Anzeige:
SternSternSternStern (29)Antworten lesen  Tags  Drucken  Beitrag weiterempfehlen

jogijogi | 15.02.2011, 19:58

Achtung Primacall

 

Wurden heute von Primacall reingelegt am telefon !!! finde das eine Sauerei was die Firma da treibt, zum Glück hab ich gleich bei Swisscom angerufen, musste jetzt ne Kündigung schreiben. Das sowas in der schweiz überhaupt möglich ist finde ich gar nicht gut. Habt ihr schon solche Erfahrungen gemacht mit Primacall ?

SternSternSternStern Artikel bewerten Stichwort hinzufügen
Artikel weiterempfehlen Artikel drucken

Antworten (29)

 
  • lela25 | 06.08.2012, 13:43

    Standhaft bleiben wird belohnt!

    Nachdem wir auf unser letztes Schreiben an die primacall ebenfalls
    den K-tipp, Kassensturz sowie der Creditreform (arbeitet im Auftrag
    der primacall) als Kopie-Empfänger setzten, meldete sich einige
    Zeit darauf ein Anwalt der Firma bei meiner Grossmutter. Wenn Sie
    100.- bezahle, dann sei die Angelegenheit erledigt. Natürlich
    ist sie nicht darauf eingegangen und hat ihm gehörig den Kopf
    gewaschen :-) Danach gab er zu, dass sie schon recht habe und es somit
    ok und erledigt sei. Ich hoffe sehr, dass er sich auch daran
    hält! Jedem der ungerechtfertigt Rechnungen von primacall
    erhält, kann ich nur raten nicht zu zahlen und standhaft zu
    bleiben, auch wenns etwas länger (bei uns 1.5 Jahre) dauert!

  • engel | 16.04.2012, 18:15

    Erfolg mit Rechtsberater und druck auf Primacall und Creditform!

    Auch ich gehöre zu den " Opfern". Dachte ich doch, Primacall
    arbeite mit Swisscom zusammen, was ein Mitarbeiter von Primacall mit
    erst noch mündlich bestätigt hatte und Creditform
    dementierte dass das nicht stimme. X Anrufe bei Primacall und
    Creditform habe ich betätigt. Natürlich war es mein Fehler
    mich von Primacall täuschen zu lassen. Die sind Gerissen und
    Arbeiten unseriös!!!! Ich frage mich immer, wie kann diese Firma
    mit ihrem Verhalten immer noch existieren? Aufjedefall rate ich euch,
    sofort einen Rechtsberater oder einen Anwalt einzuschalten. Laut
    Creditform genügt es, das ein Anwalt ein Schreiben der Creditform
    zusendet und die Sache istz erledigt!!

  • savedlein | 13.04.2012, 12:04

    hört das irgentwann auf?

    Ich bekomme seit September auch immer Rechnungen , Mahnungen usw.
    Aber das beste an der Sache ist das ich seit September kein
    Haustelefon mehr habe. Da ich umgezogen bin und mein Internet
    übers Handy läuft. Aber sie geben einfach nicht auf vor
    kurzem haben die mir sogar angedroht sie stellen mein Haustelefon ab
    (sollen nur besteht ja kein Anschluss mehr). Aber was kann ich machen
    damit ich entlich ruhe hab?

  • lela25 | 22.03.2012, 09:28

    nur nicht einschüchtern lassen :-)

    Wie schnell die Zeit vergeht. Mein letzter Eintrag ist vom Juli
    2011 und seither haben wir von primacall bzw. von der Creditreform
    mehrere Mahnungen mit Androhung von rechtlichen Schritten erhalten.
    Bis Ende 2011 kamen die monatlich, wir haben sie einfach ignoriert.
    Dann wars 2-3 Monate ruhig und jetzt kam vor 2 Wochen wieder eine
    Mahnung mit genau dem gleichen Standard-Text. Ich kann das ganze ja
    schon gar nicht mehr ernst nehmen. Wenn primacall wirklich betreiben
    wollte, hätten sie das schon lange einleiten können. Ich
    gehe mal davon aus, dass sie es einfach weiter mit der
    Einschüchterungsmasche versuchen. Zum Glück habe ich die
    Sache von Anfang an in die Hände genommen, sonst hätte meine
    Grossmutter schon lange gezahlt. Darauf spekuliert primacall
    natürlich, klar dass sie deshalb auch gezielt ältere Leute
    anruft. Wir werden weiterhin alles ignorieren oder, wenn wirklich mal
    nötig, Rechtsvorschlag erheben.

