Natuerlich gibt es noch Laender, in welchen der Braten vom Hund eine
Delikasse zu sein scheint?!
Aber das brauchen wir im alten Europa doch nicht wirklich?!
Wer sich ein "Plueschtier" (Rehpinscher oder Pekinese) als
Hund haelt, braucht fuer ein solches Tierchen natuerlich keinen
Fuehrerschein - ansonsten duerfte man auch nicht Fahrrad fahren.
Wer aber meint, sich eine Harley halten zu muessen, also ab 30
Zentimeter aufwaerts - der sollte einen Hundefuehrerschein haben. Ein
falsch erzogener Hund, oder wenn man davon nichts versteht, sollte es
Pflicht sein, den Hund in eine anerkannte Hundeschule zu geben.
Da darf man dann auch gerne hingehen und zuschauen und wird erkennen,
dass es an sich keine bissigen Hunde gibt.
So verschwindet die Angst - und der stolze Besitzer eines solchen
Hundes darf sich freuen, genauso wie der Besitzer einer Harley,
welcher versteht mit einem solchen Boliden umzugehen!
Den Kindern wird allerlei Spielzeug gekauft, später Nintendo und
dann ein Computer. Sex-Erziehung wird auch schon diskutiert, doch mit
Tieren umzugehen, geht völlig vergessen. Die Kinder werden nur
gebissen, weil - ihnen eine panische Angst vor Hunden anerzogen wird,
- weil sie den Hund als Plüschtier behandeln = anfassen ohne
Respekt, - weil sie nach ihm mit einem Gegenstand werfen oder
schlagen, - weil sie vor ihm schreiend weglaufen. Vielleicht gibt es
mehr Gründe.
Vor einiger Zeit hat Zürcher Hundeverein einen Tag "Kinder
und Hund" organisiert. Es war offenbar sehr erfolgreich. Warum?
Weil NUR Kinder kamen, die Hunde gerne haben. Diejenigen, welche Angst
haben, bleiben dabei und wen wunderts, wenn sie mit dieser Angst dann
von Gleichaltrigen zusammengeschlagen werden. Denn die Angst ist kein
Schutz!