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TEL AVIV (ISR) – Ärzte in Moskau hatten einem Buben Stammzellen aus Föten ins Gehirn gespritzt. Damit behandelten sie seine tödlich verlaufende Erbkrankheit. Vier Jahre später bekam der Junge einen Hirntumor. Dieser war aus den Stammzellen entstanden. Das zeigt jetzt ein Untersuch des Tumorgewebes durch israelische Krebsforscher. Sie warnen, dass Therapien mit fötalen Stammzellen noch kaum erforscht und für die Patienten ein hohes Risiko sind.
Public Library of Science Medicine
15. März 2009