  • pasci | 14.03.2012, 09:57

    Strafanzeige

    Ich werde nun eine Strafanzeige einreichen. Gestern war ich beim
    Friedensrichter und es ist niemand erschienen, weder von der Primacall
    noch von der Netstream. Ich gehe auch gegen die Netstream vor, denn
    sie stellt der Primacall widerrechtlich ihre technische Infrastruktur
    zur Verfügung. Widerrechtlich deshalb, weil sich die Primacall
    nicht an die Gesetze hällt und somit gegen die
    Vertragsbestimmungen der Netstream verstösst. Die Netstream
    scheint dies aber aus finanziellen Interessen zu dulden und macht sich
    somit zum Mittäter!! Die Klagebewilligung werde ich nun auch noch
    einreichen. Die sollen sich dorthin zurückziehen wo sie
    hergekommen sind!!

  • fraenky | 13.03.2012, 22:32

    Hallo

    Die Antwort von pasci ist richtig. ich würde noch
    zusätzlich Strafanzeige erstatten und bei Primacall sofort
    schriftlich und eingeschrieben kündigen und zwar per sofort. Auch
    begründen warum sie kündigen. Und vorallem nichts bezahlen
    und auf gar keinen fall sich von primacall einschüchtern
    lassen.auch dann nicht wenn das schreiben von einem angeblichen anwalt
    unterzeichnet ist.

  • Radulff | 12.03.2012, 15:24

    Revision des Bundesgesetzes gegen unlauteren Wettbewerb

    Ab 1. April 2012 sind Werbeanrufe bei *-Eintrag gesetzeswidrig
    (Missachtung von Opt Out, Art. 3 Abs 1 lit. u UWG). Siehe z.B.
    http://www.news.admin.ch/NSBSubscriber/message/attachments/12274.pdf
    oder http://www.admin.ch/ch/d/ff/2011/4925.pdf. Ich freue mich auf den
    nächsten Primacall-Anruf im April.

  • pasci | 12.03.2012, 10:01

    Bakom

    Wenn Ihnen sowas passiert, dann rufen Sie beim Bakom an und
    verlangen den zuständigen Juristen. Die Bakom möchte
    Juristisch gegen diese Firmen vorgehen, braucht aber noch mehr
    Schilderungen von Fällen, welche dem Gericht vorgelegt werden
    können. Also bitte sofort dort anrufen und den Vorfall
    melden!!!

  • Hans2012 | 11.03.2012, 13:58

    zum zweiten mal

    Kaum sind wir von Talkeasy weg sind wir jetzt bei Primacall. Mein
    Vater hat sich zum zweiten Mal am Telefon überreden lassen.
    Absolut unverständlich das mit einem einfache JA ein neuer
    Telefonvertrag abgeschlossen werden kann. Also ich gebe es auf.
    Schlussendlich brauchen wir einen Telefonanschluss der funktioniert
    und günstig ist. Wahrscheinlich sind wir in ein paar Monaten
    schon wieder bei einem anderen Telefonanbieter wenn der
    Vertragsabschluss so einfach ist. Mich nimmt nur wunder wie viele
    „Preselect“ Telefonfirmen es in der Schweiz gibt.

  • pasci | 03.02.2012, 11:41

    Update

    Die haben echt riesengrosse Eier bei dieser Firma: Nach allem was
    bisher vorfiel, getrauten die sich tatsächlich auch noch meinen
    Swisscomanschluss zu blockieren. Das ist ein unrechtmässiges
    Eingreifen in mein Privatleben!! Ich habe nun ein Schlichtungsbegehren
    mit entsprechend hohen Schadenersatzbeträgen bei der Ombudsstelle
    für Telekommunikation ombudscom.ch erstellt. Das ist die Adresse
    an die Sie sich auch wenden sollten bei derartigen Problemen. Leider
    dürfen die erst aktiv werden nach einer Frist von 30 Tagen. Diese
    Frist gilt allerdings ab dem ersten Versuch, das Problem mit der
    betreffenden Firma selber zu regeln. In meinem Fall ist dies zum
    Glück der Widerrufsbrief vom 5.januar, was bald vor 30 Tagen war
    :) Sollte ich einen entsprechend hohen Schadenersatz erhalten, werde
    ich dieses Geld in ein internationales Gerichtsverfahren investieren
    gegen die Primacall. Es besteht also ein Hoffnungsschimmer, dass der
    ganze Spuck in absehbarer Zeit ein Ende nimmt!! Grüsse
    Pascal

