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Artikel | K-Tipp 13/2007

Je grösser, desto besser

Die Flachen werden immer besser: Die LCD-Geräte mit kleinen Diagonalen überzeugen aber nicht.

Die LCD-Fernseher  haben – im Vergleich zu früheren Tests – vor allem beim Betrachtungswinkel Fortschritte gemacht. So kann bei vielen Modellen die ganze Familie fernsehen, ohne dass die seitlich positionierten Zuschauer ein schlechtes Bild zu sehen bekommen. Die grösste Verbesserung erreicht hat Panasonic mit einer neuen Bildschirm-Technologie.
Nicht überzeugen konnten die kleinen Flachen. Der Betrachtungswinkel ist so schlecht, dass nicht mehr als zwei Zuschauer zusammen in die Röhre gucken können. Auch sind die Ausstattung sowie  Ton- und Bildqualität nicht überzeugend. Die besten Fernseher mit Diagonale 51 Zentimeter (Format 4:3) kamen im Test der Stiftung Warentest nicht über ein «genügend» hinaus.
«Gute» Noten erhielten einige TVs mit grösseren Bildschirm-Diagonalen:
80 Zentimeter Bildschirmdiagonale (16:9):    

  • Sony KDL-32P2530 E (Fr. 1616.–, Bild)
  • Philips 32PFL7332 (Fr. 1799.–)
  • Toshiba 32C3030 DG (Fr. 2290.–)
65 bis 69 Zentimeter Bildschirmdiagonale (16:9):
  • Sony KDL-26P2530E (Fr. 1516.–)
  • Panasonic TX-26LX70F (Fr. 1617.–, Auslaufmodell)
  • Loewe Concept L26 DVB-T CI (Fr. 2198.–)
  • Metz Milos 26 MK (Fr. 2820.–)
Die Geräte liefern je nach Datenquelle unterschiedlich gute Bilder: Filme ab Pal-Video (über Scart- und HDMI-Kabel), TV über DVB-T-Tuner, Fotos ab DVD oder von anderen Geräten (über USB-Kabel) sowie HDTV. Tipp: Prüfen Sie im Laden mit einer eigenen DVD die Bild- und Tonqualität.   

Quelle: «Test», Ausgabe 8/2007,
Stiftung Warentest, am Kiosk für Fr. 8.– oder für Fr. 10.50 inkl. Versand bei Stiftung für Konsumentenschutz, Postfach, 3000 Bern 23, Tel. 031 307 40 40.

07. September 2007 | Rolf Muntwyler


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