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12 von 18 Haarfarben schneiden im Test mit einer ungenügenden Note ab. Grund: Sie enthalten zu viele Stoffe, die Allergien auslösen können.
«Man kann sich die Haare nicht ständig färben, wenn man nicht das Risiko von Allergien eingehen will.» Das sagt Urs Hauri, Chemiker beim Kantonslabor Basel-Stadt. Grund genug für den K-Tipp, 18 dauerhafte Haarfarben auf kritische Inhaltstoffe zu testen.
Dazu wurden je sechs braune und blonde, drei rote und drei schwarze Färbeprodukte von einem Labor analysiert. Einige der Stoffe können starke Allergien auslösen.
Fazit: 12 Haarfarben enthielten zu viele der bedenklichen Stoffe. Sie erhielten die Note «ungenügend». Und: Nur ein Produkt kommt ohne solche Substanzen aus und schnitt deswegen mit der Wertung «gut» ab. Fünf Farben waren immerhin noch genügend.
Der Test ist in der K-Tipp-Ausgabe 14/2010 nachzulesen. Sie ist am Kiosk für Fr. 3.50 erhältlich.
07. September 2010 | Beat Camenzind, Redaktion Online