
    drei an Lyoness-Veranstaltungen in Baden und Wettingen gross
    angekündigten Firmen Spar, Manor und Logitech haben sich bereits
    eindeutig von Lyoness distanziert und umgehend ihre Logos entfernen
    lassen. Heute habe ich auch das Logo von Müller Drogerie nicht
    mehr auf der Homepage von lyoness.ch gefunden. Seit der
    Geschäftsaufnahme von Lyoness in der Schweiz vor bald 2 Jahren
    musste Lyoness folgende Firmenlogos (nebst den 4 bereits genannten)
    von ihrer Homepage entfernen: Ackermann Versand Bon Prix Mode Brack
    Electronics Brigitte Versand Citydisc Conrad Electronics Epson Ex
    Libris Heine Hewlett Packard I-Phone Jelmoli Versand Madeleine Versand
    Mövenpick Weine Perfect Hair Portanatura Robin Book Yves Rocher
    Sprüngli Confiserie Stromberg Thalia Bücher Tintenmax Wie
    bei Manor/Spar/Logitech behaupete Lyoness, diese Firmen würden
    wieder zu Lyoness zurückkehren. Dies ist jedoch in keinem
    einzigen Fall passiert. Wieso wollten so viele Firmen mit Lyoness
    nichts zu tun haben? Natürlich weil sie einschlägige
    Informationen, wie sie in vielen CH-Medien zu lesen waren, über
    das undurchsichtige Geschäftsgebaren von Lyoness erhalten hatten.
    Tatsache ist, dass das Händlernetz von Lyoness nach bald 2
    Jahren nach Geschäftsaufnahme für Konsumenten völlig
    unattraktiv ist. Hier noch ein Hinweis auf die
    "Geschäftsbeziehung" zwischen Lyoness und Möbel Märki.
    Uns liegt ein Schreiben der Firma Möbel Märki vom 19. April
    2011 vor, in dem u.a. ausgeführt wird: "Möbel Märki
    hat keine vertragliche Zusammenarbeit mit der Firma Lyoness. Durch
    Vermittlung von Geschäftspartnern, welche in Deutschland und
    Österreich seit Jahren sehr erfolgreich mit Lyoness
    zusammenarbeiten, hat Lyoness vor 2 Jahren den Kontakt mit uns
    gesucht. Wir haben es damals abgelehnt eine vertragliche
    Zusammenarbeit einzugehen. Die einzige Zusammenarbeit besteht darin,
    dass die Firma in einem grossen Umgang bei uns Möbel-Märki
    Gutscheine kauft und diese ihren Mitgliedern zur Verfügung
    stellt. Dies ist jedoch ein offizieller Vertriebskanal von uns, der
    allen zur Verfügung steht." Entscheidend ist im Falle der Firma
    Möbel Märki, dass auch sie es abgelehnt hat, (und es immer
    noch ablehnt) mit Lyoness eine vertragliche Zusammenarbeit einzugehen.
    Jeder CH-Business Partner sollte sich fragen, weshalb dies so
    ist.

  • Luuka | 01.07.2011, 15:16

    @Oesi1

    Okey wenigstens sind deine Bedenken begründet und
    verständlich. Also ich habe gestern für 300€ Gutscheine
    für die Startankstellen gekauft und sofort 3€ vergütet
    bekommen. (Soviel zu den 12€ die in Österreich angeblich pro
    Mitglied zurückerstattet worden sein sollen. von der Zahl 5Mio
    hat ich mittlerweile nix mehr). Und von meinem ersten BP habe ich auch
    schon 0.35€ Freundschaftsbonus bekommen, natürlich sind das
    noch Peanuts aber immerhin war das sofort vergütet und über
    die Jahre und eine größere Lifeline bin ich positiv
    eingestellt. Ich denke schon das viele Konsumenten mitmachen werden,
    denn es soll ja vermieden werden das sie umwege machen müssten.
    Im Moment hast du natürlich Recht aber das System wird ja jetz
    erst aufgebaut, in Deutschland zumindest. Und auch danke für
    deine offene Meinung :) Mfg Luuka

  • hallodu | 01.07.2011, 14:54

    Ich bin überzeugt, dass Lyoness funktioniert

    Bleibt auf dem Teppich, Leute, und fantasiert nicht sinnlos herum.
    Alles, was neu ist, wird bekämpft in der Schweiz. Warum wohl geht
    im nahen und fernen Ausland derart die Post ab? Ich bin
    überzeugt, dass Lyoness funktioniert, liebe Leute.

  • Luuka | 01.07.2011, 14:02

    @Oesi1

    Okey wenigstens sind deine Bedenken begründet und
    verständlich. Also ich habe gestern für 300€ Gutscheine
    für die Startankstellen gekauft und sofort 3€ vergütet
    bekommen. (Soviel zu den 12€ die in Österreich angeblich pro
    Mitglied zurückerstattet worden sein sollen. von der Zahl 5Mio
    hat ich mittlerweile nix mehr). Und von meinem ersten BP habe ich auch
    schon 0.35€ Freundschaftsbonus bekommen, natürlich sind das
    noch Peanuts aber immerhin war das sofort vergütet und über
    die Jahre und eine größere Lifeline bin ich positiv
    eingestellt. Ich denke schon das viele Konsumenten mitmachen werden,
    denn es soll ja vermieden werden das sie umwege machen müssten.
    Im Moment hast du natürlich Recht aber das System wird ja jetz
    erst aufgebaut, in Deutschland zumindest. Und auch danke für
    deine offene Meinung :) Mfg Luuka

  • Oesi1 | 30.06.2011, 17:19

    AW: Luuka

    Hallo Luuka, danke für dein Angebot und dein Bemühen das
    Lyoness System verständlich rüber bringen zu wollen. Ich bin
    daran interessiert, wie es bei Dir weiter geht. Wie Du aus den
    Kritiken herausgelesen haben wirst, bin ich kein Fan anderen Leuten
    ein Businesspaket anzuraten, weil ich von den
    Verdienstmöglichkeiten und vom System nicht überzeugt bin
    und mich speziell von den Präsentationen zu meiner Anfangszeit in
    die Irre geführt fühle. Lyoness nimmt es wie es aussieht mit
    der Wahrheit nicht ganz so genau, wie zum Beispiel das Thema Manor, wo
    Lyoness nicht direkt mit diesem Unternehmen Gespräche
    geführt haben soll, sondern über Drittpartner Gutscheine
    gekauft haben und der Aussage, dass sich Lyoness nur von 1% der
    Umsätze finanzieren soll, wie auch immer das gemeint ist. Es gibt
    mehrere Beispiele wo ich finde, dass Lyoness auf den Veranstaltungen
    mehr mit Halbwahrheiten, nicht mit Unwahrheiten arbeitet und Leute wie
    es aussieht dazu zu bewegen möchte Geld zu investieren, wobei
    meiner Erfahrung und Meinung nach die
    Rückerwirtschaftsbedingungen nicht das gelbe vom Ei sind. Es
    wurde zudem Einiges kritisiert, wie z.B. dass Leute für 1% bis 2%
    die Möglichkeit über Lyoness Geld zu sparen kaum nutzen und
    es sich für Kunden kaum rechnet, die Einkaufsgewohnheiten zu
    ändern, somit sollte Lyoness langfristig für Businesspartner
    kaum Bedeutung haben. Wenn Kunden kaum einkaufen bleiben sollten
    vorwiegend Businesspartner übrig bleiben die einkaufen, weil Sie
    ja ihren Einsatz zurück haben möchten, jedoch mit
    Eigeneinkäufen allein ist das wie wir mittlerweile wissen in
    absehbarer Zeit nicht möglich. So bleibt den BP mehr oder weniger
    nur die Option anderen Leuten ebenfalls ein Businesspaket einzureden.
    Die Kritiken gehen nicht dagegen, dass Leute Geld zurück bekommen
    und dass Leute Geld verdienen wollen, sondern gegen die von Lyoness
    zur Verfügung gestellten Bedingungen zu profitieren und dagegen,
    wie den Leuten ein Businesspaket schmackhaft gemacht wird - LG!

  • Luuka | 30.06.2011, 14:51

    @Oesi1

    Hallo Oesi1, dass kommmt immer drauf an wie aktiv der
    Businesspartner ist. Wenn er vielen Leuten Lyoness empfehlen kann,
    dann wird er auch seine 2000€ schnell wieder drin haben. Mein
    Sponsor verdient jetz (seit 2009 ist er dabei und zwar sehr aktiv)
    über 8000€ im Monat, was sich ohne das er etwas dafür
    tun müsste immer weiter steigert. Ich selbst werde diesen Montag
    starten, wenn du möchtest kann ich dir immer Mal schreiben was
    ich schon so ausgezahlt bekommen habe und wieviel ich dafür getan
    habe. Das ist halt sehr schwer vorher einzuschätzen. Aber ich
    habe hier mal ein kleines Rechenbeispiel: Also du schreibst dich bei
    Lyoness ein und empfiehlst jeden Monat 1 neuen BP. Und so bringt jeder
    in jeden Monat einen neuen BP in Team. (x=2^n) Das wäre die
    Formel dafür, wobei x=Lifeline ist und n=Monate. Das heißt
    nach 1 Jahr hättest du 4096 BP. Und im 12 Monat wäre deine
    Auszahlung wie folgt gewesen: 1200€ KS III Bonus + 4352€
    Karrierepunktevergütung = 5552€ nur durch das Karriere
    System. Und du hättest in diesem Jahr noch einen Großteil
    der 16.572€ aus deinem Businesspaket erwirtschaftet. Wenn hier
    irgentwo Fehler sein sollten, dann schreibt das bitte auch deutlich
    und wenns geht auch mit Begründung. Mfg Lukas

  • trevilian | 29.06.2011, 19:57

    Marco1977

    Nochmal zu meiner Frage, wo kann man nachlesen dass diese Zahlen
    ofiziell bestätigt wurden? @Twist dem Sprachrohr der Anti
    Lyoness Bewegung: Bist Du bereits jetzt schon am Ende Deines Lateins?
    Oder wartest Du immer noch auf Dein Gesetz. Der Sommer dauert
    übrigens nicht so lange.

  • Oesi1 | 29.06.2011, 17:27

    Trevilian

    Hallo Trevilian, ich bitte Dich nicht auszuweichen, sondern Fragen
    zu beantworten. Ich gehe davon aus, dass manche Businesspartner
    interessiert sind, welche Einkommen Sie tatsächlich erwarten
    können und inwieweit das System dazu beiträgt. Vielen Dank -
    LG!

  • hallodu | 29.06.2011, 17:22

    Lyoness

    Was ein Lyoness-Kritiker auch immer zu konstruieren versuchen, ist
    doch egal. Das ist bei allem Neuen so: Erst belächelt, dann
    bekämpft, dann bewundert. Das war bei der Einführung der
    Kreditkarte so, bei Coca Cola, bei Redbull, bei allem Neuen.

  • Oesi1 | 29.06.2011, 17:12

    Lyoness

    Marco1977, hat der Artikel in der Zeitung lediglich ausgesagt, dass
    Lyoness in Österreich 5 Millonen Euro ausgeschüttet hat?
    Wenn ja, dann bedeutet das nicht automatisch, dass 5 Millionen an
    Sofortverütung ausbezahlt wurde. Interessant wäre zu wissen,
    welcher Anteil als Sofortvergütung an die Mitglieder ausbezahlt
    wurde, ich schätze Ihn etwa auf die Hälfte - LG!

  • Luuka | 29.06.2011, 16:55

    @Marko

    Nein ich denke schon das das stimmt und mir ist soeben erst
    aufgefallen, dass das dann nicht 1€ sondern 12-13€ pro
    Person macht. Und damit du diesen Betrag als unwürdig hinstellen
    kannst musst du erstmal wissen wieviel € die Kunden über
    Lyoness ausgegeben haben, davon hängt logischerweise die
    Rückerstattung ab. Ich weis es leider nicht wieviel eingekauft
    wurde und ich weis auch nicht ob diese 5 Millionen von Lyoness
    bestätigt sind. Ich weis jetzt nicht ob das die Antwort auf deine
    Frage war, denn ich konnte irgentwie keine richtige erkennen.

  • Marco1977 | 29.06.2011, 15:16

    @luuka

    Kannst Du mir diese Frage beantworten: In Österreich wurden im
    Jahr 2010 insgesamt 5 Mio. Euro an die 400.000 Mitglieder
    rückerstattet. Wie erklärst Du diese Zahlen. Diese Zahlen
    sind offiziell von Lyoness bestätigt. Oder sind die genannten
    Mitgliederzahlen alles Lügen???

  • trevilian | 29.06.2011, 15:15

    Marco1977

    Kannst Du uns den Beweis liefern wieviel Euros an
    Rückvergütungen ausbezahlt wurden. Wo kann man diese
    Information nachlesen und ist diese Information überhaupt
    gültig? Danke

  • trevilian | 29.06.2011, 15:12

    @Gberi

    Hallo Gberi Du findest noch nicht so viele Geschäfte weil wir
    in Phase 2 sind, würde heissen Aufbau. Aus diesem Grund suchen
    wir auch keine Endkunden/Konsumenten, weil für sie Lyoness noch
    nicht attraktiv ist. Egal ob Österreich, Deutschland, Ungarn
    oder Polen Lyoness funktioniert in jedem Land genau gleich.

  • Luuka | 29.06.2011, 13:37

    Erstmal mit den System vertraut machen!

    Bevor man über Lyoness herzieht sollte man vielleicht mal zu
    einer Info oder einem Workshop gehen. Oder zumindestens die 10
    Vergütungsarten kennen. Dann wird hier oft über die
    450€ für den Kunden geredet, dieses Geld ist wenn
    überhaupt ein Bonus für den Kunden wenn er in einer aktiven
    Lifeline liegt. Aber Grundsätzlich sind diese Auszahlungen
    für die Businesspartner, weil sie das System aufbauen!
    Desweiteren sollte wie hier immer wieder angezweifelt wird, dieses
    binäre System irgentwann nur noch nach Jahren Ausschüttungen
    abwirft. Würde das auch nichts daran ändern das trotzdem die
    Postionen entstehen und hier der Businesspartner erst kein Geld mehr
    bekommt wenn nicht mehr konsumiert wird. Denn für alle die es
    noch nicht wissen man bekommt für alle Positionen die in seiner
    Lifeline entstehen einen festgelegten Betrag+evtl. Bonus wenn man
    seine Karrierestufe bestätigt(also eine mindestanzahl an
    Postionen entstanden ist). Und wenn jetz wieder irgentwelche Schlauber
    meinen das, die letzten Businesspartner keine Leute mehr finden und
    desshalb auch sogut wie keine Positionen unter ihm entstehen, dann
    muss ich euch leider schon wieder sagen das Businesspartner für
    den Start von Lyoness da sind, also in Phase I und II, wer die nicht
    kennt geht bitte googeln. Und wer in diesen Phasen keine Leute findet,
    der hat das System nicht verstanden oder kann es einfach nicht
    erklären,... ohne Arbeit bekommt man auch von Lyoness nur wenig
    geschenkt. Wer meint in Phase III noch als Businesspartner einsteigen
    zu müssen, der ist eintweder ein eingefleischter Networker der
    immer noch Leute finden oder er muss wohl ganz schön auf sein
    Geld warten. Wobei ich auch schon gelesen habe das meine seine
    Postionen wieder an Lyoness verkaufen kann, aber da habe ich noch
    nicht weiter recherchiert. Ich hab auch schon viel gelsesen das Leute
    behaupten das die 1-2% Rabatt wieder draufgeschlagen werden von den
    Händlern..., ich meine gehts noch wie weit reicht da der
    Horizomt, wenn die das machen würden würden sie alle nicht
    Lyonesskunden verlieren, da die dann zu den anderen Händlern
    gehen und auserdem wenn die Händler ein Problem mit den Rabatten
    hätten würden sie nicht einsteigen oder? Denn zur Zeit kann
    man als Händer noch ganz gut ohne Lyoness leben. Und wenn hier
    Leute schreiben die Leute in Österreich hätten im
    Durchschnitt 1€ gespart, dann würde das heißen das sie
    für ca. 100€ über Lyoness eingekauft haben, das sind
    nicht mal 2 Tankfüllungen, würden sie aber für
    5000€(realistischer Wert finde ich) einkaufen würden
    wären das schon 50-100€. Und wenn man sich ein Auto oder
    Einrichtung kauft wärn das nochmal 200€+ geschänkt.
    Also warum nicht? Ist doch kostenlos und einkaufen muss ich das
    sowieso und auch bei Lyoness sind Händler die so günstig
    sind wie andere.... Bitte erst überlegen, 1€ gespart :S und
    davon lassen sich viele ins negative denken reinziehen. Immer offen
    für Kritik, auch ich mach Fehler Ich hab nicht alle Beiträge
    gelesen, dass warn mir zu viele, wenn ihr noch andere Sachen habt
    postet die doch nochmal zusammengefasst. Mfg Luuka

  • Oesi1 | 29.06.2011, 13:03

    Lyoness

    Hallo GBeri, Du hast recht, es ist nicht wichtig, dass die Leute
    das System verstehen, sondern dass Sie begreifen, dass ein Verdienst,
    den sich die meisten Businesspartner erwarten, für die Wenigsten
    zutreffen sollte, ja die Meisten leer ausgehen und Viele nicht mal
    ihren Ensatz zurück erhalten.

