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Mobile Ladegeräte sind praktisch, wenn unterwegs der Strom ausgeht. Doch es gibt grosse Unterschiede bei der Leistung.
Das ist ärgerlich: Der Handy-Akku ist leer und es ist keine Steckdose in Sicht. Wer unterwegs immer erreichbar sein will, kann auf ein mobiles Ladegerät zurückgreifen.
Saldo hat zwölf solche Geräte getestet. Sechs mit einem Solarpanel: Sie laden sich dank Sonnenlicht auf. Sechs weitere Testprodukte lassen sich nur an der Steckdose aufladen. Alle Produkte verfügten über einen USB-Anschluss. So können sie verschiedene elektronische Geräte mit Strom speisen.
Wichtiges Testkriterium: Wie lange es dauert, bis der Speicher der Ladegeräte voll aufgeladen ist. Zudem testeten die Experten, wie oft man Smartphones, Musikplayer und Kompaktkameras mit den mobilen Geräten laden kann.
Ladegeräte mit Solarpanel brauchen lange, bis der Speicher voll aufgeladen ist. Sie müssen mindestens anderthalb Tage in der Sonne liegen. Ein Gerät braucht sogar mehr als elf Sonnentage, bis der Speicher voll ist. Es erhielt ungenügende Noten.
Ladegeräte für die Steckdose sind deutlich kleiner und handlicher. Sie lassen sich auch schneller aufladen. Zwei Geräte lieferten sogar Strom für zwei Smartphone-Akku-Ladungen. Sie erhielten die Note «sehr gut».
Der ganze Test ist in der Saldo-Ausgabe 10/11 nachzulesen. Sie ist für 4 Franken am Kiosk erhältlich.
24. Mai 2011 | Jonas Arnold
