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Ein kurzer Aufenthalt im Gefrierschrank erhöht die Chancen für sportliche Höchstleistungen. Sportwissenschafter der Universitäten in Dortmund und Münster steckten über 50 Athleten für zweieinhalb Minuten bei minus 120 Grad Celsius in eine Kältekammer. Der Kälte-Kick brachte die Probanden in eine optimale Verfassung: Wird der Körper vor der Belastung extrem gekühlt, tritt der Prozess des Schwitzens später ein. So spart der Sportler Energie und ist zu mehr Leistung fähig.
Nun soll untersucht werden, wie dieser Effekt im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2008 in Peking genutzt werden kann. Dort müssen die Athleten nämlich bei grosser Hitze Höchstleistungen erbringen.
05. September 2007 | Angelica Schorre