  • pasci | 01.02.2012, 00:11

    Nicht mit mir, liebe Leute

    Ein lieber Herr Schmid der Firma Primacall hat mich anfangs Jahr an
    der Haustüre reingelegt. "Sie seien Partner der Swisscom und
    bräuchten eine Unterschrift für die Zustellung eines Modems
    mit welchem wir künftig die VDSL Technologie nutzen könnten.
    Wir hätten noch kein VDSL, die Leitungen seien aber bereits
    verlegt." Erst nach der Unterschrift, als er mir das Doppel
    aushändigte, konnte ich sehen, dass da noch zwei Seiten
    Kleingedrucktes dranhängen!! Und, wie ich später rausfand,
    hatten wir bereits VDSL. Wenn hier nicht der Tatbestand der
    arglistigen Täuschung besteht, wo dann? Ich recherchierte und
    liess mich auf dem örtlichen Polizeiposten beraten. Schliesslich
    schrieb ich ein Rücktrittsbrief mit samt einer Rechnung für
    den mir entstandenen Zeitschaden. Natürlich kostet meine Zeit
    12.- pro angebrochene fünf Minuten. Das ist mein
    Belästigungstariv!! Im Schreiben drohte ich mit der Einklagung
    bei nicht Begleichung des Betrags bis Monatsende. Nun ist Monatsende
    und statt dass die meinen Schaden beglichen haben, hatten die noch die
    Eier mir das Modem zuzuschicken. Ich rief bei denen an und verlangte
    ein Rücknahmeschein, aber dem Mitarbeiter war das Modem weniger
    wert als das Rückporto, denn ich solle es doch entsorgen.
    Ausserdem hätten sie nie eine Kündigung von mir erhalten. Da
    ich den Brief eingeschrieben schickte ist das zum Glück nicht
    mein Problem!! Ich glaube, ich werde die mal betreiben, das
    dürfte ja ein Kinderspiel sein, wenn die Betreibung im selben
    Briefkasten landet wie mein erster Brief, denn wenn Sie nicht innert
    paar Tagen Rechtsvorschlag erheben, dann müssen sie zahlen oder
    die bude macht Konkurs, egal ob die Forderung rechtens war. Ich sehs
    kommen: die Primacall wird Bluten und aus unserer Schweiz verjagt
    werden!! Sind Sie auch von dieser Firma belästigt worden?
    Schreiben Sie auch eine Rechnung mit dem entstandenen Zeitschaden und
    betreiben Sie diese Firma. Ich sehe leider keinen anderen Weg wie wir
    uns wehren können. Wir müssen uns wehren, denn wenn wir dies
    unterlassen, machen wir uns fast schon mitschuldig für all die
    alten und hilflosen Menschen, die sich nicht adäquat wehren
    können. Diese Firma will ich nicht in meinem Land!! Grüsse
    Pascal

  • Renski | 27.12.2011, 20:08

    Auch vor Haustüre

    Ja die "lieben" Vertreter. Wir hatten einen Primacallvertreter
    sogar vor unserer Haustüre. Auch dieser verdrehte alles im Mund.
    Somit sind wir auch darauf reingefallen. Leider bemerkten wir erst
    nach 10 Tagen das die eigentlich nichts mit Swisscom am Hut haben.
    Habe dann dem Vertreter angerufen und unter anderem auch gefragt wie
    er eigentlich auf uns gekommen sei. Darauf meinte er: "Och ich bin da
    in der Gegend rumgelaufen und dann sah ich das Namensschild am
    Briefkasten und habe somit gedacht das Sie von dem günstigen
    Angebot auch profitieren können. Und somit habe ich geklingelt."
    Im Block habe ich mich erkundigt ob sonst noch wer Besuch am selben
    Tag gekriegt hat. Wir waren aber die einzigen. Finde ich sehr suspekt.
    Die ganze angelegenheit ist jetzt mal beim Rechtsschutz. Mal
    schauen.

  • Inferno | 11.08.2011, 13:36

    Und wieder..