  • Kurtkan | 29.06.2011, 10:28

    Hört doch mal auf ist eine gute Idee

    Und täglich grüsst das Murmeltier. Heute bin ich per
    Zufall wieder einmal in dieses Forum geraten. Ob Lyoness
    Befürworter oder Kritiker. Hört auf! Das ist echt nicht mehr
    informativ hier. Das ist Kindergarten. Als Konsument möchte ich
    Berichte und Diskussionen die mir etwas bringen. Was ist das für
    ein Forum? Hallo!!!

  • GBeri | 29.06.2011, 07:02

    Hört doch mal auf mit Österreich...

    oder geht dorthin wohnen. Wir sind hier in der Schweiz und hier
    sieht es ganz anders aus. Warum gibts in Zürich so wenig
    Geschäfte? Ach, ich versteh ja das System nicht. Die KMU sollen
    ja untereinander einkaufen. Dann wünsch ich diesen
    Kleinstgewerblern viel Spass bei den gegenseitigen Besuchen. Eure
    auswendig gelernten Phrasen interessieren hier niemanden, und diese
    ewige Erklärerei, wie jetzt dieses System funktioniert versteht
    niemand.

  • Marco1977 | 28.06.2011, 18:18

    @trevilian

    Wahrscheinlich willst Du meine Einträge nicht wahr haben. Wir
    haben den besten Beweis mit dem Land Österreich. Ist ja das beste
    Lyonessland überhaupt. Folgende genannten Zahlen wurden von
    Lyoness selbst bekanntgegeben. Im gesamten Jahr 2010 wurden 5 Mio Euro
    an Rückvergütungen an die 400.000 Lyonessmitglieder
    rückerstattet. Trevilian du kannst es drehen und wenden wie du
    es willst. Es ist eine lächerliche Summe wnn man sie auf 400.000
    Lyonesskunden in Österreich hochrechnet. Im durchschnitt hat der
    Lyonese in Ö im Monat """"1 Euro""" gespart. Jetzt wird wieder
    die Meldung kommen das ja gar nicht 400.000 die Karte nutzen sonder
    nur 1 Drittel. 1: Warum nutzen soviele die Karte nicht. Etwa weil es
    nichts bringt??? 2: Sollten nur ein Drittel die Karte nutzen dann hat
    jeder davon 3 Euro im Monat gespart. Ist ja auch eine Lachnummer. Das
    sollte der beste Beweis sein das es nicht so funktioniert wie viele
    gerne hätten. Und um nochmal zu erwähnen. Österreich
    ist das Lyoness vorreiterland. Das ist ein Fakt der bewiesen ist. Was
    können die Beführworter dazu sagen?

  • trevilian | 28.06.2011, 12:28

    Da täuscht Du Dich Marco

    Bis jetzt hast Du und die Gegner keinen einzigen Beweis
    hervorbringen wer wie viel einkauft und ob sich Lyoness lohnt. Die
    stetig wachsende Unternehmen Liste der Lyoness Partner beweist dass
    Lyoness funktioniert und es eben doch viele Leute nutzen. Neben
    unzähligen Ländern und Kontinenten wo Lyoness tätig ist
    nehmen wir Beispiel Österreich. Mai 2009 waren es dort 1898
    Partnerunternehmen. Wenn ich heute auf die Website schaue sind es
    bereits 2450. Das wäre ein Plus von mehr als 500
    Partnerunternehmen. Du kannst es drehen und wenden wie Du willst der
    Fakt ist dass Lyoness einfach nur wächst.

  • Marco1977 | 28.06.2011, 07:57

    @trevilian

    Und was soll den Kunden dazu motivieren??? Die wenigen Prozente die
    er zurückbekommt. Oder die gewissheit das er die 450 Euro nie
    erhalten wird :-) Nach kürzester Zeit verliert der Kunde die
    Motivation über Lyoness einzukaufen da er sich nicht wirklich was
    erspart wenn er Preise vergleicht. Und ein einmal verlorener Kunde
    wird nie mehr zurückkehren. Es wird nichts mehr mit Lyoness.

  • Oesi1 | 27.06.2011, 20:07

    AW: Trevilian

    Hallo Trevilian - ich glaub Du verstehst nicht, ich hab nichts von
    Kunden geschrieben? Dass der Kunde für die Sofortvergütung
    kaum einkauft, der Freundschaftsbonus vorwiegend für vertrieblich
    aktive Mitgleider von Bedeutung ist und die wenigsten Kunden einmal
    die 450,- Euro aus WK1 erleben werden, wurde bei meinen Fragen nicht
    angesprochen. Meine Fragen sollten vorwiegend für Businesspartner
    interessieren, aber auch hier bist Du wieder einmal geschickt
    ausgewichen. Was hat das Lyonesssystem ab der WK2 übrigens mit
    einem Rabattsystem zu tun, wenn Positionen ab dieser Kategorie nicht
    mehr durch Einkäufe entstehen? Wenn ich bei diesem Thema genauer
    hinterfrage, dann wird hier in Euro eingezahlt und man erhält
    vielleicht einmal Gutscheine oder Einkaufsgutscheine, wobei ich davon
    ausgehe, dass die meisten Businesspartner nie fertige Positionen aus
    den Wirtschaftskategorien 2 und 3 zustande bringen werden. Aber
    würdest du dich einmal der gestellten Fragen widmen, die ja
    für Dich ebenfalls interessant sein sollten, dann hättest Du
    jetzt schon Antworten. Also bitte nicht wie bisher ausweichen und wie
    es aussieht nur wenn es nicht mehr anders geht Eingeständnisse
    machen, sondern ran an die Fragen und ehrliche Antworten - LG!

  • trevilian | 27.06.2011, 16:13

    Mario alias oesi1

    Wie viel mal muss man Dir noch erklären dass es für einen
    einkaufenden Kunden nur 3 Begriffe gibt die er zu verstehen hat,
    nähmlic: 1. Sofortvergütung 2. Freundschaftsbonus 3.
    Rückvergütung 450 Euro Alles andere muss/soll der
    einksifende Kunde nicht erfahren weil es zu kompliziert sein wird.

  • GBeri | 27.06.2011, 06:56

    Wir können es verzogern????

    Wenn das der einzige Wissende hier schreibt, dann muss es ja
    stimmen. Das du so auf dieser lächerlichen Tüv Plakete
    rumreitest, beweist leider das Gegenteil. Du hast nicht den geringsten
    Schimmer, um was es bei solchen Zertifizierungen geht. Hauptdsache da
    steht irgendwo "gut" drauf... Aber klar, warten wir noch 5 Jahre oder
    auch 10. Mir ist das eh wurscht, da ich prinzipiell keine Kundenkarten
    horte, sondern die Preise bei grösseren Anschaffungen direkt
    vergleiche.

  • Oesi1 | 25.06.2011, 09:15

    Lyoness

    Hallo Sunny11 – nochmals stelle ich klar, dass Lyoness nach
    Lyonessvergütungsplan ausschüttet und ausbezahlt und dass
    das funktioniert. Ich gehe allerdings auch der Frage nach, ob das
    Vergütungssystem mit den verschiedenen Kategorien mehr zum
    Vorteil der BP, oder mehr zum Vorteil für Lyoness konstruiert
    ist, dazu hab ich einen Fragenkatalog im Bezug auf das System und der
    Ertragsaussichten zusammen gestellt – Frage1): wenn ich als
    einzelne Person monatlich 500,- Euro über Lyoness einkaufe und
    davon durchschnittlich 2% in das Restrabattsystem gehen, wie lange
    müsste ich einkaufen, um alle 5 Wirtschaftskategorien durch zu
    haben? Laut meiner Rechnung mehr als 13 millionen Jahre –
    Frage2): habe ich eine Lifeline mit 20.000 Mitgliedern und 1.000
    Personen (5%) kaufen ebenfalls um 500,- Euro monatlich ein, so
    müsste sich, vereinfacht gerechnet, die Wartezeit um das
    1.000-fache reduzieren. So gesehen müsste ich immer noch mehr als
    13.000 (dreizehntausend) Jahre einkaufen – Frage3): von Ebene zu
    Ebene verringert sich die Wahrscheinlichkeit von seiner Upline eine
    Position zu erhalten und somit unterstützt zu werden um das
    Doppelte, was bedeutet, dass wenn eine Folgeposition eines Mitglied
    nur 15 Ebenen vor mir im System entsteht, die Chance für mich bei
    1 zu 16.384 liegt (Michi66, bei herkömmlichen binären
    Systemen ist man immer am gesamten Volumen seiner Lifeline beteiligt,
    auch wenn man nur zwei Personen für das Geschäft begeistern
    konnte. Wenn Du das nicht regulär findest, dann weiß ich
    auch nicht. Hier bist Du immer am Gesamten beteiligt, was durch deine
    Arbeit ausgelöst wurde). Sieht man sich das an, so frage ich
    mich, warum stets erzählt wird, dass man in Form von Positionen
    so gut von seiner Upline unterstützt werden kann? –
    Frage4): wofür Übertritte? Erstens erhalte ich nicht mal
    mehr Kaufrückvergütung und zweitens ein Beispiel: kaufe ich
    mit einem Team ein und findet ein Übertritt von WK1 in WK2
    durchschnittlich alle 2 Jahre statt, dann bedeutet das, dass ich in
    WK2 für eine Gesamtsystemprovision von 396,- Euro rund 60 Jahre
    warten müsste. Für eine Ausschüttung aus WK3
    müsste ich schon 1500 Jahre warten, was ist also an
    Übertitten so gut? - Frage5): Bonuspositionen: von
    Befürwortern und von Lyoness selbst wird immer wieder behauptet,
    dass das Unternehmen Bonuspositionen verschenkt. Nun glaube ich, dass
    Lyoness genauso wenig verschenkt wird, wie sich das Unternehmen aus 1%
    der Umsätze finanzieren soll, meines Erachtens ist alles bezahlt
    und kalkuliert. Aus zweierlei Gründen wäre das für mich
    unlogisch: würde Lyoness etwas verschenken, dann sollte das
    System rechnerisch aus den Fugen geraten, wenn es so ist wie das
    Unternehmen sagt, dass jeder Euro aus dem System ausbezahlt wird und
    sich Lyoness eben nur aus 1% der Umsätze finanziert. Oder es ist
    so wie die Kritiker vermuten, nämlich dass viel Geld
    systembedingt in den einzelnen Kategorien lagert, nicht ausbezahlt
    werden muss und somit Lyoness zur Verfügung steht, dass das
    Unternehmen durchaus Geschenke machen kann? Wie großartig soll
    sich aber „eine“ geschenkte Bonusposition in meiner Matrix
    auf die Beschleunigung einer Auszahlung auswirken, wenn ich 70
    Positionen benötige? - Betrachte ich all diese Gegebenheiten und
    sind die Dinge richtig dargestellt, so sollte die Frage berechtigt
    sein, ob Lyoness das System für seine Businesspartner oder
    vorwiegend zu eigenen Gunsten konstruiert hat? Wenn Übertritte
    und Bonuspositionen eine so tragende Rolle für den Einzelnen
    spielen, dann frage ich sämtliche Pro Lyonessen, wie viele
    fertige Positionen Sie bereits aus beispielsweise WK2 und WK3 erhalten
    haben? Wie viele Mitglieder Sie in ihrer Lifeline zählen und wie
    Viele davon (regelmäßig) einkaufen? Sunny11, auch Du
    verweist in deiner Argumentation auf 5 Jahre später, ich
    gönne Jeden Erfolg, jedoch neige ich aufgrund meiner Erfahrung
    und meiner Recherchen zu Bedenken. Meiner Meinung nach ist es so, dass
    in dieser Zeit bestehende und vermutlich hoffende Businesspartner
    weiteren Personen ebenfalls ein Businesspaket anraten, vermutlich
    nicht mal mit schlechten Absichten. Die meisten Businesspartner
    sollten aber wie Du selbst schreibst, erst in ein paar Jahren drauf
    kommen, dass sich Lyoness vermutlich nicht so rechnet, wie zuvor
    erhofft und auf den Veranstaltungen rüber gebracht. Damit dieser
    Weg beschleunigt wird, berichten Kritiker ihre Erfahrungen und leider
    auch Bedenken und stellen Diese in Foren zur Verfügung. Jeder
    Interessent und möglicher Businesspartner hat so die
    Möglichkeit sich verschiedene, nicht nur einseitige Informationen
    einzuholen und Jeder kann die Diskussion, wie beispielsweise in diesem
    Forum, nutzen wie er möchte – LG!

  • Marco1977 | 25.06.2011, 08:48

    @sunny11

    Wie es aussieht hast Du meine Beiträge nicht gelesen. Ja
    Österreich hat über 400.000 registrierte Kunden. An diese
    Kunden wurden insgesamt im Jahr 2010 5Mio. Euro
    Rückvergütet. Jetzt kanst Du Dir ausrechenen wieviel da
    jeder zurückbekommen hat. Wenn Du den Durchschnitt nimmst dann
    hat jeder reg., Kunde gerade mal 1 Euro im Monat gespart. Sollten
    100.000 Kunden im Monat 4 Euro gespart haben dann haben 300.000 Kunden
    gar nichts von Lyoness bekommen. Du kannst es drehen und wenden wie Du
    willst, es lohnt sich nicht. Und genau die Aussagen wie "in 5 Jahren
    sieht die Sache sehr wohl anders aus" kannst Du Dir in die Haare
    schmieren. In Österreich kamen diese Aussagen vor 5 Jahren und
    jetzt ist trotzdem nichts daraus geworden. Viele hier sind zu
    blauäugig um zu kapieren das das alles nur hinhalte Taktik
    ist.

  • trevilian | 25.06.2011, 00:15

    tüv zertifikat

    Hallo sunny11 Besten dank für Deinen hervorragenden Link
    betreffend Tüv Zertifikat. Hier sollte endlich bewiesen werden
    dass bei Lyoness alles korrekt abläuft. Die Gegner haben
    behauptet dass Tüv nur Sofortrabatt und Freundschaftsrabatt
    geprüft haben. Es steht ganz klar Provisionsauszahlungen an
    Business Partner. Twist siehst Du das auch endlich ein?

