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E-Book-Reader im Test: Fünf von acht sind gut

Saldo hat acht E-Book-Reader getestet. Fünf Geräte erhielten die Note «gut». Allerdings: Bei den zwei besten Readern ist das Angebot an Büchern in deutscher Sprache stark limitiert.

E-Book-Reader im Test: Fünf von acht sind gut

Acht E-Book-Reader mit Preisen zwischen 300 und 750 Franken hat Saldo untersuchen lassen. Wichtigstes Kriterium war die Lesefreundlichkeit. Weiter prüften die Experten, wie einfach das Laden der Bücher ist, was Bildschirm, Akku und Bedienelemente bieten und welche Formate unterstützt werden. Auch die mögliche Anwendungen, Verbindungen und die Flexibilität beim Betriebssystem wurden bewertet.

Fazit: Fünf der acht Geräte schnitten mit der Gesamtnote «gut» ab, drei waren immerhin noch «genügend». Aber: Nur zwei Reader überzeugen bei der Lesefreundlichkeit mit guten Noten. Die beiden Geräte haben allerdings einen Makel: Das Angebot an deutschsprachigen Büchern für diese E-Book-Reader ist noch stark limitiert.

Saldo wollte nebst dem Test der Geräte mit einer separaten Stichprobe wissen, was an elektronischen Büchern erhältlich ist. Fazit: Das Angebot ist klein und nicht jedes E-Book ist auf jedem Reader lesbar.

Der Test und die Stichprobe sind in der Saldo-Ausgabe 12/2010 nachzulesen. Sie ist für 4 Franken am Kiosk erhältlich.

22. Juni 2010 | Beat Camenzind, Redaktion Online


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Kommentare (1)

 
  • stenmar | 23.06.2010, 13:17

    mehr Bücher für den iPad

    Ich besitze den iPad noch keinen Monat und habe schon 5 Bücher
    und Stories darauf gelesen. Ich finde das Lesen sehr angenehm. Mit dem
    Gewicht muss man irgendwie klar kommen.
    Ich verwende nicht iBooks sondern Stanza (http://www.lexcycle.com) da
    kann ich weiss auf schwarz lesen, was ich angenehmer finde.
    Unterdessen gibt es auch Kindle (Amazon) als App auf dem iPad, was den
    Lesestoff natürlich beträchtlich ausweitet.
    Ich habe auch einiges an Gratis-Lesestoff im Internet gefunden
    (für SF Fans z.B. http://www.stories.proc.org/) man muss halt
    etwas suchen und unter Umständen ein Format umwandeln
    (http://calibre-ebook.com/)
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Finde ich gut. So lernen Schüler etwas aus der Praxis.
Kein Problem. Solange der Lehrer dabei ist.
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