Gauner zocken mit Millionenversprechen viele Schweizer ab. Eine Studie erklärt, weshalb viele Leute auf die Masche hereinfallen.
«Schweizer müssen den Gewinn nicht versteuern.» So werben ausländische Glücksspiel-Anbieter. Doch das trifft nur auf wenige Kantone und kleine Beträge zu.
In einem Brief gaukeln Betrüger einen Millionen-Gewinn vom «Unicef European Lotterie Board» vor. Das Board existiert aber gar nicht.
Bekannt, wenn auch vielleicht erfunden, ist die Geschichte von der jungen Frau, die an Ostern ein hellbraunes Geschenk-Ei ...
Die Arbeiterkammer Niederösterreich (AKNÖ) warnt vor problematischen E-Mails: Darin werden Konsumenten dazu aufgefordert, ...
«Wer nicht mitspielt, hat schon verloren», lockt die Firma DLS-Lottoservice auf ihrer Internetseite. Mit DLS kann man von der ...
Die In-Solv-Verwaltung aus Glattbrugg ZH verschickt derzeit unzählige Briefe an angebliche Wettbewerbsgewinner. Darin spielt ...
Bundesrat Christoph Blocher erschreckt die Suchtexperten: Er will in Gaststätten wieder Spielautomaten mit hohem Suchtpotenzial erlauben.
Die Kantone wollen ihre Millionengewinne am Schweizer Zahlenlotto nicht teilen und rekurrieren gegen die neue "Lotterie ...
Coca-Cola-Wettbewerb: Die Gewinner müssen ihren Preis erkaufen Als "verbotene Lotterie" bezeichnet das Bundesamt für ...