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Ein bequemer Rucksack ist beim Wandern Gold wert. Doch er muss kein Vermögen kosten: Einen der besten Rucksäcke im Test gibt es für nur 50 Franken.
K-Tipp und Kassensturz haben zwölf der meistverkauften Wanderrucksäcke für Tagestouren – also solche mit einem Fassungsvermögen zwischen 25 und 35 Litern – testen lassen. Kriterien waren Handhabung, Tragekomfort, Robustheit und wasserabweisende Eigenschaften. Die Rucksäcke kosteten zwischen 20 und 220 Franken.
Beim Testsieger Tatonka Tivano 30 gab es lediglich die Wasserdichtheit zu bemängeln, ansonsten war er beinahe perfekt. Die Rucksäcke von Mammut und Vaude haben keine grossen Schwachpunkte. Der teuerste Rucksack im Test, Osprey Stratos, überzeugte im Praxistest (Beladen, Tragen, Passform) nicht vollends.
Den vollständigen Test «Komfortabel unterwegs mit dem richtigen Rucksack» finden Sie im K-Tipp 08/2008.
| Marke/Modell | Preis | |||
| 1 |
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Tatonka Tivano 30 |
CHF 149.00 |
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| Detail Informationen | ||||
| 2 |
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Vaude Tofana 28 |
CHF 139.00 |
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| Detail Informationen | ||||
| 3 |
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Osprey Stratos 32 M |
CHF 220.00 |
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| Detail Informationen | ||||
| 4 |
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Mammut Aletsch 35 |
CHF 130.00 |
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| Detail Informationen | ||||
| 5 |
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Deuter Futura 32 |
CHF 159.90 |
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| Detail Informationen | ||||
| 6 |
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High Peak Vektor 32 |
CHF 49.90 |
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| Detail Informationen | ||||
| 7 |
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Trevolution Vulcano 28 |
CHF 69.90 |
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| Detail Informationen | ||||
* aktueller Preis beim günstigsten Onlinehändler (inkl. Versand)
Ausprobieren: Kaufen Sie keinen Rucksack, ohne ihn ausprobiert zu haben: Beladen Sie die Modelle, die für Sie in Frage kommen, im Geschäft mit dem jeweils gleichen Gewicht, gehen Sie mit eingestellten Gurten ein paar Schritte und steigen Sie eine Treppe hinauf. Wenn nichts scheuert, kratzt oder drückt, sind Sie Ihrem idealen Rucksack schon mal sehr nahe.
Grösse und Gewicht: Die Nutzbarkeit des Stauraums ist stark von der Rucksackform abhängig. Sperriges hat in breiten Rucksäcken besser Platz. Zum Tragen sind schmale Rucksäcke jedoch angenehmer.
Eine grosse Öffnung macht das Packen einfacher und auch das Finden einzelner Sachen, wenn man unterwegs ist. Reissverschlüsse mit zwei Schlitten erleichtern den Zugang zum Inhalt. Ebenso zusätzliche Öffnungen, zum Beispiel auf der Seite. Achten Sie auch auf das Leergewicht. Je nach Material und Verstärkungen kann der Unterschied beträchtlich sein.
Träger, Hüftriemen und Tragegriff: Breite Träger mit guter Polsterung machen das Tragen angenehmer. Sind sie richtig geschnitten, engen sie nicht ein und lassen den Armen die nötige Bewegungsfreiheit. Die Polsterung der Schultergurte sollte eine Handbreit unter die Brust reichen.
Für eine Tagestour muss das Gewicht auf der Hüfte liegen, um den Rücken zu entlasten. Richtig eingestellt, liegt der obere Rand des Hüftgurts auf dem Beckenknochen.
Ein Tragegriff ist ein angenehmes Extra. Er nützt aber nur etwas, wenn der Rucksack so nicht gegen die Beine schlägt.
Rückenteil: Eine gute Polsterung verhindert, dass Unförmiges wie Schuhe oder ein Fotoapparat gegen den Rücken drückt. Für grossgewachsene Wanderer: höhenverstellbares Rückenteil. Wer stark schwitzt, achtet auf genügend Abstand zwischen Rücken und Rucksack.
Fächer: Aussentaschen sind ein Muss: Seitliche Netzfächer für Sonnenbrille und Lippenpomade, aber auch Fächer im Deckel für die Reiseunterlagen.
Wer Wanderstöcke dabei hat, achtet darauf, dass am Rucksack zusätzliche Riemen vorhanden sind.
Innenfächer: Praktisch ist ein seitlicher Schlitz, um direkt an den Rucksackinhalt zu gelangen, zum Beispiel eine grössere Trinkflasche. Ebenfalls nützlich: ein separates Bodenfach für Schuhe oder nasse Kleider – oder dann ein Reissverschluss für einen zusätzlichen Zugriff zum Hauptfach.