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Im Frühjahr beauftragte das Liechtensteiner Parlament die Regierung, für tiefere Elektrosmog-Werte zu sorgen. Nun hat die Regierung erkannt, dass es «grundsätzlich technisch realisierbar» sei, «ein zentrales Mobilfunknetz unter der Vorgabe eines Anlage-Grenzwertes von 0,6 Volt pro Meter für Sprachdienste» einzuführen. Allerdings gebe es «zum Teil deutliche Vorbehalte hinsichtlich der vollumfänglichen Gewährleistung der Breitbanddienste», schreibt die Regierung. saldo berichtete über die hohen Ausschläge von Elektrosmog im Breitbandbereich (saldo 15/09). Unabhängig vom Bericht der Regierung können sich die Liechtensteiner Stimmbürger zum Thema äussern, da eine Volksinitiative die strengen Mobilfunkgrenzwerte verlangt.
04. Oktober 2009