    Nun hat sich wieder einer von denen gemeldet, aber ich habe relativ
    klar gesagt, dass ich nichts von Primacall will. Da hat er dann
    relativ schnell aufgehängt. Erst wollte er mir noch das Wort im
    Munde umdrehen. Als er dann aber merkte, dass ich relativ
    "hässig" war, hat er schnell aufgegeben. Ich warte nun mal und
    harre der Dinge, die da kommen werden. Ich gehe aber davon aus, dass
    nichts passieren wird. Besten Dank für eure Inputs.

  • Cynthia | 10.08.2011, 17:42

    @Inferno

    Sicherheitshalber würde ich Ihren derzeitigen Anbieter
    anrufen, dass Sie bei ihm bleiben wollen. Hab ich auch gemacht, als
    ich fast von Sunrise übers Kreuz gelegt wurde. Man hat hat mir
    dann gesagt, dass täglich unzählige Leute aus dem gleichen
    Grund anrufen :). 100 Freiminuten sind den Aerger bestimmt nicht
    wert...

  • evyve | 10.08.2011, 16:50

    Antwort zu Frage von Inferno

    Guten Tag Mitte Juli hatte ich auch einen Anruf von Primacall.
    Ebenfalls eine höfliche Dame am Telefon aber auch mit seltsamen
    Fragestellungen. Zu Anfang des Gesprächs, so erinnere ich mich,
    hat die Dame auch von 100 Freiminuten gesprochen. Auch hatte sie
    erwähnt, dass mich in ein paar Tagen ein Kollege anrufen werde.
    Warum auch immer. Aber das war für mich ein weiterer Punkt, der
    mir sehr suspekt schien. Ich an Ihrer Stelle Inferno, würde
    diesen Primacall-Anruf der Swisscom melden.

  • Inferno | 10.08.2011, 16:14

    100 Freiminuten

    Hallo zusammen, gerade hat auch mich ein netter Mann von der
    Primacall angerufen. Er hat mir gesagt, dass er mir kostenlos 100
    Freiminuten gutschreiben wird. Von Vertrag war nur am Anfang die Rede,
    da habe ich aber relativ schnell abgeblockt. Ich bin nun aber doch
    etwas unsicher, ob ich bereits einen Vertrag mit der Primacall
    eingegangen bin, ich glaube zwar eher nicht, aber würde noch
    gerne die Meinung hier hören. Mich wird in zwei Tagen ein
    anderer Typ der Primacall anrufen. Ich bin sehr gespannt wie das dann
    weitergeht. Den Namen des ersten Anrufers habe ich mir notiert, er hat
    ihn mir seltsamerweise sogar buchstabiert. Wurden auch schon jemandem
    100 Freiminuten (einfach so und kostenlos) versprochen?

  • TeaPot | 06.08.2011, 11:10

    Sie versuchen es immer wieder

    Guten Tag - das Fräulein spricht hochdeutsch - bin ich hier
    richtig beim Swisscom-Anschluss von YX und Z. Ja sind sie. Sie haben
    doch einen Swisscom-Anschluss. Ja habe ich. Anmerk. Sodele bereits
    erwischt - ich telefoniere doch gar nicht mit Swisscom. Also versucht
    sie mich zu bequatschen. Meine Reaktion: vielen Dank wir bleiben bei
    Swisscom und sind an ihrem Angebot nicht interessiert. Schönen
    Tag und Danke dass sie mich gestört haben. Telefon
    abgehängt.

