|
(0) |
Wenn man von einem Hund oder einer Katze gebissen wird, drohen gefährliche Infektionen. Kommt hinzu: Immer häufiger übertragen diese Haustiere mit ihrem Speichel auch resistente Keime. Das sagen jetzt US-Forscher der Universität von Florida. Gegen resistente Keime hilft kaum noch ein Antibiotikum. Die Wissenschafter raten deshalb, auch bei leichten Bissen die Wunde von einem Arzt reinigen zu lassen. Zudem sollte dieser die Art der Keime in der Wunde bestimmen. So kann man von Anfang an das richtige Antibiotikum wählen und Infektionen verhindern.
07. September 2009 | sm
