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saldo berichtete in der letzten Ausgabe, dass spezielle Skifahrer-Versicherungen von einzelnen Bergbahnen nichts bringen. Diese Versicherungen übernehmen unter anderem die Rettungs- und Transportkosten. Dafür kommt in der Schweiz aber schon die obligatorische Unfallversicherung auf. Wer nicht über den Arbeitgeber versichert ist, hat eine Unfalldeckung über seine obligatorische Krankenkasse (Rentner, Selbständigerwerbende, Jugendliche, Hausfrauen und -männer usw.) Diese zahlt nur 50 Prozent der Kosten für Suchaktionen, Bergungen und Transporte.
02. Februar 2009