  • Stuermerin | 02.08.2011, 20:41

    Unglaublich dreist

    Sowas habe ich noch nie erlebt. Schade, lese ich diese
    Einträge erst jetzt. Hätte ich schon früher von
    Primacall gelesen oder gehört, hätte ich das Gespräch
    mitgezeichnet und Swisscom zukommen lassen. Ich würde es
    begrüssen, wenn ein Gerichtsprozess angestrengt wird. Ich
    erhielt am 1. August, also an einem Sonntag und mittags einen Anruf.
    An der Leitung war ein hochdeutschsprechender Mann, der sogleich
    pausenlos und mit Wiederholungen auf mich einzureden begann. In meiner
    Erinnerung behauptete der Mann, von Swisscom aus anzurufen. Es kann
    aber auch sein, dass er in seinem Redeschwall absichtlich immer wieder
    das Wort Swisscom erwähnte, um mich so auf eine falsche
    Fährte zu bringen. Des weiteren glaubte ich zu verstehen, dass er
    mir ein Sparangebot anbot, mit dem ich für nur 19 Franken im
    Monat telefonieren kann. Erst nach dem Telefonat erfuhr ich, dass es
    sich beim Mann um einen Angestellten der Firma Primacall handelte. Ich
    überprüfte dies durch einen Rückruf auf die Nummer,
    über die ich kontaktiert wurde: 044 580 63 30. Ebenfalls erst
    nach dem Telefonat wurde mir klar, dass das Angebot nicht darin
    bestand, zukünftig für 19 Franken monatlich zu telefonieren,
    sondern dass diese 19 Franken zu den 25 Franken Grundgebühr
    für Swisscom hinzugekommen wären. Ich bin eigentlich nicht
    schwer von Begriff. Offenbar wird aber hier mit einer unglaublichen
    Dreistigkeit Werbung gemacht, die absichtlich irreleitet, wichtige
    Informationen verschweigt. Ich frage mich, wie es älteren Leuten
    ergeht... Der Mann wiederholte sich mehrmals und versuchte mir immer
    wieder ein Ja abzuringen, ohne mir Zeit für Gegenfragen zu geben
    bzw. ohne mir wirklich zuzuhören. Stutzig wurde ich, als der Mann
    mich fragte, ob er in der Annahme richtig sei, mit der Kundin der
    Adresse soundso zu telefonieren. Er nannte mir eine Adresse, die seit
    Mitte Mai nicht mehr gültig ist. Es kann ja nicht sein, dass
    Swisscom immer noch meine alte Adresse im System führt? Ebenfalls
    stutzig wurde ich, als nach meinem Geburtsdatum gefragt wurde. Ich
    ging davon aus, dass Swisscom im Besitz meines Geburtsdatums ist.
    Ebenfalls zu diesem Zeitpunkt kam mir in den Sinn, dass eigentlich
    Sonntag ist... Trotzdem gab ich meine richtige Adresse und mein
    Geburtsdatum zögernd an. Es kann sein, dass ich auf irgendeine
    Frage des Mannes mit einem Ja antwortete. Sei es auf die Frage, ob ich
    gerne zu einem Sparpreis telefonieren wolle, oder auch die Frage, ob
    mein Geburtsdatum richtig notiert wurde. Jedenfalls bat mich der Mann
    um einen kurzen Moment, damit er das Gespräch mitzeichnen
    könne. Am Tonfall der nächsten zusammenfassenden Frage und
    auch an der Tatsache, dass das Gespräch mitgezeichnet werden
    sollte, merkte ich, dass ich eben daran war, einen Vertrag
    abzuschliessen. Ich fragte mich, warum für eine Preisreduktion zu
    meinen Gunsten ein Vertrag abgeschlossen werden muss, und dies
    telefonisch und auf solch überstürzte Weise. Auch irritierte
    es mich, dass der Mitschnitt erst begann, nachdem die falschen oder
    unvollständigen Informationen zum Angebot gefallen waren. Ich
    beharrte daher darauf, dass mir der Mann die Bedingungen nochmals klar
    und deutlich sagt, damit sich auch diese auf dem Mitschnitt befinden
    und damit ich weiss, wozu genau ich ja sage. Der Mann wurde darauf
    ungeduldig und stellte mich blöd hin: Das hätte er mir doch
    eben vorhin alles erklärt und ich bekäme ja alles noch
    schriftlich.... Ich war nicht bereit, mein Ja zum Angebot zu geben und
    hängte genervt auf. Wie kann man es wagen, jemandem ein Ja
    aufzudrängen, ohne explizit zu sagen, dass er/sie so einen
    verbindlichen Vertrag eingeht und ohne die Bedingungen und gegebenen
    Informationen offenzulegen! Ich brachte noch am gleichen Tag einen
    eingeschriebenen Brief an Primacall zur Post, in dem ich mich für
    das Vorgehen beschwerte und sicherstellte, dass ich ihr Angebot nicht
    nutzen möchte. Ich zweifelte nicht mehr daran, dass es Primacall
    an Dreistigkeit fehlen würde, irgendein Ja von mir aus dem
    Kontext zu lösen und in einen neuen Kontext, den ich nie
    gehört habe, zu stellen... Zudem telefonierte ich sofort Swisscom
    und informierte sie darüber, was Primacall treibt. Ich bereue es
    nicht, dies getan zu haben....

