Ein dubioser Anbieter stellte Anlegern Renditen von 18 bis 22 Prozent pro Jahr in Aussicht. K-Geld nannte ihn beim Namen, um weitere Anleger vor Verlusten zu schützen. Der Presserat kritisiert die Identifizierung.
Der Beitrag über die fragwürdigen Währungsgeschäfte der ASE Investment AG in Frick AG (siehe K-Geld ...
Nachspiel
Wer an Werbefahrten teure «Vitalstoffkuren» gekauft hat, kann vom Vertrag zurücktreten. Leider nützt das den Betroffenen nichts.
Buchhalter Alfred Zindel (Name geändert) und seine Gattin freuten sich, als die Nachbarin ihnen im Frühling erklärte, sie ...