  • sunny11 | 24.06.2011, 16:51

    lyoness

    http://www.tuvdotcom.com/quality_marks/9105061030?locale=hi Gegner
    reden nur von dem was Sie vermuten..WISSEN TuT hier keiner
    was!!!!!!!!!! und Oesi1 bei den Übertritten profitiert man von
    der Gemeinschaft weil sich hier alles vermischt..selbst erlebt also
    kann ich es hier sagen. Und bei den geschenkten Bonuspositionen
    profitieren wir National und sogar Europäisch.. Und ist logisch
    das jetzt im Aufbau noch nicht die Geschwindigkeit da ist was jeder
    gerne hätte..In 5 Jahren sieht die Sache sehr wohl anders
    aus...Also liebe Gegner Ihr könnt es vielleicht verzögern
    aber nicht verhindern allein in Österreich über 416.000
    registrierte Kunden...!!!!!!! lg .

  • Oesi1 | 24.06.2011, 09:39

    Michi66

    Hallo Michi66 - vielleicht hast Du noch nicht alle Beiträge
    gelesen, deshalb erzähl ich Dir noch einmal, dass ich
    beispielsweise anfangs nicht negativ, sondern Lyoness positiv
    gegenüber gestanden bin, warum hat sich meine Meinung
    geändert? Lies mal die Beiträge, vielleicht findest Du es
    heraus. Das binäre System das mir bekannt ist, ist meines
    Erachtens ein reguläreres System als das von Lyoness,
    Begründung: überschau- und nachvollziehbarer, einfacher,
    logischer und für mich fairer. Dass eine Erwirtschaftung bei
    Lyoness Zeit braucht ist meines Erachtens ein Lyoness Schmäh (der
    Ausdruck Schmäh kommt aus Wien und hat etwa die Bedeutung:
    humoristische Lügengeschichte), denn ich empfinde die
    Angelegenheit so, dass man BP hinhalten kann und hoffen, dass Sie in
    der Zwischenzeit, also bevor Sie drauf kommen, dass Lyoness doch nicht
    so ertragreich ist, weitere BP für eine Investition gewinnen.
    Michi66, auch wenn Lyoness Millionen einkaufender Kunden haben sollte
    und Du Tausende davon, aber nur beispielsweise 3 Personen mit einer
    Position im System, dann können die tausenden Kunden von Dir
    einkaufen so viel Sie wollen, systembedingt solltest Du erst nicht
    viel davon haben. Die die sich an Lyoness erfreuen, sollen es tun,
    seid aber bitte umsichtig, bevor eine Investition getätigt wird
    – LG!

  • Michi66 | 23.06.2011, 14:18

    Lyoness

    Hallo Oesi1, Twist und alle anderen. Erst einmal eine Frage von
    mir. Wieso ist bei uns Schweizern etwas Neues IMMER erst einmal
    negativ? z.B. Denner, Aldi, Lidl,... auch meine eigene
    Selbständigkeit wurde von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
    Meine Firma gibt es seit nun mehr 11 Jahren und erfreut sich guter
    Umsätze. Denner, Lidl, Aldi,... gehören inzwischen zum
    Alltag. ... Oesi1 was ist das für ein reguläres
    binäres System in dem Du nur 2 Leute bringst und Dich dann
    hinlegen und das Leben geniessen kannst? ...Du nichts mehr machen
    musst ausser das Geld jeden Monat vom Konto zu holen. Wäre sofort
    dabei :o)! Sorry aber solch eines bezeichne ich als Schneeballsystem!
    Wenn Du nur 2 Leute brauchst und die unten erarbeiten Deinen Lohn.
    Lyoness sagt ganz klar, dass die Erwirtschaftung Zeit braucht. Wenn
    einmal in der Welt mehrere Millionen bei Lyoness sind, wird die
    Erwirtschaften um einiges schneller laufen als heute.Bei Carefour in
    einigen Ländern ist die Karte als solches beim täglichen
    Einkauf nutzbar. Glaubst Du die haben dort auch so lang mit den
    Positionsdurchläufen? Würde Carefour voll auf Lyoness
    Cashback gehen, wenn es keine Zukunft hätte? Die Schweiz ist im
    Aufbau wie fast alle Lyoness Länder dieser Welt. Wenn mal 2/3
    dieser Staaten oder alle in der 3. Vase sind und nichts läuft,
    DANN ist Platz für Kritik. Weiterhin GBeri: Du hast das System
    nicht verstanden. Klar braucht es grosse Firmen und Ladenketten aber
    Hauptaugenmerk sind bei Lyoness die kleinen KMU. Diese sollen von
    einander und mit den Kunden zusammen profitieren. Restaurant kauft
    beim Bäcker, Bäcker macht Betriebsfeier im Rest., Kunde geht
    zum Bäcker und zum Rest.,... Jeder hat von jedem einen Rabatt
    (Voteil). Wo gibt es ein vergleichbares System weltweit? So wird auch
    die kleine Wirtschaft unterstützt. Für grosse Filialisten
    ist das ein "Bei Gemüse", für die KMU´s eine
    Existenzgrundlage. Die meisten KMU´s haben Umsatzsteigerungen
    durch Lyoness. Ist das schlecht??? Weithin seit froh, dass es BP^s
    hat. Diese Erarbeiten die Verträge mit den KMU´s und machen
    das Nutzen von Lyoness interessant. Viele sind froh, dass es in der
    Schweiz Lidl und Aldi gibt, da es jetzt mehr Wettbewerb gibt und
    seither die Preise sinken. Ist das schlecht??? Wie gesagt in einem
    Jahr oder zwei kann immer noch Kritik geübt werden aber jede
    Firma hat einmal klein angefangen! Und wenn man bedenkt was Lyoness CH
    bis heute auf die Beine gestellt hat,... Ein Appell an alle Lyoness
    Befürworter: lasst die Kritiker schreiben und erfreut Euch an
    Lyoness. Wenn nur noch die Kritiker hier schrieben, wird es bald still
    werden. Bitte stellt Eure Kommentare ein und lasst die Gegenargumente,
    da sich hier eh alles seit Monaten im Kreis dreht und keine wirklich
    neue & sinnvolle Aussage mehr kommt. Auch der Leser wird sich
    früher oder später fragen, ...wenn es nur noch Antworten aus
    einer Richtung hat. LG

  • trevilian | 22.06.2011, 22:00

    Twist

    Du möchtest auf die Infos von Comlot.ch hinweisen welches
    Schneeballsystem betrifft. Ich glaube Schneeball und Lyoness haben wir
    bereits x-fach besprochen, ausserdem im Sommer gibt es sowieso keine
    Schneebälle. In jedem Network Marketing verdient der Sponsor
    beim Einstieg der Partner, hier redern wir von einem Struktur- und
    Direktvertrieb, und das sind offizielle Formen des Handels,
    völlig normale Wirtschaftsformen. Was ist da schwer zu
    begreifen.

  • Oesi1 | 22.06.2011, 14:26

    Widersprüche?

    Hallo Trvilian – wenn ich aus deiner Antwort vom 07.06.2011;
    11:26 richtig heraus lese, dann meinst Du, dass man bei einer
    übergetretenen Position von der gesamten Lifeline und/oder besser
    gesagt Upline (beispielsweise Andreas Galler mit 250.000 Mitglieder)
    Positionen angehängt bekommen soll – warum, wenn das so
    sein soll, erhält man dann nicht schon in WK1 ausreichend
    Positionen von seiner Upline? Könnte es sein, dass sich Manche
    eher in Lyonessträumereinen und Suggestionen befinden, als in
    reellen Verhältnissen. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering,
    dass Du von deiner Upline Positionen erhälst und erst recht in
    den weiteren Wirtschaftskategorien, oder hast Du schon so viele
    fertige Positionen aus WK2 und WK3 erhalten? Es ist unglaublich, was
    Ihr wie es aussieht den Lesern hier zu suggerieren versucht –
    nochmals: wenn ich nach vielleicht 10 Jahren meine erste Position in
    Wk1 fertig hab und einmal 450,- Euro erhalte, dann benötige ich
    für die zweiten 450,- Euro weitere 5 Jahre, wenn die
    Befüllung und das Werben neuer (kaufender) Mitglieder in
    demselben Tempo weitergeht. Habe ich Glück und es stehen bereits
    sagen wir 40 Positionen in WK2, so benötige ich 100 Jahre, um
    dort zumindest 396,- Euro Systemprovision abzuholen und auch nur dann,
    wenn ich 4 weitere Personen in meiner Lifeline habe, die mindestens
    eine Position im System gesetzt haben. Für die Befüllung der
    restlichen 20 Positionen in WK2 müsste ich also 100 Jahre warten,
    oder stimmt diese Rechnung etwa nicht? Um aus WK3 zu profitieren und
    dort stehen ebenfalls bereits 40 Positionen, so müsste ich hier
    1.000 Jahre warten, bis ich das erste mal die volle Systemprovision
    erhalte, oder stimmt diese Rechnung auch etwa nicht? Du sprichst von
    mehreren Vergütungen und es wird mittlerweile zugegeben, dass
    sich die (Folge-)Positionen so verstreuen, dass man nicht automatisch
    durch die Einkäufe seiner Lifeline Positionen gesetzt bekommt,
    sondern seine Folgematrixen bald wieder allein befüllen kann und
    somit etwa weitere 85.000,- Euro ausgeben muss, um ein weiteres mal
    450,- Euro aus WK1 zu erhalten. Auf einmal heißt es, dass es
    weitere Vergütungen gibt und dass Positionen nicht mehr so
    wichtig sein sollen, ja wie soll man das jetzt verstehen? Zuerst wird
    geraten wie verrückt Positionen anzuzahlen und dass Diese so
    wichtig sein sollen, dann wird aufgedeckt, dass sich die Positionen so
    verstreuen, dass man seine Folgematrixen erst bald wieder allein
    befüllen kann und nicht so von seiner Lifeline profitieren, wie
    gerne auf den Präsentationen rübergebracht und dann wird auf
    einmal von weiteren Vergütungen gesprochen, die die Bedeutung von
    Positionen im System egalisieren, ja meint Ihr denn nicht, dass ihr
    Euch gewaltig widersprecht? Fragt man zudem um den Verdienst Einiger,
    wird stets auf einige Jahre später hingewiesen. Auch wird immer
    von so vielen (kaufenden) Mitgliedern gesprochen, doch wie viele
    kaufen wirklich ein und warum? Wie es aussieht wird jedes
    nachvollziehbare und klar recherchierte Argument ignoriert und seitens
    der Befürworter argumentiert, dass sich Lyoness durchsetzen wird,
    dass Lyoness Erfolg haben wird und dass Jeder so gut und toll
    profitieren können soll. Jeder der hier im Forum wird sich wohl
    sein eigenes Urteil bilden – LG!

  • GBeri | 22.06.2011, 10:10

    Gute Nacht...

    Vermutlich hat sich keine off. Seite mehr geäussert, weil die
    ganze ly Geschicht am einschlafen ist. Die Webseite ist immer noch
    unglaublich mies, die Partner sind immer noch die gleichen
    Kleingewerbler.. Schaut mal in Winterthur... Sagenhafte 3 Anbieter,
    vorher waren's mal 5. Drogerie Müller hat anscheinend
    "gekündigt". Jetzt sind noch ein Goldwäscher, ein dubioser
    Finanzberater und ein teures babyhaus vertreten... Da geht's eher
    Abwärts... Und Tschüss

  • Oesi1 | 22.06.2011, 09:55

    Lyoness

    Hallo md1981 – danke für deine Antwort. Was Du mir (uns)
    in deinem Beitrag vom 10.06.2011, 08:13 erzählt hast ist nichts
    neues und nicht unrichtig. Was Du bestimmt richtig schreibst ist, dass
    ich auch bei 1.000 gut einkaufender Kunden vermutlich nur einmal 450-
    Euro sehen werde. Was Du nicht schreibst ist, dass wenn ich in einem
    Leben weitere 100 Positionen durch Einkauf (dafür müsste ich
    41 Jahre einkaufen) schaffen sollte, vermutlich maximal ein zweites
    mal 450,- Euro erhalten werde, da sich die Positionen in meiner
    Organisation so verstreuen, dass ich tausende einkaufende Mitglieder
    in meiner Lifline haben könnte und dennoch nichts davon habe und
    das nennst Du super? Und jetzt soll ich auch noch arbeiten, ja
    für wen? In einem herkömmlichen binären System
    genügt es, wenn ich zwei Personen für die Idee und das
    Geschäft begeistern konnte. Sollten aus diesen zwei Personen
    tausende von Konsumenten und Partner entstehen, so bin ich am gesamten
    Volumen beteiligt, auch wenn ich nur zwei Personen geworben habe, hier
    verstreuen und können sich die Positionen nicht so verstreuen,
    dass ich nichts mehr davon hab. Fragen wir jetzt eine Person mit
    Hausverstand, welches System Sie bevorzugen würde, nämlich
    das wo Sie am gesamtem Volumen beteiligt ist, was durch ihre Arbeit
    ausgelöst wurde, oder ein System, wo Sie vorwiegend nur einmal
    profitiert, dafür aber Andere umso mehr, wie z.B. das Unternehmen
    Lyoness? – Hallo Md1971, Du hast recht, wer Geld verdienen
    möchte muss dafür etwas tun, nur bei Lyoness tust Du, wie es
    aussieht und am Beispiel oben beschrieben, am wenigsten für Dich
    selbst, wer sollte dann aber von deiner Arbeit richtig profitieren?
    Damit Du den Zeitraum der Ertraglosigkeit verkürzen kannst,
    wäre es laut Lyoness gut, wenn Du weitere Personen wirbst, die
    ebenfalls Geld investieren, wohl wissend, dass die Meisten ihren
    Einsatz nie zurück erhalten werden (können).


     

  • twist | 21.06.2011, 22:07

    Kritik an Lyoness

    @trevilian + hallodu Ihr sagt, dass ich Dinge behaupte, die nicht
    den Tatsachen entsprechen. Hallodu spricht sogar von Verleumdung.
    Bisher konntet ihr aber keine meiner Aussagen widerlegen. Nehmen wir
    als Beispiel die von den eidg. Räten beschlossene Revision des
    UWG. Jedermann kann selbst mit Leichtigkeit feststellen, dass die
    Gesetzesänderung am 17.6.2011 angenommen wurde und sie deshalb
    in nicht ferner Zukunft Rechtskraft erhalten wird. Daran gibt es nun
    gar nichts mehr zu rütteln. Den genauen Gesetzestext (betr.
    Schneeballsysteme) habe ich in meinem Beitrag vom 18.6.2011 genannt.
    Eine staatliche Aufsichtsbehörde, die Lotterie- und
    Wettkommission, Bern, (Comlot) hat sich über die Folgen dieser
    Gesetzesänderung bereits sehr klar geäussert. Sowohl die
    Comlot als auch die Schweiz. Konsumentenstiftung haben Lyoness ein
    schneeballähnliches System attestiert. Jeder Business Partner
    weiss ganz genau, dass die Hauptaufgabe eines Business Partners das
    Anwerben weiterer Kunden / Business Partner ist und dass die
    Vergütungen, die Lyoness in Aussicht stellt (abgesehen von
    Sofort- und Freundschaftsrabatten) für ihn "hauptsächlich
    durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten". Die
    Behauptung von Hallodu dass "Lyoness in keiner Weise mit dem neuen
    Gesetz konfrontiert" glaubt unter diesen Umständen wohl keiner
    mehr. Bezüglich deiner Aussage, dass sich seit der Startphase
    von Lyoness in der Schweiz keine offizielle Seite mehr kritisch
    geäussert hat, möchte ich auf die vor etwa 2 Monaten ins
    Internet gestellte Info über Schneeballsysteme der Comlot
    (comlot.ch) hinweisen.

