Unternehmen sind sicher in erster Linie an mehr Umsatz und damit
höherem Gewinn interessiert. Eine Hilfe für Bedürftige
spielt eine völlig nachgeordnete Rolle. Das Image zur
Verkaufsförderung ist mit Gewissheit viel wichtiger als die reine
Unterstützung. Sonst könnte man das ja ohne viel Aufhebens
und auch losgelöst von einer Verkaufsmenge realisieren.
Jeder der sich bei solchen Aktionen angesprochen fühlt, mehr zu
kaufen, sollte davon absehen und besser direkt spenden. Dafür den
eigenen Konsum etwas einschränken.
So demonstriert man den gierigen Firmen, wie es wahrhaftig
funktioniert mit Solidarität.
Unter anderem macht ein bekanntes Schweizer Trekkingunternehmen
Werbung (Kilimanjaro) mit Hilfsprojekten in Tansania mit Worten wie:
"auf unseren vielen Reisen sind uns die Menschen ans Herz
gewachsen...." Fact ist aber, kein einziges dieser
aufgeführten Hilfswerke hat je existiert. NICHTS! Zudem arbeiten
sie mit einer einheimischen Agentur zusammen, die vor allem die
Träger ausbeuten. Trinkgeld soll inbegriffen sein! In ganz Afrika
ist kein Trinkgeld inbegriffen. Die Träger bekommen also auch von
seiten der Touristen nichts. Eine solche Lügerei sollte bestraft
werden können.
Ausländische Familien können massiv vergünstigte Billette für Bahn und Bus beziehen – Schweizer sind davon ausgeschlossen. Diese Billette... ...mehr dazu