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Ein K-Geld-Vergleich zeigt: Die Post bietet den höchsten Zins auf Jugendsparkonti. Und: Wer bei der Raiffeisen-Bank Geld vom Jugendsparkonto beziehen will, braucht gute Nerven.
Peter Rothenberger (Name geändert) staunte nicht schlecht: Er hatte das Jugendsparkonto seines Sohnes bei der Raiffeisen aufgelöst und das Geld zu einer anderen Bank gebracht. Danach verlangte die Raiffeisen eine schriftliche Bestätigung, dass er das Geld wieder auf den Namen seines Sohnes angelegt habe.
Das hält das Reglement für Spargelder der Raiffeisen fest: Ein Kontoübertrag auf eine andere Bank ist nur erlaubt, wenn das neue Konto auf den Namen des Kindes lautet. Und: Bezüge über 5000 Franken werden nur gegen schriftliche Zustimmung durch die Vormundschaftsbehörde gewährt.
Alle anderen Banken sind kundenfreundlicher bei der Verwaltung der Sparkonti. Das zeigte ein K-Geld-Vergleich von Jugendsparkonti. Und: Post, Credit-Suisse, Migros Bank und Berner Kantonalbank bieten erst noch einen höheren Zins als die Raiffeisen.
Der Arikel ist in der K-Geld-Ausgabe 6/2009 nachzulesen. Sie ist für Fr. 5.60 am Kiosk erhältlich.
08. Dezember 2009 | Beat Camenzind, Redaktion Online