  • trevilian | 21.06.2011, 14:12

    Es wäre Twist sein grösster Wunsch...

    ...wenn wenigstens eine Aussage von ihm einterten würde. Ist
    aber nicht so, seit bald 2 Jahre verbreitet er Anti Lyoness
    Propaganda, die den Tatsachen nicht enstsprechen. Finma, Comlot, Seco,
    UWG usw. Am Start von Lyoness Schweiz haben die Medien und einzelne
    Stellen die Krtitk geäussert betreffend LYoness System, was auch
    in anderen Ländern durch schlecht recherchirte Artikel auch
    passiert war, speziell in der Startphase eines Landes. Soweit so gut.
    Wir müssen uns aber an die Fakten halten, und der FAKT ist dass
    sich seit dem keine ofizielle Seite in dieser Hinsicht mehr
    geäusser hat , und warum haben sie sich nicht geäussert;
    Weil mit Lyoness alles KORREKT und SAUBER abläft, weil es keinen
    Hund gibt der begraben ist. Twist tut mir leid ist nun mal so, Du
    musst es endlich einsehen.

  • m1971 | 21.06.2011, 08:06

    lyoness ist arbeit

    wer geld vedienen wil mus arbeiten das ist ueberal so und auch bei
    lyoness wenn mann mehr verdienen wil.

    bei uns in
    griechenland ist es nicht anderes und wir haben es momentan noch
    schwerer weil die algemeine laune der leute diprimiert ist.
    /> wir machen trotzdem weiter und mit erfolg unser prinzip ist das wir
    im team arbeiten und da liegt der schlussel.
    wir schauen welche
    geschaefte wir brauchen damit der endverbraucher die karte in seiner
    umgebung auch nutzen kann, und helfen die geschaeftsleute auch dann
    wenn sie nicht auf einmal die summe zu verfuegung haben um bp 7 3 3
    zu werden damit sie die moeglichkeit haben mit ihren geschaft
    einzusteigen.

    wenn die umgebung erstmal eingedeckt ist
    mit geschafte und der kunde die karte nutzt haben wir als team
    amschnelllsten den erfolg wir koenen dan das verdiente geld wieder neu
    einsetzen oder helfen ein nachsten geschaft mit uns lyoness zu
    machen.

    hier in thessalien machen wir das seit ungefaehr
    ende 2010 und wir machen schon umsaetze von bis zu 300 eur in der
    woche p.p.

    lg

  • Marco1977 | 21.06.2011, 07:52

    @twist

    Sehr gute recherche. Wenn das nicht einigen zu denken gibt. Ich
    würde mein BP schnellstens loswerden.

  • twist | 20.06.2011, 22:26

    LYONESS BANKVERBINDUNG MIT UBS / NEUER ARTIKEL UWG

    @Marazion Du fragst, weshalb CH-Kunden Einzahlungen zugunsten
    Lyoness nicht mehr an die UBS leisten dürfen. Falls dies
    zutrifft, würde ich davon ausgehen, dass die UBS die
    Bankverbindung mit Lyoness aufgekündigt hat, was angesichts der
    anhaltenden Kritik nicht weiter verwundern würde. Weisst du an
    welche Bank die Zahlungen heute geleistet werden müssen?
    @trevilian Lass doch jeden CH-Business Partner die Frage, ob Lyoness
    nach dem neuen Gesetzesartikel des UWG unlauter handelt, selbst
    beantworten!

  • trevilian | 20.06.2011, 16:20

    Twist

    Ich wiederhole mit dieser Anti Lyoness Propaganda, die Du seit bald
    2 Jahren verbreitest holst Du keinen Hund hinterm Ofen.

  • twist | 18.06.2011, 12:06

    CH-LYONESS-BUSINESS PARTNER AUFGEPASST!

    Gestern, 17.6.2011, hat der National- und Ständerat in einer
    Schlussabstimmung der Botschaft des Bundesrates vom 2.9.2009 zur
    Aenderung des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
    zugestimmt. Mit in Kraft treten der Revision bzw. des neuen Art 3 UWG
    werden (nach Aussage der Lotterie- und Wettkommission, Bern) "viele
    Schneeballsysteme, die heute im Grenzbereich der Legalität
    liegen, illegal sein". Der neue Gesetzesartikel lautet wie folgt:
    "Art. 3 UWG (neu) unlauter handelt insbesondere wer: Bst. r:
    jemandem die Lieferung von Waren, die Ausrichtung von Prämien
    oder andere Leistungen zu Bedingungen in Aussicht stellt, die
    für diesen hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer
    Personen einen Vorteil bedeuten und weniger durch den Verkauf oder
    Verbrauch von Waren oder Dienstleistungen." Deshalb tut jeder
    CH-Business Partner gut daran, sich die Frage zu stellen, ob die
    Leistungen, die ihm von Lyoness unter den zahlreichen
    Vergütungsarten in Aussicht gestellt werden, für ihn
    hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil
    bedeuten. Sollte ein Business Partner zum Schluss kommen, dass dies
    der Fall ist, ist er gut beraten, wenn er die Konsequenzen zieht.

  • hallodu | 17.06.2011, 09:50

    Lyoness ist eine Erfolgsgeschichte

    Was labern wir alle hin und her in diesem Forum: Geneisst das
    Leben, geniesst Lyoness, denn Lyoness ist eine Erfoglsgeschichte, egal
    wer dagegen poltert. Es gibt halt nichts vergleichbares, daher bleibt
    Lyoness eine Erfolgsgeschichte. International schon länger als
    hierzulande. Lyoness ist als einzige Gesellschaft sowohl
    TÜV-geprüft als auch ISO-zertifiziert für alle
    Gesellschaften. Das ist einmalig, wie der Grundgedanke von Lyoness.
    Einfach nur SUPER!

  • marazion | 10.06.2011, 10:01

    Einzahlungen

    Weiss jemand warum die Schweizer Kunden Einzahlungen nicht mehr an
    die Ubs Bank leisten dürfen?

  • md1981 | 10.06.2011, 08:13

    @ oesi1

    500 EUR monatlich bei 2 % in RR entstehen pro monat 10 EUR auf dem
    RR-Kto. D.h. alle 5 Monate entstehen 1.000 Positionen. Da ich mir
    denke, dass diese Positionen nicht alle zeitgleich entstehen werden,
    weil ja die Kunden zu unterschiedlichen Zeitpunkten eingestiegen sind
    wird sich das auf die nächsten Monate verteilen. Aber egal. Du
    wirst nicht viel davon haben, und das ist gut so. Denn wenn du nur
    zwei direkt geworbene Personen in deiner Lifeline hast die eine
    Position in WK1 erreicht haben, dann haben diese beiden den Rest der
    Arbeit erledigt und durchschnittlich jeder 12.500 Mitglieder mit Ihrem
    Team aufgebaut. Du wirst lediglich deine erste Position durchbringen.
    Es könnte aber auch sein, dass einige Kunden von dir Kunden
    gebracht haben die Positionen erwirtschaftet oder eingezahlt haben,
    obwohl sie selbst noch keine Positionen haben, dann hast du das
    Glück, dass sich diese Positionen ebenfalls bei dir anhängen
    und du sogar bestimmen kannst wie die Position positioniert wird. Ich
    gehe aber eher nicht davon aus, dass Personen die selbst keine
    Positionen im System haben Kunden bringen die Positionen bringen. Denn
    sie würden sich damit ja selbst keinen gefallen tun wenn die
    Positionen an ihnen vorbeiziehen. Kurz um, 450 EUR würdest du
    bekommen! mehr nicht und das ist auch gut so weil du ja nix
    dafür gemacht hast außer dass du zwei personen gefunden
    hast die Positionen ins System brachten. Lyoness soll nicht die
    Schmarozer sponsern, sondern diejenigen die auch dafür arbeiten.
    Wenn der Großteil der einkaufenden 1.000 Mitgliedern unter
    deinen zwei Direkten gereiht sind, und deine Direkten jeweils 4 eigene
    Direkte mit mind. 1 Position im System haben, werden diese dich vom
    verdienst her weit überholt haben. Das einzige was diesen beiden
    Direkten noch berücksichtigen müssen ist, dass sie auch die
    50%-Klausel immer erfüllen. Wenn sie darauf achten, haben sie
    Lyoness besser verstanden als du, arbeiten besser mit Lyoness als du,
    und verdienen dem entsprechend besser als du. Naja bei dir kann man
    dann ja eigentlich nicht von verdienen sprechen. Aber auch dieses
    Beispiel zeigt wieder, dass nicht unbedingt die oberen besser
    verdienen als die unteren und das ist richtig und fair. Das ist
    Lyoness leistungsgerecht und nicht nach dem Gieskannenprinzip der
    oberen aufgebaut. Das wollen aber manche nicht verstehen. Du lieber
    oesi1, der ja schon länger im MLM unterwegs ist, solltest dieses
    Prinzip jedoch kennen.

  • trevilian | 09.06.2011, 22:34

    @Oesi1

    Jetzt verstehe ich Deine Frage nicht ganz. Was Du mit 1000 Leute
    mit durchschnittlich 500 Euro Konsum verdienen kannst kann ich Dir
    schon ausrechnen, aber was Du mit 2 Personen und den Positionen meinst
    komme ich nicht ganz nach, erkläre es mir nochmal bitte.

  • Oesi1 | 09.06.2011, 15:14

    Hallodu

    Hallo Hallodu, Du redest immer von dem was einmal deines Erachtens
    nach sein wird, reden wir doch mal über das was ist. Lyoness
    setzt sich in meinem Bekanntenkreis nirgends durch und mein
    Bekanntenkreis ist groß und weit verstreut und ich bin aus
    Österreich - Trevilian, eine Rechnung bitte: zählt meine
    Lifeline 25.000 Mitglieder und sagen wir geschmeichelte 1.000
    Mitglieder (5%) kaufen regelmäßig um 500,- Euro monatlich
    ein und durchschnittlich gehen realsitische 2% in das
    Restrabattsystem, mit welchem Einkommen kann ich unter anderem
    rechnen, wenn nur direkt geworbene 2 Personen in meiner Lifeline die,
    die eine Position in WK1 erreicht haben? - LG!

  • trevilian | 09.06.2011, 15:11

    @hausverstand

    Das sagt gar nichts aus! Morgen verkaufe ich meinen vw golf. Muss
    nicht heissen die karre ist schlecht. Vielleicht brauche ich dringend
    geld oder habe andere Tätigkeit im Sinne usw.

  • Oesi1 | 09.06.2011, 15:01

    Hausverstand

    Hallo Hausverstand, könntest Du genauere Links zum thema BP
    Verkauf angeben? - LG!

  • md1981 | 09.06.2011, 10:09

    @ hausverstand

    was sagt das? dass ein Businesspartner der sich offensichtlich
    geirrt hat was seine Fähigkeit zum Geschäftsaufbau betrifft
    sein Businesspaket verkauft? Darf er ja, wenn er den
    Geschäftsaufbau nicht betreiben möchte und ihm das erst
    jetzt gekommen ist und er eben sein Glück über den Verkauf
    versucht ist das doch legitim oder? Wenn du dir ein neues Auto kaufst,
    und dafür dein altes verkaufst, heißt das dann automatisch
    dass das alte auto eingentlich der totale Schrott war? Nein? Also wo
    ist das Problem wenn jemand sein Paket verkaufen will? Stimmungmache
    der untersten Art mein Lieber.

  • hallodu | 09.06.2011, 09:14

    Lyoness wird erfolg haben

    Jede neue Idee hat hierzulande Probleme, sich durchzusetzen, da wir
    Schweizer speziell empflindlich auf alle Arten von Erneuerungen
    reagieren. Wir sind halt so... Auch RedBull hat sich allen Kritiken
    zum Trotz durchegsetzt, früher war es Coca Cola. Und diese
    Giganten haben nur 1 Produkt, während Lyoness sämtliche
    Produkte und Dienstleistungen anbieten kann. Schon mal Rabatte beim
    Lottospielen erhalten? Das ist nur bei Lyoness möglich... Das nur
    EIN Beispiel von vielen solchen Beispielen. Für die Schweiz gilt
    besonders, die drei "b"'s nicht zu vergessen: Erst belächtelt,
    dann bekämpft, dann bewundert. Das war auch bei den Giganten
    einmal so.  Egal, was ein paar wenige permanent kritisieren
    wollen - Lyoness funktioniert, ist TÜV-geprüft und alle
    Gesellschaften sind ISO-zertifiziert.

  • Hausverstand | 08.06.2011, 20:01

    Lyoness-Pakete werden zum Verkauf angeboten

    http://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/marktplatz?keyword
    =lyoness&x=42&y=12 So toll ist Lyoness, dass
    BP-Pakete schon zum Verkauf angeboten werden. Sagt doch alles,
    oder?

  • trevilian | 08.06.2011, 16:21

    Angefügt

    Hallo Sevens Ich möchte an Deine Aussage hervorheben: "Die
    Zertifizierung sagt aus, dass in einer Unternehmung nach Abläufen
    gearbeitet wird und ein internes Qualitätsmanagement gelebt wird.
    Somit kann die Zertifizierung als Beurteilung, ob Lyoness funktioniert
    oder nicht, nicht herangezogen werden. Ich muss Dich enttäuschen
    Lyoness funktioniert mit oder ohne Zertifizierung seit acht Jahren bei
    100 000 Akzeptanzstellen und bald 2 Mio. Mitglieder.

  • trevilian | 08.06.2011, 13:14

    Zertifiezierung

    Das stimmt Sevens was Iso angeht Tüv hat aber das ganze
    Verrechnungssystem auf Herz und Niere geprüft darunter auch
    Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe. Bei Lyoness läuft
    seit 8 Jahren alles sauber und korrekt. Das ist Fakt und fertig.

  • md1981 | 08.06.2011, 10:48

    @ Sevens & twist

    Beim aufmerksamen Lesen wird man feststellen, dass es mehrere
    Zertifikate gibt, welche Lyoness auszeichnen. Die ISO 9001 ist nur
    eine davon, und diese Zertifiziert die Managementprozesse, wie von dir
    richtig dargestellt. Das hat aber nichts mit der zertifizierung des
    TÜV Rheinland zu tun. Auszug aus der Presseinformation von
    06-2011: TÜV Reheinland hat den versprochenen Preisvorteil
    für Lyoness Mitglieder geprüft und neutral zertifiziert.
    Hier wird nicht Kunde oder Businesspartner unterschieden.
    Durchgeführt wurde unter anderem eine Analyse der
    Qualitätsmanagementprozesse, die gesamte Vertragsgestaltung mit
    Partnerunternehmen und Endverbrauchern sowie die Zufriedenheit der
    Mitglieder. Die Kontrolle von TÜV Rheinland bedeutet neben der
    Optimierung der Unternehmensprozesse selbst insbesondere für
    Mitglieder und Partnerunternehmen zusätzlich Verlässlichkeit
    und Orientierung. Die Zertifizierung zielt darauf ab, das
    Leistungsversprechen von Lyoness neutral zu prüfen und die
    Einhaltung tegelmäßig zu kontrollieren. "Mit der
    freiwilligen Überprüfung des versprochenen Preisvorteils
    durch unsere Experten zeigt Lyoness, dass Transparenz für
    Mitglieder sehr ernst genommen wird. Nach umfassender Prüfung
    belegt jetzt das TÜV-Rheinland-Zertifikat, dass Lyoness den
    Ansprüchen bezüglich Einhaltung des Leistungsversprechens
    gerecht wird. Das Unternehmen hat eine gute Investition in die
    Dokumentation von zusätzlicher Qualität getätigt-
    geprüft und bestätigt durch eine neutrale Instanz." (Olaf
    Seiche, Leiter Business Unit Service Sector / TÜV Rheinland)
    Auch wenns Twist noch immer nicht wahr haben möchte, es wurden
    sämtliche Leistungsversprechungen von Lyoness
    überprüft.

