Wenn künftig alle Haushalte und Betriebe für TV und Radio zahlen sollen, müssten die Gebühren um 127 Franken runter. Alles andere wäre eine versteckte Preiserhöhung.
Die Billag verschickt künftig nur noch einmal pro Jahr eine Rechnung. Klingt an sich einfach, hat aber bei vielen Konsumenten für Verunsicherung und Frust gesorgt. Fakt ist: Wer diese Rechnung nicht auf einmal zahlen kann, legt drauf.
Wir haben unseren Kabelanschluss der Cablecom plombieren lassen und schauen nun digital über die Telefonsteckdose fern. Darf die Billag mir trotzdem weiterhin Gebühren verrechnen?