  • Byoko | 25.07.2011, 11:10

    Primacall während Ferien besonders aggressiv

    Vor einer Woche erhielten wir von Primacall einen Anruf. Schon zu
    Beginn war mir dieser Anruf suspekt. Die Anruferin war aber dermassen
    hartnäckig, dass ich wohl bei ihrem Mitschnitt, der sog. der
    Qualitätskontrolle dienen sollte, irgendwann einmal ja gesagt
    habe! Ich hatte immer das Gefühl, ich werde mich nicht reinlegen
    lassen bei einem derartigen Anruf. Wer hat Erfahrung? Laut Swisscom
    soll ich die schriftlichen Unterlagen sofort eingeschrieben
    zurücksenden, sonst werde Primacall aufgeschaltet!

  • suermel | 20.07.2011, 17:29

    primacall widerrufsfrist verpasst!

    hallo zusammen auch bei uns... primacall's
    überrumpelungsaktion hat eingeschlagen. offenbar haben wir die
    widerrufsfrist verpasst (wir wussten nicht mal, dass wir einen vertrag
    eingegangen sind) jetzt folgen rechnungen, mahnungen, etc. hat
    jemand erfahrung mit dieser situation gemacht? erwähnenswert: das
    abo der swisscom lautet auf den ehemann, das telefonat hat aber die
    ehefrau geführt (falls das einen unterschied macht, ehe?)

  • lela25 | 13.07.2011, 14:17

    never ending story

    Auch meine Grossmutter (75) wurde Ende letztes Jahr von primacall
    getäuscht. In der Annahme, es handle sich um die Swisscom, sagte
    sie am Ende des Gesprächs verunsichert zu. Natürlich spricht
    auf dem Telefonmitschnitt von primacall die Dame sehr langsam, sehr
    deutlich und zum ersten Mal von primacall sowie einem 24 monatigem
    Vertrag. All das hatte sie vorher natürlich nicht erwähnt.
    Aber... auf dem 1 minütigen Mitschnitt ist's natürlich
    drauf, wie clever. Auf unsere eingeschriebene Kündigung nach der
    ersten Rechnung (vorher wusste meine Grossmutter gar nicht, dass sie
    einen "Vertrag" abgeschlossen hatte), reagierte primacall mit
    Unverständnis. Nach einem halben Jahr sind wir soweit, dass ein
    Schreiben vom Inkassobüro ins Haus flatterte. Da sind nicht nur
    die bisher unbezahlten Rechnungen aufgeführt, sondern auch gleich
    der ganze offene Grundbetrag für die 24 Monate inkl. 158.-
    Verzugsschaden. Der ist so oder so nicht gerechtfertigt, OR Artikel
    hin oder her, das bestätigt mir das Betreibungsamt. Manchmal
    denke ich, am besten einfach die knapp 480.- für die 24 Monate
    auf einmal einzahlen. Handkehrum lässt mein Rechtsempfinden das
    nicht zu! In diversen Foren liest man erboste Kommentare von anderen
    Leuten, die auch reingelegt wurden und jedes mal läuft’s
    gleich ab. Und auch der Kassensturz hat schon darüber berichtet,
    siehe
    http://www.kassensturz.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/03/18/Themen/Kons
    um/Primacall-Aggressiv-auf-Kundenfang Primacall soll nur eine
    Betreibung einreichen, wir werden den Rechtsvorschlag nutzen!

  • evyve | 12.07.2011, 17:04

    Primacall auch bei mir

    Heute Vormittag um 08.30 Uhr hat auch bei mir Primacall angerufen.
    Manchmal wurden auf meine Fragen recht dreiste Antworten gegeben. Am
    Ende des "Fragekatalogs" der Dame habe ich gesagt, dass ich von dem
    "Angebot" keinen Gebrauch machen möchte. Heute Abend habe ich
    trotzdem Swisscom kontaktiert, da es mir keine Ruhe gelassen hat und
    das war eine gute Entscheidung. Ich würde jeder Person raten so
    oder so Swisscom zu kontaktieren, sollten Sie einen Anruf der Firma
    Primacall erhalten. Ich persönlich habe Freunde und Bekannte
    schriftlich vor solchen Anrufen der Firma Primacall gewarnt.

  • Cynthia | 26.04.2011, 10:32

    Eine neue Generation Telephonbücher ?

