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Bei den elektronischen Lesegeräten schneidet das iPad von Apple am besten ab. Das zeigt der saldo-Test. Doch das Angebot an Büchern ist bei diesem Gerät noch klein.
saldo hat acht E-Book-Reader untersuchen lassen. Eingekauft wurden sie übers Internet, im Computerhandel und in Buchhandlungen. Die Reader kosten zwischen rund 300 und 750 Franken. Sieben davon sind klassische Lesegeräte für elektronische Bücher, beim iPad von Apple ist das Lesen von Büchern nur eine Funktion unter vielen.
Das iPad und der Kindle-Reader schneiden am besten ab – dank den guten Noten im Hauptkriterium «Lesen». Beide Geräte haben jedoch einen gewichtigen Nachteil: Das Angebot an deutschsprachigen Büchern, die man auf den beiden Readern lesen kann, ist noch stark limitiert (siehe «E-Books: Lückenhaftes Angebot, zu viele Dateiformate»). Die Reader können elektronische Bücher von fremden E-Book-Läden nicht wiedergeben, weil ihnen die Kopiersperre nicht bekannt ist. Das ist umso ärgerlicher, weil der Nutzer das Buch bereits bezahlt hat.
Den vollständigen Test «E-Book-Reader: Mit der Darstellung schnell überfordert» finden Sie im saldo 12/2010.
| Marke/Modell | Preis | |||
| 1 |
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Sony Digital Book Reader PRS-600 |
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| Detail Informationen | ||||
| 2 |
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Cool-er Electronic Book Reader |
CHF 485.00 |
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| Detail Informationen | ||||
| 3 |
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Hexaglot E-Book Reader N 518 |
CHF 429.00 |
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| Detail Informationen | ||||
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