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Die Post hat die Porti für Zeitschriften per 1. Januar 2008 bis zu 140 Prozent erhöht. K-Geld hat diesen Aufschlag gerichtlich angefochten – leider ohne Erfolg.
K-Geld wird zum Selbstkostenpreis herausgegeben. Deshalb müssen die Mehrkosten der Post nun auf den Abopreis überwälzt werden. Das Jahresabo wird daher 3 Franken teurer und kostet neu 34 Franken. Das Sparpotenzial der K-Geld-Abonnenten ist nicht zuletzt dank der kostenlosen Geld- und Rechtsberatung aber weiterhin ein Vielfaches davon.
29. August 2010 | Verlag und Redaktion K-Geld