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Menschen, die im Schlaf unter Atemaussetzern leiden, haben im Strassenverkehr ein höheres Unfallrisiko. Sogenannte Schlaf-apnoe-Patienten reagieren im Schnitt eine halbe Sekunde später. Zu diesem Resultat kommen französische Forscher, die 20 Personen mit Apnoe und ohne Beschwerden auf einer Teststrecke beobachteten.
Etwa 4 Prozent der Bevölkerung haben nächtliche Atemaussetzer. Helfen kann eine Atemmaske: Die Testpersonen, die drei Monate lang nachts eine solche Maske trugen, schnitten im folgenden Fahrtest gleich gut ab wie die Probanden, die nicht unter Schlafapnoe leiden.
sb
22. November 2006
