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Markenbatterien kosten meist ein Vielfaches von «No-Name-Produkten». Doch oft lohnt sich die Investition nicht.
Der technologische Vorsprung von Markenbatterien ist nicht immer so gross, wie es die Werbung verspricht: Die Stiftung Warentest hat 26 1,5-Volt-Gerätebatterien des Typs AA geprüft. Davon waren 23 Alkaline- und 3 Lithium-Batterien. Die wichtigste Frage lautete: Wie viel Energie liefern die Batterien unter verschiedenen Einsatzbedingungen?
Auf einem Prüfstand simulierten die Tester den Einsatz im kleinen Radio, in Musikgeräten, im Spielzeug, im Fotoblitz und in der Digitalkamera. Resultat: Testsieger ist mit grossem Abstand die Energizer Ultimate Lithium. Beim Einsatz in Blitzgeräten und Digitalkameras lieferte die Lithium-Batterie doppelt bis dreimal so viel Energie wie die besten Alkaline-Batterien. Auch bei Minustemperaturen ist sie die beste Wahl. Für simple Einsatzzwecke genügen aber die preisgünstigeren Batterien. Elf Produkte haben gut abgeschnitten.
Sehr gute Noten gab es für (Preis pro 4 Stück):
Gut waren folgende Alkaline-Batterien:
Tipp: Beim Kauf auf das Haltbarkeitsdatum achten. Es sollte mindestens vier Jahre betragen. Batterien an einem kühlen Ort lagern, denn Wärme kann die Selbstentladung beschleunigen. In ein Gerät immer den gleichen Typ einsetzen, sonst riskiert man Leistungsverluste.
Quelle: «Test», Ausgabe Januar 2010, für Fr. 8.50 am Kiosk erhältlich.
31. Januar 2010
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