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Saldo hat zehn Musik- und Videoplayer getestet. Drei davon erhielten ungenügende Noten. Die Gründe: Komplizierte Handhabung, unbefriedigende Ton- und Bildqualität.
Viele Pendler hören unterwegs ihre Musik auf einem Musik-Player. Viele dieser Geräte spielen nicht nur Musik ab. Sie sind mit einem Bildschirm ausgestattet und können Bilder oder Filme zeigen. Doch der Qualitätsunterschied bei diesen Produkten ist gewaltig, wie ein Saldo-Test zeigt.
Zehn Musik- und Videoplayer zwischen 65 und 280 Franken hat Saldo von einem Labor prüfen lassen. Kriterien waren Ton- und Bildqualität, Handhabung, Akkulaufzeit und die Geschwindigkeit beim Übertragen der Daten.
Fazit: Wer mehr bezahlt, erhält bessere Qualität. Das teuerste Gerät im Test erhielt als einziges die Note «sehr gut». Fünf weitere Player waren gut. Aber: Die günstigeren Geräte für 100 und weniger Franken erhielten kein gutes Gesamturteil. Drei waren gar ungenügend: Sie lieferten Töne und Bilder in dürftiger Qualität. Zudem waren sie kompliziert zu bedienen.
Der Test ist in der Saldo-Ausgabe 16/2010 nachzulesen. Sie ist für 4 Franken am Kiosk erhältlich.
12. Oktober 2010 | Beat Camenzind, Redaktion Online
