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PC-Benutzer können mit Programmen testen, wie gut ihr Computer gegen schädliche Software geschützt ist.
Viren, Würmer, Spam – dem PC-Benutzer droht viel Ungemach. Auf den PC kommen die Schädlinge über das Internet. Für den Datenaustausch lässt der Computer Eingänge – sogenannte Ports – offen. Diese sind aber nicht für alle Anwendungen nötig. Sind alle Ports geschlossen oder werden sie gefiltert, haben Schädlinge keine Chance. Der Datenschutz Niedersachsen gibt zusammen mit der Online-Zeitschrift «Heise» Tipps, wie PC-Nutzer die Eingänge schliessen und Schädlinge bändigen können.
Derzeit macht die Schadsoftware «Conficker» Schlagzeilen. Zwar rätseln Experten noch, welchen Schaden der Wurm anrichten wird. Wer auf Nummer sicher gehen will, findet auf der Website der Universität Bonn Anleitung und Programme, um «Conficker» auf dem PC aufzuspüren und unschädlich zu machen.
13. April 2009 | Beat Camenzind, Redaktion Online
