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Von 15 Hometrainern schneiden im Test nur 6 gut ab. 5 sind ungenügend: In den Griffen wies die Stiftung Warentest hohe Werte von Schadstoffen nach.
In der guten Stube mit dem Kollegen um die Wette radeln, auch wenn er weit weg wohnt: Das ist mit modernen Hometrainern via Computer möglich. Möglich ist aber auch, dass der Hometrainer krebserzeugende, erbgut- und fötusschädigende Stoffe abgibt.
Die Stiftung Warentest hat insgesamt 15 Hometrainer getestet. Bei den 5 ungenügenden Geräten gelangen die schädlichen Substanzen über den Hautkontakt in den Körper. Der Schweiss verstärkt diese Aufnahme. Ganz ohne Schadstoffe in den Griffen kommen nur 2 Geräte aus, wovon eines auch insgesamt gut abgeschnitten hat (Kettler X 3).
Weitere Kriterien waren Trainieren, Handhabung, Technik und Sicherheit. Am häufigsten unzufrieden waren die Testpersonen mit der Bedienungs- und Montageanleitung sowie mit der Förderung der Trainingsmotivation. Offenbar sollen die Hometrainer Anreize zum Strampeln bieten. Zudem arbeiteten nicht alle Pulsmesser einwandfrei. Am genauesten ist der Pulsmesser im Brustgurt. Ohrclips schneiden schlechter ab und die Messung durch Handschalen ist unzuverlässig.
Gut und in der Schweiz erhältlich sind:
Quelle: «Test», Ausgabe Dezember 2008, für Fr. 8.– am Kiosk erhältlich.
01. Dezember 2008
