Die Idee tönt genial: Aus Papierwaben energiesparende und erdbebensichere Häuser für die Dritte Welt herstellen. Hunderte gutgläubige Anleger fielen auf das unausgereifte Projekt des deutschen Unternehmers Gerd Niemöller herein.
Anleger könnten viel mehr aus ihrem Geld herausholen. Aber oft schaden sie sich selber – mit ihrem Verhalten. Dies zeigt ein junger Wissenschaftszweig: die Behavioral Finance.
Als «sinnvolle Alternative» zu meinem gut dotierten UBS-Sparkonto mit 0,25 Prozent Zins empfiehlt mir mein Bankberater, einen Teil meines Geldes in «Callable Step-Up- Notes» der UBS anzulegen. Soll ich das tun?
Wer Anteilscheine des Immobilienfonds CS Euroreal besitzt, braucht Geduld und Nerven: Fondsanteile kann man seit Jahren nicht mehr an die Fondsgesellschaft zurückgeben.
Viele Aktien und Fonds bringen beim Auszahlen der Erträge eine Quellensteuer in Abzug. In der Schweiz beträgt die Quellensteuer bekanntlich 35 Prozent des Ertrags. Ein Indexfonds der UBS hat aber keinen solchen Steuerrückbehalt. Bei welchen Investitionen muss ein Anleger in der Schweiz nicht mit der Quellensteuer rechnen?
Währungs- und Börsenturbulenzen verunsichern Anleger. Die Folge: Viele reagieren überstürzt und begehen Fehler bei der Geldanlage. K-Geld gibt die Tipps.
Schweizer und ausländische Firmen locken umweltbewusste Anleger mit sagenhaften Renditeversprechen in Waldinvestments. Doch Anleger sollten vor lauter Bäumen die hohen Risiken und Kosten nicht übersehen.