  • Sevens | 07.06.2011, 17:29

    Zertifizierung

    Ich arbeite in einer Unternehmung (500 Mitarbeitende) und bin dort
    für die Zertifizierung nach ISO 9001 verantwortlich. Somit kann
    ich ziemlich gut Auskunft geben, was dies für eine Firma
    bedeutet. Nebst den jährlichen Audits findet alle 4 Jahre eine
    Rezertifizierung statt. Was muss man liefern, damit man diese
    Zertifizierung erhält? Nun grundsätzlich muss die Firma
    prozessorientiert aufgebaut sein. Das heisst die Mitarbeitenden
    müssen die Prozesse kennen und auch nach denen arbeiten. Je mehr
    standardisiert ist desto besser. Der Auditor wählt jeweils ein
    paar Leute aus und fragt diese über diverse Dinge aus und schaut,
    ob Sie die Prozesse leben oder nicht. Kurz und bündig: Die
    Zertifizierung sagt aus, dass in einer Unternehmung nach Abläufen
    gearbeitet wird und ein internes Qualitätsmanagement gelebt wird.
    Ob dabei eine Firma massiv Gewinn macht, Rabatte auszahlt etc. ist
    nicht Bestandteil der Zertifizierung. Somit kann die Zertifizierung
    als Beurteilung, ob Lyoness funktioniert oder nicht, nicht
    herangezogen werden.

  • twist | 07.06.2011, 14:01

    Zertifizierung von Lyoness

    @trevilian Die Zertifikatsart bei TÜV im Falle Lyoness ist
    nachgewiesener- massen lediglich "geprüfter Preisvorteil". Dies
    ist sogar auf der Homepage von lyoness.ch ersichtlich. Wäre
    mehr geprüft worden, wäre sicher eine andere Zertifikatsart
    zu Anwendung gekommen.

  • trevilian | 07.06.2011, 11:26

    @Oesi1

    Lyoness funktionert für alle. Es kann nicht jeder schaffen mit
    Lyoness reich zu werden. Ich kenne jemanden der als Business Partner
    nicht mehr sehr aktiv ist freut sich aber trotzdem wenn er bei den
    täglichen Einkäufen etwas Geld spart und manchmal den
    Freundschaftsbonus bekommt. Auf meine Frage wie er die Investition von
    Euro 2000 ansieht, hat er gesagt irgendwann habe ich sie sowieso
    zurückgeholt mit den Einkäufen und Freundschaftsbonus.
    Nicht jeder Kunde wird seine Einkaufsgewohnheiten ändern ich bin
    mir aber sicher dass es doch einige sein werden wenn man ihnen das
    System und die Möglichkeiten erkärt. Ich selbst habe am
    Montag morgen 2 Positionen in der WK1 von meiner Upline erhalten, das
    habe ich auch erst heute bemerkt. An einem Übertritt ist
    interessant, wenn Du einen Übertritt erhälst, sich dann die
    gesamte Lifeline an diesen anhängen muss. Das heisst es kann sein
    dass Du selber an einer Lifeline von Andreas Galler hängst bei
    welchem 250 000 Leute sind. Jetzt kannst Du Dir selber ausrechenen
    wieviele Übertritte an so einer Lifeline entstehen. Alle die nach
    Dir übertreten müssen sich an Deine Position anhängen.
    Wenn Du tatsächlich 1000 Kunden einschreiben solltest bleibt Dir
    neben Positionessetzngen noch 9 andere Vergütungsarten. Was die
    ISO und Tüv angeht weisst Du nicht wirklich was sie genau
    zertifiziert haben, ich sage Dir aber eines meinst Du sie haben 4
    Monate lang getestet ob Lyoness Sofortrabatte und Freundschaftsbonus
    ausbezahlt. Um das zu überprüfen braucht es nicht mal einen
    Tag sondern vielleicht eine Stunde.

  • Oesi1 | 06.06.2011, 15:47

    AW: Hallodu und Trevilian

    Hallo hallodu – schön, dass Du zugibst, dass Lyoness
    nicht für Jeden eine Bereicherung ist. Bitte unterstell auch
    nicht Jeden, der plausible, aus eigener Erfahrung sprechende und
    nachvollziehbare Argumente liefert, warum Lyoness
    ertragsmäßig am besten für sich selbst und weniger
    für seine Businesspartner und/oder Kunden funktioniert, dass er
    keine Ahnung hat. Schön langsam meine ich, dass eher die
    Befürworter keine richtige Ahnung haben oder haben wollen. Viele
    von Ihnen verteidigen Lyoness schon längere Zeit, wenn man aber
    fragt welches Einkommen Sie mit wie vielen Mitgliedern in ihrer
    Lifeline haben, dann wird es ruhig und meist darauf verschoben, dass
    man später verdienen soll – Tevilian: wenn ich in mein
    eigenes Geschäft investiere, dann rinnt jeder Euro in meine
    Tasche, wo rinnen die meisten Euro´s bei einer Investition bei
    Lyoness hin? Nochmals frage ich Dich: warum soll ein Kunde seine
    Einkaufsgewohnheiten für 1% bis 2% ändern? Was ist an
    Übertritten so toll? Hast Du schon mal
    Kaufrückvergütung aus Wirtschaftskategorie 2 erhalten und
    wenn nicht, wie lange meinst du wird es für die erste
    Ausschüttung dauern und dann die Zweite? Was soll daran gut sein,
    wenn ich als Kunde oder in meiner Gruppe um etwa 175.000,- Euro
    einkaufen muss, damit ich oder eine erson aus meiner Gruppe 450,- Euro
    erhalte? Was macht es für einen Sinne auf Positionen zu setzen,
    wenn sich selbst bei 1.000 kaufenden Kunden die Positionen so
    verteilen, dass ich meine Folgematrixen erst wieder allein
    befüllen kann und somit, um je ein weiteres mal 450,- Euro zu
    erhalten, weiters um je etwa 85.000,- Euro einkaufen muss? Du fragst
    unter anderem, welche Unternehmen sich Tests wie TÜV
    Zertifizierungen gestellt haben? Erstens haben sich genügend
    Unternehmen (außerhalb des MLM) solchen Tests unterzogen, sonst
    würde es diese Institution vermutlich nicht geben und zweitens
    meine ich, dass andere Unternehmen in dieser Branche eine solche
    Zertifizierung nicht benötigen, da Leute schneller,
    nachvollziehbarer und einfacher Provisionen erhalten, die Leute dort
    zufriedener scheinen und diese Unternehmen wie es aussieht es nicht
    notwendig haben ein solches, wie es für mich aussieht, Schein
    Prüfungsverfahren über sich ergehen zu lassen. Wie Twist
    schreibt und es aussieht, wurde nicht das Geschäftsmodell auf
    seine Ertragsaussichten geprüft, sondern ob Kunden ihre 1% bis 2%
    Sofortvergütung und den Freundschaftsbonus termingerecht erhalten
    oder nicht. Würde der TÜV das Geschäftsmodell von
    Lyoness überprüfen, so würde die Überprüfung
    vermutlich über mehrere Jahrzehnte in Anspruch nehmen und nicht
    den verhältnismäßig kurzen Zeitraum, den Lyoness
    für seine TÜV Zertifizierung benötigte – LG!

  • twist | 06.06.2011, 13:31

    Iso Zertifizierungen

    @Hallodu Du fragst, "welches Unternehmen sich schon diesen Tests
    gestellt hat". Gemäss business-wissen.de haben sich bisher
    weltweit knapp eine Million Organisationen nach der Norm für das
    Qualitätsmanagement ISO 9001 zertifizieren lassen. praxis.at,
    eine österreichische Prüfgesellschaft, sagt, dass sie
    für eine ISO 9001 Zertifizierung 2 - 4 Monate Durchlaufzeit
    benötigt und dass bei Bedarf auch deutlich kürzere
    Projektzeiten möglich sind. praxis.at hat nach eigenen Angaben
    bisher mehr als 400 Unternehmen erfolgreich auf die Zertifizierung
    vorbereitet, alle Unternehmen wurden beim ersten Mal zertifiziert!
    Es scheint, dass es nicht allzu schwierig ist, eine solche
    Zertifizierung zu erhalten

  • trevilian | 04.06.2011, 20:47

    Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe

    Alle die Probleme mit der Anzahlungen auf zukünftige
    Einkäufe haben sollen sich folgendes überlegen: Wer selbst
    ein Problem mit der Investition bzw. einer Anzahlung auf einen
    zukünftigen Einkauf bei Lyoness hat, sollte sich ernsthaft
    überlegen, ob er tatsächlich ein Geschäft betreiben
    möchte. Wenn Sie einen Laden eröffnen möchten, werden
    Sie auch nicht ohne vorherige Investition in Ihr Geschäft starten
    können. Das Network ist für meine Begriffe sogar die
    Branche, in der Sie sich mit dem kleinesten Investment eine
    Vollexistenz aufbauen können.

  • hallodu | 04.06.2011, 09:03

    Lyoness als Chance - für Alle - eine Sensation!

    @twist: du hast von Lyoness nichts verstanden, nichts begriffen.
    Das ist nicht weiter schlimm, denn Lyoness ist nicht für
    jeden/jede eine Bereicherung. Fatal sind einzig deine seit Monaten
    unqualifizierten Behauptungen und Belehrungen. Neuerdings redest du
    schon in der "wir"-Form. Das beweist deine Ideenlosigkeit, denn
    alleine schaffst du es niemals, Lyoness nicht zu verstehen. Egal,
    lieber twist, denn "wir" wissen en schon, was du niemals begreifen
    wirst: Lyoness ist eine Sensation, eine Bereicherung, eine
    einzigartige und qualitätsgeprüfte Einkaufsgemeinschaft mit
    enormem Potential und einem riesigen Markt. Und Lyoness wächst
    täglich, weltweit - rasant wie kein zweites Unternehmen. Lyoness
    hat allen Prüfungen standgehalten, alle Tests bestanden.
    TÜV-geprüft und ISO-zertifiziert - welches Unternehmen hat
    sich diesen Tests schon gestellt?

  • trevilian | 04.06.2011, 00:10

    Manor/Spar

    Unbestimmte Zeit heisst nicht: nie mehr. Die Ergebnissee der kurzen
    Zusammenarbeit waren sehr gut. Innert 7 Tagen konnte Lyoness 1/4 Mio.
    Manor Gutscheine absetzen und dies mit knapp 5000 Mitglieder, auch zu
    berücksichtigen das wahrscheinlich nicht alle aktiv sind. Das
    Interesse weiterer Zusammenarbeit besteht immer noch. Die Gegengruppe
    prüft nun die erhaltenen Infos und setzt die Verhandlungen weiter
    fort. @twist Suf meine Frage wann nun Lyoness jetzt nicht mehr legal
    sein wird hast Du wojl keine Antwort, ich kann Dir aber diese Antwort
    gleich jetzt geben, das wird NIE passieren.

  • twist | 03.06.2011, 11:10

    TÜV RHEINLAND ZERTIFIZIERUNG VON LYONESS

    @Gberi Trevilian hat uns die betreffende ID-Nummer des von TÜV
    ausgestellten Zertifikates genannt. (9105061030) Auf der Homepage von
    TÜV Rheinland ist ersichtlich, dass es sich bei dieser
    Zertifikatsart um "geprüften Preisvorteil" handelt. Nicht mehr
    und nicht weniger. Natürlich möchte Lyoness mehr in diese
    Zertifizierung hineininterpretieren und sich so einen Persilschein
    holen. "Geprüfter Preisvorteil" bedeutet m.E. nichts anderes,
    als dass TÜV im Auftrag von Lyoness geprüft hat, ob die
    Lyoness- Kunden ihre Sofort- und Freundschaftsrabatte erhalten, was ja
    völlig unbestritten ist.

  • twist | 02.06.2011, 16:53

    Manor/Spar

    @trevilian Am 27.5.2011 hast du an Marco1977 geschrieben: "Manor
    und Spar werden zurückkehren, das steht heute schon fest.
    Lyoness setzt alles daran, diese Umstände zu bereinigen und es
    sind die ersten Erfolge bereits verzeichnet worden." Nur 3 Tage
    später tönte es schon ganz anders. Ich zitiere aus deinem
    Beitrag vom 30.5.2011: "Wir reden wieder in 3 - 5 Monaten betreffend
    Spar und Manor. Sobald die richtigen Personen gefasst sind, werden
    wieder die Verhandlungen zwischen den Unternehmen aufgenommen."
    Nochmals anders tönte es im offiziellen Schreiben vom 19.4.2011
    von Lyoness, Graz and die CH-Business Partner: "Mit Sicherheit haben
    Sie (die CH-Business Partner) in den letzten Tagen bereits
    wahrgenommen, dass das Unternehmens- logo von Manor von der Lyoness-
    Website entfernt worden ist. Heute waren wir ebenso dazu veranlasst,
    das Logo von Spar von der Lyoness-Website zu nehmen. Beide
    Kooperationen werden auf u n b e s t i m m t e Z e i t
    ausgesetzt." Die CH-Business Partner sind sicher sehr daran
    interessiert, von offizieller Seite, d.h. von Lyoness,Graz, über
    die weitere "Entwicklung" der Kooperationen mit Manor/Spar/Logitech
    informiert zu werden.

  • GBeri | 02.06.2011, 08:59

    Ziemlicher Mist, den Techniken geschrieben hat....

    Betreffend der Zertifizierung habe ich folgendes auf der ly Seite
    gefunden: Das Audit zur ISO Zertifizierung ISO 9001:2008 sowie die
    Zertifizierung durch den TÜV Rheinland wurden erfolgreich
    bestanden. Wie CEO Hubert Freidl im Rahmen der Lyoness Sensation
    verkündetet, bescheinigen diese Zertifizierungen Lyoness ein
    hervorragendes Qualitätsmanagement und einheitliche
    Ablaufstrukturen in allen Abteilungen. Für Sie als Kunde bedeutet
    das bessere und schnellere Serviceleistungen, durch strukturiertere
    Abläufe. Wo soll da die kundenzufriedenheit oder Produkte
    geprüft worden sein? Sowas wird bei Iso Zert. Nicht geprüft!
    Vermutlich versteht Techniken das ly System genausogut wie die Iso
    Zertifizierung...

  • twist | 01.06.2011, 10:56

    Manor/Spar/Logitech

    @trevilian Da werden sich die CH-Business Partner aber doch sehr
    wundern,wenn Lyoness erst wieder Verhandlungen mit diesen Firmen
    aufnehmen will, nachdem "die richtigen Personen, die das Unheil
    angerichtet haben, gefasst worden sind". Dafür rechnest du mit 3
    - 5 Monaten. Wie kommst du auf einen solchen Zeitraum? Uebrigens:
    Wenn doch die Probleme, wie Lyoness sagt, auf Missverständnissen
    beruhen, wieso kann dann Lyoness diese Missverständnisse nicht
    ausräumen, ohne 3 - 5 Monate zu warten? Die Antwort will ich dir
    gleich selber geben: Die 3 Firmen werden nicht bereit sein, auf
    Verhandlungen einzutreten.

