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Fisch essen ist gesünder als sein Ruf. Das ist das Ergebnis einer Studie der Harvard Public School of Health. Trotz der Belastung mit chemischen Schadstoffen wie etwa PCB, Quecksilber oder Dioxinen gehöre Fisch nach wie vor auf den Speiseplan.
Die US-Forscher empfehlen ein bis zwei Fischmahlzeiten pro Woche. Fischkonsum könne das Herzinfarktrisiko deutlich senken und das Risiko einer anderen Herzerkrankung verringern, heisst es im Studienbericht. Verantwortlich für die positive Wirkung seien die fischeigenen Omega-3-Fettsäuren. Besonders fette Fische wie Makrelen oder Lachse enthalten einen hohen Anteil dieser gesunden Fettsäuren.
sch
08. November 2006
