Media Markt wirbt mit «Einstandspreisen» für seine angeblich unschlagbar billigen Elektronikartikel. Doch das trifft nicht in jedem Fall zu, wie eine Stichprobe des K-Tipp zeigt.
Trotz dem schwachen Euro senken Markenartikelhersteller ihre Frankenpreise kaum – auf Kosten der Konsumenten. Doch diese haben Alternativen. Der K-Tipp zeigt sie auf.
Kochzeitschriften sind in der Schweiz erfolgreich. Und für die Herausgeber lukrativ: Das Abo kostet, und die Leser erhalten fürs Geld viel offene und versteckte Werbung.
Teuer ist nicht besser: Günstige Volumenshampoos tun ihren Dienst ebenso gut wie die teure Konkurrenz. Und: In einigen der getesteten Produkte stecken schädliche Stoffe.
Viele Produkte aus den Billiglinien sind in den letzten Jahren deutlich billiger geworden. Das Sparpotenzial beträgt im Schnitt 40 Prozent, in Extremfällen gar 82 Prozent. Das zeigt ein K-Tipp-Preisvergleich.
Der saldo-Test zeigt: Umweltfreundliche Geschirrspültabs können im Gegensatz zu früheren Tests inzwischen mit phosphathaltigen Produkten gut mithalten.