    Das mit dem Karfreitag könnte daran liegen, dass der Anruf aus
    einem katholischen Kanton (oer Frankreich...) kam, wo der Karfreitag
    kein Feiertag ist. Ich hatte auch einmal am Bettagmontag einen Anruf
    von offizieller Stelle bekommen :). — Hingegen frage ich mich,
    ob man den Call-Fritzen nicht das Handwerk legen könnte, wenn man
    sich aus dem Telephonbuch komplett streichen lässt und nur noch
    auf Facebook... seine Nummer für selbstgewählte Leute
    zugänglich macht. Oder hinschreibt, dass die Nummer auf Anfrage
    gegeben wird. Da kann man dazu gratis nach Wunsch Zusatzeintragungen
    machen. Selbst wer selber keinen Internetanschluss hat, kann bei einem
    Bekannten ein *Telephonbuchkonto* eröffnen. Wer aus irgend einem
    Grund (Arbeitslosigkeit...) in eine Liste aufgenommen werden muss,
    sollte von den Telephonanbietern das Recht auf eine Wegwerfnummer
    bekommen. Schliesslich werden unsere Natel easy auch abgestellt, wenn
    wir sie ein Jahr lang nicht benutzen humm.

  • sirup | 22.04.2011, 10:07

    Anruf von Primacall am Karfreitag, wie dreist geht es noch?

    Gerade wurden wir von dieser Firma angerufen. Auch hier wurde lange
    behauptet sie sei von Swisscom, der Name Primacall wurde nicht genannt
    und dann fast unverständlich. Ich brauchte selber einige Zeit,
    bis ich begriffen hatte, was da abläuft. Es wurde behauptet die
    Swisscom stelle ihre Tarife um. Gerade ältere Personen
    hätten den Betrug kaum bemerkt. Als ich sagte ich will nichts von
    ihnen, ihre Nummer und den Vorgesetzten verlangte, hat die Dame
    aufgehängt. Ich habe den Vorfall auch Swisscom gemeldet.
    Hoffentlich wird denen das Handwerk gelegt!

  • GertC | 13.04.2011, 13:11

    Bei Firma Primacall möglichst sofort mit einem deutlichen NEIN auflegen.

    Heute erhielt ich ebenfalls einen Telefonanruf der Firma Primacall,
    die gezielt Swisscom-Kunden anruft und sehr aggressiv und mit
    Falschaussagen Werbung macht. Gleich nach dem Frau Rado sich
    vorgestellt hatte, fragte ich, ob es sich um ein Verkaufsgespräch
    handeln würde. Sie verneinte oder redete weiter. Sie verlangte
    immer wieder Daten und Auskünfte von mir, angeblich um sicher zu
    gehen, dass ich wirklich bei der Swisscom Kunde bin und damit ihr Chef
    überprüfen könne, ob sie mich richtig beraten hat. Ich
    verweigerte die Auskünfte und fragte immer wieder nach, ob es
    sich um einen zusätzlichen Vertrag handelte, was ständig
    verneint wurde. Andererseits hiess es, ich könne "es" jederzeit
    wieder rückgängig machen. Weil ich ihr zu viel fragte, legte
    Frau Rado wütend auf. Ich habe diesen Text der Swisscom
    gemailt.

  • Cynthia | 23.03.2011, 16:45

    Ich würde mir wünschen, dass Werbeanrufe nur noch von Nummern mit einer bestimmten Gruppe Anfangsziffern aus gemacht werden dürfen, die man dann sperren lassen kann

    Trotz Stern im Telephonbuch, dass ich keine Werbeanrufe
    wünsche, vergeht keine Woche, wo ich nicht trotzdem (mindestens)
    einen bekomme. Ich sag Nur *Nein Danke* und hänge gleich wieder
    auf. Ich finde mühsam, dass die sich nie spontan vorstellen,
    sondern sich erst genau erkundigen wer ich sei, bevor ich beschwatzt
    werde. Ich glaub ich werd vielleicht dazu übergehen, zu
    antworten, dass ich mich nicht für Leute interessiere, die nicht
    einmal wissen, wen sie anrufen hihi.

