Die Post hat eine neue Einkommensquelle entdeckt. Sie verkauft fiktive Adressen mit Prestige-Charakter.
Einige Spitäler, Ärzte oder Therapeuten stellen zu hohe Rechnungen aus oder lassen sich fiktive Leistungen vergüten. Krankenkassen schätzen den Schaden auf rund 500 Millionen Franken pro Jahr.
Keine Rente auf fiktiven Lohn
Sabinne Langhart brachte im K-Tipp einen Umfrage-Bschiss beim Marktforschungsinstitut Demoscope ans Licht. Die Firma spricht von «Komplott».