  • Oesi1 | 01.06.2011, 09:51

    Wirkich fragwürdig?

    Wenn ich hier so erfahre, wie Lyoness zu Vertragshändlern
    kommen soll, wenn ich mich frage, warum Lyoness behauptet sich nur von
    1% der Umsätze zu finanzieren, die zudem bereits gesondert an
    Lyoness bezahlt wurden, wenn ich mich frage, warum man sein
    eingesetztes Kapital bei Nichtzufriedenheit oder gefühlter
    Irreführung nicht wieder aus dem System nehmen kann, wenn ich
    mich frage, warum ich bei einer Vertragsauflösung eines
    Businesspaket zuerst riesige Aufzahlungen leisten muss, wo das Geld,
    wenn man den Aussagen des Unternehmens traut, eigentlich da sein
    müsste, dann frage ich mich: warum sollte ich Vertrauen in die
    Angelegenheit Lyoness haben? Es scheint so Vieles bei Lyoness auf
    Lügen zu basieren. Immer noch bleiben Antworten auf gewisse
    Fragen offen, hier ein paar Frage, die mich interessieren: Frage1)
    Warum behauptet Lyoness, dass sich das Unternehmen nur aus 1% der
    Umsätze finanziert? - Frage 2) Wofür gibt es Übertritte
    in weitere Wirtschaftskategorien, wenn ich erstens nicht mal mehr
    Kaufrückvergütung erhalte und zweitens Auszahlungen aus der
    nächsten Kategorie noch weniger erhalten werde, da ich ja schon
    Glück haben muss, zumindest einmal die 450,- Euro aus WK1 zu
    erhalten? - Frage 3) Wofür soll es gut sein anderen Menschen
    einzureden, eine Investition von 2.000,- Euro zu tätigen und
    diese Investition einmal so viel mehr bringen soll, wo ich
    mittlerweile genau weiß, dass die Meisten das Gegenteil erfahren
    werden? - Frage 4) Wofür soll ich anderen Menschen einreden
    fleißig über Lyoness einzukaufen, wenn erstens die Kunden
    am wenigsten von den Rabatten erhalten und sich zweitens eine
    Umstellung seiner Einkaufsgewohnheiten nicht rechnet? Ausnahme: der
    Kunde kauft sowieso in Geschäften ein, die
    Lyonessvertragshändler sind - Frage 5) Wofür soll es gut
    sein auf Positionen zu setzen, wenn sich selbst bei einer Anzahl von
    1000 kaufender, aber nicht weiter werbender Kunden die Folgepositionen
    so verstreuen müssten, dass ich meine Folgematrixen erst bald
    wieder allein befüllen kann und somit weiters um je etwa 85.000,-
    Euro einkaufen, um ein weiteres mal 450,- Euro zu erhalten? (Die
    meisten Businessmitglieder werden das sowieso nie erfahren, da das
    System schon so in die Länge gezogen ist, dass man wie gesagt
    froh sein muss, zumindest einmal 450,- Euro aus Wk1 zu erhalten)
    – Frage 6) Wie viel von den laut Lyoness ausgeschütteten 5
    Millionen in Österreich, wurde tatsächlich vergangenes Jahr
    in Form von Sofortvergütung (1% bis 2%) an die Kunden ausbezahlt?
    – LG!

  • trevilian | 31.05.2011, 14:47

    @twist der Sprachrohr der Anti Lyoness Bewegung

    Übrogens mit "Fassen der richtigen Personen" meinte ich nicht
    die Marketingdirektoren der beiden Unternehmen sondern die Personen
    die das Unheil angerichtet haben.

  • trevilian | 31.05.2011, 14:44

    @twist der Sprachrohr der Anti Lyoness Bewegung

    Die ISO Zertifizierung prüfte vor allem Bereiche Anforderung,
    kundenzufriedenheit, Produkt, Prozess, System und
    Qualitätsverbesserung. Aber TÜV Rheinland prüfte
    Lyoness auf Herz und Nieren. Darunter gehörten auch die
    Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe. Die ID Nummer;
    9105061030 des Zertifikats bescheinigt und bestätigt
    nachgewiesener Preisvorteil/Cashback für alle Mitglieder. Der
    erwähnte alte Blog von Sara Stalder zeigt dass sich Frau Stalder
    nicht mit dem System befasst hat, nur weil ich etwas nicht sofort
    verstehe muss nicht als nicht verständlich deklariert werden.
    Übrigens wann kommt der Tag wenn Lyoness nicht mehr legal sein
    wird, du hast uns diesen Tag bereits letzten Herbst versprochen wir
    warten immer noch?

  • twist | 31.05.2011, 14:19

    Ausländische Lyoness-Foren

    @trevilian vielen Dank für deinen Hinweis vom 30.5.2011, dass
    nun auch in einem deutschen Forum Beiträge über Lyoness
    erscheinen, mit Argumenten wie sie Kritiker in diesem Forum seit
    Monaten vortragen. Das freut uns sehr. Bisher war es nach unseren
    Beobachtungen so, dass in ausländischen Lyoness-Foren vor allem
    über das schwer verständliche Lyoness-Vergütungssystem
    diskutiert wurde und die Diskussion dann, wie vorauszusehen war, nach
    einiger Zeit erlahmte. Dies war ganz im Sinne von Lyoness. Zweifellos
    hat unser CH-Forum viel mehr zu bieten und wir ermuntern Teilnehmer
    an ausländischen Foren, die von uns aufgebrachten Kritikpunkte
    auch in ihren Foren zur Diskussion zu stellen.

  • twist | 31.05.2011, 13:11

    Händlerpartner von Lyoness

    @trevilian Gemäss deinem Beitrag vom 30.5.2011 benötigt
    Lyoness nun satte 3-5 Monate, um mit Spar und Manor ins Geschäft
    zu kommen! Du sagst, dass Lyoness "die richtigen Personen bei diesen
    Unternehmen fassen und anschliessend wieder Verhandlungen aufnehmen
    will." Von der Reaktion der beiden Firmen zu schliessen, ist es
    allerdings so, dass bisher überhaupt keine Verhandlungen
    stattgefunden haben, d.h. es wurden durch Lyoness lediglich über
    eine Drittfirma Warengutscheine erworben. Ich kann Lyoness
    übrigens gerne helfen, die "richtigen Personen" bei den beiden
    Unternehmungen zu "fassen". Es sind dies sowohl bei Manor als auch
    bei Spar die jeweiligen Marketing Direktoren. Dies gilt überigens
    auch bei Logitech.

  • twist | 31.05.2011, 12:24

    Lyoness-Vergütungssystem ist nicht durchsichtig

    @Hallodu Du behauptest in deinem Beitrag vom 26.5.2011, 15.12 Uhr,
    dass das Lyoness Vergütungssystem "durchsichtig gestaltet und
    sehr einfach zu verstehen ist". Die monatelangen zu nichts
    führenden Diskusssionen von Business Partnern in diesem Forum
    über die Funktionsweise des Vergütungssystems beweisen das
    pure Gegenteil. Alle Forumsteilnehmer, die für einmal über
    Lyoness lachen möchten, anstatt sich über Lyoness zu
    ärgern, empfehle ich den Blog vom 22.3.2010 von Sara Stalder,
    Geschäftsführerin der Stiftung für Konsumentenschutz,
    zu lesen. (www.konsumentenschutz.ch) Der Titel des Blogs lautet:
    "Verstehen Sie Kauderwelsch?". Bezüglich der
    TÜV-Prüfung und der ISO-Zertifizierung von Lyoness halte ich
    einmal mehr fest, dass die kritisierten Teile des
    Lyoness-Geschäftsmodells von den betreffenden Instituten nicht
    geprüft wurden. (scheeballartiges Geschäfts- modell,
    Anzahlungen für zukünftige Einkäufe, Verkauf von
    Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen). Lyoness versuchte, mit
    diesen Zertifizierungen, welche in ihrem Auftrag vorgenommen wurden,
    vergeblich, sich einen Persilschein zu verschaffen.

  • trevilian | 30.05.2011, 18:51

    Twist für Dich als Info

    Hallo Twist Auch hier möchte ich Dir ein Infoblatt mitgeben
    was alles getan wurde für die Kampagne an welchen sich die
    Business Partner beteiligt haben:
    http://www.lyoness.net/medien/ma_1/01.04._PM_neu_10_AT_Kampagneninfo.p
    df

  • md1981 | 30.05.2011, 16:46

    @ twist

    Mein Zitat auf das schwächste Glied bezog sich auf was ganz
    anderes. Manchmal kann ein schwaches Glied bevor es bricht viel unheil
    anrichten. Worauf ich hinaus will, könntest du vielleicht
    erkennen wenn du in deinen eigenen Beiträgen etwas nach hinten
    gehst. Mehr sage ich dazu nicht. Ich sag nur auch Lyoness lernt aus
    der Vergangenheit und tritt damit in der Zukunft stärker auf. Und
    das wirst auch du nicht verhindern können mit deinen
    Märchen. Achja und den Mund lasse ich mir von so etwas wie dir
    schon gar nicht verbieten, ich lehne deine Bitte ab. Lyoness ist ein
    internationales Geschäft und ich betreue auch gerne Partner aus
    der Schweiz.

  • trevilian | 30.05.2011, 15:26

    Manor/Spar

    Wir reden wieder in 3-5 Monate betreffend Spar und Manor. Sobald
    man die richtigen Personen gefasst hat werden wieder die Verhandlungen
    zwischen der Unternehmer aufgenomnen. Diese Vorfälle gyb es in
    anderen Ländern auch in der Startphase später kamen die
    Händler wieder zurück, wid z.B. Forstinger oder Libro.

  • trevilian | 30.05.2011, 12:53

    @twist dem Sprachrohr der Anti Lyoness Bewegung

    Twist findet seine Anhänger sogar im Ausland. In einem
    Deutschen Verbraucher Forum schreiben die Kritiker die gleiche Laier
    wie der Twist. Solange Lyoness grosse Ubternehmen als Partnet hat
    gibt es kein Risiko für Business Partner. Einkauf wird es immer
    geben. Das einzige Risiko das man trägt ist dass es keinen
    Einkauf mit Geld zurück Garantie geben würde...

  • twist | 30.05.2011, 11:49

    Lyoness-Händler (die keine sind)

    @MD1981 Am 26.5.2011 9.25 Uhr hast du den Link genannt, mit dem man
    immer noch den Händler Logitech finden konnte. Du hast noch
    hinzugefügt: "Eine Kette ist nur so stark wie ihr
    schwächstes Glied". Nun ist das schwächste Glied gebrochen,
    da Lyonnes das Logo von Logitech von ihrer Homepage entfernen musste,
    was jedermann mit Leichtigkeit selbst feststellen kann. Lyoness hat
    sich offenbar etwas geziert, das Logitech-Logo zu entfernen, weshalb
    es etwas länger gedauert hat. @Trevilian Deine Behauptung, dass
    Manor und Spar zu Lyoness zurückkehren werden, entbehrt jeder
    Grundlage. Reden wir in 1 - 2 Monaten nochmals darüber und es
    wird sich zeigen, dass du solches nur behauptest, um Lyoness den
    totalen Gesichtsverlust zu ersparen.

  • twist | 30.05.2011, 11:17

    "Anzahlungen für zukünftige Einkäufe"

     @MD1981 Daraus, dass du sagst, du hättest EUR 2,000.-
    als "Anzahlung für zukünftige Einkäufe" gleleistet,
    schliesse ich, dass du kein CH-Business Partner bist. Trotzdem
    fühlst du dich bemüssigt, CH-Business Partnern in diesem
    Forum Ratschläge zu erteilen. Dies ist gäntzlich
    überflüssig, besonders dann, wenn, wie in deinem Fall Dinge
    behauptet werden, die nicht den Tatsachen entsprechen: 1.
    Natürlich bist du von Lyoness animiert worden, eine Anzahlung
    zu leisten. Uebrigens: Genau dies tust du tagtäglich bei
    deiner Tätigkeit als selbständiger Business Partner, die
    ja vor allem darin besteht, neue Lyoness-Kunden/Business Partner
    anzuwerben. 2. Deine Behauptung, mit den "Anzahlungen" werde nicht
    Lyoness finanziert, ist falsch. Wer sonst sollte denn mit den
    "Anzahlungen" finanziert werden? Intelligente CH-Business Partner
    haben in diesem Forum längst zugegeben, dass das Geld bei
    Lyoness verbleibt. Damit wird der Business Partner Gläubiger
    von Lyoness. Sollte Lyoness Konkurs gehen, befindet sich der
    Business Partner im Kollokationsplan an risikoreicher 3. Stelle,
    will heissen die Gläubiger in der 1. und 2. Klasse werden
    vor den Gläubigern in der 3. Klasse befriedigt. Du bist
    einer der ganz Wenigen, dies noch nicht erkannt haben (oder es
    nicht erkennen wollen), dass Lyoness mit den Anzahlungen( in
    mehrfacher Millionenhöhe) ihre rasante internationale
    Expansion finanziert, was natürlich mit grossen Risiken
    verbunden ist. Ich bitte dich, künftig Belehrungen dieser Art
    zu unterlassen. Die CH-Business Partner sind mündig und in der
    Lage, sich selbst eine Meinung zu Lyoness zu bilden, insbesondere
    nachdem sie durch dieses Forum zu unabhängigen Informationen
    gelangen.

  • trevilian | 30.05.2011, 10:28

    @Hausverstand

    Mal ehrlich, wieviel Zeit haben diese Business Partner investiert
    um mit Lyoness richtig Geld zu verdienen? Viele begreifen immer noch
    nicht dass sie als Business Partner ein eigenes Geschäft
    gründen und sind selbständig. Die meisten von ihnen
    investieren vielleicht 1-2 Stunden in der Woche, nehmen Leute mit an
    eine Präsentation und das wars. Damit soll man Geld verdienen
    können? Das geht nicht. Dieses Geschäft muss auch gelernt
    sein wie jedes andere. Oder kennt Ihr eine Firma bei welcher Ihr 1-2
    Stunden in der Woche arbeitet und könnt davon leben bzw. Geld
    verdienen. Ich habe viele Business Partner getroffen und mit ihnen
    gesprochen. Solche die reich geworden sind und auch solche die nichts
    verdient haben. Die meisten die nichts verdient haben, sagen: ich habe
    keine Zeit, Lust, das funktioniert sowieso nicht, die Leute sind
    misstrauisch usw. Keiner von denen hat wirklich was getan, ein paar
    Bekannte und Freunde an die Präsenattion mitgeschleppt und das
    wars. Das ist das einzige was sie getan haben und damit soll man Geld
    verdienen können??? Ich finde das sind nur Ausreden, lieber gibt
    man zu dass man für das Geschäft nicht geeignet ist und das
    sind viele. Ich habe weiter unten ein Beispiel angefügt, was
    nützte es einem Dachdecker seine Arbeit perfekt zu machen wenn er
    Höhenangst hat. Also muss er zuerst lernen seine Höhenangst
    zu überwinden. Viele sind aber doch nicht bereit dieses Schritt
    zu machen. Was bleibt denn übrig? Frust, Ärger und die
    Aussage an allen meinen Problemen ist Lyoness schuld.
    Network-Marketing bietet jedem die Möglichkeit, sich an eigenem
    Geschäftsaufbau zu versuchen. Jedoch ist mit Sicherheit der
    eigene Geschäftsaufbau nichts für jeden.

  • Oesi1 | 28.05.2011, 08:56

    Man muss die Leute einfach lassen ...