  • PHILIPP_NOTTER | 23.03.2011, 14:37

    Aggressiver Telefonanruf von Primacall

    Habe heute auch so ein Anruf bekommen, bei dem schön subtil
    und unter Einsatz von vielen „Ja!?“ versucht wurde, ein
    Zusatzabo zum swisscom Festnetzanschluss zu verkaufen. Man wird nach
    dem Geburtsdatum gefragt und dass man nun ein
    „Freiguthaben“ aufschalten wird. Sagt man im Gespräch
    irgendeinmal Ja oder OK - hat man aus der Sicht von Primacall schon
    ein Vertrag abgeschlossen... Schade, dass man die Personen nicht zur
    Rechenschaft ziehen kann, die die glorreiche Idee hatten, dass Herr
    und Frau Schweizer an Stelle der volkseigenen PTT nun eine Sunrise,
    Orange, swisscom, Talk Easy, yallo, lyca, lebara, Primacall,
    Prontocall, Supercall, Miocall, Nanocall, Lidlcall, Aldicall,
    freecall, allwayscall, endlesscall, nevercall etc. haben müssen.
    Ich will doch nur einfach telefonieren – mehr nicht!

  • Peter23 | 16.03.2011, 17:24

    Kündigung

    Formular für die Kündigung:
    http://www.swisscom.ch/FxRes/Files/Kunde_werden/Kuendigungsvorlage_DE.
    pdf CPS Formular(Aufhebung Carrier Preselection):
    http://www.swisscom.ch/FxRes/Files/CPS/AMF_CPS_Vollmacht_DE.pdf

  • petermax | 17.02.2011, 17:45

    Warnung vor Primacall

    Auch ich wurde heute von Primacall von einer Dame in forschem bis
    aggressivem Tonfall angerufen. Sie erwähnte oft swisscom, wie
    wenn die Firmen miteinander zu tun hätten. Ein Kollege werde mich
    in einigen Tagen nochmals anrufen. (Man soll also von 2 Leuten
    bearbeitet werden). Fragen wies sie barsch ab und sagte in
    zurechtweisendem Ton, ich höre ihr gar nicht zu. Die Forderung,
    meine Telefonnummer zu löschen und mich nicht mehr anzurufen,
    akzeptierte sie nicht. Erst als ich ausdrücklich sagte: nein,
    nein, ich wolle mit ihrer Firma nichts zu tun haben und würde
    keinen Vertrag eingehen, beendete sie das Gespräch abrupt. Dieser
    Druck im Gespräch war schon enorm. Es war ein Weisungen erteilen,
    kein Anbieten. Von allen Werbeanrufen die ich erhalte, war dieser
    einer der heftigsten! Einmal mehr: ein ausdrückliches "NEIN! ich
    will nichts von ihrer Firma", und das Gespräch beenden, ist immer
    noch das beste!

Wichtige Links
Diskussion eröffnenForumsregelnBedenklichen Inhalt melden
Prämienrechner
Prämienrechner
• Krankenkassen-Prämien: Vergleichen!
• Franchise: Ideale Franchise bestimmen
• Umfrage: Kassen mit dem besten Service
Medikamente
Die Kosten für Medikamente steigen laufend - trotz gegenteiliger Versprechen der Behörden. Das ist...?
...zum Artikel
...ein Ärgernis. Der Bund muss endlich sein Versprechen erfüllen.
...kein Problem. Die Pharmabranche bietet Arbeitsplätze.
Alle Umfragen

Aktuelle Beratungstexte
10 Fragen zum Haustürgeschäft Muss ich für die Putzfrau eine Krankentaggeld-Versicherung abschliessen? Darf ich die Eigentumswohnung vermieten? Alle Beratungs-Artikel
Aktuelle Diskussionen
17.05.2013, 15:47 | 0 AntwortenLohnpfändung ohne Ende. Gibt es einen Ausweg? 16.05.2013, 19:52 | 0 Antworten17 WLAN-Netzwerke in Mietwohnung! 16.05.2013, 17:45 | 2 AntwortenKündigung im Voraus 16.05.2013, 14:58 | 1 AntwortenACHTUNG: Niki Reinigung 8156 Oberhasli, Reinigungsvertrag mit Abgabegarantie nicht eingehalten
Testsieger für Android-Handys
Testsieger für Android-Handys
Hunderte von Tests in der Hosen­tasche: Die neue App «Testsieger» machts möglich. (beide Apps haben den gleichen Inhalt)
Benutzer-Favoriten
Warnlisten
Warnlisten
Beliebteste Stichworte