Bereits für 200 Franken gibt es ein «gutes» Navigationsgerät. Das zeigt ein Test mit zwölf Modellen. Und: Smartphones sind fast so gut wie herkömmliche Navis.
Ob man telefoniert, surft, mailt oder mit einem Navigationsgerät unterwegs ist: Stets hinterlässt man lesbare Spuren, die aufgezeichnet werden. Doch man kann sich wehren.
Es ist nicht mehr kompliziert, kostet kein Vermögen mehr und ist mittlerweile technisch ausgereift: Die Verwandlung der Wohnung in eine «vernetzte Musikbox».