    Hallo die Runde - man muss die Leute einfach lassen. Wenn Jemand
    die Beiträge liest, sich seine Meinung bildet und ein BP
    zeichnet, so soll er es tun. Wenn Jemand eher zu Vorsicht neigt und
    keine Investition tätigt, so ist es ebenfalls richtig. Zu meiner
    Zeit, als ich das BP zeichnete, gab es leider noch kein Forum wie
    Dieses, wo sehr ausführlich über die Möglichkeiten (pro
    und kontra) diskutiert wurde. Ich persönlich werfe mir nur vor
    nicht schon vor dem Zeichnen des BP ein wenig genauer nachgerechnet zu
    haben, weil ich darauf vertraute, dass ein neues MLM-Unternehmen und
    dazu aus Österreich, um die Kinderkrankheiten in diesem
    Geschäft wüsste und entsprechend motivierende
    Möglichkeiten für Kunden, wie auch für vertrieblich
    aktive Mitglieder eingebaut hätte. Auch wurde zu meiner Zeit auf
    den Präsentationen gezeigt und behauptet, dass man ohne Lyoness
    nichts hat und mit Lyoness 200,- bis 700,- Euro im Jahr zurück.
    Nun, heute sind wir klüger. Nach genaueren Berechnungen bin ich
    für mich zum Schluss gekommen, dass sich die Möglichkeit mit
    Lyoness nicht lohnt. Ich persönlich meine, dass ich das Geld
    Lyoness gleich auch hätte schenken können. Für mich
    persönlich gibt es in der Angelegenheit Investition nur einen
    wirklichen Sieger und das ist Lyoness selbst. Das System, wie es
    konstruiert ist, dient meiner Meinung und Erfahrung nach eher dazu BP
    so lange und geschickt wie möglich hinzuhalten und dadurch
    möglichst lange immer wieder weitere Mitglieder zu finden, die
    ebenfalls investieren. Für eine raschest mögliche
    Rückerwirtschaftung seines eingesetzten Kapitals ist das System
    nicht konstruiert – Trevilian: Network ist nicht so schlecht,
    wie es durch deinen letzten Beitrag rüberkommt (27.05.2011,
    13:36). Es ist richtig, dass auch im (Produkt-)Network ein eher
    geringer Teil gut verdienen wird und vielleicht etwa 10% von ihren
    Einkünften leben können, jedoch erhalten hier die Menschen
    einen (Gegen-)Wert und zwar meist ein hochwertiges Produkt, dass, wenn
    dieses Produkt den normalen Weg des Handels gehen und beworben werden
    müsste, vermutlich um einiges teuerer wäre und man zu
    hochwertigen und in diesem Fall leistbaren Produkten kaum kommen
    könnte. Ich kenne viele Personen, die meinen vertrieblich nicht
    geeignet zu sein, aber Produkte aus der Vertriebsschiene MLM
    bevorzugen. Nicht jede Person ist und hält sich für den
    Vertrieb geeignet. Daher gibt es Endverbraucher und Vertriebspartner.
    Lyoness ist von der MLM Idee her ebenfalls so aufgebaut, jedoch
    erhalten hier die Vertriebspartner keine Produkte, so gesehen also
    keinen Gegenwert (bis auf die Möglichkeit Sofort-Rabatte von 1%
    bis 2% zu erhalten und wie lange es dauern kann bis man seine
    Investition von 2.000,- Euro zurück hat wissen wir mittlerweile),
    die Meisten zahlen also nur. Die Einkommensbedingungen erlauben es den
    Vertriebspartnern kaum zumindest ihre eigene Investition zurück
    zu erwirtschaften, somit sind Vertriebspartner faktisch gezwungen
    weitere Personen zu finden, die ebenfalls Geld investieren. Die
    Erwirtschaftungs-Bedingungen sind meines Erachtens so auszahlungs
    zurückhaltend gestaltet, dass sich eine vertriebliche und vor
    allem finanzielle Beteiligung nicht lohnt. Der Anreiz, dass Kunden
    regelmäßig einkaufen, ist zudem ebenfalls kaum gegeben, das
    sind die Punkte, die nicht nur kritisiert, sondern von den Kritikern
    aufgezeigt werden. Sieht man sich diese Dinge an und zählt eins
    und eins zusammen, so sollten folgende Fragen gestattet sein: wem
    kommt das Lyoness-System am ehesten zu gute? Warum behauptet Lyoness,
    dass sich das Unternehmen nur aus 1% der Umsätze finanziert? Wenn
    das System von Lyoness so gut und fair ist, warum können
    Mitglieder ihr eingesetztes Kapital nicht ohne Aufzahlung zurück
    erhalten? Die an Lyoness gezahlten Gelder, die ja keine Anzahlungen an
    Händler sind, müssten ja da sein und wenn sich Lyoness, wie
    das Unternehmen sagt nur aus 1% der Umsätze finanziert und dieser
    Prozent bereits gesondert an Lyoness bezahlt wurde, dann müsste
    das Geld erst recht da sein? – LG!

  • Hausverstand | 27.05.2011, 18:01

    @trevilian

    Deinen Post kannte ich von irgenwoher und daher gibts prompt die
    Copy&Paste Antworten aus nem anderen Forum, das sich mit Lyoness
    beschäftigt. Ich vermute aber, du kennst die Antworten schon
    ;)........Aus den 95% Geschädigten werden hier 90% Erfolglose.
    "Wording" &"Nomenklatur" zeigen an, dass hier ein Nebelwerfer
    arbeitet..............Der Unterschied ist doch eher etwas anderes: das
    in der Fabrik 90% das Geld bekommen ihre Familie zu ernähren und
    tatsächlich "schaffen" wohingehend die 95% Lyonessler nichts
    schaffen sondern lediglich ihr eigenes Geld und das von Dritten zu
    ihren Bossen umverteilen. Das ist nicht produktive
    Arbeit............Wann und wo hat der Autor zuletzt eine Fabrik
    betreten?

  • Marco1977 | 27.05.2011, 14:19

    @trevilian

    Ich kenne MLM sehr gut. Nur leider sehr viele BP nicht. Die meisten
    angehenden BP kennen das Geschäft und ihr Risiko nicht. Sie
    lassen sich von ihrem "Sponsor" dazu überreden mit dem Glauben
    das das Geld sowieso zurückkommt. Ist ja auch ein
    irreführender Leitspruch von Lyoness "Wenn alles so sicher
    zurückkommt wie ihr Geld" Dein Vergleich mit der Fabrik ist
    schlecht gewählt. 1. Muß der Arbeiter nichts anzahlen um
    dort zu Arbeiten. 2: Werden ganz klare Linien vorgegeben bzgl.
    Verdienst etc. Dann kann der Arbeiter selbst bestimmen ob er dort
    arbeitet oder nicht. Und wenn er dort arbeitet bekommt er auch das
    Vertraglich zugsicherte Einkommen. Bei L hängt das alles in der
    Luft. Oder wird ein Lyoness Interessent darauf hingewiesen das es 95%
    nicht schaffen ihr Geld zurückzuerwirtschaften. Auch meine
    anderen angeführten Punkte entsprechen absolut den Tatsachen.
    Wäre interessant was Lyoness Interessierte von diesen Punkten
    halten.

  • trevilian | 27.05.2011, 13:36

    @Marco1977

    Hallo Marco1977  Bevor Du solche Aussagen stellst sollst Du
    Dich generell Informationen über Networkmarketing einholen und
    diese Branche kennen. Der Faktm ist:, dass über 90% der
    Menschen, die sich an MLM versuchen, diesen Versuch recht schnell
    wieder beenden. Über 90% scheitern, damit die restlichen knappen
    10% einigermassen davon leben können. Und von den 10%
    „erfolgreichen“ wird auch nur jeder Zehnte reich. Die
    anderen können lediglich ihren Lebensunterhalt von MLM
    bestreiten. Nur ein Beispiel: Eine Autofabrik mit eintausend
    Beschäftigten. Wie sehen denn dort die Verhältnisse aus?
    Anders? Schauen wir doch mal genau hin! Also: 10 Leute gehören
    zu den richtig gut verdienenden. Das sind die Direktoren. Lasst uns
    sie reich nennen (10 Direktoren gibt’s natürlich nicht,
    höchstens drei, vier, aber egal). Weitere 90 sind in den
    leitenden Positionen (auch von den Managern wird es viel weniger
    geben; auch egal). Denen geht es ebenso gut und sie würden sich
    über ihren Verdienst nicht beklagen. Lasst uns auch sie als gut
    verdienend bezeichnen. Und? Was ist mit dem Rest? Wie geht’s den
    anderen 900? Die anderen 900 sind diejenigen, die die Arbeit
    verrichten. Sie schrauben, sie schweissen, sie lackieren, schleifen
    und polieren. Das sind die Arbeiter, nicht selten Fliessband- und
    Akkordarbeiter. Und sie sorgen dafür, dass die obere 10% gut
    verdient. So sieht das doch aus, oder? Und, würden Sie die
    Fabrik schliessen wollen? Halten Sie auch diese Fabrik für eine
    „Taugt-doch-nix-Geschichte“? Das Verhältnis ist
    gleich: 90 zu 10. Ist eine solche Statistik auch hier ein
    Ausschlusskriterium? Ja, ich weiss, es gibt einen Unterschied
    zwischen den 90% der „gescheiterten“ Networkern und 90%
    der Fabrikarbeiter. Die Fabrikarbeiter können immerhin von dem
    Ertrag ihrer Arbeit leben. Nun, das stimmt. Doch wie und zu welchem
    Preis? Sie arbeiten hart acht, neun und mit der Hin- und
    Rück-Fahrt gerne auch mal zehn bis elf Stunden täglich, um
    davon leben zu können! Zum Vergleich: von den 90% der Networker,
    die „gescheitert“ sind, wie viele von denen haben aber
    auch nur eine einzige Stunde jeden Tag investiert? Oder kennen Sie
    einen Networker, der seit Monaten bereits jeden Tag acht Stunden hart
    arbeitet und davon nicht leben kann? Wenn ja, wäre mein
    größter Wunsch, ihn kennen lernen zu dürfen! Bringen
    Sie uns bitte zusammen. Ich bin mir sicher, dass ich die Lösung
    für seiner Probleme hab’. Viele machen eine Anzahlung
    fangen das Geschäft an und ziehen es nicht durch bzw. sehen dass
    dieses Geschäft nichts für sie ist. Du musst Dir das so
    vorstellen: Was bringt es einem Dachdecker das Dach perfekt zu machen
    wenn er Höhenangst hat? Ich bin der Meinung die niedirge
    Anzahlung von Euro 150 bis Euro 2000 ist so gering dass sich jeder
    diese Summe durch verschiedene Möglichkeiten wieder
    zurückerwirtschaften kann auch wenn das mehrere Jahre dauern
    soll. Lyoness kann nichts dafür dass jemand das falsche
    Geschäft wählt jeder ist für sein Handeln selber
    verantwortlich.

  • trevilian | 27.05.2011, 00:10

    Md1981

    Langsam solltest Du es wissen dass Du dem "Twist" nicht brauchst
    das System zu erklären dass haben wir tausendfach gemacht. Ihm
    geht es nicht um Erklärung des Systems. Die negative Einszellung
    gegenüber Lyoness hat persönliche Gründe. Manor und
    Spar werden zurückkehren das steht heute schon fest. Lyoness
    setzt alles daran diese Umstände zu bereinigen und es sind die
    ersten Erfolge bereits verzeichnet worden.

  • Marco1977 | 26.05.2011, 17:37

    @lyoness Befürworter

    Jetzt muss ich auch nochmal etwas zum Thema sagen. Nachfolgendes
    sind Fakten: 1: Lyoness hat im Jahr 2010 in Österreich (dem Land
    der Entstehung von Lyoness. Seit 8 Jahren gibt es Lyoness in Ö) 5
    Mio. Euro an Rückvergütungen an alle Mitglieder ausbezahlt.
    Angesichts der hohen Mitgliederzahl ist diese Summe (nach 8 Jahren)
    extrem niedrig. D.H. Entweder haben nicht viele über Lyoness
    eingekauft (was mich bei den geringen Vorteilen nicht wundern
    würde) oder die Mitgliederzahl die genannt wird stimmt nicht. 2:
    BP geben Lyoness mit ihren Anzahlungen ein unverzinstes Darlehen mit
    der Hoffnung ihr Geld einmal zurückzuerwirtschaften was bewiesen
    ist das es nur 5% schaffen werden. Für die ganz Dummen: 95% der
    BP werden auf ihren Anzahlungen sitzen bleiben. 3: Sollte ein BP mit
    Lyoness etwas verdienen ist er selbst dafür Verantwortlich einen
    Gewerbeschein zu machen und muss seine Gewinne versteuern. 4: Lyoness
    nimmt es mit der Wahrheit nicht so genau wie man am Beispiel Manor,
    Spar etc sieht. 5: Jeder Lyoness BP begründet eine Kritik damit
    das der Kritiker das System nicht verstanden hat. Ich habe mit viele
    Intelligenten Leuten (Wirtschaftstreuhänder, Marktforscher,
    Doktor etc darüber gesprochen und alle sind der gleichen Meinung
    das die meisten Lyoness BP nichts mit Lyoness verdienen werden. Das
    sind bewiesene Fakten die sich jeder mal durch den Kopf gehen lassen
    sollte. Ich habe in den Jahren viele BP kennengelernt. Die meisten
    haben ihre 2000 Euro schon abgeschrieben. Wird in der Schweiz ganz
    gleich kommen. Am Anfang reist sich jeder den Ar... auf.
    Belästigt Freunde und Familie bis sie beitreten und nach ein paar
    Jahren kommen sie drauf das es nichts gebracht hat. Das beste daran
    ist das sich einige BP selbst die Schuld dafür geben. Sie meinen
    nicht genügend getan zu haben. In wirklichkeit haben sie jede
    Woche ein paar Leute zu den Infoabenden geschleppt, sie auf Kaffee etc
    eingeladen um sie fröhlich zu stimmen (Geld kommt ja sowieso von
    Lyoness zurück :-)))) und den ganzen Tag nur von Lyoness geredet.
    Ein sehr gut bekannter hat wirklich über ein Jahr geacker wie ein
    wilder aber leider für nichts. Ich arbeite auch sehr hart bekomme
    aber auch das was ich verdiene. Bei Lyoness ist das nicht der
    Fall.

  • hallodu | 26.05.2011, 15:12

    TWIST versus Lyoness?

    Ach TWIST, ich lache ab soviel Humorlosigkeit und Arroganz. Nur
    weil du die Sache niemals verstehen wirst musst du nicht andauernd
    dagegen schiessen. Geh joggen, das befreit auch dein Hirn. Das
    Lyoness Vergütungssystem sit sehr durchsichtig gestaltet, es sit
    sehr einfach zu verstehen. und es ist TÜV-geprüft und alle
    Lyoness-Gesellschaften sidn ISO-zertifiziert. Lyoness ist weltweit die
    einzige derart geprüfte Einkaufsgemeinschaft. Zudem sind
    sämtliche Kontobewegungen sofort sicht- und nachvollziehbar.
    TWIST hat sich einfach ausgehustet jetzt, er hat keinerlei Argumente
    mehr. Such weiter, lieber TWIST, aber verschon uns mündigen Leser
    mit den ewig wiederkehrenden leeren Behauptungen - lass endlich
    Beweise folgen...

