Druckerhersteller wollen mit allen Mitteln verhindern, dass Tintenpatronen von andern Anbietern verwendet werden. saldo sagt, wie man die Schikanen umgehen kann.
Farbpatronen selber nachfüllen – und viel günstiger drucken 20 statt 56 Franken für eine Tintenpatrone: Geld spart, wer leere Kartuschen bei einer Tinten-Tankstelle auffüllt.
Halten teure Antikalkgeräte, was sie versprechen?
Zumindest die Wirksamkeit von magnetischen Systemen ist nicht erwiesen. Sichern Sie sich daher vor dem Kauf ab.
Die neuen kleinen Fotodrucker für den Hausgebrauch sind vor allem ein Gag. Denn für ihren Preis liefern sie nur mittelprächtige Qualität. Das zeigt ein saldo-Test.
Druckerhersteller versuchen mit verschiedenen Maschen, zusätzliches Geld mit Tinten- und Tonerkartuschen zu verdienen. Gegen einige dieser Tricks kann man sich aber wehren.
Rund die Hälfte der Druckerpatronen von Fremdanbietern braucht den Vergleich mit dem Original nicht zu scheuen. Aber: Nicht immer sind die Alternativen günstiger.