  • md1981 | 26.05.2011, 13:28

    @ twist

    du kannst es drehen und wenden wie du willst. Ich habe das
    Angestelltenverhältnis für die darstellung der
    Verdienstebenen herangezogen. Diese sind in einem Konzern auch von
    oben nach unten abnehmend. Damit du ein Angestelltenverhältnis
    mit einer Selbständigkeit nicht vergleichen kannst ignorierst du
    nach wie vor. 1. Ich bin auch bei Lyoness nicht dazu angehalten
    worden Lyoness zu finanzieren. Eine Anzahlung ist nichts anderes als
    die Restrabatte im Vorfeld eingezahlt. Damit sichert man sich einen
    Startvorteil. Voraussetzung um Lyoness zu betreiben ist es aber nicht.
    Auch wird mit diesen Anzahlungen nicht Lyoness finanziert, aber das
    ist mir mittlerweile schon zu mühselig dir das ständig aufs
    neue erklären zu müssen. 2. Erübrigt sich somit da ich
    nicht als Darlehensgeber fungiere. Ich trete als selbständiger
    Unternehmer mit ordnungsgemäßer Gewerbeanmeldung auf und
    ich persönlich sehe die 2.000 EUR nicht als Investment sondern
    eher als Gründungskosten. Den Vorteil den ich aber habe diese
    Gründungskosten sind nur temporär als Kosten zu sehen, da
    diese in weiterer Folge Erträge erwirtschaften. Steuerlich werden
    diese Anzahlungen z.B. ähnlich behandelt wie Ertragswohnungen.
    Die Anschaffungskosten sind steuerlich absetzbar, denn die Mieten (bei
    Lyoness die Provisionen) daraus werden dann sowieso
    einkommensteuerlich behandelt. 3. Ich arbeite auf Erfolgsbasis, das
    ist richtig. Und die Vergütung ist im Vergütungsplan
    geregelt. Da man natürlich die Provisionen auf vermittelte
    Umsätze bekommt können diese mal höher mal niedriger
    sein. Wie aus dem Vergütungsplan auch hervorgeht, ist die
    Auszahlung, bei den Vergütungsarten, immer an gewisse Vorgaben
    gebunden. Sind diese Vorgaben, Ziele erreicht kommt es zur Auszahlung.
    Und um deine abschließende Frage zu beantworten. Das
    Vergütungssystem wurde deshalb so umfangreich gestaltet weil es,
    wie du richtig erkannt hast nur Erfolg honorieren soll („Jetzt
    arbeitest du quasi auf Erfolgsbasis“) Ein Leistungsbezogenes
    mehrstufiges Vergütungssystem ist natürlich schriftlich
    verfasst nicht unbedingt einfach zu verstehen das mag sein. Aber eben
    um die Fairness beizubehalten und nicht mit dem
    Gießkannenprinzip Vergütungen aufzuteilen wurde das
    Vergütungssystem geschaffen. Vom ersten der bei Lyoness als
    Businesspartner tätig war bis zum letzten, der erst heute
    hinzugekommen ist müssen alle die Vorgaben aus den
    Vergütungsplan erfüllen um in den Genuss der
    Vergütungen zu kommen. Was die Sache und das Verständnis
    des Vergütungsplans nicht gerade einfacher macht, ist es ein
    Regelwerk mit einzubauen, das auszuschließt, dass die letzten
    Businesspartner früher eingestiegene nicht überholen
    können. So ist es jederzeit möglich, dass ein jetzt
    einsteigender Partner den bestverdienendsten Businesspartner
    Einkommensmäßig überholen könnte. Auch wurde ein
    Regelwerk mit eingebaut, das ausschließen soll, dass wenn ein
    Businesspartner einen Partner ins Boot bringt der ordentlich Gas gibt,
    an diesen Umsätzen mitverdient. Das ist die 50/50 Regel. Die
    stärkste Linie des Businesspartners wird für Berechnungen
    nur so stark Vergütet wie der Rest seiner Linien gesamt
    einbringt. Also bringt die stärkste Linie 10 und weitere 4 Linien
    jeweils 2 würde von der stärksten Linie nur 8 gezählt
    werden. Diese Regel schließt eben die so genannten
    Glücksgriffe aus. Die Leute die sich den Vergütungsplan
    ausgedacht und zusammengestellt haben, waren sicher nicht dazu
    angehalten den Plan so aufzustellen, dass diesen ein jeder sofort
    versteht. Die Vorgaben gingen eher in die Richtung die
    Vergütungen sollten fair ablaufen. Eben um von vorne herein
    auszuschließen, dass die Dauer der Mitgliedschaft nicht
    beeinflussend sein sollte für die Höhe der Vergütungen.
    Und mir ist es lieber es ist gerecht als einfach. Will ich es einfach,
    dann mach ich mich nicht selbständig sondern bleib in einem
    Angestelltenverhältnis und warte bis ich älter bin, weil
    dann verdiene ich auch mehr. Auch der Vergleich mit einem Schaltplan
    für elektrische Geräte finde ich immer ganz nett, es soll
    mir recht sein wenn der Schalplan für mein iPhone kompliziert
    ist, ich will nur, dass es funktiniert, und das ist der Fall genauso
    bei Lyoness.

  • twist | 26.05.2011, 10:56

    Lyoness

    @MD1981 Du schreibst, dass während der Zeit deines
    "Angestelltenseins" die "Oberen" auch mehr verdient haben als Leute
    unten in der Hierarchie. Damit lässt sich das System Lyoness
    nicht rechtfertigen, denn es gibt gewaltige Unterschiede: 1.
    Während der Zeit deines "Angestelltenseins" bist du sicher
    nie dazu animiert worden, die Arbeitgeber- Firma zu finanzieren, so
    wie das Lyoness gegenüber ihren Business Partnern mit
    ihren "Anzahlungen für zukünftige Einkäufe" und den
    "Optionen" tut. . 2. Hättest du deinem Arbeitgeber aber
    unüblicherweise doch ein Darlehen gewährt (wie das die
    Business Partner mit ihren Anzahlungen tun), so hättest du
    sicher zuerst vorgängig Einblick in die finanziellen
    Verhältnisse verlangt und fairerweise auch erhalten. 3.
    Während deines "Angestelltenseins" hast du ein fixes Gehalt
    erhalten. Jetzt arbeitest du quasi auf Erfolgsbasis und
    verlässt dich wohl oder übel auf das undurchsichtige
    Lyoness- Vergütungs-System. Business Partner haben sich in
    diesem Forum über Monate über die Funktionsweise des
    Lyoness-Vergütungssystem gestritten. Sich einig zu werden ist,
    wie sich gezeigt hat, ein unmögliches Unterfangen. Deine
    Aussage, dass es bei Lyoness "ein Schema gibt, nach dem alles
    geregelt ist", wird niemand unterschreiben, jedenfalls keiner, der
    ernsthaft versucht hat, das Lyoness Vergütungs- system zu
    verstehen. Frage: welchen anderen Grund kann es geben, dass das
    Vergütungssystem so undurchsichtig ausgestaltet ist, als die
    Absicht, zu verschleiern, wer die wahren Nutzniesser sind?

  • md1981 | 26.05.2011, 09:25

    @ twist

    http://www.lyoness.net/internal/CH/stores/709000083-logitechcom
    Und noch etwas, eine Kette ist nur so stark wie Ihr schwächstes
    Glied.

  • md1981 | 26.05.2011, 06:44

    @sevens

    Das finde ich jetzt allerdings interessant denn an anderer Stelle
    war vor kurzem zu lesen man vermute bei Lyoness sei kaum jemand
    über 25. Aber egal was hier geschrieben wird von Personen die
    offensichtlich nur von Außen zusehen, wir haben einen gesunden
    Mix aus jung und alt. Wen es interessiert der kann ja auf der HP von
    Lyoness die Bildergalerie bemühen.

  • twist | 25.05.2011, 17:29

    Lyoness Kritik

    @MD1981 Die anderen (mündigen) ForumsteilnehmerInnen werden
    entscheiden, ob unsere Argumente stichhaltig und nachvollziehbar sind.
    Wir bleiben jedenfalls dabei, dass Lyoness eine fragwürdige
    Einkaufsgemeinschaft ist, wie das zahlreiche auflagestarke,
    unabhängige CH-Medien sowie die Stiftung für
    Konsumentenschutz und die Lotterie- und Wettkommission festgestellt
    und publiziert haben. Bei dieser Gelegenheit nenne ich gerne nochmals
    die Hauptpunkte unserer Kritik: - Entgegennahme von "Anzahlungen
    für zukünftige Einkäufe" in mehrfacher
    Millionenhöhe von ihren Business Partnern, die damit das
    Geschäftsrisiko mittragen, ohne dass diesen Einblick in die
    finanziellen Verhältnisse von Lyoness gewährt wird.
    - Rückzahlung dieser "Anzahlungen" (die keine sind, da das
    Geld nicht an die Händler geht) bei Vertragsauflösung nur
    nach vorherigen, riesigen Aufzahlungen/Eigeneinkäufen. Dabei
    fliessen Lyoness vorher ausgehandelte Händlerrabatte zu,
    die der Höhe der geleisteten Anzahlung entsprechen. -
    Verkauf an die Business Partner von "Optionen" in mehrfacher
    Millionenhöhe zwecks Finanzierung von Werbekampagnen, wobei den
    Business Partnern kein Einblick in die finanziellen
    Verhältnisse von Lyoness gewährt wurde. - undurchsichtiges
    Vergütungssystem unter dem den Business Partners utopische
    Provisionsversprechungen gemacht werden. (Verachtfachung des
    Einsatzes allein mit sog. Einkaufsgutschriften und
    Systemprovisionen, nebst zahlreichen anderen Vergütungsarten,
    wie z.B die Karriere-Punktevergütung, wo monatliche
    Beträge von über CHF 60,000.- "winken".) - unkorrektes
    Vorgehen bei der Anwerbung von Händlerpartnern. Lyoness musste
    kürzlich die Logos von Manor/Spar/Logitech von ihrer Hompage
    entfernen, da kein regulärer Händlervertrag zustande
    gekommen war. Zuvor hatte Lyoness an Grossveranstaltungen behauptet,
    diese Firmen hätten als neue Händlerpartner verpflichtet
    werden können. - schneeballartiges Geschäftsmodell, da die
    den Business Partnern in Aussicht gestellten Vorteile
    hauptsächlich durch das Anwerben weiterer Kunden/Business
    Partner erwachsen.

  • Sevens | 25.05.2011, 15:11

    Pensionierte

    Was mir schon oft auffiel, dass es viele Pensionierte gibt, die als
    BP für Lyoness fungieren. Die sind natürlich für
    Lyoness Gold wert. Sie haben genügend Zeit sich dem System zu
    widmen, sind tendenziell weniger skeptisch als die Jungen (EDV-Jugend
    lässt grüssen) und gehören in Sachen Ausgaben zu der
    interessantesten Bevölkerungsschicht.

  • md1981 | 25.05.2011, 09:34

    @ twist

    nein die Welt besteht aus Ihrer Bevölkerung, das solltest du
    eigentlich schon wissen. Ok dein Weltbild könnte vielleicht
    anders aussehen, aber dein Weltbild wird sich nicht auf die Ansicht
    der Weltbevölkerung umlegen lassen. Übrigens komm nicht
    immer mit solchen dummen Aussagen, denn selbst bei meinem
    früheren Arbeitgeber, aus der Zeit meines Angestelltendaseins war
    es so. Ich arbeitete in einem Konzern und du wirst es nicht glauben,
    die Oberen haben ebenso mehr verdient als wir normalen Angestellten.
    Durch den MLM-Ansatz bei Lyoness habe ich mich aber weit schneller
    nach oben arbeiten können, und ich habe einige die vor mir bei
    Lyoness waren bereits überholen können. Dies war in meiner
    Vorfirma nicht möglich. Und wenn du sagst die die als erstes bei
    Lyoness waren verdienen das meiste, ich sag dir was, der Gründer
    des Unternehmens, bei dem ich seinerzeit angestellt war, war auch vor
    mir da und hat dem entsprechend mehr bekommen als ich. Aber wie schon
    erwähnt bei einem MLM - Unternehmen kannst du selbst den ersten
    Vertriebspartner der jemals aktiv war bei diesem Unternehmen
    überholen. Achja und wegen undurchsichtig, während meiner
    Angestelltenzeit war es mehr als undurchsichtig aus welchen
    Gründen diverse Gehaltserhöhungen bei div. Mitarbeitern
    durchgeführt wurden. Möglicherweise freundschaftliche
    Zuwendung??? Kann man nicht sagen, ist aber auch egal, denn es ist
    Gang und gäbe in Unternehmen. Bei Lyoness gibts ein Schema, nach
    dem alles geregelt ist. Wenn man sich darüber informiert dann ist
    es vielleicht auch nicht mehr so undurchsichtig. Ansonsten kann ich
    "hallodu" zu seinem Beitrag vom 25.05.2011 um 08:05 zustimmen.

  • hallodu | 25.05.2011, 08:05

    Lyoness macht das Leben einfacher...

    ...indem ich mir Dank Cashback und den vielen wundervollen
    Vergütungsarten mehr leisten kann. Und, das wichtigste: Ich
    gewinne Zeit, was mir mehr Lebensqualität bedeutet. Twist
    vertrödelt seine Zeit hier im Forum, er hat seine Zeit, bestimmt
    auch keine Ziele. Während dem dreht sich das Lyoness-Rad
    unaufhaltsam weiter. In der Zeit, wo sich Twist Sachen widmet, wo er
    anscheinend gar nichts versteht, werden hunderte neuer Lyoness-Kunden
    von den genialen Vergütungen profitieren. Twist scheint noch
    immer nicht begriffen zu haben, dass Lyoness als einziges System
    TÜV-geprüft und ISO-zertifiziert ist. Das ist uns egal.
    Lyoness geht weiter.

  • twist | 24.05.2011, 17:32

    Lyoness

    @MD1981 du schreibst, dass aus eurer Sicht die Welt durch Lyoness
    reicher sein wird. Da gebe ich dir ausnahmsweise recht, allerdings
    nur dann, wenn du mit "Welt" die Lyoness-Oberen meinst, die mit
    undurchsichtigem Vergütungsystem und den Anzahlungen für
    zukünftige Einkäufe viel Geld verdienen.

  • md1981 | 24.05.2011, 15:40

    @ Marco1977

    Was ist irreführend? es ist fakt dass Lyoness eine hohe
    Mitgliederzahl hat und somit ist es legitim diese zu nennen. Wenn von
    den 400.000 in Österreich 399.999 Kunden eine Cola in einem
    Gasthaus über Lyoness kaufen, nutzen Sie Lyoness auch. Nur werden
    eben verschwindend geringe Sofortrabatte daraus resultieren. Und es
    tut ja auch nichts zur Sache, denn wenn ein Kunde beschließt BP
    zu werden, dann nicht wegen bestehenden Kunden sondern weil er ein
    eigenes Kundenteam oder BP-Team aufbauen will. Und wenn wir schon
    beim Thema Dienstleistung sind, egal ob Gastronomie oder andere
    Dienstleistung ist es verwerflich für ein gebotenes Service etwas
    zu bekommen? Und bei Lyoness entsteht dafür ja nicht mal dem
    Kunden ein Schaden. Somit ist deine Theorie wieder mal falsch. @
    Twist Einkauf wir des immer geben, mit oder ohne Lyoness. Da hast du
    Recht, Ohne Lyoness wird die Welt aus deiner sicht nicht ärmer
    sein. Aus unserer Sicht jedoch wird die Welt mit Lyoness reicher
    sein.

  • twist | 24.05.2011, 11:23

    Lyoness

    @trevilian Glaubst du wirklich, dass du mit den sattsam bekannten
    Lyoness-Schlagwörtern wie "Geld zurück bei jedem Einkauf"
    "Einkauf wird es immer geben" "Das funktioniert überall, ist
    einfach und es ist eine grosse Möglichkeit für uns alle,
    ein grandioses Geschäft aufzubauen" angesichts der anhaltenden,
    berechtigten Kritik noch einen Hund hinter